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Rolls-Royce Trent XWB-Triebwerk erhält Musterzulassung

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Das Airbus A350 XWB-Programm hat mit der Typen-Zertifizierung des Rolls-Royce Trent XWB Triebwerks durch die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht. EASA überreichte das Zertifikat an Rolls-Royce am EASA Hauptsitz in Köln.

Diese Zertifizierung umfasst Trent XWB-Triebwerke, welche die A350-800- und A350-900-Varianten antreiben werden. Eine Version des Trent XWB mit höherer Schubkraft ist derzeit für die A350-1000 in der Entwicklung.

Insgesamt 25 Prozent höhere Kraftstoffeffizienz

Eric Schulz, President für Civil Large Engines bei Rolls-Royce, sagte: "Wir sind sehr stolz, diesen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Inbetriebnahme der A350 XWB erreicht zu haben. Ich möchte Airbus für seine Unterstützung danken sowie allen unseren Partnern und Mitarbeitern, die für die Konzeption und Zertifizierung des Triebwerks beigetragen haben. Die Testergebnisse zeigen dass wir das weltweit effizienteste der zivilen großen Triebwerke geschaffen haben, und wir freuen uns jetzt auf den ersten Flug noch in diesem Jahr."

Didier Evrard, Airbus Executive Vice President und Leiter des A350 XWB-Programms, sagte: "Wir gratulieren unseren Kollegen bei Rolls-Royce zu diesem wichtigen Meilenstein für das A350 XWB-Programm, durch die EASA-Zertifizierung des Trent XWB-Triebwerks." Er fügt hinzu: "Diese neuen Triebwerke schaffen zusammen mit der fortschrittlichen Aerodynamik des Flugzeugs und Technologie und in der Flugzeugzelle eine schrittweise Verbesserung der Kraftstoffeffizienz um 25 Prozent für unsere Airline-Kunden."

Testergebnisse zeigten Performance

Die Zertifizierung bestätigt, dass die Maschine die Lufttüchtigkeitsforderungen der EASA für das Fliegen erfüllt und ist die letzte große Voraussetzung der Maschine für den ersten Flug des A350-900 "MSN001" später in diesem Jahr. Die Maschinen, die das Flugzeug antreiben werden, werden jetzt zuvor für den Einbau des voll integrierten Triebwerk-Systems am Flugzeug-Pylon vorbereitet.

Das Trent XWB hat bereits seit Februar 2002 in einer Reihe von Testflügen die A380 Flying Test Bed (FTB) angetrieben. Die Ergebnisse dieser Testflüge zeigen, dass das Triebwerk die extrem hohen Effizienz- und Performance-Ziele von Airbus für das A350 XWB-Programm erfüllt.

Airbus führt mit der A350 XWB (Xtra Wide Body) eine völlig neue Familie von Langstreckenflugzeugen mittlerer Passagierkapazität ein. Dabei werden drei Basisversionen für 270 bis 350 Passagiere in typischer Dreiklassenbestuhlung angeboten. Die A350 XWB-Familie bringt im Vergleich zu bisherigen Flugzeugen in dieser Größenkategorie einen Sprung bei der Effizienz. Die neuen Airbus-Jets werden 25 Prozent weniger Treibstoff verbrauchen und so auch für eine entsprechende Verringerung der CO2-Emissionen sorgen.

Ausbau am Flughafen Kassel-Calden: Testpassagiere gesucht

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Noch knapp zwei Monate bis zur Eröffnung des zweiten hessischen Verkehrsflughafens. Seit dem 15. Januar 2013 wird am Airport Kassel-Calden für den reibungslosen Betrieb geprobt. Ziel dieser Testläufe ist es, die Mitarbeiter mit den Anlagen und der Technik vertraut zu machen und eventuelle Probleme schnell aufzudecken und zu beheben.

Der bisherige Probebetrieb ist sehr erfolgreich verlaufen, so dass nun nach weiteren Testpassagieren gesucht wird. Mit Hilfe weiterer Statisten sollen jeweils dienstags und donnerstags, von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr, bis zum 21. März 2013 weitere Abläufe am Flughafen durchgespielt werden.

Großer Check-in-Check – Gewinne für Testpassagiere

Von der Ankunft am Terminal und dem Check-In bis hin zur Sicherheitskontrolle und dem theoretischen Boarding werden alle Prozesse für einen problemlosen Start in den Urlaub erprobt. Die Freiwilligen werden mit einem Mittagessen und Getränken versorgt. Zudem werden unter allen Testpassagieren Flugtickets, Rundflüge und viele weitere attraktive Preise verlost.

Der Flughafen Kassel-Calden (IATA: KSF; ICAO: EDVK) ist der zweite Airport der Region Hessen. Die Baufortschritte des Regionalflughafens liegen genau im Zeitplan, die geplante Eröffnung ist für 04. April 2013 angesetzt. Interessierte können sich bereits heute ein Bild des Flughafens machen und sich am Infopoint über die Baufortschritte informieren.

Längere Start- und Landebahn

Der Flughafen Kassel-Calden existiert seit 1970 vor den Toren Kassels. Seit der deutschen Wiedervereinigung 1990 und der Erweiterung der Europäischen Union nach Osteuropa gewinnt die zentrale Lage Nordhessens in Europa und Deutschland stetig an Bedeutung.

Mit rund 220 Hektar Baufeld ist der Flughafen die größte Erdbaustelle Europas. Die Start- und Landebahn ist nach Fertigstellung 2.500 Meter lang und 45 Meter breit. Damit ist sie um 1.000 Meter länger als die des alten Flugplatzes.

ISS-Modul Columbus jetzt fünf Jahre im All

Von außen sieht es aus wie eine glänzend polierte Tonne, im Inneren enthält es hingegen jede Menge Möglichkeiten für wissenschaftliches Arbeiten in der Schwerelosigkeit: Das europäische Forschungsmodul Columbus fliegt jetzt seit fünf Jahren als Bestandteil der Internationalen Raumstation ISS durch das Weltall. Betrieben und überwacht wird es aus dem Columbus-Kontrollzentrum im Deutschen Raumfahrt-Kontrollzentrum des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Am 07. Februar 2008 saßen die Flugdirektoren dort besonders gespannt an ihren Konsolen: Um 20.45 Uhr mitteleuropäischer Zeit startete das Space Shuttle Atlantis vom amerikanischen Kennedy Space Center mit dem Forschungsmodul an Bord zur Raumstation. "Der Erwartungsdruck war enorm hoch", erinnert sich Gerd Söllner, leitender Flugdirektor der Columbus-Mission 1E.

Startverzögerungen um zwei Monate

Doch zunächst wurde die Geduld aller Beteiligten auf eine Probe gestellt: Der geplante Start am 06. Dezember 2007 wurde abgebrochen, weil nicht alle Treibstoffsensoren des Shuttles funktionierten. Die Astronauten reisten wieder ab und kehrten zu Training und Familien zurück. Am 07. Februar 2008 waren dann alle technischen Probleme behoben, und das Forschungsmodul startete zu seinem Bestimmungsort in etwa 400 Kilometer über dem Erdboden. "Wir saßen natürlich alle schon während des Starts an unseren Konsolen", sagt Flight Director Gerd Söllner.

"Knapp zwei Stunden nach dem Start erhielten wir dann schon die ersten Telemetriedaten der Experimente, die an der Außenseite des Forschungsmoduls installiert werden sollten." Diese mussten auch schon während des Flugs zur Raumstation minimal beheizt werden, damit die empfindlichen Instrumente den Transport überstanden. Columbus schlummerte da noch unbeteiligt in der Ladebucht des Shuttles.

NASA-Computer blockierte Kommandos

Zwei Tage später, am 09. Februar, wurde Columbus mit einem Roboterarm aus dem Shuttle gehoben und an die Raumstation angekoppelt. Das europäische Forschungsmodul war bereit für die Inbetriebnahme. Wie beim Einzug in ein neues Haus schalteten die Ingenieure des DLR nach und nach die wichtigsten Funktionen ein: Strom und Heizung funktionierten. "Alles, was für die Minimalversorgung wichtig war, war da – aber alle weiteren Kommandos kamen nicht am Forschungsmodul an."

Im Columbus-Kontrollzentrum und in Houston startete die fieberhafte Suche nach dem Fehler. Bereits seit 2001 hatten die Ingenieure am Ablauf der Mission gefeilt, minutiöse Pläne aufgestellt und für mögliche Fehler konkrete Abläufe vorgesehen. Schließlich war die Ursache gefunden: Ein Hauptcomputer der NASA auf der ISS leitete die Kommandos aus Oberpfaffenhofen nicht an Columbus weiter. "Dieser Fehler war einfach nicht vorhersehbar", sagt Gerd Söllner. "Damit war unser lange vorher festgelegter Ablaufplan erst einmal zerschossen."

Anderthalb Tage brachte das die sorgfältig erstellte Timeline in Rückstand. Während eine Mannschaft im Kontrollraum an der Konsole die aktuellen Arbeiten durchführte, grübelte einen Raum weiter das "Anomaly Resolution Team" über der optimalen Umplanung. "Dafür ist ein Kontrollzentrum nun mal da." Die Crew im Weltraum mit dem deutschen Astronauten Hans Schlegel wurde mit dem Einbau der Hardware beschäftigt, installierte die Experimentierracks, löste Sicherheitsschrauben. Insgesamt 13 Tage arbeitete das Columbus-Team im Kontrollraum rund um die Uhr in Vollbesetzung, um das Forschungsmodul und seine Experimentanlagen in Betrieb zu nehmen.

Von Humanphysiologie bis Geophysik

Seit fünf Jahren laufen mittlerweile Experimente aus den verschiedensten Bereichen in der glänzend polierten "Tonne" mit dem technischen Innenleben. Gravitationsbiologie, Strahlen- und Astrobiologie, Humanphysiologie oder auch Materialphysik gehören zu den Forschungsgebieten: Wie funktioniert der Knochen- und Muskelabbau des Menschen? Wie verhalten sich Pflanzen in der Schwerelosigkeit? Welche Eigenschaften haben Kristalle? Wie verhält sich die Strömung im Erdinneren?

Gesteuert werden die Experimente aus verschiedenen Kontrollzentren in Europa – wie zum Beispiel dem MUSC, dem Nutzerzentrum für Weltraumexperimente am DLR Köln. Von dort aus führen die Wissenschaftler ihre Experimente im Biolab an Bord des Forschungsmoduls Columbus durch. Das Kontrollzentrum in Oberpfaffenhofen wartet das Modul und ermöglicht den Experimentbetrieb. "Wir haben unseren Kontrollraum auch heute noch rund um die Uhr besetzt", erläutert Gerd Söllner. "Zwar mit kleinerer Mannschaft, aber dennoch 24 Stunden und sieben Tage in der Woche."

airberlin kann Auslastung am Jahresanfang steigern

airberlin konnte im ersten Monat des neuen Jahres die Auslastung im Jahresvergleich um einen Prozentpunkt auf 83,1 Prozent erhöhen. Im Januar hat Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft insgesamt 1.757.109 Fluggäste an Bord begrüßt. Durch Streichung unrentabler Strecken und optimierte Frequenzanpassungen reduzierte airberlin im Januar die angebotenen Sitzplatzkilometer gezielt um 9,9 Prozent auf 3.449,5 Millionen.

Im Jahr 2013 hat airberlin die Berechnung der Sitzplatzauslastung geändert. Die Auslastungsermittlung wurde dem Branchenstandard angepasst und die zurückgelegten Passagierkilometer (RPK) den verfügbaren Sitzplatzkilometern (ASK) gegenübergestellt. Für den Jahresvergleich wurde die Sitzplatzauslastung aus dem Jahr 2012 ebenfalls neu berechnet.

 

  Januar 2013 Februar 2013
ASK in Mio. 3.449,5 (-9,9 %) 3.831,4
RPK in Mio. 2.867,9 (-8,8 %) 3.145,9
Fluggäste 1.757.109 (-7,6 %) 1.901.779
Auslastung in % 83,1 % (+1,0 PP) 82,1 %

 

Dortmund Airport mit größtem Passagier-Wachstum in NRW

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Mit über 1,9 Millionen Passagieren und einem Wachstum von 4,4 Prozent verzeichnet der Dortmund Airport für 2012 das stärkste Wachstum aller Flughäfen in NRW. Das zeigt die Statistik des Flughafenverbandes ADV. Deutschlandweit liegt der Dortmunder Flughafen damit auf Platz 3 – bei der Betrachtung der Regionalflughäfen sogar auf Platz 2 hinter dem Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden.

„Diese Positionierung freut uns sehr – insbesondere nach dem schlechten vierten Quartal 2012“, betont Pressesprecher Sebastian Scheske. So sei allein im Dezember nur bei den Flughäfen Nürnberg und Münster/Osnabrück ein größerer Passagierrückgang zu verzeichnen gewesen. In Dortmund betrug der Rückgang im letzten Monat des vergangenen Jahres 12,4 Prozent.

„Nach wie vor leiden unsere Passagierzahlen unter dem weitgehenden Rückgang der Air Berlin und der easyjet. Das war im letzten Quartal 2012 zu merken und ist auch für das erste Quartal 2013 zu befürchten. Wir merken deutlich die Folgen der Eurokrise, die schwierige Marktsituation der Airlines und die nationalen Belastungen, wie etwa die Luftverkehrsteuer“, erklärte Scheske. Man rechne dennoch für das laufende Jahr erneut mit Wachstum – wenn auch mit einem deutlich geringeren. So gehen die Flughafenbetreiber davon aus, mit Ryanair und Vueling als neuen Partnern, die Einbrüche abfangen zu können.

Vueling wird ab dem Sommer viermal wöchentlich von Dortmund nach Barcelona fliegen. Ryanair bietet ab März sieben Verbindungen ab Dortmund nach Krakau, Alghero (Sardinien), Malaga, Faro, Porto, Girona (Costa Brava) sowie Palma de Mallorca an.

Passagiere wählen Miss Condor 2013 im Flug

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Caroline Noeding wurde von den Passagieren des heutigen Condor Flugs DE2418 von Frankfurt nach Fuerteventura zur Miss Condor 2013 gewählt. Der Gang der Boeing 757-300 verwandelte sich auf dem Missen-Flug in einen Catwalk, den die Missen zweimal passieren mussten. Durchsetzen konnte sich die amtierende Miss Niedersachsen. Sie setzte sich damit gegen die weiteren Kandidatinnen der Miss Germany-Wahl durch.

Neben den 16 Missen der Bundesländer nahmen auch acht weitere Missen an der Miss Condor Wahl 2013 teil: Miss Norddeutschland, Miss Mitteldeutschland, Miss Ostdeutschland, Miss Südwestdeutschland, Miss Westdeutschland, Miss Süddeutschland, Miss Ashampoo und Miss Internet haben ebenso die Chance Miss Germany 2013 zu werden.

Einzigartige Boardunterhaltung

„An Bord eines Flugzeugs zu überzeugen, stellt eine besondere Herausforderung dar, die unsere Missen hervorragend gemeistert haben“, freut sich Uwe Klenovsky, Leiter Vertrieb von Condor. „Gleichzeitig bieten wir den Passagieren hier eine Bordunterhaltung, die einzigartig ist. Wir wünschen Miss Condor viel Erfolg im Miss Germany Camp und bei der Endausscheidung am 23. Februar im Europa-Park Rust.“

Sie fliegen gemeinsam in das Hotel Aldiana auf Fuerteventura, wo sie mit verschiedenen Fotoshootings und Workshops auf die Miss Germany Wahl vorbereitet werden. Profiboxer Arthur Abraham hält die Missen mit Fitnesstraining auf Trapp, Dr. Maik Irmisch gibt Hinweise zu Ernährung und Gesundheit, Ines Kuba legt den Kandidatinnen Benimmformen und Knigge nahe und Linergistin Carmen Perthold gibt hilfreiche Tipps für Make-Up und Styling.

Fit fürs Finale

Am 14. Februar werden die Finalistinnen zurück nach Deutschland fliegen und in der Finalwoche im Europa-Park in Rust mit weiteren Trainings und Proben auf die Miss Germany Wahl eingestimmt. Das große Finale findet am 23. Februar 2013 im Europa-Park Dome Rust statt.

Flughafen Düsseldorf: Flugausfälle und Verspätungen wegen Schnee

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Wegen des starken Schneefalls am heutigen Morgen musste der Flugbetrieb am Düsseldorfer Airport gegen 08:00 Uhr vorübergehend unterbrochen werden. Die Sicherheit hat im Luftverkehr immer höchste Priorität. Seit 09:15 Uhr können die Flugzeuge wieder starten und landen. Der Winterdienst ist in voller Stärke im Einsatz.

60 Flüge mussten annulliert werden, es kommt zu Verspätungen von bis zu 1,5 Stunden. Acht Maschinen wurden zu den Flughäfen Köln/Bonn und Münster umgeleitet. Insgesamt waren für heute rund 540 Flugbewegungen am Airport geplant.

Die Fluggäste, die heute ab Düsseldorf starten, werden gebeten, sich vor der Anreise zum Airport bei ihrer Airline oder ihrem Reiseveranstalter über den aktuellen Stand ihres Fluges zu informieren. Die Besucherterrassen sind heute aufgrund des Wetters geschlossen.

Thomas Cook Group legt Airlines zusammen

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Die Thomas Cook Group plc wird im Rahmen ihrer Umstrukturierung die Organisationsstruktur ihrer Fluggesellschaften in Großbritannien, Deutschland und Belgien anpassen. Die Fluggesellschaften Condor, Thomas Cook Airlines UK und Thomas Cook Airlines Belgien werden ab dem 01. März 2013 in ein Geschäftssegment der Thomas Cook-Gruppe zusammengeführt.

Durch die intensivere Zusammenarbeit will das Unternehmen noch besser auf die veränderten Kundenwünsche reagieren und gleichzeitig die Effizienz verbessern.

Das neue Segment wird vom „Group Airline Management Board“ unter dem gemeinsamen Vorsitz von Christoph Debus, Head of Air Travel Thomas Cook Group, und Ralf Teckentrup, Vorsitzender der Geschäftsführung von Condor, geführt. Weitere Mitglieder des Boards sind Torben Østergaard (CEO Thomas Cook Airlines Scandinavia), Paul Horstink (Head Group Maintenance) und Nikolaus Kirner (Procurement Director Thomas Cook Group).

Erfahrene Manager für die Integration

"Wir werden die Erwartungen unserer Kunden mit einer höheren Flexibilität, größeren Auswahlmöglichkeiten, einer exzellenten Beratung, Pünktlichkeit und einem guten Preis-Leistungsverhältnis erfüllen. In Zeiten, in denen sich die europäische Luftfahrtindustrie stark verändert, sind wir überzeugt, dass unsere Airline besser innerhalb eines integrierten Segments aufgestellt ist", so Christoph Debus, Sprecher des Group Airline Management Boards und Leiter Air Travel Thomas Cook Group.

Cor Vrieswijk wird ab 01. März 2013 neuer Chief Operating Officer (COO) der Thomas Cook Airlines UK. Zusätzlich zu dieser englandspezifischen Funktion wird er als Mitglied des Group Airline Management Boards alle operativen Prozesse innerhalb der Thomas Cook Airlines koordinieren und leiten.

Vrieswijk verfügt über wertvolle Erfahrungen in der Airline-Industrie. Er war bereits für KLM, Transavia und zuletzt als COO von Easyjet tätig, wo er die erfolgreiche Integration von GB-Airways leitete. Außerdem war er Interims-CEO der Air Malta, bevor er mit seiner derzeitigen Beratungstätigkeit eine Vielzahl an Projekten im Luftfahrtbereich umsetzte.

Thomas Cook Skandinavien wird geprüft

Debus betonte vor allem die Rolle der Mitarbeiter der Fluggesellschaften innerhalb der Thomas Cook Group: „Ich möchte unseren Airline-Teams in den europäischen Märkten für ihren großen Einsatz und ihr hohes Engagement danken. Gemeinsam haben wir auf diesen wichtigen Meilenstein hingearbeitet, der den Erfolg der Thomas Cook-Gruppe zukünftig unterstützt.“

Thomas Cook Airlines Skandinavien arbeitet derzeit mit einem anderen Geschäftsmodell, wird aber im Rahmen des integrierten Airline-Segments eng mit der neuen Organisation der Thomas Cook Airlines zusammenarbeiten und sich innerhalb der einzelnen Bereiche abstimmen. Eine mittelfristige Integration in das neue Airline-Modell wird geprüft.

Berlin – Budapest bei airberlin: Bald mehr Flüge

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airberlin verbindet seit einem Jahr Berlin mit der ungarischen Hauptstadt Budapest. Am 06. Februar 2012 startete airberlin mit einer täglichen Verbindung erstmals nach Budapest. Nach der ersten Frequenzerhöhung im Mai 2012 bietet die Fluggesellschaft zum kommenden Sommerflugplan zwei tägliche Flüge nach Budapest an.

„Wir sind sehr zufrieden mit der Strecke zwischen Berlin und Budapest, daher erhöhen wir im Mai 2013 die Frequenzen und bieten dann täglich zwei Flüge nach Budapest und wieder zurück an. Insbesondere für Geschäftsreisende bedeutet dies, an einem Tag hin und wieder zurück fliegen zu können.

Darüber hinaus bieten wir Reisenden aus Budapest eine noch bessere Anbindung an unser internationales Streckennetz“, sagte Otto Gergye, Senior Vice President Sales Scheduled Services bei airberlin. Der Botschafter von Ungarn in Deutschland, József Czukor, gratulierte airberlin zum ersten Jahrestag der Flugverbindung: „Berlin braucht Budapest. Budapest braucht Berlin. airberlin trägt zu einer guten Verbindung zwischen den beiden Städten bei.“

Flugplatz Samedan ICAO-zertifiziert

Der Sicherheits-Prozesse des Flugplatzes Samedan erfüllen die Anforderungen der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO). Das Schweizer Bundesamt für Zivilluftfahrt hat der Betreibergesellschaft Engadin Airport AG das entsprechende Zertifikat erteilt. BAZL-Vizedirektor Daniel Hügli hat das Dokument heute dem Flugplatzleiter der Engadin Airport AG, Corado Manzoni, übergeben.

Samedan ist nach Genf, Zürich, St. Gallen-Altenrhein, Bern, Sion und Lugano-Agno der siebte Flugplatz in der Schweiz, den das BAZL gemäss den Anforderungen der ICAO zertifiziert hat. Damit verfügen alle Flugplätze mit Linien- und Charterverkehr sowie der Flugplatz Samedan über das entsprechende Zertifikat.

Standardisierung der Prozesse

Die ICAO hat in ihren Standards und Empfehlungen die Vorgaben für sicherheitsrelevante Prozesse auf den Flugplätzen festgelegt. Die in Annex 14 enthaltenen Anforderungen definieren etwa, wie ein Flugplatz die Betankung der Flugzeuge, den Einsatz der Feuerwehr, die periodische Zustandskontrolle von Pisten und Anflugbefeuerung sowie die Schneeräumung zu organisieren hat.

Mit den Vorgaben will die ICAO sicherstellen, dass die Infrastruktur auf einem Flugplatz jederzeit sicher und reibungslos funktioniert. Die sicherheitsrelevanten Prozesse müssen in einem Flugplatzhandbuch festgehalten sein, das gleichzeitig die Grundlage für ein Sicherheits-Management-System bildet. Ein solches System beschreibt, wie eine Organisation vorhandene Risiken identifiziert, bewertet und mit geeigneten Massnahmen antwortet.

Weitere Flughäfen sollen folgen

Das Bundesamt überprüft in einem mehrtägigen Audit, ob die Flugplätze die Prozesse und Verfahren wie beschrieben anwenden. Nach erfolgreicher Erst-Zertifizierung führt das Amt alle drei bzw. fünf Jahre Wiederholungs-Audits durch um festzustellen, ob die sicherheitsrelevanten Prozesse der Flughäfen den ICAO-Vorgaben noch entsprechen.

In einem weiteren Schritt ist die Zertifizierung der übrigen Schweizer Regionalflugplätze Les Eplatures, Grenchen, Birrfeld, Ecuvillens, Lausanne und Bressaucourt geplant. Der binationale Flughafen Basel-Mulhouse wird von den französischen Aufsichtsbehörden zertifiziert, unter Beteiligung des BAZL.

EADS: Kandidaten für künftiges Board of Directors

Das Board of Directors von EADS N.V. hat seine Vorschläge von Personen für das künftige Board of Directors gemacht. Die Kandidaten wurden mit Blick auf Breite und Komplementarität ihrer Kompetenzen und Erfahrungen ausgewählt. Nach der Bestellung durch die außerordentliche Hauptversammlung wird das neue Board of Directors von EADS N.V. darüber entscheiden, wen es in seiner ersten Sitzung zum Chairman des Board of Directors von EADS N.V. bestimmen wird.

Das Board of Directors von EADS N.V. hat die folgenden Personen zur Wahl durch die außerordentliche Hauptversammlung des Konzerns für das künftige Board of Directors vorgeschlagen:

  • Jean-Claude Trichet, 70, Ehrengouverneur der Banque de France und ehemaliger Präsident der Europäischen Zentralbank; seit 2012 im Board of Directors von EADS N.V.;
  • Tom Enders, 54, Chief Executive Officer von EADS N.V.;
  • Manfred Bischoff, 70, Aufsichtsratsmitglied der Royal KPN N.V. und der UniCredit S.p.a. sowie Aufsichtsratsvorsitzender der Voith AG und der Daimler AG;
  • Ralph D. Crosby, Jr., 65, Mitglied des Board of Directors der Serco Group PLC und ehemaliges Mitglied des Management-Boards der Northrop Grumman Corporation und von EADS N.V.;
  • Hans-Peter Keitel, 65, Vizepräsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) und ehemaliger Chief Executive Officer von Hochtief AG;
  • Hermann-Josef Lamberti, 57, Aufsichtsratsmitglied der Carl Zeiss AG, Mitglied des Beirats der Barmenia Versicherungen und ehemaliges Vorstandsmitglied der Deutsche Bank AG; seit 2007 Mitglied des Board of Directors von EADS N.V.;
  • Anne Lauvergeon, 53, Partner bei Efficiency Capital und Chairman und Chief Executive Officer bei A.L.P.S.A. und ehemals Chief Executive Officer von AREVA;
  • Lakshmi N. Mittal, 61, Chairman und Chief Executive Officer von ArcelorMittal und Mitglied des Board of Directors von Goldman Sachs; seit 2007 Mitglied des Board of Directors von EADS N.V.;
  • Sir John Parker, 70, Chairman der Anglo American PLC, stellvertretender Chairman der DP World und ehemaliger Chairman des Board of Directors der National Grid PLC; seit 2007 Mitglied des Board of Directors von EADS N.V.;
  • Michel Pébereau, 71, Ehrenpräsident von BNP Paribas und Mitglied des Board of Directors der Saint-Gobain S.A. und der Total S.A.; seit 2007 Mitglied des Board of Directors von EADS N.V.;
  • Josep Piqué i Camps, 57, Chairman von Pangea21 Consultora Internacional und Chairman von Vueling; seit 2012 im Board of Directors von EADS N.V.;
  • Denis Ranque, 61, Mitglied des Board of Directors der Saint-Gobain S.A., ehemaliger Chairman des Board of Directors von Technicolor S.A. sowie ehemaliger Chairman und Chief Executive Officer der Thales S.A.;

Jean-Claude Trichet und Anne Lauvergeon werden auch im Aufsichtsrat des französischen Verteidigungsunternehmens sitzen, während Manfred Bischoff und Hans-Peter Keitel Mitglieder im Aufsichtsrat des deutschen Verteidigungsunternehmens sein werden. Ihrer Ernennung in die nationalen Verteidigungsunternehmen haben die jeweiligen Regierungen Frankreichs und Deutschlands zugestimmt.

In Kürze erhalten die Aktionäre eine Einladung für die außerordentliche Hauptversammlung. Dort werden sie auch über Änderungen zur Satzung der Gesellschaft und das geplante Aktienrückkaufprogramm (vorbehaltlich geeigneter Marktbedingungen) abstimmen.

EADS ist ein weltweit führendes Unternehmen der Luft- und Raumfahrt, im Verteidigungsgeschäft und den dazugehörigen Dienstleistungen mit einem Umsatz von € 49,1 Mrd. im Jahr 2011 und mehr als 133.000 Mitarbeitern. Zu EADS gehören die Divisionen Airbus, Astrium, Cassidian und Eurocopter.

Paderborn-Lippstadt Airport: Keine Schließung von Strecken airberlins

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"Spekulationen um den Crew-Standort am Paderborn-Lippstadt Airport haben keine Auswirkungen auf das airberlin-Flugangebot!" betont Airport-Geschäftsführer Elmar Kleinert mit Nachdruck. In Berichten hieß es, dass airberlin die Standorte Münster, Paderborn und Dortmund auf den Prüfstand stelle. Demnach hätte sich eine Verdi-Gewerkschafterin über eine airberlin-Schließung des Standorts Paderborn geäußert. "Das ist schlichtweg falsch und Passagiere werden unnötigerweise verunsichert", so Kleinert.

Auch airberlin-Sprecher Mathias Radowski stellt klar: „Verkleinerungen oder Schließungen einzelner Crew-Standorte haben keine Auswirkungen auf das airberlin Angebot an den jeweiligen Flughäfen. Durch Netzwerk- und Standort-Optimierung kann airberlin zukünftig auf einige Stationen verzichten. Derzeit sind in Deutschland die airberlin Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf 15 Stationen, den offiziellen Arbeitsorten, verteilt.

Ziel dieser Optimierung ist, dass möglichst viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch an ihrer jeweiligen Station den Dienst sofort antreten können und ihren Arbeitstag direkt an ihrer Station beenden.“ Diese interne Arbeitsorganisation hat keine Auswirkungen auf den Flugbetrieb am Paderborn- Lippstadt Airport. Die Strecken bleiben erhalten!

Derzeit fliegt airberlin 26 Ziele vom Paderborner Flughafen an. Elmar Kleinert unterstreicht, dass airberlin jetzt schon signalisiert habe, im kommenden Sommer, im Winter 2013/2014 und auch im Sommer 2014 vom Paderborner Flughafen zu fliegen. Die Fluggesellschaft airberlin wird also weiterhin vom heimischen Flughafen fliegen.

Fliegen wie Fische: Lufthansa testet Haifischhaut

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Noch bis Sommer 2013 sind zwei Lufthansa-Airbus A340-300 in ganz besonderer Mission unterwegs: Ausgestattet mit je acht 10×10 Zentimeter großen sogenannten Patches an Rumpf und Anströmungskante der Tragflächen sind sie Kern des Forschungprojektes „Multifunctional Coating“, an dem die Lufthansa Technik AG mit den Partnern Airbus Operations und IFAM (Fraunhofer-Institut Bremen) beteiligt ist.

Es hat zum Ziel, die Beständigkeit von technisch nachempfundener Haifischhaut in der Luftfahrt unter völlig realen Bedingungen zu erproben. Denn die sich über den gesamten Haifischkörper erstreckende Rillenstruktur (Riblets) verringert turbulente Strömungen und setzt damit deren Reibungswirkungen herab. Dadurch reduziert sich der Widerstand an der Oberfläche bei schneller Fortbewegung.

Eine neue, vom Fraunhofer-Institut Bremen entwickelte Technologie ermöglicht es nun, Haifischhautstrukturen in die Flugzeuglacke zu prägen. Jüngsten Erkenntnissen zufolge könnte man mittels dieser strömungsgünstigen Oberflächen etwa ein Prozent Kerosin einsparen, das würde die Umwelt entlasten und die Betriebskosten senken.

Matt Ganz President für Boeing Deutschland

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Boeing hat Matthew Ganz zum President Boeing Germany and Northern Europe und zum Vice President European Technology Strategy ernannt. Matt Ganz wird diese Position zum 01. April 2013 antreten und seinen Dienstsitz im Boeing Büro in Berlin haben. Er folgt auf Marlin Dailey, der das Unternehmen verlässt. Brian Moran, Director of Boeing Northern Europe, wird das Berliner Büro während der Übergangszeit leiten.

Ganz verantwortet in seiner neuen Funktion die Entwicklung und Umsetzung der Strategie von Boeing in Deutschland und Nordeuropa. Er wird zudem dafür verantwortlich sein, die europäischen Technologiestrategien und Aktivitäten des Unternehmens in die globale Technologiestrategie von Boeing zu integrieren.

„Matt bringt weitreichende Führungserfahrung, ausgeprägten Geschäftssinn und verstärkten Fokus auf Technologie und Innovation in seine neue Position mit ein“, sagte Shep Hill, President, Boeing International and Senior Vice President, Business Development and Strategy. „Matt wird unsere Unternehmenspräsenz in der Region weiter festigen, unsere Technologiepartnerschaften ausbauen und unser geschäftliches Engagement in der Region weiterentwickeln.“

Ganz ist derzeit Vice President and General Manager von Boeing Research & Technology (BR&T). Ganz kam 2008 zu Boeing, um das BR&T Team zu leiten, das innovative Systemlösungen und Technologien zur Unterstützung der aktuellen Programme und Produkte von Boeing sowie bahnbrechende Technologien für die Entwicklung neuer Produkte und neuer Geschäftsmöglichkeiten von Boeing bereitstellt. Sein Nachfolger wird in Kürze benannt werden.

Vor seinem Eintritt bei Boeing war Matt Ganz President, CEO und General Manager von HRL Laboratories mit Sitz im US-Bundesstaat Kalifornien. Weitere Stationen seiner beruflichen Laufbahn waren Sector Vice President im Bereich Strategie und Technologie von Northrop Grumman Integrated Systems, leitende Positionen bei der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) sowie Führungspositionen beim Massachusetts Institute of Technology und bei der Johns Hopkins University. Ganz hat einen PhD sowie Abschlüsse als Master of Science und Bachelor of Science der Ohio State University mit Schwerpunkt Elektrotechnik.

Marlin Dailey verlässt Boeing nach einer herausragenden Karriere von über 32 Jahren. Er trat dem Unternehmen 1979 als Ingenieur für Aerodynamik bei und wechselte 1987 in den Bereich Marketing und Verkauf der Zivilflugzeugsparte. Von 2002 bis 2008 leitete Dailey den Verkauf für Boeing Commercial Airplanes in Europa, Russland und Zentralasien.

Dailey wurde Ende 2008 zum Vice President of Sales für Boeing Commercial Airplanes ernannt und war verantwortlich für den weltweiten Verkauf von Verkehrsflugzeugen und Dienstleistungen an Fluggesellschaften und Leasing-Kunden. „Wir danken Marlin Dailey für die vielen Jahre herausragender Arbeit für Boeing, für die Führungsstärke im zivilen Flugzeuggeschäft und für seinen erfolgreichen Beitrag zur Weiterentwicklung der Geschäftsstrategie von Boeing in der Region“, sagte Hill.

Turkish Airlines erweitert Flotte um weitere fünf Airbus A330

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Turkish Airlines hat zur Unterstützung ihrer Wachstumspläne zwei weitere A330 200-Passagierjets fest bei Airbus in Auftrag gegeben sowie drei weitere Optionen für diesen Flugzeugtyp unterschrieben. Mit dieser Nachbestellung für die A330-Familie stehen für die Fluggesellschaft nun insgesamt 38 Flugzeuge dieses Typs in den Airbus-Auftragsbüchern. Turkish Airlines hat 1984 ihren ersten Auftrag bei Airbus erteilt, heute betreibt die Fluglinie insgesamt 104 Airbus-Flugzeuge.

Die neuen A330-200 sind für den Einsatz im Mittel- und Langstreckenverkehr ab der Turkish-Airlines-Drehscheibe Istanbul vorgesehen. „Die Wachstumsstrategie, die wir als eine der am schnellsten wachsenden Fluggesellschaften verfolgen, muss durch effiziente, zuverlässige und rentable Flugzeuge unterstützt werden“, sagte Dr. Temel Kotil, CEO von Turkish Airlines. „Mit dieser A330-Nachbestellung bekräftigen wir unsere Wahl einer Flugzeugfamilie, die uns schon jetzt dabei hilft, unsere ehrgeizigen Expansionspläne auf nachhaltige und rentable Weise zu verwirklichen.“

„Wir sind sehr stolz auf diesen Folgeauftrag von Turkish Airlines. Er unterstreicht das das große Vertrauen in die unschlagbare Wirtschaftlichkeit, Vielseitigkeit und Treibstoffeffizienz der A330 ist“, sagte John Leahy, Chief Operating Officer Customers von Airbus. „Aufgrund der anhaltend starken Nachfrage optimieren wir die A330 fortwährend mit neuen Varianten, die bei gewohnt hoher Betriebszuverlässigkeit ein höheres Startgewicht und noch einmal gesteigerte Nutzlast und Reichweitenkapazität bieten.“

Efizienz durch Kommunalitätsprinzip der Cockpits

Die Airbus A330-Familie umfasst Passagierflugzeuge mit 250 bis 300 Sitzen sowie Fracht-, VIP- und militärische Mehrzweckvarianten (Tanker und Transporter). Sie konnte bisher mehr als 1.200 Bestellungen für sich gewinnen. Über 900 Flugzeuge dieser Familie fliegen heute bei fast 100 Betreibern. Die A330 ist eines der effizientesten Flugzeuge der Welt und zeichnet sich in ihrer Klasse durch die höchste Wirtschaftlichkeit im Betrieb aus. Dank zahlreicher aktueller Produktverbesserungen ist dieses Modell auch weiterhin das wirtschaftlichste und leistungsfähigste Flugzeug mit einer durchschnittlichen Abflugzuverlässigkeit von deutlich über 99 Prozent.

Airbus-Flugzeuge zeichnen sich durch das einzigartige Airbus – Kommunalitätskonzept mit weitgehend identisch aufgebautem Cockpit aus. So können Fluggesellschaften dafür den gleichen Pool von Piloten, Kabinenpersonal und Wartungstechnikern einsetzen, was ihnen große Einsatzflexibilität und erhebliche Kosteneinsparungen bringt.

ADAC-Luftrettung beruft Frédéric Bruder in Geschäftsleitung

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Mit Wirkung zum 01. Januar 2013 übernimmt Frédéric Bruder (38) in vollem Umfang die Aufgaben als Geschäftsführer der ADAC-Luftrettung GmbH und Accountable Manager gegenüber der Luftfahrtbehörde. Er folgt auf Friedrich Rehkopf, der zum Jahresende 2012 in den Ruhestand verabschiedet wurde. Zusammen mit Susanne Matzke-Ahl leitet Bruder nun die ADAC-Luftrettung GmbH.

Nach mehreren Jahren in der Konzernstrategie der Deutschen Lufthansa AG in Frankfurt, wechselte Frédéric Bruder 2004 zur DRF Stiftung Luftrettung. Zuletzt war Bruder Vorstand für Strategie und internationale Entwicklung bei der spanischen INAER Aviation Group beschäftigt, dem führenden Hubschrauberbetreiber in Europa.

Die ADAC Luftrettung ist mit 50 Hubschraubern an 35 Stationen die größte zivile Luftrettungsorganisation in Deutschland. Im letzten Jahr absolvierten die Gelben Engel der Lüfte insgesamt 49.243 Einsätze.

Noch mehr Einsätze für die DRF Luftrettung 2012

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Die Hubschrauber der DRF Luftrettung flogen im vergangenen Jahr bundesweit 35.498 Einsätze – dies sind 423 Einsätze mehr als im Vorjahr mit 35.075. Ob Verkehrsunfall oder Treppensturz: Bei einem Viertel der versorgten Patienten handelte es sich um Unfallopfer, die von der DRF Luftrettung notärztlich versorgt wurden. Häufige Alarmierungsgründe waren auch Herzinfarkte und Schlaganfälle mit zusammen 11 Prozent.

Wenn schnelle Hilfe gefragt ist, kommt die Rettung immer häufiger aus der Luft, da im Notfall zählt jede Minute zählt. Jeder dritte Notfallpatient, den die Notärzte und Rettungsassistenten der DRF Luftrettung 2012 behandelten, musste mit dem Hubschrauber als schnellstes Transportmittel in Kliniken gebracht werden – eine Folge der bundesweiten Spezialisierung von Kliniken. In rund 25 Prozent der Fälle wurden Patienten unter spezieller intensivmedizinischer Betreuung von Klinik zu Klinik transportiert.

Flotte wird aufgerüstet – Neue EC 145 T2 und Lear Jet 45

Vor 40 Jahren, am 19. März 1973, startete die DRF Luftrettung im Großraum Stuttgart zu ihrem ersten Rettungseinsatz. Bis heute leistete die gemeinnützig tätige Luftrettungsorganisation insgesamt rund 700.000 Einsätze. Anlässlich ihres 40-jährigen Jubiläums stellt sie wichtige Weichen für die Zukunft: „Als deutschlandweit erste Luftrettungsorganisation werden wir noch in diesem Jahr einen Hubschrauber der neuesten Generation, die EC 145 T2, in Dienst stellen.

Mit diesem Hubschraubertyp, der auch optimal für Nachtflugeinsätze geeignet ist, ersetzen wir sukzessive unsere BK 117-Flotte“, erklärt Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung. „Außerdem wird die DRF Luftrettung noch vor Beginn der Urlaubssaison ein neues Ambulanzflugzeug des Typs Lear 45 in Betrieb nehmen. Der moderne Jet hat unter anderem den Vorteil einer größeren Kabine, so dass wir zwei Patienten gleichzeitig transportieren können“, so Lutz.

DRF Luftrettung über Ländergrenzen hinweg

Die DRF Luftrettung setzt an 31 Hubschrauberstationen in Deutschland, Österreich und Dänemark Hubschrauber für die Notfallrettung und den Patiententransport in und zwischen Kliniken ein, an acht Standorten sogar rund um die Uhr. Die Hubschrauber bringen dabei nicht nur den Notarzt schnellstmöglich zum Einsatzort, sie sind auch beim Transport von Notfall-Patienten in Spezialkliniken unübertroffen schnell.

An Bord von sieben Ambulanzflugzeugen der DRF Luftrettung und der LAA (Luxembourg Air Ambulance) wurden im vergangenen Jahr 839 Patienten aus dem Ausland in ihre Heimatländer transportiert, 103 Länder wurden angeflogen. 2012 leistete die DRF Luftrettung insgesamt 38.748 Einsätze.

Flugvermessung am Flughafen Saarbrücken durch DFS

Am 05. Februar 2013 finden am Flughafen Saarbrücken Vermessungsflüge statt. Das Instrumentenlandesystem der Landebahn des Flughafens wird auf seine Genauigkeit hin vermessen. Untersucht wird die Betriebsrichtung 27 (Westwetterlage). Hierbei kommt ein Vermessungsflugzeug vom Typ Beechcraft Super King Air 350, eine zweimotorige Propellermaschine, zum Einsatz. Mit Lärmbelästigungen muss gerechnet werden

Falls die Vermessung, zum Beispiel wegen schlechten Wetters, nicht wie geplant durchgeführt werden kann, wird sie auf den 06. Februar 2013 verlegt. Beginn der Vermessungsflüge ist ab ca. 11:00 Uhr Ortszeit, bei entsprechender Wetterlage und Verkehrsaufkommen. Es kann daher zu vermehrter Lärmbelästigung kommen. Die Vermessung technischer Einrichtungen ist für die Sicherheit im Luftverkehr unverzichtbar. Daher bittet die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH die Bevölkerung um Verständnis.

ALC kauft 25 Airbus A350 XWB und ordert 14 A321neo

Das Flugzeug-Leasingunternehmen Air Lease Corporation (ALC) mit Sitz in Los Angeles hat einen Vertrag über den Kauf von 25 Flugzeugen der A350 XWB-Familie unterzeichnet, darunter 20 A350-900 und fünf A350-1000, dem größten Mitglied der A350 XWB-Familie. Darüber hinaus hält ALC Optionen auf fünf weitere A350-1000. Mit diesem neuen Auftrag wird ALC zum 35. Kunden der A350 XWB. Der Auftragsbestand für die A350 XWB steigt damit auf über 600 Flugzeuge.

„Die A350 XWB-Familie entwickelt sich immer mehr zum Maßstab für Effizienz im Langstreckensegment, und die Airbus A320neo-Familie ist ideal für Airlines, die Kurz- und Mittelstrecken bedienen. Diese Flugzeuge werden den Airlines dabei helfen, ihr Geschäft auszubauen und zugleich ihre Betriebskosten und Emissionen zu reduzieren“, sagte Steven F. Udvar-Házy, Chairman und Chief Executive Officer der Air Lease Corporation. „ALC bietet seinen Kunden die modernsten und effizientesten Flugzeuge auf dem Markt, und sowohl die A350 XWB als auch die A320neo passen perfekt in diese Kategorie.”

Insgesamt neue 36 Flugzeuge für ALC

Denn gleichzeitig hat ALC auch 14 Flugzeuge der A321neo-Familie bei Airbus in Auftrag gegeben. Damit wurde ein auf der International Air Show 2012 in Farnborough bekannt gegebener Auftrag über 36 Flugzeuge der A320neo-Familie mit der Option auf 14 weitere Flugzeuge bestätigt. Mit dieser jüngsten Bestätigung hat ALC insgesamt 50 Flugzeuge der A320neo-Familie bestellt; bis zu 34 davon werden A321neo-Modelle sein. ALC wird in Kürze darüber informieren, welche Triebwerke die Flugzeuge erhalten sollen.

„Das fortgesetzte Vertrauen von ALC in Airbus-Produkte und vor allem in unsere treibstoffsparenden A350 XWB- und A320neo-Familien ist ein klarer Beleg für den langfristigen Erfolg der Flugzeuge“, sagte John Leahy, Chief Operating Officer Customers von Airbus. „Kombiniert man Produkte, die den Treibstoffverbrauch im zweistelligen Prozentbereich reduzieren, mit niedrigen Wartungskosten und den neuesten Kabineninnovationen, erhält man ein wirklich überzeugendes Angebot, ob im Low-Cost-, Full-Service- oder Charter-Segment.“

25 Prozent weniger Treibstoffverbrauch

Airbus führt mit der Typenreihe A350 XWB (Xtra Wide Body) eine völlig neue Familie von Langstreckenflugzeugen mittlerer Passagierkapazität ein. Drei Basisversionen für 270 bis 350 Passagiere in typischer Dreiklassenbestuhlung werden angeboten. Die neue Familie wird einen Quantensprung bei der Effizienz ermöglichen: Die Flugzeuge werden 25 Prozent weniger Treibstoff als die heutigen Flugzeuge dieser Klasse verbrauchen, wodurch sich auch die CO2-Emissionen entsprechend verringern. Die erste A350 XWB soll 2014 den Liniendienst aufnehmen. Einschließlich des jüngsten Auftrags von ALC liegen Airbus für die A350 XWB bereits 617 Festbestellungen von 35 Kunden aus aller Welt vor.

Die A320neo soll Ende 2015 in Dienst gestellt werden, gefolgt von der A321neo im Jahr 2016. Mit Triebwerken der neuesten Generation und großen, aerodynamisch optimierten Sharklets an den Flügelenden werden die Flugzeuge der A320neo-Familie 15 Prozent weniger Treibstoff verbrauchen. Dies entspricht 1,4 Mio. Litern – dem Verbrauch von 1.000 Mittelklassefahrzeugen – und reduziert den Kohlendioxidausstoß pro Flugzeug um jährlich rund 3.600 Tonnen.

Fasnachts-Umzug am Stuttgarter Flughafen

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Am Rosenmontag, den 11. Februar 2013, geht es am Flughafen närrisch zu: Zwischen 16.30 Uhr und 17 Uhr hat die Fasnachtsgruppe "Die Filderer" das Terminal 3 im Griff und sorgt für ausgelassene Stimmung. Die Tanzgarden des Vereins unterhalten die Passagiere, Besucher und Mitarbeiter des Airports mit ihren beeindruckenden Tanzeinlagen und Musik vom Spielmannszug.

Das Publikum am Flughafen erlebt damit eine mehrfach preisgekrönte Unterhaltung. Bei den diesjährigen Württembergischen Meisterschaften im karnevalistischen Gardetanzsport in Gerlingen Mitte Januar holte der 1966 gegründete Verein zur Förderung von Tanzsport und bodenständigem Brauchtum insgesamt sieben von zwölf möglichen Titeln, darunter auch im Marschtanz der Garden, der Königsdisziplin im Karnevalistischen Tanzsport.

Allgäu Airport: Passagierwachstum 14 Prozent

„Es war ein turbulentes Jahr mit Höhepunkten und Rückschlägen, mit freudigen Ereignissen und Herausforderungen." So beschreibt es Allgäu Airport Geschäftsführer Ralf Schmid. Es war ein Jahr mit Höhen und Tiefen. Zu den Höhen zählen unter anderem die kontinuierlich gute Entwicklung vieler Strecken und ein deutliches Wachstum bei den Passagierzahlen sowie der Umstand, in den fünf Jahren des Bestehens bereits über vier Millionen Passagiere am Allgäu Airport zu verzeichnen.

Zu den Tiefen gehört zweifelsohne der erneute Wegfall innerdeutscher Strecken, für die kurzfristig kein Ersatz zu bekommen war. Mit 869.937 Passagieren verzeichnete der Flughafen im abgelaufenen Jahr einen Zuwachs um 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr, als man 764.782 Fluggäste zählen konnte.

Wachstum trotz Strecken-Wegfall – Zuwachs bei Charter erwartet

Für das Jahr 2013 rechnet man mit ähnlichen Zahlen. Wie berichtet, gibt es im Sommerflugplan neue Strecken von Ryanair nach Kreta und Marrakesch. Erfreulich habe sich auch die Strecke Kiew-Memmingen entwickelt. Wie berichtet, erwartet man alleine hier in diesem Winter rund 10.000 Skitouristen aus der Ukraine, die im Alpenraum ihren Urlaub verbringen möchten. Auch die Strecken nach Belgrad und Skopje erfreuen sich einer guten Auslastung.

Ab 01. April fliegt Wizz Air zudem zwei Mal wöchentlich nach Targu Mures im Nordwesten Rumäniens. Im Bereich Ferien- und Charterflug rechnet Schmid mit weiteren Zuwächsen. So wird ab 04. Mai Aviation Service Erfurt (ASE) im Auftrag namhafter Reiseveranstalter jeden Samstag von Memmingen nach Gran Canaria und Fuerteventura fliegen. Auch die bewährten Strecken nach Mallorca, Antalya und Neapel sind ebenso wieder im Programm wie das Korsika-Angebot des Reiseveranstalters Rhomberg-Reisen, der mit einem eigenen Vollcharter von Ende April bis Anfang Oktober jede Woche Memmingen mit Calvi verbindet.

Lufthansa fliegt öfter nach Schottland, Wales und Mallorca

Die erweitert ihr Lufthansa-Streckenangebot ab Düsseldorf. Ab dem Sommerflugplan bietet die Airline ihren Kunden neue Direkt-Verbindungen nach Glasgow (Schottland), Cardiff (Wales), Jerez de la Frontera, Mahón/Menorca sowie nach Varna/Bulgarien an. Damit baut Lufthansa ihr Angebot an touristischen Zielen weiter aus. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Airline ihr Angebot am größten Airport in NRW um zwölf neue Destinationen aufgestockt.

Mit Glasgow und Cardiff stehen dabei zwei Ziele im Lufthansa-Programm, die noch nie zuvor als Direktverbindung ab DUS angeboten wurden.

Schottland und Wales

Als größte Stadt Schottlands ist Glasgow berühmt für seine Kultur, Architektur und Design. Ihren Titel als „schottische Designmetropole“ verdient sie vor allem durch eine Vielzahl an Kunstgalerien, Museen und Design-Geschäften. Berühmtester Sohn der Stadt ist der Architekt und Designer Charles Rennie Mackintosh: Er schuf die besondere Glasgower Ausprägung des Jugendstils. Die spektakuläre Landschaft der Umgebung sowie die Küste machen Glasgow zu einem idealen Ausgangspunkt für Entdeckertouren durch ganz Schottland. Seit dem 08. April 2013 verbindet Lufthansa Glasgow sechsmal pro Woche mit Düsseldorf – während der Sommerferien in NRW sogar täglich.

Als weiteres neues Ziel wird die walisische Hauptstadt Cardiff erstmals in den Lufthansa- Flugplan zum Sommer aufgenommen. Seit dem 04. Mai 2013 bringt die Fluglinie ihre Passagiere jeweils samstags ab Düsseldorf direkt an die Südküste von Wales. Das bergige Land im Westen Großbritanniens ist wegen seiner beeindruckenden Landschaften, Nationalparks und seiner unzähligen Burgen bekannt und beliebt.

Spanien: Menorca öfter nach Mallorca

Während der Sommerferien in NRW erhöht die Airline ihre Frequenzen nach Mallorca gegenüber dem Vorjahr um ein Drittel und bietet dann 21 wöchentliche Flüge an. Insgesamt wird die Zahl der im Sommerflugplan angebotenen Sitze ab DUS zur Baleareninsel von 60.000 auf 80.000 aufgestockt. Darüber hinaus bietet Lufthansa die im letzten Herbst erfolgreich eingeführten Flüge zur portugiesische Ferieninsel Madeira (Funchal) und nach Marrakesch (Marokko) jetzt auch erstmals während des gesamten Sommers ab Düsseldorf an. Die wöchentliche Verbindung nach Marrakesch wird um eine weitere Frequenz (Donnerstag) aufgestockt.

Neben Mallorca rückt künftig auch die „kleine Schwester“, die Insel Menorca, als schnell erreichbares Urlaubsziel ab Düsseldorf in den Fokus. Lufthansa verbindet die Balearen-Insel während der Sommerferien zweimal wöchentlich mit Düsseldorf. Fluggäste landen nach nur zwei Stunden Flugzeit in Mahón, der Inselhauptstadt Menorcas.

Ein weitere beliebte spanische Urlaubsregion, die Costa de la Luz, wird für Lufthansa-Kunden bequem erreichbar. Lufthansa verbindet die andalusische Stadt Jerez de la Frontera während der Sommerferien in NRW dreimal pro Woche mit Düsseldorf. Die oft als „Wiege des Sherrys“ bezeichnete historische Stadt ist ein idealer Ausgangspunkt zu vielen Badeorten an der spanischen Südküste.

Bulgarien

Das bulgarische Varna am Schwarzen Meer ist seit 26. Juli 2013 ein weiteres neues Sonnenziel für Lufthansa-Passagiere ab Düsseldorf. Als eine der größten Städte Bulgariens lockt Varna in erster Linie Badeurlauber an ihren „Goldstrand“. Schon die Römer interessierten sich für die Stadt am Meer und hinterließen ihre Spuren. Neben den Stränden lädt vor allem die historische Hafenstadt zum Bummeln und Entdecken ein.

Bereits ab 99 Euro bringt Lufthansa ihre Gäste entspannt und erholsam in den Urlaub und wieder zurück. Der Preis gilt für Economy Class und beinhaltet alle Steuern und Gebühren für einen Hin- und Rückflug bei online-Buchung – Meilen inklusive.

Die Lufthansa Urlaubsziele ab Düsseldorf im Sommer

Spanien Italien Großbritannien Portugal
Málaga, Barcelona, Valencia Bari, Neapel, Venedig Cardiff/Wales, Glasgow, Jersey Lissabon, Funchal
Jerez Olbia (Sardinien) Newquay
Ibiza Catania (Sizilien)
Bilbao Rom
Mahón (Menorca)
Mallorca
Kroatien Frankreich Russland Island
Dubrovnik, Zadar Nizza Sankt Petersburg Reykjavík
Irland Bulgarien Marokko Deutschland
Dublin, Knock Varna Marrakesch Sylt

Luft aus Rotorblättern verleiht Hubschraubern bessere Aerodynamik

Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Göttingen haben eine Möglichkeit gefunden, Hubschrauber manövrierfähiger zu machen. In einem weltweit einmaligen Windkanal-Experiment haben sie durch Löcher in den Rotorblättern Luft ausgeblasen und damit die Strömung aktiv beeinflusst.

Dem Rotor verdankt der Hubschrauber seine besondere Fähigkeit, senkrecht starten und landen zu können. Er bringt aber gleichzeitig aerodynamische Nachteile mit sich. An dem Blatt des Hauptrotors eines Hubschraubers, das sich gerade nach hinten bewegt, reißt im schnellen Vorwärts- oder Manöverflug die Luftströmung ab – es kommt zum so genannten „Dynamic Stall“. Dadurch entstehen Wirbel, Auftrieb geht verloren und große Kräfte wirken auf den Rotor. Der Luftwiderstand erhöht sich und die Steuerstangen am Rotorkopf sind enormen Belastungen ausgesetzt.

Gummihammer statt Vorschlaghammer

"Das ist, als ob jemand mit einem Vorschlaghammer auf den Rotor schlägt", erklärt Dr. Anthony Gardner vom DLR-Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik. Die Folge: Die Höchstgeschwindigkeit und die Manövrierfähigkeit von Hubschraubern werden begrenzt, besonders in großen Flughöhen.

Die Idee der Göttinger Forscher wirkt wie eine Art aerodynamischer Dämpfer für die Hubschrauberrotoren: Durch kleine Löcher im Rotor wird Luft nach außen gedrückt. Dies vermindert die Stärke der schädlichen Verwirbelungen beim Strömungsabriss. Die auf den Rotor wirkenden Nickmomente, die die Leistung einschränken, können so deutlich verringert werden. "Bei schwierigen Flugmanövern könnte der Pilot es kurzzeitig einschalten." Dann, so Gardner, schlägt die Aerodynamik quasi nicht mehr mit einem Vorschlaghammer, sondern nur noch mit einem Gummihammer auf den Rotor.

Einmaliges aerodynamisches Experiment – Supercomputer nötig

Die Idee, die Aerodynamik von Flugzeugen durch Ausblasen von Luft aktiv zu beeinflussen, ist nicht neu. Bereits in den 40er Jahren beschäftigten sich Göttinger Forscher damit. Jetzt haben ihre Nachfolger erstmals erfolgreich nachgewiesen, dass die Idee bei Hubschraubern funktioniert – in einem Windkanalexperiment unter realistischen Bedingungen. "Dieses Experiment ist das Aufwendigste, das bisher weltweit auf dem Gebiet der Dynamic-Stall-Kontrolle stattgefunden hat", sagt Dr. Kai Richter vom DLR-Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik. Er leitet das Projekt STELAR (Stall and Transition on Elastic Rotor Blades), das zusammen mit dem DLR-Institut für Aeroelastik durchgeführt wurde.

Vor kurzem hatten die Göttinger DLR-Forscher bereits eine passive Strömungsbeeinflussung getestet, bei dem die Beulen des Buckelwals als Vorbild dienten. "Erst in jüngster Zeit haben wir die Computerpower um zu berechnen, wie ein solches Windkanalmodell aussehen muss", so Gardner. Die scheinbar einfache Frage, wie groß Abstand und Größe der Löcher sein müssen, um einen positiven Effekt zu erzielen, konnte mit Hilfe der Supercomputer des DLR geklärt werden.

 

DFS-Neuheiten auf dem World ATM Congress

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Auf dem World ATM Congress, der erstmals vom 12. bis 14. Februar in Madrid ausgerichtet wird, präsentiert die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH neue Entwicklungen und bewährte Lösungen für die Flugsicherungsbranche an ihrem Stand Nummer 834, Halle 9. Seit zwanzig Jahren erbringt die DFS Beratungs- und Trainingsleistungen und entwickelt und vertreibt technische Lösungen.

So positioniert sich die DFS verstärkt als weltweiter Kooperationspartner im Luftverkehrsmanagement. Am Konferenzprogramm der Messe nimmt auch der neue Vorsitzende der DFS-Geschäftsführung Prof. Klaus-Dieter Scheurle teil, der dieses Amt seit Jahresbeginn bekleidet.

Kooperationen und etablierte Projekte

Als Kooperationspartner der DFS präsentiert außerdem der brasilianische ATM-Systementwickler ATECH ein System für die Verkehrsflussregelung SkyFlow. Darüber hinaus ist das ATM-System SkyManager, eine gemeinschaftliche Entwicklung von Skysoft-ATM, SITA und der DFS, zu sehen. Messebesucher können sich auch über weitere etablierte Lösungen wie das Multi-Sensor-Data-Fusion-System Phoenix und das Advanced Arrival Management System informieren.

Als Neuentwicklung präsentiert die DFS ihren mobilen Trainingssimulator für die Streckenkontrolle NEWSAS, mit dem Übungen räumlich und zeitlich flexibel durchgeführt werden können. Der Nutzer startet das Programm einfach per Mausklick auf seinem PC über eine Webseite, die Software wird von zentralen Servern bereitgestellt. Der Design Process Guide ist eine webbasierte Software, welche die ATM-Systementwicklung bei den Faktoren Human Factors und Ergonomie unterstützt.

Das Tool beinhaltet ergonomisches Wissen aus internationalen Standards, Regelwerken und Richtlinien. Darüber hinaus zeigt die Software automatisch Abhängigkeiten oder Konflikte zwischen verschiedenen gewählten Design-Elementen auf, wie beispielsweise zwischen der Raumbeleuchtung und der Farbe des Bildschirmhintergrund.

Messeneuheit: Electronic Sector Manual

Als Messeneuheit stellt die DFS einen Prototypen des Electronic Sector Manual vor, welches in die engere Auswahl für den Jane’s ATC Award in der Kategorie Service Provision gewählt wurde. Die Software ermöglicht es Lotsen und anderem Flugsicherungspersonal, die für ihre Arbeit relevanten Informationen wie beispielsweise Betriebsvorschriften, Absprachen und Kartenmaterial mobil und auf ihren Tätigkeitsbereich gefiltert auf einem iPad einsehen zu können. Die Anwendung stellt dabei auch dynamische Daten, wie NOTAM oder Wetterdaten, dar und bietet Briefing-Funktionen.

Austrian Airlines „Official Airline“ der FIS Alpinen Ski-WM in Schladming

Anlässlich der Ski WM 2013 in Schladming bringt Austrian Airlines die Gäste als Official Airline (offizielle Fluglinie) nach Österreich. Auch den TirolBerg wird Austrian als „weltmeisterlicher“ Sponsor und Partner unterstützen. Der TirolBerg ist ein Treffpunkt bei den FIS Alpinen Ski Weltmeisterschaften für Politiker, Unternehmer sowie Vertreter aus Sport, Tourismus und Medien und dient als Plattform zum Austausch.

Neben Wien bedient Austrian Airlines auch die Bundesländerflughäfen Linz mit 41 Flügen pro Woche, Graz mit 51 Flügen pro Woche, Salzburg mit 26 Flügen pro Woche, Klagenfurt mit 31 Flügen pro Woche und Innsbruck mit 37 Flügen pro Woche. Auf all diesen Flughäfen werden Ski-Fans eintreffen und nach Schladming weiterreisen.

Gewinnspiele mit Tickets

Während der Ski-WM in Schladming können Austrian Fans Business Class Tickets zu der neuen Destination Chicago gewinnen. Vor Ort am Hauptplatz in Schladming lädt Austrian Skibegeisterte ein, ihr Können am Skisimulator unter Beweis zu stellen. Parallel kann man im Internet mitraten, wieviele Weltmeistertitel die österreichischen Athleten erkämpfen. Die Gewinner erhalten jeweils zwei Austrian Business Class Tickets nach Chicago.

EASA mit neuer Roadmap für die europäische Flugsicherheit

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Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) hat eine aktualisierte Roadmap veröffentlicht, um die größten Risiken für den Luftverkehr aus dem Weg zu räumen. Herausgegeben im als European Aviation Safety Plan (EASp) bekannten Dokument werden darin schwerpunktmäßig 86 Sicherheits-Maßnahmen zur Bekämpfung von betrieblichen, systemischen und sich abzeichnenden Problemen der Flugsicherheit benannt, die bis 2016 umgesetzt werden sollen.

Der EASp erschafft damit einen gemeinsamen Fokus für die gesamte europäische Luftfahrt-Community. Durch seine Risiko-Analyse und -Maßnahmen ist der EASp das Ergebnis eines übergreifenden Safety Management Systems für den europäischen Raum. Er schafft eine praktische Verbindung zwischen abstrakten Fragen der Sicherheitbelange, und Maßnahmen, die von Staaten, Partnerorganisationen, der Luftfahrtindustrie und der EASA selbst umgesetzt werden sollen.

Patrick Goudou, Executive Director der EASA, bemerkte zur Veröffentlichung des EASp: "Die dritte Auflage des EASp ist das Herzstück eines europäischen Safety Management Systems für die Luftfahrt – eines, das die Gefahren erkennt, Risiken bewertet und Maßnahmen zur Verringerung solcher Risiken zur Verfügung stellt." Der EASp enthält auch Informationen über die Fortschritte, die seit der letzten Ausgabe des Plans gemacht wurden. Ein aktuelles Beispiel für einen solchen EASp ist die Veröffentlichung des europäischen Aktionsplans zur Vermeidung von Landebahn-Verfehlungen (European Action Plan for the Prevention of Runway Excursions, EAPPRER).

Dieser Aktionsplan, der an alle Betreiber und Nutzer europäischer Flughäfen sowie alle europäischen Luftfahrzeugbetreiber gerichtet ist, ist das Ergebnis gemeinsamer und nachhaltiger Anstrengungen der beteiligten Organisationen aus allen Bereichen des Start- und Landebetriebes. Eurocontrol führte seine Ausarbeitungen mit Unterstützung der EASA und dem European Commercial Aviation Safety Team durch.

Im Mittelpunkt der Empfehlungen steht die einheitliche und kohärente Anwendung der ICAO-Bestimmungen. Der Aktionsplan enthält auch praktische Empfehlungen mit Anleitungsmaterial zur Unterstützung des entsprechenden Personals.

Der European Aviation Safety Plan für den Zeitraum 2013-2016 kann von der Seite der EASA heruntergeladen werden.

Eurocopter EC135 T2 für die National Police Agency Japans

Eurocopter Japan hat am 30. Januar 2013 eine brandneue EC135 T2 an die National Police Agency (NPA) übergeben. Es ist die erste EC135 am Metropolitan Police Department (MPD) welche für die Polizeiaufgaben in der Präfektur Tokio eingesetzt wird. Derzeit besitzt die NPA besitzt mit ihren Polizeidienststellen in ganz Japan eine Flotte von 28 Eurocopter-Hubschraubern, darin sieben Maschinen des Typs EC135 und 13 des Typs BK117s (EC145).

Die Luftfahrzeuge werden von der Polizei für den Sicherheitsauftrag in ihrer jeweiligen Präfektur betrieben. Die neu angeschaffte EC135 T2 wird die erste EC135 für das MPD sein, das bereits eine EC155 B1 für eine breite Palette von polizeilichen Maßnahmen unterhält, einschließlich von Einsätzen zur Rettung bei Lebensgefahr, Transport, Kriminalprävention, Streife und Sucheinsätze.

Erweiterung der Polizei-Flotte

Das MPD hat als erste Polizei 1959 damit begonnen, von Hubschraubern Gebrauch zu machen und nutzt von allen Polizeidienststellen in Japan Hubschrauber am meisten, um die Arbeit der Strafverfolung zu unterstützen. Aufgrund der unterschiedlichen Landschaften in der Präfektur Tokio, welche die mit Wolkenkratzern durchzogene Innenstadt Tokyos, die Ogasawara-Inseln und die Berge am Rande der Stadt Tokyo umfasst, ist bei der MPD eine Reihe von Hubschrauber-Typen von Nöten, um den verschiedenen Missionen und ökologischen Herausforderungen gerecht zu werden. Auch in Zeiten nationaler Katastrophen wird die MPD aktiv zur Unterstützung herangezogen.

"Wir sind sehr geehrt, die ersten EC135 an das MPD übergeben zu können, das über eine große und gut ausgestattete Staffel verfügt", sagte Stephane Ginoux, President & CEO von Eurocopter Japan. "Die EC135 ist ein Modell, das bei der Strafverfolgung rund um die Welt am Markt ebenso gut etabliert ist wie in Japan. Wir bieten eine vollständige Palette von Support- und Serviceleistungen, einschließlich Wartung, operative Unterstützung sowie Schulungen, um den Bedürfnissen unserer Kunden gerecht zu werden. "

EC135 für leisen Flug über Stadt

Die EC135 ist ein leistungsfähiger, leichter, zweimotoriger Helikopter, der für seine Multi-Missions-Fähigkeiten, erstklassige Technologie und niedrige Betriebskosten bekannt ist. Ausgestattet mit Eurocopters Fenestron® umfassten Heckrotor ist die EC135 einer der leisesten Helikopter seiner Klasse, was sie zu einem sehr beliebten Luftfahrzeug für Flüge über Städte und dicht besiedelte Gebiete macht und wird von Strafverfolgungsbehörden und Rettungsdiensten besonders favorisiert. Derzeit fliegen 70 EC135 in Japan für Rettungsdienste, im Polizeieinsatz, für Nachrichten-Sendung, VIP Transport und Business-Luftfahrt.

Eurocopter Japan Co., Ltd, wurde im April 2009 als Tochtergesellschaft der Eurocopter (90%) und Itochu Corporation (10%) gegründet. Im Juli 2009 gründete Eurocopter Japan die Eurocopter Japan T & E. Co., Ltd, als ein Joint Venture mit ANAM. Nach diesen beiden Akquisitionen wurde Eurocopter die erste ausländische Tochtergesellschaft in diesem Bereich und zu einem vollwertigen Industrie-Player in Japan. Mit rund 55% Marktanteil im zivilen und halbstaatlichen Markt, eine Flotte von 320 Hubschraubern und 50 Jahren Präsenz in Japan.

Boeing steigert 737-Produktionsrate

Boeing hat mit dem Bau der ersten Next-Generation 737 begonnen, die bei einer Produktionsrate von 38 Flugzeugen pro Monat montiert wird. In den letzten zwei Jahren ist die Produktion der 737 um mehr als 20 Prozent gestiegen: von 31,5 auf 38 Flugzeuge im Monat. Im Jahr 2014 wird die Rate nochmals auf 42 Flugzeuge pro Monat erhöht werden.

Heute haben Mechaniker das Bestücken einer automatisierten Montagevorrichtung mit den ersten Bauteilen der Flügelholme, das sind interne Stützstrukturen des Flügels, beendet. Der Flügelholm ist der erste Schritt beim Bau der Flügel und kennzeichnet den Start der Hauptmontage eines Flugzeugs.

„Das Bestücken der Vorrichtung für den ersten Flügelholm ist der entscheidende Moment, der unsere neueste Ratenerhöhung definiert und das 737-Team hat dies wie geplant im gesetzten Zeitrahmen erreicht", sagt Beverly Wyse, Vice President und General Manager des 737-Programms.

„Wir haben weiterhin noch einige Arbeit vor uns, aber wir sind auf gutem Wege zu einer erneuten erfolgreichen Steigerung der Produktionsrate." Die erste Next-Generation 737, die mit der neuen Produktionsrate gebaut wird, soll im zweiten Quartal dieses Jahres ausgeliefert werden.

Leipzig/Halle Airport: Wieder Flüge in die Sonne

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Mit Beginn der Winterferien in Sachsen und Sachsen-Anhalt werden ab dem kommenden Wochenende am Leipzig/Halle Airport wieder Flüge zu den beliebtesten Urlaubszentren am Mittelmeer, dem Roten Meer und im Atlantik aufgenommen. So heben am kommenden Wochenende allein 21 Flugzeuge in Richtung Süden ab.

Am darauf folgenden Ferienwochenende starten 19 Maschinen vom Leipzig/Halle Airport zu Sonnenzielen. Insgesamt starten im Zeitraum der zweiwöchigen Winterferien in Sachsen 71 Flüge zu Urlaubszielen am Mittelmeer, dem Roten Meer und im Atlantik.

Antalya wird an den beiden Wochenenden acht Mal angeflogen und ist damit Spitzenreiter, gefolgt von Teneriffa und Hurghada, mit jeweils fünf Abflügen. Mallorca, Fuerteventura, Gran Canaria sowie Sharm el Sheikh werden jeweils vier Mal angeflogen.

Darüber hinaus werden zahlreiche Flüge zu internationalen Drehkreuzen wie Istanbul, Wien, Frankfurt, München und Düsseldorf angeboten, über die nahezu jedes Ziel weltweit erreicht werden kann.

Laufzeit des Winterflugplans

Der Winterflugplan umfasst Verbindungen zu den beliebtesten Urlaubsregionen Europas und Afrikas sowie Nonstopverbindungen zu internationalen Drehkreuzen und Städtezielen in Deutschland, der Türkei, Österreich und Großbritannien. Der Winterflugplan gilt noch bis zum 30. März 2013. Insgesamt bieten darin 13 Airlines bis zu 181 wöchentliche Flüge zu 48 Zielen in 13 Ländern an.

Aktion: Doppelte Prämien-Meilen bei airberlin

Anlässlich des Beitritts von Malaysia Airlines zur Luftfahrtallianz oneworld® erhalten Teilnehmer von topbonus, dem Vielfliegerprogramm von airberlin, doppelte topbonus Prämienmeilen für Flüge, die ab 01. Februar bis 15. April 2013 mit Malaysia Airlines gebucht und zwischen 15. Februar 2013 und 15. April 2013 angetreten werden.

Für die Meilenaktion ist vorab eine Registrierung notwendig. Im Gegenzug sammeln Mitglieder des Bonusprogramms Enrich von Malaysia Airlines doppelte Meilen auf airberlin Flügen, die sie ab 01. Februar bis 15. April 2013 buchen und bis dahin auch antreten.

Die oneworld Mitglieder bieten Vielfliegern durch ihre Zusammenarbeit besondere Privilegien und Prämien. So können topbonus Teilnehmer im gesamten Streckennetz der Allianz Meilen sammeln und einlösen. Inhaber einer topbonus Platinum Card (entspricht dem oneworld Emerald Status) und Inhaber einer topbonus Gold Card (entspricht dem oneworld Sapphire Status) haben u.A. Zugang zu weltweit 550 Flughafen Lounges.

Inhaber der topbonus Platinum Card, dem höchsten Status innerhalb des Vielfliegerprogramms, können an den First Class Schaltern der oneworld Fluggesellschaften einchecken – unabhängig von der gebuchten Klasse. Sie haben auch die Möglichkeit, zwei neue Vorteile für den oneworld Emerald Status in allen Vielfliegerprogrammen der Mitgliedsgesellschaften zu nutzen: Zugang zur Fast Lane bei Sicherheitskontrollen an ausgewählten Flughäfen sowie zusätzliches Freigepäck über die Standardgrenze für die gebuchte Kabinenklasse hinaus – entweder ein Extragepäckstück bei Tarifen mit Piece Concept oder zusätzliche 20 kg Gepäck, falls sich die Grenze nach dem Gewicht richtet.

Inhaber einer topbonus Silver Card erhalten innerhalb von oneworld den Ruby Status. Fluggästen mit den drei oneworld Statusstufen Emerald, Sapphire und Ruby wird Priorität bei Standby- und Wartelisten bei jeder oneworld Fluggesellschaft angeboten, falls ihr gewünschter Flug bereits ausgebucht ist. Außerdem können sie den Business Class Priority Check-in Schalter nutzen, sofern dieser von der ausführenden Airline angeboten wird.