ISS-Nutzung von ESA und Airbus
ISS-Nutzung von ESA und Airbus
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Die europäische Raumfahrtagentur hat den jährlichen Vertrag zur Verlängerung der Nutzung von Teilen der Raumstation durch verlängert. Die Zusammenarbeit dient der kommerziellen Nutzung der Raumstation als Erdbeobachtungsposten.

Auf der ISS (International Station) müssen alle Systeme zuverlässig arbeiten, für die Forschung und die der Astronauten. Die ESA leitet ein internationales Team, das für den reibungslosen Betrieb der Lebenserhaltungssysteme, Energieversorgung und Flugkontrolle verantwortlich ist. Hinzu kommen Forschungsmaterialien und die Ladung im Columbus-Modul, dem europäischen Bauteil der ISS.

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Raumstation als komplexe Maschine

Der Vertrag mit Airbus hat ein Volumen von 16 Mio. Euro und läuft bis Jahresende. Darin werden Leistungen für die Vorbereitung von Experimenten, Missionen samt Einrichtung neuer Güter für die ISS, und Reparatur, Softwarelösungen sowie Ingenieursdienstleistungen erbracht.

Von Airbus stammt auch das Modul Columbus sowie die völlig autonomen Transporter ATV, die mittlerweile im neuen -Raumschiff der fortbestehen. Seit Kurzem gibt es auch die neue Plattform ‘Bartolomeo‘ auf der ISS, die als Interface für Kommerzielle Geräte weitere Möglichkeiten erschließt.

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Christian Lechner
Christian Lechner ist erfahrener Fachjournalist im Bereich Luftfahrt mit 20 Jahren Erfahrung und Herausgeber von Luftfahrtmagazin.de. Mit seiner jahrelangen Erfahrung liefert er präzise Analysen, spannende Hintergrundberichte und inspirierende Einblicke in die Luftfahrtindustrie - immer mit Fokus auf Innovation und Qualität.