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Condor fliegt erstmals nach Island

Condor bietet ab Mai 2023 erstmals einen wöchentlichen Nachtflug ab Frankfurt nach Akureyri im Norden und nach Egilsstaðir im Osten Islands an. Damit steht der Inselstaat zum ersten Mal auf dem Condor Flugplan und die Airline ergänzt ihr Portfolio um zwei attraktive Ziele im Norden.

Ralf Teckentrup, CEO von Condor: „Island ist eines der beliebtesten Reiseziele im Norden. Wir freuen uns darauf, unseren Gästen die Möglichkeit zu bieten, dieses abwechslungsreiche und naturgewaltige Reiseziel für sich zu entdecken. Mit den Verbindungen nach Akureyri und Egilsstaðir reagieren wir außerdem auch auf die große Nachfrage zahlreicher Reiseveranstalter, die im Norden und Osten Islands Rundreisen anbieten.“

„Wir freuen uns sehr, dass die deutsche Fluggesellschaft Condor Akureyri und Egilsstaðir als Zielflughäfen hier in Island ausgewählt hat“, sagt Sigrún Björk Jakobsdóttir, CEO der Isavia Regional Airports. „Die Entscheidung von Condor ist das Ergebnis der intensiven Werbemaßnahmen, die wir und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durchgeführt haben, um die Entwicklung weiterer Flugverbindungen nach Island zu fördern. Die von uns geleistete Arbeit trägt Früchte und wir heißen Condor im Norden und Osten Islands mit offenen Armen willkommen.“

„Akureyri und Egilsstaðir verfügen über ausgezeichnete Flughäfen, die im nächsten Jahr für Condor-Flüge bereit sind“, so Sigríður Dögg Guðmundsdóttir, Head of Visit Iceland. „Diese neuen Flüge geben unseren Besuchern die Möglichkeit, Island weiter zu erkunden, indem sie direkt im Norden oder im Osten des Landes landen. Beide Regionen bieten atemberaubende Landschaften und verfügen über eine großartige touristische Infrastruktur mit einer großen Auswahl an Hotels, Outdoor-Aktivitäten und Einrichtungen.“

Beliebte Ausflugsziele auf Island

Bisher sind Akureyri und Egilsstaðir über Inlandsflüge sowie mit Auto und Bus erreichbar. Die beiden Städte liegen auf der Ringstraße, die einmal um die Insel führt und sind damit beliebte Ausgangspunkte für Rundreisen. Akureyri ist die viertgrößte Stadt Islands und liegt am Ufer eines weit ins Land hineinreichenden Fjords. Beliebte Ausflugsziele sind die Wasserfälle Aldeyjarfoss und Goðafoss, der Mývatn See mit seinen zahlreichen Lavaformationen sowie die Ortschaft Húsavík zum Wale beobachten. Egilsstaðir, als größte Stadt der Gegend, öffnet den Osten Islands. Von dort aus können die spektakuläre Stuðlagil-Schlucht und die Hafrahvammagljúfur-Schlucht im östlichen Hochland sowie einer der höchsten Wasserfälle Islands, der Hengifoss, erkundet werden.

Die Ostfjorde, die sich bis zum malerischen Eystrahorn nach Süden erstrecken, bieten eine einmalige Küstenlinie mit zahlreichen kleinen Dörfern und schmalen Fjorden – perfekt geeignet, um den authentisch-isländischen Alltag zu erleben. Die Region überzeugt mit wunderschöner Natur und einer einmaligen Tierwelt. Hallormsstaðaskógur ist der größte Wald des Landes und Heimat von wilden Rentieren und Papageientauchern, die jeden Sommer an der Küste nisten.

Flugreisen: Wie Urlauber leichter durch den Flughafen kommen

Am Flughafen angekommen starten Reisende am entspanntesten in den Urlaub, wenn sie gut organisiert sind. Dazu gehört für viele rechtzeitig vor Ort zu sein und sich bereits im Voraus auf den Check-in und die Sicherheitskontrolle vorzubereiten. „Die Sommerferien sind endlich da und für viele ist es das erste Mal seit langem, dass sie in ein Flugzeug steigen. Selbst erfahrene Reisende fühlen sich nun vielleicht wie Reise-Neulinge“, erklärt Friederike Burge, Reiseexpertin bei Skyscanner. Eine aktuelle Umfrage des führenden Reiseunternehmens zeigt, welche Problematiken und Zeitfresser Reisende vor dem Abflug bereits erlebt haben. Doch mit einigen Tipps und Tricks lässt es sich diesen Sommer leichter durch das Chaos an vielen Flughäfen kommen und Zeit sparen:

Check-in und Ankunft am Flughafen

42 Prozent sind der Meinung, dass die beste Ankunftszeit am Flughafen vor einem internationalen Flug zwei Stunden beträgt.

Experten-Tipp: Um genug Zeit einzuplanen, informieren sich Passagiere am besten immer auf der jeweiligen Website oder App des Flughafens über aktuelle Wartezeiten. Dort finden sie meist Live-Updates mit Schätzungen, wie lange es bei der Sicherheitskontrolle dauert.

Mehr als die Hälfte (51 Prozent) der deutschen Reisenden checkt erst am Flughafen ein.

Experten-Tipp: Viele Flughäfen bieten eine Gepäckaufgabe bereits am Tag vor Abflug an. Wer die Möglichkeit hat, kann so die Zeit am Flughafen vor der Abreise verkürzen und Warteschlangen vermeiden. Reisende, die nur mit Handgepäck fliegen und online einchecken, reduzieren das Risiko weiterer Verzögerungen.

Rund ein Viertel (26 Prozent) der deutschen Reisenden gaben an, dass sie ihr Gepäck beim Check-in am Flughafen schon einmal umpacken mussten, weil es zu schwer war.

Experten-Tipp: Mit einer Gepäckwaage wissen Urlauber bereits vor der Abreise Zuhause, ob das Gewicht des Koffers im Rahmen des Freigepäcks liegt. So wartet keine böse Überraschung oder lästiges Umpacken am Check-in-Schalter.

Flugticket

37 Prozent der deutschen Reisenden laden eine digitale Version ihrer Bordkarte auf ihr Smartphone oder Tablet. Allerdings haben 28 Prozent bereits bei der Ankunft am Flughafen einen (fast) leeren Handyakku.

Experten-Tipp: Reisende sollten ein Ladegerät oder sogar eine Powerbank mitnehmen und sich vergewissern, dass das Handy oder Tablet aufgeladen ist, bevor es zum Flughafen geht. Die meisten Flughäfen verfügen zwar über Ladestationen in den Terminals, aber mit einer Powerbank im Handgepäck gehen Urlauber auf Nummer sicher.

Sicherheitskontrolle

19 Prozent der Befragten warten, bis sie in der Warteschlange stehen, bevor sie sich beziehungsweise ihr Gepäck für die Sicherheitskontrolle am Flughafen vorbereiten. Über die Hälfte (53 Prozent) musste schon einmal etwas aus dem Handgepäck entfernen und somit wegwerfen, weil es bei der Kontrolle nicht den Vorschriften entsprach.

Experten-Tipp: Für das Handgepäck ist ein Rollkoffer mit einer Reißverschlusstasche auf der Vorderseite eine einfache Möglichkeit, Flüssigkeiten und wichtige Dokumente zu trennen. So ist alles in Reichweite, wenn es für die Sicherheitskontrolle herausgenommen werden muss.Bereits Zuhause sollte auf die maximale Größe der Flüssigkeiten im Handgepäck (100 Milliliter) geachtet und diese in einem durchsichtigen Beutel verstaut werden, sodass es bei der Kontrolle keine Probleme und Verzögerungen gibt. Wer weniger Flüssigkeiten mitnehmen will, packt ein Stück Seife ein. Das spart Platz und ist umweltfreundlicher. Ein weiterer Tipp ist das Einpacken einer leeren Wasserflasche, die Urlauber dann am Flughafen kostenlos nachfüllen können. Apps wie zum Beispiel Refill zeigen, wo es Wasserstationen gibt.

58 Prozent der Befragten mussten beim Gang durch die Sicherheitskontrolle schon einmal Kleidungsstücke wie den Gürtel oder die Schuhe ablegen, weil der Kontrollalarm ausgelöst wurde.

Experten-Tipp: Zeit für die Jogginghose – In bequemer Kleidung lässt es sich angenehmer reisen. Wer zudem darauf achtet, dass sich Schuhe und Kleidungsstücke leicht ausziehen lassen, spart unter Umständen Zeit an der Sicherheitskontrolle. Wenn möglich, sollten Passagiere auf einen Gürtel verzichten oder ihn vor der Kontrolle bereits ablegen.

LOT Polish Airlines fliegt wieder von Stuttgart nach Warschau (Polen)

Nach der pandemiebedingten Unterbrechung hat LOT Polish Airlines rechtzeitig zur Sommersaison Stuttgart wieder ins weltweite Streckennetz eingebunden. Täglich von Montag bis Sonntag geht es von Stuttgart nach Warschau, wo die Fluggäste zahlreiche schnelle Anschlussmöglichkeiten haben, etwa nach Kanada, Indien oder ins Baltikum.

LOT Polish Airlines bietet ab Stuttgart zwei attraktive Flugzeiten an. Jeden Montag, Dienstag, Donnerstag und Samstag starten die Flüge um 10:35 Uhr und erreichen Warschau nach 01:45 Stunden Flugzeit um 12:20 Uhr. An den übrigen Wochentagen, also jeweils mittwochs, freitags und sonntags, erfolgt der Abflug in Stuttgart am Abend um 19:50 Uhr. Diese Flüge landen in Warschau um 21:35 Uhr.

In der polnischen Hauptstadt besitzt LOT Polish Airlines, ein Mitglied der Star Alliance, das große Drehkreuz, an dem die Fluggäste zu den übrigen Zielen des globalen Netzwerks der Airline umsteigen können. Somit lassen sich auch ab Stuttgart viele Ziele in Europa, Zentralasien, Fernost, Indien und Nordamerika nach nur einem kurzen Aufenthalt am Chopin Airport in Warschau schnell und stressfrei erreichen.

In gut zwölf Stunden nach Toronto oder Mumbai

Beispielsweise dauert die Flugreise mit LOT Polish Airlines von Stuttgart nach Toronto in Kanada oder nach Mumbai, Stuttgarts Partnerstadt in Indien, inklusive Umsteigen in Warschau gerade einmal 12 Stunden und 40 Minuten:

Nach Toronto

Abflug in Stuttgart um 10:35 Uhr, Ankunft in Toronto am gleichen Tag um 17:15 Uhr Ortszeit
einschließlich 01:45 Stunden Aufenthalt in Warschau

Nach Mumbai

Abflug in Stuttgart um 10:35 Uhr, Ankunft in Mumbai am nächsten Morgen um 02:45 Uhr Ortszeit
einschließlich 03:20 Stunden Aufenthalt in Warschau

Alle Langstreckenflüge führt LOT Polish Airlines mit modernen Boeing B787 Dreamlinern durch. Den Gästen stehen dabei drei komfortable Serviceklassen zur Auswahl: LOT Business Class, LOT Premium Economy Class und LOT Economy Class.

Binnen weniger Stunden ins Baltikum

Auch gelangen die Fluggäste ab Stuttgart mit LOT Polish Airlines schnell ins Baltikum. Städte wie Vilnius/Litauen, Tallinn/Estland oder Riga/Lettland sind in rund vier bis sechs Stunden bequem zu erreichen:

Nach Vilnius

Abflug in Stuttgart um 19:50 Uhr, Ankunft in Riga am nächsten Morgen um 00:40 Uhr Ortszeit
03:50 Stunden Gesamtreisezeit einschließlich 01:00 Stunde Aufenthalt in Warschau

Nach Tallinn

Abflug in Stuttgart um 19:50 Uhr, Ankunft in Tallinn am nächsten Morgen um 01:35 Uhr Ortszeit
04:45 Stunden Gesamtreisezeit einschließlich 01:20 Stunden Aufenthalt in Warschau

Nach Riga

Abflug in Stuttgart um 10:35 Uhr, Ankunft in Riga am gleichen Tag um 17:55 Uhr Ortszeit
06:20 Stunden Gesamtreisezeit einschließlich 03:15 Stunden Aufenthalt in Warschau

Über 70 Ziele in aller Welt

Amit Ray, Regional Director DACH Markets, Italy and India von LOT Polish Airlines: „Wir freuen uns sehr, dass wir endlich wieder Stuttgart bedienen. Für Urlauber und Geschäftsreisende bieten wir mit den Flügen nach Warschau und von dort weiter zu über 70 Zielen in aller Welt ein attraktives Flugangebot mit modernen, komfortabel ausgestatteten Flugzeugen.“

Ulrich Heppe, Geschäftsführer Stuttgart Airport: „Wir freuen uns sehr, LOT Polish Airlines wieder in Stuttgart begrüßen zu dürfen. Das Drehkreuz in Warschau ist eine wichtige Ergänzung für unser Streckennetz und bietet komfortable Anschlussflüge in internationale Metropolen wie z.B. Toronto oder Mumbai. Mit der täglichen Verbindung ab Stuttgart profitieren sowohl Geschäfts- als auch Ferienreisende von den attraktiven Flugverbindungen.“

Air Astana ermöglicht ab sofort wieder Online-Check-in

Air Astana, die nationale Fluggesellschaft Kasachstans, bietet auf zahlreichen internationalen Strecken ihren Fluggästen wieder die Möglichkeit, online einzuchecken. Der Service steht auf der Air-Astana-Website in deutscher Sprache: https://airastana.com/ger/de-de und dort unter dem Tab „Buchen & verwalten“ – sowie in der App der Airline zur Verfügung.

Das Angebot, online einzuchecken (mit ausgedruckter Bordkarte), besteht auf den Linienflügen von Air Astana von Kasachstan nach Antalya, Bodrum, Istanbul, Malé, Podgorica, Tiflis, Batumi, Taschkent und Bischkek sowie auf den internationalen Flügen ab Frankfurt, Amsterdam, London, Istanbul, Heraklion, Dubai, Delhi, Seoul, Tiflis, Batumi, Baku, Duschanbe, Taschkent und Bischkek.

Das Online-Check-in-Verfahren ohne ausgedruckte Bordkarte offeriert Air Astana auf den Flügen von Kasachstan nach Heraklion sowie auf den Flügen von Malé, Bodrum und Antalya nach Kasachstan. Die Nutzungsbedingungen unterliegen auch den Bestimmungen des Reiselandes.

Online-Check-ins bis 60 Minuten vor dem Abflug möglich

Online-Check-ins sind ab 36 Stunden sowie bis 60 Minuten vor dem Abflug möglich. Für unbegleitete Kinder, Fluggäste, die einen Extrasitz benötigen, sowie für Passagiere, die auf einer Krankentrage reisen, ist der Service nicht verfügbar.

Fluggäste mit einem mobilen Bordpass können sich an den kasachischen Flughäfen Almaty, Nur-Sultan, Schymkent, Qysylorda und Öskemen für ihre Inlandsflüge direkt zum Abflugsteig begeben.

EVA Air fliegt nonstop von Taipeh nach München und Mailand

EVA Air erweitert ihr internationales Netzwerk und damit den Service für Urlaubs- und Geschäftsreisende. Noch in diesem Jahr wird die private taiwanesische Fluggesellschaft Nonstop-Flüge zwischen Taipeh und zwei beliebten europäischen Zielen aufnehmen: München ab dem 05. November 2022 mit vier wöchentlichen Flügen und Mailand bereits ab dem 27. Oktober 2022 mit zwei Flügen pro Woche.

Rosa Lee, Geschäftsführerin EVA Air Deutschland: „Die Aufnahme von zwei neuen europäischen Destinationen markiert zweifellos einen Meilenstein in der Geschichte des Unternehmens. Wir sind stolz, dass München die erste deutsche Destination im EVA Air-Passage-Netzwerk sein wird und als Hub im Herzen Europas bequeme Verbindungen für Reisende nach Asien anbietet. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Flughafen München und sind überzeugt, dass EVA Air mit ihrem bewährten 5-Sterne-Service und ihrer herausragenden Sicherheitsbilanz deutsche Fluggäste sicher bald mit ausgezeichneten Flugerlebnissen überzeugen kann.“

Taiwan-Europa-Netz mit der höchsten Frequenz

Mit den neuen Verbindungen von München und Mailand zu den bereits bestehenden Verbindungen von London, Amsterdam, Paris und Wien wird die Airline über das am besten ausgebaute Taiwan-Europa-Netz mit der höchsten Frequenz verfügen und Reisenden mehr Flexibilität auf beliebten Strecken bieten. München und Mailand sind die erste Streckenerweiterung von EVA Air auf dem europäischen Markt seit 25 Jahren. Jost Lammers, CEO Flughafen München GmbH: „Wir freuen uns sehr darüber, dass die 5-Star-Airline EVA Air unser Netz nach Asien ab 05. November 2022 erweitert und damit unser Münchner Premiumdrehkreuz weiter stärkt. Die vier wöchentlichen Verbindungen eröffnen der bayrischen Wirtschaft einen direkten Zugang zum Wirtschaftszentrum von Taipeh und zugleich auch der Reiseindustrie mit Taiwan eine neue spannende Destination. Umgekehrt ist die neue Verbindung auch für Gäste aus Taiwan eine großartige Nachricht, denn Bayern stellt für Taiwan eine der beliebtesten Urlaubsdestinationen dar.“

Derzeit fliegt die Airline nonstop von Paris und Wien nach Taipeh und bietet Flüge von London, Wien und Amsterdam mit einem Zwischenstopp in Bangkok an.

Hauptdrehkreuz der Fluggesellschaft in Taiwan

Passagiere aus München und Mailand kommen am Morgen auf Taiwans internationalem Flughafen Taoyuan (TPE) an. Die frühe Ankunftszeit ermöglicht Geschäftsreisenden mehr Zeit für Meetings und Termine. Umsteiger können bequem mit einem der zahlreichen EVA Air-Flüge nach Nordost- und Südostasien weiterreisen, so wie es jetzt auch schon für Passagiere aus Paris und Wien möglich ist. Das erweiterte Flugnetz ermöglicht EVA Air, mehr Reisende aus Europa anzuziehen, die bequem und effizient vom Hauptdrehkreuz der Fluggesellschaft in Taiwan zu beliebten Zielen in ganz Asien fliegen können. Die zusätzlichen Strecken werden auch der langfristigen Entwicklung und Stabilität des Unternehmens zugutekommen.

EVA Air wird auf den neuen Strecken Boeing 777-300ER Fluggeräte einsetzen

RouteFlugnummerFlugtageAbflugAnkunft
Taipeh-MünchenBR71123:1007:25+1
3.5.723:4007:55+1
München-TaipehBR72211:4006:40+1
1.4.612:3007:30+1
RouteFlugnummerFlugtageAbflugAnkunft
Taipeh-MailandBR952.621:5006:15+1
Mailand-TaipehBR963.711:0006:15+1

Eine Reise wert: Taiwan und die Hauptstadt Taipeh

Taiwan ist eine Insel in Ostasien und befindet sich am nordwestlichen Ende des Pazifischen Ozeans. Zwischen Japan und Korea im Nordosten, den Philippinen im Süden und China im Westen gelegen, eignet sich Taiwan nicht nur als eigenständiges Reiseziel, sondern auch sehr gut als Stopover Destination. Der Direktflug von München dauert zwölf Stunden. Atemberaubende Landschaften, moderne Großstädte, maximale Reisesicherheit, eine interessante Geschichte, freundliche Menschen und köstliches Essen zeichnen Taiwan aus.

Taipeh ist eine beeindruckende Millionenmetropole. Neben den Hauptattraktionen, wie Taipei 101, der Longshan-Tempel, das Nationale Palastmuseum, finden sich in der Hauptstadt zahlreiche weitere Sehenswürdigkeiten. Angefangen bei den vielen Tempeln, über historische und moderne Gebäude bis zu den verschiedenen Märkten. Taipeh bietet für jeden Geschmack genau das Richtige.

Über das Drehkreuz Taipeh die Vielfalt Asiens entdecken

Mit nur einem Stopp in Taipeh können Passagiere zu jeder größeren Stadt in Asien weiterreisen. Über das Drehkreuz fliegt die Airline zu einer Vielzahl an Zielen in Japan und auf das Festland China. Das dichte Streckennetz in Nordostasien umfasst weiterhin Anschlüsse nach Seoul, Hongkong oder Macau. In Südostasien punktet die Fluglinie mit guten Umsteigeverbindungen zu Destinationen in Indonesien, den Philippinen, Vietnam, Thailand sowie nach Kuala Lumpur, Phnom Penh oder Singapur.

Über EVA Air

Die private taiwanesische Fluggesellschaft EVA Air wurde 1989 gegründet und ist Teil der angesehenen Evergreen Group und Schwestergesellschaft der Evergreen Line, eine der weltweit größten Containerschiff-Reedereien mit Sitz in Taipeh.  Das Netzwerk von EVA Air umfasst mehr als 60 Destinationen auf vier Kontinenten (Asien, Australien, Europa und Amerika), das mit 90 Flugzeugen der Typen Boeing und Airbus bedient wird.

EVA Air ist Star Alliance-Mitglied seit 2013 und eine der nur zehn Airlines weltweit mit den begehrten fünf Sternen von SYKTRAX für herausragende Services und Leistungen. Sie belegte außerdem Platz 7 der SKYTRAX „World’s Top 10 Airlines“ und sicherte sich weitere Plätze in den SKYTRAX Top 10 für die beste Economy Class-Bordverpflegung, beste Business Class, Kabinensauberkeit, Flughafenservice und vieles mehr. TripAdvisor zeichnete sie als drittbeste unter den „Top 10 Fluggesellschaften der Welt“ aus und verlieh ihr bei den jährlichen Travelers‘ Choice Awards für Fluggesellschaften Top-Plätze in vier weiteren Kategorien, während die Leser und Leserinnen von „Travel + Leisure“ sie unter den Top-10 der internationalen Fluggesellschaften auf den dritten Platz wählten. Zudem rangiert EVA Air auch bei AirlineRatings.com in der Liste der besten internationalen Airlines (Best of the Best“).

Air Astana bietet Sondertarife zum Almaty Marathon

Am Sonntag, den 25. September 2022 fällt in der kasachischen Millionen-Metropole Almaty zum elften Mal der Startschuss für das größte Laufevent in Zentralasien. Air Astana, die mehrfach ausgezeichnete Fluggesellschaft Kasachstans, offeriert Teilnehmern ein attraktives Angebot. Bei Buchungen über die Air-Astana-Website gewährt die Fluggesellschaft einen Rabatt von 15 Prozent auf alle jeweils verfügbaren internationalen und Inlandstarife in Business und Economy Class. Einzige Voraussetzung: Der Flug nach Almaty muss zwischen dem 22. und 25. September 2022 stattfinden, der Rückflug zwischen dem 25. und 28. September 2022.

Besonderes Highlight dieses Sportevents ist sicherlich die Streckenführung, denn sie bringt die Teilnehmer des Almaty Marathons 2022 zu bekannten Orten der größten Stadt des Landes, etwa zum First President’s Park, durch das Finanzviertel und ins Zentralstadion.

Klassischer Marathon, Halb-Marathon oder Team-Rennen

Neben dem klassischen Marathon können sich Laufinteressierte auch für den Halb-Marathon oder das Team-Rennen (6 Teilnehmer je Team) über die volle Marathondistanz anmelden. Über zehn Kilometer gibt es jeweils einen Lauf- sowie einen Nordic-Walking-Wettbewerb. Die Einnahmen aus den Startgebühren (pro Person ab 18 USD) kommen wohltätigen Zwecken zugute.

Mehr Informationen zum Sondertarif von Air Astana gibt es unter https://airastana.com/ger/de-de/Planen/Sonderangebote/Almaty-Marathon sowie zum Laufevent selbst unter www.almaty-marathon.kz/en.

Wiener Börse: Flughafen Wien Aktie fast verfünffacht

Im Juni 2022 feiert die Flughafen Wien AG ihr 30-jähriges Börsenjubiläum: Am 15. Juni 1992 wurde die Flughafen Wien-Aktie erstmals an der Wiener Börse gehandelt – und hat sich seitdem zu einer der erfolgreichsten Flughafenaktien der Welt entwickelt.  Mit dem damaligen Börsengang und der Privatisierung des Unternehmens wurde der Grundstein für den Erfolgskurs der Flughafen Wien AG gelegt.

Börsenkurs der Flughafen Wien-Aktie fast verfünffacht

Seit der Erstnotiz im Jahr 1992 bis heute hat sich der Börsenkurs der Flughafen Wien-Aktie fast verfünffacht. Vom Ausgabekurs € 6,90 hat sich die Aktie stetig positiv entwickelt, der Höchstkurs lag im August 2019 bei € 40,50. Auch die kurzzeitigen Einbrüche rund um die Ereignisse von 9/11 im Jahr 2001, die weltweite Wirtschaftskrise im Jahr 2008 und zuletzt die Corona-Krise in 2020 und 2021 konnten die positive Kursentwicklung der Aktie nicht nachhaltig beeinträchtigen, der Schlusskurs gestern, 20. Juni 2022, lag bei € 32,70. Damit einhergehend ist der Unternehmenswert, gemessen an der Börsenkapitalisierung, von € 580 Mio. auf aktuell € 2,7 Milliarden gestiegen.

Unternehmenswert von € 580 Mio. auf aktuell € 2,7 Milliarden gesteigert

Die Dividende hat sich seit 1992 bis zu Beginn der Corona-Krise fast versechsfacht. Nach der krisenbedingten Aussetzung der Dividende in 2020 und 2021 ist aus heutiger Sicht für 2022 wieder eine Dividende vorgesehen. Davon profitieren stets auch die MitarbeiterInnen, denn 10% der Aktien gehören über die Mitarbeiterstiftung allen Belegschaftsmitgliedern.

Erfolgsgeschichte über 30 Jahre

Wurden 1992 noch 6,8 Mio. Reisende am Flughafen Wien abgefertigt, hat sich das Passagieraufkommen bis vor der Corona-Krise fast verfünffacht: 2019 verzeichnete der Flughafen Wien mit 31,7 Mio. Reisenden einen neuen Rekord. Nach zwei harten Krisenjahren verzeichnet der Airport wieder Aufwind bei den Passagieren: 2022 werden rund 22 Mio. Fluggäste am Standort Wien und 28 Mio. Fluggäste in der Gruppe (inkl. der Beteiligungen an den Flughäfen Malta und Kosice) erwartet.

Seit 1992 an der Wiener Börse: Die Eigentümerstruktur der Flughafen Wien AG

Als der Flughafen Wien im Jahr 1992 an die Börse ging, entfielen 36,5% der Anteile der Flughafen Wien AG auf die Republik Österreich, 18,25% auf das Land Niederösterreich, 18,25% auf die Stadt Wien und 27% auf den Streubesitz. Im Jahr 1995 reduzierte der Bund seine Anteile, wodurch die Republik Österreich, das Land Niederösterreich und die Stadt Wien jeweils 17,38% der Anteile am Flughafen Wien hielten, sowie 1% auf den Flughafen Amsterdam-Schiphol und 46,86% auf den Streubesitz entfielen.

Seit dem Jahr 2000 halten die Stadt Wien und das Land Niederösterreich jeweils 20% und die Mitarbeiterstiftung der Flughafen Wien AG rund 10%. Etwas mehr als 40% werden aktuell von Airports Group Europe (IFM Investors) und die übrigen Anteile vom Streubesitz gehalten.

Etihad Cargo und Jettainer verlängern Zusammenarbeit

Jettainer und Etihad Cargo setzen ihre Zusammenarbeit in den kommenden fünf Jahren fort. Der international führende Anbieter für Unit Load Device (ULD) Management, bereits seit 2011 ULD-Partner der Frachtfluggesellschaft, wird damit auch in Zukunft sämtliche Lademittel für Etihad Cargo bereitstellen und verwalten. Seit über einem Jahrzehnt trägt Jettainer dazu bei, die Effizienz der nationalen Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate zu steigern und die 100-prozentige Verfügbarkeit von ULDs auch in schwierigen Zeiten sicherzustellen. Auf Basis einer umfassenden Analyse der Geschäftsentwicklung und damit verbundener Möglichkeiten für die Fluggesellschaft, wird der ULD-Experte zudem die gesamte Lademittelflotte von Etihad Cargo digitalisieren und mit Bluetooth Low Energy (BLE)-Tags ausstatten.

Bluetooth Low Energy (BLE) Tags

Die Zusammenarbeit von Etihad Cargo und Jettainer startete im Jahr 2011 mit der globalen Steuerung der Lademittelflotte für die nationale Fluglinie der Vereinigten Arabischen Emirate. Im Laufe des letzten Jahrzehnts setzten die beiden Partner bereits eine Reihe von Digitalisierungsmaßnahmen um und brachten verschiedene Innovationsprojekte auf den Weg, um kontinuierlich Prozess- und Qualitätsverbesserungen zu erreichen.

Nun geht Jettainer den nächsten Schritt und stattet die gesamte ULD-Flotte der Frachtairline mit Bluetooth Low Energy (BLE) Tags aus. Zuvor hatte Jettainer eine umfassende Analyse vorgenommen, um den Anforderungen der Airline sowie ihrer Kunden vollauf gerecht werden zu können. Durch die Tags ist Etihad Cargo in der Lage, ihren Endkunden zusätzliche Daten bereitzustellen sowie Prozesse weiter zu automatisieren.

Leichtgewicht-Containern und Einführung des cool&fly-Services

Im Verlauf der Zusammenarbeit wurde die Partnerschaft kontinuierlich ausgebaut und das Leistungsangebot ausgeweitet. Dazu gehören der Einsatz eines eigenen Teams in Abu Dhabi, die Verwendung von Leichtgewicht-Containern und die Einführung des cool&fly-Services von Jettainer während der Pandemie, um Prozesse weiter zu optimieren, Kosten zu senken und einen Beitrag zur Nachhaltigkeitsstrategie beider Unternehmen zu leisten. Durch die Erbringung sämtlicher ULD-Dienste aus einer Hand gestaltet Jettainer die Prozesse effizienter und gewährleistet eine schnelle sowie nahtlose Kommunikation und sorgt damit für Kosteneinsparungen bei der Fluggesellschaft.

Kosten senken und Effizienz steigern

„Trotz der Herausforderungen, denen sich die Luftfracht- und Logistikbranche aufgrund der COVID-19-Pandemie stellen musste, ist es uns bei Etihad Cargo gelungen, kontinuierlich zu wachsen und uns weiterzuentwickeln. Für uns war entscheidend, mit Partnern zusammenzuarbeiten, die unsere ehrgeizigen Zielsetzungen verstehen und uns helfen können, diese zu erreichen. Das Team von Jettainer bietet uns seit über zehn Jahren rund um die Uhr zuverlässige und innovative Dienstleistungen, die unseren hohen Anforderungen gerecht werden. Jettainers Lösungen haben zu unserem Erfolg bei der kontinuierlichen Verbesserung und Optimierung der ULD-Flotte von Etihad Cargo beigetragen, wodurch wir unsere Kosten senken und unsere Effizienz steigern konnten. Etihad Cargo hat sich stets den Marktbedürfnissen gemäß weiterentwickelt, und wir sind zuversichtlich, dass Jettainer uns auch weiterhin dabei unterstützen wird, unseren Partnern und Kunden erstklassige Dienstleistungen zu bieten“, so Thomas Schürmann, Head of Cargo Operations and Delivery bei Etihad Cargo.

„Das Voranreiben von Innovationen und Digitalisierung sind für uns zentrale Elemente einer Entwicklung mit und für unsere Airline-Kunden. Aus diesem Grund statten wir die ULD-Flotten unserer Kunden jeweils dort mit Tracking-Technologie aus, wo sie einen zusätzlichen Nutzen bringt – und genau diesen haben wir bei Etihad Cargo aufzeigen können“, erklärt Thorsten Riekert, Chief Sales Officer von Jettainer und ergänzt: „Die langjährige Partnerschaft und die jetzt erfolgte Vertragsverlängerung mit Etihad Cargo ist eine Bestätigung für unsere gute Zusammenarbeit und ein weiterer Ansporn, auch künftig durch besten Service zu überzeugen und gemeinsam noch weiter zu wachsen.“

IATA: Regierungen beschädigen Öffentliches Vertrauen

Die International Air Transport Association (IATA) hat bei ihrem Treffen in Doha die Regierungen aller Länder aufgefordert, die richtigen Lektionen aus der Pandemie zu ziehen. Gerade in Bezug auf künftige Maßnahmen zur Gesundheitsfürsorge müsse die Öffentlichkeit wieder Vertrauen gewinnen. Mit Berufung auf die Weltgesundheitsorganisation WHO wird dabei auch die Schließung der Grenzen kritisiert. Drei Ratschläge erteilt der Luftfahrtverband.

Nicht nur hätten sich die Grenzschließungen als unwirksam erwiesen um die Pandemie einzudämmen. Lokale Strategien hätten zudem das Wiederhochfahren der Luftfahrt erschwert. Beides hatte jedoch massive Auswirkungen auf die Wirtschaft und auf die Menschen. Häufiges Hin und Her, dazu unterschiedliche Maßnahmen auf ein und dasselbe Problem machten es der Luftfahrt zusätzlich schwer, wieder den Betrieb aufzunehmen.

Nach zwei Jahren der Krise schließt der Verband IATA auf seiner Jahresversammlung in Doha drei konkrete Lektionen, an denen Regierungen sich orientieren sollten, um eine weitere Pandemie ohne Schließung der Grenzen wirksam einzudämmen.

  1. Es hat sich gezeigt, das Grenzmaßnahmen zur weltweiten Pandemiebekämpfung ihre Wirkung verfehlten. Einer Studie zufolge betrüge selbst mit einer sofortigen Grenzschließung bei einer neuen Covidvariante der Zeitvorteil lediglich einen Tag, maximal vier Tage. Gemäß WHO sollten die Maßnahmen sich auf erwiesene Wirksamkeit stützen und daher das Reisen nicht unnötig einschränken.
  2. Regierungen sollten die Maßnahmen zum Gesundheitsschutz gegen die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen abwägen. Während ein Erfolg durch Einschränkungen für die Menschen ausblieb, wurden die Folgen der eingeschränkten Luftfahrt schnell klar. 2019 lag die Zahl der Beschäftigten, die vom Luftfahrtsektor und angehängten Bereichen profitierten, bei 40.000.000 weltweit. Der Umsatz des globalen GDP betrug 3,5 Bio. US-Dollar. 92 Prozent einer Passagierbefragung gaben an, Luftverbindungen seien entscheidend für ihr Business. Regierungen sollten daher dringend unabhängige Forschung zu sinnvollen Maßnahmen fördern und Ökonomie sowie Menschlichkeit bei ihren Entscheidungen mitabwägen. Die Grenzen sollten, wie von der WHO gefordert, offen bleiben.
  3. Das Vertrauen der Reisenden braucht sinnvolle Regeln und klare Kommunikation. Das Öffentliche Vertrauen nimmt an willkürlichen Regeln, schwacher oder gar widersprüchlicher Kommunikation Schaden. Genau das traf aber für die Grenzmaßnahmen während der Pandemie zu. So seien Anfang 2022 noch etwa hunderttausend Regeln weltweit fürs internationale Reisen in Kraft, die den Betrieb für die Gesellschaften komplizierten. Aber auch für die Passagiere sei es ein Problem. Etwa 59 Prozent hätten bei einer Befragung angegeben, dass allein schon das Verstehen der Regularien zum Reisen immer noch eine Herausforderung sei. Ähnlich ist es beim Papierkram, der zu erledigen ist. Darunter leidet auch das Reisegefühl.

Die Sinnhaftigkeit der Maskenpflicht in der Flugzeugkabine wird mittlerweile auch mehrheitlich hinterfragt. Es sei nicht mehr konform mit anderen Regelungen, etwa in Gemeinschaftsbüros. Regierungen sollten daher Leitfäden erstellen, wie Maßnahmen, die einmal eingeführt wurden, auch wieder abgeschafft werden. Zudem müsse die Bürokratie fürs Reisen vereinfacht und digitalisiert werden. Diese müsse auf gleichen Standards basieren und gegenseitig anerkennungsfähig sein.

Berufsausbildung: Wizz Air stellt 400 Piloten und 1.000 Flugbegleiter ein

Wizz Air setzt auch beim Erholungskurs der Airline-Branche Maßstäbe: Denn in den ersten fünf Monaten des Jahres stellte sie über 1.000 Flugbegleiter und 400 Piloten neu ein.

Um das Unternehmensziel von 20.000 Kollegen bis zum Jahr 2030 zu erreichen, rekrutiert Wizz Air kontinuierlich in seinem gesamten Netzwerk Top-Talente. Stolz ist man über eine vielfältige Unternehmenskultur, an der Menschen aus rund 60 Ländern beteiligt sind. „Wir freuen uns, dass wir jetzt nach mehr als zwei herausfordernden Jahren eine Rückkehr zur Normalität erleben und all jenen noch mehr Job-Angebote machen können, die eine aufregende und dynamische Karriere anstreben.“, erklärt Andras Rado, Senior Cabin Crew Recruitment Manager von Wizz Air. „Unseren neuen Kollegen können wir einen klaren Karriereweg und schnelle Aufstiegschancen bieten.“

Flugerfahrung nicht erforderlich

Wizz Air akzeptiert Bewerber als Flugbegleiter sowohl mit als auch ohne vorherige Flugerfahrung. Die Airline bietet eine kostenlose Berufsausbildung, die je nach Vorkenntnissen zwischen vier und sechs Wochen dauert. Während der gesamten Ausbildungszeit erhalten die angehenden Crewmitglieder eine Ausbildungsvergütung. Bewerber können innerhalb von nur acht Wochen (einschließlich Schulungen und Prüfungen) in der Luft sein, nachdem ihnen eine Stelle bei Wizz Air im Rahmen von Rekrutierungsveranstaltungen angeboten wurde. Mitglieder der Kabinenbesatzung profitieren von einem wettbewerbsfähigen Gehalt, einem günstigen monatlichen Zeitplan und einer Vielzahl von beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten. Das Kabinenpersonal von Wizz Air kann auch Flugrabatte und Flugticketboni für Familien und Freunde in Anspruch nehmen.

Über eine eigene Pilotenrekrutierungs-Website (https://careers.wizzair.com/go/Pilot-Jobs/5258601/) engagiert Wizz Air Kapitäne, Erste Offiziere und Kadetten sowie nicht typisierte Kollegen.  Ähnlich wie bei den schnellen Karriereschritten des Kabinenpersonals haben auch Piloten die Möglichkeit, ihren Weg schnell vom Kadetten zum Ersten Offizier und dann zum linken Sitz im Cockpit fortzusetzen.

Wizz Air fliegt in Deutschland ab Köln, Dortmund, Frankfurt Hahn, Hamburg, Memmingen, Nürnberg, Friedrichshafen, Karlsruhe/Baden-Baden, Berlin, Bremen und seit 14. Juni ab Saarbrücken.

Sommerurlaub zum Sparpreis: Die günstigsten Reisetage und -wochen

Die Sommerferienzeit im Juli und August ist üblicherweise eine der teuersten Reisezeiten im Jahr. Doch wann gibt es die günstigsten Sommerangebote und an welchen Tagen finden Schnäppchenjäger trotzdem die niedrigsten Preise? Das führende Reiseunternehmen Skyscanner hat mehr als 10 Milliarden Flugpreise analysiert und gibt vier einfache Tipps, wie Urlauber in diesem Sommer an günstige Flugpreise gelangen.

1. Die günstigste Reisewoche finden

Die letzten drei Juliwochen (11. Juli bis 25. Juli) sind laut Skyscanner Analyse die beliebtesten Urlaubswochen im Sommer und damit auch die teuerste Reisezeit. Wer zeitlich etwas flexibler ist, kann also jede Menge Geld sparen, wenn er diese Wochen meidet. Im Durchschnitt sogar 24 Prozent, wenn die Reise beispielsweise in der letzten Augustwoche statt in der letzten Juliwoche stattfindet.

Durchschnittspreise aller Flugbuchungen (Hin- und Rückflug, Economy) aus Deutschland im Juli und August

Montag 04. JuliMontag 11. JuliMontag 18. JuliMontag 25. JuliMontag 01. AugMontag 08. AugMontag 15. AugMontag 22. AugMontag 29. AugPotentielle Ersparnis (für eine vierköpfige Familie)
€ 320€ 329€ 335€ 349 (teuerster Preis)€ 348€ 318€ 300€ 273€ 266 (günstigster Preis)24% = € 332

Dieser Preistrend kann laut Analyse aber je nach Reiseziel variieren. Mit dem Monatsüberblick von Skyscanner (beim Reisedatum rechts oben Option „Ganzer Monat“) sehen Reisende auf einen Blick, an welchen Tagen die Flüge zum gewünschten Reiseziel am günstigsten sind und sie am meisten Geld sparen können. Die beliebtesten Flugreiseziele für die deutschen Sommerferien sind die Türkei, Spanien, Griechenland, die USA und Italien. Familien, die in der letzten Augustwoche in die Türkei fliegen, sparen im Durchschnitt 36 Prozent im Vergleich zu einer Reise Mitte Juli. Für eine vierköpfige Familie sind das 428 Euro Ersparnis. Familien, die nach Spanien reisen, fliegen Ende August ebenfalls am günstigsten und sparen so im Durchschnitt 20 Prozent und 144 Euro im Vergleich zur letzten Juliwoche.

Durchschnittspreise der Top 5 beliebtesten Reiseziele im Juli und August

Top 5 Reiseziele in den Sommer-ferienMontag 04. JuliMontag 11. JuliMontag 18. JuliMontag 25. JuliMontag 01. AugMontag 08. AugMontag 15. AugMontag 22. AugMontag 29. AugErsparnis (für eine vierköpfige Familie)
Türkei€ 276€ 292€ 298€ 289€ 273€ 258€ 244€ 210€ 19136% = € 428
Spanien€ 160€ 179€ 179€ 180€ 182€ 171€ 157€ 159€ 14620% = € 144
Griechen -land€ 206€ 231€ 243€ 254€ 245€ 242€ 225€ 224€ 20317% = € 204
USA€ 602€ 626€ 630€ 645€ 642€ 598€ 518€ 480€ 46228% = € 73
Italien€ 142€ 155€ 153€ 162€ 159€ 151€ 148€ 146€ 13219% = € 120

2. Während der Woche fliegen

Reisende, die flexibel sind, fliegen an weniger beliebten Wochentagen in den Urlaub. Das spart nicht nur Geld, sondern auch Stress am häufig überfüllten Flughafen an den Wochenenden. Familien, die während der Sommerferien beispielsweise an einem Dienstag statt an einem Samstag in die USA fliegen, sparen bis zu 268€, nach Spanien durchschnittlich 204€.

 Günstigster Tag (Durchschnittspreise)Teuerster Tag (Durchschnittspreise)Ersparnis (im Vergleich zum teuersten Tag für eine vierköpfige Familie)
TürkeiDienstag (€ 256)Samstag (€ 270)€ 56
SpanienDienstag (€ 147)Samstag (€ 198)€ 204
GriechenlandDienstag (€ 212)Samstag (€ 250)€ 152
USAMittwoch (€ 552)Samstag (€ 618)€ 268
ItalienDienstag (€ 131)Samstag (€ 170)€ 156

3. Flexible Suche

Reisende, die sich noch nicht auf ein bestimmtes Ziel festgelegt haben, entdecken mit der Suchfunktion „Alle Orte“ die günstigsten Angebote im gewählten Zeitraum.

Aktuelle Beispiele:

Zagreb ab 26 Euro

Düsseldorf nach Zagreb (Direktflug, Economy, Hin und zurück) 07.-14. Juli 2022: € 26

Bologna ab 23 Euro

Nürnberg nach Bologna (Direktflug, Economy, Hin und zurück) 11.-18. Juli 2022: € 23

Kopenhagen ab 38 Euro

Köln nach Kopenhagen (Direktflug, Economy, Hin und zurück) 24.-26. August 2022: € 38

Venedig ab 20 Euro

Nürnberg nach Venedig (Direktflug, Economy, Hin und zurück) 04.-11. August 2022: € 20

4. Preise beobachten

Nicht alle Reiseziele sind Ende Juli teurer. Die besten Chancen auf ein Schnäppchen haben Reisende, die die Preise über eine längere Zeit hinweg beobachten. Hierbei hilft beispielsweise die Einrichtung eines Preisalarms auf Skyscanner.de. So werden Urlauber benachrichtigt, wenn die Preise für eine bestimmte Strecke steigen oder fallen oder es neue Angebote gibt.

Friederike Burge, Reiseexpertin von Skyscanner, kommentiert:

„Die Sommerferien können eine sehr kostspielige Reisezeit sein. Mit unseren Tipps wollen wir besonders Familien dabei unterstützen, günstige Angebote zu finden. Mit der Monatsübersicht mit Preisen und der Suchfunktion „Alle Orte“ gelingt das ganz einfach, wie das Beispiel Türkei zeigt: Eine vierköpfige Familie spart so bei einer Reise in der letzten Augustwoche ganze 428 Euro.“

Hinweis: Alle Flugpreise sind Durchschnittspreise für Hin- und Rückflug in der Economy Class

ILA Berlin 2022: Boeing präsentiert sich in Deutschland

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Boeing stellt auf der ILA Berlin sein marktführendes Portfolio an Verkehrs-, Verteidigungs- und Support-Services aus. Zusätzlich präsentiert das Unternehmen fortschrittliche Systeme und Fähigkeiten mit Fokus auf nachhaltige Luft- und Raumfahrt. Neben Boeings Verkehrsflugzeugen werden damit auch fortschrittliche Verteidigungssysteme wie Schwerlasthubschrauber, Seefernaufklärer, moderne Kampfflugzeuge und Trainer sowie autonome Systeme zu finden sein.

„Wir freuen uns, dass wir nach einer zweijährigen Pause wieder mit der globalen Luft- und Raumfahrtgemeinschaft in Kontakt treten können“, sagte Michael Haidinger, President Boeing Deutschland, Mittel-, Ost- und Nordeuropa. „Wir werden unsere Stärken in den Bereichen Innovation und Nachhaltigkeit, unsere etablierte und wachsende Präsenz in Deutschland, neue strategische Partnerschaften mit der deutschen Industrie und unsere wachsende Produktfamilie, die schon bald bei der deutschen Bundeswehr und Fluggesellschaften im Einsatz sein wird, hervorheben.“

Boeing zeigt den CH-47 Chinook

Boeing wird neben der 777X, der 737 MAX und der 777-8F auch den EA-18G Growler, das T-7A Advanced Pilot Training System, das Boeing Airpower Teaming System und den zukünftigen deutschen Seefernaufklärer P-8A Poseidon ausstellen. Der CH-47 Chinook, der kürzlich von der deutschen Regierung für ihr Schwerlasthubschrauberprogramm ausgewählt wurde, wird ebenfalls auf der Messe zu sehen sein. 

CH-47 Chinook der Royal Air Force bei Flugvorführungen

Außerdem wird während der Messe täglich ein CH-47 Chinook der Royal Air Force Flugvorführungen durchführen. Das US-Verteidigungsministerium stellt voraussichtlich mehrere Boeing-Flugzeuge aus, darunter den Kampfhubschrauber AH-64 Apache, den CH-47 Chinook, die P-8A Poseidon, das militärische Transportflugzeug C-17 Globemaster III und das Kampfflugzeug F-15.

SWISS zahlt Kredit an Bund zurück

SWISS hat den vom Bund verbürgten Bankkredit vor Ende der Laufzeit zurückgezahlt. Die Lufthansa Group wird die Finanzierung zukünftig über den Kapitalmarkt sicherstellen. Seit Beginn der Pandemie hat SWISS (Swiss International Air Lines) nie mehr als die Hälfte des Überbrückungskredits beansprucht und insgesamt 60 Mio. CHF an Zinsen und Gebühren bezahlt.

Gleichzeitig konnte das Unternehmen einen Großteil der Arbeitsplätze in der Schweiz sichern und die Anbindung an die Welt auch während der Pandemie aufrechterhalten. SWISS hat die mit der finanziellen Unterstützung verbundenen standortpolitischen Auflagen jederzeit erfüllt und ist durch die Restrukturierung zu finanzieller Stabilität zurückgekehrt.

Nicht erst Ende 2025

SWISS hat per Ende Mai 2022 den vom Bund verbürgten Bankkredit zurückgeführt. Aufgrund der stabileren pandemischen Lage sowie der positiven Entwicklung der Liquiditätssituation infolge gelockerter Reisebeschränkungen ist SWISS nun in der Lage, sich über die Lufthansa Group am Kapitalmarkt zu finanzieren. Damit löst sich SWISS von dem zu 85 Prozent durch den Bund verbürgten Bankkredit noch vor Ende der regulären Laufzeit 2025. Seit Beginn der Kreditlaufzeit hat SWISS nie mehr als die Hälfte des Kredits in Anspruch genommen und insgesamt CHF 60 Mio. an Zinsen und Gebühren bezahlt.

Reto Francioni, Verwaltungsratspräsident von SWISS: „Die Corona-Pandemie hat weltweit die größte Krise seit Bestehen der Luftfahrt ausgelöst. SWISS ist dem Bund unter Federführung des Finanzdepartements dankbar, dass er in einer sehr schwierigen Phase an die Zukunft von SWISS geglaubt hat. SWISS hat bewiesen, dass in dem Unternehmen enorm viel Substanz und Zukunftspotenzial vorhanden ist. Bund, Banken und SWISS haben gemeinsam in einem großen Kraftakt sichergestellt, dass eines der wichtigsten Unternehmen für die Schweizer Wirtschaft die akute Bedrohung infolge der Coronakrise erfolgreich meistern konnte.“

Auflagen des Bundes erfüllt

SWISS hat nach Ausbruch der Pandemie im März 2020 umgehend reagiert und umfassende Kostensparmaßnahmen eingeleitet, um den Liquiditätsabfluss zu reduzieren. Weiter hat die Lufthansa Group SWISS in der Pandemie mit Darlehen von einer halben Milliarde Franken unterstützt. Der vom Bund verbürgte Bankkredit war an standortpolitische Auflagen geknüpft, deren Einhaltung von der Schweizer Luftfahrtstiftung überwacht wurde. Dabei stand die proportionale Entwicklung von SWISS zu den Fluggesellschaften der Lufthansa Group im Vordergrund.

Dieter Vranckx, Chief Executive Officer von SWISS und Verwaltungsratspräsident von Edelweiss: „Wir sind dem Bund sehr dankbar, dass er zusammen mit den Banken SWISS und Edelweiss während der Corona-Pandemie die benötigte Liquidität zur Verfügung gestellt hat. Dadurch konnten wir einen Großteil der Arbeitsplätze in der Schweiz und nachhaltig wettbewerbsfähige Kostenstrukturen sichern sowie die Anbindung an die Welt auch während der Pandemie aufrechterhalten. Zudem konnten wir unseren Hub in Zürich im Einklang mit den anderen Drehkreuzen der Lufthansa Group hochfahren und unser Flugangebot proportional entwickeln.“

Restrukturierung mit Stellenabbau

SWISS hat im Sommer 2021 eine Restrukturierung eingeleitet und im Zuge dessen die Flotte um rund 15 Prozent reduziert und bis Ende 2021 rund 1.700 Vollzeitstellen abgebaut. Markus Binkert, Chief Financial Officer von SWISS: „Die eingeleiteten Maßnahmen zeigen Wirkung. Nach kumulierten Verlusten von mehr als einer Mrd. CHF in den letzten beiden Jahren konnten wir nun zu finanzieller Stabilität zurückkehren und im ersten Quartal dieses Jahres einen positiven Cashflow generieren. Dies ermöglicht, dass wir uns vorzeitig von der Unterstützung durch den Schweizer Staat lösen und uns über die Lufthansa Group am Kapitalmarkt finanzieren.“

Wasserstoffflugzeug Hy4 zum Festival in Stuttgart

Luftfahrt soll klimaneutral werden. Doch wie kann das Ziel emissionsfreies Fliegen erreicht werden? Um diese Transformation der Luftfahrt geht es mit Forschern am Wissenschaftsfestival in Stuttgart am Beispiel des Hybrid-Testflugzeugs Hy4.

Flughäfen als Betriebsstätten suchen nach Wegen zu mehr Ökologie und verfolgen Klimastrategien. Der fairportSTR will dabei Starthilfe für Pionierarbeiten zu klimaneutralem Fliegen geben und fördert seit langem die Entwicklung umweltfreundlicher und geräuscharmer Antriebe.

Zero Emission Aviation

Im Rahmen des Wissenschaftsfestivals der Stadt Stuttgart gibt es am Mittwoch, den 29.06.2022 um 15:30 Uhr einen Vortrag unter dem Titel „Zero Emission Aviation – Wasserstoff-Forschung am Rande des technisch Machbaren“. Prof. Dr. Josef Kallo, Gründer und CEO des Tech-Start-ups H2FLY erklärt darin, wie das von ihm entwickelte hybride Brennstoffzellenflugzeug mit dem Namen Hy4 klimaneutrales Fliegen erforscht. Der Vortrag findet im SkyLand-Besucherzentrum im Terminal 3, Galerieebene statt.

Air Serbia fliegt ab Flughafen Hannover direkt nach Belgrad

Ab sofort können Passagiere wieder direkt von Hannover nach Belgrad fliegen. Die Strecke wird von Air Serbia bedient. Zum Einsatz kommt ein A319 mit 144 Sitzplätzen.

Die Maschine wurde heute Morgen mit einer Taufe der Flughafenfeuerwehr begrüßt. Martin Altemöller (Bereichsleiter Aviation Management am Hannover Airport) nahm die Crew des Fluges JU 270 und einige Vertreter der Airline in Empfang. Es war die erste Landung der Air Serbia in Hannover nach einer coronabedingten Pause von mehr als zwei Jahren.

Drei Mal in der Woche geht es jetzt wieder in die serbische Hauptstadt. Jeden Montag, Freitag und Sonntag verbindet Air Serbia Hannover mit Belgrad. Passagiere profitieren von sehr guten Anschlüssen innerhalb des Balkans und nach Osteuropa z. B. nach Skopje, Split, Dubrovnik, Tirana, Athen, Thessaloniki und Bukarest. Die Verbindung ist auch im Winterflugplan geplant.

Tickets sind auf allen gängigen Buchungsportalen und www.airserbia.com/de/ erhältlich.

Korean Air erhöht das Angebot nach Frankfurt und fliegt wieder nach Wien

Mit der weltweiten Lockerung der Corona-Schutzmaßnahmen bietet auch Korean Air wieder mehr Flüge an. Ab dem 14. Juni 2022 erhört die südkoreanische Airline das Angebot auf der Strecke Seoul/Incheon – Frankfurt um einen Flug auf drei wöchentliche Verbindungen. Ab dem 25. Juli 2022 kommen zwei weitere Flüge pro Woche hinzu. Zudem nimmt Korean Air am 01. Juli 2022 nach über zweijähriger Pause wieder Passagierflüge nach Wien auf.  

Von Seoul nach Frankfurt

Mit einer Boeing 787-9 bedient Korean Air ab Mitte Juni jeweils dienstags, donnerstags und samstags die Strecke nach Frankfurt. Ende Juli stockt sie das Angebot dann um zwei weitere Flüge pro Woche freitags und sonntags auf. Der Abflug in Seoul/Incheon erfolgt jeweils um 11:15 Uhr mit Ankunft um 17:40 Uhr. Zurück geht es ab Frankfurt um 19:40 Uhr, die Landung erfolgt in Seoul/Incheon um 14:00 Uhr am nächsten Tag. Der Dreamliner bietet 24 Prestige Suites in der Prestige Class und 245 komfortable Sitzplätze in der Economy Class.

Von Seoul nach Wien

Ab Juli fliegt Korean Air drei Mal pro Woche von Seoul/Incheon nach Wien und wieder zurück. Der Hinflug startet jeweils mittwochs, freitags und sonntags um 11:00 Uhr mit Ankunft in der österreichischen Hauptstadt um 17:10 Uhr. Der Rückflug hebt um 18:40 Uhr ab und kommt in Seoul/Incheon am nächsten Tag um 12:50 Uhr an. Zunächst kommt ein Airbus 330-200 mit 30 Plätzen in der Prestige Class und 188 Sitzen in der Economy Class zum Einsatz, ab dem 9. August dann eine Boeing 787-9 mit der gleichen Sitzkonfiguration wie der Dreamliner nach Frankfurt.

Mit zunehmender Nachfrage nach Flugreisen und Erleichterung der Einreisebedingungen in Länder weltweit plant Korean Air, den Flugbetrieb nach und nach wieder auf das Vor-Pandemie-Niveau zu bringen und ausgesetzte Strecken und Flüge schrittweise wieder aufzunehmen.

TUI stationiert Freebird Europe Flugzeug am Flughafen Paderborn/Lippstadt

In Zusammenarbeit mit der Fluggesellschaft Freebird Europe hat das weltweit größte Reiseunternehmen TUI ein Flugzeug am Heimathafen Flughafen Paderborn/Lippstadt stationiert und startet im Sommer zu sechs attraktiven Urlaubszielen. Der erste Flug steuerte am heutigen Mittwoch-Mittag Palma de Mallorca an.

Mallorca, Gran Canaria, Fuerteventura & Inseln Kos, Kreta und Rhodos

Neben der Lieblingsinsel der Deutschen, die mit malerischen Landschaften und atemberaubenden Stränden überzeugt, hat TUI fünf weitere, attraktive Ziele im Angebot. Dabei handelt es sich um die kanarischen Inseln Gran Canaria (ab 25. Juni) und Fuerteventura (ab 24. Juni) sowie die griechischen Inseln Kos (ab 06. Juni), Kreta (Heraklion, ab 04. Juni) und Rhodos (ab 05. Juni). Die Nachfrage nach einem entspannten Urlaub an diesen Sommerzielen ist erfreulich groß, sodass Interessenten ihren Wunschtermin zeitnah buchen sollten. Insgesamt 13x in der Woche wird ein Airbus A320 starten und im Sommerflugplan etwa 50.000 Reisenden einen Urlaub an Europas schönsten Stränden ermöglichen.

Gran Canaria besticht mit einem beeindruckenden Dünenlandschaften und einem grünen Hinterland, Fuerteventura ist bekannt für seine scheinbar unendlichen weißen Sandstrände. Die griechischen Inseln stehen für tolle Strände, tiefblaues Meer, malerische Häfen mit bunten Fischerbooten und beindruckende Kulturgüter. Mit diesen Zielen erweitert TUI das Gesamtangebot am Flughafen Paderborn/Lippstadt spürbar.

Freude über Rückkehr der TUI

„Wir freuen uns sehr über die Rückkehr der TUI, die Stationierung eines eigenen Flugzeugs an unserem Flughafen ist ein starkes Signal. Die bisherige Buchungslage zeigt, dass das aktuelle Spektrum an Urlaubszielen die Wünsche der Menschen in Ostwestfalen, Lippe und Südwestfalen punktgenau trifft. Viele Urlauberinnen und Urlauber können sich auf einen komfortablen und erholsamen Aufenthalt im sonnigen Süden freuen“, betont Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

„Ein Saisonauftakt mit einer ausgebuchten Maschine ist nicht nur für den Reiseveranstalter eine gute Nachricht, sondern auch für den Flughafen und die ganze Region. Die Nachfrage ist da und die Strände des Mittelmeers oder der Kanaren stehen bei den Menschen ganz oben auf der Wunschliste. Hoteliers und Gastronomen in Spanien und Griechenland haben sich zusammen mit uns auf die Saison vorbereitet und freuen sich jetzt auf die Gäste aus Nordrhein-Westfalen, Hessen und Niedersachsen“, ergänzt Sven Winterstein, Leiter Flugplanung & Einkauf der TUI Deutschland.

Änderungsantrag im EU-Parlament: VC lehnt Vorschlag zu Emissionshandel im Luftverkehr ab

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Der Umweltausschuss des Europaparlaments hat einem Änderungsantrag zugestimmt, der eine Ausweitung des EU-Emissionshandelssystems (EU-EHS) fordert. Das System soll demnach auf alle Flüge ausgeweitet werden, die die EU verlassen. Bislang werden ausschließlich Flüge auf Strecken innerhalb der EU erfasst. Nach der Entscheidung im Umweltausschuss steht nun die Abstimmung im EU-Parlament selbst an.

Die Vereinigung Cockpit lehnt diesen Vorschlag im Schulterschluss mit deutschen und europäischen Partnergewerkschaften und Fluggesellschaften ab und fordert die EU-Parlamentarier auf, dem Änderungsantrag nicht zuzustimmen. Die Folgen des Vorschlags wären schlecht für Europa und schlecht für das Klima: Bei bleibendem Luftverkehr in vergleichbarer Größenordnung würden mehr Emissionen durch längere Strecken bei gleichzeitigem Verlust von Wertschöpfung und Arbeitsplätzen in Europa produziert.

Ausweitung des EU-Emissionshandelssystems in der vorgeschlagenen Art und Weise wäre politisches Greenwashing

„Die Ausweitung des EU-Emissionshandelssystems in der vorgeschlagenen Art und Weise wäre politisches Greenwashing. Beim Klimaschutz im Luftverkehr kann es keine nationalen oder regionalen Insellösungen geben“, sagt Stefan Herth, Präsident der Vereinigung Cockpit. „Nur ein umfassendes globales System zur Begrenzung des CO2-Ausstoßes wird zielführend und erfolgreich sein. Wir warnen dringend davor, einseitige regulatorische Maßnahmen einzuführen und damit die Benachteiligung der EU-Carrier im internationalen Verkehr auszubauen, ohne vollumfänglich die markverzerrenden Wirkungen zu berücksichtigen. Dem Klima wäre mit dem Vorschlag des Umweltausschusses nicht geholfen und die EU würde ihre Fluggesellschaften und deren Arbeitsplätze aus freien Stücken selbst an die Wand fahren. Das kann nicht das Ziel des EU-Parlaments sein.“

Die Vereinigung Cockpit plädiert gemeinsam mit ihren Partnern für eine international einheitliche Lösung im Rahmen des CORSIA-Abkommens und fordert die Parlamentarier daher auf, den von der EU-Kommission vorgeschlagenen Anwendungsbereich des Emissionshandelssystems beizubehalten. Das EU-System sollte auch künftig nur Flüge innerhalb der EU erfassen, während CORSIA die Flüge über die EU-Grenzen hinaus erfasst.

Hintergrund Wettbewerbsverzerrung

Würde der Vorschlag des Umweltausschusses Realität, so würden erhebliche Mengen von Klimagas-Emissionen in Länder außerhalb der EU verlagert. Damit wären diese Emissionen der Regelungshoheit der EU entzogen, was eine effektive Begrenzung des CO2-Ausstoßes verhindert. Darüber hinaus würde der internationale Wettbewerb zwischen EU- und Nicht-EU-Airlines stark zu Gunsten der Drittstaaten verzerrt und EU-Arbeitsplätze vernichtet.

Eine Ausweitung des Geltungsbereichs des EU-Emissionshandelssystem würde bedeuten, dass eine EU-Airline, die von Frankfurt oder Paris nach Tokio fliegt, für die gesamte Strecke EU-Zertifikate haben müsste. Nichteuropäische Fluggesellschaften wären nur für ihren ersten Flug zu einem Drehkreuzflughafen an der Grenze zu Europa wie Istanbul, Doha oder Dubai betroffen. Der zweite Anschlussflug von diesem Nicht-EU-Drehkreuz nach Tokio wäre dann aber vom EU-EHS ausgeschlossen, was deren Kosten senkt, der Umwelt aber aufgrund möglicher Umwege und damit einhergehender höherer Emissionen im Zweifel sogar erheblich mehr schadet. Unilaterale Vorschriften seitens der EU könnten außerdem Vergeltungsmaßnahmen von Drittstaaten provozieren, die dem Luftverkehr weiter schaden würden.

Das Festhalten an einem EU-internen Geltungsbereich für das EU-EHS und CORSIA für alle Flüge, die die EU verlassen, wäre die effektivste Lösung, um negative Auswirkungen für EU-Luftfahrtunternehmen zu vermeiden.

Erste Lufthansa Boeing 787-9 „Berlin“ kurz vor Auslieferung

Die Lufthansa Boeing 787-9 mit der Registrierung D-ABPA und dem zukünftigen Namen „Berlin“ wird nach der Zulassung durch die FAA (Federal Aviation Administration) im Sommer an Lufthansa ausgeliefert.

Die hochmodernen „Dreamliner“ Langstreckenflugzeuge verbrauchen im Schnitt nur noch rund 2,5 Liter Kerosin pro Passagier und 100 Kilometer Flugstrecke. Das sind rund 25 Prozent weniger als bei ihrem Vorgängermodell. Entsprechend verbessert sich auch die CO2-Bilanz.

Lufthansa 787-9 "Berlin" Take-Off
Lufthansa 787-9 „Berlin“ Take-Off (Foto: Lufthansa)

Boeing 787-9 „Berlin“

Die Boeing 787-9 „Berlin“ bietet den Reisenden eine verbesserte Kabinenausstattung – unter anderem mit direktem Gangzugang für alle Gäste in der Business Class. Nach einer mehrwöchigen Kabinenumrüstung bei Lufthansa in Frankfurt, wird das Flugzeug zu Trainingszwecken zunächst auf innerdeutschen Strecken eingesetzt. Das erste interkontinentale Linienziel des Lufthansa „Dreamliners“ wird die kanadische Metropole Toronto sein.

Zwischen 2022 und 2027 erhält die Lufthansa Group insgesamt 32 Boeing „Dreamliner“.

Flughafen Stuttgart erwartet mehr Fluggäste zu den Pfingstferien

Zum Start der Pfingstferien in Baden-Württemberg erwartet der Flughafen Stuttgart wieder deutlich mehr Fluggäste. Nach vorläufigem Stand stehen für die beiden Ferienwochen nach Pfingsten knapp 4.000 Flüge im Plan (Zeitraum Freitag, 03.06.2022 – Sonntag, 19.06.2022). Verkehrsreichster Tag zum Auftakt ist Freitag vor Ferienbeginn mit rund 260 Starts und Landungen. Mit rund 370 Verbindungen ist die türkische Küstenstadt Antalya in diesem Jahr die Nummer Eins bei den gefragtesten Zielen, gefolgt von Palma de Mallorca mit knapp 300 Flügen.

Gut vorbereitet für einen entspannten Start

Reisenden wird empfohlen, alle vorgeschriebenen Reisedokumente am Airport stets griffbereit zu haben. Zu Spitzenzeiten am frühen Morgen und am Nachmittag ist mit mehr Zeitbedarf bei Check-in oder an den Sicherheitskontrollen zu rechnen. Fluggäste sollten deshalb mindestens zwei Stunden vor Abflug am Airport sein, um möglichst entspannt in die Ferien zu starten. Reisende sollten sich informieren, ob auf ihrem Flug oder in ihrem Urlaubsland eine Maskenpflicht gilt. In den Terminals wird das Tragen einer FFP2-Maske weiterhin dringend empfohlen.

ÖPNV und Kiss & Fly-Regelung

Der Landesflughafen ist mit dem ÖPNV gut zu erreichen. Wer sich mit dem Auto zum Abflug bringen lässt, sollte die neue Kiss & Fly-Regelung vor dem Terminal beachten: Dort darf maximal 8 Minuten gratis gehalten werden. Alternativ kann in direkter Terminalnähe zum Preis von EUR 2,50 für 30 Minuten geparkt werden. Auf Parkplatz P0 ist die erste Stunde weiterhin kostenfrei.

Air Dolomiti feiert rund 30 Millionen München-Reisende in 30 Jahren

Am 17. Mai 2022 hatte der Flughafen München Grund zu Feiern: Vor 30 Jahren wurde der Airport nach einem spektakulären Umzug am neuen Standort in Betrieb genommen. Rund zwei Wochen nach der Eröffnung landete erstmals ein Flugzeug der damals noch recht jungen Fluggesellschaft Air Dolomiti (EN) auf dem neuen Flughafen. Die aus Venedig eintreffende Dash 8-Turboprop-Maschine hatte damit den ersten Auslandsflug der italienischen Airline durchgeführt.

29 Millionen Fluggäste auf mehr als 580.000 Flügen von und nach München

Seit diesem Erstflug vom 01. Juni 1992 ist Air Dolomiti über die vergangenen 30 Jahre treuer Stammgast an Bayerns Luftverkehrsdrehkreuz. In diesen drei Jahrzehnten beförderte die heute zur Lufthansa Group gehörende Fluggesellschaft über 29 Millionen Fluggäste auf mehr als 580.000 Flügen von und nach München.

Heute fliegt Air Dolomiti von München aus mit modernsten Embraer 195-Flugzeugen elf Städte in Italien an und ist damit längst zu einem der wichtigsten Zubringer für das bayerische Premiumdrehkreuz geworden. Grund genug für den Münchner Airport die heute mit der Flugnummer EN8201 aus Venedig eingetroffenen Passagiere sowie die Crew der Jubiläumsmaschine mit Lebkuchenherzen willkommen zu heißen.

Flughafen München erwartet Reisewelle in den Pfingstferien

Der Flughafen München erwartet mit dem Beginn der bayerischen Pfingstferien eine der stärksten Reisewellen des Jahres. Für den Zeitraum vom 03. bis einschließlich 19. Juni sind nach den bisher vorliegenden Anmeldungen der Airlines knapp 15.000 Flüge von und zu rund 190 Destinationen geplant. Dies sind mehr als dreimal so viele Starts und Landungen wie in den Pfingstferien des vergangenen Jahres und entspricht drei Viertel des Aufkommens aus dem Vorkrisenjahr 2019. Angesichts der deutlichen Verkehrszuwächse sollten die Passagiere einen ausreichenden Zeitpuffer einplanen und ca. zweieinhalb Stunden vor Abflug im Terminal sein.

Online-Check-In empfohlen

Generell wird allen Passagieren empfohlen möglichst online einzuchecken. Viele Airlines bieten den Fluggästen darüber hinaus auch die Möglichkeit, bereits am Vorabend am Airport einzuchecken und ihr Gepäck aufzugeben. Unter der Adresse www.munich-airport.de/airlines können Fluggäste überprüfen, ob ihre Airline einen Vorabend-Check-in anbietet. Wertvolle Tipps für den Urlaubsstart finden Passagiere des Münchner Flughafens auch unter www.munich-airport.de/reisetipps. Hier wird unter anderem auch das elektronische Grenzkontrollsystem „Easy-Pass“ (www.easypass.de) erläutert, mit dem Passagiere schneller durch die Passkontrolle kommen. Welche Einkaufs- und Parkmöglichkeiten derzeit am Münchner Flughafen bestehen, erfahren Fluggäste über die Website www.munich-airport.de/we-are-open bzw. über das Online-Buchungsportal www.parken.munich-airport.de

Um Überraschungen zu vermeiden, sollten sich Fluggäste vor ihrem Abflug unbedingt darüber informieren, welche spezifischen Einreiseregelungen an ihrem Reiseziel im Hinblick auf die Covid-19-Pandemie gelten. Wichtiger Hinweis für Rückkehrer: Ab 01. Juni fällt bei der Einreise nach Deutschland die 3G-Regel weg.

Vorschriften für Fluggäste

Welche Vorschriften Fluggäste bereits beim Packen ihres Koffers bzw. ihres Handgepäcks beachten sollten, kann über die Seite www.munich-airport.de/gepaeck abgerufen werden.

Bei den Reisezielen steht Fluggästen ab München wieder die gesamte Palette an klassischen europäischen Feriendestinationen zur Auswahl. Die meisten Abflüge im Europaverkehr führen in den Pfingstferien mit 727 Starts nach Italien. Knapp dahinter folgt mit 694 Starts Spanien mit dem nach wie vor am häufigsten angeflogenen Urlaubsziel Palma de Mallorca (164 Starts). 441 Maschinen heben in den Pfingstferien in Richtung Griechenland ab. Richtung Frankreich starten 430 Maschinen, in die Türkei stehen 374 Abflüge auf dem Programm. 154 Mal starten Maschinen nach Portugal.

Langstreckenflüge ab München

Mittlerweile ist München auch wieder auf der Langstrecke sehr gut angebunden. Insbesondere Ziele in den USA werden häufig bedient: Reisenden stehen in den Pfingstferien insgesamt 337 Abflüge zu 13 amerikanischen Zielen zur Auswahl. Weitere 66 Flüge führen zu drei kanadischen Destinationen. Auch in Süd- und Mittelamerika stehen mit dem brasilianischen Rio de Janeiro, dem mexikanischen Cancun und Punta Cana in der Dominikanischen Republik drei attraktive Reiseziele auf dem Flugplan. Insgesamt 34 Mal heben Flugzeuge nach Katar und 29 Mal zu den Vereinigten Arabischen Emiraten ab. 29 Abflüge werden auf der Route von München nach Bangkok angeboten. Weitere Nonstop-Dienste ab München führen zu Destinationen in Indien, Singapur, Südkorea und im Oman.

Heli mit Multisensorsystem und KI inspiziert Hochspannungsleitungen

Die Netzgesellschaften Schleswig Holstein Netz AG und Bayernwerk Netz GmbH haben Siemens Energy mit der Inspektion von Hochspannungs-Freileitungen mit einer Gesamtlänge von knapp 4.000 Kilometern beauftragt. Durchgeführt wird diese Inspektion mit einem Helikopter, der mit dem modernen High-Tech-Multisensorsystem des Servicekonzepts „SIEAERO“ ausgestattet ist. Das von Siemens Energy entwickelte System sammelt während des Flugs alle notwendigen Daten, die anschließend mit Hilfe von künstlicher Intelligenz ausgewertet und in weiterführenden Softwaretools verwendet werden können. In naher Zukunft kann diese gesamthafte Erfassung von Freileitungen auch mit Großdrohnen durchgeführt werden.

Einzelner Helikopterflug füttert künstliche Intelligenz

Für die Inspektion bringt Siemens Energy an der Unterseite eines Helikopters das Multisensor-System von SIEAERO an. Ausgestattet mit 19 Kameras und hochmodernen 3D-Laser-Scan-Sensoren, erfasst es in einem einzigen Flug über die Leitung alle relevanten Inspektionsdaten. So entstehen pro Kilometer Leitung bis zu 12.000 Bilder und detaillierte 3D-Daten. Mit Hilfe der Software des SIEAERO, die auf einer künstlichen Intelligenz basiert, können diese Bilder in wenigen Stunden ausgewertet werden. Ein Mensch würde dafür etliche Tage benötigen. Die künstliche Intelligenz wurde zuvor mit über zwei Millionen Bildern von europäischen und nordamerikanischen Netzen trainiert, um Fehlerstellen auf Leitungsbildern automatisch ausfindig zu machen. So können mögliche Risiken, wie zum Beispiel zu nah an der Leitung wachsende Bäume, früher erkannt werden. Bei den Flügen wird unter anderem auch die Oberflächentemperatur der einzelnen Betriebsmittel gemessen. Die gewonnenen digitalen Daten bieten einen exakten und detaillierten Überblick über den Zustand der Betriebsmittel und können für weiterführende Auswertungen mit bestehenden Daten aus dem Netz zusammengebracht werden.

„Der Einsatz von künstlicher Intelligenz ist ein wichtiger Fortschritt bei der Überprüfung von Stromleitungen. Durch die hohe Datenqualität werden wir präziser, kosteneffizienter und können die Inspektion auch sicherer durchführen. Und: Mit den konventionellen Mess- und Überprüfungstechniken müssten die Leitungen mehrmals abgeflogen werden, um zum gleichen Ergebnis zu kommen. Jeder eingesparte Flug über die Distanz von 4.000 Kilometern spart 74 Tonnen CO2-Emissionen. So leisten wir einen wichtigen Beitrag für die Umwelt und unterstützen gleichzeitig unsere Kunden dabei, die Zuverlässigkeit der Übertragungsnetze zu maximieren“, sagt Milena Ramos Subires, Vice President Transmission Service bei Siemens Energy.

Vom Datenberg zum digitalen Zwilling

300 Gigabyte Daten entstehen pro beflogenem Kilometer Leitung. Das SIEAERO-System erstellt hiermit einen digitalen Zwilling, ein hochgenaues Abbild der inspizierten Netzinfrastruktur samt Masten, Leitungen, Gelände und Vegetation. Mit dem digitalen Zwilling können die Netzbetreiber Extremereignisse, wie etwa den Sturz eines Baumes auf eine Leitung und deren Ausfall, simulieren und entsprechend vorbeugende Maßnahmen ergreifen. Um im Verlauf der Energiewende eine kontinuierliche Stromversorgung gewährleisten zu können, müssen die Stromnetze ausgebaut werden. Mit umfassenden 3D-Modellen des Stromnetzes können die notwendigen Aus- und Umbaumaßnahmen schneller geplant und umgesetzt werden.

Drohne statt Helikopter?

In Zukunft könnte der Einsatz von Drohnen die Überprüfung von Leitungen noch einmal deutlich vereinfachen und verbessern. Siemens Energy hat bereits mehrere Testflüge mit einer Drohne, ausgestattet mit dem SIEAERO-System, erfolgreich durchgeführt. Der Einsatz der Drohne hätte verschiedene Vorteile: Sie fliegt umweltfreundlicher und leiser als ein Helikopter und kritische Stellen könnten gezielter angeflogen werden. Derzeit ist es in den meisten Ländern jedoch noch untersagt, unbemannte Luftfahrtzeuge außerhalb der Sichtweite einzusetzen. Sobald es die jeweilige nationale Gesetzeslage erlaubt, wird Siemens Energy SIEAERO auch als Drohnen-Service anbieten.

Weiterführende Informationen zum Übertragungsnetz:

Wie Adern legen sich rund 1,8 Millionen Kilometer Stromleitungen über die deutsche Energieinfrastruktur und sorgen dafür, dass Strom in jede Steckdose kommt. Den Hochspannungsleitungen des Übertragungsnetzes kommt dabei eine besondere Bedeutung zu: Sie sorgen dafür, dass große Mengen an Strom schnell über weite Strecken erst einmal zu Ballungsgebieten transportiert werden können, bevor der Strom dann über die Netze mit niedrigerer Spannung an die Verbraucher verteilt werden kann. Die regelmäßige Überprüfung der Hochspannungsleitungen, die sich in Deutschland über rund 37.000 Kilometer erstrecken, durch die Netzbetreiber ist für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung unerlässlich. Gleichzeitig fordert der wachsende Anteil von erneuerbaren Energien das Netz: Insgesamt müssen in den nächsten Jahren über 7.500 Kilometer im deutschen Übertragungsnetz optimiert, verstärkt oder neu gebaut werden.

Weltraum-Unternehmen PTS startet Spacelab am Flughafen Rostock-Laage

Der Flughafen Rostock-Laage geht den nächsten Schritt in Richtung Weiterentwicklung zum Spaceport, zum Weltraumbahnhof: Dafür startet jetzt das Spacelab am Flughafen Rostock-Laage. Als erste Maßnahme wird das bislang in Berlin beheimatete Unternehmen PTS (Planetary Transportation Systems), das unter anderem einen externen Entwicklungsauftrag für die neue europäische Ariane-6-Rakete hält, in den kommenden Tagen mit einem festen Team dauerhaft an dem Hansestadt-Airport arbeiten.

Am Flughafen wird ein innovatives Spacelab aufgebaut, in dem Unternehmen wie PTS zum Beispiel Mondfahrzeuge, Raumschiffe und Technologien für das Weltall testen und vorbereiten können. Die Forschungseinrichtung soll auch weiteren Unternehmen offenstehen und somit noch mehr Forscher an den Flughafen Rostock-Laage ziehen. In naher Zukunft sind auch Tests mit Drohnen geplant – etwa zu Aspekten der Schwerelosigkeit.

In den kommenden zwölf Monaten wird zum Ausbau des Spaceports eine Vielzahl weiterer hochqualifizierter wissenschaftlicher Arbeitsplätze für Forscher und Ingenieure allein beim Unternehmen PTS entstehen. Unter der neuen privaten Führung durch die Zeitfracht Gruppe war der Ausbau des Flughafengeländes auch zu einer Spacetec-Forschungseinrichtung ein zentrales Element in der Zukunftsstrategie für den teils privat, teils militärisch genutzten Flughafen.

Testumgebung der PTS für die eigenen Mondrover-Entwicklungen

Die geplante ausgedehnte Testumgebung der PTS für die eigenen Mondrover-Entwicklungen entsteht im Norden Deutschlands mit dem höchsten Anspruch an Professionalität und Authentizität der Herausforderungen des Weltall. Mondrover sind Fahrzeuge, mit denen automatisiert Material auf der Mondoberfläche transportieren werden kann, erste funktionstüchtige Mondrover hatte PTS bereits vor Jahren entwickelt. Die Fahrzeuge sind ein wichtiges Element bei der weiteren Forschung und natürlich auch bei der Vorbereitung einer möglichen Besiedelung des Erdtrabanten. Auch diese Testumgebung wird externen Unternehmen zur Verfügung stehen. Die perfekte Logistikanbindung über die Luft, die See und über Land macht diese Mondlandschaft auch für internationale Forschungseinrichtungen äußerst attraktiv.

Auch wird das Unternehmen die Endfertigung der Satelliten- und Weltraumkomponenten in Rostock ansiedeln. Dazu sind noch Einrichtungen in Planung, die einfache Tests in Microgravity, der stark verringerten Schwerkraft, ermöglichen. Plan ist, Rostock-Laage als marktführenden Spaceport und ersten Anlaufpunkt für kommerzielle und nationale Weltraumforschung auch über Deutschland hinaus zu positionieren.

Neuer Geschäftsbereich IoT Logistics

Mit einem weiteren, erdgebundenen Geschäftsfeld wird das Forschungsunternehmen PTS am Flughafen Rostock-Laage als wichtigem Drehkreuz im Herzen Europas ebenfalls präsent sein: Mit dem neuen Geschäftsbereich IoT Logistics, der ein Container-Monitoring-System mit dem Namen CLAM entwickelt hat. Es ermöglicht neben der ständigen Standortbestimmung auch die komplette Überwachung eines Frachtcontainers bis hin zu den einzelnen Stückgütern im Container. Das CLAM-System wird in Rostock weiterentwickelt, die Wissenschaftler forschen hier auch weiter an Logistiklösungen aus den Bereichen IoT, Robotik, künstlicher Intelligenz und Big Data.

Flughafen-Geschäftsführerin Maren Wolters: „Für die Menschen ist ein Flughafen meist eine Station auf ihrer Reise. In Rostock-Laage haben wir aber die einzigartige Möglichkeit, vielen Menschen eine berufliche Heimat zu geben. Wir freuen uns auf die Bereicherung durch viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die bald hier an unserem Flughafen intensiv und kreativ an unser aller Zukunft arbeiten.“

André Radloff, Geschäftsführer von PTS: „Für uns ist der Aufbau des Spaceport Rostock Laage eine einzigartige Gelegenheit mit viel Potenzial für die Zukunft. Wir werden auch sehr von der Nähe zu den renommierten Universitäten Rostock und Greifswald profitieren. Motivierte Studenten und Absolventen haben bei uns die Möglichkeit, praxisrelevante Herausforderungen gemeinsam mit erfahrenen Wissenschaftlern und Ingenieuren anzugehen.“

LOT Polish Airlines fliegt von Warschau nach Mumbai (Indien)

LOT Polish Airlines setzt die Expansion des Streckennetztes weiter fort und bedient über das Drehkreuz Warschau zweimal pro Woche die westindische Wirtschaftsmetropole Mumbai. Ab Deutschland, Österreich und der Schweiz offeriert das Star-Alliance-Mitglied attraktive Anschlussflüge.

Die Flüge von Warschau nach Mumbai finden jeden Dienstag und Samstag statt. Flug LO-075 startet um 15:40 Uhr und erreicht Mumbai nach 07:35 Stunden Flug am nächsten Morgen um 02:45 Uhr Ortszeit. Zurück geht es mit Flug LO-076 mittwochs um 08:25 Uhr und sonntags um 08:45 Uhr mit Landung in Warschau am gleichen Tag um 13:20 Uhr beziehungsweise 13:40 Uhr (jeweils 08:25 Stunden Flugzeit).

Auf der Strecke setzt LOT Polish Airlines moderne Boeing 787 Dreamliner mit hohem Komfort und drei Serviceklassen ein: LOT Business Class, LOT Premium Economy Class und LOT Economy Class. Speziell auf den Mumbai-Flügen erweitert die Fluggesellschaft zudem den Service an Bord. So bereichern aktuelle Blockbuster und Klassiker „Made in Bollywood“ das umfangreiche Film- und Unterhaltungsangebot, während bei den Mahlzeiten auch indische Speisen offeriert werden.

„Wir wollen unsere Erfolgsgeschichte in Indien, die wir im Herbst 2019 mit den Flügen nach Delhi begonnen haben, fortschreiben“, erläutert Amit Ray, Regional Director DACH Markets, Italy and India von LOT Polish Airlines. „Entsprechend freuen wir uns sehr, dass Mumbai ab sofort als zweite indische Destination ein Teil unseres weltweiten Streckennetzes ist.“

Von Deutschland, Österreich und der Schweiz offeriert LOT Polish Airlines folgende Zubringer zu den Mumbai-Flügen ab Warschau:

Ab Berlin

  • Abflug in Berlin um 11:15 Uhr, Ankunft in Mumbai um 02:45 Uhr am Morgen des folgenden Tages
  • 12:00 Stunden Gesamtreisedauer inklusive 03:00 Stunden Aufenthalt in Warschau

Ab Düsseldorf

  • Abflug in Düsseldorf um 10:25 Uhr, Ankunft in Mumbai um 02:45 Uhr am Morgen des folgenden Tages
  • 12:50 Stunden Gesamtreisedauer inklusive 03:25 Stunden Aufenthalt in Warschau

Ab Frankfurt

  • Abflug in Frankfurt um 10:25 Uhr, Ankunft in Mumbai um 02:45 Uhr am Morgen des folgenden Tages
  • 12:50 Stunden Gesamtreisedauer inklusive 03:30 Stunden Aufenthalt in Warschau

Ab Genf

  • Abflug in Genf um 10:25 Uhr, Ankunft in Mumbai um 02:45 Uhr am Morgen des folgenden Tages
  • 12:50 Stunden Gesamtreisedauer inklusive 03:05 Stunden Aufenthalt in Warschau

Ab Hamburg

  • Abflug in Hamburg um 11:10 Uhr, Ankunft in Mumbai um 02:45 Uhr am Morgen des folgenden Tages
  • 12:05 Stunden Gesamtreisedauer inklusive 03:00 Stunden Aufenthalt in Warschau

Ab München

  • Abflug in München um 09:55 Uhr, Ankunft in Mumbai um 02:45 Uhr am Morgen des folgenden Tages
  • 13:20 Stunden Gesamtreisedauer inklusive 04:10 Stunden Aufenthalt in Warschau

Ab Wien

  • Abflug in Wien um 09:25 Uhr, Ankunft in Mumbai um 02:45 Uhr am Morgen des folgenden Tages
  • 13:50 Stunden Gesamtreisedauer inklusive 05:00 Stunden Aufenthalt in Warschau

Ab Zürich

  • Abflug in Zürich um 10:25 Uhr, Ankunft in Mumbai um 02:45 Uhr am Morgen des folgenden Tages
  • 12:50 Stunden Gesamtreisedauer inklusive 03:30 Stunden Aufenthalt in Warschau

Flüge ab Stuttgart starten im Juli

In Kürze werden auch Fluggäste vom Flughafen Stuttgart aus mit LOT Polish Airlines bequem über Warschau nach Mumbai reisen können. Nach der pandemiebedingten Unterbrechung nimmt die polnische Airline ab dem 1. Juli 2022 ihre Flüge ab der Hauptstadt Baden-Württembergs – seit mehr als 50 Jahren eine Partnerstadt von Mumbai – wieder auf:

Abflug in Stuttgart um 10:35 Uhr, Ankunft in Mumbai um 2:45 Uhr am Morgen des folgenden Tages
12:40 Stunden Gesamtreisedauer inklusive 3:20 Stunden Aufenthalt in Warschau

Amit Ray: „Seit wir bekanntgegeben haben, dass wir auch Mumbai anfliegen werden, registrieren wir auch aus den deutschsprachigen Ländern eine erfreulich hohe Nachfrage für diese neue Strecke. Die große Metropole im Westen Indiens ist einerseits für kulturinteressierte Besucher hochinteressant, zumal es dort drei bedeutende UNESCO Welterbestätten gibt. Mumbai gilt aber auch als das wichtigste Finanz- und Wirtschaftszentrum des Landes und ist obendrein die Heimat der legendären Bollywood-Filmstudios.“

Bodensee-Airport Friedrichshafen taktet Extra-Flüge zur ILS-Vermessung

Am Bodensee-Airport Friedrichshafen sind diese Woche Vermessungsflüge geplant. Da bei der Durchführung dieser Messflüge der direkte Sichtkontakt zum Messflugzeug erforderlich ist, sind Beginn und Ende der Vermessung abhängig von den jeweils herrschenden Sicht- und Wetterbedingungen.

Es ist daher möglich, dass die geplanten Vermessungsflüge aufgrund schlechter Sichtverhältnisse kurzfristig verschoben werden müssen. Die Extra-Flüge für die Flughafen Friedrichshafen GmbH sind bisher für Donnerstag, den 02. Juni 2022, angesetzt. Der Flughafen Friedrichshafen bittet um Verständnis für die durch die Messflüge möglicherweise entstehende Lärmbelästigung.

Wiederholte Anflüge fürs ILS

Am Airport wird das elektronische Instrumentenlandesystem (ILS) überprüft. Diese Messflüge sind vom Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung vorgeschrieben und dienen zur Überprüfung der korrekten ausgestrahlten Anflugrichtung und des Anflugwinkels innerhalb des Instrumentenlandesystems. Diese Vermessung wird routinemäßig zweimal jährlich durchgeführt und dauert ein bis zwei Tage. Damit verbunden sind mehrfach zu wiederholende Anflüge des Messflugzeugs auf den Flughafen Friedrichshafen aus beiden Anflugrichtungen.

MTU Aero Engines Werksvergrößerung abgeschlossen

MTU Maintenance Hannover hat eine umfangreiche Werkserweiterung feierlich abgeschlossen. Die nun eröffnete Erweiterung besteht aus zwei Elementen: einer Werkshalle für die Triebwerksinstandhaltung und einem modernen Bürogebäude.

Von November 2021 bis April 2022 fuhr die MTU dort den Betrieb schrittweise hoch. Die Grundsteinlegung für das Bürogebäude fand im März 2020 statt. Zwei Jahre später, im März 2022, zogen die ersten Mitarbeiter:innen dort ein. Der Baubeginn für die Werkshalle erfolgte im Herbst 2019. Die Bauzeit betrug jeweils etwa zwei Jahre. Zur Eröffnung begrüßten MTU-Programmvorstand Michael Schreyögg und Jaap Beijer, Geschäftsführer der MTU Maintenance Hannover, den niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil sowie zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft.

Triebwerktests mit Treibstoff aus Altfett

„Mit dem neuen Bürogebäude, der neuen Werkshalle und weiteren erheblichen Investitionen bekennt sich MTU Maintenance klar zu ihrem Standort Hannover in Langenhagen und verbessert zudem die Arbeitsbedingungen für die rund 2.500 Beschäftigten“, sagt Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil. „Die MTU ist der weltweit erste Instandhalter für Luftfahrttriebwerke, der Testläufe mit nachhaltigem Treibstoff aus Abfallfetten und -ölen anbietet, mit dem die Treibhausgasemissionen deutlich gesenkt werden können. Niedersachsen kann stolz sein auf dieses erfolgreiche High-Tech-Unternehmen, das seine Strategie hin zu mehr Klimaneutralität mit Nachdruck verfolgt.“

MTU Maintenance Hannover Werksvergrößerung
MTU Maintenance Hannover Werksvergrößerung (Quelle: MTU Aero Engines AG)

„Die neuen Gebäude sind ein gelungenes Ensemble aus Büro- und Hallenflächen und bieten unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine moderne Arbeitsumgebung“, sagt Geschäftsführer Jaap Beijer. „Investitionen wie diese sind ein wichtiger Baustein, um den Standort fit zu machen für die Zukunft.“ Notwendig geworden war die Kapazitätserweiterung durch die in den vergangenen Jahren gewachsene Nachfrage nach Triebwerksinstandhaltungen.

„Der Standort Hannover kann durch diese Erweiterung seine jahrzehntelange Erfolgsgeschichte fortsetzen und seinen Kunden auch in Zukunft erstklassige MRO-Dienstleistungen anbieten“, sagt Michael Schreyögg, Programmvorstand der MTU Aero Engines. „Die neuen Gebäude am Standort zeigen beispielhaft wie von Hannover aus Impulse in das gesamte MRO-Netzwerk der MTU ausgehen.“

Der 1979 gegründete Standort Hannover ist das Herzstück der MTU Maintenance. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Flughafen Hannover-Langenhagen werden vor allem größere Triebwerke instandgehalten, unter anderem das GE90, das die Boeing 777 antreibt, oder das PW1100G-JM, das bei der A320neo-Familie von Airbus zum Einsatz kommt.

MTU-Programmvorstand Michael Schreyögg, Jaap Beijer, Geschäftsführer der MTU Maintenance Hannover und der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil
MTU-Programmvorstand Michael Schreyögg, Jaap Beijer, Geschäftsführer der MTU Maintenance Hannover und der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (Quelle: MTU Aero Engines AG)

Moderne Konzepte als Büroarbeitsplatz

Im Bürogebäude sowie im Randbau der Werkshalle setzt die MTU ein neuartiges Multispace-Bürokonzept um. Es ist konsequent auf Desk Sharing und New-Work-Prozesse ausgerichtet. Zuvor hatten die Planungsverantwortlichen genau analysiert, welche Bedürfnisse die Teams haben und wie die Räumlichkeiten dementsprechend am besten angepasst werden können.

Das Bürogebäude, das auch mit einem Empfang und einer Caféteria ausgestattet ist, beherbergt auf etwa 6.900 Quadratmetern Geschossfläche etwa 280 Mitarbeiter:innen. In der Werkshalle werden einschließlich des Randbaus auf einer Fläche von 27.000 Quadratmeter rund 490 Mitarbeiter:innen im Schichtbetrieb tätig sein. Insgesamt vergrößert sich die nutzbare Büro- und Hallenfläche in Hannover damit um mehr als 40 Prozent. Zusätzlich entstanden im Zuge der Erweiterung 250 neue Parkplätze.

Als Partner und Bauherr der nun in Betrieb genommenen Erweiterungsbauten gewann die MTU die Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) Langenhagen. Das gemeinsame Investitionsvolumen beläuft sich auf über 50 Mio. Euro. An den Bauarbeiten für die beiden Gebäude waren jeweils rund 50 Unternehmen beteiligt. Die WFG Langenhagen und die MTU Maintenance Hannover hatten 2012 bereits den Bau der Logistikhalle gemeinsam realisiert.

Condor fliegt wieder nach Phoenix (Arizona) und Anchorage (Alaska)

Flug DE2026 ab dem Frankfurter Flughafen machte den Anfang. Condor nimmt jetzt ihre Flugverbindungen zum Phoenix Sky Harbor Airport wieder auf.

Flug nach Anchorage

Condor bringt mit der Wiederaufnahme wöchentlicher Flüge Reisende ab sofort wieder jeden Donnerstag, Samstag und Sonntag zum Ted Stevens Anchorage International Airport.

Flug nach Phoenix

Ferienflieger Condor bietet seinen Gästen im Sommerflugplan donnerstags und samstags jeweils eine Nonstop Verbindung nach Arizona an. Der neuerliche Erstflug nach Arizona wird im Rahmen einer kleinen Willkommensfeier vor Ort von der Bürgermeisterin von Phoenix Kate Gallego, Chad Makovsky, Director Aviation Services vor Ort sowie Mathias Friess als Area Manager Nordamerika Condor empfangen.

Drei Klassen in der Boeing 767

Durchgeführt werden die Flüge mit einer B767, bei der die Gäste zwischen der Economy Class, der Premium Economy Class und der Business Class wählen können. Beide Ziele wurden pandemiebedingt pausiert, bevor sie jetzt wieder mehrmals wöchentlich im Rahmen des Condor-Flugplans angeflogen werden. Neben Phoenix und Anchorage fliegt Condor im Sommer insgesamt 12 Destinationen in den USA und vier Ziele in Kanada an. Reisen mit Condor können bei allen deutschen Veranstaltern und im Reisebüro, Flugtickets wie gewohnt sogar telefonisch gebucht werden.

Steuerfrei in Dubai: Emirates sucht FlugbegleiterInnen

Emirates, die größte internationale Fluggesellschaft der Welt, sucht weltweit nach neuen Talenten für sein vielfach ausgezeichnetes und multinationales Cabin-Crew-Team, darunter auch in Deutschland.

Während der weltweite Flugverkehr wieder deutlich zulegt, macht das Recruitment-Team in den kommenden sechs Wochen in 30 Städten in Europa, Nordafrika und Australien halt, um geeignete Kandidatinnen und Kandidaten persönlich zu treffen. In Deutschland findet der nächste Karrieretag in München am 24. Mai statt.

„Es gibt keine spannendere Fluggesellschaft als Emirates für alle, die sich für eine Karriere in der Luftfahrt interessieren. Seitdem wir im November mit unserer Einstellungsoffensive für die Kabine begonnen haben, stoßen wir auf sehr großes Interesse. Während Abschnitte des Bewerbungsprozesses mittlerweile online ablaufen, bemühen wir uns, unsere zukünftigen Talente möglichst immer auch persönlich zu treffen. Daher reisen unsere Talentscouts in den kommenden sechs Wochen durch 30 Städte rund um den Globus“, sagt Abdulaziz Al Ali, Executive Vice President Human Resources.

Steuerfreies Gehalt

Das internationale Kabinenpersonal von Emirates setzt sich aus 160 Nationalitäten zusammen und spiegelt die Internationalität des weltweiten Streckennetzes sowie der Fluggäste an Bord wider. Die Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter leben in der kosmopolitischen Strandmetropole Dubai, erhalten ein steuerfreies Gehalt sowie weitere Vergünstigungen und bekommen von der Fluggesellschaft eine Wohnung kostenfrei gestellt. Interessierte Bewerberinnen und Bewerber können unter folgendem Link mehr über die Rolle des Kabinenpersonals bei Emirates erfahren und sich online bewerben.

Deutsche Urlauber bei der Wahl des Reiseziels flexibel

Die Nachfrage nach Urlaub in diesem Jahr steigt und die Reiseplanung ist in vollem Gange. Um die besten Angebote zu finden, sind die Deutschen in diesem Jahr besonders abenteuerlustig und flexibel, insbesondere wenn es um den Zeitraum und die Wahl des Reiseziels geht. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des führenden Online-Reiseunternehmens Skyscanner: Mehr als ein Drittel der Befragten (35 Prozent) haben bei der Planung ihrer Reise kein bestimmtes Ziel vor Augen. Weitere 42 Prozent gaben an, dass sie flexibel sind, wenn es darum geht, wohin und wann sie verreisen.*

Die meisten deutschen Reisenden verwenden auf Skyscanner.de die Auswahlmöglichkeit „Alle Orte“, anstelle eines konkreten Reisezieles. Diese Suchfunktion ermöglicht Reisenden, alle verfügbaren Flüge zu Hunderten von Reisezielen weltweit einfach zu vergleichen und so die günstigsten Angebote – geordnet nach dem Preis – zu finden. Der Wunsch alle Möglichkeiten für den nächsten Urlaub im Blick zu haben ist demnach groß. Für 51 Prozent ist zudem der Preis einer der wichtigsten Faktoren bei der Urlaubsbuchung. So verwundert es auch nicht, dass Reisende bei der Wahl des Ziels lieber flexibel bleiben, um dadurch den besten Preis zu finden.

Aktuelle Flugangebote für den Sommer: **

  • Memmingen nach Zagreb (Direktflug, Economy, Hin- und zurück) 20.-27. Juni 2022: €24
  • Düsseldorf nach Pescara (Direktflug, Economy, Hin- und zurück) 13.-20. Juni 2022: €35
  • Nürnberg nach Zadar (Direktflug, Economy, Hin- und zurück) 3.-10. Juli 2022: €33
  • Baden-Baden nach Girona (Direktflug, Economy, Hin- und zurück) 11.-15. Juli 2022: €31
  • Nürnberg nach Bologna (Direktflug, Economy, Hin- und zurück) 8.-19. August 2022: €30
  • Berlin nach Mallorca (Direktflug, Economy, Hin- und zurück) 22.-31. August 2022: €33

Naomi Hahn, Reiseexpertin bei Skyscanner, kommentiert: „In den letzten Jahren haben wir eine Verschiebung der Nachfrage hin zu spontanen und Last-Minute-Buchungen gesehen. Auch durch Such- und Vergleichsportale wie Skyscanner, die es den Reisenden ermöglichen kurzfristig noch die besten Preise zu finden.“

„Die Auswirkungen der Pandemie haben diesen Wandel weiter beschleunigt, so dass flexibles Reisen zur neuen Reisenorm wurde. Im Jahr 2021 konnten wir beobachten, wie einige weniger bekannte Reiseziele an Beliebtheit gewannen, da besonders Länder ohne Reiseeinschränkungen im Fokus standen. Wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend über die Pandemie hinaus fortsetzen und im Sommer 2022 eine wichtige Rolle spielen wird, da Urlauber dort oft noch günstige Angebote finden.“

„In unserer aktuellen Umfrage gaben 61 Prozent der deutschen Teilnehmer an, dass sie internationalen Reisen nun mehr Bedeutung beimessen als vor der Pandemie. Zudem sind 88 Prozent der deutschen Urlauber hoffnungsvoller, was Auslandsreisen 2022 angeht. Dies spiegelt sich auch in unseren Buchungen wider: Ein Anstieg der Flugbuchungen im April um 68 Prozent für Reisen im Juni, Juli und August zeigt, dass die Deutschen ihren Sommerurlaub planen.“

Skyscanners Top-Trendreiseziele des Jahres***:

In den letzten zwei Jahren rückten einige unbekanntere Orte in den Fokus vieler Reisender. So stiegen nachfolgende Orte deutlich im Ranking der beliebtesten Reiseziele und wurden zu wahren Favoriten für die nächste Reise:

Mexiko

Mexiko-Stadt stieg in den letzten zwei Jahren um 98 Plätze (von Platz 125 auf Platz 27) der beliebtesten internationalen Reiseziele.

Türkei

Izmir stieg in den letzten zwei Jahren um 83 Plätze (von Platz 92 auf Platz 9) der beliebtesten internationalen Reiseziele.

Kroatien

Zagreb stieg in den letzten 2 Jahren um 80 Plätze (von Platz 160 auf Platz 80) der beliebtesten internationalen Reiseziele.

Griechenland

Rhodos stieg in den letzten zwei Jahren um 73 Plätze (von Platz 145 auf Platz 72) der beliebtesten internationalen Reiseziele. Paphos stieg in den letzten zwei Jahren um 70 Plätze (von Platz 140 auf Platz 70) der beliebtesten internationalen Reiseziele.

Drei Tipps von Skyscanner-Reiseexpertin Naomi Hahn für die flexible Reiseplanung

Mix & Match: „Eine clevere Option ist es, Flüge verschiedener Fluggesellschaften zu kombinieren. Wer Flüge nicht als Paket aus Hin- und Rückflug bucht, sondern mit einer Fluggesellschaft hin- und mit einer anderen zurückfliegt oder den Hin- und Rückflug von einem anderen Flughafen wählt, kann so häufig sparen.“

Flexible Daten: „Wer nach mehreren Terminen und Flughäfen sucht, hat die besten Chancen auf ein Schnäppchen. Die Flugpreise richten sich nach Angebot und Nachfrage. Da einige Termine beliebter sind als andere, variieren die Preise. Mit der Skyscanner-Suchfunktion für den ganzen Monat können Reisende günstige Flüge auf einen Blick sehen und das für sie passende Angebot auswählen. Wer in Erwägung zieht, einen Tag vor oder einen Tag nach dem ursprünglich geplanten Datum zu reisen, findet häufig günstigere Flüge. Denn an weniger beliebten Wochentagen sind diese immer günstiger.”

Neue Reiseziele: „Wer kein festes Reiseziel im Kopf hat, kann mit der Skyscanner-Suchfunktion „Alle Orte“ nach Flügen suchen. Das ist eine tolle Möglichkeit für Urlauber zu sehen, was verfügbar ist, sortiert nach Preis. Ganze 54 Prozent der deutschen Reisenden wollen in diesem Jahr neue Ziele erkunden.“

Anmerkungen

  • * Umfrage von Skyscanner und OnePoll unter mehr als 1.000 deutschen Befragten im April.
  • ** Die Preise auf Skyscanner entsprechen dem Stand vom 02. Mai und können sich ändern.
  • *** Änderung der Rangliste der seit Jahresbeginn getätigten Buchungen für Reiseziele auf Skyscanner für Reisen, die im März gebucht wurden, im Vergleich zum 22. März 2019 für Reisen ins Ausland im selben Jahr