Start Blog Seite 508

Austrian Airlines wächst als Ost-West-Carrier

0

Mit sieben zusätzlichen Flügen pro Woche nach St. Petersburg (Russland) und mit jeweils vier zusätzlichen Flügen pro Woche nach Chisinau (Moldawien) wird Austrian Airlines seine Rolle als wichtigster Ost-West Carrier in Österreich verstärken. Insgesamt fliegt die österreichische Fluglinie in diesem Sommer zu 130 Destinationen in 55 Ländern weltweit.

Richtung Osteuropa und Nahen Osten wird Austrian Airlines im kommenden Sommerflugplan die Flüge mit jeweils einem Flug pro Woche von Wien nach Amman (Jordanien), Jerewan (Armenien), Sibiu (Rumänien) und Skopje (Mazedonien) erhöhen.

Darüber hinaus stockt die österreichische Fluggesellschaft ihr Flugangebot nach Košice (Slowakei) um zwei Flüge pro Woche auf. Als bedeutendster Spezialist nach Osteuropa, reagiert Austrian Airlines mit dieser Ost-Erweiterung auf die Aufstockung des Nordamerika Angebotes nach Chicago und bietet somit eine ideale Ost-West Verbindung an.

Mit neu ausgestatteter Boeing 767 non-stop nach Chicago

Im Sommerflugplan 2013 erweitert Austrian Airlines sein Nordamerika-Angebot: Der Flug nach Chicago wird fünf Mal die Woche mit einer Boeing 767 durchgeführt, die dann mit einer komplett neuen Kabine, mit neuen Full-Flat Sitzen in der Business Class, neuen, modernen Economy-Sitzen und einem neuem Bord-Entertainment-System ausgestattet sein wird.

Austrian Airlines bietet damit im nächsten Sommer insgesamt bis zu 26 wöchentliche Nonstopflüge nach Nordamerika an: So geht es täglich nach New York, Washington und Toronto.

Über Chicago wird Austrian Airlines attraktive Umsteigeverbindungen mit United Airlines in die gesamte USA anbieten, zum Beispiel von und nach Los Angeles, San Francisco, Houston, Las Vegas, Denver und Seattle.

Sommerflugprogramm erstmal mit Palma, Palermo und Chios

Auch im Ferienflieger Segment wird es im Sommerflugplan 2013 wieder viele interessante Urlaubsdestinationen geben. Schwerpunkte werden Italien und Griechenland sein. Hier kommen Palermo ab 26. April 2013 und Chios ab 29. Mai 2013 neu mit je einer Flugverbindung pro Woche hinzu. In Griechenland ist und bleibt Austrian Airlines mit 21 Destinationen weiter klarer Marktführer. Auch nach Ägypten stockt Austrian Airlines die Destination Kairo mit einem Flug pro Woche auf.

Neu wird auch Palma ab 04. Mai 2013 mit drei Flügen pro Woche (jeweils Donnerstag, Samstag und Sonntag) ins Flugprogramm aufgenommen. Des Weiteren gibt es im Sommerflugplan 2013 einen Flug pro Tag weniger nach Spanien und Großbritannien, sodass Austrian Airlines nun drei Mal täglich nach London und zwei Mal am Tag nach Barcelona fliegt.

Der Sommerflugplan 2013 tritt ab 31. März 2013 in Kraft.

Lufthansa Festival of Baroque Music in London

Die Lufthansa Group schafft täglich unzählige Verbindungen zwischen Städten, Ländern, Kontinenten und Menschen. Verbindungen bedeuten auch immer den Austausch von Kulturen und Ideen und das Teilen von Erlebnissen. In diesem Sinne stellt das Lufthansa Festival of Baroque Music seit 1984 besondere Verbindungen her.

Unter dem Motto „Tis Nature‘s Voice“ findet in London vom 10. bis 18.Mai 2013 das 29. Lufthansa Festival of Baroque Music statt – mit den Besten der Besten: dem Freiburger Barockorchester, dem Gabrieli Consort & Players, Andreas Staier, dem European Union Baroque Orchestra und dem Westminster Abbey Choir, um nur einige Interpreten zu nennen.

Die international renommierten Künstler werden in zwölf Konzerten wieder für musikalische Höhenflüge sorgen. Die Konzerte finden in der Westminster Abbey, St John’s Smith Square und St Peter’s Eaton Square statt.

Co-Sponsor des Festivals ist Rolls-Royce plc. Der Vorverkauf für alle Veranstaltungen, zu denen auch geführte Festival Touren gehören, startet am 04. Februar 2013. Das Lufthansa Festival of Baroque Music bildet neben der Unterstützung des Kölner Gürzenich Orchesters den Schwerpunkt des kulturellen Engagements der Lufthansa Group.

Ryanair fliegt ab Juni vom Flughafen Münster/Osnabrück

Europas größte Low-Cost-Airline Ryanair nimmt den Flughafen Münster/Osnabrück im Sommer 2013 in ihren Flugplan auf. Mit modernsten Flugzeugen der Baureihe Boeing 737-800 mit 189 Sitzplätzen werden ab dem 04. Juni 2013 jeweils dreimal pro Woche die Ziele Girona/Barcelona und Málaga angeboten. 2012 hat Ryanair europaweit rund 80 Millionen Fluggäste befördert.

Bereits seit vielen Jahren waren der Flughafen Münster/Osnabrück und Ryanair in Kontakt. Intensive Verhandlungen vor allem in den letzten zwei Monaten konnten jetzt erfolgreich abgeschlossen werden. Entsprechend der europaweit umgesetzten Philosophie der Airline wurde ein deutlich reduziertes Leistungspaket (z.B. keine Flugsteige und Busse, Nutzung der bordeigenen Fluggasttreppen, Eigenleistungen der Airline, Landungen in verkehrsschwachen Zeiten u.A.) vereinbart. Ansonsten gelten für die Airline die gleichen Bedingungen, die auch für andere Fluggesellschaften bei entsprechenden Engagements zur Anwendung kommen.

Günstig ans Mittelmeer – FMO reinvestiert ins Marketing

Das Ziel Girona/Barcelona wird jeweils montags, mittwochs und freitags angeflogen. Von Girona aus sind die touristischen Highlights Kataloniens schnell zu erreichen. Barcelona – die pulsierende Metropole Spaniens am östlichen Mittelmeer – vereint Tradition und Moderne und zieht jeden Besucher in ihren Bann. Legendäre Badeorte wie Lloret de Mar bieten vor allem jungen Leuten eine Menge Spaß. Am FMO startet das Flugzeug um 17.10 Uhr, die Flugzeit beträgt rund 2,5 Stunden.

Das zweite Ziel, Málaga, liegt an der Costa del Sol im Süden Spaniens. Zur zweitgrößten Stadt Andalusiens geht es immer dienstags, donnerstags und samstags. Die quirlige Hafenstadt besticht durch vitalen Charme und Lebensfreude und ist der ideale Ausgangspunkt für einen Urlaub in Andalusien. Flamenco-Klänge, weiße Bergdörfer, maurische Einflüsse, Städte mit verheißungsvollen Namen wie Granada oder Marbella und eine Mittelmeerküste mit Sonnengarantie sind Argumente genug für einen gelungenen Urlaub. Der Start am FMO erfolgt jeweils um 10.50 Uhr, die Flugzeit beläuft sich auf etwas mehr als drei Stunden.

Wie bei jeder neuen Airline bzw. bei neuen Strecken wird der FMO insbesondere in der Startphase einen Teil seiner Einnahmen in die Vermarktung des neuen Produktes re-investieren. Unter dem Strich werden durch das neue Geschäft positive Erträge für den FMO erwirtschaftet. Auch und gerade im immer stärker werdenden Non-Aviation-Bereich (Parken, Sicherheit, Gastronomie, Konzessionen etc.) können deutliche Einnahmesteigerungen erzielt werden.

Einzugsgebiet erweitern, Kapazitäten wieder auslasten

Flughafengeschäftsführer Prof. Gerd Stöwer sagte zu dem neuen Engagement: „Wir freuen uns, dass wir die Fluggesellschaft Ryanair nach intensiven Gesprächen mit einem sehr guten Ergebnis für den FMO gewinnen konnten.“ Mit Ryanair, so Stöwer weiter, werde es dem Flughafen nun mittelfristig auch wieder möglich sein, die vorhandenen Kapazitäten sinnvoll zu nutzen und der Region zukünftig wieder ein breiteres Flugangebot zu äußerst günstigen Konditionen anbieten zu können.

Mit den neuen Angeboten der Ryanair baut der Flughafen ein zusätzliches Geschäftsfeld aus. „Die Low-Cost-Angebote richten sich auch an Fluggäste, die für ihre Flüge bisher andere Low-Cost-Flughäfen nutzten und jetzt als Passagiere für den FMO gewonnen werden sollen“, so Stöwer weiter. Diese Kunden gelten als sehr preissensibel, verzichten dafür auf Zusatzleistungen und nehmen auch eine längere Anreise in Kauf, wodurch sich das Einzugsgebiet des FMO auch maßgeblich erweitern wird.

Stöwer wies weiter darauf hin, dass Low-Cost-Airlines nicht nur zahlreiche Fluggäste und neue Strecken generierten, sondern darüber hinaus insbesondere den so genannten Incoming-Verkehr deutlich belebten. Gerade dadurch würden auch mit Low-Cost-Airlines sehr positive volkswirtschaftliche Effekte für die Region erzielt.

Korruptionsverdacht gegen Bauunternehmer am BER

Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH verwahrt sich gegen Darstellungen in einigen Berichten, es gäbe einen Korruptionsskandal am Flughafen Berlin Brandenburg. Anlass ist der Korruptionsverdacht gegen die Chefs des Märkischen Abwasser- und Wasserzweckverbands (MAWV) und der Rohrleitungs- und Anlagenbau Königs Wusterhausen (RAKW).

Richtig ist, dass die Schwerpunktstaatsanwaltschaft des Landes Brandenburg zur Bekämpfung der Korruptionskriminalität in Neuruppin gegen den MAWV und die Baufirma RAKW ermittelt. Der Vorwurf lautet auf Bestechlichkeit und Bestechung. Gegenstand der Ermittlungen ist der Bau von Trink- und Abwasserleitungen am BER, mit denen der MAWV die Firma RAKW beauftragt hatte.

Die Flughafengesellschaft arbeitet in diesem Fall bereits seit längerem mit der Schwerpunktstaatsanwaltschaft zusammen, unterstützt und begrüßt die Ermittlungen. Wenn sich der Verdacht gegen die Firmen bestätigen sollte, wären juristische Schritte der Flughafengesellschaft gegen die Firmen die logische Konsequenz.

Ryanair startet ab Nürnberg mit hohen Buchungszahlen

0

Ab Ende März startet die irische Fluggesellschaft Ryanair 40 Mal die Woche zu sechs Zielen in Europa. Ryanair-CEO Michael O’Leary äußerte sich im Tagungscenter des Airport Nürnberg sehr zufrieden über die bisherige Buchungslage. "Mit einem derart hohen Buchungsaufkommen sind wir bislang an keinem anderen Flughafen gestartet."

Im ersten Jahr erwartet die Airline 280.000 Passagiere. Ryanair nimmt im neuen Sommerflugplan Verbindungen nach Alicante, Cagliari, London, Malaga, Pisa und Porto auf. Der Airline-Chef Michael O’Leary kündigte auch an, für die Zukunft über weitere Strecken ab Nürnberg nachzudenken, etwa nach Skandinavien.

Fundsachenversteigerung am Airport Hannover

Am 16. Februar 2013 findet ab 10:00 Uhr in der Ankunftsebene im Terminal C am Hannover Airport die nächste große Koffer- und Fundstückauktion statt. Überraschungskoffer, Schmuck, Uhren und vieles mehr warten auf neue Besitzer. Start der Besichtigung der Auktionsgegenstände, darunter natürlich auch die verschlossenen Koffer, ist um 08:00 Uhr.

Neben verschlossenen Überraschungskoffern aus den Flugzeugen werden auch verschiedene Gegenstände des Fundservices von TUIfly und des Flughafens versteigert. Darunter befinden sich unter anderem Schmuck, Kettensägen, Uhren, Zippos, Fotokameras, Elektrospiele und vieles mehr.

Die verschlossenen Überraschungskoffer haben auch allerhand zu bieten: Schmuck, tolle Kleider, außergewöhnliche Souvenirs oder nur Schmutzwäsche? Das muss jeder selbst herausfinden, was sich in den Überraschungskoffern befindet.

Während der Auktion können sich die kleinen Gäste kostenlos schminken lassen. Darüberhinaus ist auch die interaktive Erlebnisausstellung "Welt der Luftfahrt" geöffnet.

Für die anreisenden Besucher stehen die offiziellen Parkflächen am Flughafen zur Verfügung. Die S-Bahn Hannover Airport Line S5 verkehrt regelmäßig vom Hauptbahnhof zum Flughafen und hält direkt unter dem Terminal C.

Malaysia Airlines jetzt oneworld-Mitglied

Am 01. Februar 2013 um 01:40 Uhr startete der erste Flug von Malaysia Airlines als oneworld Mitglied (Flug MH386) in Kuala Lumpur. Ziel ist Shanghai Pudong. Die nationale Fluggesellschaft Malaysias bietet bereits ab diesem ersten Flug die gesamten oneworld Vorteile und Services an. Der erste Flug des Airbus A330-300, der die neue oneworld Lackierung trägt, wird um 10:15 Uhr mit der Flugnummer MH129 von Kuala Lumpur nach Melbourne fliegen.

Die Aufnahme in die globale Luftfahrtallianz stärkt die Wettbewerbsfähigkeit der malaysischen Fluggesellschaft und ermöglicht ihren Kunden Zugriff auf ein unvergleichliches globales Netzwerk, das zusammen mit den Partnerfluggesellschaften angeboten wird.

Kuala Lumpur nun oneworld Drehkreuz

Malaysia Airlines bedient mehr als 60 Destinationen in fast 30 Ländern. Durch die Aufnahme der Fluggesellschaft wird das oneworld Netzwerk in Südostasien, einer der weltweit am schnellsten wachsenden Wirtschaftsregionen, erheblich erweitert.

Malaysia ist eine der 30 größten Volkswirtschaften der Welt, in der fast 30 Millionen Menschen leben. Die Hauptstadt Kuala Lumpur, die nun ein oneworld Drehkreuz ist, liegt laut jüngster Erhebungen von Mastercard in der Rangfolge der international meistbesuchten Städte der Welt auf Platz 10.

Malaysia Airlines fügt dem oneworld Streckennetz 16 neue Destinationen sowie mit Brunei auch ein neues Land hinzu. Vor allem aber wird sie die Anbindung der Allianz zu wichtigen Wirtschaftsmetropolen in Asien und anderen Teilen der Welt verbessern.

Mit der Aufnahme erhöht sich die Zahl der oneworld Destinationen auf 842 in 156 Ländern. Die Allianz betreibt nun eine gemeinsame Flotte von über 2.500 Flugzeugen mit 9.000 täglichen Flügen. Sie befördert so fast 340 Millionen Fluggäste im Jahr und erwirtschaftet ein jährliches Umsatzvolumen von insgesamt 110 Milliarden US$. Die designierten oneworld Mitglieder Qatar Airways und SriLankan Airlines dazu genommen, bedient die Luftfahrtallianz 860 Destinationen in 159 Ländern.

Momentan fliegen drei oneworld Mitglieder drei Ziele in Malaysia an: Cathay Pacific, Japan Airlines und Royal Jordanian fliegen nach Kuala Lumpur, Cathay Pacific bietet Flüge nach Penang an und ihre regionale Tochtergesellschaft Dragonair fliegt nach Kota Kinabalu.

"Visit Malaysia Pass" für mehr Tourismus

Durch die Aufnahme von Malaysia Airlines in die oneworld Allianz wird das Reisen nach Malaysia aus aller Welt noch einfacher, da das Streckennetz der Fluggesellschaft nun nahtlos in das der Allianz integriert wird.

Malaysia Airlines und oneworld führen daher heute ihren Visit Malaysia Pass ein, mit dem Reisende, die weltweit bekannte malaysische Gastfreundschaft im ganzen Land erleben können. Der Visit Malaysia Pass bietet attraktive Preisvorteile für Inlandsflüge, die in Kombination mit einem oneworld Flug nach Malaysia gebucht werden. Dieses Angebot ist ab heute um Mitternacht erhältlich, wenn das umfangreiche Preis- und Produktangebot der oneworld Partner auch für die Flugziele von Malaysia Airlines gelten wird.

Doppelte Prämien-Meilen zum Beitritts von Malaysia Airlines

Ab heute um Mitternacht kommen die zwei Millionen Mitglieder des Enrich-Vielfliegerprogramms von Malaysia Airlines in den Genuss der Vielflieger-Services und -Vorteile von oneworld, wenn sie weltweit mit einem der oneworld Mitglieder fliegen – airberlin, American Airlines, British Airways, Cathay Pacific, Finnair, Iberia, Japan Airlines, LAN Airlines, Qantas, Royal Jordanian, S7 Airlines sowie nahezu 30 angeschlossene Fluggesellschaften.

Enrich-Mitglieder können dann auf allen oneworld Flügen Meilen sammeln und einlösen. Anlässlich des Beitritts von Malaysia Airlines zur oneworld Allianz, erhalten sie doppelte Enrich-Prämienmeilen auf Tickets, die sie ab heute bis zum 15. April 2013 für Flüge zwischen dem 15. Februar 2013 und dem 15. April 2013 mit den oneworld Partnern buchen.

Die Inhaber von Enrich Platinum-Karten erhalten im Rahmen des oneworld Programms den Emerald-Status. Inhaber von Enrich Gold-Karten werden den oneworld Sapphire-Status und Enrich Silver-Karteninhaber den Ruby-Status genießen.

Ab heute um Mitternacht werden Enrich Platinum und Gold-Mitglieder bei jedem Flug mit einer der oneworld Fluggesellschaften Zutritt zu sämtlichen der 550 weltweit von ihnen betriebenen Flughafen-Lounges haben.

Außerdem können die 125 Millionen Mitglieder der bereits bestehenden Vielfliegerprogramme der oneworld Fluggesellschaften ab Mitternacht auch auf Flügen mit Malaysia Airlines Prämien und Statusmeilen sammeln und einlösen und sämtliche andere Vorteile von oneworld in Anspruch nehmen.

Anlässlich des oneworld Beitritts von Malaysia Airlines erhalten Mitglieder der Vielfliegerprogramme der bestehenden Partnerfluggesellschaften ebenfalls die doppelte Anzahl an Meilen für Flüge, die zwischen dem 15. Februar 2013 und 15. April 2013 angetreten werden und die ab heute bis zum 15. April 2013 mit Malaysia Airlines gebucht werden. Für weitere Details stehen die Internetseiten der jeweiligen Partnerairlines zur Verfügung.

oneworld mit neuen Vorteilen für Vielflieger

Im Zuge der Strategie, sich als Airline-Allianz der ersten Wahl für internationale Vielflieger zu positionieren, führt oneworld ab 01. Februar 2013 zwei neue Vorteile für Karteninhaber mit Emerald-Status aller Vielfliegerprogramme der oneworld Fluggesellschaften ein.

Ab heute um Mitternacht haben Karteninhaber mit oneworld Emerald-Status Anspruch auf:

  • Zusätzliches Freigepäck über die Standardgrenze für die gebuchte Kabinenklasse hinaus – entweder ein Extragepäckstück bei Tarifen mit Piece Concept oder zusätzlich 20 kg Gepäck, falls sich die Grenze nach dem Gewicht richtet.
  • Die Benutzung der Security Fast Lane an ausgewählten Flughäfen weltweit

Malaysia Airlines A330-300 mit oneworld Lackierung

Malaysia Airlines enthüllte heute das erste Flugzeug ihrer Flotte, das im oneworld Design lackiert ist. Als einer von 10 Airbus A330-300 der Fluggesellschaft führt er damit die umfangreiche Marketingoffensive an, die den Beitritt der Fluggesellschaft zur Luftfahrtallianz begleitet. Der oneworld Schriftzug ist in zwei Meter großen, blauen Buchstaben auf dem weißen Flugzeugrumpf zu sehen.

Im Beisein der CEOs anderer oneworld Fluggesellschaften und des Group Chief Executive von Malaysia Airlines, Ahmad Jauhari Yahya, wurde der Airbus im neuen Look heute Morgen feierlich aus dem Hangar der Airline am Kuala Lumpur International Airport gerollt. Das Flugzeug wird morgen (Freitag, 01. Februar) um 10:15 Uhr mit der Flugnummer MH129 von Kuala Lumpur nach Melbourne zum ersten Mal im neuen Design abheben.

Zuvor werden über Nacht neben den Passagiertüren aller 88 Flugzeuge der Malaysia Airlines-Flotte oneworld Logos angebracht. Im Rahmen des umfangreichen Rebranding-Programms wird das Logo der Allianz überall dort eingeführt, wo das Malaysia Airlines Logo angezeigt wird – an Flughäfen bei den Check-in Schaltern und Schildern, auf der Webseite der Airline, sowie auf Tickets und Bordkarten.

Der Beitritt von Malaysia Airlines zu oneworld schließt eines der größten Projekte in der Geschichte der Fluggesellschaft ab. Arbeitsgruppen aus 20 Bereichen haben die verschiedenen internen Prozesse und Verfahren mit den Anforderungen der Allianz in Einklang gebracht. Darüber hinaus führte die Fluggesellschaft umfangreiche Mitarbeitertrainings- und Kommunikationsprogramme durch.

Seit Malaysia Airlines im Jahre 2011 der Einladung folgte, der Luftfahrtallianz beizutreten, betreibt sie Codeshare-Flüge mit vier der bestehenden oneworld-Partner – Cathay Pacific, Finnair, Japan Airlines and Royal Jordanian.

Qantas hat als Allianz-Pate mit der Unterstützung des zentralen oneworld Teams das Projekt der Anforderungsimplementierung von Malaysia Airlines gefördert.

Das Projekt verlief dank neuer Technologie reibungslos. Internet- und "cloud"-gestützte Informationsknotenpunkte ermöglichen es, neue Fluggesellschaften einfacher und effizienter mit der bestehenden Luftfahrtallianz zu verlinken. Malaysia Airlines ist die zweite Fluggesellschaft nach airberlin, die von dieser Technologie im Beitrittsprozess profitiert hat.

CEOs und Senior Executives auf der Beitrittsfeier

Chief Executives und Senior Executives aller oneworld Fluggesellschaften hießen heute in Kuala Lumpur, dem Heimatflughafen von Malaysia Airlines, das neuste Mitglied der Allianz an Bord willkommen.

Auf die Pressekonferenz folgt ein Gala-Dinner mit 500 geladenen Gästen aus Malaysias Reise- und Tourismusbranche sowie dem Team von Malaysia Airlines, das am oneworld Projekt gearbeitet hatte. Ehrengast ist Malaysias Verkehrsminister Dato’ Seri Kong Cho Ha.

Zu den Teilnehmern, die heute mit Group Chief Executive Ahmed Jauhari Yahya die Feierlichkeiten begingen, gehörten Senior Executives aller bestehenden und designierten oneworld Mitgliedsfluggesellschaften, unter anderem:

  • Alan Joyce, Chief Executive Officer von Qantas,
  • Bruce Ashby, CEO von oneworld,
  • John Slosar, Chief Executive von Cathay Pacific Airways,
  • Mika Vehvilainen, President und Chief Executive von Finnair,
  • Masaru Onishi, Chairman von Japan Airlines,
  • Nishantha Wickramasinghe, Chairman und Kapila Chandrasena, Chief Executive des designierten oneworld Mitglieds SriLankan Airlines.

Kommentare der CEOs

Ahmad Jauhari Yahya, Group Chief Executive von Malaysia Airlines, sagte: "Der Beitritt zu oneworld ist ein Meilenstein in der Firmengeschichte von Malaysia Airlines. Unsere Wettbewerbsposition wird hierdurch erheblich gestärkt und wir sind in der Lage, unseren Kunden gemeinsam mit unseren Partnerfluggesellschaften, zu denen einige der besten und größten Fluggesellschaften der Welt gehören, ein globales Netzwerk anzubieten. Darüber hinaus ermöglicht uns der Beitritt, von den finanziellen Vorteilen zu profitieren, die die Mitgliedschaft in der Allianz durch die Zuführung zusätzlicher Passagiere mit sich bringt. Wir sind seit jeher stolz darauf, Malaysian Hospitality der Spitzenqualität anzubieten, und freuen uns in die Riege des unbestritten hochwertigsten Airline-Verbunds einzureihen."

Alan Joyce, Chief Executive von Qantas, fügte hinzu: "Es war uns eine Freude, Malaysia Airlines während des Beitrittsprozesses zu unterstützen und wir sind froh, nun eine weitere großartige Fluggesellschaft an Bord der weltweit führenden globalen Luftfahrtallianz willkommen heißen zu dürfen."

Bruce Ashby, Chief Executive von oneworld, erklärte: "Das ausdrückliche Ziel von oneworld ist es, durch den unvergleichlichen Verbund von Qualitäts-Airlines und unübertroffenen Vorteilen, sowohl für unsere Kunden als auch unsere Mitgliedsfluggesellschaften, für alle internationalen Vielflieger die Allianz erster Wahl zu sein. Das ist auch heute, da wir eine weitere großartige Fluggesellschaft in die Allianz aufnehmen, unser Hauptaugenmerk. Malaysia Airlines stärkt das Angebot der Allianz in der schnell wachsenden Wirtschaftsregion Südostasien. Genauso erwarten wir, dass oneworld die finanzielle und Wettbewerbsposition von Malaysia Airlines stärken wird."

Wolfgang Prock-Schauer, CEO airberlin, sagte: "Wir freuen uns, dass oneworld mit Malaysia Airlines einen weiteren starken Partner für das weltweite Luftfahrtbündnis gewonnen hat. Auch die Teilnehmer von topbonus, dem Vielfliegerprogramm von airberlin, profitieren von der Vollmitgliedschaft von Malaysia Airlines im oneworld Bündnis und können auf allen Flügen mit Malaysia Airlines topbonus Meilen sammeln und einlösen."

Malaysia Airlines im Premium-Segment

Malaysia Airlines bedient über 60 Ziele in beinahe 30 Ländern in Asien, Australasien, dem Nahen Osten, Europa und Nordamerika, einschließlich der oneworld Drehkreuze Hongkong, London Heathrow, Los Angeles, Sydney sowie Tokio Narita.

Mit ihrer derzeitigen Flotte von 88 Flugzeugen – einschließlich ihrer Flaggschiffe vom Typ Airbus A380 – werden täglich mehr als 250 Flüge durchgeführt. Im Jahr 2011 wurden 13 Millionen Passagiere befördert und einen Umsatz von 13,6 Milliarden MYR (4,5 Milliarden USD) generiert.

Sowohl Malaysia Airlines als auch ihr Drehkreuz in Kuala Lumpur gehören bei Preisverleihungen für Qualität und Service fast immer zu den Besten. So hat Malaysia Airlines den Titel des World´s Best Cabin Staff, den die auf die Qualität von Fluggesellschaften spezialisierte Beratung Skytrax verleiht, in den letzten 11 Jahren siebenmal entgegennehmen dürfen.

Letztes Jahr führte Malaysia Airlines ihren ersten Airbus A380 in die Flotte ein und wurde durch die erneute Vergabe des Fünf-Sterne-Status von Skytrax ausgezeichnet – das Unternehmen hatte eine Reihe an Verbesserung vorgenommen, um seinen Stellenwert als Premium-Fluggesellschaft zu festigen.

Einigung bei Tarifverhandlungen der Flugsicherung

0

Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH und die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) haben sich gestern in der zweiten Verhandlungsrunde zum Vergütungstarifvertrag auf einen Abschluss geeinigt. Demnach werden die Entgelte für den Zeitraum von Januar bis Dezember 2013 linear um zwei Prozent erhöht. Zudem wurde für den Zeitraum der Monate November und Dezember 2012 eine Einmalzahlung von 350 Euro vereinbart.

Der Vergütungstarifvertrag hat eine Laufzeit vom 01.11.2012 bis 31.12.2013 und damit von 14 Monaten. Der Neuabschluss dieses Tarifvertrages war erforderlich geworden, da die GdF den Vertrag fristgerecht zum 31.10.2012 gekündigt hatte. Außerdem haben die beiden Tarifparteien vereinbart, ihre gegenseitigen anhängenden gerichtlichen Auseinandersetzungen in Zusammenhang mit den Vorfeldlotsenstreiks am Flughafen Frankfurt im Februar 2012 sowie den Streikdrohungen der GdF gegen die DFS im Sommer 2011 zu beenden.

Der Vorsitzende der DFS-Geschäftsführung Prof. Klaus-Dieter Scheurle: „Dieser schnelle und moderate Tarifabschluss trägt den wirtschaftlichen Herausforderungen der DFS Rechnung. Das Ende der gerichtlichen Auseinandersetzungen ist ein wichtiger Beitrag zur Wiederherstellung des Betriebsfriedens und zur Stärkung des Vertrauensverhältnisses zwischen den Tarifparteien.“ So Scheurle.

Schweizer Bundesrat gewährt Überflugrechte für Mali-Einsätze

0

Die Schweiz gewährt Staaten, welche sich im Zusammenhang mit dem Mali-Einsatz engagieren, Überflugrechte über die Schweiz. Dies gilt auch für Flugzeuge, die Waffen und Munition an Bord haben. Die Bewilligung derartiger Überflüge ist mit der Neutralität der Schweiz vereinbar, da der militärische Einsatz auf Einladung der malischen Regierung erfolgt.

Zudem steht das französische Eingreifen im Zusammenhang mit der UNO-Sicherheitsratsresolution 2085. Letztmals hatte die Schweiz im Zusammenhang mit dem UNO-Einsatz in Libyen solche Überflugrechte gewährt.

Diplomatic Clearance und Bundesratszustimmung

Staatsluftfahrzeuge benötigen beim Überflug über andere Staaten jeweils eine Sonderbewilligung, eine sog. Diplomatic Clearance. Im Normalfall erteilt das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) nach Rücksprache mit dem Eidgenössischen Departement für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) und der Luftwaffe diese Bewilligung. Davon ausgenommen sind jedoch Flüge mit Waffen oder Munition an Bord, die der Unterstützung von Kampfhandlungen dienen. Für solche Flüge braucht es jeweils einen Entscheid des Bundesrates.

An ihrer heutigen Sitzung hat die Landesregierung dem Gesuch eines Staates entsprochen, Transportflüge über die Schweiz mit Waffen und Munition an Bord im Zusammenhang mit dem laufenden Militäreinsatz in Mali durchzuführen. Die Schweiz erlaubt damit Staaten, die sich im Rahmen der Mali-Mission engagieren, nicht nur Truppen und Versorgungsgüter über die Schweiz zu transportieren, sondern auch Flüge mit Waffen oder Munition durchzuführen.

Mit Neutralität vereinbar

Die Bewilligung derartiger Überflüge ist mit der Neutralität der Schweiz vereinbar. Die militärische Intervention Frankreichs fand auf Einladung der Regierung Malis statt. Zudem steht das französische Eingreifen im Zusammenhang mit der vom UNO-Sicherheitsrat am 20. Dezember 2012 verabschiedeten Resolution 2085. Frankreich hat denn auch unverzüglich den UNO-Sicherheitsrat über seinen Einsatz in Mali informiert. UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon begrüsste ausdrücklich das militärische Engagement Frankreichs.

Letztmals hatte der Bundesrat 2011 im Zusammenhang mit dem Konflikt in Libyen Luft-Transporte mit Waffen und Munition erlaubt. Dabei stützte sich die Schweiz auf die Resolution 1973 des UNO-Sicherheitsrates.

Orientierungstour durch den Airport für „Flugneulinge“

0

Am Leipzig/Halle Airport erläutert der Besucherservice den Teilnehmern den Weg von der Anreise über den Check-in und die Sicherheitskontrolle bis hin zum Abflug sowie das Finden des Sitzplatzes im Flugzeug. Im Rahmen der Touren können Besucher, die zum ersten Mal fliegen, hautnah erfahren, wie und wo man was am Flughafen findet.

Detailliert informieren die Gästeführer jeweils vor Ort über die einzelnen Stationen, die man zurücklegt, um zum Abflug-Gate zu gelangen. Dabei lernen die Besucher auch den Umgang mit flughafentypischen Begriffen und Abkürzungen kennen.

Darüber hinaus werden Hinweise zur Abflugtafel und zur Wegweisung am Flughafen gegeben. Auch die besonderen Serviceangebote für Menschen mit Handicap werden vorgestellt. Außerdem erfahren die Tourteilnehmer, wie Sie sich bei beschädigten oder vermissten Gepäckstücken verhalten sollen.

Beim anschließenden Imbiss haben die Gäste zudem die Möglichkeit, in gemütlicher Atmosphäre noch offene Fragen zu stellen und Erfahrungen auszutauschen. Angeboten werden die Touren jeweils am ersten Sonnabend und dritten Mittwoch des Monats. Die maximale Gruppengöße beträgt 10 Personen.

„Mit der neuen Orientierungstour erweiterten wir unsere Servicepalette und sprechen gezielt Besucher an, die planen erstmals zu fliegen, beziehungsweise lange nicht mehr mit dem Flugzeug verreist sind. Die Touren ergänzen zudem das Angebot der Seminare gegen Flugangst, die seit letztem Jahr regelmäßig an unserem Airport angeboten werden“ so Dierk Näther, Geschäftsführer des Leipzig/Halle Airport.

Ab dem 02. Februar werden die kostenpflichtigen Orientierungstouren an jedem ersten Sonnabend im Monat von 15:00 Uhr – 17:00 Uhr sowie an jedem dritten Mittwoch des Monats von 14:00 Uhr – 17:00 Uhr angeboten.

ESAs Entwicklungs-Auftrag für die Ariane 5 ME und Ariane 6

Die europäische Raumfahrt-Agentur ESA hat Verträge im Umfang von 108 Millionen Euro mit Astrium als Hauptauftragnehmer für die Entwicklung der Trägerraketen Ariane 6 und Ariane 5 ME geschlossen. Im Rahmen dieser Aufträge wird Astrium die ersten Entwurfs- und Machbarkeitsstudien für die zukünftige europäische Trägerrakete Ariane 6 erstellen.

Diese Aufträge sind das Resultat der Entscheidungen der ESA-Ministerratskonferenz vom 20. und 21. November 2012 in Neapel. Die auf sechs Monate angelegte Studie soll vor Anlauf der industriellen Entwicklung das Konzept, die Architektur und die wesentlichen Eigenschaften der neuen Trägerrakete Ariane 6 definieren.

Modulare Raketenkonfiguration der Ariane 6

Die Grundzüge des Entwurfs der Ariane 6 wurden bereits festgelegt: Dabei ist eine modular konfigurierbare Rakete zur Beförderung von 3 bis 6,5 Tonnen Nutzlast in den geostationären Orbit vorgesehen. Die Konfiguration der Trägerraketen mit der Bezeichnung PPH verfügt über zwei Zentralstufen mit Feststoffantrieb und eine kryogene Oberstufe mit einem von Snecma (Safran-Gruppe) entwickelten, wiederzündbaren Triebwerk.

Astrium wird die unterschiedlichen PPH-Konfigurationen untersuchen und unter Berücksichtigung der System- und Terminvorgaben des Programms die vorteilhafteste Lösung ermitteln. Dabei gilt es, den Kostenrahmen (70 Millionen Euro pro Start) einzuhalten und die Zuverlässigkeit des Vorgängermodells Ariane 5 zu erreichen.

Leistungssteigerung für Ariane 5 ME

Astrium wird zusammen mit seinen Industriepartnern die Entwicklung der Ariane 5 ME (Midlife Evolution) fortsetzen. Diese modernisierte Version der Ariane 5 bietet 20 Prozent mehr Leistung und reduziert die Kosten pro Kilogramm Nutzlast im Vergleich zur aktuellen Trägerrakete ebenfalls um 20 Prozent.

Die Minister der ESA-Mitgliedsstaaten haben in Neapel die Fortsetzung der ME-Entwicklung und den voraussichtlichen Erstflugtermin im Jahr 2017 oder 2018 bestätigt. Astrium muss das Programm nun gemäß den Ministerratsentscheidungen anpassen, Synergien mit dem Ariane-6-Programm heben und eine zügige Inbetriebnahme anstreben.

Wiederzündbare Oberstufen-Motoren

Dadurch wird es Astrium möglich sein, die Elemente zu entwickeln, die die Ariane 5 ME und Ariane 6 gleichermaßen nutzen können. Das beinhaltet auch den wiederzündbaren Motor Vinci® für die Oberstufen beider Trägerraketen. Zudem geht es darum, weitere mögliche Synergien der beiden Programme zu identifizieren.

"Die ESA hat mit der Unterzeichnung dieser Aufträge ihr Vertrauen in unsere Hauptauftragnehmerschaft erneuert, als Resultat der Entscheidungen der ESA-Ministerratskonferenz in Neapel", erklärt Alain Charmeau, CEO von Astrium Space Transportation. "Die Studie zur industriellen Entwicklung der Ariane 6 wird den Weg für diese neue Raketengeneration ebnen. Die Fertigung der Ariane 5 ME wird umgehend beginnen. Mit den inzwischen von uns geleisteten drei Jahren Vorarbeit sind wir im Zeitplan für einen geplanten Erstflug in fünf Jahren."

Astrium ist seit 2003 Hauptauftragnehmer für die europäische Trägerrakete Ariane 5 und koordiniert mehr als 550 Unternehmen (davon über 20 Prozent kleine und mittelständische Unternehmen) in zwölf europäischen Ländern. Das Know-how und die Investitionen des Unternehmens in den letzten zehn Jahren haben die Ariane 5 zur weltweit zuverlässigsten Trägerrakete am Markt gemacht, ihre Nutzlastkapazität für den Transport in den geostationären Orbit konnte um fast eine Tonne gesteigert werden.

EASA zur Kampagne gegen ihre Vorschläge neuer Flugdienstzeitregeln (FTL)

0

Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) widerspricht entschieden der aktuellen Desinformationskampagne, welche von der European Cockpit Association in ganz Europa organisiert wird. Diese betrifft den Vorschlag der Agentur für eine Änderung der derzeitigen EU-Vorschriften zu Flug- und Dienstzeiten sowie Ruhezeiten (FTL) in der kommerziellen Luftfahrt.

Im Widerspruch zu dem, was die Pilotenverinigung sagt, wird die maximale Dienstzeit bei Nacht auf 11 Stunden reduziert, ein 22-Stunden-Dienst kommt in realen Szenarien nicht vor. Die Ruhezeiten werden deutlich auf bis zu 5 Tage erhöht, um einen Ausgleich bei Zeitzonen-Überschreitungen zu schaffen und die Bereitschaftszeit der Crew wird auf 16 Stunden begrenzt. Der Vorschlag der EASA berücksichtigt absolut die Tatsache, dass Müdigkeit einer der wichtigsten Einflussfaktoren auf die menschliche Leistungsfähigkeit ist und macht keine Vorschriften für eine Erhöhung der Stunden des Flugpersonals.

Als Antwort auf die Aktion der European Cockpit Association sagte EASA Executive Director, Patrick Goudou,: "Es ist offensichtlich eine unverantwortungsvolle Haltung mit der Angst der Passagiere zu spielen. EASA ist verpflichtet, keinerlei Kompromisse bei der Sicherheit der Fluggäste in Europa und der ganzen Welt zu machen."

Wissenschaftlich fundiert, unter Konsultation der Interessengruppen

Diese FTL-Regeln wurden in 3 Jahren aufgrund beispielloser wissenschaftlicher Grundlage und unter Konsultation der Öffentlichkeit erstellt. Mehr als 50 wissenschaftliche Studien, mit einem besonderen Schwerpunkt auf die Auswirkungen eines unregelmäßigen Dienstplans, wurden analysiert. Dabei wurden alle betroffenen Interessengruppen, einschließlich des Flug- und Kabinenpersonals, der Fluggesellschaften und Vertreter der Mitgliedstaaten während des gesamten Prozesses mit einbezogen.

Die vorgeschlagenen Regeln beinhalten mehr als 30 Verbesserungen im Vergleich zu aktuellen Anforderungen, und führen neue Beschränkungen im Verfahren ein, wie Flugzeugbesatzungen eingeplant werden können. Die Auffassung der EASA hierfür hat bereits starke Unterstützung von den Mitgliedstaaten der Europäischen Union erhalten. Sie wird von der Europäischen Kommission unter Parlamentsvorbehalt abgeschlossen. Die neuen Regeln sollen ab Mitte 2013 ins EU-Recht aufgenommen und bis Ende 2015 vollständig umgesetzt werden.

Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) mit Sitz in Köln ist das Herzstück der EU-Strategie für die Sicherheit des Luftverkehrs, mit dem Ziel der Förderung und Verwirklichung höchstmöglicher gemeinsamer Sicherheits- und Umweltschutz-Standards in der zivilen Luftfahrt.

OLT Express hat Flugbetrieb eingestellt und Insolvenz angemeldet

OLT Express hat bekannt gegeben, dass die Airline den Flugbetrieb mit sofortiger Wirkung einstellen muss und Insolvenz anmelden wird. Der Flughafen Münster/Osnabrück bedauert diese Entscheidung sehr. Unternehmenseigner Panta Holdings B.V. trägt den von der Geschäftsführung und den Mitarbeitern entwickelten umfangreichen Sanierungsplan nicht mit.

OLT Express Germany hat am Sonntag, den 27. Januar 2013 um 24.00 Uhr den Flugbetrieb eingestellt. Zur Begründung heißt es, dass der Anteilseigner Panta Holdings B.V. einem Sanierungskonzept die Unterstützung versagt, das von der Geschäftsführung und der Mitarbeiterschaft in den vergangenen Tagen in intensiven Verhandlungen gemeinsam entwickelt worden war.

Dieses sieht zum Beispiel umfangreiche Teilzeitregelungen und einen deutlichen Gehaltsverzicht aller Mitarbeitergruppen vor. Auch wesentliche Gläubiger hatten ihre Unterstützung in Aussicht gestellt, so dass die Umsetzung nur noch vom Beitrag des Gesellschafters abhing.

Ohne dieses Sanierungskonzept sei deutlich vorhersehbar, dass das Unternehmen nicht mehr wirtschaftlich erfolgreich agieren könne. Zum Schutz der Gläubiger hat sich das Management daher entschieden, alle Ausgaben soweit wie möglich sofort zu stoppen. Erste Konsequenz daraus ist die sofortige und vollständige Einstellung des Flugbetriebs.

Werkfeuerwehr des Leipzig/Halle Airports auf der Intersec in Dubai

Im Bereich Sicherheit und Brandschutz zählt die jährliche Fachmesse Intersec in Dubai knapp 1.000 Austellern und 20.000 Besuchern zu den größten Fachmessen weltweit. Die Werkfeuerwehr des Leipzig/Halle Airports präsentierte sich erstmals mit dem Ausbildungszentrum Fire Training. Ein Großteil der Besucher reiste aus dem mittleren Osten und Indien an. Parallel zur Messe vom 15.01.-17.01.2013 fand zudem die „International Fire Fighter Challenges 2013“ der Vereinigten Arabischen Emirate statt.

„Der Messebesuch war ein voller Erfolg. Wir konnten einen regen Zuspruch unter den internationalen Fachbesuchern verzeichnen und führten zahlreiche gute Fachgespräche, die Kooperationsmöglichkeiten in den Bereichen Consulting, Ausbildung und vor allem „Train-the-Trainer“-Programmen zum Inhalt hatten.“ so Florian Funke, Leiter der Werkfeuerwehr des Leipzig/Halle Airports.

Training am Boeing-747-Brandsimulator

Das Trainingszentrum Fire Training verfügt über einen gasbefeuerten Boeing-747-Brandsimulator, an dem unter realistischen Bedingungen die Brandbekämpfung am Luftfahrzeug trainiert werden kann. Der Brandsimulator verbindet Elemente verschiedener Flugzeugtypen. Somit können diverse Szenarien von Fahrwerks–, Triebwerks-, Cockpit- und Bordküchenbränden simuliert werden. Ebenso darstellbar sind Brände im Passagier- und Frachtraum. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, einen Flächenbrand mit einer Größe von rund 100 m2 zu simulieren.

Darüber hinaus verfügt der zweigeschossige Simulator über Notausstiegstüren eines Langstrecken- sowie Mittelstreckenflugzeuges. Zudem ist die Anlage mit einem Hecktriebwerk ausgestattet. Die Länge des Simulators beträgt 35 Meter, die Höhe zehn Meter. Gesteuert wird die gesamte Anlage von einem Leitstand aus, der sich in der ehemaligen Feuerwache Nord befindet.

Viele Trainingsmöglichkeiten mit einer Anlage

Das Ausbildungszentrum bietet neben dem Brandsimulator auch einen holzbefeuerten Brandcontainer für Flashover und Backdraft-Übungen. Eine Vielzahl weiterer Lehrgänge, z.B. in den Bereichen Hitzegewöhnung, Atemschutz sowie Technische Hilfeleistung gehören ebenfalls zu den Trainingsmöglichkeiten.

Seit dem 09. Oktober 1997 ist die Flughafenfeuerwehr anerkannte Werkfeuerwehr. Auf zwei Feuerwachen sind im Schichtdienst mehr als 100 hauptamtliche und über 60 nebenberufliche Mitarbeiter der Feuerwehr tätig.

Die Werkfeuerwehr des Airports ist auch auf den von DHL genutzten Arealen am Leipzig/Halle Airport für den abwehrenden und vorbeugenden Brandschutz, für technische Hilfeleistung sowie für die Absicherung des Flugbetriebes zuständig.

Sicherheit der höchsten Kategorie

Seit Juni 2009 ist der Flughafen Leipzig/Halle in die Kategorie 10, und somit in die höchste Sicherheitskategorie der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO), eingestuft. Damit erfüllt die Werkfeuerwehr die höchsten internationalen Sicherheitsstandards, welche für einen Verkehrsflughafen definiert sind, der über zwei Start- und Landebahnen verfügt und an dem alle Flugzeugtypen bis zum Airbus A 380 verkehren können.

Neues Trainingssystem zur Eurofighter-Ausbildung

0

Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat Cassidian mit der Lieferung eines neuen Maintenance System Trainer (MST) für die Ausbildung des technischen Eurofighter-Personals der deutschen Luftwaffe beauftragt. Der MST simuliert die Bordsysteme des Kampfflugzeugs fürs Bodenpersonal.

Der Cassidian MST ist ein PC-basierter virtueller Instandhaltungssimulator aus der Produkt-Familie der „Virtual Maintenance Trainer“. Er kann sowohl als eigenständiger Schülerarbeitsplatz als auch im Klassenraumnetzwerk mit 12 Schülerstationen und einer Lehrstation betrieben werden. Auf jeder Arbeitstation wird die Funktionalität eines einsitzigen Eurofighter in der Version SRP 5.1, PSC 3.71 in einer 3D Umgebung simuliert. Ein zusätzliches Eurofighter Cockpit und reale Bedienelemente unterstützen die haptische Ausbildung.

Simulationen für Fehlererkennung  und -Behebung

Einzigartig ist, dass durch den Umfang der Simulation nicht nur Standard-Arbeitsabläufe der Wartungs- und Instandhaltung, sondern auch komplexe Systemkenntnisse, wie das richtige Vorgehen bei Fehlererkennung, -Suche, -Behebung sowie Testdurchführung realistisch und effizient vermittelt werden können. Bei dem aktuellen Auftrag handelt es sich um die Weiterentwicklung des bestehenden Trainingssystems der deutschen Luftwaffe, das eine Ausbildung am aktuellen Flugzeugstandard ermöglicht.

Insgesamt können im MST mehrere hundert Fehler simuliert werden, die die Schüler eigenständig oder unter Anleitung beheben können. Damit ersetzt der MST nicht die praktische Ausbildung am realen Flugzeug, reduziert allerdings die Trainingszeiten an den begrenzt zur Verfügung stehenden Ausbildungsmaschinen. Gleichzeitig reduziert der MST die Gefahr möglicher Beschädigungen der Flugzeuge oder Gefährdungen der Schüler.

Das neue System wird im militärischen Luftfahrtzentrum in Manching in enger Kooperation mit der Technischen Schule der Luftwaffe 1 (TSLw 1) in Kaufbeuren entwickelt und Ende 2015 an den Kunden ausgeliefert.

Star Alliance Lounge jetzt auch am Buenos Aires Airport

0

Star Alliance und der lokale Ground Handling-Koordinator CrossRacer haben am Buenos Aires International Airport eine neue Lounge eröffnet, die exklusiv Fluggästen der Mitgliedsgesellschaften von Star Alliance zur Verfügung steht. Reisende der First Class und Business Class sowie Inhaber der Star Alliance Gold Card haben Zugang zur neuen Lounge.

Die neue Lounge in Buenos Aires hat eine Fläche von 450 m² auf der zweiten Ebene des neuen Terminal B. Sie bietet Raum für rund 130 Gäste, ist täglich rund um die Uhr geöffnet und verfügt über ein einzigartiges landestypisches Flair, nicht zuletzt dank der Verwendung vorwiegend einheimischer Materialien.

Entspannen in landestypischem Ambiente

Das in Buenos Aires ansässige Architekturbüro Estudio Roitman wurde mit der Planung beauftragt und schuf einen Raum, der die Ruhe der „Pampa“ – der für Argentinien typischen Grassteppe – widerspiegelt. Beleuchtung und vielfältige Sitzgelegenheiten sorgen für eine entspannte und funktionale Umgebung, die den Gästen Möglichkeiten zum Arbeiten, Unterhalten, Erholen, Zurücklehnen, Essen und Entspannen bietet.

So stehen große Sessel, Sofas mit Kissen, Drehstühle und niedrige Tische, Butterfly Chairs, Hocker sowie Sessel im landestypischen Country-Stil nebst mobilen Tischen bereit. Eine Auswahl lokaler und internationaler Zeitungen und Zeitschriften sowie mehrere TV-Geräte mit lokalen und internationalen Nachrichten- und Sportkanälen sind ebenfalls vorhanden.

Im Gastronomie-Bereich können die Gäste aus einem kostenlosen Angebot an Softdrinks, alkoholischen Getränken, Kaffee, Tee sowie warmen und kalten Snacks wählen. Dort kann man sich beim Essen und Trinken an einem großen Gemeinschaftstisch unterhalten oder, wenn eine intimere Atmosphäre gewünscht ist, an einem der kleinen Bartische, die an die Cafés in Buenos Aires erinnern, sowie alternativ in den allgemeinen Sitzbereichen der Lounge Platz nehmen.

PCs zum Arbeiten, Telefon, Meeting-Bereich und Duschen

Fluggäste, die arbeiten möchten, können das mit Desktop-PCs, Druckern, Scannern und Kopierern ausgestattete Business Centre nutzen, ein ruhiger abgetrennter Bereich für Meetings oder Telefonate. Ortsgespräche sind kostenlos, ebenso der in der gesamten Lounge verfügbare WiFi-Internetzugang.

Zusätzlich stehen den Lounge-Gästen Toiletten, Duschen, eine Gepäckaufbewahrung und Displays mit aktuellen Fluginformationen zur Verfügung.

Die Buenos Aires Lounge steht außerdem für die Einführung eines neuen Alliance Design-Konzepts, das lokale Elemente mit globalen Branding-Richtlinien kombiniert. Der Eingang zur Lounge ist mit dem Star Alliance Gold-Logo gekennzeichnet, dem Symbol für die höchste Vielflieger-Kategorie. Das traditionelle Star Alliance Earthpic* an der Wand hinter der Rezeption ist statt im traditionellen Schwarz, Weiß und Blau in verschiedenen Goldtönen gehalten.

Los Angeles als Nächstes – Gemeinschaftsprojekt im Neubau

Außerdem befindet sich in der Lounge ein kleines „Museum“ mit Reise-Exponaten aus der Region. Das neue Design wird auch in der derzeit neu gebauten Lounge am Tom Bradley International Terminal in Los Angeles umgesetzt.

Die Star Alliance Lounge in Buenos Aires ist ein Gemeinschaftsprojekt von CrossRacer und Star Alliance. Die Idee wurde in der Planungsphase von Terminal B zwischen CrossRacer, Handling-Koordinator für die Mehrzahl der Star Alliance Mitglieder am Flughafen von Buenos Aires, und der Allianz erstmals diskutiert. Mit der Erweiterung des Flughafens bot sich Star Alliance die Gelegenheit, eine speziell auf ihre Fluggäste abgestimmte Themen-Lounge einzurichten.

CrossRacer war für die Finanzierung und den Bau verantwortlich und betreibt die neue Lounge seit ihrer Eröffnung. Alle Mitglieder des Star Alliance Netzwerks, die Buenos Aires bedienen, können damit nun ihren zugangsberechtigten Fluggästen diesen neuen Service anbieten.

Von Buenos Aires bieten acht Mitgliedsgesellschaften von Star Alliance wöchentlich mehr als 130 Direktflüge zu 13 Zielen in Nord- und Südamerika, Europa und Afrika: Air Canada, Avianca, TACA Airlines, COPA, Lufthansa, South African Airways, TAM, Turkish Airlines und United.

*Das Star Alliance Earthpic ist eine Weltraumaufnahme der Erde, die Star Alliance seit der Gründung des Luftfahrtbündnisses im Jahr 1997 für das Branding verwendet.

Erstflug CityJets von Nürnberg nach London City

Am Montag, 28. Januar 2013, nimmt die Air France-Tochter CityJet den Flugbetrieb vom Flughafen Nürnberg zum London City Airport auf. Zweimal täglich verbindet die Airline den Airport mit der britischen Metropole. Anlässlich des Erstfluges wurde das Flugzeug des Typs Avro Liner mit Wasserfontänen der Flughafenfeuerwehr begrüßt.

Die Flüge starten montags bis freitags um 07:45 und 17:05 Uhr in Nürnberg (Ankunft in London um 08:35 und 17:55 Uhr), die Rückflüge folgen um 13:05 und 18:25 Uhr (Ankunft in Nürnberg um 15:55 und 21:15 Uhr). Zusätzlich gibt es eine Verbindung am Wochenende um 9:30 Uhr ab Nürnberg (Ankunft in London 10:20 Uhr) und zurück am Sonntag um 18:55 Uhr (Ankunft in Nürnberg um 21:45 Uhr).

Dank attraktiver Flugzeiten am Tagesrand sind die Flüge vor allem für Geschäftsreisende interessant, die das Zentrum Londons über den in den Docklands gelegenen City Airport direkt erreichen können. Vielflieger profitieren zudem vom Bonusprogramm Flying Blue von AIR FRANCE KLM.

Flughafen-Geschäftsführer Karl-Heinz Krüger spricht von einer „deutlichen Aufwertung unseres London-Angebots“. Dies sei wichtig, da die Strecke für die in der Region Nordbayern ansässigen Unternehmen zu den meistgenutzten internationalen Business-Routen ab Nürnberg zähle.

CityJet wurde 1992 gegründet. Als Tochtergesellschaft von Air France fliegt CityJet mit 35 Flugzeugen mit einer Kapazität von bis zu 100 Sitzplätzen verschiedene europäische Städte an.

Ryanair-Piloten: Klar für neues System der Vertretung

Eine Mehrheit der Ryanair Piloten hat sich an einer demokratischen Abstimmung darüber beteiligt, wie ihre Interessen zukünftig gegenüber dem Unternehmen vertreten werden sollen. Die Abstimmung hat zwischen dem 18. und 25. Januar stattgefunden. In dieser zweiten Wahl waren die Ryanair Piloten dazu aufgefordert worden, über Regelungen zur Interessenvertretung und zu Wahlprozessen abzustimmen.

Beide wurden mit überwältigender Zustimmung von 99,4 bzw. 98,5 Prozent akzeptiert. Dies war die zweite Wahl in einer Serie von Abstimmungen, die im Dezember 2012 gestartet wurden. Die Abstimmungen sollen festlegen, wie die Piloten vertreten werden wollen, was sie verhandeln wollen und wer sie vertreten soll.

In der ersten Abstimmung im Dezember 2012 sprach sich eine überwältigende Mehrheit der Piloten dafür aus, das von Ryanair etablierte Vertretungssystem mit sofortiger Wirkung einzustellen. Mit diesem System wurden nur 25 Prozent der Ryanair Pilotenschaft vertreten, während die übrigen 75 Prozent ohne jegliche Form der kollektiven Vertretung auskommen mussten. 99,3 Prozent der Piloten hatte zudem gefordert, dass eine neue Vertretung allen Piloten offenstehen muss – unabhängig von Basis und Rang im Unternehmen.

Diese zweite Abstimmung hat gezeigt, dass die Pilotenschaft von Ryanair bei ihrer Vertretung gegenüber Ryanair demokratische Prinzipien einfordert.

In der Vergangenheit hat Ryanair deutlich gemacht, dass sie nur mit ihren eigenen Piloten verhandelt. Das legt nahe, dass die Piloten keinen Anspruch darauf haben sollten, ihre Vertreter selbst zu nominieren oder zu wählen, obwohl bei solchen Verhandlungen technische, rechtliche und finanzielle Expertise gefordert ist. In Italien aufkommende Versteuerungsthemen stellen die Defizite früherer Vertragsabschlüsse heraus und zeigen die Notwendigkeit unabhängiger Sachkenntnis für alle zukünftigen Verhandlungen.

Die nächste Abstimmung wird ab dem 15. Februar 2013 beginnen. Die Piloten sollen dann darüber entscheiden, welche speziellen Themen ihre Interessenvertretung mit dem Unternehmen verhandeln soll und wer sie vertreten soll.

Flughafen Frankfurt verlängert Wintermantel-Service

0

Aufgrund der weiterhin großen Nachfrage der Passagiere bietet der Frankfurter Flughafen seinen so genannten Wintermantel-Service jetzt bis zum Frühjahr an: Fluggäste, die von Frankfurt aus in den Süden reisen, können ihre schwere Wintergarderobe für die Zeit des Urlaubs nun noch bis zum 07. April an der Gepäckaufbewahrung des Flughafens zurücklassen und sie nach der Ankunft wieder abholen. Der Service kostet 50 Cent pro Tag.

Am Flughafen Frankfurt gibt es drei Schalter für die Gepäckaufbewahrung:

  • Terminal 1, Halle B, Ebene 1 (Ankunft), täglich 24 Stunden geöffnet.
  • Terminal 1, Halle B – C, Ebene 2 (Abflug), täglich von 06:00 bis 22:00 Uhr geöffnet.
  • Terminal 2, Halle D, Ebene 2 (Ankunft), täglich von 06:00 bis 22:00 Uhr geöffnet.

Der Wintermantel-Service ist Teil des Serviceprogramms „Great to have you here!“, mit dem die Fraport AG seit rund zwei Jahren das Abfliegen, Ankommen und Umsteigen am größten deutschen Luftverkehrsdrehkreuz noch einfacher, schneller und komfortabler macht.

„Walkout for Safety“: Piloten und Kabinenbesatzungen für Flugsicherheit

In ganz Europa gab es jüngst seitens Piloten und Kabinenbesatzungen Demonstrationen gegen die von der EASA (Europäische Agentur für Flugsicherheit) geplante Flugdienstzeitregelung. Eine der europaweit größten Aktionen fand im Terminal 1, Abflughalle A des Frankfurter Flughafens statt. Rund 200 Piloten und Kabinenangestellte machen "auf ungewöhnliche Art" auf die Gefahren durch Übermüdung von Flugbesatzungen aufmerksam.

"Die EASA hat bei der Erarbeitung sicherer Flugdienstzeitregelungen versagt", sagt Ilja Schulz, Präsident der Vereinigung Cockpit (VC). "Die Behörde ist beratungsresistent und hat die Chance verpasst, die Flugdienstzeiten auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse sicher zu gestalten." Schulz kritisiert weiter, dass die EASA stattdessen den Wünschen der Fluggesellschaften zu weit nachgegeben hat. Kostenargumente seien vor die Passagiersicherheit gestellt worden.

Die VC kritisiert vor allem die geplante Dauer von Nachtflügen. Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass es bei Dienstzeiten von mehr als 10 Stunden zu gefährlicher Übermüdung kommt. Dennoch sollen nach dem Willen der EASA 11 Stunden zur Regel werden. Weiterhin soll die neue Regelung Piloten gestatten Flugzeuge zu landen, nachdem sie schon mehr als 22 Stunden wach sind. "Man muss kein Wissenschaftler sein um zu verstehen, dass ein Mensch nach 22 Stunden nicht mehr ausreichend leistungsfähig ist um ein Flugzeug sicher zu landen.", so Jörg Handwerg, Pressesprecher der Vereinigung Cockpit.

Schon durch relativ kleine Änderungen kann man zu einer Regelung der Flugdienstzeiten kommen, die Übermüdung besser vermeidet. „ Wir appellieren an die Vernunft der Politiker. Sie müssen sich jetzt für sichere Flugdienstzeiten einsetzen.“, so Schulz.

Astrium erfolgreich in 2012 – Wachstum und Wandel

Auf der Neujahrs-Pressekonferenz hat François Auque, CEO von Astrium, den vorläufigen Umsatz des Raumfahrtunternehmens für das Jahr 2012 mit 5,8 Milliarden Euro beziffert. Dies entspricht einer Umsatzsteigerung von 7 Prozent im Vergleich zu 2011 auf gleicher Umsatzbasis und von 17 Prozent unter Einbeziehung der Beiträge von Vizada. Der Auftragseingang betrug trotz eines zunehmend wettbewerbsorientierten wirtschaftlichen Umfelds 3,8 Milliarden Euro.

Mit sieben erfolgreichen Raketenstarts im Jahr 2012 – darunter der Start des ATV-3 „Edoardo Amaldi“ – hat Astrium erneut seine außerordentliche Zuverlässigkeit als Hauptauftragnehmer für die europäische Trägerrakete Ariane 5 gezeigt. Der letzte Start der Ariane 5 im Dezember 2012 war der 53. erfolgreiche Raketenstart in Folge.

Aufträge für Satelliten aus Russland und von der NASA

Zudem wurden im Jahr 2012 insgesamt neun von Astrium gebaute Satelliten in den Orbit gebracht: Vier Telekommunikationssatelliten (Yahsat 1B, Astra 2F, Eutelsat 70B und den britischen Militärsatelliten Skynet 5D), die beiden letzten Galileo-IOV-Satelliten (In-Orbit Validation), Metop B, SPOT 6 und den zweiten Satelliten der Pléiades-Konstellation, über die Astrium Services als ziviler Betreiber und Exklusivanbieter extrem hochauflösende Satellitenbilder bereitstellt.

Darüber hinaus hat Astrium zahlreiche Aufträge erhalten. Dazu gehören der Bau von zwei Telekommunikationssatelliten für den russischen Betreiber RSCC, die beiden neuen Grace-Satelliten für die Nasa, der Solar Orbiter der ESA ebenso wie der Helios-Instandhaltungsvertrag der französischen Beschaffungsbehörde DGA (Direction Générale de l’Armement) und die Comsat-NG-Studie für die nächste Generation französischer, militärischer Telekommunikationssatelliten.

François Auque sagte: „Uns ist es nicht nur gelungen, diese Aufträge in einem besonders wettbewerbsorientierten wirtschaftlichen Umfeld zu sichern, vielmehr handelt es sich auch um vielversprechende Verträge für die Zukunft von Astrium, die unsere Entwicklungsfähigkeit auf neuen Märkten in Europa und der Welt bestätigen. Durch die Vereinbarungen von Astrium Services wie beispielsweise mit Harris CapRock und SES Astra werden wir unseren weltweiten Kunden nach der erfolgreichen Integration von Vizada neue Telekommunikationsdienste anbieten können. Und durch die erfolgreichen Starts von SPOT 6 und Pléiades 1B können wir schon jetzt einzigartige Erdbeobachtungsdienste bereitstellen. Diese Erfolge belegen die Wirksamkeit unseres Transformationsprogramms AGILE und lassen Astrium mit Enthusiasmus und Zuversicht ins Jahr 2013 blicken.“

2013 ist die Auslieferung von sechs Ariane 5 Trägerrakten vorgesehen. Astrium wird zudem die Entwicklung der Trägerraketen Ariane 5ME und Ariane 6 fortführen, das vierte ATV starten und das Servicemodul des „Multi Purpose Crew Vehicle“ (MPCV) für die „Orion“-Kapsel der Nasa entwickeln. Weiterhin werden vier Telekommunikationssatelliten (Astra 2E, SES 6, Alphasat I-XL und Astra 5B) sowie fünf Erdbeobachtungssatelliten (SPOT 7, die drei Swarm-Satelliten und der vietnamesische VNREDSat-1) ins All gebracht. Auch die Internationalisierung der Gruppe und die Entwicklung von Astrium Services werden vorangetrieben.

Internationale Aufstellung und Kooperation

„Wir werden nicht nur unsere Position bei den staatlichen Telekommunikationsdiensten ausbauen, sondern auch unsere weltweite Präsenz auf dem Markt für kommerzielle und maritime Telekommunikationsdienste sowie im Bereich Geo-Information verstärken“, fügte Auque hinzu. „Mit der Gründung verschiedener Tochterunternehmen auf der ganzen Welt haben wir 2012 die Grundlage zum Ausbau unserer internationalen Präsenz geschaffen, gleichzeitig stützen wir uns auf starke europäische Wurzeln.“

So hat Astrium im Jahr 2012 Astrium Americas gegründet, um die Produkte und das Know-how von Astrium auf dem nordamerikanischen Markt anzubieten, später auch die Tochterunternehmen Astrium Brazil und Astrium Singapore. Zudem hat Astrium Ende Dezember mit der russischen Industrie-Kooperation RSC Energia ein Joint Venture zur gemeinsamen Entwicklung von Satelliten und Satellitenausrüstung unterzeichnet.

Astrium ist das führende europäische Unternehmen für Weltraumsystem und Technik und die Nummer drei weltweit. Im Jahr 2011 erreichte Astrium einen Umsatz von knapp 5 Milliarden Euro und beschäftigte weltweit 18.000 Mitarbeiter. Das Unternehmen hat seine Hauptstandorte in Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Spanien und den Niederlanden.

Klimaoptimierte Flugrouten für umweltfreundlicheres Fliegen

Um die Klimawirkungen des Luftverkehrs zu reduzieren, werden nicht nur optimierte Flugzeuge und Triebwerke benötigt, sondern auch geänderte Routen. Welche Flugroute ist dabei die beste und auf welche Faktoren muss bei der Planung geachtet werden? Diesen Fragestellungen gehen Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit europäischen Partnern im Rahmen des EU-geförderten Projektes REACT4C (Reducing emissions from aviation by changing trajectories for the benefit of climate) nach. Das Ziel des Projekts sind klimaoptimierte Flugrouten.

In einer Schnittstelle sollen alle Informationen über klimarelevante Faktoren zusammen laufen – hieraus können dann klimafreundliche Strecken berechnet werden. Das Projekt wurde 2010 gestartet und wird aufgrund seiner bisherigen Ergebnisse um ein weiteres Jahr bis Ende 2013 verlängert. Großes Einsparpotenzial erhoffen sich die Wissenschaftler von einzelnen Flügen, bei denen kleine Veränderungen große Wirkung erzielen können.

„Das Projekt REACT4C wird in seinem Verlängerungsjahr im Detail der Frage nachgehen, wie groß die Einsparpotenziale sind, die der Luftverkehr durch eine optimale Flugroutenführung erschließen kann. Denn nur dies wird am Ende des Tages für Fluggesellschaften und andere Stakeholder Anreiz sein, die Flugrouten entsprechend zu optimieren“, so DLR-Projektleiterin Dr. Sigrun Matthes vom Institut für Physik der Atmosphäre in Oberpfaffenhofen. Anfang Januar wurde REACT4C zudem als Highlight bei der American Meteorological Society (AMS) Jahreskonferenz in Texas vorgestellt.

Interaktionen mit dem vorhandenen Wetter

Die Atmosphäre ist ein wichtiger Aspekt bei der Planung klimaoptimierter Flugrouten. Denn die Atmosphäre reagiert nicht an jeder Stelle gleich auf die Abgase von Flugzeugen – beispielsweise bilden sich in besonders feuchten und kalten Gebieten eher Kondensstreifen, von denen sich ein Teil nicht nach einigen Minuten auflöst, sondern mehrere Stunden bestehen bleibt und so das Klima beeinflusst. Ebenso besitzt die Klimawirkung von Stickoxiden eine starke räumliche und zeitliche Variation. „Die Atmosphäre ist variabel, folgt aber grundsätzlichen Mustern, die wir analysieren und daraus Empfehlungen für die Strecken ableiten können“, erklärt Matthes. Hierbei hat das Wetter mit seinen Hoch- und Tiefdruckgebieten einen großen Einfluss auf die Reaktion der Atmosphäre.

Eine genaue Analyse der tagesgenauen meteorologischen Bedingungen hat gezeigt, dass je nach aktueller Wetterlage die Klimawirkung der Luftverkehrsemissionen um das zehnfache variiert. Hierdurch ergeben sich besondere Einsparpotenziale bei der Klimawirkung des Luftverkehrs, insbesondere durch Optimierung der Nicht-CO2-Emissionen über die Vermeidung der Bildung von Kondensstreifen und des Klimagases Ozon. Nun soll im Projekt das genaue Einsparpotential identifiziert werden. Im Jahr 2013 soll auf internationaler Ebene der regulierenden Behörden (International Civil Aviation Organisation, ICAO) ein Vorschlag erarbeitet werden, um solche Faktoren bei der gesamten Klimawirkung des Luftverkehrs und dem Emissionshandel zu berücksichtigen – und hierdurch Einsparpotenziale zu erschließen.

Weiterentwicklung variierender Flugrouten von Eurocontrol

Vor allem die Nicht-CO2-Faktoren Stickoxide, Kondensstreifen, Kondensstreifen-Zirren und Rußpartikel stehen im Fokus der Wissenschaftler: „In unserem Projekt wollen wir erreichen, dass alle klimarelevanten Faktoren – also die CO2 und Nicht-CO2-Faktoren – identifiziert und in einem Gesamtsystem betrachtet werden. Denn es sind verschiedene Elemente, die zusammen die Klimawirkung des Luftverkehrs ergeben“, erläutert Matthes. Nur wenn Partner wie Eurocontrol, die für das Flugverkehrsmanagement (Air Traffic Management , ATM) in Europa zuständig sind, über alle Informationen verfügen, können sie klimaoptimale Flugrouten planen.

Variierende Flugrouten sind schon jetzt Alltag: Eurocontrol weist den Airlines täglich unterschiedliche Strecken über dem Atlantik zu – hierbei zählt, wo mit dem meisten Rückenwind zu rechnen ist, denn das spart Kerosin. „Wenn unsere Schnittstelle fertiggestellt ist, würden neben dem Wind auch die klimarelevanten Faktoren berücksichtigt werden, um die ideale Route zu berechnen“, sagt Matthes. „In der Atmosphärenforschung machen wir beständig Fortschritte, auch die technischen Voraussetzungen haben sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich verbessert – mit den heutigen Rechnerkapazitäten sind solche Schnittstellen auch technisch möglich. Wir hoffen, dass es in rund 15 Jahren soweit ist“.

Partnerschaft mit Forschungseinrichtungen

Im EU-geförderten Projektkonsortiums REACT4C haben sich das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit den Instituten Physik der Atmosphäre und Flugführung, Eurocontrol (European Organisation for the Safety of , Air Navigation), Airbus SAS, Manchester Metropolitan University, Center for International Climate and Energy Research-Oslo (CICERO), UK Met Office, Reading University und die italienische Università degli Studi dell'Aquila zusammengeschlossen.

Airlebnis-Sonntag am Düsseldorfer Flughafen

Airlebnis Sonntag am Düsseldorfer Flughafen: Vom Kindertheater Sauresani über den Kölner Spielezirkus bis hin zur Flughafenrallye wird am 03. Februar vor allem den kleinen Gästen ein buntes Programm geboten. Das Highlight ist dabei eine elf Meter lange Spezial-Bahn im Terminal, die zum Eisstockschießen einlädt. Für Fahrvergnügen sorgt der Airport Arkaden Express, der einer echten Dampflock täuschend ähnich sieht. Das Event, das von 11:00 bis 18:00 Uhr unter dem Motto „Letzte Wintertage – Kinderspaß im Terminal“ stattfindet, hat viele weitere Kinderattraktionen, kostenlose Flughafenrundfahrten und attraktive Gewinnspiele im Gepäck. Der Eintritt ist frei.

Spiel, Spaß und Spannung: Die kleinen Besucher erwartet ein buntes Programm. Die zwei Vorstellungen des Kindertheaters Sauresani versprechen die „große Sauresani-Sause“ mit Akrobatik, Jonglage, Einradartistik und viel Clownerie. Mitmachen und -lachen erlaubt. Auch der Kölner Spielezirkus lädt ein, selbst aktiv zu werden und gemeinsam viel Spaß zu haben. Darüber hinaus können sich die Kleinen auf der Clown-Hüpfburg austoben, in der Bastelecke Karnevalsmasken bekleben und bemalen oder sich in der Kinderschminkstation beispielsweise in eine Prinzessin oder in ihre Lieblings-Actionfigur verwandeln.

Eisstockschießen im Flughafen

Wintersportfans und alle, die es werden wollen, können sich beim Februar-Airlebnis Sonntag im Eisstockschießen üben, und zwar auf der Indoor-Bahn auf der Abflugebene. Sie ist mit einer speziellen Kunststoffschicht überzogen, auf der die geworfenen Stöcke wie auf Eis ganz leicht dahingleiten. Wer auf eine Erkundungstour der besonderen Art durch das Terminal gehen möchte, nimmt im Airport Arkaden Express Platz. Der zehn Meter lange elektrische Kinderzug sieht aus wie eine echte Dampflock – inklusive einem Kohlewagen, zwei Passagierwaggons und einem Schlusswagen. Bis zu 24 kleine und große Fahrgäste können jeweils an den Rundfahrten teilnehmen.

Für Bewegung sorgen außerdem die beliebten Plüschzootiere, die für einen Ritt durch das Terminal bereitstehen. Die etwas Älteren können zudem beim Geschicklichkeitsparcours punkten oder bei der Flughafenrallye ihr Wissen unter Beweis stellen. Dem Gewinner der Rallye winkt ein Einkaufsgutschein für den Comicware-Airportshop United Labels. Wer bei den winterlichen Außentemperaturen in Urlaubsstimmung kommt und im Reisemarkt auf den Ebenen 2 und 3 eine Reise bucht, bekommt mit etwas Glück die Kosten dafür erstattet. Voraussetzung dafür ist die Teilnahme am Airlebnis Sonntag-Klassiker „Sie buchen – wir zahlen!“

Kostenlose Flughafenrundfahrten

Vom Reisemarkt aus ist es nur noch ein kleiner Schritt bis zur Besucherterrasse auf dem Dach von Terminal B. Dort gilt, genauso wie auf der Plattform im Fernbahnhof, im Rahmen des Events ein vergünstigter Eintritt. Noch näher dran am Flughafengeschehen sind nur die Gäste, die an einer der kostenlosen Flughafenrundfahrten teilnehmen. Wer an den rund eineinhalbstündigen Touren teilnehmen möchte, kann sich dafür unter Vorlage des Personalausweises am Airlebnis-Infopoint im Bereich B anmelden – und das am besten frühzeitig, da die Fahrten sehr beliebt und in der Regel voll besetzt sind. Ein Parkspecial gibt es auch: Besucher, die ihr Einfahrticket am Infopoint umtauschen, bezahlen für drei Stunden parken den Tarif für eine Stunde. Ausgeschlossen von der Aktion sind die Kurzzeitparkplätze P11 und P12

Sonderausstellung „Töchter des Himmels – Pionierinnen der deutschen Luftfahrt“ eröffnet in der Welt der Luftfahrt

Am Hannover Airport hat heute die Sonderausstellung "Töchter des Himmels – Pionierinnen der deutschen Luftfahrt" eröffnet. Im Mittelpunkt stehen mutige Frauen wie Elly Beinhorn, Melli Beese, Käthe Paulus oder Marga von Etzdorf. Die Besucher können sich neben spannenden Biografien und beeindruckenden Fotografien ebenso auf originale Ausstellungsstücke und Filme aus der damaligen Zeit freuen.

Die Ausstellung findet in Zusammenarbeit mit dem Verein "Frauen in die Luftfahrt – Deutschland e. V." statt und zeigt nicht nur zahlreiche Welt-, Höhen- und Langstreckenrekorde der „Töchter des Himmels“, sondern auch das unverwechselbare Leben einzelner Fliegerinnen und ihren Schicksalen. Ein Highlight der Ausstellung ist die Lebensgeschichte der gebürtig aus Hannover stammenden Elly Beinhorn.

Einzigartiges Filmmaterial aus Privatbesitz, originale Ausstellungsstücke wie beispielsweise persönliche Autogramme, Bücher und Fotografien vervollständigen den Eindruck, den diese legendäre Frau und einzigartige Rekordhalterin vermittelt.

Airport-Geschäftsführer Dr. Raoul Hille freut sich, die Ausstellung in Hannover zu haben: „Eine der größten Pionierinnen der Luftfahrt, Elly Beinhorn, wurde in Hannover geboren, was passt da besser, als diese Ausstellung in ihrer Heimatstadt zu zeigen. Wir freuen uns, einen weiteren Teil zur Ehrung Elly Beinhorns und aller anderen mutigen Pionierinnen und Pioniere der Luftfahrt beizutragen.“

Bereits im Juli letzten Jahres hat der Hannover Airport gemeinsam mit der Stadt Hannover auf Initiative des ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden des Flughafens und früheren Ratsherrn Werner Bock an den Straßenschildern der Elly-Beinhorn-Straße in Kirchrode Legendenschilder anbringen lassen, die das Leben der wagemutigen Fliegerin kurz umreißen und den Anwohnern erklären, wer hinter ihrem Straßennahmen steht.

Die Ausstellung ist Teil der „Welt der Luftfahrt“ auf den Ebenen 5 und 6, zwischen Terminal A und B. Im Zeitraum vom 25. Januar bis 31. März 2013 ist beim Besuch der Dauerausstellung der Eintritt in die „Töchter des Himmels“ inklusive.

airberlin Spezialangebote zu den Brückentagen 2013

Die Brückentage liegen in diesem Jahr besonders arbeitnehmerfreundlich, da alle bundesweiten Feiertage auf einen Wochentag fallen. Für die frühzeitige Urlaubsplanung bietet airberlin schon jetzt dazu eine Million zusätzliche Flugtickets ab 49 Euro pro Person und Strecke für den Reisezeitraum vom 01. März bis 30. Juni 2013 an. Besonders für verlängerte Wochenenden bieten sich Städtereisen an.

Durch den Einsatz weniger Brückentage können Arbeitnehmer im Mai zahlreiche Möglichkeiten für einen Kurztrip nutzen. Der 01. Mai fällt in diesem Jahr auf einen Mittwoch und ermöglicht mit zwei Urlaubstagen gleich fünf freie Tage, die ideal für einen kurzen Badeaufenthalt in Spanien oder Italien genutzt werden können. Mit einem Brückentag nach Christi Himmelfahrt lohnt sich das lange Wochenende für einen Citytrip, zum Beispiel nach Madrid, Krakau oder Wien. Wer in einem Bundesland arbeitet, in dem Fronleichnam als Feiertag gilt, kann mit einem Brückentag am 31. Mai vier freie Tage für eine Städtereise nutzen.

Alle, die nach dem nasskalten Winter sonnige Tage suchen, können vom 25. März bis 08. April über Ostern mit nur acht Urlaubstagen 16 Tage verreisen. Über Pfingsten sind mit sechs Urlaubstagen immerhin zwölf freie Tage möglich. Bei so vielen freien Tagen lohnt es sich mit den günstigen airberlin Flugtickets in die Ferne zu fliegen, zum Beispiel von Berlin-Tegel nach Chicago ab 449 Euro, nach Miami ab 479 Euro oder von Düsseldorf nach Abu Dhabi ab 399 Euro oder auf die Karibikinsel Curacao ab 499 Euro für Hin- und Rückflug.

Die eine Million zusätzlichen Flugtickets ab 49 Euro pro Person und Strecke sind vom 29. bis 31. Januar buchbar. Die Preise verstehen sich inklusive Steuern, Gebühren und topbonus Meilen.

Non-Stop nach Chicago: Austrian Airlines mit Gewinnspiel

Ab 28. Januar 2013 startet Austrian Airlines mit einer einmaligen Gewinnspielaktion anlässlich einer neuen Non-Stop Verbindung. Für alle ankommenden Fluggäste aus den USA und Kanada gibt es bei der Gepäckausgabe eine Überraschung. Per Zufallsprinzip werden pro Flug jeweils drei Koffer mit einer roten Lucky Luggage Schleife markiert und beglücken ihre Besitzer mit exklusiven Sofortpreisen, deren Gewinner auch um den Hauptpreis mitspielen können.

Als Sofortpreise gibt es etwa red|carpet Gutscheine, Business Check-In, Priority Sicherheitskontrolle und Lounge Zutritt in Wien. Alle Sofortgewinner können dann auch um den Hauptpreis mitspielen, indem sie die Lucky Luggage Gewinnspielkarte ausfüllen und am Lost & Found Schalter abgeben. Unter allen Teilnehmern wird nach sechs Wochen der Hauptpreis verlost, nämlich ein Flug für zwei Personen nach Chicago.

Non-stop nach Chicago: Austrian Airlines mit mehr Komfort

Im Sommerflugplan 2013 erweitert Austrian Airlines ihr Nordamerika-Angebot: Ab 17. Mai 2013 fliegt Austrian Airlines fünf Mal pro Woche nach Chicago, die Metropole im mittleren Westen der USA. Der Flug wird mit einer Boeing 767 durchgeführt, die dann auch schon mit einer komplett neuen Kabine mit neuen Full-Flat Sitzen in der Business Class, neuen, modernen Economy-Sitzen und neuem Bord-Entertainment-System ausgestattet sein wird.

Boeing zu den 787-Untersuchungen durch die Behörden

Boeing begrüßt den laufenden Fortschritt, der bei der Untersuchung zur 787 gemacht wird, die vom U.S. National Transportation Safety Board (NTSB) in Washington DC erläutert wurde. Die Aufsichts- und Untersuchungsbehörden in den USA und Japan haben diesen Ermittlungen erhebliche Ressourcen gewidmet.

Boeing unterstützt weiterhin das NTSB und die anderen Regierungsbehörden in den USA und Japan, die die Untersuchungen zweier Vorfälle bei der B787 leiten. Das Unternehmen hat Teams mit hunderten von Ingenieur- und Technikexperten gebildet, die rund um die Uhr darauf ausgerichtet sind, eine Lösung zu erarbeiten und den 787 Dreamliner wieder im Flugbetrieb einsetzen zu können.

Ebenso wird unermüdlich mit Boeings Kunden und den entsprechenden Aufsichts- und Untersuchungsbehörden zusammengarbeitet. Die Sicherheit der Passagiere und Crew-Mitglieder an Bord von Boeing Flugzeugen steht an erster Stelle.

Um die Integrität des Prozesses zu gewährleisten und im Einklang mit internationalen Vorgaben, die den Ablauf von Sicherheitsuntersuchungen regeln, ist es Boeing selbst nicht gestattet, die fortlaufenden Untersuchungen zu kommentieren. Boeing begrüßt die Fortsetzung der Arbeit der beiden Untersuchungsgruppen, die der Ursache der Vorkommnisse auf den Grund gehen, und unterstützt die sorgfältige Aufklärung.

Leipzig/Halle Airport: Mehr Besucher 2012, mehr Ziele 2013

0

Viele Besucher konnte der Flughafen letztes Jahr begrüßen, und bietet fürs neue Jahr eine Reihe neuer Destinationen. So werden in der kommenden Sommersaison, die am 31. März 2013 beginnt, ab Leipzig/Halle Airport 51 Ziele angesteuert. Darunter sind rund 40 Sonnenziele, die bereits gebucht werden können, zum Teil mit großen Frühbucher-Vergünstigungen. Ryanair bietet ab April 2013 mit Pisa und Faro gleich zwei neue Ziele ab Leipzig/Halle an, die jeweils zweimal wöchentlich angeflogen werden. Damit erweitert die irische Airline ihr Angebot, das zudem fünf wöchentliche Flüge nach London-Stansted, drei Flüge pro Woche nach Rom-Ciampino, zwei wöchentliche Flüge nach Trapani auf Sizilien sowie nach Malaga umfasst.

Der Sommerflugplan beinhaltet ebenfalls neu Nonstopflüge ans Rote Meer. Die Urlaubszentren Marsa Alam und Sharm el Sheikh werden in der Sommersaison erstmals ohne Zwischenlandung von Sun Express Deutschland angeflogen. Nonstop erreichbar ist auch die Ferieninsel Ibiza, die von Condor ab Leipzig/Halle angeflogen wird. Im Sommerflugplan finden sich darüber hinaus viele Verbindungen zu großen internationalen Drehkreuzen, über die nahezu jedes Ziel auf der Welt erreichbar ist.

So startet Turkish Airlines täglich nach Istanbul, der größten Stadt der Türkei. Über den Istanbul Atatürk International Airport besteht die Möglichkeit, zu über 200 Zielen in 90 Ländern zu reisen. Ebenfalls bis zu siebenmal wöchentlich wird Wien von Austrian Airlines angeflogen. Im innerdeutschen Linienverkehr bestehen mit Lufthansa täglich Anschlüsse zu den internationalen Drehkreuzen Frankfurt, München und Düsseldorf, über welche Weiterflugmöglichkeiten zu 200 Zielen in 81 Ländern bestehen. Germanwings fliegt ab Leipzig/Halle Airport nach Köln/Bonn und Stuttgart. Über diese Drehkreuze sind europaweit Ziele ab Leipzig/Halle bequem erreichbar.

Passagierwachstum im Jahres 2012

Der Leipzig/Halle Airport übertraf 2012 das Passagieraufkommen des Vorjahres. Getragen wird dieses Wachstum insbesondere von den Zuwachsraten, die einige Länder dank neuer beziehungsweise erweiterter Flugangebote verzeichnen konnten. Insgesamt zählte der Leipzig/Halle Airport im vergangenen Jahr 2.286.151 Passagiere. So stieg die Zahl der Passagiere unter anderem nach:

Spanien: um 5,2 Prozent auf rund 455.300

Türkei: um 26 Prozent auf rund 400.900

Ägypten: um 39,3 Prozent auf rund128.000

Großbritannien: um 217,7 Prozent auf rund 102.300

Italien: um 102,5 Prozent auf rund 88.400

Bulgarien: um 18,1 auf rund 78.000

Tunesien: um 158 Prozent auf 67.000

Rückläufig entwickelte sich hingegen das Aufkommen nach Griechenland. Dieses sank um 23,2 Prozent auf rund 66.900 Passagiere.

Besucher des Flughafens

Auch 2012 war der Leipzig/Halle Airport wieder ein beliebtes Ausflugsziel für Luftfahrt- und Technikbegeisterte. Insgesamt besuchten über 120.000 Gäste Veranstaltungen am Flughafen, nutzten die Aussichtsterrasse oder nahmen an Flughafenführungen teil. Allein anlässlich der Tage der offenen Tür im Juni des vergangenen Jahres konnten rund 60.000 Besucher am Airport begrüßt werden.

Ab sofort können Fluggäste und Besucher online ihren Parkplatz direkt am Flughafen buchen. Das Angebot gilt für insgesamt rund 2.000 Stellflächen im Parkhaus sowie auf dem Kurzzeitparkplatz P1 und den Touristikparkplätzen P2 und P4.

Die verbindliche Reservierung sichert grundsätzlich einen freien Stellplatz zur angegebenen Einfahrtszeit und dies auch in der Hochsaison. Als Zufahrtsmedium zum Parkplatz dient die jeweils bei der Buchung angegebene Kredit- oder EC-Karte. Durch eine Online-Buchung entfallen das bisherige Reservierungsprozedere und damit die Anmeldung über die Parkleitzentrale bis zu vier Wochen im Voraus. Die Nutzung der Online-Buchung bringt zudem Kostenvorteile mit sich. Das „Parkhaus-Online-Special“ bietet ab einer Parkdauer von vier Tagen vergünstigte Tarife.

Die kostenfreie Online-Buchung ist bis zu 24 Stunden vor Parkbeginn möglich.

Die Flughafen Leipzig/Halle GmbH ist ein Tochterunternehmen der Mitteldeutschen Airport Holding. 2012 wurden mehr als 2,28 Millionen Fluggäste und 863.665 Tonnen Luftfracht registriert. Leipzig/Halle Airport ist damit der zweitgrößte Frachtflughafen in Deutschland.

Malta Airport wieder mit Rekordergebnis 2012

Malta Airport konnte im Jahr 2012 mit insgesamt 3,65 Mio. Passagieren ein neues Rekordergebnis beim Passagieraufkommen verzeichnen. Die Flughafen Wien-Beteiligung konnte damit die Anzahl der Reisenden um 4,1 Prozent im Vergleich zum Jahr 2011 steigern. „Es freut mich sehr, dass Malta Airport 2012 zum dritten Mal in Folge ein Rekordergebnis erreichen konnte. Das zeigt die hervorragende Entwicklung dieser Flughafen Wien-Beteiligung“, sagte dazu Mag. Julian Jäger, Vorstandsdirektor der Flughafen Wien AG.

 „Wir liegen auf einem guten Wachstumskurs und für 2013 rechnen wir mit einem Passagierplus von 1,5 Prozent. Neue Flugverbindungen und Frequenzerweiterungen tragen dazu bei. Die Akquisition neuer Airlines und die weitere Entwicklung unserer Geschäftsfelder, speziell im Immobilienbereich, stehen im Mittelpunkt unserer Strategie.“, so Markus Klaushofer, CEO von Malta Airport. Im Jahr 2013 werden mit Monarch Airlines, airBaltic und Wizz Air drei neue Carrier neue Verbindungen nach England, Lettland und Budapest aufnehmen.

Weitere neue Verbindungen nach England, Italien, Schweden sowie zusätzliche Frequenzen nach Deutschland erweitern das Angebot ab Malta. Die Flughafen Wien AG ist am Malta Airport mit 10,1 Prozent direkt und mit 40 Prozent der Aktien über eine Konsortialgesellschaft beteiligt und stellt das operative Management des Flughafens.

Saar-Flughafen auf der Messe „Freizeit/Reisemarkt Saarbrücken“

0

Der Flughafen Saarbrücken ist auch bei der diesjährigen Messe „Freizeit/Reisemarkt Saarbrücken“ in den Saarmesse-Hallen am Schanzenberg an diesem Wochenende vom 25. bis 27. Januar 2013 wieder Flagge. Der Saar-Flughafen präsentiert sich auf einem über 100 qm großen Messestand in der Halle 10 (Stand 1008). Der mittlerweile 32. größte saarländische Freizeit- und Reisemarkt mit vielen Tausend Besuchern aus der gesamten Großregion gilt als eine der führenden regionalen Touristik-Trendveranstaltungen und findet immer zum Jahresbeginn statt.

„Wir wollen einerseits den Besuchern unsere Flugziele im Linien- und Ferienverkehr näherbringen. Und andererseits zeigt sich der Flughafen in Zusammenarbeit mit den am Airport ansässigen Reisebüros als leistungsfähiger und kundenorientierter Dienstleister für die regionale Touristik“, so Thomas Schuck, Geschäftsführer des Saarbrücker Flughafens. „Der Luftverkehr ist auch weiterhin eine Wachstumsbranche. Die Menschen verreisen und das Flugzeug eröffnet heute in einem intensiven Wettbewerbsumfeld den Menschen die Chance für kostengünstige Flugreisen zu neuen Horizonten“, so Schuck. „Und daran will auch der Saar-Flughafen teilhaben.“

Aktionspreise und Gewinne für eine Reise nach München

Ein Gewinnspiel lockt am Flughafen-Stand: Zu gewinnen sind fünf Valentins-Wochenenden in München für je zwei Personen in einem 4-Sterne-Hotel einschließlich Flug ab Saarbrücken mit OLT Express. Als besonderes Bonbon bietet OLT Express One-way-Tickets für Saarbrücken-München für 49 Euro inklusive aller Steuern und Gebühren. Die Tickets können nur während der Messe direkt am Flughafen-Stand gebucht werden.

Der heimische Flughafen punktet mit Überschaubarkeit, kurzen und schnellen Wegen, einem modernen Abfertigungsgebäude sowie günstigen Parkmöglichkeiten im Parkhaus direkt gegenüber dem Terminal. Im Linienverkehr werden derzeit Berlin von der Airberlin und der Luxair, Hamburg von der Luxair sowie München von der OLT Express angeflogen. Dazu kommen noch Ferienziele im Direktanflug wie Mallorca, Gran Canaria, Antalya sowie weitere Zielgebiete ab Saarbrücken über die Drehkreuze Nürnberg und Palma de Mallorca mit der Airberlin.

Die Öffnungszeiten der 32. Messe „Freizeit/Reisemarkt Saarbrücken“ in den Saarmesse-Hallen am Schanzenberg: Freitag, 25. Januar 2013: Von 11.00 bis 18.00 Uhr. Samstag und Sonntag, 26. und 27. Januar 2013: Jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr.