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Corona – Fluch und Segen für den Luftfrachtverkehr

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COVID-19 hat gezeigt, wie wichtig der Warentransport mit dem Flugzeug für die Aufrechterhaltung der Lieferketten und die Versorgung der Bevölkerung mit lebensnotwendigen und eilbedürftigen Gütern ist. Doch Luftverkehr und Klimaschutz zu vereinen bleibt weiterhin eine Herausforderung. Bei einer virtuellen Branchenkonferenz diskutiert die Air-Cargo- und Logistik-Community die aktuelle Lage der Luftfracht.

An den deutschen Flughäfen wurden ersten Quartal 2021 acht Prozent mehr Fracht als im gleichen Zeitraum 2019 an den deutschen Flughäfen umgeschlagen. Im April stieg laut Flughafenverband ADV das Luftfrachtaufkommen auf insgesamt 458.553 Tonnen – das waren 16,5 Prozent mehr als im April 2019 und 36,6 Prozent mehr als im April 2020. Seit September 2020 liegt die Luftfrachtnachfrage an den deutschen Flughäfen sogar über der des Vorjahres. Im gesamten Jahr 2020 gingen die Frachteinladungen und -ausladungen um insgesamt „nur“ vier Prozent zurück und entwickelten sich damit etwas positiver als im weltweiten Durchschnitt. Zu dem Branchentreffen eingeladen haben der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL), der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und der Bundesverband Spedition und Logistik (DSLV).

Corona wirbelt Luftfahrt durcheinander

Zur dynamischen Entwicklung haben alle Teilsegmente im Luftfrachtmarkt beigetragen: das hohe Aufkommen in Standardluftfracht, die starke Nachfrage nach ad-hoc-Frachtchartern und nicht zuletzt der wachsende Online-Handel. Gehemmt wird die positive Entwicklung noch durch den Wegfall der Kapazitäten in den Passagierflugzeugen, die üblicherweise rund die Hälfte des gesamten Frachtgutes ausmachen. Damit dringend benötigte Luftfrachtkapazitäten wieder aufgebaut werden können, ist die Aufhebung der Reisebeschränkungen mit Drittstaaten notwendig. Nach dem Beschluss des Europäischen Rates zur Aufhebung dieser Reisebeschränkungen liegt es nun an der Bundesregierung, den internationalen Reiseverkehr zügig wieder zu ermöglichen.

Um das Wachstum im Air-Cargo-Segment in jedem Sinne nachhaltig zu gestalten, haben sich die Unternehmen der deutschen Luftverkehrswirtschaft das Ziel gesetzt, sowohl den Flugbetrieb als auch den Flughafenbetrieb schrittweise CO2-neutral zu gestalten. Die Branche hat dazu im Dezember 2020 mit dem „Masterplan Klimaschutz im Luftverkehr“ einen konkreten Maßnahmenplan vorgelegt. Dabei leisten sowohl Optimierungen und Innovationen beim Fliegen selbst als auch bei der Infrastruktur und den Prozessen am Boden einen Beitrag.

Moderne Flugzeuge und PtL-Kerosin

Der Austausch älterer Maschinen durch sparsamere und effizientere Flugzeuge ist laut der Verbände bis heute das wirksamste Instrument, um die Treibhausgasemissionen beim Fliegen zu senken. Neben der Flottenerneuerung sieht die Branche den Ersatz des fossilen Kerosins durch nachhaltige Flugkraftstoffe zukünftig als stärksten Hebel für CO2-neutrales Fliegen. Auf dem Weg zu einem nachhaltigen Flugkraftstoff arbeiten Luftverkehrswirtschaft, Hersteller, Anlagenbauer und Bundesregierung eng zusammen. Die langfristig auch ökologisch beste Lösung ist ein Flugkraftstoff, der aus atmosphärischem CO2 mithilfe Erneuerbarer Energien hergestellt wird.

Politik und Industrie arbeiten bereits gemeinsam daran, die Produktion von PtL-Kerosin in den nächsten Jahren auf- und auszubauen. Den gemeinsamen Fahrplan hierzu haben Politik und Industrie in ihrer gemeinsamen PtL-Roadmap festgeschrieben. Bestandteil der gemeinsamen Roadmap ist das Verständnis, dass angesichts des sehr viel höheren Preises von PtL-Kraftstoffen der Markthochlauf wettbewerbsneutral ausgestaltet werden muss. Im Gegenzug haben sich die Fluggesellschaften verpflichtet, diesen Kraftstoff auch zu vertanken.

„Innovationsprogramm Logistik 2030“

Darüber hinaus werden weitere Beiträge zu mehr Nachhaltigkeit in der Luftfracht-Logistik durch zügige Fortschritte bei der Umstellung auf digitale Frachtdokumente und beim Datenaustausch mit den zuständigen Behörden sowie bei der Umsetzung von Fördervorhaben aus dem „Innovationsprogramm Logistik 2030“ erbracht. Damit die hiesigen Unternehmen im international stark umkämpften Logistiksektor gegenüber den europäischen Nachbarn nicht ins Hintertreffen geraten, sollten Wettbewerbsnachteile etwa durch eine weitere Beschränkung von Betriebszeiten an den deutschen Frachtflughäfen oder durch uneinheitliche Security-, Zoll- und Steuerverfahren, die den Standort Deutschland unattraktiver und teurer machen, vermieden werden. Ökonomische Instrumente zur CO2-Reduktion müssen daher ebenso international ausgerichtet und wettbewerbsneutral gestaltet werden. Deutschland schwächt mit Insellösungen den eigenen Luftfrachtstandort und verfehlt auch ökologisch sein Ziel. Wirksame Fortschritte für den Klimaschutz im Luftverkehr lassen sich letztlich nur mit wirtschaftlich gesunden Unternehmen erreichen, die über die notwendigen Investitionsmittel verfügen.

Eurofighter mit Lenkflugkörper Meteor im Erprobungsflug

Mit der Zertifizierung des Lenkflugkörpers Meteor für den Eurofighter strebt die Luftwaffe einen Meilenstein an. Diese für große Entfernungen ausgelegte Waffe für den Einsatz an dem Kampfjet ist ein echter Mehrwert. Für die Bekämpfung von Luftzielen auf kurzer Distanz führt der Eurofighter die IRIS-T (Infra-Red Imaging System – Tail/Thrust Vector controlled) an den äußeren Waffenstationen mit.

Multinationale Entwicklung

Seit 2002 haben die NATO-Mitglieder Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und das Vereinigtes Königreich mit der Partnernation Schweden gemeinsam den Lenkflugkörper Meteor entwickelt. Ausgangspunkt war die Absicht der Royal Air Force, eine Luft-Luft-Abstandswaffe für den Eurofighter „beyond visual range“, also außerhalb der Sichtweite, zu entwickeln. Nachdem sich die anderen Staaten dem Vorhaben angeschlossen hatten, wurde ein internationales Projektteam für die Entwicklung im englischen Bristol gegründet. Oberstleutnant Ronny S. war zeitweise Teil dieser Gemeinschaft, noch heute ist er als Experte für die Kampfjet-Bewaffnung in der Luftwaffe eingesetzt.

Die Bedürfnisse von sechs Nationen, welche mit der französischen Rafale, der schwedischen Gripen und dem Eurofighter insgesamt drei verschiedene Flugzeuge in teils unterschiedlichen Einsatzspektren nutzen, mussten unter einen Hut gebracht werden. Durch gute Zusammenarbeit zwischen künftigen Nutzern und Herstellern gelang die Entwicklung. 2006 wurde in Schweden schließlich mit einer Saab 39 Gripen der Erstschuss durchgeführt. Bemerkenswert ist dabei, dass noch alle Ursprungsnationen dabei sind. Von der Idee, über die Entwicklung bis zu Nutzung. Das Team in England besteht noch heute: Gemeinsam werden Einsatzerfahrungen sowie Instandsetzung- und Logistikverfahren zur ständigen Verbesserung ausgetauscht.

Die Herausforderung bei der Meteor-Entwicklung bestand darin, dass neben dem Eurofighter auch die Saab 39 Gripen der Schweden und die Dessault Rafale der Franzosen Nutzer sein sollten. Bei der Rafale mussten gleichzeitig die erschwerten Bedingungen auf Flugzeugträgern der französische Marine berücksichtigt werden.

Rakete mit Staustrahltriebwerk

Neben der erfolgreichen multinationalen Zusammenarbeit ist die Meteor auch technisch sehr innovativ. Während gängige Lenkflugkörper ausschließlich einen Raketenbooster als Antrieb nutzen, benötigt Meteor diesen nur anfänglich, um Überschallgeschwindigkeit zu erreichen. Denn danach funktioniert der Antrieb ähnlich wie eine Turbine, aber als Staustrahltriebwerk ohne bewegliche Teile: Die einströmende Luft wird durch einen Lufteinlauf vor Eintritt in die Brennkammer komprimiert, benötigt also keinen mechanischen Verdichter.

Diese als Staustrahlantrieb bezeichnete Entwicklung ermöglicht vor allem einen für den modernen Luftkampf entscheidende Reichweitensteigerung bei hoher Zuverlässigkeit. Die Luft-Luft-Lenkwaffe Meteor fliegt regelbar mit bis zu vierfacher Schallgeschwindigkeit und hat dabei eine Reichweite von bis zu 200 Kilometern.

Feuern und Vergessen, früher schießen, besser treffen

Moderner Luftkampf hat dabei wenig mit der Darstellung in Film und Fernsehen zu tun: Dass sich zwei Kampfflugzeuge in wenigen hundert Metern Entfernung in scharfen Manövern gegenseitig jagen ist möglich, aber wenig realistisch. Vielmehr ist es ein Gefecht auf großer Distanz. Es ist entscheidend, möglichst früh die Rakete abfeuern zu können, welche dann eigenständig ihr Ziel anfliegt. Dieses Prinzip, auch „Fire and Forget“ genannt, sorgt dafür, dass das Trägerflugzeug bereits abdrehen und dem nächsten Auftrag nachgehen kann und sich gleichzeitig aus der Reichweite des gegnerischen Flugzeugs entfernt. „Man versucht also mögliche feindliche Flugzeuge frühzeitig zu erkennen, um deren Schutzsysteme aber auch die Fähigkeiten derer Bewaffnung zu überbieten.“

Alleskönner Eurofighter

Für den Eurofighter bedeutet die Integration der Meteor also einen echten Zugewinn: „Wir beabsichtigen den Eurofighter in der Rolle als Luftüberlegenheitsjäger in Zukunft mit Meteor und der bisherigen Standardwaffe AMRAAM im Mix zu fliegen, weil wir so technisch und taktisch einen starken Waffenmix für den Kampf auf hoher Reichweite haben.“ Zusammen mit der IRIS-T (Infra-Red Imaging System – Tail/Thrust Vector controlled), welche die Luftwaffe für den Luftkampf auf kurzer Reichweite nutzt, ist der Eurofighter also für alle Situationen bestens gewappnet. Oberstleutnant Ronny S. ist sich sicher: „;Unsere Waffen nutzen damit ihre jeweiligen Stärken und gleichen die möglichen Schwächen aus, sodass sie sich optimal ergänzen.“

Kanarische Inseln ab Flughafen Karlsruhe / Baden-Baden

Ryanair hatte erst kürzlich Stockholm-Arlanda (ARN) als neues Ziel ab FKB ab Oktober 2021 verkündet. Nun folgt bereits ein weiteres neues Angebot für die Region Karlsruhe Baden-Baden: Teneriffa.

Ab dem 01. November 2021 fliegt Ryanair immer montags und samstags zum Flughafen Teneriffa-Süd (TFS) und bietet somit eine weitere Verbindung auf die gerade im Winter so beliebten Kanarischen Inseln.

Corenden fliegt auch auf die Kanarischen Inseln

Die Fluggesellschaft Corendon ergänzt das Angebot im Winter 2021 mit Flügen nach Gran Canaria und Fuerteventura. Die Vorschau auf den FKB Winterflugplan 2021/2022 hat der Flughafen Karlsruhe / Baden-Baden (FKB) bereits online gestellt. Die Flüge nach Teneriffa-Süd (TFS) von Ryanair bzw. die Flüge von Corendon sind bereits buchbar.

Wizz Air sorgt mit iPads für ein papierloses Cockpit

Weniger Papier- und Treibstoffverbrauch sowie geringere Emissionen: Dafür steht eine neue technische Lösung, die Wizz Air, die am schnellsten wachsende Fluggesellschaft Europas, nun einführt. Das innovative Electronic Flight Bag (EFB), ein elektronischer Pilotenkoffer, ersetzt alle gedruckten Bordhandbücher und weitere Unterlagen durch ein iPad, das den Piloten mit allen relevanten Daten zur Vorbereitung und Durchführung des Fluges versorgt und ein papierloses Cockpit verwirklicht.

Wizz Air zeigt Nachhaltigkeit

Sechs Millionen Blatt Papier lassen sich jährlich mit diesem neuen System einsparen – was rund 600 Bäumen entspricht. Durch die Optimierung des Fluges – der Pilot erhält ständig Informationen in Echtzeit – lassen sich bei der Wizz Air Flotte jährlich rund 4.500 Tonnen Treibstoff einsparen, was die Treibhausgas-Emissionen um 14.000 Tonnen pro Jahr verringert. Das entspricht im Vergleich rund 180.000 Passagieren mit einem Körpergewicht von 80 Kilogramm oder 750 Airbus A321neo.

„Wir arbeiten hart daran, unseren ökologischen Fußabdruck ständig zu verringern und eine der grünsten Airlines zu werden“, erklärt Gerben Bondt, Line Training Captain bei Wizz Air und Entwickler dieser neuen Lösung. „Das papierlose Flugdesk trägt dazu bei, Gewicht und Kraftstoff einzusparen und somit Emissionen zu reduzieren.“ Somit verringerte Kosten würden in Form günstiger Tarife an die Passagiere weitergegeben. Bis Ende des Jahres will die Airline nach umfangreichem Training der Piloten das Papier aus den Cockpits verbannt und durch das EFB-System ersetzt haben.

Transportflugzeug Antonow holt Hubschrauber NH-90 aus Afghanistan

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Hubschrauber im Bauch: Der Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan geht in seine entscheidende Phase, Mitte Mai ist das erste schwere Antonow-Transportflugzeug AN-124 mit Fracht zurück auf dem Flughafen in Leipzig gelandet.

Es ist der Auftakt einer längerfristigen Transportoperation, die sukzessive Geräte und Material aus dem Einsatz nach Deutschland zurückführt. Die Hubschrauber NH-90 werden aus dem Transportflugzeug Antonow geladen und auf dem Vorfeld abgestellt. Erst im November 2020 waren insgesamt sechs NH-90 Hubschrauber an den Hindukusch gebracht worden. Mit dem Abzug aus Afghanistan endet nun auch der Einsatz der Helikopter.

Nach ihrer Rückkehr werden die NH-90 nun geprüft, gewartet und wenn nötig, instand gesetzt. Anschließend stehen sie der Truppe wieder zur Verfügung. Am frühen Morgen war die AN-124 im Camp Marmal in Masar-i Scharif gelandet. Innerhalb von zwei Stunden verluden die Soldaten nun zwei Hubschrauber des Typs NH-90 in den riesigen Frachtraum des Antonow-Transportflugzeugs. Für den Rücktransport mussten daher lediglich die Rotorblätter abmontiert und die Treibstofftanks entleert werden, sonst blieben die Helikopter weitgehend flugbereit.

124 Tonnen Fracht Kapazität der Antonow

Immerhin zählt die AN-124 zu den größten in Serie gebauten Frachtflugzeugen der Welt. Und da sie so geräumig ist, passen auch die Hubschrauber gut hinein. Dabei haben auch sie schon je knapp 20 Meter Länge, gut fünf Meter Höhe und sind mehr als viereinhalb Meter breit. Diese Mehrzweckhubschrauber kommen transportfähig jeweils auf etwa sieben Tonnen Gewicht. Bis zu 120 Tonnen Fracht können insgesamt mit der AN-124 transportiert werden. Mit einer Seilwinde und der unterstützenden Muskelkraft von rund einem Dutzend Soldaten werden dann letztlich die Hubschrauber NH-90 in den Frachtraum des Flugzeugs gebracht.

Material für hunderte Container im Umzug

Der Rücktransport des gesamten Materials der Mission RS (Resolut Support) gleicht einer Herkulesaufgabe. Das zuständige Logistikkommando der Bundeswehr hat berechnet, dass für das Material – einschließlich Fahrzeugen und Hubschraubern – rund 800 Containeräquivalente nach Deutschland zurückgeführt werden müssen. Dazu gehören 123 Fahrzeuge, Panzer und an diesem Tag auch Hubschrauber. Bereits im vergangenen Jahr war mit der Rückverlegung von nicht mehr benötigtem Material begonnen worden. So wurde im zweiten Halbjahr 2020 bereits ein Umfang von rund 500 Containeräquivalenten wieder nach Deutschland gebracht.

Die Grundlage des Rücktransports ist der SALIS-Vertrag (Strategic Airlift International Solution). Darüber werden die großen Transportflugzeuge angemietet. So ist multinational eine zeitgerechte Verfügbarkeit von strategischem Lufttransportraum für übergroßes Frachtgut vertraglich festgehalten und gesichert. Der Vorhalte-Chartervertrag mit einem gewerblichen Leistungserbringer garantiert Transportflüge für die strategische Verlegung, die strategische Folgeversorgung und die strategische Rückverlegung von und in die Einsatzgebiete der NATO. Die Konditionen hierfür sind festgelegt. Nach Nordafghanistan können derzeit bis zu zehn Flüge pro Woche abgerufen werden. Aufgrund ihrer enormen Frachtkapazität werden als Transportmaschinen derzeit vorrangig die Antonow AN-124 genutzt.

Ankunft in Leipzig

Die Mehrzweckhubschrauber NH-90 werden wenige Stunden nach dem Verladen in Afghanistan am Flughafen in Leipzig in Empfang genommen. Die schweren Geräte sind unversehrt in Deutschland angekommen. Für das Ausladen stehen natürlich schon die Frauen und Männer bereit. Die Bundeswehrangehörigen in Afghanistan und auf deutschem Boden werden die AN-124 künftig noch häufig starten und landen sehen. Für den Abzug der Bundeswehr werden noch einige Flüge dieses Luftfahrzeugs notwendig sein, bis das gesamte Material vom Hindukusch zurück nach Deutschland gebracht worden ist.

Lufthansa setzt Kuponzahlungen von Hybridanleihe aus

Die Aussetzung der Kuponzahlungen unter der Hybridanleihe 2015 hat entsprechend der Anleihebedingungen nicht den Verfall des Anspruchs auf die Kuponzahlungen zur Folge.

Die Lufthansa Group beabsichtigt, die aufgeschobenen Kuponzahlungen schnellstmöglich nachzuholen, sobald die Stabilisierung durch den WSF beendet ist. Die Kuponzahlungen für die 2015 emittierte Hybridanleihe (Laufzeit bis 2075) sollen für die Dauer der staatlichen Stabilisierungsmaßnahmen, also bis zu der Rückzahlung der in Anspruch genommenen Stillen Beteiligungen und dem Verkauf des Aktienanteils an der Deutschen Lufthansa AG durch den Wirtschaftsstabilisierungsfonds, ausgesetzt werden. Dies hat der Vorstand der Lufthansa heute entschieden.

EU: Verstoß gegen Beihilferegeln

Die Entscheidung basiert auf der Sicht der EU-Kommission, wonach diese jährliche Kuponzahlung einen Verstoß gegen die beihilferechtlichen Regelungen des Befristeten Rahmens für staatliche Beihilfen zur Stützung der Wirtschaft angesichts des Ausbruchs von COVID-19 (EU Temporary Framework) und die Auflagen der beihilferechtlichen Genehmigung der Stabilisierungsmaßnahmen zugunsten der Lufthansa darstellte. Die Lufthansa Group hat keine weiteren Unternehmensanleihen oder Finanzinstrumente ausgegeben, bei denen die Zins- oder Kuponzahlungen ausgesetzt werden können.

Flughafen Stuttgart: Betriebsärzte beginnen Impfung

Am Flughafen Stuttgart haben die Betriebsärzte des Airport Medical Centers nun mit der Impfung von ausgewählten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Firmen am Flughafen und aus der Umgebung begonnen. Bei dem Pilotprojekt soll die Einbeziehung von Betriebsärzten in die Impfkampagne des Landes getestet werden.

Minister Manfred Lucha MdL besuchte zum Auftakt des Projekts gemeinsam mit Johannes Schmalzl, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Region Stuttgart das betriebliche Impfzentrum des Flughafens im Terminal 1. Der Flughafen Stuttgart ist einer der Modellbetriebe, mit denen das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg die Einbeziehung von Betriebsärzten in die Impfkampagne testet.

DFS stellt Mobilitätsbericht 2020 vor

Die Geschichte der Luftfahrt war lange eine Geschichte des Wachstums. Auch 2020 war ein Rekordjahr – allerdings in negativer Hinsicht. Im Jahr der Corona-Krise registrierte die DFS insgesamt so wenige Starts, Landungen und Überflüge wie noch nie in ihrer Geschichte. Dadurch haben sich die Schwerpunkte verschoben. Verspätungen, ausgelöst durch das Verkehrswachstum der Vergangenheit, sind mit einem Schlag kein Thema mehr. Dafür rückt die Bedeutung des Luftverkehrs in den Mittelpunkt: Er garantiert nicht nur die Mobilität der Menschen, sondern vor allem auch die Versorgung mit wichtigen Gütern. 

Mobilitätsbericht 2020 liefert Zahlen und Fakten

In ihrem Mobilitätsbericht 2020 zieht die DFS die Bilanz eines außergewöhnlichen Jahres. Er gibt einen Überblick über die Entwicklungen im Fracht- und Passagierverkehr, liefert Informationen zur Pünktlichkeit im Deutschland und Europa und erklärt, warum das Fliegen unverändert die sicherste Art des Reisens ist.

Dem Umwelt- und Lärmschutz ist ein eigenes Kapitel gewidmet. Es zeigt, wie die DFS den Verkehrsrückgang genutzt hat, um neue, umweltfreundlichere Flugverfahren zu entwickeln. Und es macht deutlich, dass Umwege im Luftverkehr praktisch keine Rolle spielen: Der Weg vom Anfang bis Ende einer Startbahn ist länger als die Abweichung von der direkten Route.

Austrian Airlines startet mit Sommerangeboten

Zeitgleich mit Inkrafttreten der gelockerten Einreiseregeln in Österreich und vielen europäischen Ländern fährt Austrian Airlines das touristische Angebot hoch. Zunächst startet Österreichs Heimatairline zum kommenden langen Pfingstwochenende mit Klassikern wie Kreta und Rhodos. Zusätzlich gibt es mehr Flüge nach Athen und Thessaloniki. Im Juni folgen weitere Ziele wie Chania, Karpathos, Palma de Mallorca, Santorin, Skiathos oder Zakynthos. Ab Juli runden weitere Strecken wie Cagliari, Catania, Funchal, Gran Canaria, Ibiza, Kalamata, Mykonos, Neapel, Olbia oder Teneriffa das Angebot ab. Insgesamt bietet Austrian Airlines diesen Sommer über 100 Destinationen an – davon liegt mit rund 30 Zielen der klare Fokus auf Urlaubsorten am Mittelmeer.

„Mit unserem starken Sommerangebot kommen wir im touristischen Segment wieder auf Vorkrisen-Niveau. Die Nachfrage stimmt, die Leute wollen reisen. Zusätzlich helfen uns die neuen Reiseerleichterungen für Österreich und diverse europäische Länder – weg von Quarantäne, hin zu Impf-, Test- und Genesungsnachweisen“, sagt Austrian Airlines Vertriebsvorstand Michael Trestl.

Keine Quarantäne für Vielzahl an Ländern

Ab Mittwoch, dem 19. Mai, entfällt bei vielen Ländern bei der Einreise nach Österreich die Quarantänepflicht. Sie wird durch einen verpflichtenden Nachweis einer Impfung, Testung oder Genesung ersetzt. Das gilt u.a. für Deutschland, Griechenland, Italien und Spanien.

Gleichzeitig haben auch diese Länder ihre Einreisebeschränkungen gelockert. In Griechenland müssen Passagiere ebenfalls nicht mehr in Quarantäne gehen. Einreisende müssen sich nur noch registrieren sowie ein Impfzertifikat oder einen PCR-Testnachweis mit sich führen. Auch in Italien lief die bisherige Quarantänepflicht für Einreisende aus. In Spanien müssen Passagiere, je nach Herkunftsland, ebenfalls nur noch Testnachweise mit sich führen.

Gäste auf allen Austrian Airlines Linienflügen nach Deutschland, Griechenland und Spanien haben zudem die Möglichkeit, coronabezogene Reisedokumente vorab online hochzuladen und prüfen zu lassen. Der Upload ist freiwillig und bis zu 12 Stunden vor Abflug möglich. Das Ergebnis der Überprüfung wird bis spätestens vier Stunden vor Abflug per E-Mail übermittelt. Zusammen mit den flexiblen und gebührenfreien Umbuchungsmöglichkeiten, die Austrian Airlines anbietet, können Passagiere somit sorgenfrei ihren Urlaub planen.

Deutschland-Verkehr nimmt wieder Fahrt auf

Neben den Erleichterungen für touristische Ziele hat jüngst Deutschland ebenfalls die Reisebestimmungen gelockert. Auch hier ist die Quarantänepflicht durch einen verpflichtenden Nachweis einer Impfung, Testung oder Genesung ersetzt, sofern man nicht aus einem Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet kommt. Akzeptiert werden Antigen-Tests, die nicht älter als 48 Stunden sind, sowie PCR-Tests, die nicht älter als 72 Stunden sind.

„Der deutsch-österreichische Nachbarschaftsverkehr ist jetzt in beide Richtungen quarantänefrei möglich. Das ist für uns natürlich eine hervorragende Nachricht, da wir unseren Gästen nun wieder ein umfassendes Programm anbieten können. Wir erwarten wieder mehr Nachfrage auf unseren Strecken“, erklärt Vertriebsvorstand Michael Trestl. Ab dem Ende dieser Woche ist das Austrian Airlines Destinationsportfolio nach Deutschland erneut vollständig. Österreichs Heimatairline fliegt dann ab Wien wieder zu zehn Zielen, von München im Süden bis Hamburg im Norden. Das Angebot soll sukzessive weiter hochgefahren werden.

Ob Strand- und Familienurlaub, Kultur-, Städte- oder Individualreise – die über 100 Sommer-Destinationen von Austrian Airlines inklusive Reiseempfehlungen und Buchungsmöglichkeiten stehen im neuen digitalen Schaufenster unter You will be directed to a possibly non-accessible site. Take care. Be careful.destinations.austrianblog.com zum Schmökern bereit. Auf der Austrian Airlines Website finden Passagiere zudem Informationen zu den Themen Reisen in Zeiten von Corona, Maskentragepflicht, länderspezifische Reisebestimmungen oder die flexiblen Umbuchungsregelungen. Die Angaben werden laufend ergänzt.

Flughafen Graz: Restaurant Globetrotter öffnet wieder

Mit dem Ende des Lockdowns kehrt auch am Flughafen Graz wieder ein Stück Normalität zurück. Das beliebte Restaurant Globetrotter eröffnet wieder, um seine Gäste, wie gewohnt, kulinarisch zu verwöhnen.

„Mein Team und ich sind froh, wieder durchstarten zu dürfen”, sagt Jürgen Kahl, Unit Manager von Lagardère Travel Retail Austria. „Ein Restaurant ist eine Form gelebter Fantasie, in dem das Essen die absolute Hauptrolle spielt.“

„Für viele unserer Gäste ist das Restaurant Globetrotter als eine Oase der entspannten Kulinarik von großer Bedeutung während ihres Aufenthalts am Flughafen Graz“, erklärt Mag. Jürgen Löschnig, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Wir freuen uns daher sehr, dass wir dieses Service gemeinsam mit Lagardère wieder anbieten können.“

Um die Gäste vom ersten Tag wieder richtig zu verwöhnen wurde auch eine neue Speisekarte kreiert. Mit Gaumenschmeichlern wie einer feurigen Currysuppe mit Garnelenspieß, Linguine al Limone, den selbst kreierten MEAT LOVE, serviert mit Artischocken-Melonen Salat und Chorizo oder einem Heidelbeer-Skyr-Dessert mit gerösteten Haferflocken.

Wie schon in der Vergangenheit kann man neben internationalen à la Carte Gerichten ab Sonntag, den 23. Mai 11:00 Uhr wieder den Champagner Brunch genießen und ab Dienstag, 01. Juni ab 19 Uhr das italienische Buffet „Dolce Vita“. Natürlich ist auch die weitläufige und chillige Terrasse mit ihrem einzigartigen Blick auf das Vorfeld geöffnet, der perfekte Ort für einen erfrischenden Cocktail um den Urlaub schon vor dem Flug zu beginnen oder den Tag angenehm ausklingen zu lassen.

Öffnungszeiten von 19.05. bis 31.05.2021

Mo11:00-15:00
Di11:00-21:30
Mi bis So   11:00-17:00

Öffnungszeiten ab 01. Juni 2021

Mo11:00-15:00
Di11:00-21:30
Mi & Fr  11:00-17:00
Do09:00-19:00
Sa08:00-19:00
So11:00-17:00

Natürlich steht auch das Marktcafé im Abflugbereich den abfliegenden Passagieren zur Verfügung.

Die Gäste können sich wohl und sicher fühlen

Den Gästen wird mit genügend Sicherheitsabstand und Hygienemaßnahmen, regelmäßigen Tests des Teams und eines eigens ausgearbeiteten Corona-Präventionskonzeptes ein angenehmer und sicherer Aufenthalt beschert.

Lagardère Travel Retail Austria ist ein Spezialist für Gastronomie und Handelskonzepte an Verkehrszentren in Wien, Graz und Salzburg. Unsere weltweit operierende Unternehmensgruppe ist mit mehr als 4.600 Verkaufsstellen in 35 Ländern einer der international größten Travel Retailer.

Fraport-Verkehrszahlen im April zeigen Corona-Auswirkungen

Die massiven Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Verkehrszahlen setzten sich auch im April fort: Der Flughafen Frankfurt zählte 983.839 Passagiere. Gegenüber dem April des Vorjahres, in dem das Verkehrsaufkommen aufgrund der raschen Ausbreitung der Pandemie weitestgehend zum Erliegen kam, entspricht dies wegen des sehr niedrigen Vergleichswertes einem Plus von 423,1 Prozent. Im Vergleich zu April 2019 ging das Verkehrsaufkommen hingegen um 83,7 Prozent zurück.1 Kumuliert über die ersten vier Monate des Jahres lag das Fluggastaufkommen bei mehr als 3,4 Millionen Passagieren, ein Rückgang um 69,3 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2020 bzw. um 83,3 Prozent gegenüber 2019.

Positive Entwicklung des Cargo-Geschäfts

Trotz weiterhin fehlender Kapazitäten aus der Beiladefracht in Passagiermaschinen setzte sich die positive Entwicklung des Cargo-Geschäfts fort und erzielte einen neuen April-Höchstwert. Gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres wuchs das Aufkommen an Luftfracht und Luftpost um 42,7 Prozent auf 201.661 Tonnen (plus 13,1 Prozent gegenüber April 2019). Die Zahl der Flugbewegungen stieg mit 15.486 Starts und Landungen um 137,8 Prozent gegenüber April 2020. Die Summe der Höchststartgewichte verzeichnete ein Plus um 78,8 Prozent auf knapp 1,2 Millionen Tonnen.

Zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Krise wurden im Berichtsmonat hohe Zuwächse an allen internationalen Konzern-Flughäfen erzielt. Das Fluggastaufkommen vervielfachte sich teilweise um mehrere hundert Prozent, allerdings auf Basis des stark reduzierten Flugverkehrs im April 2020. Gegenüber dem Vergleichsmonat 2019 verzeichneten die Konzern-Flughäfen weiterhin deutliche Rückgänge.

Fluggastaufkommen bei den Konzern-Flughäfen

Der Flughafen Ljubljana in Slowenien verbuchte im April 8.751 Fluggäste. An den brasilianischen Airports in Fortaleza und Porto Alegre stieg das Fluggastaufkommen auf 291.990 Passagiere. In Peru verzeichnete der Flughafen Lima im Berichtsmonat 544.152 Fluggäste.

An den 14 griechischen Regionalflughäfen wuchs das Passagieraufkommen auf 162.462 Fluggäste. Die bulgarischen Twin Star-Airports Burgas und Varna zählten im April 26.993 Passagiere. Das Aufkommen am Flughafen Antalya in der Türkei nahm auf 598.187 Fluggäste zu. Der Flughafen im russischen St. Petersburg notierte rund 1,2 Millionen Passagiere. Am Airport Xi’an in China stieg das Fluggastaufkommen auf mehr als 3,7 Millionen Passagiere.

1 Redaktioneller Hinweis: Zur besseren Vergleichbarkeit stellen wir in unserer Berichterstattung zu den Verkehrszahlen bis auf Weiteres neben dem Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum zusätzlich die jeweiligen Veränderungen gegenüber dem Basisjahr 2019 dar.

Freebird Airlines fliegt ab Flughafen Leipzig/Halle nach Griechenland

Freebird Airlines Europe verbindet den Flughafen Leipzig/Halle wieder mit Sonnenzielen in Griechenland. Die Fluggesellschaft mit Sitz in Malta fliegt unter anderem im Auftrag des Reisekonzerns TUI die griechischen Inseln Kreta, Kos und Rhodos an. Ab dem 16. Mai fliegt Sundair vom Flughafen Dresden aus nach Rhodos und Heraklion (Kreta). Kos und Korfu ergänzen ab dem 03. und 29. Juni den Flugplan.

Testmöglichkeiten am Airport

Für die Einreise nach Griechenland ist derzeit ein negativer PCR-Test erforderlich. Diese Tests dürfen nicht älter als 72 Stunden sein. Zu beachten ist, dass das jeweilige Testergebnis in Englisch ausgestellt sein muss.

An den Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden bietet ein privater Anbieter solche Tests kostenpflichtig im „Co Care Covid19-Testcentrum“ an. Die Termine für Antigen Schnell- und PCR-Tests können online direkt beim Anbieter vereinbart werden.

Griechenland-Reisende, die anhand eines schriftlichen Zertifikates eine vollständige Impfung (in englischer Sprache unter Nennung des vollständigen Namens des Reisenden, des Impfstoffs, der Anzahl der Impfdosen) nachweisen können und diese 14 Tage vor Einreise abgeschlossen haben, benötigen laut den aktuellen Reisehinweisen des Auswärtigen Amtes keine Bescheinigung über einen negativen PCR-Test.

Sommerflugplan 2021

Infolge von Reisewarnungen und Quarantänebestimmungen passen Airlines sowie Reiseveranstalter ihre Angebote kontinuierlich an. Kurzfristige Änderungen im Flugplan sind daher möglich. Eine Übersicht der Ziele im Sommerflugplan ist unter https://www.mdf-ag.com/tagesflugplan/flugziele-flugplan/ zu finden.

Gesundheitsschutz am Flughafen Leipzig/Halle

Die Mitteldeutschen Flughäfen haben bereits nach dem ersten Lockdown im vergangenen Jahr umfangreiche Vorkehrungen zum Gesundheitsschutz von Fluggästen, Besuchern, Partnern und Beschäftigten getroffen. In den Terminals muss eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Vor den Gebäuden stehen Automaten zur Verfügung, an denen FFP2-Masken erhältlich sind.

An den Check-in-Schaltern und bei der Bordkartenkontrolle wurden schützende Kunststoffscheiben installiert. Monitore, Schilder und Durchsagen erinnern die Fluggäste und Besucher an die Einhaltung der Verhaltens- und Hygienevorschriften. Außerdem sind Markierungen am Boden angebracht, um beispielsweise am Check-in und der Sicherheitskontrolle an die geltenden Abstandsregeln zu erinnern. Sitzmöglichkeiten in den Terminals sind ebenfalls mit Abstandsmarkierungen versehen.

Auch während des Fluges ist es Pflicht, an Bord einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Über die jeweils geltenden Bestimmungen sollten sich Fluggäste im Voraus bei ihrer Fluggesellschaft oder ihrem Reiseveranstalter informieren. Gleiches trifft für die Einreisebestimmungen des Ziellandes sowie die dort gültigen Hygieneregeln zu.

Hinweise für Passagiere

Um möglichst entspannt ihren Flug antreten zu können, sollten Passagiere mindestens 2,5 Stunden vor Abflug am Flughafen sein und den Online-Check-in nutzen. Die Pandemie macht zusätzliche Formalitäten am Check-in notwendig, daher sind längere Wartezeiten als üblich einzuplanen. An Bord ist maximal 1 Handgepäckstück erlaubt.

Rückreise nach Deutschland

Seit dem 30. März 2021 gilt eine Testpflicht für alle Reiserückkehrer aus dem Ausland. Alle Personen, die mit dem Flugzeug nach Deutschland einreisen möchten, müssen der Fluggesellschaft vor dem Abflug einen negativen Corona-Test vorlegen. Ohne das negative Testergebnis dürfen sie nicht befördert werden. Fluggäste werden daher gebeten, sich direkt bei ihrer Airline beziehungsweise ihrem Reiseveranstalter zu informieren, wie die erforderlichen Corona-Tests vor dem Rückflug durchgeführt werden.

Direkt an den Flughäfen günstig parken

An den Mitteldeutschen Flughäfen können Passagiere ihr Auto schon ab 15 Euro pro Woche parken. Am Flughafen Dresden ist dies bei Onlinebuchung auf dem Parkplatz P4 (LEJ) bzw. P4A (DRS) möglich. Mehr Informationen unter: www.mdf-ag.com

Eurowings fliegt nach Mallorca ab Flughafen Leipzig/Halle

Eurowings verbindet den Flughafen Leipzig/Halle mit Mallorca. Die Airline bietet dienstags, donnerstags und sonnabends Verbindungen auf die Baleareninsel an.

Testmöglichkeiten am Airport

Für die Einreise nach Spanien ist derzeit ein negativer PCR-Tests erforderlich. Dieser Test darf nicht älter als 72 Stunden sein. Zu beachten ist, dass das Testergebnis in Englisch oder Spanisch ausgestellt sein muss. Am Flughafen Leipzig/Halle bietet ein privater Anbieter solche Tests kostenpflichtig im „Co Care Covid19-Testcentrum“ an. Die Termine für Antigen Schnell- und PCR-Tests können online direkt beim Anbieter vereinbart werden.

Schutz der Gesundheit hat oberste Priorität

Die Mitteldeutschen Flughäfen haben bereits nach dem ersten Lockdown im vergangenen Jahr umfangreiche Vorkehrungen zum Gesundheitsschutz von Fluggästen, Besuchern, Partnern und Beschäftigten getroffen. In den Terminals muss eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Vor den Gebäuden stehen Automaten zur Verfügung, an denen FFP2-Masken erhältlich sind.

An den Check-in-Schaltern und bei der Bordkartenkontrolle wurden schützende Kunststoffscheiben installiert. Monitore, Schilder und Durchsagen erinnern die Fluggäste und Besucher an die Einhaltung der Verhaltens- und Hygienevorschriften. Außerdem sind Markierungen am Boden angebracht, um beispielsweise am Check-in und der Sicherheitskontrolle an die geltenden Abstandsregeln zu erinnern. Sitzmöglichkeiten in den Terminals sind ebenfalls mit Abstandsmarkierungen versehen.

Auch während des Fluges ist es Pflicht, an Bord einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Über die jeweils geltenden Bestimmungen sollten sich Fluggäste im Voraus bei ihrer Fluggesellschaft oder ihrem Reiseveranstalter informieren. Gleiches trifft für die Einreisebestimmungen des Ziellandes sowie die dort gültigen Hygieneregeln zu.

Hinweise für Passagiere

Um möglichst entspannt ihren Flug antreten zu können, sollten Passagiere mindestens 2,5 Stunden vor Abflug am Flughafen sein und den Online-Check-in nutzen. Die Pandemie macht zusätzliche Formalitäten am Check-in notwendig, daher sind längere Wartezeiten als üblich einzuplanen. An Bord ist maximal 1 Handgepäckstück erlaubt.

Rückreise nach Deutschland

Seit dem 30. März 2021 gilt eine Testpflicht für alle Reiserückkehrer aus dem Ausland. Alle Personen, die mit dem Flugzeug nach Deutschland einreisen möchten, müssen der Fluggesellschaft vor dem Abflug einen negativen Corona-Test vorlegen. Ohne das negative Testergebnis dürfen sie nicht befördert werden. Fluggäste werden daher gebeten, sich direkt bei ihrer Airline beziehungsweise ihrem Reiseveranstalter zu informieren, wie die erforderlichen Corona-Tests vor dem Rückflug durchgeführt werden.

Sommerflugplan 2021

Infolge von Reisewarnungen und Quarantänebestimmungen passen Airlines sowie Reiseveranstalter ihre Angebote kontinuierlich an. Kurzfristige Änderungen im Flugplan sind daher möglich.

Direkt an den Flughäfen günstig parken

An den Mitteldeutschen Flughäfen können Passagiere ihr Auto schon ab 15 Euro pro Woche parken. Am Flughafen Leipzig/Halle ist dies bei Onlinebuchung auf dem Parkplatz P4 möglich.

TUI fly fliegt ab Hannover Airport auf die Kanaren und Madeira

Die erste Maschine startete bereits in Richtung Kreta. Ab Ende Mai gibt es dann einen täglichen Flug. Außerdem wird die Strecke Hannover – Patras/Araxos wieder aufgenommen. Die Stadt auf der Peloponnes wird in Zukunft immer freitags angeflogen.

Griechenland ab Hannover

Zusätzlich geht es bis zu dreimal wöchentlich nach Rhodos und bis zu zweimal wöchentlich nach Kos. Nach Korfu startet die TUI fly ab 22. Mai mit einem Flug in der Woche.

„Nach einem halben Jahr Pause läutet TUI fly die Urlaubssaison in Griechenland ein. Damit erreichen wir einen wichtigen Meilenstein, denn die Inseln in der Ägäis gehören zu den am stärksten nachgefragten Urlaubszielen im Reisesommer 2021. Mit steigenden Impfzahlen sowie guten Hygiene- und Testkonzepten an Bord und in den Zielgebieten steht einem sicheren und verantwortungsvollen Urlaub nichts im Weg. Daher werden wir in den Sommermonaten allein an unserem Heimatflughafen Hannover bis zu 19 wöchentliche Flüge nach Griechenland anbieten“, sagt Oliver Lackmann, Geschäftsführer TUI fly GmbH.

Aber nicht nur Griechenland steht auf dem Programm. Die Portugalsaison startet ab 6. Juni mit Flügen nach Faro und ab 08. Juni mit Madeira.

Palma de Mallorca wird täglich angeflogen

Natürlich darf auch Spanien im Flugplan der TUI fly nicht fehlen. Palma de Mallorca wird täglich angeflogen. Nach Ibiza geht es ab 22. Mai und nach Menora ab 23. Mai. Die Kanarischen Inseln (Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote und Teneriffa) sind aktuell schon mehrmals wöchentlich direkt ab Hannover erreichbar.

Flughafen Rostock-Laage wird zum „Green Airport“

Mit einem umfassenden Maßnahmenpaket will der Flughafen Rostock-Laage die Klimaneutralität des eigenen Unternehmens erreichen. Das jetzt vorgestellte Konzept, soll einen Beitrag zum Erreichen der Klimaziele leisten und zeitgleich den Anforderungen an den Verkehr der Zukunft Rechnung tragen.

„Ein Blick in aktuell laufende Technologieprojekte zeigt, dass es nicht die Lösung sein kann, vorhandene Infrastrukturen zu schließen und den Regionalluftverkehr abzuschaffen. Stattdessen sind Regionalflughäfen in Intermodalitätshubs umzuwandeln und neue Technologien zu entwickeln, die hier getestet werden können. So können Airports wie wir zum Treiber von Innovationen für eine nachhaltige Verkehrswende werden“, sagt Dörthe Hausmann, Geschäftsführerin der Flughafen Rostock-Laage-Güstrow GmbH.

Von der Elektrifizierung des Fuhrparks bis zur solarthermischen Wärmeversorgung

Neben der generellen Vermeidung und Reduzierung von Emissionen, wo es durch das Unternehmen selbst möglich ist, wurde ein umfangreicher Handlungsplan definiert. Dieser setzt sich aus zehn Maßnahmenkomplexen zusammen, die geplant sind und sich zum Teil bereits in der Umsetzung befinden. Ein deutschlandweites Novum ist eine 3,8 Hektar große solarthermische Anlage mit Speicher, um den Wärmebedarf des Flughafens zu decken, der mit 70 Prozent die höchsten Emissionen des Unternehmens verursacht.

Des Weiteren wird geplant, mittelfristig eine Photovoltaikanlage mitsamt Speicher zu errichten, die zukünftig einen hohen Anteil des Strombedarfs des Betriebes deckt und die Ladeinfrastruktur für Reisende speisen soll. Daran anknüpfend ist die vollständige Elektrifizierung des Fuhrparks und der Bodenverkehrsgeräte mitsamt Ladeinfrastruktur auf dem Vorfeld des Flughafens luftseitig festgehalten.

Um auch im Bereich der Flughafensicherheitstechnik zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden sowie sicher und effektiv in der Fluggastabfertigung arbeiten zu können, ist die Anschaffung von zwei hocheffektiven transportablen Spurendetektoren geplant. Die Optimierung der Abwasseraufbereitung wurde im letzten halben Jahr bereits vollständig umgesetzt. Die Arbeiten sind planmäßig im April abgeschlossen worden.

Förderung von Biodiversität auf dem Flughafengelände

Weitere Punkte des Konzeptes sind die Überarbeitung des Abfallsystems sowie die Neuanlage von großflächigen Wildwiesen zur Förderung von Biodiversität auf dem Flughafengelände. Zum Aufbau einer Produktionsanlage für klimaneutrale Flugkraftstoffe ist ein Antrag auf Förderung beim Bundesumweltministerium gestellt worden. Das Pilot- und Leuchtturmprojekt wird durch das Unternehmen EDL am Standort geplant. Es soll Forschungszwecken im Bereich der Nutzung von E-Kerosin dienen. „Mecklenburg-Vorpommern ist durch seine bundesweite Spitzenposition beim Überschuss erneuerbarer Energien prädestiniert, führende Lösungen zu demonstrieren. Die Verknüpfung mit dem am Flughafen Rostock-Laage geplanten Technologiezentrum erlaubt es uns, Wissenstransfer und Synergieeffekte zu ermöglichen und die Spitzen-Forschungsinstitute der Region einzubinden“, so Dörthe Hausmann.

Ziele: Klimaneutralität, Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit

Mit der Umsetzung des „Green Airport“-Konzeptes sollen Klimaziele, die laut Beschlüssen der Bürgerschaft der Hansestadt Rostock, aber auch im Rahmen einer Selbstverpflichtung der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen definiert wurden, erreicht werden. Der kombinierte Einsatz aller Maßnahmen soll es ermöglichen, als Unternehmen klimaneutral zu werden. Der aktuelle Bezug von Strom und Gas wurde bereits durch Zertifikate kompensiert. Neben Aspekten der Nachhaltigkeit ist die Entwicklung des Flughafens von ökonomischer Bedeutung.

„Um wirtschaftliche Entwicklung zu ermöglichen, ist es zwingend notwendig, die Zukunft des Luftverkehrs im Auge zu behalten und darauf vorbereitet zu sein. Wenn es gelingt, intermodale Mobilitätszentren an Regionalflughäfen zu entwickeln, Erlöse für neue Produkte und Services zu generieren und neue Verkehrsarten wie Drohnenverkehre, Flugtaxen und Elektroflugzeuge einzubinden, die einen emissionslosen Luftverkehr ermöglichen, werden Regionalflughäfen wie wir in Rostock-Laage Teil eines klimafreundlichen Verkehrskonzeptes sein“, sagt Hausmann und ergänzt: „Aktuell wird an der Entwicklung von Großraumflugzeugen für Mittel- und Langstreckenflüge auf der Basis von Wasserstoff als Treibstoff gearbeitet. Emissionslose Treibstoffe sind bereits heute produzierbar. Bereits in den kommenden fünf Jahren werden elektrisch betriebene Lufttaxen die Beförderung von Gästen aufnehmen, sie sind aktuell im Zulassungsverfahren. Weltweit wird an elektrisch betriebenen Kurzstreckenflugzeugen gearbeitet. Deren Reichweiten liegen aktuell bei ca. 400 Kilometern. Insbesondere deshalb werden Regionalflughäfen benötigt, um emissionslosen Luftverkehr zu ermöglichen. Mit unserem Green Airport wollen wir ein attraktives Angebot für genau diese Art der Mobilität schaffen.“

Austrian Airlines verlängert gebührenfreie Umbuchung

Austrian Airlines verlängert die gebührenfreie Umbuchungsmöglichkeit. Somit sind alle bis 31. Juli ausgestellten Tickets weiterhin beliebig oft gebührenfrei umbuchbar, wenn die Umbuchung ebenfalls bis dahin erfolgt. Nach dem 31. Juli können Fluggäste ihr Ticket noch ein weiteres Mal gebührenfrei umbuchen. Der neu gebuchte Flug kann dabei innerhalb der gesamten Ticketgültigkeit bis zu einem Jahr in der Zukunft liegen. Je nach Verfügbarkeit ist auch die Wahl einer neuen Destination möglich.

Keine Umbuchungsgebühren bei Austrian Airlines, Lufthansa, SWISS, Brussels Airlines und Eurowings

„Die eingehenden Buchungen beweisen, dass mit steigender Impfrate auch die Reiselust der Österreicherinnen und Österreicher wächst. Für eine sorgenfreie Urlaubsplanung verlängert Austrian Airlines die gebührenfreie Umbuchungsmöglichkeit bis Ende Juli. So steht einer langfristigen Planung nichts im Wege“, erklärt Austrian Airlines Vertriebsvorstand Michael Trestl. Der Verzicht auf Umbuchungsgebühren gilt weltweit für Kurz-, Mittel- als auch Langstrecken für alle Neu- und Umbuchungen in allen Tarifen von Austrian Airlines, Lufthansa, SWISS, Brussels Airlines und Eurowings.

Fluggäste, die ihre ursprüngliche Reise verschieben möchten, sich aber noch nicht für ein neues Datum oder Reiseziel entscheiden können, haben die Möglichkeit, ihre Buchung zunächst zu stornieren. Die neue Buchung muss dann erst bis zum 31. August 2021 und das Abflugdatum bis zum 31. Juli 2022 erfolgen. Ist bei einem Wechsel auf ein anderes Datum oder zu einem anderen Reiseziel die ursprüngliche Buchungsklasse nicht mehr verfügbar, können bei Umbuchungen aufgrund der Wertdifferenz der Klassen Mehrkosten entstehen.

Digitales Destinationen-Schaufenster: Alle Ziele im Überblick

Austrian Airlines erwartet im touristischen Segment bedeutende Nachholeffekte. Daher fokussiert sich Österreichs Heimatairline im kommenden Sommer auf europäische Urlaubsdestinationen. Insgesamt werden über 100 Ziele weltweit angeflogen. Das touristische Angebot wird auf Vorkrisenniveau anwachsen. „Sobald der Grüne Pass in Kraft tritt, rechnen wir mit einem Buchungswachstum und einem Nachholeffekt. Aufgrund momentan ausreichender Kapazitäten und günstiger Preise empfiehlt es sich aber, schon jetzt zu buchen – mit der gebührenfreien Umbuchungsmöglichkeit hat man die Sicherheit, langfristig flexibel zu bleiben“, so Vertriebsvorstand Michael Trestl. Schon zu den verlängerten Wochenenden an Pfingsten und Fronleichnam bietet Austrian Airlines ein attraktives Flugprogramm zu diversen Urlaubszielen. Tickets sind noch verfügbar.

Im kommenden Sommer können sich Fluggäste von Austrian Airlines ebenfalls auf attraktive Destinationen freuen. So wird beispielsweise Griechenland mit 15 Destinationen angeflogen. Auch Italien bleibt ein beliebtes Urlaubsziel und ist daher mit sieben Destinationen im Programm. Außerdem gibt es eine große Auswahl an Verbindungen auf die Kanarischen und die Balearischen Inseln, nach Portugal, Island oder in die Türkei.

Emirates startet Luftbrücke nach Indien für Hilfsgüter

Emirates hat eine humanitäre Luftbrücke zwischen Dubai und Indien eingerichtet, um dringend benötigte medizinische Produkte und Hilfsgüter zu transportieren und Indien bei seinem Kampf gegen die aktuelle COVID-19-Situation im Land zu unterstützen.

Emirates wird auf allen Flügen zu neun Destinationen in Indien NGOs kostenlose Frachtkapazitäten nach Verfügbarkeit anbieten, damit Hilfsgüter schnell dorthin gebracht werden können, wo sie benötigt werden.

In den vergangenen Wochen hat Emirates SkyCargo bereits Medikamente und medizinische Geräte auf Linien- und Charter-Frachtflügen nach Indien transportiert.

Seine Hoheit Scheich Ahmed bin Saeed Al Maktoum, Chairman und Chief Executive von Emirates: „Seit unseren ersten Flügen nach Indien im Jahr 1985 sind Indien und Emirates tief verbunden. Wir stehen an der Seite des indischen Volkes und werden alles in unserer Macht Stehende tun, um Indien wieder auf die Beine zu helfen. Emirates hat viel Erfahrung mit humanitären Hilfsaktionen und mit 95 wöchentlichen Flügen zu neun Zielen in Indien werden wir regelmäßige und zuverlässige Kapazitäten auf unseren Großraumflugzeugen für Hilfsgüter anbieten. Die International Humanitarian City in Dubai ist das größte Drehkreuz für Krisenhilfe weltweit und wir werden eng mit ihr zusammenarbeiten, um den Transport von medizinischen Hilfsgütern zu erleichtern.“

Lieferung von mehr als zwölf Tonnen Mehrzweckzelte

Die erste Fracht, die im Rahmen der Luftbrücke von Emirates nach Indien verschickt und von der IHC in Dubai koordiniert wird, ist eine Lieferung von mehr als zwölf Tonnen Mehrzweckzelte der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Giuseppe Saba, CEO der International Humanitarian City (IHC): „Seine Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid hat die International Humanitarian City gegründet, damit Dubai in Zusammenarbeit mit humanitären Organisationen in der Lage ist, Gemeinschaften und Familien, die am meisten in Not sind, zu unterstützen – überall auf der Welt. Die Einrichtung der humanitären Luftbrücke zwischen Dubai und Indien, die von Emirates SkyCargo, Dubais International Humanitarian City und UN-Organisationen ermöglicht wird, um dringende medizinische Güter und Hilfsgüter zu transportieren, ist ein weiteres Beispiel dafür, wie die Vision Seiner Hoheit Sheikh Mohammed bin Rashid für die IHC in die Tat umgesetzt wird. Im letzten Jahr wurden über 1.292 Sendungen vom IHC in Dubai verschickt und setzten damit den Standard für humanitäre Hilfe weltweit. Wir schätzen die großen Bemühungen des IHC-Partners Emirates SkyCargo, eine humanitäre Luftbrücke zwischen Dubai und Indien in dieser Zeit der Not einzurichten.“

Partnerschaft mit der IHC

Emirates SkyCargo lebt eine enge Partnerschaft mit der IHC, die sich über mehrere Jahre hinweg im Zuge von Hilfslieferungen an Orte, die von Naturkatastrophen und anderen Krisen betroffen waren, entwickelt hat. IHC wird Emirates SkyCargo dabei unterstützen, Hilfsgüter über die Luftbrücke nach Indien zu transportieren.

Emirates ist federführend in den Bemühungen der Luftfahrtbranche, Länder, Städte und Gemeinden auf der ganzen Welt bei der Bekämpfung der COVID-19-Pandemie zu unterstützen. Die Airline hat im letzten Jahr dazu beigetragen, Tausende Tonnen dringend benötigter Schutzausrüstungen und anderer medizinischer Hilfsgüter zu transportieren, indem sie ihr Geschäftsmodell schnell angepasst und zusätzliche Frachtkapazitäten verfügbar gemacht hat. Dabei wurden beispielsweise die Sitze aus Boeing 777-300ER-Passagierflugzeugen ausgebaut und Fracht auch in Gepäckfächern verstaut.

Partnerschaft mit UNICEF

Darüber hinaus ist Emirates SkyCargo im Rahmen der Dubai Vaccine Logistics Alliance eine Partnerschaft mit UNICEF und anderen Organisationen in Dubai eingegangen, um COVID-19-Impfstoffe schnell über Dubai in Entwicklungsländer zu transportieren. Bislang wurden fast 60 Millionen Dosen COVID-19-Impfstoffe auf Emirates-Flügen transportiert, was ungefähr einer von 20 aller weltweit verabreichten COVID-19-Impfdosen entspricht.

Mit regelmäßigen Frachtflügen zu fast 140 Zielen auf sechs Kontinenten trägt Emirates dazu bei, Lieferketten für lebenswichtige Güter wie Medikamente und Lebensmittel aufrechtzuerhalten.

Flughafen Karlsruhe: Ryanair Sommer- und Winterflugplan

Ryanair fliegt ab 31. Oktober immer sonntags und donnerstags zum Flughafen Stockholm-Arlanda (ARN), dem internationalen Flughafen der schwedischen Hauptstadt Stockholm. Aber auch schon im Sommer gibt es interessante Ziele.

Sommerflugplan am FKB mit neuen Strecken

Zum Beginn des Winterflugplans 2021 gibt es am Flughafen Karlsruhe / Baden-Baden (FKB) damit ein von Reiselustigen seit langem gewünschtes Ziel in den Nordischen Ländern. Auch die im diesjährigen Sommerflugplan am FKB neuen Strecken nach Fès (Marokko), Korfu (Griechenland), Kyiv-Boryspil (Ukraine), Marrakesch (Marokko) und Zagreb (Kroatien) sind buchbar und erweitern das Angebot auf insgesamt 22 Ryanair-Zielen ab dem FKB.

Flüge kostenlos umbuchen

Für eine flexible Reiseplanung hat Ryanair die Umbuchungsgebühr für alle neuen Flugbuchungen bis 30.06.2021 gestrichen. Bis Ende Oktober können somit kostenfrei bis zu zwei Flugänderungen vorgenommen werden. Alle FKB-Flugziele der Fluggesellschaft Ryanair finden sich im FKB-Sommerflugplan. Die Flüge nach Stockholm (ARN) sind bereits buchbar.

Austrian Airlines fliegt von Wien nach Mailand Linate

Ab 01. Juni fliegt Austrian Airlines zum Airport Linate, der nahe am Zentrum der italienischen Stadt liegt. Für Passagiere ergeben sich dadurch bedeutend kürzere Fahrzeiten vom und zum Flughafen.

Das Mailänder Stadtzentrum ist innerhalb einer halben Stunde öffentlich erreichbar. Vor allem Geschäftsreisende aus Mailand bevorzugen den zentrumsnahen Linate Airport. Ab Juni stehen zwei Flüge pro Tag auf der Strecke nach Wien zur Verfügung, einer morgens, einer abends. Mailand-Malpensa wird ab 01. Juni zugunsten von Linate nicht mehr angeflogen.

„Linate ist für unsere Passagiere deutlich komfortabler, vor allem für Geschäftsreisende aus Mailand und Umgebung“, sagt Vertriebsvorstand Michael Trestl. Auf der Strecke wird ein Mix aus Embraer 195 sowie Flugzeugen der A320 Familie zum Einsatz kommen. Tickets sind ab sofort unter austrian.com buchbar.

Flug nach Mailand

StreckeFlugnummerFlugtageAbflug – Ankunft (Lokalzeiten)
Wien – Mailand LinateOS 491täglich08:05 – 09:30

OS 497täglich
Mailand Linate – WienOS 492täglich10:15 – 11:45

OS 498täglich

Bundeswehr beendet QRA für NATO im Baltikum

Die deutsche Luftwaffe blickt auf acht Monate „Verstärkung Air Policing Baltikum 2020/21“ (VAPB) zurück, in denen insgesamt 35 Alarmstarts, sogenannte Alpha-Scrambles, durch den NATO-Luftverteidigungsgefechtsstand CAOC (Combined Air Operations Center) im deutschen Uedem, befohlen wurden.

Von September 2020 bis April 2021 beteiligte sich die Luftwaffe mit rund 170 Soldaten und bis zu sechs Eurofightern an der Mission, bei der das Kontingent eine 24/7-Bereitschaft einer Alarmrotte (QRA – Quick Reaction Alert) sicherstellte. Auf das Taktische Luftwaffengeschwader 71 „Richthofen“, Haupttruppensteller der Mission in den ersten vier Monaten, folgte von Januar bis April dieses Jahres das Taktische Luftwaffengeschwader 74 aus Neuburg an der Donau.

Der Verteidigungsminister Estlands, Kalle Laanet, bedankte sich beim deutschen Kontingent ausdrücklich für die vertrauensvolle und professionelle Zusammenarbeit mit der deutschen Luftwaffe für den Schutz der NATO-Allianz: „Deutschland ist für uns ein wichtiger Verbündeter, der regelmäßig am Baltic Air Policing teilnimmt. Wir sind für die vergangenen acht Monate sehr dankbar und hoffen, Sie bald wieder hier in Estland begrüßen zu dürfen.“

F-35A übernehmen Sicherung des baltischen Luftraums vom Eurofighter

Die italienische Luftwaffe übernimmt in den kommenden Monaten die Verantwortung für die Sicherung des baltischen Luftraums. Die Alarmrotte besteht in diesem Zeitraum aus Kampfflugzeugen des Typs F-35A Lightning II. Die Tarnkappenjets verstärken spanische Eurofighter, welche zur Luftraumsicherung über Estland, Lettland und Litauen im litauischen Siauliai stationiert sind.

„Der Schutz des NATO-Territoriums im Baltikum durch die Air Policing-Mission trägt zur Sicherung des Friedens in der gesamten Allianz bei“, betonte der italienische Staatssekretär für Verteidigung, Giorgio Mulé, mit Blick auf die kommenden Monate bei seiner Ansprache. Der Abschluss der deutschen Beteiligung der Verstärkung Air Policing Baltikum ist für die Bundeswehr ein Abschied mit der Gewissheit des Wiedersehens. Im Flug: Identifikation einer russischen Antonow An-26 Curl durch deutsche Eurofighter.

Ruag liefert weiter für Pilatus PC-7, PC-12 und PC-21

Ruag Aerostructures und die Pilatus Flugzeugwerke AG verlängern ihren Vertrag und einigen sich zusätzlich auf Folgeaufträge für wichtige Bauteile der einmotorigen Turboprop-Flugzeuge PC-7, PC-12 und PC-21.

Ruag Aerostructures und Pilatus arbeiten bereits seit Jahren zusammen. So werden am Ruag Aerostructures Werk in Emmen verschiedene Bauteile für die Flugzeugtypen PC-7, PC-12 und PC-21 des Schweizer Flugzeugbauers produziert und montiert. Die beiden Unternehmen einigten sich nun auf eine Verlängerung der Zusammenarbeit bis 2025.

Mit der Vertragsverlängerung bis 2025 bleibt Ruag Aerostructures für die Herstellung des Höhenleitwerks für den PC-12 verantwortlich. Über 1.800 ausgelieferte Flugzeuge und insgesamt rund neun Mio. Flugstunden bestätigen die Vielseitigkeit des PC-12. Vor diesem Hintergrund ist auch zukünftig mit guten Verkaufszahlen für das Flugzeug zur rechnen. Ruag Aerostructures ist es gelungen, erneut eine langfristige Kooperation zu sichern.

Folgeaufträge auch für PC-21

Ruag Aerostructures konnte sich auch für den PC-21 Folgeaufträge sichern. Für zwölf weitere Flugzeuge werden im Werk in Emmen die gesamte Rumpf- und Flügelstruktur produziert. Das einmotorige Turboprop-Trainingsflugzeug wird von den weltbesten Luftwaffen für die Ausbildung von Militärpiloten verwendet. Der Produktionsstart der zwölf Maschinen ist für den Spätsommer 2021 geplant.

Ruag liefert weiter für Pilatus PC-7, PC-12 und PC-21
Ruag liefert weiter für Pilatus PC-7, PC-12 und PC-21

„Wir sind stolz, dass ein Stück Ruag Aerostructures in jedem PC-12 und PC-21 steckt. Es freut uns sehr, die bewährte Zusammenarbeit mit unserem Partner Pilatus fortzusetzen und weiter zu vertiefen. Für unser Werk in Emmen sind die Aufträge ein wichtiger Beitrag zur Sicherung der Zukunft unseres Unternehmens“, sagt André Wall, CEO von Ruag International

Kosten- und Wettbewerbsdruck spürbar

Markus Bucher, CEO von Pilatus, sagt: „Selbstverständlich freut sich Pilatus immer, wenn sie Aufträge in der Schweiz platzieren kann und somit hilft, den Schweizer Werkplatz zu stärken. Die Zusammenarbeit mit Ruag ist erprobt und die Fachkompetenz hervorragend. Pilatus erwartet von Ruag aber, dass Kosten eingespart um konkurrenzfähiger zu werden. Die Pilatus Produkte werden fast ausschließlich für den internationalen Markt hergestellt und sind somit großem Wettbewerbsdruck ausgesetzt.“

Lufthansa: Volle Unterstützung der Anteilseigner

Die Anteilseigner des Lufthansa-Konzerns stimmten der Schaffung eines Genehmigten Kapital C in Höhe eines Nominalwerts von bis zu 5,5 Milliarden Euro, entsprechend des Vorschlags des Vorstands und Aufsichtsrats, mit einer Mehrheit von 97,79 Prozent der Stimmen zu.

Rund 3.200 Aktionäre haben die Hauptversammlung der Deutschen Lufthansa AG am Dienstag online verfolgt. Insgesamt waren 40,8 Prozent des Grundkapitals vertreten. Mit großer Mehrheit haben sie die Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2020 entlastet.

Neue Aufsichtsräte bei Lufthansa

Die Aktionäre wählten außerdem Angela Titzrath (Vorstandsvorsitzende Hamburger Hafen und Logistik AG), Dr. Michael Kerkloh (Ehem. Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH) und Britta Seeger (Mitglied des Vorstands, Daimler AG) in den Aufsichtsrat. Angela Titzrath und Dr. Michael Kerkloh waren bereits im September 2020 als Aufsichtsratsmitglieder gerichtlich bestellt worden. Britta Seeger ersetzt Stephan Sturm, der sein Aufsichtsratsmandat mit Ablauf der heutigen Hauptversammlung niedergelegt hat. Insgesamt standen in der Hauptversammlung acht Tagesordnungspunkte zur Abstimmung. Die Aktionäre des Unternehmens stimmten allen Punkten mit breiter Mehrheit zu.

Aus für Flughafen Tegel: Betriebsgenehmigung beendet

Tegel ist kein Verkehrsflughafen mehr. Seit heute Nacht um 00:00 Uhr endete die Betriebsgenehmigung für den Flughafen TXL. Seit dem 08. November 2020 ist der Flugbetrieb der Hauptstadtregion am Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt in Schönefeld konzentriert.

Laut Bescheid über den Widerruf der Betriebsgenehmigung durch den Senat muss der Flughafen nach Ablauf von sechs Monaten nach Inbetriebnahme der südlichen Start- und Landebahn des BER geschlossen werden. Mit dem letzten Start einer Air-France-Maschine nach Paris endete der Luftverkehr in Tegel am 08. November 2020 nach mehr als 70 Jahren. Danach befand sich der Flughafen in einem „Schlummerzustand“. Alle Flugbetriebsfunktionen blieben erhalten, Flugzeuge sind dort aber nicht mehr gestartet oder gelandet.

Rückbau eines Flughafens

Ohne die Betriebsbereitschaft zu gefährden, wurden in den letzten sechs Monaten bereits alle infrage kommenden Gebäude zurückgebaut: Das Behelfsterminal C3 und die Fußgängerbrücke zwischen den Terminals A/B und C sind bereits abgerissen, ebenfalls die Transfergepäckhalle, die VIP-Lounge am Terminal A und das Zollgepäcklager. Läden und Gastronomieeinrichtungen sind leer. Der Rückbau und die Außerbetriebnahmen von Gebäuden und technischen Anlagen sowie die Beräumung kosteten bisher etwa drei Millionen Euro und erfordern bis zur Übergabe im August weitere drei Millionen Euro.

Das Flughafengelände mit seinen 130 Gebäuden und Anlagen wird komplett bis Anfang August 2021 an die Eigentümer, das Land Berlin und den Bund, zurückgegeben. In den kommenden drei Monaten werden auch noch technische Anlagen zurückgebaut, die während der Betriebsbereitschaft noch gebraucht wurden, darunter Anlagen für die Deutsche Flugsicherung, den Deutschen Wetterdienst und die Bundespolizei.

Schlummerbetriebs kostete insgesamt etwa drei Millionen Euro

Die technische Unterhaltung und Sicherung des Flughafens Tegel während des sechsmonatigen Schlummerbetriebs bis zum 04. Mai 2021 kostete insgesamt etwa drei Millionen Euro. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Tegel hat seine Funktion bis zum letzten Tag sehr gut erfüllt. Alle Befürchtungen zu möglichen Betriebsproblemen des neuen BER haben sich aber nicht bewahrheitet. Der Flughafen BER läuft stabil, er ist modern, zweckmäßig und wird von den Passagieren gut angenommen. Wir machen jetzt den Weg frei für ein neue Ära Tegel. Die Flughafengesellschaft wird mit einer schnellen und professionellen Übergabe aller Gebäude und Anlagen der Tegel Projekt GmbH einen guten Start für die Stadt der Zukunft ermöglichen.“

Pilatus liefert 1.800. PC-12 aus

Mit der Übergabe des 1800. Flugzeuges erreicht Pilatus einen weiteren Meilenstein im PC-12 Programm. Im 2020 konnte der PC-12 insgesamt 82 Mal ausgeliefert werden. Der flexibel einsetzbare PC-12 ist somit das weltweit meistverkaufte einmotorige Geschäftsreiseflugzeug und macht ihn zum unangefochtenen Marktleader.

Ende April 2021 konnte der 1800. PC-12 mit Seriennummer 2070 an Alán Aguirre übergeben werden. Er ist Eigentümer von Divine Flavor LLC, einem US-Unternehmen mit Sitz in Nogales, Arizona, welches auch Gewächshäuser und Weinberge in Mexiko besitzt.

Alán Aguirre sagte anlässlich der Übergabe: „Nach dem wir das erste Mal mit unserem neuen PC-12 NGX geflogen sind, war ich absolut überzeugt, dass wir die richtige Wahl getroffen haben. Zum einen überzeugt der NGX durch seine attraktive Kabine, zum anderen ist er mit der neusten Triebwerks- und Avionik-Technologie ausgestattet. Das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Einsatzfähigkeiten sind im Vergleich zu Flugzeugen anderer Hersteller einzigartig. Pilatus kann stolz auf seine Flugzeuge sein – und auf die unverwechselbare Schweizer Qualität!“

Adrian Zambrano, Geschäftsführer des Autorisierten Pilatus Verkaufscenters in Mexiko, übergab Alán Aguirre bei der Tochtergesellschaft von Pilatus in Broomfield, Colorado die Schlüssel und erklärte: „Wir fühlen uns geehrt, mit Pilatus und seinen engagierten Mitarbeitenden zusammen arbeiten zu dürfen. Auch in Zukunft setzen wir auf eine vertrauensvolle Partnerschaft mit Pilatus und unseren Kunden und freuen uns, auf die nächsten 1800 PC-12, die kommen werden.“

Neuste Generation des Bestsellers

Mit der Einführung des PC-12 NGX, der erstmals im Herbst 2019 anlässlich der US-Messe, der „National Business Aviation Association Convention & Exhibition“ vorgestellt wurde, offeriert Pilatus einen weiteren grossen Technologie-Fortschritt. Die neuste Generation des PC-12 ist erstmals mit einem elektronischen Propeller- und Motorsteuerungssystem ausgestattet – einzigartig in dieser Flugzeugkategorie. Das Pratt & Whitney PT6-67E Triebwerk ist gekoppelt mit einer automatischen Schubregelung, welche die Arbeitsbelastung des Piloten markant reduziert. Außerdem konnten die Wartungsintervalle reduziert werden, was in tieferen Betriebskosten resultiert.

Die neue Triebwerktechnologie zeichnet sich außerdem durch den sogenannten „Propeller Low Speed“-Modus aus, welcher die Propellerdrehzahl im Reiseflug reduziert und den Geräuschpegel in der Kabine senkt, ohne die Geschwindigkeit zu beeinträchtigen. Der PC-12 NGX verfügt zudem über größere Kabinenfenster, ein neues Luftverteilungssystem und hochwertigere Passagiersitze, welche mehr Komfort bieten.

Thomas Bosshard, CEO von Pilatus Business Aircraft Ltd, ergänzte: „Wir sind sehr stolz, dass Herr Aguirre dieses Meilenstein-Flugzeug in Empfang nehmen kann. Das PC-12 Programm übertraf in der Vergangenheit alle unsere Erwartungen und mit dem brandneuen NGX erreichen wir erneut ein fantastisches Niveau, was sich in der aktuellen Nachfrage wiederspiegelt. Viele Betreiber früherer PC-12 Versionen sind angesichts der Kombination aus Geschwindigkeit, Komfort und Treibstoffeffizienz auf den brandneuen PC-12 NGX umgestiegen.»

Über den PC-12

Der vielseitige PC-12 ist in den unterschiedlichsten Branchen im Einsatz: Firmenkunden, Privatpersonen, Charter – oder Ambulanzorganisationen setzen auf den bewährten PC-12. Die globale Flotte konnte bereits über acht Millionen Flugstunden sammeln. Viele davon wurden in den rauesten Umgebungen der Welt erzielt. Bei einer jährlichen Umfrage des «Professional Pilot Magazine» wurde zum 19. Mal in Folge der Kundensupport von Pilatus als er beste in diesem Marktsegment bewertet. Pilatus setzt auch in Zukunft alles daran, ihren Kunden den weltweit besten Kundenservice zu bieten.

Flughafen Memmingen erweitert Corona-Testangebot

Der Flughafen Memmingen erweitert sein Corona-Testangebot. So gibt es ab sofort neben den bisherigen kostenlosen PCR-Tests ein neues Antigen-Schnelltestcenter sowie weitere kostenpflichtige Testmöglichkeiten für internationale Fluggäste.

Für alle Bürger*innen mit Wohnsitz in Deutschland hat nun das neue Antigen-Schnelltestcenter der Firma EcoCare täglich von 5 bis 23 Uhr in einem Zelt neben dem Parkplatz P1 in der Nähe des Terminals geöffnet. Die Befunde der kostenlosen Tests werden innerhalb von 15 bis 20 Minuten in deutscher Sprache per E-Mail übermittelt.

Voranmeldung für Schnelltestcenter erforderlich

Für das Schnelltestcenter ist ebenso eine Voranmeldung notwendig wie für das bereits seit längerer Zeit täglich von 06 bis 24 Uhr geöffnete PCR-Testcenter, das sich in einer ehemaligen Lärmschutzhalle neben dem Parkplatz P1 befindet. Dort ist als besonderer Service des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege für alle Bürger und Passagiere unabhängig vom Wohnort eine kostenlose PCR-Testung möglich. Die Befundübermittlung erfolgt in der Regel innerhalb von 24 Stunden.

Deutschsprachige Corona-Befunde des PCR-Testcenters können am Flughafen Memmingen gegen Gebühr ins Englische übersetzen werden – entweder als Express-Übersetzung innerhalb von 60 Minuten oder innerhalb von 24 Stunden.

Umfangreiches Testangebot steht zur Verfügung

Für die große Zahl internationaler Passagiere steht jetzt auch ein weiteres, umfangreiches Testangebot zur Verfügung. „Damit bieten wir allen unseren Fluggästen und auch den Bürgern aus der Region ein umfassendes und leistungsstarkes Angebot“, erläutert Andreas Loritz, Leiter des Bereichs Non-Aviation am Flughafen Memmingen. „Neben dem Impfen sind Tests die entscheidenden Faktoren, die den Luftverkehr wieder beflügeln werden“, betont er.

PCR-Tests, Antigen- und Antikörper-Schnelltests

Die Firma EcoCare bietet am Flughafen Memmingen zusätzlich gegen Gebühr PCR-Tests sowie Antigen- und Antikörper-Schnelltests an. Diese Tests werden ebenfalls im Antigen-Schnelltestcenter durchgeführt. Es werden auch Abstriche bei Kindern ab drei Jahren vorgenommen. Für alle dieses Tests ist eine Anmeldung unter https://flughafen-memmingen.ecocare.center/ erforderlich. Für die kostenlosen PCR-Tests gilt wie bisher für die Anmeldung die Adresse https://form.ecolog-international.com/. Während des Tests steht der Flughafenparkplatz P1 zur Verfügung (zehn Minuten kostenlos).

Umfangreiche Informationen über die Testangebote, die Gebühren und die Möglichkeiten zur Anmeldung und Terminvereinbarung finden sich auch auf der Website des Flughafen Memmingen unter https://www.allgaeu-airport.de/corona-testcenter/.

UFO befürchtet Tarifflucht bei Sundair

Die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) ist empört über das Vorhaben der Sundair-Geschäftsführung, einen neuen Flugbetrieb im Ausland zu gründen. Damit würde aus Sicht der Gewerkschaft der nächste Versuch von Tarifflucht im Luftverkehr, nach dem Vorbild von Laudamotion (Ryanair), geplant werden.

Arbeitsverträge zu deutlich schlechteren Konditionen

„Der Eigentümer kommentierte zwar noch Mitte Januar, dass die neue Fluggesellschaft weder Tochter noch Ersatz für Sundair werden solle und dass man zum Standort Deutschland beziehungsweise zum Erhalt der Arbeitsplätze in Deutschland stehe, jedoch sprechen die getroffenen Maßnahmen aus unserer Sicht eine andere Sprache”, erklärt Rainer Bauer, Leiter Tarifpolitik bei UFO. “So wurden erst kürzlich sämtlichen Mitarbeitern, ohne Erklärung zu weiteren Perspektiven im Unternehmen, neue Arbeitsverträge zu deutlich schlechteren Konditionen ‘angeboten’. Dabei spielt man mit der Angst der Mitarbeiter, die Verträge anzunehmen, wenn diese fürchten, dass eine Nicht-Annahme die Kündigung bedeuten könnte”, so Bauer weiter.

UFO fordert vom Management nun eine klare Perspektive und Kommunikation für die Mitarbeiter, die auch in schweren Zeiten dem Unternehmen treu geblieben sind.

“Es ist nur anständig, in diesen Zeiten offen, ehrlich und fair mit den Mitarbeitern umzugehen. Wir hoffen sehr, dass Sundair nicht dem Beispiel des Ryanair-Konzerns folgt, der sich mit den jüngsten Verlagerungen von Flugbetrieben ins Ausland den deutschen Arbeits- und Vergütungsstandards entzogen hat”, so UFO-Tarifvorstand Stefan Schwerthelm.

SunExpress begrüßt Corona-Lockerungen für Türkei Urlauber

Die deutsch-türkische Ferienfluggesellschaft SunExpress begrüßt die Entscheidung mehrerer Bundesländer, vollständig geimpfte und genesene Fluggäste von der Quarantänepflicht zu entbinden. Türkei-Reisende mit vollständigem Impfschutz und bereits von Covid-19 Genesene müssen sich ab sofort bei der Heimkehr nicht mehr in Selbstisolation begeben.

Impfpass oder eine Impfbescheinigung als Nachweis

In Nordrhein-Westfalen sind Reisende bereits seit Monaten von der Quarantäne entbunden. Nun geben sowohl Hessen, Berlin, Brandenburg, Bayern, Niedersachsen, als auch Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg Geimpften ihre Reiserechte zurück – als Nachweis genügt der Impfpass oder eine Impfbescheinigung. Alle in der EU zugelassenen Impfstoffe werden akzeptiert.

“Der Sommer 2020 hat für uns bestätigt, dass mit den richtigen Vorsichtsmaßnahmen für Urlauber keine erhöhte Ansteckungsgefahr besteht”, erklärt Peter Glade, Commercial Direktor bei SunExpress. “Die Türkei ist bei sicheren Tourismus-Konzepten ein absoluter Vorreiter und bietet beste Bedingungen.” “Als Airline möchten wir Menschen verbinden und Lust auf Reisen machen”, ergänzt Glade. “Deshalb freuen wir uns, dass es nun wenigstens für geimpfte und genesene Fluggäste erste Erleichterungen gibt.”

Flächendeckende PCR-Tests

Die Türkei hatte bereits in den ersten Monaten der Pandemie flächendeckende PCR-Tests für Flüge nach Deutschland eingeführt und setzt mit einer 48-Stunden-Gültigkeit strengere Maßstäbe als viele andere Urlaubsländer. Hotels, Gastronomiebetriebe und Transportunternehmen in der Türkei werden im Rahmen des Safe Tourism Programms der Regierung auf Covid-19-Prävention geprüft und zertifiziert.

“Als Urlauber weiß ich in der Türkei jederzeit, woran ich bin. Die Betriebe informieren sehr transparent mit scanbaren QR-Codes über ihre Standards und Maßnahmen”, erkläutert Glade. Internationale Reisende können sich in der Türkei wie gewohnt frei bewegen. Der türkische Tourismusminister betonte, dass beispielsweise meistbesuchte und wichtige Museen und archäologische Stätten geöffnet blieben.

Geplante bundesweite Verordnung

Im Rahmen des Impfgipfels diskutierte die Bundesregierung mit den Länderchefs eine geplante bundesweite Verordnung – die Entscheidung darüber wird für den 28. Mai erwartet. Vorkehrungen wie PCR-Tests und die Maskenpflicht an Flughäfen und an Bord aller SunExpress Flüge bleiben von den Lockerungen zunächst unberührt.

Emirates implementiert digitale Verifizierung von COVID-19-Daten

Emirates und die Dubai Health Authority (DHA) haben damit begonnen, die vollständige digitale Verifizierung von Informationen im Zusammenhang mit COVID-19-Tests und Impfungen für Reisende in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) einzuführen.

Neue, vereinfachte Verifizierungsverfahren

Emirates-Kunden, die einen PCR-Test in Dubai durchgeführt haben, können einchecken, ohne ihren physischen COVID-19-PCR-Testbericht vorzulegen. Darüber hinaus können Passagiere, die ihre COVID-19-Impfung in einem DHA-Gesundheitszentrum in Dubai erhalten haben, ihre Dokumente zusammen mit ihren COVID-19-PCR-Testergebnissen beim Check-in synchronisieren lassen. Die neuen, vereinfachten Verifizierungsverfahren ermöglichen eine sichere und schnellere Abwicklung für Reisende, die vom Dubai International Airport abfliegen. Die Informationen werden dann mit den Einreisebestimmungen des Zielortes abgeglichen.

Emirates verarbeitet nur die relevanten Informationen, die sich speziell auf die COVID-19-Einreisebestimmungen des Zielortes des Passagiers beziehen. Sobald die Check-in-Formalitäten abgeschlossen sind, werden Informationen, die sich auf medizinische Unterlagen im Zusammenhang mit COVID-19 beziehen, sofort aus den Systemen der Airline gelöscht.

Vereinbarung zwischen Emirates und der Dubai Health Authority

Die Integration kommt weniger als zwei Monate nach der Unterzeichnung der Absichtserklärung zwischen Emirates und der Dubai Health Authority und ist eine völlig neue Vereinbarung zwischen einer Fluggesellschaft und einer staatlichen Gesundheitsbehörde. Die Integration macht Dubai auch zu einer der ersten Städte weltweit, die eine vollständige digitale Verifizierung der medizinischen Daten von Reisenden im Zusammenhang mit COVID-19-Tests und Impfungen implementiert.

Adel Al Redha, Chief Operating Officer bei Emirates: „Die Regierung der VAE hat uns sehr unterstützt und ist eines der führenden Länder bei der Nutzung von Technologie und digitalen Anwendungen. Diese Initiative steht im Einklang mit der Vision der Regierung und wir freuen uns, diesen Schritt innerhalb des Luftfahrtsektors zu gehen und mit der DHA bei der Verknüpfung unserer Systeme zusammenzuarbeiten, um das Kundenerlebnis durch eine effizientere, sicherere und effektivere Bearbeitung der relevanten Dokumente zu verbessern. Unsere Partnerschaft mit der Dubai Health Authority bei der Durchführung von Passagierreisen ist einzigartig und ein erster Schritt zu weiteren Initiativen, die in naher Zukunft gestartet werden. Dies ist ein Beweis für Dubais fortschrittlichen Ansatz bei der Bereitstellung innovativer digitaler Lösungen für alle Aspekte von Dienstleistungen.“

Ahmed Al Nuaimi, CEO von Joint Corporate Support Services bei der DHA: „Die Dubai Health Authority hat sich in den letzten Jahren stark für ein papierloses Gesundheitswesen eingesetzt, um den Komfort für die Patienten zu erhöhen und die Gesundheitsversorgung weiter zu verbessern. Seit dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie haben wir die Nutzung der digitalen Gesundheitsversorgung eingeführt und gefördert. Die strategische Voraussicht, in die digitale Gesundheitsversorgung zu investieren, hat heute den Weg für eine solche bahnbrechende Integration geebnet. Diese Partnerschaft wird direkt dazu beitragen, die Reise einfach und bequem zu gestalten und die Validierung aller notwendigen COVID-19-Daten sicherzustellen.“

Kleitham Ali Al Shamsi, Director of IT bei der DHA, betonte, dass die strategischen Investitionen und der Fokus der DHA auf Gesundheitstechnologie nicht nur im Gesundheitssektor, sondern auch im Reisesektor erhebliche Vorteile mit sich bringen: „Diese Partnerschaft unterstreicht, dass Technologie das Potenzial hat, Fluggesellschaften sicher, bequem und effektiv dabei zu unterstützen, die verifizierten COVID-19-Testergebnisse und Impfunterlagen zu erhalten. Seit Beginn der COVID-19-Pandemie hat die DHA unermüdlich daran gearbeitet, alle Labore, die COVID-19-Testergebnisse in Dubai verarbeiten, in das Outbreak-Management-System der DHA einzubinden, und diese Integration ist heute ein wichtiger Beitrag zur Entwicklung dieser einzigartigen Integration mit Emirates.“

Zusammenarbeit von Emirates mit der Gesundheitsbehörde von Dubai

Die Zusammenarbeit von Emirates mit der Gesundheitsbehörde von Dubai ist eine weitere Möglichkeit, Passagieren ein optimiertes Reiseerlebnis zu bieten und aktuelle Anforderungen zu erfüllen. In den kommenden Monaten wird die nächste Phase der digitalen Verifizierung, die sichere Integration von Gesundheitsdaten in den IATA-Reisepass, als eine weitere Option zur Erleichterung des Reisens für Passagiere stehen.

Aktuelle Einreisebestimmungen beachten

Passagiere, die PCR-Tests oder Impfungen außerhalb von Dubai durchgeführt haben, müssen ihre Reisedokumente beim Check-in physisch vorlegen. Einige Zielländer verlangen zudem, dass Reisende physische Dokumente bei der Einreise mit sich führen. Passagieren wird deshalb empfohlen, aktuelle Einreisebestimmungen für ihr Reiseziel hier zu überprüfen.

United Airlines steigert inneramerikanische Flüge

Mit der konstant wachsenden Nachfrage nach Flügen in den USA erweitert United Airlines zum Juni dieses Jahres nochmals deutlich den inneramerikanischen Flugplan. Das Angebot wächst um mehr als 480 Flüge, welche die Fluggesellschaft täglich anbieten wird. Das bedeutet: Innerhalb der USA führt United im Juni 2021 durchschnittlich über 3.100 Flüge durch und bedient damit 240 Ziele.

Die Airline erreicht bei den Flügen innerhalb des Landes damit bereits 67 Prozent des Volumens vom Juni 2019. Auf das gesamte United-Netzwerk bezogen – inneramerikanische und internationale Flüge zusammen – erreicht dieser Wert 60 Prozent.

40 Flugverbindungen nach Hawaii

Neben einer Reihe von wieder aufgenommenen Verbindungen startet United ab Juni auch einige neue Strecken, beispielsweise von Chicago und New York/Newark zu den Hawaii-Destinationen Kona (Big Island) und Maui. Insgesamt umfasst das Hawaii-Angebot bis zu über 40 Flüge am Tag vom Festland auf die Inselgruppe im Zentralpazifik.

69 Flugverbindungen nach Alaska

Mit 69 Verbindungen nimmt Alaska ebenso einen prominenten Platz im Juni-Flugplan von United ein, so auch die Nationalparks. Mehr als 500 Flüge führt die Airline pro Tag durch, die USA-weit 66 Flughäfen in unmittelbarer Nähe von Nationalparks zum Ziel haben. Ganz neu dabei ist die Verbindung von Denver nach West Yellowstone. Dieser Airport liegt keine zwölf Kilometer vom Eingang in den gleichnamigen Park entfernt.

Air Dolomiti: Tägliche Flüge von München nach Mailand Linate

Air Dolomiti, die italienische Fluggesellschaft der Lufthansa Group, freut sich, neue Flüge von Mailand Linate nach München bekannt zu geben. Ab dem 07. Juni werden zwei tägliche Frequenzen zum bayerischen Drehkreuz angeboten. Die Flüge werden mit der Embraer 195 mit 120 Sitzplätzen von Montag bis Sonntag im Codeshare mit der Lufthansa durchgeführt:

Flugpläne

Von München nach Mailand Linate:

  • EN 8284/LH 7404 München – Mailand Linate 08:10 – 09:20
  • EN 8286/LH 7406 München – Mailand Linate 16:50 – 18:00

Mailand Linate nach München:

  • EN 8285/LH 7405 Mailand Linate – München 10:00 – 11:05
  • EN 8287 LH 7407 Mailand Linate – München 18:40 – 19:45

Für die oben genannten Flüge bietet die Fluggesellschaft einen Tarif ab 102 Euro hin und zurück an, Steuern und Zuschläge inklusive.

Teil des Miles & More Programms

Die neue Verbindung wird Teil des Miles & More Programms sein, so dass Vielflieger von den zahlreichen Vorteilen des Prämienprogramms profitieren können. „Ich freue mich, die Planung dieser Flüge bekannt geben zu können. Sie sind Teil eines umfassenderen Projekts, bei dem Air Dolomiti im Mittelpunkt der Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebs steht, und sie sind ein wichtiges Zeichen der Zuversicht für die Zukunft, im Vertrauen auf die Lockerung der Reisebeschränkungen aufgrund des Gesundheitsnotstands.

München wird mit unseren täglichen Frequenzen leicht zu erreichen sein. So können alle Passagiere im Einzugsgebiet von Mailand an ein strategisches Drehkreuz angeschlossen werden und die Vorteile des internationalen Netzwerks der Lufthansa Group nutzen“, sagte Jörg Eberhart, Präsident und CEO von Air Dolomiti.