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Heute wurden zwei Verdachtspunkte auf dem Flughafengelände durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Niedersachsen (KBD) geöffnet. Ab 09:00 Uhr wurden deshalb zuvor der Betrieb eingestellt und das Gelände weiträumig evakuiert.

Um 13:10 Uhr begann der Sprengmeister mit seiner Arbeit. Dabei stellte sich heraus, dass ein Verdachtspunkt ein Rohrfund war, der zweite erwies sich allerdings als eine amerikanische Fünf-Zentner-Fliegerbombe mit mechanischem Kopf- und Heckzünder aus dem 2. Weltkrieg. Diese wurde um 13:42 Uhr erfolgreich entschärft. Mit Herstellung der Betriebsbereitschaft konnte dann der reguläre am auch wieder aufgenommen werden.

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Thomas Zimmermann
Thomas Zimmermann ist Redaktionsleiter bei Luftfahrtmagazin.de und erfahrener Fachjournalist im Bereich Luftfahrt mit 15 Jahren Erfahrung und einem tiefen Wissen und großer Leidenschaft für Luftfahrtdesign, nachhaltige Innovationen und Luftverkehrspolitik. Mit einem klaren Blick für Fakten, berichtet er seit Jahren fundiert und prägnant über die Entwicklungen am Himmel.