Start Blog Seite 340

Germanwings und Tchibo starten günstige Ticket-Aktion

Der Kaffee-Filialist Tchibo und die deutsche Airline Germanwings / Eurowings starten eine umfangreiche Sales- und Marketing-Kooperation. Dabei werden Flugtickets zum Vorzugspreis ab 39,99 Euro für Europa-Flüge und ab 129,99 Euro für ausgewählte Interkontinentalflüge mit Eurowings – zum Beispiel nach Dubai – angeboten. Der Buchungszeitraum erstreckt sich vom 24. August bis zum 28. September 2015 für Reisen zwischen dem 01. November 2015 und dem 17. März 2016. Die Preise gelten pro Person und Strecke für ausgewählte Ziele und solange der Vorrat reicht.

Zum Sonderpreis erworbene Tickets können nicht storniert, jedoch gegen Gebühr umgebucht werden. Alle Flüge werden im SMART-Tarif angeboten, das heißt inklusive Verpflegung an Bord, einem freien Gepäckstück mit maximal 23 Kilogramm und mit Wunschsitzplatz. Buchbar sind die Flugtickets dabei unter www.tchibo.de/germanwings.

Christian Hein, Senior Vice President Sales: „Mit der Kooperation zwischen Germanwings und Tchibo bietet sich eine perfekte Plattform, unser attraktives Flugangebot zu präsentieren. Vor allem die ausgewählten Interkontinentalflüge der neuen Eurowings ergänzen die gemeinsame Aktion optimal.“

Flughafencheck der VC 2015 nach neuen Kriterien

0

Die Vereinigung Cockpit (VC) veröffentlichte heute in Frankfurt ihren VC-Flughafencheck 2015. Die Vereinigung Cockpit bewertet einmal im Jahr alle deutschen Flughäfen mit nennenswertem Passagieraufkommen im Linienbetrieb aus Sicht der Piloten auf ihre relevanten Ausstattungsmerkmale.

Durch die Bewertung der Flughäfen aus Pilotensicht versucht die Vereinigung Cockpit den Passagieren eine Orientierungshilfe bei der objektiven Sicherheitseinschätzung von Flughäfen zu geben. Die Flughäfen München, Leipzig, Frankfurt und Berlin/Schönefeld teilen sich dabei die Bestnote von 1,6.

Allerdings gibt es mit Lübeck und Mannheim auch Flughäfen, die in einigen Bereichen nicht dem internationalen Standard der ICAO entsprechen und somit in diesen Teilen auch mit 4,5 bzw. 5,0 bewertet werden. Das führt natürlich auch in der Gesamtbetrachtung zu einer schlechteren Benotung, der Flughafen Mannheim bildet mit einer Gesamtnote von 3,6 das Schlusslicht des Flughafenchecks.

Neu im Jahr 2015 ist eine komplett umgestaltete Bewertungssystematik. So stellt der VC-Flughafencheck nicht mehr allein auf das Fehlen von Ausstattungsmerkmalen ab, sondern vergibt für jedes einzelne Merkmal eine Note. Diese Einzelnote kann von „sehr gut“ bis „ungenügend“ reichen. Neu in der Bewertung ist beispielsweise ein fixer Bonus oder Malus. In der diesjährigen Bewertung kommt der fixe Malus von 0,5 Notenpunkten lediglich bei einer bestehenden Einschränkung der Landerichtung – abweichend von ICAO Dokument 8168 (PANS-OPS) – zur Anwendung.

Durch den neuen Kriterienkatalog und die neue Bewertungssystematik will die VC eine noch detailliertere und ausgewogenere Betrachtung als bisher erreichen. Uwe Harter, Vorstand Berufspolitik der Vereinigung Cockpit. „Auch wenn die Flughäfen in Deutschland mit einer Durchschnittsnote von 2,1 grundsätzliche sicher sind, gibt es auf manchen Flughäfen Teilbereiche, die noch deutliches Verbesserungspotenzial haben, von denen einige aus Sicht der VC behebbar sind. Von diesen Flughäfen erwartet die VC eine zügige Verbesserung, denn eine fortschrittliche Industrienation wie Deutschland sollte sich bei der Flugsicherheit nicht mit Mindestanforderungen begnügen, sondern nach den besten Sicherheitsstandards streben“, so Harter weiter.

Hier der komplette VC-Flughafencheck 2015 mit der neuen Bewertungssystematik und dem vollständigen Kriterienkatalog. 

airberlin bestuhlt Kabinen auf Langstrecken mit mehr XL-Seats

0

Deutschlands zweitgrößte Airline airberlin bietet Fluggästen unter dem Motto „Gegen Jetlegs“ 40 zusätzliche XL-Seats in der Economy-Class auf der gesamten Langstreckenflotte (Typ-A330) an. Insgesamt wurden fünf Reihen pro Flugzeug mit den neuen XL-Seats ausgestattet. Passagiere profitieren so auf Reisen mit einer Flugdauer von mehr als sechs Stunden von bequemen 15 Zentimetern mehr Beinfreiheit. Darüber hinaus befinden sich die XL-Seats in den vorderen Reihen der Flugzeugkabine, was vor allem Schwangeren, Reisenden mit kleinen Kindern oder Menschen mit körperlichen Einschränkungen ein schnelleres Ein- und Aussteigen ermöglicht.

Interessierte Fluggäste können ab sofort online unter airberlin.com oder im Reisebüro ihre 15 Zentimeter mehr Beinfreiheit für Flüge ab dem 01. Dezember 2015 buchen sowie nachbuchen und damit noch relaxter ihre Zieldestination erreichen.

Thomas Ney, Senior Vice President Hospitality und Operations: „airberlin erweitert mit den neuen XL-Seats ihr kundenorientiertes Service- und Produktportfolio auf der Langstrecke. Wir freuen uns, dass wir unseren Gästen auf langen Flügen ab sofort noch mehr Komfort bieten und damit unsere Economy Class im Sinne unserer Kunden weiter aufwerten.“ Der Aufpreis für die Buchung eines XL-Seats gilt pro Strecke und beträgt auf der Langstrecke online, im Reisebüro oder direkt am Ticketschalter 79,99 Euro. Für Gäste mit einem FlyFlex Tarif inklusive.

Auch topbonus Teilnehmer können ab sofort in den Genuss von mehr Beinfreiheit kommen und ihre gesammelten Prämienmeilen für die Reservierung eines XL-Seats auf der Langstrecke nutzen. Zum Start kann ein XL-Seat bereits für 10.000 Meilen pro Strecke gebucht werden (Aktion bis 31.12.2015). Die Meilen sind telefonisch einlösbar. Für topbonus Gold und Platinum Teilnehmer ist der XL-Seat inklusive. Damit genießen topbonus Teilnehmer weitere Vorteile, die das Fliegen mit airberlin noch komfortabler machen.

Erkennbar sind die neuen Sitzplätze an Bord durch eine visuell gekennzeichnete rote Kopfstütze. XL-Seats sind aber weiterhin auch auf der Kurz- und Mittelstrecke ab 19,99 Euro verfügbar.

Lufthansa strukturiert Buchen von Tickets mit Partnern weiter um

0

Die Airlines der Lufthansa Group (Austrian Airlines, Brussels Airlines, Lufthansa und SWISS) haben eine wichtige Etappe bei der Modernisierung ihrer Angebotsstrukturen erreicht. In den vergangenen Wochen wurden Kooperationen mit verschiedenen Partnern im Airlinevertrieb vorangetrieben. Vor allem die Entwicklung und Implementierung von neuen, direkten Buchungswegen (Direct Connect) findet großes Interesse bei den Branchenpartnern. Lufthansa hatte angekündigt, die Flugtickets je nach Buchungsverfahren differenziert berechnen zu wollen.

Jens Bischof, Mitglied des Passagevorstands und Chief Commercial Officer (CCO) der Deutschen Lufthansa AG, sagt: „Wir sehen, dass der Markt für diese Innovation und Veränderung bereit ist. Die Neuausrichtung unseres Vertriebs hat zu einem intensiven Austausch innerhalb der Branche geführt, der durchaus zum Teil auch kontrovers verlief. Wir sind gleichwohl unverändert davon überzeugt, dass moderne und zugleich deutlich günstigere zusätzliche Buchungswege, die zudem eine bessere Darstellung unserer Angebote erlauben, im Sinne unserer Kunden sind. Deshalb treiben wir die Weiterentwicklung unserer Vertriebswege konsequent voran.“

Wie geplant setzen die Fluggesellschaften der Lufthansa Group einen wichtigen Schritt ihrer neuen kommerziellen Strategie um, indem Kosten für GDS-Buchungen ab dem 01. September transparent und verursachungsgerecht verteilt werden. Die „Distribution Cost Charge“ (DCC) in Höhe von 16 Euro wird für jedes über ein GDS ausgestelltes Ticket berechnet. Kunden der Lufthansa Group können ihre Flugtickets ohne das neue Entgelt erwerben, indem sie über die Websites der Airlines, über die Service-Center oder an den Ticketschaltern der Flughäfen buchen.

Den Reisebüros steht ein Onlineportal als Buchungsalternative zur Verfügung. Auch Firmenkunden können mit ihren individuell verhandelten Vertragsraten ohne Berechnung der DCC online bei der Lufthansa buchen. Mit dem Technologieanbieter Concur, einem Unternehmen von SAP, hat Lufthansa eine Kooperation geschlossen. Concur wird 2016 dem Travel Management von Geschäftskunden Abrechnungsprogramme für einen online-Buchungsweg zur Verfügung stellen.

„Gemeinsam mit den Reisebüros und den globalen Distributionssystemen wollen wir den Verkauf von Flugtickets moderner, günstiger und kundenorientierter gestalten“, sagt Passagevorstand Bischof. „In kurzer Zeit haben wir verschiedene IT-Lösungen konzipiert, die wir in naher Zukunft unseren Kunden anbieten können.“ Vor allem zur Entwicklung und Implementierung von neuen, direkten Buchungswegen (Direct Connect) konnten die Lufthansa Group Carrier Lösungen mit wichtigen Technologie-Partnern entwickeln. Parallel wird bereits aktiv an der Anbindung von Buchungsplattformen für Großunternehmen gearbeitet. Über diese Online Booking Engines bekommen Geschäftskunden in Zusammenarbeit mit dem betreuenden Reisebüro zukünftig einen direkten Zugang zum Angebot der Lufthansa Group.

Ryanair holt mit Tim Howe Schröder Experten für Business Reisen

Ryanair macht Tim Howe Schröder zum neuen Head of Corporate Sales and Marketing Manager für Deutschland, Österreich und der Schweiz. Schröder war zuvor Head of Sales and Account Management bei BCD Travel, einem führenden Unternehmen im Bereich Business Travel Management.

Der gebürtige Hamburger bringt über zehn Jahre Erfahrung in der Reisebranche mit sich und hatte zuvor eine Reihe von unterschiedlichen Positionen bei BCD Travel inne. Tim wird alle Corporate-Aktivitäten von Ryanair in Europa leiten sowie für alle Vertriebs- und Marketingaktivitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz verantwortlich sein.

Kompetenz für Business Reisen

Ryanairs Head of Sales and Marketing, Carol Anne O’Neill: „Wir freuen uns, Tim als neuen Head of Corporate Sales and Marketing Manager für Deutschland, Österreich und der Schweiz ernennen zu können. Seine umfassende Erfahrung und Know-how im Gescshäftsreisenbereich sind Schlüsselfaktoren für Ryanair, da wir weiterhin in Bezug auf Verkehr, Strecken und Tourismus in Europa und insbesondere in Deutschland wachsen werden.“

Ryanairs Tim Howe Schröder: „Ich freue mich sehr, von Ryanair zum Head of Corporate Sales and Marketing Manager für Deutschland, Österreich und der Schweiz ernannt worden zu sein. Mit den Plänen für ein umfangreiches Kundenwachstum, digitale Weiterentwicklungen und laufende Verbesserungen im Kundenservice sind es aufregende Zeiten für Ryanair. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem Team, da wir weiter in diesen Schlüsselmärkten wachsen werden.“

Motto „Airport Racing“ am Flughafen Düsseldorf

0

Fans der Formel 1 müssen am Sonntag, 06. September, nicht extra nach Monza zum Großen Preis von Italien reisen. Denn beim „Familien Sonntag“ unter dem Motto „Airport Racing“ kommen kleine und große Freunde der schnellen Schlitten auch am Düsseldorfer Flughafen auf ihre Kosten. Einmal einen Reifen an einem Rennwagen wechseln oder wie Sebastian Vettel jubeln – der Traum vieler Rennsport-Fans wird am Flughafen Wirklichkeit. Beim Boxenstopp geht es darum, die Räder des nachgebauten Formel-1-Wagens möglichst schnell ab- und wieder anzumontieren.

Im Renn-Simulator kann dagegen gemütlich Platz genommen werden – und das in einem original nachgebauten Formel-1-Flitzer. Um 11:00 Uhr fällt der Startschuss für den Tag voller Spaß und Action am Airport.

Formel 1 Simulator und TV-Übertragung

Gurt anlegen, Gas geben und schon geht es mit 220 Sachen in die erste Kurve der virtuellen Rennstrecke. Etwas weniger authentisch aber dennoch mit hohem Spaßfaktor bieten die Racing Seats rasante Fahrten am Simulator. An der Rennbahn mit Carrera-Autos werden spannende Familien-Rennen ausgetragen. Mit Feingefühl und dem richtigen Timing gilt es, die kleinen Flitzer in der Spur zu halten und als Erster ins Ziel zu kommen. Noch mehr Abenteuer kommt bei der Offroad-Rennbahn auf. Die Miniatur-Monstertrucks müssen in ihrem 5 mal 3,5 Meter großen Parcours natürliche Hindernisse wie Rampen und Kiesgruben bewältigen. Natürlich darf der „Fahrer“ auch hierbei nicht die Zeit aus den Augen verlieren.

Die jüngsten Besucher drehen vielleicht lieber erstmal auf einem Bobby Car ihre Runden im Parcours. Oder wagen sich auf unebenen Untergrund – auf der Hüpfburg. Auch Kinderschminken wird wieder angeboten und in der Bastelecke entstehen bunte Perlenketten und kleine Rennwagen aus Klopapierrollen. Die Erwachsenen gehen derweil vielleicht lieber shoppen oder genießen einen Kaffee mit Blick aufs Flughafen-Vorfeld. Weitere Klassiker des „Familien Sonntags“ (11:00 bis 18:00 Uhr) wie Flughafenrundfahrten, Airport Rallye oder Kinderbetreuung dürfen nicht fehlen und natürlich wird es auch eine TV-Übertragung des Rennens aus Monza geben.

Programm am „Familien Sonntag“

  • Flughafenrundfahrten: Blick hinter die Kulissen des Airports. Die Tour dauert etwa 1,5 Stunden und ist ohne Pausen. Anmeldung mit Personalausweis an der Event Info erforderlich (ab 10:45 Uhr). Empfohlenes Mindestalter: fünf Jahre. Begrenzte Teilnehmerzahl
  • Freier Eintritt zur Flughafenterrasse. Aufgrund der gestiegenen Sicherheits-Anforderungen ist der Besuch der Flughafenterrasse nur noch nach Passieren einer Sicherheitskontrolle möglich. Hier kann es zu längeren Wartezeiten kommen.
  • Airport Rallye: Den Flughafen erkunden und tolle Preise gewinnen „Sie buchen.Wir zahlen“: Gewinnen Sie Ihre am „Event Sonntag“ im Reisemarkt gebuchte Reise
  • Kinderbetreuung: Die Kleinen (zwei bis elf Jahre) vergnügen sich bei der kostenlosen Kinderbetreuung, die Großen genießen den Airport Sonntags-Shopping in über 60 Shops, Bars und Restaurants Gastro-Specials für Kinder & Familien
  • Park-Special: Parkpauschale von 10:00 bis 20:00 Uhr: Fünf Euro. Ausgenommen sind die Kurzzeitparkplätze P11 und P12 sowie das Maritim-Parkhaus und der Parkplatz am ICE-Bahnhof (Q-Park). Tauschen Sie Ihr Parkticket bis 18:00 Uhr an der Event Info, danach in der Parkservicezentrale im Erdgeschoss von P3. Nicht einlösbar bei Einfahrt mit EC-, Kredit- oder Parkkarten

Wizz Air expandiert mit Ziel Karslsruhe Baden ab Budapest

Am heutigen Vormittag nahm Wizz Air in Budapest einen neuen Wartungshangar in Betrieb. Im Zuge der dortigen Expansion wird Wizz Air ab dem 11. März 2016 auch zweimal wöchentlich Flüge zwischen dem FKB und Budapest anbieten. Die Flüge finden immer Montag und Freitag zu den unten aufgeführten Zeiten statt und sollen zum Einstiegspreis von 19,99 Euro inkl. Steuern / Gebühren, Sitzplatzreservierung und einem Handgepäckstückzu haben sein. Daniel de Carvalho, Sprecher der Wizz Air Group zu der neuen Verbindung: „Wir freuen uns sehr, dass wir nun erstmals nach Karlsruhe / Baden-Baden (FKB) fliegen werden und somit eine für uns neue Region erschließen können.“

Manfred Jung, Geschäftsführer Baden-Airpark GmbH ergänzt: „Wizz Air als neue Fluggesellschaft am FKB erweitert mit den Linienflügen nach Budapest einerseits das Angebot des FKB um ein weiteres attraktives Städteziel und ermöglicht andererseits den Geschäftsreisenden eine schnelle Verbindung zwischen den beiden wirtschaftlich starken Regionen.

Messflüge des ILS der Nordwest-Landebahn in Frankfurt

In der Zeit vom 03. bis zum 06. September 2015 finden am Flughafen Frankfurt Vermessungsflüge statt. Die Instrumentenlandesysteme (ILS) der Nordwest-Landebahn werden für beide Betriebsrichtungen (Ost- und Westwetterlage) auf ihre Genauigkeit hin vermessen. Falls die Vermessungen in diesen Tagen, zum Beispiel wegen schlechten Wetters, nicht durchgeführt werden können, werden sie auf den Zeitraum vom 10. bis zum 13. September 2015 verlegt.

Als Vermessungsflugzeug kommt eine zweimotorige Propellermaschine vom Typ Beechcraft King Air 350 zum Einsatz. In dieser Zeit ist auch in der Nacht mit Lärmbelästigungen zu rechnen. Trotz des Nachtflugverbots am Flughafen Frankfurt dürfen technische Überprüfungsflüge, wie zum Beispiel Vermessungsflüge, auch während der Nacht stattfinden. Tagsüber würden diese Flüge zu einer großen Beeinträchtigung des regulären Flugverkehrs führen.

105 Azubis und Studenten starten beim Fraport in Frankfurt

0

Auch in diesem Jahr bietet der Fraport-Konzern wieder zahlreiche Ausbildungsplätze an: 105 junge Menschen nehmen die Chance wahr und beginnen am 31. August 2015 ihre Berufsausbildung am Standort Frankfurt.

Dass sich so viele junge Menschen entschlossen haben, ihre berufliche Zukunft bei Fraport zu beginnen, ist auch die Folge von Bemühungen um ein vielseitiges Ausbildungsangebot. Über 80 Prozent der Auszubildenden stammen aus der Region. Als Unternehmen

Ausbildung und Studium bei Fraport

Die 31 weiblichen und 74 männlichen Auszubildenden im Alter bis Mitte 20 starten sowohl in kaufmännischen als auch in technischen Berufen oder einem dualen Studiengang. Unter anderem werden sie zu Luftverkehrskaufleuten, Werkfeuerwehrleuten und Mechatronikern ausgebildet. In den nächsten zwei bis dreieinhalb Jahre werden Nachwuchskräfte in 25 verschiedenen Berufen ausgebildet. Insgesamt sind bei Fraport über 350 Auszubildende beschäftigt. Ein duales Studium, bei dem die praktische Ausbildung im Betrieb in Kombination mit einem Studium erfolgt, starten in diesem Jahr 23 Studierende in sechs Bachelor-Studiengängen wie Luftverkehrsmanagement oder Wirtschaftsinformatik.

In diesem Jahr werden erstmals Ausbildungs- oder Studienplätze in den Berufen Servicefachkraft für Dialogmarketing und Industriemechaniker/-in sowie im Studiengang Energie- und Umwelttechnik besetzt. Während der zweijährigen Ausbildung im Bereich Dialogmarketing zählen die Beratung und Betreuung von Kunden und Fluggästen sowie das Bearbeiten von Aufträgen und Reklamationen zu den wichtigsten Ausbildungsinhalten. Alle Tätigkeiten rund um das Warten, Inspizieren und Instandsetzen von Gebäuden und technischen Anlagen am Flughafen Frankfurt bestimmen die Ausbildungsinhalte während der dreieinhalbjährigen Ausbildung zum Industriemechaniker/-in.

Im Studiengang Energie- und Umwelttechnik lernen die Studierenden, technologische Ansätze der Energie- und Umwelttechnik auf sinnvolle Weise miteinander zu kombinieren. Mit diesen erworbenen Fähigkeiten entwickeln die Absolventen im späteren Beruf nachhaltige Lösungen für ein systemübergreifendes und umweltschonendes Energiemanagement.

Fristen für Ausbildungsstart 2016

Wer Interesse an einem der begehrten Ausbildungsplätze hat, muss sich sputen. Für einen Ausbildungsstart im Jahr 2016 endet die Bewerbungsfrist am 30. September 2015. Ausgenommen davon ist der Ausbildungsberuf zum Notfallsanitäter/-in. Hier laufen die Fristen vom 01. Februar bis 31. Mai des Vorjahres, Ausbildungsstart ist jährlich am 01. März.

Neben der regulären Ausbildung starten auch in diesem Jahr wieder zwei Qualifizierungsmaßnahmen, die sich in der Vergangenheit bewährt haben: „Startklar“ und „Jugend Mobil“. „Startklar“ bereitet in einem achtmonatigen Berufsvorbereitungsprogramm jungen Menschen, die noch nicht alle Einstellungskriterien für den direkten Einstieg in eine Berufsausbildung erfüllen, auf einen Ausbildungsplatz im technischen Bereich bei Fraport vor.

Innerhalb von „Jugend Mobil“ absolvieren arbeitslose junge Männer im Alter zwischen 18 und 24 Jahren im Geschäftsbereich „Bodenverkehrsdienste“ der Fraport AG eine zweijährige Qualifizierung, die berufliche Tätigkeiten mit gezielten Schulungsmaßnahmen verknüpft. Ziel ist es hierbei, den Absolventen eine unbefristete Einstellung im operativen Bereich anzubieten.

Kinderfest am Flughafen Stuttgart mit rund 20.000 Besuchern

0

Zum 21. Großen Kinderfest am Sonntag strömten nach Schätzung der Polizei knapp 20.000 Besucher an den Flughafen. Bei hochsommerlichem Wetter gab es zwischen 11:00 Uhr und 17:00 Uhr über 30 Gratis-Aktionen zum Mitmachen und Austoben für große und kleine Kinder, Vorführungen von Hundestaffeln und Gewinnspiele mit vielen Preisen.

Das diesjährige Fest stand unter dem Motto „Der Flughafen baut – wir bauen mit!“. Passend dazu gab es viele verschiedene Aktionen bei denen gebaggert, gebastelt und gebuddelt wurde. Die Gewinner der Verlosungen bauten als Nachwuchs-Häuslebauer an einem richtigen Holzhaus am Stand der Firma Züblin AG mit, oder versetzten mit einem echten Bagger sowie Minibaggern der Baufirma Fischer Sandberge. Großen Andrang gab es auch bei der Teststrecke mit ferngesteuerten Baggern, beim Schubkarren-Parcours oder am Stand mit den Riesenbausteinen, mit denen die Kinder ihre Ideen verwirklichten. Auch die Kinderbaustelle erfreute sich großer Beliebtheit, genau wie das Bungy-Trampolin und die zwei Hüpfburgen.

Zu den Publikumslieblingen zählten die Mini-Flugzeuge mit Pedalantrieb, die akkurat über eine vorgezeichnete Landebahn gesteuert werden mussten. Alle kleinen Flugkapitäne erhielten dafür einen Pilotenschein vom Kinderluftfahrtamt. Die Sieger der Schnitzeljagd, bei der die Kinder Infos zum Flughafen sammelten, freuten sich über Preise wie einen Flug für zwei Personen nach Abu Dhabi, Eintrittstickets für den Europapark Rust, Frühstücksgutscheine vom Mövenpick Hotel Stuttgart Airport & Messe oder Eintrittskarten für das Kindermuseum Junges Schloss.

Zum ersten Mal dabei waren die Pferde der Reiterstaffel der Landespolizei, die auch am Flughafen Streife reiten. Nicht fehlen durften außerdem die Kinderfest-Klassiker: Die Hundestaffeln des Zolls, der Bundespolizei und der Malteser zeigten in ihren Vorführungen, wie sie vermisste Personen aufspüren oder versteckte Dinge erschnüffeln. Bei Bundes- und Landespolizei konnten die Kids mit Dienstmütze versehen im Polizeiwagen oder probesitzen und gleich einen Schnappschuss zur Erinnerung mitnehmen. Den Betrieb auf dem Vorfeld betrachteten viele bei den Gratis-Rundfahrten, aber auch von der Besucherterrasse aus sahen zahlreiche Neugierige den Flugzeugen beim Starten und Landen zu.

Flugshow mit erneut tödlichem Absturz in Friesach

0

In der Zeit zwischen dem 29. und 30. August 2015 fand am Sportflughaften Hirt, Bezirk St. Veit an der Glan in Österreich eine Flugsportveranstaltung statt. Um 14:42 Uhr kam es bei einem Manöver einer Kunstflugvorführung eines 51-jährigen Piloten aus Völkermarkt zum Absturz seines Kunstflugzeuges. Der Pilot befand sich zum Zeitpunkt des Absturzes alleine im Flugzeug. Das Flugzeug stürzte aus einer Flughöhe von ca. 100 Metern annähernd senkrecht auf das Rollfeld. Zuschauer bzw. Angehörige und Mitarbeiter des Sportflughafens wurden durch den Absturz nicht verletzt.

Wie die Polizei Friesach mitteilte, kam der Pilot jedoch durch den Aufprall der Maschine sofort ums Leben. Beim Verunglückten handelt es sich um einen Berufspiloten der auch als Kunstflugpilot große Erfahrung besessen haben soll. Die weiteren Ermittlungen hat das Landeskriminalamt übernommen.

Erst letztes Wochenende kam es bei zwei Flugvorführungen zu zwei Abstürzen mit vielen Toten. In Südengland stürzte ein historischer Kampfjet während der Shoreham Airshow auf eine Straße, wodurch mehrere Menschen getötet wurden. Tags zuvor waren bei den Dittinger Flugtagen in der Schweiz zwei Flugzeuge in der Luft aneinander geraten und abgestürzt, einer der Piloten kam dabei ums Leben.

Airbus Helicopters zeigt Tiger HAD auf der MSPO in Polen

Airbus Helicopters zeigt den Kampfhubschrauber Tiger HAD erstmals in einer dynamischen Präsentation in Kielce vor der 23. MSPO, der internationalen Militärtechnik-Show in Polen. Die MSPO findet vom 01. bis zum 04. September 2015 statt. Es ist das zweite Mal überhaupt, dass der Tiger in Kielce gezeigt wird. Der Hubschrauber wird im Vorfeld eine Flugdemonstration vollführen. Gezeigt wird ein Tiger HAD der französischen Armee. Die kampferprobte Version dieses Hubschraubers, dessen Rumpfstruktur komplett aus stabilen und leichten Verbundwerkstoffen besteht, verfügt über eines der neuesten Glascockpits, hat 14 Prozent mehr Leistung und kann die volle Breite an Bewaffnung tragen.

Der Tiger mit seiner schmalen Silhouette ist besonders schwer zu detektieren, zudem wendig und gut manövrierbar. Der Tiger HAD ist für symmetrische und asymmetrische Szenarien konzipiert und hat Luft-zu-Luft sowie Luft-zu-Boden-Fähigkeiten. Er ist auch marinetauglich und kann komplett vom Meer aus betrieben werden. Airbus Helicopters hat bis heute 120 Maschinen des Tiger an die Kunden Deutschland, Frankreich, Spanien und Australien ausgeliefert. Zusammen sind diese bereits über 68.000 Flugstunden geflogen.

Weitere Exponate von Airbus Helicopters sind im Abschnitt ZF-6 des Static Display die H225M Caracal, die H145M, zu dem werden die Flugzeuge PZL-130 Orlik und der A330 MRTT Tanker gezeigt.

Flughafen Hamburg wartet Start- und Landebahn

Hamburg Airport führt die jährlich wiederkehrenden Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an den Start- und Landebahnen durch. Von Montag, 31. August, bis voraussichtlich Sonntag, 13. September 2015, wird dazu die Start- und Landebahn 05/23 (Niendorf/Langenhorn) außer Betrieb genommen. Unter anderem gehören zu den Arbeiten die Beseitigung von Gummiabrieb an den Aufsetzpunkten, Beton- und Asphaltarbeiten, das Spülen der Sielleitungen, Erneuerung der Markierung sowie der Austausch und die Instandhaltung der Startbahnbefeuerung.

Diese Maßnahmen sind notwendig, um weiterhin einen sicheren Flugbetrieb gewährleisten. Während dieser Zeit wird der gesamte Flugbetrieb über die Start- und Landebahn 15/33 (Norderstedt/Alsterdorf) abgewickelt. Hamburg Airport bittet um Verständnis für die Maßnahme und die daraus resultierende Nutzungsänderung der Start- und Landebahnen. Aktuelle Fluglärmdaten oder An- und Abflugrouten können jederzeit über das Informationsportal TraVis des Hamburg Airport abgerufen werden.

Boeing 777X im Rennen gegen Airbus A350

Boeing hat die Konfiguration der neuen 777-9, dem ersten Mitglied aus der neuen 777X Flugzeugfamilie, fertiggestellt und damit einen Meilenstein für das neue Programm erreicht.

Für die 777X, welche die Versionen 777-8 und 777-9, umfasst, hat Boeing eng mit den Airlines zusammen gearbeitet. Die 777-X sollen laut Boeing gegenüber dem Konkurrenzmodell Airbus A350 einen deutlichen Vorteil bei Reichweite, Nutzlast und Treibstroffverbrauch bringen. Sie wird das größte und effizienteste zweistrahlige Flugzeug der Welt sein, 12 Prozent weniger Treibstoff verbrauchen und zehn Prozent niedrigere Betriebskosten aufweisen als die Konkurrenz.

Die festgeschriebene Konfiguration schließt das Ausloten für den grundlegenden Flugzeugentwurf und der Leistungsdaten ab. Dazu wurden bereits Versuche im Windkanal, aerodynamisches Verhalten und Strukturbelastungen evaluiert, um sicherzustellen, dass das Flugzeug den Anforderungen genügt. Die Boeing-Konstrukteure können nun mit den Detailplanungen der Flugzeugteile, der Montage und der Systeme beginnen. Wenn die detaillierten Pläne fertig sind kann die Produktion starten. Für die 777X hat Boeing schon jetzt 320 Bestellungen von sechs Kunden. Die Produktion soll 2017 beginnen.

Maite Kelly beim Kinderfest am Flughafen Hannover

0

Am Sonntag, den 13. September 2015, findet in der Erlebniswelt des Hannover Airports ein Kinderfest und eine Lesung mit Maite Kelly statt. Von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr erwartet die kleinen Besucher ein spannendes Programm unter anderem mit dem neuen Maskottchen des Hannover Airport der Follow-Bee und Max Moorfrosch.

Die Lesung „Die kleine Hummel Bommel“, im Rahmen der Lesereihe „AIRleben & AIRlesen“, beginnt während des Kinderfestes um 15:00 Uhr (Einlass 14:30 Uhr) im Skylight und kostet fünf Euro Eintritt. Maite Kelly inspirierte Britta Sabbag zu der Figur der kleinen Hummel, die trotz winziger Flügel fliegen kann. Gemeinsam entwickelten sie die Idee bis hin zum Buch und schrieben den Hummel-Song „Du bist Du“. Als besonderes Highlight wird es um 13:30 Uhr bis 14:30 Uhr noch eine Autogrammstunde mit Maite Kelly auf der Aussichtsterrasse geben.

Kinder unter fünf Jahren und alle mit einer gültigen Eintrittskarte für die Lesung haben freien Eintritt in die Ausstellung „Welt der Luftfahrt“ und auf die Aussichtsterrasse. Tickets für die Lesung zum Preis von 5 € gibt es noch im Virgin Store am Hannover Airport.

Alle erwachsene Besucher, die nicht an der Lesung teilnehmen möchten, bezahlen 2,50 Euro Eintritt für die Aussichtsterrasse – Kinder, Schüler und Studenten 1,50 Euro – hier ist ebenfalls der Eintritt für die Ausstellung „Welt der Luftfahrt“ inbegriffen. Hinweis: Alle Kinder, die sich Ihren Platz mit einem Elternteil teilen, können kostenfrei an der Lesung teilnehmen.

Condor rabattiert Menüs an Bord

Großer Genuss zu kleinen Preisen: Auf allen Condor-Flügen vom 01. November 2015 bis zum 31. Januar 2016 erhalten Gäste 30 Prozent Rabatt auf alle vorbestellbaren Menüs. Die Menüs werden von den Profiköchen der LSG Skychefs zubereitet und garantieren ausschließlich frische Produkte.

Condor bietet die Wahl zwischen einer umfangreichen Selektion von Menüvariationen. Diese umfassen beispielsweise das erlesene, mehrgängige Premium Menü oder Sondermenüs in veganer, gluten- und laktosefreier oder kindgerechter Zusammenstellung. Die Buchung ist bis zum 25. September möglich.

Auch die Condor Sky Menüs sind im Rahmen der Aktion besonders günstig bestellbar. Vom Schnitzel mit Bratkartoffeln, Brokkoliröschen und Zitronenscheibe über exotische Gerichte wie Riesengarnelen mit Thai-Green-Curry-Sauce, Thai-Gemüse und Basmatireis, Deutschlands beliebteste Airline Condor hält „Einfach-so“ für jeden Geschmack das passende Gericht bereit und das sogar für den kleinen Geldbeutel.

Galileo Satelliten 9 und 10 vor dem Start auf Sojus

0

Am 11. September werden die beiden nächsten Satelliten für das europäische Satellitennavigationssystem Galileo gestartet, womit ein weiterer Schritt zum Aufbau der orbitalen Konstellation und der Erbringung erster Galileo-Dienste vollzogen wird. Die Galileo-Satelliten 9 und 10 sollen am 11. September um 04:08 Uhr MESZ (10. September um 23:08 Uhr Ortszeit) gemeinsam an Bord einer Sojus-Trägerrakete von Europas Raumflughafen in Französisch-Guayana aus abheben. Nach einer orbitalen Testphase dürften sie im Herbst ihren Betrieb aufnehmen.

Mit diesem fünften Galileo-Start erhöht sich die Anzahl der Satelliten in der Umlaufbahn auf 10. Vor Ende dieses Jahres sollen noch zwei weitere Galileo-Satelliten in den Weltraum gebracht werden. Auch die nachfolgenden für die volle Einsatzkapazität (FOC) notwendigen Galileo-Satelliten nehmen konkrete Formen an: Ihre Nutzlasten werden zurzeit von Surrey Satellite Technology Ltd. im britischen Guildford gefertigt, während für die Satellitenplattformen und die Gesamtintegration die OHB in Bremen, von der jüngst auch die Galileosatelliten Alba und Oriana stammen, zuständig ist.

Die Zahl der pro Start in den Weltraum beförderten Galileo-Satelliten wird sich künftig von zwei auf vier verdoppeln, da neben der derzeit genutzten Sojus-Trägerrakete auch eine speziell angepasste Ariane-5 zum Einsatz kommen wird.

Ryanair Ziele ab Hamburg um fünf erweitert

Ryanair hat den Sommerflugplan für 2016 ab Hamburg mit fünf neuen Strecken nach Alicante, Barcelona, Madrid, Malaga und Palma de Mallorca vorgestellt. Damit umfasst das Streckennetz ab Hamburg insgesamt sieben Routen.

Im Rahmen des Sommerflugplans will Ryanair über 500.000 Kunden pro Jahr befördern. Norddeutschland-Besucher und Ryanair-Kunden können nächsten Sommer unter sieben preisgünstigen Routen von und nach Hamburg wählen.

Übersicht Frequenzen Ryanair-Flüge ab Hamburg

Alicante 3 Mal pro wöchentlich
Barcelona 1 Mal pro täglich
Lissabon 1 Mal pro täglich
Madrid 1 Mal pro täglich
Malaga 3 Mal pro wöchentlich
Palma 5 Mal pro wöchentlich
Porto 3 Mal pro wöchentlich

Deutschland ist ein wichtiger Wachstumsmarkt für Ryanair, die Airline will ihren Marktanteil von fünf Prozent auf 20 Prozent in den kommenden Jahren steigern. Das soll durch günstigste Tarife und das größte Streckennetz gelingen. Bis Montag, 31. August 2015 um Mitternacht, vergibt Ryanair nun als Aktion 100.000 vergünstigte Flüge über das gesamte europäische Streckennetzwerk.

Fashion Show mit Casting im Terminal des Fraport

0

Eines der Highlights des kommenden Airlebnis-Tags „Abgehoben – Fashion on Air“ – findet an der Glasfassade zur Besucherterrasse im Terminal 2 statt, als vertikale Fashion-Show.

Professionelle Tanzmodels präsentieren eine aufsehenerregende Show-Performance mit einem Catwalk von der Decke bis zum Boden. Und mit der Künstlerformation „Flying Saxophone“ erwartet die Zuschauer zudem eine schwebende Musikdarbietung mit Geige, Saxofon und Gesang.

Auch auf der Showbühne im Terminal 1 wird den Besuchern der Atem stocken. Bei einer – als moderne Performance inszenierten – Modenschau zeigt die Akteurin spektakuläre Luftakrobatik am Tuch. Die Airdance Show, bei der sich alles um die Choreografie von bis zu sieben Metern hochfliegenden Seidentüchern dreht, wird unterstützt durch Lichteffekte und passende Musik.

Casting und Foto-Shooting

Von 12:00 bis 16:00 Uhr geht es für die 20 Finalistinnen des Model-Castings „Frankfurt Airport-Model 2015“ im Live-Shooting ums Ganze. Dann nämlich werden die Bewerberinnen live auf der Casting-Bühne im Terminal 2 von Ulrich Wolf, einem renommierten Modefotografen, geshootet. Die Jury, hochkarätig besetzt unter anderem mit Model und TV „Bachelor“ Jan Kralitschka, wird noch am gleichen Tag die Gewinnerin bekanntgeben und küren. Sie wird Teil der neuen Frankfurt Airport-Werbekampagne und erhält von der Modelagentur birdcage eine professionelle Sedcard sowie einen Modelvertrag. Für das Shooting verteilen die Model-Scouts von birdcage noch bis kurz vor dem Shooting Wildcards (spontane Teilnehmerkarten für das Modelshooting) in den Terminals. Gelegenheit, entdeckt zu werden!

Ein ganz besonderes Programm-Highlight findet im Fraport-Forum (Terminal 1, Übergang zum Fernbahnhof) statt. Hier lädt das „Fraport Fashion Forum“ ein, die Arbeiten von Jung-Designern aus der ganzen Welt in verschiedenen Modeschauen zu bewundern. Ein Pflichttermin für alle Modebegeisterten.

Shootingstar und Gewinnspiel

Auch bei der beliebten Gewinnspiel-Rallye dreht sich alles um das Thema Mode: Dieses Mal werden die Airlebnis-Tag-Gäste zu den Mode-Metropolen der Welt geführt. Zu gewinnen gibt es unter anderem Flugtickets nach Paris oder Taipeh oder einen Shopping-Gutschein von Boss (Shop, Terminal 1) im Wert von 500 Euro.

Special Guest auf der Showbühne ist Julian David. Der Shootingstar und Mädchenschwarm des neuen „Deutschen Schlagers“ hat in den letzten Monaten Fans und Medien im Sturm erobert.

Bei Bastelspaß und Schminkvergnügen kommen an diesem Tag auch die Kleinsten wieder voll auf ihre Kosten. Kunstvolle Verzierungen mit viel Glitzer und Sternchen für die Mädchen oder vielleicht doch lieber ein Spiderman für die Jungs? Bei dem kunterbunten Schminkvergnügen sind keine kreativen Grenzen gesetzt.

Anreise

Alle Airlebnis-Tag-Gäste können an diesem Tag die ersten vier Stunden kostenlos in den Parkhäusern P 2 und P 3 am Terminal 1 und in den Parkhäusern P 8 und P 9 am Terminal 2 parken. Alle anderen Park- und Haltebereiche wie Business Parking, THE SQUAIRE Parking, Kurzhaltebereiche etc. sind von diesem Angebot ausgeschlossen.

DLR Luft- und Raumfahrt-Tag für Jedermann in Köln

Am 20. September 2015 veranstaltet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln gemeinsam mit seinen Partnern, der Europäischen Weltraumorganisation ESA, dem Flughafen Köln/Bonn und der Luftwaffe, den „Tag der Luft- und Raumfahrt“.

DLR-Forscher öffnen an diesem Tag von 10:00 bis 18:00 Uhr Institute und Labore und lassen sich über die Schultern blicken. Bei einer großen Luftfahrzeugausstellung können die Besucher einzigartige Forschungsflugzeuge des DLR, Flugzeuge der Luftwaffe sowie einen Airbus A380 der Fluggesellschaft Emirates besichtigen.

Mit einem Kinderprogramm richtet sich das DLR an diesem Tag ganz besonders an die jüngeren Besucher, sie können die Arbeit der Wissenschaftler kennenlernen und bei vielen Experimenten selbst aktiv werden. Neben den Einblicken in die Wissenschaft erwartet die Besucher ein umfangreiches Rahmenprogramm mit drei Bühnen und zahlreichen Mitmach-Aktionen.

Weltraumforschern über die Schulter schauen

Experimente in Schwerelosigkeit, Erforschung anderer Planeten oder die Erkundung der Erde aus dem All: Die Raumfahrt-Aktivitäten des DLR tragen dazu bei, dass wir immer mehr über das Universum wissen. Auf der Erde kommen diese Erkenntnisse unter anderem der Medizin, Umwelt- oder Materialforschung zugute. Am Tag der Luft- und Raumfahrt können die Besucher einen Blick in den Raumfahrt-Kontrollraum (im MUSC, Nutzerzentrum für Weltraumexperimente) werfen. Von hier aus wird die Kometen-Sonde Philae, die im November 2014 auf dem Kometen Tschurjumow-Gerasimenko landete, gesteuert.

Im :envihab-Gebäude („environment“ = Umwelt und „habitat“ = Lebensraum), dem irdischen Schwesterlabor der ISS, erfährt man unter anderem wie Tomaten in kleinen abgeschlossenen Ökosystemen herangezogen werden. Eines Tages könnten solche Anlagen Astronauten bei Langzeitmissionen mit frischem Gemüse versorgen oder auch in dicht bebauten Megastädten zur lokalen Lebensmittelproduktion beitragen. Mit der DLR-Simulations- und Softwaretechnik kommen Besucher sogar bis zum Mars: Bei einem virtuellen 3D Flug über unseren Nachbarplaneten.

Flugzeuge und Hubschrauber aus der Nähe

In einer großen Luftfahrzeugausstellung zeigt das DLR viele seiner Forschungsflugzeuge. Mit dabei ist das größte DLR-Forschungsflugzeug, der Airbus A320 ATRA, mit dem Forscher unter anderem neue Technologien in der Luftfahrt testen und weiterentwickeln. Erstmals zu sehen ist der neue A310 ZERO-G der französischen Firma Novespace, den das DLR gemeinsam mit der ESA und der französischen Raumfahrtagentur CNES für Forschung in der Schwerelosigkeit nutzt. Der frühere Kanzler-Airbus der Bundesregierung wurde im vergangenen Jahr umgebaut und im April 2015 erstmals als Parabelflugzeug eingesetzt. Das Flugzeug fliegt dabei eine parabelförmige Flugbahn. Im Flugzeuginneren stellen sich – während sich das Flugzeug im oberen Drittel dieser Flugbahn befindet – bis zu 22 Sekunden Schwerelosigkeit ein. Wissenschaftler können diese Sekunden für Experimente nutzen.

Auch die Luftwaffe ist mit vielen Flugzeugen an der Ausstellung beteiligt, unter anderem mit dem Airbus A310 MRTT MedEvac, mit dem schwer- und schwerstverletzte Personen über große Distanzen transportiert werden können, dem Transportflugzeug Transall C-160D und dem propellergetriebenen viermotorigen Airbus 400M. Die Fluggesellschaft Emirates wird auf dem Tag der Luft- und Raumfahrt einen Airbus A380 präsentieren.

Kinder erleben Forschung in der Raumfahrt

Für Kinder gibt es an diesem Tag ein ganz besonderes Programm: Als VIP-Kids können sie an kindgerechten Führungen in Institute und Labore teilnehmen, dabei Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Fragen löchern und an coolen Mitmach-Aktionen teilnehmen. Die Führungen bringen die Kinder unter anderem in ein DLR-Forschungsflugzeug oder ins Institut für Solarforschung, wo sie erfahren, wie man Strom aus Sonnenenergie macht. Bei einer Führung ins Europäische Astronautenzentrum der ESA erfahren sie, wie sich Astronauten auf ihre Weltraummissionen vorbereiten.

Das DLR_School_Lab hat sich auf etwas ältere Kinder vorbereitet. Sie können selbst zu Forschern werden und im DLR_School_Lab spannende Experimente durchführen. Die Anmeldung für die Kinderführungen und fürs DLR_School_Lab ist nur bei der Veranstaltung vor Ort möglich. Auf der DLR-Kinderbühne ist unter anderem die Maus des Westdeutschen Rundfunks mit ihrer Show und die Experimental-Show „Heckers-Hexenküche“ zu sehen. Zudem befinden sich viele Aktionen für Kinder auf dem Gelände, zum Beispiel Teleskope zu Sonnenbeobachtung.

Auf einer DLR-Sonderseite zum Tag der Luft- und Raumfahrt 2015 finden Sie Hinweise zur Anreise. Es wird empfohlen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Von den S-Bahnhaltestellen ist ein kostenloser Shuttleverkehr eingerichtet. Der Eintritt zu allen Angeboten der Zentralveranstaltung ist frei. Die Veranstalter erwarten mehrere 10.000 Besucher auf dem zirka 50 Hektar großen Gelände, 2013 erschienen ca. 30.000 Besucher.

Fotos: Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Lufthansa InTouch kehrt nach Berlin Tempelhof zurück

Zum kleinen Jubiläum ein großer Umzug: Um weiter wachsen zu können, hat eines der größten Service Center Berlins, das Lufthansa “InTouch Service Center“, seinen Hauptsitz von Adlershof nach Tempelhof verlagert. Die knapp 500 Mitarbeiter bezogen neue Büroräume mit modernster Kommunikationstechnik im traditionsreichen Ullstein-Haus am Tempelhofer Hafen. Zugleich mit der offiziellen Einweihung feierte die Berliner Zentrale der weltweiten Service Center ihr 15-jähriges Bestehen.

„Mit dem neuen Hauptsitz von Lufthansa InTouch kehrt der Kranich nach vielen Jahrzehnten wieder in den Berliner Bezirk zurück, in dem einst die Wiege des Unternehmens stand“, sagte Cornelia Yzer, Berlins Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung. Das Vorgängerunternehmen der Lufthansa hatte vor fast 90 Jahren, im Frühjahr 1926, vom damaligen Flughafen Berlin-Tempelhof aus den Flugbetrieb aufgenommen. „Inzwischen“, so Yzer, „stehen rund 500 Mitarbeiter im Headquarter von Lufthansa InTouch für starkes Wachstum eines großen Serviceunternehmens und für ein klares Bekenntnis der Lufthansa Group zum Wirtschaftsstandort Berlin.“

Die Berliner Service Center-Mitarbeiter helfen Kunden der Lufthansa und von Verbund-Airlines wie SWISS und Austrian Airlines an sieben Tagen in der Woche, rund um die Uhr. „Unsere Kundenberater bieten Fluggästen weltweit einen exzellenten, individualisierten Service – via Telefon, Email, Chat und Social Media“, erklärte Erik Mosch, Geschäftsführer der Lufthansa InTouch. Die Kundenberater stellen Flugtickets aus, führen Umbuchungen durch, helfen mit Informationen zu Gepäck oder Miles & More und sind Ansprechpartner für Reisebüros. Darüber hinaus unterstützt Lufthansa InTouch bei Unregelmäßigkeiten, zum Beispiel bei wetterbedingten Flugausfällen oder Verspätungen durch die Überlastung einzelner Flughäfen.

„Wir freuen uns, dass ein so wichtiger Teil der modernen Lufthansa nach Tempelhof zieht“, betonte Thomas Kropp, Bevollmächtigter des Lufthansa Vorstands für Berlin. „Dass der weltweite Service Center-Verbund der Lufthansa nun von Berlin-Tempelhof aus gesteuert wird, unterstreicht das starke und weiter wachsende Engagement unseres Konzerns in der Hauptstadtregion“. Seit ihrer Neugründung 1955 hat die Deutsche Lufthansa ihren Hauptsitz in Köln und ihr wichtigstes Luftverkehrs-Drehkreuz in Frankfurt am Main.

Gegründet wurde das Berliner Service Center der Lufthansa, damals unter dem Namen Lufthansa Global Tele Sales (LGTS), im Jahr 2000 in Schönefeld. Innerhalb von fünf Jahren von 50 auf rund 280 Mitarbeiter angewachsen, wurde 2005 ein erster Umzug nach Adlershof notwendig. Heute arbeiten knapp 500 Mitarbeiter bei der Lufthansa InTouch in Berlin. Die neuen Büroflächen von Lufthansa InTouch in Tempelhof erstrecken sich über vier Etagen und sind erweiterbar. Darüber hinaus wird von Berlin aus das globale Service Center-Netz der Lufthansa mit weiteren sechs Standorten auf vier Kontinenten gesteuert – im tschechischen Brünn sowie in Dublin, Istanbul, Kapstadt, Melbourne und im kanadischen Peterborough. Dies gewährleistet den aus aller Welt stammenden Airline-Kunden einen lückenlosen Rund-um-die-Uhr-Service an 365 Tagen im Jahr. 90 Märkte, 35 Sprachen, 200 Services

Weltweit werden rund elf Millionen individuelle Transaktionen von den sieben Service Centern der Lufthansa InTouch jaehrlich durchgeführt, 2,6 Millionen davon in Berlin. Die insgesamt 1600 Kundenberater bedienen Kunden aus über 90 Ländern in mehr als 35 Sprachen und bieten 200 unterschiedliche Services an. Und das Service-Angebot wächst weiter, wie Erik Mosch unterstreicht: „Lufthansa arbeitet kontinuierlich an der Weiterentwicklung des Kundenservice-Portfolios. Insbesondere bauen wir – entsprechend der Kundennachfrage – unsere Services aus, die wir über Social Media-Kanäle anbieten.“

Lufthansa InTouch ist eines von derzeit 19 Tochter- und Beteiligungsunternehmen der Lufthansa Gruppe an der Spree. Europas größte Fluggesellschaft, die erst seit Ende Oktober 1990 wieder nach Berlin fliegen darf, ist heute mit ihrer gesamten Dienstleistungspalette rund um die Luftfahrt in Berlin/Brandenburg engagiert. Unter anderem Lufthansa Technik, Lufthansa Systems und Lufthansa Flight Training unterhalten Niederlassungen in Berlin. Insgesamt beschäftigt die Lufthansa Gruppe zwischen Tegel und Schönefeld über 3.000 Mitarbeiter. Damit zählt Lufthansa zu den größten privaten Arbeitgebern in der Hauptstadtregion.

Themenführung am FMO: Flughafenzoll präsentiert sich

0

Am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) gibt es in diesem Jahr erstmals Besucherführungen zu speziellen Themengebieten. Ein Fachthema ist hierbei der Zoll. Anschaulich demonstrieren die Beamten anhand von beschlagnahmten Exponaten, welche Tiere und Pflanzen geschützt sind.

Welche Aufgaben hat der Flughafen-Zoll? Was darf ich aus dem Urlaub mit nach Hause nehmen und in welchen Mengen? Diese Fragen und viele mehr können im Rahmen dieser Führung den erfahrenen Zollbeamten gestellt werden. Das Highlight der Themenführung ist eine Vorführung der Zollhunde im Einsatz. Die Vierbeiner im Dienst ziehen mit ihrem Können immer wieder die Besucher in ihren Bann.

Die Teilnehmerzahl der Führung ist auf 15 Personen begrenzt, die Kosten betragen pro Person 12,50 Euro (Kinder bis 12 Jahre 8,50 Euro). Weitere Themenführungen rund um das historische Flugzeug Junkers Ju-52 und zur FMO-Luftfrachtabteilung sind bereits ausgebucht. Wer das ganz Besondere sucht, kann sich dagegen noch für eine exklusive Night-Flight-Führung anmelden. Hier sind noch einige wenige Termine frei.

Die Führung zum Thema Zoll findet am Mittwoch, 14. Oktober 2015, um 10:00 Uhr statt. Sie dauert ca. 90 Minuten. Eine Anmeldung unter Telefon 02571-941515 (montags bis freitags von 08:00 bis 16:00 Uhr) ist erforderlich.

Rundflüge im Kleinflugzeug am Dresdner Flughafenfest

Außer den Fluggesellschaften airberlin und Germania starten zum Großen Flughafenfest am 19. und 20. September auch zahlreiche Kleinflugzeuge zu Rundflügen. Die Anbieter Fliegerservice „August der Starke“ aus Dresden, Flug-Center Milan aus Kamenz, Flugservice Bautzen und FMU Reinsdorf ermöglichen an beiden Tagen faszinierende Ausblicke auf die Stadt Dresden und ihre Umgebung. Zum Einsatz kommt u.a. der größte einmotorige Doppeldecker der Welt, eine Antonow AN-2. Die 20- oder 30-minütigen Rundflüge können ab Dienstag, 01. September, beim Flughafen Dresden reserviert werden. Die Vorlage der Reservierungsbestätigung berechtigt vor dem jeweiligen Flug zur bevorzugten Abfertigung.

Zu 20-minütigen Rundflügen heben der Fliegerservice „August der Starke“ (Cessna 172, DA40), das Flug-Center Milan (Cessna 172, Piper 28, TB-10) und der Flugservice Bautzen (Aero GA-8, TB-10) ab. Diese Flüge kosten 59 Euro für Erwachsene und 34 Euro für Kinder von drei bis zehn Jahren. Zu 30-minütigen Rundflügen starten der Flugservice Bautzen (Cessna 340A) und das FMU Reinsdorf (Antonow AN-2). Diese Flüge kosten 80 Euro für Erwachsene und 50 Euro für Kinder von 3 bis 10 Jahren. In den Ticketpreisen sind alle Gebühren enthalten. Kinder unter drei Jahren werden grundsätzlich nicht befördert. Die Flughafen Dresden GmbH tritt lediglich als Vermittler für die Rundflüge auf. Vertragsbeziehungen kommen nur zwischen dem Passagier und dem Unternehmen zustande, dessen Luftfahrzeug genutzt wird.

Wer ein größeres Flugzeugmodell bevorzugt, kann für das Flughafenfest bereits jetzt einen Rundflug mit Germania oder airberlin buchen: Eine Boeing 737 von Germania startet am 19. September um 13:30 Uhr zum einstündigen Rundflug. Tickets gibt es für 99 Euro pro Person inkl. Gebühren. Die airberlin bietet Rundflüge in einem Flugzeug vom Typ Bombardier Dash 8Q-400 an. Die Turboprop-Maschine startet um 10:30 Uhr und 12:00 Uhr. Der Preis pro Person und Flug beträgt 99 Euro inkl. Gebühren und beinhaltet ein Getränk und einen Snack.

Berlin Tegel: In Südbahn, Brandschutz und Kühlung investiert

Das Investitionsprogramm für den Flughafen Berlin-Tegel konnte in zentralen Bereichen abgeschlossen werden. Die südliche Start- und Landebahn wurde mit einem Anti-Skid-Belag ausgestattet. Der Sprinklertank, der im Notfall zur Brandbekämpfung benötigt wird, wurde ausgetauscht. Zudem sorgt nun eine neue Kältemaschine dafür, dass das Klima in den Fluggastterminals für die Passagiere auch bei Hitze angenehm bleibt. Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH hatte im März angekündigt, nochmal 19 Millionen Euro in die Infrastruktur des Flughafens Tegel zu investieren.

Christian Gaebler, Staatssekretär für Verkehr und Umwelt in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt von Berlin: „Bis der Flughafen Berlin Brandenburg eröffnet muss der Großteil des Berliner Flugverkehrs hier in Tegel abgewickelt werden. Insofern war es richtig, dass wir nochmals in den Standort investiert haben. Die jetzt umgesetzten Maßnahmen stehen ganz im Zeichen der Erhaltung der Betriebssicherheit und sind trotz der nur noch beschränkten Betriebszeit von Tegel nötig.“

Elmar Kleinert, Geschäftsleiter Operations der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Die Passagierzahlen in Tegel nehmen weiter zu. Unser Ziel ist es, den Flugbetrieb so reibungsarm wie möglich zu gestalten. Die größte Einzelmaßnahme des Betriebssicherungsprogramms war die Sanierung der südlichen Start- und Landebahn für rund 3 Millionen Euro. Mit den erfolgten Investitionen in die Infrastruktur und unseren engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind wir jetzt für das hohe Fluggastaufkommen gut gerüstet.“

Auf der Start- und Landebahn Süd wurden zwischen Mai und Juli insgesamt 105.000 Quadratmeter Anti-Skid-Belag aufgebracht. Die Arbeiten fanden ausschließlich nachts statt, um den Flugbetrieb nicht zu beeinträchtigen. Ziel war die Schaffung einer einheitlichen Oberflächenstruktur und die Sicherstellung einer entsprechenden Griffigkeit bei schlechten Witterungsbedingungen. Zunächst wurde die vorhandene Asphaltoberfläche mit einem speziellen Wasserhochdruckverfahren gereinigt und die Markierung abgefräst. Anschließend wurde abschnittsweise der etwa drei Millimeter dicke Anti-Skid-Belag aufgebracht und mit einem Tag Versatz die Markierung erneuert.

Der über vierzig Jahre alte Sprinklertank am Flughafen Tegel musste ausgetauscht werden, um die Betriebssicherheit weiterhin gewährleisten zu können. Der neue Tank ist ein offener Behälter aus Stahl, der rund 22.800 Liter Flüssigkeiten fassen kann. Der Behälter ist 5,00 Meter lang, 2,40 Meter breit und 2,00 Meter hoch. Die Durchflussgeschwindigkeit beträgt bis zu 3.000 Liter pro Minute. Hier kann beispielsweise die Feuerwehr im Notfall ihre Fahrzeugtanks auffüllen. Zudem werden die Sprinkleranlagen in den Fluggasterminals von hier gespeist. Der Austausch des Sprinklertanks dauerte 14 Tage und kostete rund 50.000 Euro.

Am Flughafen Tegel sorgen zwei Kältemaschinen für die Klimatisierung der Fluggastterminals. Durch einen mechanischen Defekt in der Schaltanlage wurde eine der beiden zerstört. Um das damit einhergehende Risiko eines Komplettausfalls der Kälteversorgung zu beseitigen, musste eine neue Kältemaschine beschafft und eingebaut werden. Der Austausch der 21 Tonnen schweren Maschine erfolgte in einem Tag, die Inbetriebnahme konnte im Juli abgeschlossen werden. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 504.000 Euro. Als nächstes werden Toiletten im Terminal C und D saniert, die automatischen Bordkartenkontrollen ausgeweitet, das Langstreckengate im Terminal A erweitert und die Gepäckfördertechnik ertüchtigt. Auch Asphaltflächen auf der Landseite sowie das Leitungs- und Kanalsystem müssen erneuert werden. Einsatz- und Reinigungskräfte in Tegel wurden bereits aufgestockt.

Austrian Airlines startet ab November nach Marokko

0

Austrian Airlines nimmt im Winter 2015 wieder eine neue touristische Destination in ihr Flugprogramm auf. Ab 14. November 2015 hebt die Fluglinie aus Österreich ein Mal pro Woche nach Marrakesch in Marokko ab. Die Flüge ins rund 3.200 km entfernte Marrakesch werden mit einem Airbus A319 an Samstagen durchgeführt und nur in der Wintersaison von 14. November 2015 bis 02. April 2016 angeboten. Die Flugdauer von Wien nach Marrakesch beträgt rund 04:15 Stunden.

„Neben Miami, Mauritius und Colombo als neue touristische Langstrecken Destinationen bauen wir mit Marrakesch nun auch unser Angebot an touristischen Ferienzielen auf der Mittelstrecke aus. Damit gleichen wir die starke Saisonalität aus und bieten unseren Passagieren sowohl im Sommer wie auch im Winter eine interessante Auswahl an sonnigen Destinationen“, erklärt Austrian Chief Commercial Officer Andreas Otto. Tickets soll es ab 198 Euro hin und retour inklusive Steuern und Gebühren geben. Buchbar sind diese bereits.

Strecke Flugnummer Flugtag Abflug – Ankunft (Ortszeiten)

Wien – Marrakesch OS 9771 Samstag 09:50 – 13:05

Marrakesch – Wien OS 9772 Samstag 13:55 – 19:05

Neue Vorgaben zur Sprengstofferkennung in Kraft

Am 01. September 2015 treten ergänzende EU-Vorschriften für die Kontrolle von Passagieren und ihrem Handgepäck in Kraft. Die Regeln sollen helfen, Sprengstoffe künftig noch besser zu erkennen. Dafür setzen die Behörden verschiedene Detektionstechnologien ein. Der Flughafenverband ADV erwartet jedoch für die Passagiere keine spürbaren Veränderungen in den Kontrollprozessen. Die Verhaltens- oder Gepäckregeln ändern sich nicht. Die Flugreisenden müsste aber damit rechnen, dass es zu vermehrten Nachkontrollen kommen kann.

Grundlage für die Neuregelung ist die Durchführungsverordnung (EU) Nr. 278/2014 der EU-Kommission vom 19. Hierzu erklärt Ralph Beisel, Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbandes ADV (Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen): „Die zusätzlichen Methoden führen zu einer Steigerung der ohnehin schon hohen Sicherheitsstandards bei den Fluggastkontrollen. Die zuständigen Luftsicherheitsbehörden haben sich zusammen mit den privaten Dienstleistungsunternehmen intensiv auf die veränderten Kontrollprozesse vorbereitet. Die deutschen Flughäfen stehen im engen Kontakt mit den verantwortlichen Stellen. Ziel ist, dass bei erhöhter Sicherheit der Reisekomfort für die Passagiere nicht beeinträchtigt wird.“ Die Flughäfen rechnen nicht mit höheren Wartezeiten an den Kontrollspuren.

Flughafen Stuttgart: Parkplätze vorab buchen

0

Die Parkplätze am Flughafen sind derzeit gut ausgelastet. Passagiere und Besucher, die mit dem Auto anreisen werden gebeten, etwas mehr Zeit für die Parkplatzsuche und den Weg zum Terminal einzuplanen. Bei der Anfahrt bitte dem Parkleitsystem folgen, es führt auf dem kürzesten Weg zu Parkhäusern und Parkplätzen mit freien Abstellmöglichkeiten.

Es besteht die Möglichkeit, sich seinen Parkplatz vorab zu reservieren:

http://www.flughafen-stuttgart.de/reisende-und-besucher/an-abreise-parken/parken-am-flughafen-stuttgart/

Das spart Zeit und Nerven bei der Anreise. Am Flughafen Stuttgart gibt es zudem 60 XXL-Stellplätze mit einer Breite von 3,50 Metern.

Eurowings Ausschreibung für Pilotenstellen gestartet

Eurowings Europe veröffentlicht Stellenausschreibungen für neue Cockpit-Mitarbeiter auch für externe Bewerberinnen und Bewerber. Innerhalb der Lufthansa Gruppe läuft die Ausschreibung der Stellen bereits seit dem 11. August. Das Angebot ist auf positive Resonanz gestoßen. Die zahlreichen internen Bewerbungen stammen von Piloten aus Flugbetrieben der Lufthansa Gruppe sowie von an der Lufthansa Flugschule in Bremen ausgebildeten Nachwuchsflugzeugführern.

Die Zahl interner Bewerbungen von Ersten Offizieren deckt bereits jetzt den Bedarf für das erste Jahr. Dennoch bleibt der Personalbedarf für unterschiedliche Einstiegstermine hoch. Die interne Rekrutierung läuft parallel zu der externen Ausschreibung wie geplant weiter. Im Bewerbungsprozess werden interne Bewerberinnen und Bewerber weiterhin vorrangig berücksichtigt. 

„Wir freuen uns, dass unser Angebot vom Start weg intern bereits sehr gut angenommen wurde, und wir sind zuversichtlich, dass wir alle offenen Stellen mit hochqualifizierten Piloten besetzen können“, sagt Karl Ulrich Garnadt, Mitglied des Vorstands der Deutschen Lufthansa AG und Vorsitzender des Passagevorstands.

Die in Österreich gegründete Eurowings Europe bietet neuen Piloten attraktive Karrieremöglichkeiten und eine Vergütung, die im europäischen Vergleich wettbewerbsfähig ist. Erfolgreiche Bewerberinnen und Bewerber erwartet ein Arbeitsplatz in einem Cockpit der Airbus A320-Familie. Eurowings Europe wird ab Start im März 2016 zunächst einen Rekrutierungsbedarf von etwa zwölf neuen Piloten pro Monat haben. Mit einem schnellen Ausbau des Flugbetriebs soll die neue Eurowings Nummer 3 der Low Cost Carrier in Europa werden. 

Bewerbungen können online auf der Eurowings Europe-Karriereseite eingereicht werden: www.career.aero/eurowings/

Vision SF50 von Cirrus auf dem Weg zur Zulassung

0

Die amerikanische Flugaufsichtsbehörde FAA beginnt mit der Musterprüfung (Type Inspection Authorization, TIA) für die Vision SF50 von Cirrus Aircraft, ein Meilenstein im Zulassungsverfahren für das neue Flugzeug.

Im TIA werden werden als Erstes der Bau, die Lufttüchtigkeit, Handhabung und das Flugverhalten der Vision SF50 durch die FAA erfasst. Danach folgen weitere Inspektionen und Cirrus kann die nötigen Testflüge für die Zulassung mit einem Piloten der FAA an Bord durchführen. TIA folgt intensiver Untersuchungen des Designs, Strukturtests und Flugtests des besonderen Flugzeuges mit den V-förmigen Hinterflügeln, um die Anforderungen der Behörden sicherzustellen.

Drei Prototypen der Vision SF50 sind Teil der Musterzulassung, um die ganze Bandbreite an Prüfungen zu absolvieren. Zuletzt waren dies auch Überflüge zur Fluglärmmessung. Derzeit laufen bereits die Stresstests zur Lebensdauer von Strukturteilen ebenso wie der Abschluss des Innendesigns und Anpassungen für aktuelle Avionik. Auch erfolgreiche Abwurfversuche am Fallschirm mit dem speziellen Cirrus Airframe Parachute System® (CAPS®) lassen die Zulassung – möglicherweise noch Ende 2015  – näherrücken. Die Auslieferungen sollen kurz danach beginnen.

RUAG hält Marge stabil

Der internationale Technologiekonzern RUAG konnte trotz schwierigen weltwirtschaftlichen Umständen seine Gewinnmarge halten und im ersten Halbjahr 2015 ein stabiles Ergebnis erzielen. Der Konzern verzeichnete einen organischen Umsatzrückgang von 5,4 Prozent (CHF 49 Mio.), der auf Umsatzverschiebungen in die zweite Jahreshälfte zurückzuführen ist. Die RUAG geht davon aus, dass dieser Rückgang im zweiten Halbjahr 2015 wieder ausgeglichen werden kann. Der starke Schweizer Franken belastete den Konzern-Nettoumsatz zusätzlich mit 5,8 Prozent (CHF 53 Mio.). Akquisitionsbedingt kam ein Umsatzplus von 0,6 Prozent (CHF 7 Mio.) hinzu.

Insgesamt erzielte die RUAG im ersten Halbjahr einen Nettoumsatz von CHF 824 Mio. (CHF 921 Mio.). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) ging um 5,7 Prozent auf CHF 47 Mio. (CHF 50 Mio.) zurück. Trotz dieser Rückgänge konnte die RUAG die operative Gewinnmarge (EBIT in Prozent vom Betriebsertrag) mit 5,6 Prozent (5,6 Prozent) stabil halten. Am stärksten wuchs der Umsatzanteil der RUAG in Europa und Nordamerika. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung erhöhte der Technologie­konzern um 7,9 Prozent auf CHF 68 Mio. (CHF 63 Mio.).

Rückläufige Entwicklungen

Währungsbereinigt liegt die RUAG 5,4 Prozent unter der Vorjahresperiode. Die Divisionen Ammotec (Kleinkalibermunition) und Aerostructures (Flugzeugstrukturbau) konnten ihren Umsatz steigern – Ammotec insbesondere aufgrund der guten Entwicklung des Jagd- und Sportsschützenmarkts in Nordamerika. Die Divisionen Space, Aviation und Defence verzeichneten währungsbereinigt einen rückläufigen Umsatz. Zusätzlich erschwerend wirkten sich die Exportbeschränkungen für Rüstungsgüter in Konfliktregionen aus.

Mit zivilen Anwendungen erwirtschaftete die RUAG 55 Prozent (60 Prozent) des Nettoumsatzes, mit militärischen Anwendungen 45 Prozent (40 Prozent). Die Verschiebung ist auf weniger Auslieferungen in der Geschäftsfliegerei und in der Raumfahrt zurückzuführen; diese werden im zweiten Halbjahr erfolgen. Der Umsatz des nach wie vor wichtigsten Einzelkunden VBS (Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport) ging mit 29 Prozent des Umsatzes (30 Prozent) erneut leicht zurück.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) sank im Vergleich zur Vorjahresperiode um 5,7 Prozent auf CHF 47 Mio. (CHF 50 Mio.). Im Verhältnis zum Betriebsertrag konnte die operative Gewinnmarge hingegen mit 5,6 Prozent (5,6 Prozent) stabil gehalten werden. Dieses Resultat ist wesentlich auf ein Ende 2014 gestartetes Konzernoptimierungsprogramm zurückzuführen, das aufgrund der Frankenstärke umgehend beschleunigt und erweitert wurde. Das Programm zielt primär auf Effizienzsteigerungen und Einkaufsoptimierungen ab. Zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit erhöhte die RUAG in der Schweiz bei besonders betroffenen Bereichen die Wochenarbeitszeit auf 43 Stunden. Währungseffekte von über CHF 10 Mio. konnten durch diese Maßnahmen zu einem großen Teil wettgemacht werden.

Autragslage und Mitarbeiterzahl

Insgesamt erzielte die RUAG 64 Prozent (62 Prozent) des Umsatzes im Ausland und 36 Prozent (38 Prozent) in der Schweiz. Den größten Anteil außerhalb der Schweiz verzeichnete die RUAG in Europa mit 45 Prozent (43 Prozent) und Nordamerika mit 13 Prozent (11 Prozent).

Der weltweite Personalbestand der RUAG verringerte sich um 1,3 Prozent auf 8.062 (8.167) Mitarbeitende. Der Technologiekonzern erhöhte mit CHF 68 Mio. (CHF 63 Mio.) die Ausgaben für Forschung und Entwicklung gegenüber der Vorjahresperiode um 7,9 Prozent des Nettoumsatzes. Die Nettofinanzposition verbesserte sich um 85,5 Prozent stark auf CHF 120,3 Mio. (64,8 Mio.). Diese Zunahme war vor allem durch den guten Free Cash Flow im zweiten Halbjahr 2014 geprägt.

Der negative Free Cash Flow von minus CHF 67 Mio. (minus CHF 95 Mio.) ist darauf zurückzuführen, dass in 2013 und 2014 erhaltene Anzahlungen schrittweise zur Erledigung der Kundenaufträge verwendet wurden. Der Auftragseingang lag trotz Frankenstärke mit CHF 956 Mio. (CHF 964 Mio.) praktisch auf Vorjahresniveau. Der Auftragsbestand ging vor allem aufgrund von Währungseffekten leicht um 4 Prozent zurück auf CHF 1.435 Mio. (CHF 1.499 Mio.). Im Auftragseingang und -bestand sind mehrjährige Rahmenverträge nur im Umfang von effektiv erfolgten Abrufbestellungen berücksichtigt.

Ereignisse im ersten Halbjahr

Januar 2015: Der internationale Technologiekonzern RUAG übernimmt die Glaser Handels AG, Winterthur, den führenden Engroshändler im Schweizer Markt für Jagd- und Sportwaffen, Munition sowie Zubehör.

Februar 2015: Rosebank Engineering Australien, die 2012 akquirierte Firma für  Werterhaltungs- und Instandhaltungsdienstleistungen an militärischen Flugzeugen, steigert ihren Umsatz und ist profitabel. Die Firma tritt neu unter der Marke RUAG auf und heisst RUAG Australia Pty Ltd.

März 2015: RUAG unterzeichnet den Vertrag zur Entwicklung von Schutzsystemen für die Pandur-Flotten in Belgien und Österreich.

RUAG erhält den Bayerischen Qualitätspreis 2015 im Flugzeugstrukturbau. Die RUAG ist eines von drei Industrieunternehmen, das vom Bayerischen Staatsministerium in zehn Bewertungskategorien ausgezeichnet wird. Die Kategorien umfassen unter anderem Qualitätsstrategie, Qualitätskosten, Qualität in Forschung und Entwicklung oder Qualität in der Produktion.

Mai 2015: RUAG erhöht in ausgewählten, mehrheitlich exportorientierten Bereichen die Arbeitszeit. Der internationale Technologiekonzern sieht sich infolge des starken Frankens mit einem Wettbewerbsnachteil gegenüber ausländischen Konkurrenten konfrontiert. Für rund 650 der etwa 4.400 RUAG Mitarbeitenden in der Schweiz gilt ab dem 1. Mai 2015 eine Wochenarbeitszeit von 43 statt 40 Stunden.

RUAG schließt die Akquisition der finnischen Patria Space ab. Am 07. Mai unterzeichnen beide Unternehmen die finalen Transaktionsschritte. Damit werden Patrias Raumfahrtaktivitäten wie auch alle Mitarbeitenden von der neu gegründeten Firma RUAG Space Finnland übernommen.

Jubiläum für das Schweizer Raumfahrtunternehmen RUAG: Der Start einer Vega-Rakete wird der 250. Raketenflug mit einer Nutzlastverkleidung der RUAG.