Niki Aviation & Holidays bietet am Ostermontag, dem 10. April, einen Rundflug am Flughafen Dresden an. Während des ca. 40-minütigen Fluges an Bord eines Sundair Airbus A320 werden die Passagiere aus dem Cockpit detailliert über alle Abläufe informiert.
Nach dem optional buchbaren Brunch beginnt eine ausführliche Flughafenführung. Anschließend startet der Check-In für den Rundflug. Eine Vorfeldrundfahrt inklusive eines ausführlichen Zwischenstopps bei der Flughafenfeuerwehr schließt sich an. Alle Fragen werden dabei fachkundig durch den Airport-Kundendienst beantwortet.
Danach beginnt das Boarding, bevor die Maschine schließlich startet und auf dem Rundflug einzigartige Perspektiven auf ganz Dresden und Umland bietet. Luftfahrtinteressierte erhalten zudem ausführliche Informationen zu allen fliegerischen und technischen Details.
Tickets und Buchung
Unter https://aviationbyniki.com/shop/ finden Sie die Buchungsmöglichkeiten für zwei Angebote mit und ohne Brunch zu Preisen ab 119,00 Euro.
Neue metallfreie Mipa Beschichtungssysteme ermöglichen eine Vielzahl von Effektfarbtönen für die Lackierung von Flugzeugen und Hubschraubern.
Lackierung für extreme Bedingungen im Flugbetrieb
Extreme UV-Strahlung, starke und schnelle Temperaturschwankungen, gewaltige Druckunterschiede, aerodynamische Kräfte und aggressive Reiniger sind nur einige der Bedingungen, denen Flugzeuge permanent ausgesetzt werden. Im normalen Flugbetrieb stoßen Staubpartikel, Asche, Sandkörner und Eiskristalle mit Höchstgeschwindigkeiten auf die Oberflächen von Flugzeugen ein. Zudem bedingen Kerosin und Schmierölreste eine schnellere Korrosion der Materialien, wenn diese nicht entsprechend geschützt und versiegelt sind. Ein qualitativ hochwertiger Lack ist daher nicht nur für den langanhaltenden Schutz des Objekts wichtig, sondern stellt auch einen entscheidenden Faktor für mehr Sicherheit im Flugverkehr dar.
Zahlreiche Effektfarbtöne
Mipa Lacke vereinen all diese Anforderungen und sind nun in einer noch breiteren Farbton- und Effektauswahl verfügbar. Innerhalb des erfolgreichen Mipa BC Zweischicht- Mischlacksystems wurden, dank spezieller Pigmenttechnologie, zahlreiche Effektfarbtöne entwickelt, die keinen Einfluss auf die Radarsignale und technische Instrumente haben, und somit ein weites Spektrum an Designs ermöglichen. Speziell für Leichtflugzeuge, Privatjets oder Hubschrauber entstehen so neue Gestaltungsspielräume für individuelle Kundenwünsche. Mehr als 50 neu formulierte Standard-Farbtöne stehen ab sofort zur Verfügung, wobei weitere Farbtöne und Sonderwünsche jederzeit auf Anfrage möglich sind.
Hohe Pigmentierung des Decklacks ermöglicht dünne Lackschichten
Eine besonders lange Haltbarkeit der Lackierung sowie ausgezeichnete Farbtonbeständigkeit und langanhaltender Glanz sind selbstverständlich. Gleichzeitig überzeugen Mipa Lacke mit extremer Kratzfestigkeit und Schmutzresistenz. Durch die besonders hohe Pigmentierung des Decklacks und der damit verbundenen hohen Deckkraft reichen sehr dünne Lackschichten aus, was zu einem geringeren Gewicht des Flugzeugs führt – so werden Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit zusätzlich begünstigt.
Das vergangene Geschäftsjahr war für Pilatus von großen Erfolgen gezeichnet. Trotz einer unberechenbaren Zeit konnte von einer hohen Nachfrage profitiert werden. Mit einem Umsatz von 1,3 Milliarden, einem Betriebsergebnis von 226 Millionen und einem Bestelleingang von 1,6 Milliarden Schweizer Franken konnte ein sehr positives Ergebnis erzielt werden.
Im Vergleich zum sehr erfolgreichen 2021 konnte Pilatus erneut zulegen. Insgesamt wurden 40 PC-24, 80 PC-12 NGX, 10 PC-21 und 3 PC-6 im vergangenen Jahr abgeliefert. Im Geschäftsbereich der General Aviation konnte beispielsweise auch ein Kaufvertrag über 20 PC-12 NGX mit dem US-Unternehmen Tradewind Aviation abgeschlossen werden, womit diese Business-Airline ihre Flotte praktisch verdoppelt. Das Vorjahr war aber auch von großen Herausforderungen geprägt. Pilatus hatte mit unterbrochenen Lieferketten zu kämpfen, was sich negativ auf die Produktion auswirkte.
Markus Bucher, CEO von Pilatus, beurteilt das vergangene Jahr insgesamt sehr positiv: „Selten zuvor hat das Unternehmen in einer geopolitisch derart schwer berechenbaren Zeit agieren müssen. Noch nie waren die Schwierigkeiten in Bezug auf die Lieferketten so groß. Pilatus hat viel geleistet und gleichzeitig von einer außerordentlich hohen Nachfrage nach unseren einzigartigen Flugzeugen profitiert.“
Hansueli Loosli, Verwaltungsratspräsident von Pilatus, ergänzt: „Ich bin mit dem Jahresergebnis sehr zufrieden und das Pilatus Team hat eine sehr gute Leistung abgeliefert. Unser PC-12 NGX und PC-24 waren und sind absolute Bestseller, unsere Auftragsbücher sind voll. Es konnten im vergangenen Jahr zwar noch keine neuen Trainingsflugzeug-Verträge unterzeichnet werden. Die Nachfrage ist aber auch im Bereich der Government Aviation da und wir erhalten sehr viele Anfragen. Und ich bin sehr zuversichtlich, dass wir bald einen Auftrag an Bord ziehen können.“
Pilatus Kundendienstgeschäft wächst
Die ausgelieferten Flugzeuge tragen einen eminenten Teil zum Geschäftsergebnis bei, aber auch das Kundendienstgeschäft wächst stetig: im vergangenen Jahr um rund zehn Prozent. Auch übernahm Pilatus im vergangenen Jahr das US-amerikanische Verkaufs- und Service Center Skytech Inc. Die Zahl der Pilatus Mitarbeitenden wuchs damit auf einen Schlag um 93 Vollzeitbeschäftigte an. Skytech wird weiterhin PC-24 und PC-12 eigenständig an der Ostküste verkaufen und unterhalten.
Steigerung der Arbeitgeber-Attraktivität
Anders als in den letzten 25 Jahren wird den 2.300 Mitarbeitenden am Hauptsitz in Stans ab sofort kein Bonus mehr ausbezahlt. Pilatus erhöht im Gegenzug die Monatslöhne durch den vollen Einbau der maximalen Bonusbeteiligung, um so den Erwartungen aller Mitarbeitenden besser entsprechen zu können. Durch diese Änderung wird Pilatus nochmals attraktiver.
Ausblick
Zuversichtlich hat auch das neue Jahr begonnen, welches viele Highlights verspricht: So soll Mitte des Jahres mit dem Bau der Maintenance-Halle in Buochs gestartet werden. Und der 2000. PC-12 sowie der 200. PC-24 werden im laufenden Jahr ausgeliefert. Ein zusätzliches Gebäude für die Produktion von Composite-Bauteilen ist ebenfalls am Standort Ennetbürgen geplant.
Die Bodenverkehrsdienste der Fraport AG testen derzeit einen autonomen Gepäck- und Frachtschlepper. Das Fahrzeug mit elektrischer Motorisierung fährt dazu auf einer acht Kilometer langen Teststrecke innerhalb des Sicherheitsbereichs des Flughafens Frankfurt. Ziel des mehrwöchigen Testlaufs ist es herauszufinden, ob und unter welchen Bedingungen ein autonomes Fahrzeug die regulären Gepäck- und Frachttransporte auf dem Vorfeld unterstützen kann.
„Autonomes Fahren ist auch für uns als Flughafenbetreiber ein vielversprechendes Zukunftsthema“, sagt Eric Agthe, Projektleiter Prozess- und Produktentwicklung bei Fraport. „Wir haben bereits in einigen Bereichen selbst fahrende Fahrzeuge getestet. Der Einsatz auf dem Vorfeld auf einer so langen Strecke ist jedoch eine neue Dimension. Sicherheit hat dabei höchste Priorität. Dass wir trotz herausfordernder Rahmenbedingungen solche Innovationsprojekte stemmen, unterstreicht einmal mehr unsere Rolle als zukunftsorientiertes Unternehmen.“
Frachtschlepper am Fraport bei Tag und Nacht im Test
Die Teststrecke dehnt sich vom östlichen Vorfeldbereich in der Gepäckhalle des Terminals 2 bis hinunter in den Süden zum künftigen Terminal 3 aus. Sie ist in drei Etappen unterteilt, die jeweils besondere Anforderungen an das autonome Fahrzeug stellen. Dazu zählt neben dem Fahren unter freiem Himmel mit wenig Verkehr auch das Fahren in der Gepäckhalle mit weiteren Verkehrsteilnehmern und Personen im Innenbereich. Um ein aussagekräftiges Ergebnis zu ermöglichen und die nötige Komplexität sicherzustellen, finden die Testfahrten sowohl am Tag als auch in der Nacht und bei unterschiedlichen Wetterlagen statt.
Das Fahrzeug ist während der Testfahrt im laufenden Verkehr mit maximal 13 Stundenkilometern unterwegs und zieht höchstens drei Gepäckanhänger oder zwei große Frachtanhänger. Bei jeder Testfahrt fährt ein speziell für das Projekt geschulter und zertifizierter Sicherheitsfahrer mit. Diese Person kann im Notfall sofort reagieren und aktiv eingreifen, falls eine ungeplante Situation auftreten sollte.
Sollten autonome Fahrzeuge in Zukunft eingesetzt werden, würden diese die tägliche Arbeit der operativ Beschäftigten maßgeblich unterstützen. „Für Fraport hat dieses Projekt auch mit Blick auf einen künftigen effizienteren Personaleinsatz einen hohen Stellenwert“, sagt Dennis Stein, Leiter Bereichsentwicklung, Logistik- und Informationsmanagement. „Aufgrund der Größe des Flughafenvorfelds müssen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weite Transportwege zurücklegen. Teile dieser Strecken über autonome Fahrzeuge abzudecken, gibt beispielsweise den Abfertigungsteams in den Bodenverkehrsdiensten mehr Handlungsspielraum, schneller für den nächsten Flug bereit zu stehen.“
Pilatus hat den zehnten PC-24 im unverkennbaren Philippe Starck Design an Jetfly übergeben. Es ist ein weiterer Meilenstein in der erfolgreichen, über 20-jährigen Zusammenarbeit zwischen dem aktuell weltweit größten PC-24 Betreiber, dem luxemburgischen „Fractional-Ownership“-Anbieter und Pilatus.
Jetfly wurde 1999 gegründet und ist heute vor allem in Westeuropa aktiv. Bei Jetfly besitzt jeder Kunde einen Anteil an einem Flugzeug und ist damit berechtigt, das Flugzeug zu nutzen, wann immer er es wünscht.
Cédric Lescop, CEO von Jetfly, sagte anlässlich der Übergabe des zehnten PC-24: „Seit der Übernahme des ersten PC-24 in unsere Flotte im Jahr 2018 wollten immer mehr Kunden mit diesem unglaublich geräumigen und vielseitigen Jet fliegen. Für uns ist es das perfekte Flugzeug, unsere Passagiere schätzen und lieben es!“
Der weltweit erste Super Versatile Jet
„Unsere Kunden genießen die helle, überaus große Kabine mit acht individuell verstellbaren Sitzen. Der großzügige Laderaum und das Frachttor ermöglichen die Mitnahme von großem oder sperrigem Gepäck. Die Passagiere schätzen außerdem, dass mit dem PC-24 auf sehr kurzen Pisten gelandet werden kann. Dank dieser einzigartigen Fähigkeit ist es möglich, Destinationen anzufliegen, die sonst kein anderer Jet erreicht: So fliegen wir beispielsweise den Flughafen von St. Tropez/La Môle oder Gstaad an. Wir bringen unsere Passagiere also schneller und näher ans Ziel und sie sparen wertvolle Zeit. Das geht nur mit dem PC-24“, stellt Lescop weiter klar.
Ignaz Gretener, VP General Aviation bei Pilatus, ergänzt: „Jetfly bietet seinen Kunden einen perfekten Service. Es ist bemerkenswert zu sehen, wie wir seit der Einführung der PC-24 Flotte im Jahr 2018 sowohl in den USA wie auch in Europa mehrere «Fractional-Betreiber» aufbauen konnten. Immer mehr Kunden möchten auf die ergonomische Ausstattung, Flexibilität und die Sicherheit unseres ‘Swiss Made’ Business Jets nicht mehr verzichten. Zusätzlich sprechen auch die verbrauchseffizienten Turbofan-Triebwerke, welche mit nachhaltigem Treibstoff, sogenanntem Sustainable Aviation Fuel (SAF) betrieben werden können, für einen effizienten Einsatz.“
Über Jetfly
Mit 20 Jahren Erfahrung und über 200 000 Flugstunden ist Jetfly, mit Hauptsitz in Luxemburg, Pionier im Bereich Teileigentum. Das Unternehmen beschäftigt insgesamt 430 Mitarbeiter, darunter 190 eigene Piloten. Nicht nur in der Geschäfts- sondern auch in der Privatluftfahrt, betreibt die Jetfly Gruppe mit insgesamt 60 Flugzeugen, bestehend aus 48 Pilatus PC-12 und zwölf Pilatus PC-24 Super Versatile Jets, Europas größte Pilatus Flotte.
Durch den Streik an den Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn erlebt der Flughafen Paderborn/Lippstadt am heutigen Montag seinen bislang frequenzstärksten Tag im Jahr. Zehn Zusatzflüge, die von den anderen NRW-Flughäfen umgeleitet werden, heben vom Heimathafen zu Destinationen in ganz Europa ab.
Weil sie an den anderen Airports aufgrund des Streiks nicht landen und starten können, weichen zehn Maschinen der Fluggesellschaften Eurowings, SunExpress, Pegasus und Smartwings an den Flughafen Paderborn/Lippstadt aus. Diese Flugzeuge werden in Spanien, Türkei und Portugal erwartet. Am morgigen Dienstag kommen zwei weitere Zusatzflüge hinzu: Diese Maschinen von Pegasus und Freebird werden in Richtung Türkei abheben.
„Wir helfen mit unseren Kapazitäten gerne aus und werden für reibungslose Ankünfte und Abflüge sorgen. Schließlich dürfen sich Fluggäste in Paderborn/Lippstadt auf einen Urlaub von der ersten Sekunde an freuen. Der heutige Tag zeigt eindrucksvoll, wie wichtig die aktuelle Infrastruktur mit leistungsfähigen Groß- und Regionalflughäfen für Nordrhein-Westfalen und auch darüber hinaus ist“, erläutert Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.
Der ganztägige Streik, zu dem die Gewerkschaften ver.di und Komba aufgerufen haben, führt am Flughafen Düsseldorf zu Einschränkungen im Flugbetrieb. Von 330 geplanten Flugbewegungen können 89 Starts und Landungen stattfinden. 205 Flüge wurden bereits am Wochenende annulliert, 29 Flüge auf andere Flughäfen umgeleitet und 7 Flüge auf den Folgetag verlegt.
Die Airlines haben ihre Passagiere vorab über die Flugstreichungen informiert, so dass diese gar nicht erst zum Airport anreisen. Die Situation im Terminal ist ruhig.
Der Streik endet am Dienstag, 03:00 Uhr. Auch danach kann es vereinzelt noch zu Auswirkungen im Flugverkehr kommen. Fluggästen wird daher weiterhin empfohlen, sich vor Reiseantritt über den aktuellen Stand ihres Fluges bei der Airline oder dem Reiseveranstalter zu informieren.
Textron Aviation gibt bekannt, dass der legendären 95-jährigen Geschichte des Unternehmens eine weitere große Errungenschaft hinzugefügt wurde. Laut dem von der General Aviation Manufacturers Association (GAMA) veröffentlichten jährlichen Versand- und Abrechnungsbericht hat das Unternehmen im Jahr 2022 mehr Jets und Turboprops an Kunden ausgeliefert als jeder andere Hersteller von Geschäftsflugzeugen.
„Wir fühlen uns geehrt, dass sich unsere Kunden weiterhin für Textron Aviation als Anbieter von Luftfahrtlösungen entscheiden“, sagte Lannie O’Bannion, Senior Vice President, Global Sales & Flight Operations. „Wir sind stolz auf unser gesamtes Team für diese Leistung. Textron Aviation wäre ohne ihre Leidenschaft und ihr Engagement nicht seit mehr als neun Jahrzehnten führend in der allgemeinen Luftfahrt. Sie sind die wahren Legenden hinter unserem Erfolg.“
Cessna SkyCourier, Citation XLS Gen2 und Citation M2 Gen2
Die starke Auslieferungsleistung im Jahr 2022 zeichnete sich durch eine Kombination aus neuen, innovativen Produkten und bekannten Flugzeugen aus. Drei neue Flugzeuge – Cessna SkyCourier, Citation XLS Gen2 und Citation M2 Gen2 – wurden zertifiziert und ausgeliefert, während andere Kultprodukte weiterhin das Flugzeug der Wahl von Kunden auf der ganzen Welt sind.
Die Cessna Citation Jet Lineup ist nach wie vor die beliebteste Serie von Geschäftsflugzeugen, die jemals produziert wurde. Unter den 178 Jet-Auslieferungen des Unternehmens im vergangenen Jahr war der bahnbrechende 8.000ste Citation-Jet, der unsere Geschichte als Branchenführer widerspiegelt.
Im Jahr 2022 führte Textron Aviation die Branche an, indem es die meisten Flugzeuge in den folgenden Kategorien lieferte:
Business-Jets Business-Turboprops mit mehreren Triebwerken Utility-Turboprops Mittelgroße Jets Single-Pilot-Jets
SWISS kehrt nach einer pandemiebedingten Ruhepause mit täglichen Flügen zwischen Nürnberg und dem Drehkreuz Zürich zu einer der renommiertesten und langjährigsten Verbindungen zurück. Ab 26. März nimmt die größte Fluggesellschaft der Schweiz die beliebte Strecke wieder auf. Die Zahl der von Nürnberg aus erreichbaren internationalen Hub-Flughäfen erhöht sich damit auf sieben.
Zürich ist an sich schon eine Reise wert. Über das Drehkreuz sind zudem Ziele wie Boston, Chicago, Los Angeles, Miami, New York, San Francisco sowie Sao Paulo, Johannesburg, Singapur, Dubai und Hongkong gut angebunden.
Auf der Strecke kommen ausschließlich Flugzeuge der neuesten Generation vom Typ Airbus A220 100/300 (125 bis 145 Sitzplätze) bzw. Embraer E190-E2/195-E2 (110 bis 134 Sitzplätze) zum Einsatz. Diese zeichnen sich durch einen niedrigeren Treibstoffverbrauch pro Sitz (25 Prozent bis 30 Prozent weniger als Vorgängermodelle) und eine deutlich Verringerung der Geräuschemissionen (um bis zu 65 Prozent) aus.
44-jährige Partnerschaft mit dem Airport Nürnberg
Der Airport Nürnberg und die Fluggesellschaft Swiss International Air Lines (SWISS) bzw. ihre Vorgängergesellschaften können auf eine 44-jährige Partnerschaft zurückblicken. SWISS stellte, damals noch unter dem Namen Crossair, im Jahr 1979 die erste tägliche Nonstop-Verbindung mit Zürich her. „Dieser Flug war einer der wichtigsten Schritte in der Entwicklung des europäischen Regionalluftverkehrs“, stellt Dr. Michael Hupe, Geschäftsführer des Airport Nürnberg, heraus und ergänzt: „Zudem ist der Flughafen Zürich als Drehkreuz mit Umsteigemöglichkeiten zu vielen internationalen Zielen bei unseren Fluggästen sehr beliebt.“
Die größte Fluggesellschaft der Schweiz ist Teil der Lufthansa Group und beförderte vor der Pandemie 2019 mehr als 230.000 Passagiere zwischen Nürnberg und Zürich. SWISS steht als Fluggesellschaft der Schweiz für deren traditionelle Werte mit höchster Produkt- und Servicequalität. Als Mitglied der Star Alliance bietet SWISS ihren Fluggästen ein weltweites Netzwerk an Flugverbindungen.
Der Flughafen Graz sucht in den Bereichen Check-in, Load-Control und Flugzeugabfertigung nach neuen Kolleg:innen. Interessierte können sich am 03. und 04. März ein umfassendes Bild über einen ganz besonderen Arbeitsplatz machen.
Wie sieht ein Arbeitstag am Flughafen Graz aus? Wo finden die Tätigkeiten statt? Wie nah werde ich den Flugzeugen sein? Welche Herausfoderungen kommen auf mich zu? Und welche Benefits kann ich in Anspruch nehmen? Diese und noch viel mehr Fragen werden bei den 1. Recruiting Days am Flughafen Graz beantwortet.
Karriere am Flughafen Graz
„Mit den Recruiting Days wollen wir allen Interessierten die Möglichkeit geben, den Arbeitsplatz Flughafen genau kennen zu lernen. Neben einer Einführung und einem Rundgang zu den relevanten Bereichen soll vor allem auch das Gespräch mit dem Stammpersonal dabei helfen, sich ein genaues Bild machen zu können“, informiert Wolfgang Grimus, Geschäftsführer Flughafen Graz.
„Der Flughafen Graz bietet auch oft interessante Aufstiegsmöglichkeiten“, weiß Jürgen Löschnig, Geschäftsführer Flughafen Graz zu berichten. „Viele Kolleg:innen die jetzt dem Stammpersonal angehören, haben als saisonale Aushilfen begonnen, sind dabei der Faszination Luftfahrt erlegen und konnten sich ihren Interessen und Begabungen entsprechend im Unternehmen weiterentwickeln.“
Was
Informationsveranstaltung inklusive Bewerbungsmöglichkeit direkt vor Ort
Wann
Freitag, 03. März von 16:00 – 18:00 Uhr; Samstag, 04. März von 09:30 – 11:30 Uhr, sowie 12:30 – 14:30 Uhr
Wo
Konferenzbereich, Abflugterminal 1. Stock
Wer
Interessent:innen ab 18 Jahren (aufgrund von Schichtdienst in den Tätigkeitsbereichen)
Wie
Anmeldung unter personal@flughafen-graz.at erbeten, ist aber nicht vorausgesetzt. Mitzubringen sind ein amtlicher Lichtbildausweis, der Lebenslauf & Abschlusszeugnisse.
Die DRF Luftrettung hob am 19. März 1973 erstmals ab, um Menschenleben zu retten. Ihr 50. Einsatzjubiläum begeht die DRF Luftrettung in diesem Jahr mit zahlreichen Aktionen: Höhepunkt wird die Festveranstaltung am 13. Juni in Stuttgart sein, den Auftakt bildet die Veranstaltung am 18. und 19. März in Berlin.
„Wir freuen uns sehr auf die unterschiedlichen Veranstaltungen“, sagt Dr. Krystian Pracz, Vorstandsvorsitzender der DRF Luftrettung. „Unser Ziel ist es, mit all diesen Aktivitäten, den Menschen in Deutschland die Leben rettende Arbeit unserer Kolleginnen und Kollegen näher zu bringen.“
Beim Auftakt am 18. und 19. März in Berlin wird es zwei Premieren geben: Erstmals wird die DRF Luftrettung ihren Jubiläumshubschrauber mit Sonderlackierung und die „Welt der Luftretter” präsentieren. Eine mobile Erlebniswelt, in der anhand von Exponaten Einblicke in unterschiedliche Arbeitsbereiche der Luftretter gegeben werden und die im Anschluss bundesweit auf Tour geht. An beiden Tagen kann der Jubiläumshubschrauber besichtigt und die Erlebniswelt erkundet werden. Crewmitglieder der DRF Luftrettung werden vor Ort sein.
Ab April öffnen Stationen der DRF Luftrettung ihre Türen
Nach dem Auftakt in Berlin öffnet die Station in Göttingen im April ihre Tore für die Allgemeinheit. Christoph 44 ist seit 1980 in Südniedersachsen im Einsatz und direkt an der Universitätsklinik stationiert. Im Mai folgt Christoph 47 in Greifswald, im Juni die Stationen in Stuttgart und Angermünde. Im zweiten Halbjahr werden weitere Stationen der DRF Luftrettung Aktionstage anbieten.
Den vorläufigen Höhepunkt des Jubiläumsjahres bildet die Festveranstaltung am 13. Juni in Stuttgart. Die DRF Luftrettung lädt Partner aus Politik und Gesellschaft in die Wagenhallen ein. Durch den Abend wird Sven Voss führen, bekannt durch die Moderation der TV Sendung „Das aktuelle Sportstudio“ im ZDF.
Ein weiterer Höhepunkt: der Festakt und das Fachsymposium zur „Luftrettung der Zukunft“ am 13. und 14. Juni in Stuttgart.
„Auch hieran möchten wir möglichst viele Menschen teilhaben lassen, darum werden wir diesen Event im Internet übertragen. Luftrettung ist Teamarbeit, das stellen meine Kolleginnen und Kollegen seit nun 50 Jahren jeden Tag unter Beweis”, sagt Dr. Krystian Pracz, „daher laden wir alle Interessierten ein, der Veranstaltung auf unseren digitalen Kanälen live zu folgen. 2023 wird für uns ein ereignisreiches Jahr. Wir sind stolz auf das, was wir gemeinsam für die Menschen erreicht haben und blicken optimistisch in die Zukunft der Luftrettung, um die es am 14. Juni an gleicher Stelle, der Stuttgarter Wagenhalle, beim Fachsymposium mit Partnern und internationalen Experten aus Flugbetrieb und Medizin gehen wird.”
In einem Waldgebiet bei Brakel-Frohnhausen (Nordrhein-Westfalen) ist ein Kleinflugzeug notgelandet. Der 50-jährige Pilot der DV-1 Skylark verletzte sich dabei leicht und kam in ein Krankenhaus, das Flugzeug wurde erheblich beschädigt. Die DOVA DV-1 Skylark ist ein einmotoriges und zweisitziges Ultraleicht-Reiseflugzeug des tschechischen Herstellers DOVA Aircraft.
Am Dienstag, 21. Februar, war der 50-jährige Pilot aus dem Kreis Recklinghausen mit seinem einmotorisierten Kleinflugzeug von einem Flugplatz bei Kamen gestartet. Als er auf seiner Route Richtung Paderborn in ein Schlechtwettergebiet geriet, verlor er die Orientierung. Er leitete den Sinkflug ein und wollte noch den nächstgelegenen Flugplatz ansteuern.
Pilot löst Flugzeug-Fallschirm bei Notlandung aus
Als das nicht gelang, führte der 50-Jährige, der sich allein in dem Flugzeug befand, gegen 17 Uhr eine Notlandung über dem Waldgebiet „Bannenberg“ in der Nähe von Frohnhausen durch. Dabei löste er auch den Fallschirm des Kleinflugzeuges aus. Während der Landung streifte er einige Bäume, durch den Aufprall wurde das Flugzeug erheblich beschädigt. Angaben zur Schadenssumme konnte die Polizei im Kreis Höxter bisher keine machen. Der Kaufpreis einer DOVA DV-1 Skylark beginnt bei etwa 75.000 Euro. Fertige Flugzeuge (aus den Kits mit Zulassung und Musterbetreuung) werden in Deutschland von der Firma UL-Bautechnik Grilz in Kamenz produziert.
Der verletzte Pilot wurde vorsorglich mit dem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhause gebracht und medizinisch versorgt. Die Feuerwehr war ebenfalls im Einsatz und klemmte die Flugzeug-Batterie ab. Das zuständige Luftfahrt-Bundesamt wurde informiert. Die BFU hat die Ermittlungen übernommen.
Qatar Airways erhöht die wöchentliche Frequenz ihrer Frachtflüge zwischen München und Doha von zwei auf vier Flüge und verdoppelt somit die Kapazitäten. Alle Flüge operieren im Auftrag des Frachtunternehmens DB Schenker. Einer der neuen Umläufe führt von München weiter nach Chicago Rockford und via München zurück nach Doha.
Markus Heinelt, Director Traffic Development Cargo at Munich Airport: „Wir begrüßen die Aufstockung unseres langjährigen Kunden Qatar Airways. Es zeigt erneut die wachsende Bedeutung des Frachtstandortes München.“
Aus einer regionalen Biogasanlage in Hawangen wird aus Gülle und Mist wertvolles Biogas erzeugt, das nunmehr in einem neuen Blockheizkraftwerk am Flughafen Memmingen zum Einsatz kommt und sowohl fossile Brennstoffe wie CO2 einspart. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger nahm am 22. Februar die neue Anlage offiziell in Betrieb, die einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu einem klimaneutralen Flughafen darstellt.
Green Airport Memmingen heißt das Projekt mit dem ehrgeizigen Ziel, den Flughafen Memmingen bis zum Jahr 2030 klimaneutral betreiben zu können. Zu diesem Zweck wurde im Jahr 2017 die Airport Energie Management GmbH, eine Tochter der Flughafen Memmingen GmbH und der e-con AG, gegründet. Das neue Blockheizkraftwerk, ein Glanzstück des Konzepts „Green Airport Memmingen“, ist nun direkt über eine rund fünf Kilometer lange Leitung mit der Biogasanlage Bitzer im nahen Hawangen verbunden und dient sowohl der Strom- wie der Wärmeerzeugung.
Aiwanger spricht von Win-Win-Situation
„Das neue Rohbiogas Blockheizkraftwerk mit lokal produziertem Biogas bringt Energieerzeugung und -verbrauch auf dem heimischen Energiemarkt zusammen“, erklärte Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger vor Ort. „Das schafft eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten – einschließlich Umwelt und Klima.“ Der erfolgreiche Flughafen Memmingen nehme damit Kurs in Richtung nachhaltiger Energiezukunft: Aiwanger: „Daher begrüße ich es ausdrücklich, dass der Allgäu Airport in Sachen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit so vorbildlich plant und so couragiert umsetzt. Somit startet der Airport voll durch und hebt die großen Potenziale, die Flughäfen und das Fliegen der Zukunft bereithalten.“
Andreas Müller, Geschäftsführer Airport Energiemanagement GmbH, erklärte, „die neue Anlage spart jährlich 650.000 Kubikmeter Erdgas oder Heizöl in gleicher Menge ein und reduziert zudem den CO2-Ausstoß des Flughafens um rund 1.600 Tonnen pro Jahr.“ Das Blockheizkraftwerk werde flexibel betrieben und erzeuge nur dann Strom, wenn er benötigt werde. Die entstehende Wärme gehe stets komplett ins Fernwärmenetz oder in die Pufferspeicher mit einem Volumen von 300.000 Litern. Über das Fernwärmenetz werden neben den Flughafen-Gebäuden nahezu alle angrenzenden Industrie- und Gewerbebetriebe mit regionaler regenerativ erzeugter Wärme versorgt, darunter auch der südlich gelegene Zweckverband Interkommunaler Gewerbepark Flughafen Süd Benningen/Hawangen.
Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (rechts) nahm das neue das neue Blockheizkraftwerk in Betrieb. Das Bild zeigt ihn mit (v.l.) Flughafen-Geschäftsführer Ralf Schmid, Unterallgäus Landrat Alex Eder, Gesundheitsminister Klaus Holetschek, Andreas Müller, Geschäftsführer der Airport Energiemanagement GmbH, und Landtagsvizepräsident Alexander Hold. (Foto: Flughafen Memmingen)
Weitere Anschlussnehmer mit umweltfreundlicher Wärme versorgt
Aufgrund des modularen und flexiblen Aufbaus der Wärmeversorgung und der Netzdimensionierung können perspektivisch noch weitere Anschlussnehmer mit umweltfreundlicher Wärme versorgt werden. Konzepterstellung und die Planung erfolgten durch die Energieversorgungsspezialisten e-con in Memmingen, die Ausführung übernahm die Firma Alois Müller. „Das Biogas wird hier wie überall verstromt, die Wärme kann aber im Gegensatz zu den dezentral gelegenen Biogas-Anlagen nahezu komplett im FW-Netz genutzt werden. Somit wird eine sehr hohe Gesamteffizienz erreicht,“ erläuterte Peter Waizenegger, Vorstand der e-con AG.
Für Flughafen-Geschäftsführer Ralf Schmid, der auch in der Geschäftsführung der Airport Energiemanagement GmbH vertreten ist, stellt die neue Anlage einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zu einem klimaneutralen Airport dar. „Es ist ein ehrgeiziges Ziel, das wir als erster deutscher Verkehrsflughafen bis 2030 erreichen wollen“, betonte er. „Aber es ist zu schaffen.“ Klimaneutral sollte jedoch nicht nur der Betrieb eines Airports sein. „Gemeinsam mit unserem Kraftstoffversorger AirBP wollen wir unseren Kunden klimaneutrale Kraftstoffe, sogenannte Sustainable Aviation Fuel (SAF), anbieten, damit sie in der Lage sind, klimaneutral ab Memmingen zu fliegen,“ erläuterte Schmid. Perspektivisch solle mit Wasserstoff ein weiterer klimaneutraler Kraftstoff angeboten werden.
Öffentliche Wasserstofftankstelle für Nutzfahrzeuge und PKW geplant
Auch Wirtschaftsminister Aiwanger betonte, Wasserstoff könne langfristig eine große Rolle spielen. Eine öffentliche Wasserstofftankstelle für Nutzfahrzeuge und PKW ist bereits für 2024 geplant. Nicht zuletzt deshalb wurde die Airport Energiemanagement GmbH im letzten Jahr in das Wasserstoffbündnis Bayern aufgenommen. Ins Leben gerufen wurde es von Wirtschaftsminister Aiwanger im Jahr 2019, um die starke Position der bayerischen Wirtschaft und Wissenschaft im wichtigen Zukunftsfeld Wasserstoff zu festigen und auszubauen.
Infos zur Energiezentrale und Fernwärmenetz
Planung: e-con TGA Ingenieure GmbH
Baubeginn: Juni 2022
Rohbiogas-BHKW: 1.500 kW (elektrisch) und 1.700 kW (thermisch)
Der Flughafen Düsseldorf freut sich über eine neue Strecke mit dem Airline-Partner Volotea, einer jungen und expandierenden spanischen Fluggesellschaft. Volotea bietet ab dem 26. Mai wöchentlich zwei Flüge zwischen Düsseldorf und Bordeaux an, jeweils montags und freitags.
Mit einer Flugzeit von knapp unter zwei Stunden ist die neue Verbindung perfekt für einen verlängerten Wochenendtrip in die Hafenstadt an der Garonne im Südwesten Frankreichs. Für Reisende, die Kultur, Geschichte, kulinarische Erlebnisse und französisches Flair lieben, ist das Zentrum der weltberühmten Weinbauregion ein lohnenswertes Ziel. Bordeaux begeistert mit einer wunderschönen Altstadt und einigen der bekanntesten Museen Frankreichs.
Vertriebskooperation mit Eurowings
Die spanische Fluglinie Volotea unterhält neben den Flughäfen Asturias und Bilbao vornehmlich Basen in Italien und Frankreich und ist auf kleine und mittelgroße Städte spezialisiert. Mit Düsseldorf nimmt die Fluggesellschaft ab Mai insgesamt acht neue Verbindungen zu vier deutschen Städten in ihren Flugplan auf. Mit dem Eintritt in den deutschen Markt startet Volotea auch eine Vertriebskooperation mit Eurowings. Geplant ist der gemeinsame Ticketverkauf für über 140 Routen beider Airlines.
Die spanische Airline Volotea startet am Flughafen Berlin Brandenburg und fliegt Passagiere aus der Hauptstadtregion direkt zu zwei beliebten Städtezielen in Europa. Ab dem 26. Mai geht es zweimal pro Woche ab BER nach Verona in Norditalien. Ab dem 12. Oktober wird Lyon, die drittgrößte Stadt Frankreichs, zweimal pro Woche direkt ab BER angeflogen. Damit wird der Flugplan um zwei attraktive Reiseziele reicher. Die Tickets sind ab sofort buchbar.
Verona gehört zu den schönsten Städten Italiens und kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Das malerisches Stadtzentrum, historische Denkmäler und die bezaubernde Architektur locken jedes Jahr zahlreiche Touristen in die Stadt. Naturliebhaber kommen in der abwechslungsreichen Landschaft Venetiens auf ihre Kosten. Der Gardasee ist von Verona aus nur rund 30 Kilometer entfernt.
Lyon liegt im Südosten Frankreichs, in der geschichtsträchtigen französischen Rhône-Alpes-Region am Zusammenfluss von Rhône und Saône. Die Stadt wurde vor über 2000 Jahren von den Römern gegründet, die Altstadt Lyons und ein Teil der Halbinsel Lyon gehören zum UNESCO Weltkulturerbe. Lyon wird außerdem von vielen als Hauptstadt der französischen Kochkunst angesehen.
Über Volotea
Volotea wurde 2011 in Spanien gegründet und gehört zu den am schnellsten wachsenden Airlines in Europa. Neben Spanien hat die Airline Basen in Frankreich, Griechenland und Italien. In diesem Jahr expandiert Volotea nach Deutschland. Neben den beiden neuen Strecken ab BER kündigt das Unternehmen unter anderem eine Vertriebspartnerschaft mit Eurowings an, um somit die Auswahl an europäischen Reiseoptionen für Interessierte zu erhöhen.
Bell Textron Inc., ein Unternehmen von Textron Inc. (NYSE: TXT), gab bekannt, dass die Bell 505 ihren ersten Flug absolvierte, der ausschließlich mit 100 % nachhaltigem Flugbenzin (SAF) betankt wurde. Er ist der allererste einmotorige Hubschrauber, der mit 100 % SAF fliegt. Bell arbeitete mit Safran Helicopter Engines, Neste, GKN Aerospace und Virent Inc. zusammen, um diesen Bell 505-Flug zu ermöglichen.
Nachhaltigkeit und Dekarbonisierung in der Drehflüglerindustrie
„Dieser Flug ist eine monumentale Leistung für Nachhaltigkeit und Dekarbonisierung in der Drehflüglerindustrie“, sagte Michael Thacker, Executive Vice President, Commercial Business, Bell. „Die Präsentation der Flugfähigkeiten eines einmotorigen Flugzeugs mit 100 % SAF signalisiert Bells Engagement für die Verwendung alternativer Treibstoffe und baut auf seinen Nachhaltigkeitspraktiken im Flugbetrieb auf.“
Valentin Safir, Executive Vice President, Programs, Safran Helicopter Engines, sagte: „SAF ist eine der wichtigsten Säulen unserer Strategie zur Dekarbonisierung der Hubschrauberindustrie. Unsere Motoren sind für den Betrieb mit bis zu 50 % SAF zertifiziert, und unser Ziel ist es, in den kommenden Jahren die Verwendung von 100 % SAF zu zertifizieren, was möglicherweise zu einer Verringerung der CO2-Lebenszyklusemissionen um bis zu 80 % führen kann.“
Um diesen Flug zu erreichen, arbeitete Bell mit Safran Helicopter Engines zusammen, dem Hersteller des Arrius 2R-Triebwerks der Bell 505; GKN Aerospace, der Lieferant von Kraftstoffsystemkomponenten; Neste, der SAF-Lieferant; und Virent, Inc., eine Tochtergesellschaft der Marathon Petroleum Corp., die erneuerbare Kraftstoffe und Chemikalien herstellt. Safran Helicopter Engines und GKN Aerospace führten gründliche Tests an den Triebwerks- und Kraftstoffsystemkomponenten durch.
Neste und Virent arbeiteten zusammen, um das SAF für dieses Projekt als 100 % Drop-in-Kraftstoff zu mischen, zu testen und zu liefern. SAF, das aus gebrauchtem Speiseöl oder anderen biobasierten Rohstoffen hergestellt wird, muss normalerweise mit Erdölprodukten gemischt werden, da es keine Komponente namens „Aromaten“ enthält, die erforderlich ist, um die heutigen Flugkraftstoffspezifikationen zu erfüllen. Virent stellt eine Aromakomponente aus nachwachsenden Pflanzenzuckern her, die dem reinen SAF von Neste zugesetzt wurde, wodurch die Notwendigkeit entfällt, SAF mit Erdölbrennstoff zu mischen. Das für diesen Testflug von Neste und Virent gelieferte SAF ist daher ein „100% Drop-in“-Ersatz für erdölbasierten Flugkraftstoff, der keine Motormodifikationen erfordert.
Spezielle Bell 505 mit Safran Helicopter Engines
Bells eigene Trainingsflotte und Demonstrationsflugzeuge verwenden derzeit SAF in ihrem Betrieb. Das Team führt weiterhin Kundengespräche über die Implementierung und überwacht SAF-Tests in einer speziellen Bell 505 mit Safran Helicopter Engines. Dieser Flug unterstützt neben anderen Nachhaltigkeitsinitiativen Textrons Ziel Achieve 2025 Sustainable Footprint für eine 20-prozentige Reduzierung der Treibhausgasemissionen im gesamten Unternehmen.
Die Bell 505 ist ein fünfsitziges Flugzeug, das auf Sicherheit und Effizienz ausgelegt ist und gleichzeitig die derzeit fortschrittlichste Technologie verwendet. Die Plattform verwendet eine vollständig integrierte Garmin G1000H NXi-Avionik-Suite und ein Safran Arrius 2R-Triebwerk mit einem Zweikanal-FADEC.
Führungswechsel bei zwei wichtigen kommerziellen Kernfunktionen von Lufthansa Group und Lufthansa Airlines: Heiko Reitz wird neuer CCO von Lufthansa Airlines und Dr. Stefan Kreuzpaintner übernimmt die Verantwortung für das Netzwerk-, Allianz- und Partnermanagement der Lufthansa Group.
Dr. Stefan Kreuzpaintner und Heiko Reitz übernehmen
Heiko Reitz hat in den vergangenen Jahren im Bereich Netzwerk-, Allianz- und Partnermanagement wichtige strategische Entscheidungen getroffen und die Harmonisierung sowie Weiterentwicklung der ganzheitlichen kommerziellen Kundenangebote auch bei den Airline-Partnern vorangetrieben. Er hat die Lufthansa Group Joint Ventures weiter entwickelt und bedeutende Partnerschaften, wie zum Beispiel mit der Deutschen Bahn, ausgebaut. Während der Corona-Pandemie leistete er auch als Krisenmanager einen großen Beitrag zur Stabilisierung des Unternehmens.
Diese strategischen Erfahrungen aus der Lufthansa Group wird er künftig verstärkt im operativen Tagesgeschäft, an wichtigen Kunden-Schnittstellen und im Ausbau sowie der Neu-Ausrichtung des Premium Angebots von Lufthansa Airlines einbringen.
Dr. Stefan Kreuzpaintner hat als Mitglied des Bereichsvorstands von Lufthansa Airlines die kommerziellen Strukturen der Kernmarke maßgeblich weiterentwickelt und gestärkt sowie die strategische Premiumpositionierung forciert – trotz schwierigster Rahmenbedingungen in der Corona-Pandemie. Nach dem Krisenmanagement trieb er die Einführung des neuen Langstrecken Lufthansa Premium Produkts „Allegris“ voran. Am Lufthansa Drehkreuz in München intensivierte er den Ausbau der erfolgreichen strategischen Partnerschaft mit dem Flughafen. Mit seinen Erfahrungen auch aus früheren Führungspositionen in den Bereichen Sales, Revenue Management und Marketing wird er in seiner neuen Rolle die Verbindungen zwischen Airline und Lufthansa Group ausbauen, die Netzplanung aller Hub Airlines verantworten und die kommerziellen Partnerschaften und Joint Ventures für die gesamte Group weiterentwickeln.
Dr. Stefan Kreuzpaintner wird zusätzlich weiterhin am Drehkreuz in München als Konzernbeauftragter die Interessen der Lufthansa Group repräsentieren.
Harry Hohmeister, Mitglied des Vorstands der Deutschen Lufthansa AG, sagt: „Ich danke Heiko Reitz für die professionelle und vertrauensvolle Zusammenarbeit in sehr schwierigen Zeiten. Und ich freue mich auf die erneute Zusammenarbeit mit Stefan Kreuzpaintner, der mit seinem Knowhow, seiner Kreativität und seinem Gestaltungswillen das Partner- und Netzmanagement für die gesamte Group weiterentwickeln wird. Seine Erfahrungen als Lufthansa Airlines CCO werden bei der Integration neuer Partner und Airlines in die kommerziellen Prozesse von großer Bedeutung sein. Ich freue mich, dass Stefan Kreuzpaintner die Prozesse zwischen Airline und Group weiter vertiefen wird.“
Jens Ritter, CEO von Lufthansa Airlines, sagt: „Stefan Kreuzpaintner hat in sehr herausfordernden Zeiten Lufthansa Airlines maßgeblich mitgeprägt. Dafür und für die vertrauensvolle Zusammenarbeit bin ich ihm sehr dankbar. Ich freue mich, dass nun Heiko Reitz das Bereichsvorstandsteam von Lufthansa Airlines bereichert. Mit seiner langjährigen Erfahrung im kommerziellen Bereich, seinem tiefgreifenden Verständnis für umfassende Partnerschaften, Netzwerke und Kundenangebote sowie Entwicklungen in der Airline-Industrie wird Heiko Reitz die Entwicklung von Lufthansa Airlines mit starkem Fokus auf die Bedürfnisse unserer Kunden vorantreiben.“
Wizz Air macht weiter ernst in Sachen Nachhaltigkeit. So unterzeichnete das Unternehmen nun eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) über die Lieferung von nachhaltigem Treibstoff ab dem Jahr 2025 mit Neste, dem weltweit führenden Hersteller von nachhaltigem Flugbenzin, Sustainable Aviation Fuel (SAF).
Wizz Air erhält so die Möglichkeit, 36.000 Tonnen SAF von Neste für das Streckennetz in Europa und Großbritannien zu kaufen. Diese Zusammenarbeit ist für die Airline ein wichtiger Bestandteil der Strategie, die CO2-Intensität pro Passagierkilometer weiter zu verringern und festigt ihre führende Position als Anbieterin nachhaltiger Flugreisen. Ziel ist es, die CO2-Emissionen bis 2030 um 25 Prozent zu senken und bis zum Jahr 2050dieNetto-Null zu erreichen. Im Jahr 2022 gelang Wizz Air, mit 55,2 Gramm pro Passagier und Kilometer die niedrigste CO₂-Belastung in der Firmengeschichte. Die Fluggesellschaft nimmt kontinuierlich neue Airbus A321neo-Flugzeuge in ihre Flotte auf und ersetzt damit ältere Modelle. Der Anteil der fortschrittlichen Neo-Technologie innerhalb der Flotte soll bis Ende des Geschäftsjahres 2023 mehr als 50 Prozent betragen. Diese Flugzeuge können schon heute mit einem SAF-Anteil von bis zu 50 Prozent fliegen.
Zu 100 Prozent aus erneuerbaren Abfällen und Rohstoffen
Neste MY Sustainable Aviation Fuel wird zu 100 Prozent aus erneuerbaren Abfällen und Rohstoffen hergestellt, darunter Altspeiseöl und tierische Fettabfälle. SAF wird mit herkömmlichem Kerosin gemischt und lässt sich problemlos mit der bestehenden Betankungsinfrastruktur verwenden und in den Triebwerken einsetzen. SAF erbringt die Leistung herkömmlicher Jets, jedoch mit einem deutlich kleineren CO₂-Fußabdruck. Die Verwendung von Neste MY Sustainable Aviation Fuel reduziert die Treibhausgasemissionen über den Lebenszyklus des Kraftstoffs im Vergleich zur Verwendung von fossilem Kerosin um bis zu 80 Prozent.
„Bei Wizz Air investieren wir weiterhin in innovative Technologien und sind überzeugt, dass SAF ein wichtiger Teil der Lösung zur Dekarbonisierung der Luftfahrtindustrie ist“, erklärt Ian Malin, Executive Vice President und Group Chief Financial Officer bei Wizz Air. „In Zusammenarbeit mit Neste werden wir die Einführung von SAF in unserem gesamten Netzwerk vorantreiben. Die Partnerschaft bestätigt unsere Fortschritte bei der Reduzierung unserer Kohlenstoffemissionsintensität, die bereits eine der niedrigsten unter den Fluggesellschaften der Welt ist.“ Jonathan Wood, Vice President Europe, Renewable Aviation bei Neste, betont: „Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Luftfahrtindustrie auf dem Weg in eine nachhaltigere Zukunft zu unterstützen.“ Bis Ende des Jahres werde die SAF-Produktionskapazität auf 1,5 Millionen Tonnen erhöht.
Wizz Air Startflughäfen in Deutschland
Wizz Air fliegt in Deutschland ab Berlin Brandenburg, Bremen, Dortmund, Frankfurt-Hahn, Friedrichshafen, Hamburg, Karlsruhe/Baden-Baden, Köln, Memmingen und Nürnberg.
Nach der Coronapandemie konnte sich der Regionalflughafen Heringsdorf wieder stabilisieren. Die Zeit mit starken Einschränkungen wurde vor allem für umfangreiche Baumaßnahmen genutzt, um den Inselflughafen fit für die Zukunft zu machen. So wurde unter anderem ein neues Anflugbefeuerungssystem sowie eine modernisierte Wetteranlage mit einem Investitionsvolumen von 2,4 Millionen Euro installiert. Die diesjährige Linienflugsaison läuft vom 29. April bis zum 28. Oktober. Erstmals steht die Universitätsstadt Mannheim in Baden-Württemberg auf dem Linienflugprogramm. Weitere Ziele sind in diesem Jahr Luxemburg, Frankfurt am Main und Kassel.
„Die stärkste Linie im vergangenen Jahr war Frankfurt am Main mit der Lufthansa und einer Auslastung von durchschnittlich 80 Prozent. Auch die zwei Flüge wöchentlich nach Luxemburg haben sich bewährt und werden fortgeführt. Mit Mannheim bieten wir künftig neben Kassel eine weitere Linie mit der Fluggesellschaft Rhein-Neckar Air an. Wir freuen uns auf die neue Saison, die in diesem Jahr auch wieder Ende April startet“, sagte Flughafengeschäftsführer Dirk Zabel.
13.840 Flugpassagiere im vergangenen Jahr
In 2022 verzeichnete der Flughafen Heringsdorf mit seinen vier Strecken (Frankfurt/a.M./Luxemburg/Kassel/Bern) insgesamt 13.840 Flugpassagiere (2021: 14.680). Insgesamt registrierte der Tower im Vorjahr 4.911 Flugbewegungen (2021: 4.016). Der Flughafen Heringsdorf ist ein wichtiger Knotenpunkt für Rettungs-, Versorgungs- sowie für Trainings- und Tankflüge sowie sehr beliebt bei Hobby- und Freizeitpiloten.
Zweimal wöchentlich nach Luxemburg ab Flughafen Heringsdorf
Aktuell stehen vier Verbindungen im Linienflugprogramm des Flughafen Heringsdorf. Am 29. April bis zum 28. Oktober fliegt die Lufthansa die seit vielen Jahren bestehende Verbindung nach Frankfurt am Main (Hessen). Zum dritten Mal in Folge ist vom 29. April bis zum 07. Oktober die Fluggesellschaft Luxair dabei, die immer dienstags und sonnabends aus Luxemburg in Richtung Ostsee unterwegs ist. Am 30. April bis zum 02. Juli und vom 27. August bis zum 15. Oktober schließt sich die neue Verbindung von und nach Mannheim (BW) mit der Rhein-Neckar Air an, wo in diesem Jahr vom 14. April bis zum 08. Oktober die Bundesgartenschau (BUGA) stattfindet. Im dritten Jahr bietet die Rhein-Neckar Air vom 06. Mai bis 07. Oktober wieder einen Flug von und nach Kassel (Hessen) an.
„Noch in diesem Jahr bereiten wir uns gemeinsam mit der DFS Deutsche Flugsicherung auf die generelle Umstellung auf GPS-Anflug und die Inbetriebnahme der Luftlagedarstellung (RADAR) vor“, kündigte der Flughafengeschäftsführer an. „Damit schaffen wir bessere Anflugbedingungen für die Piloten vor allem bei Schlechtwetter.“ Ferner stehe die Ausbildung von weiteren Fluglotsen in Zusammenarbeit mit dem Flughafen Lübeck im Fokus. „Außerdem sind wir sehr stolz, dass inzwischen fast alle Mitarbeiter des Flughafenteams ausgebildete Feuerwehrleute sind.“
Die MTU Aero Engines AG hat ihren Umsatz im Geschäftsjahr 2022 um 27 % auf 5,3 Mrd. € gesteigert (2021: 4,2 Mrd. €). Das operative Ergebnis legte um 40 % von 468 Mio. € auf 655 Mio. € zu. Die bereinigte Ergebnismarge stieg von 11,2 % im Jahr 2021 auf 12,3 % im Jahr 2022. Der Gewinn nach Steuern entwickelte sich analog zum operativen Ergebnis und nahm 2022 um 39 % auf 476 Mio. € zu (2021: 342 Mio. €).
„Diese Zahlen unterstreichen den profitablen Wachstumskurs der MTU Aero Engines AG im Geschäftsjahr 2022. Nach neun Monaten konnten wir unseren Ausblick erhöhen und haben am Jahresende unsere Ergebnisprognose deutlich übertroffen, die Cashflow-Prognose voll erreicht“, fasste Lars Wagner, Vorstandsvorsitzender der MTU Aero Engines AG, bei der Vorlage der vorläufigen Geschäftszahlen am Dienstag, 14. Februar 2023, zusammen. Die MTU hatte Ende Oktober einen Umsatz zwischen 5,4 Mrd. € und 5,5 Mrd. € in Aussicht gestellt.
Wagner: „Unser Jahresumsatz von 5,3 Mrd. € liegt leicht unter dem Zielwert, da die Umsätze 2022 sowohl im OEM- als auch im MRO-Geschäft aufgrund von Volatilitäten in der Lieferkette etwas unter unseren Erwartungen geblieben sind.“ Für das bereinigte EBIT war ein Anstieg im niedrigen Dreißiger-Prozentbereich in Aussicht gestellt worden. Die MTU hatte prognostiziert, dass sich der bereinigte Gewinn nach Steuern analog zum operativen Ergebnis entwickelt. „Vor dem Hintergrund der derzeitigen Marktaussichten, der Situation auf der Zulieferseite und der Wechselkursentwicklung passen wir die Umsatz- und Ergebnisziele für 2023, die wir auf unserem Kapitalmarkttag im November ausgegeben haben, heute an“, so Wagner weiter.
Ausblick 2023
2023 erwartet die MTU 6,1 Mrd. € bis 6,3 Mrd. € Umsatz. Im November 2022 war sie von 6,4 Mrd. € bis 6,6 Mrd. € Umsatz ausgegangen. „Die Anpassung beruht im Wesentlichen auf einer angepassten US-Dollar-Wechselkursannahme“, erläuterte Wagner. Die Prognose der MTU basiert jetzt auf einem Dollarkurs von 1,10 US-$ / € statt wie bisher 1,05 US-$ / €. Der Umsatz des zivilen Seriengeschäfts dürfte 2023 mit einem organischen Umsatzplus von etwa 30 % am stärksten wachsen. Im Ersatzteilgeschäft dürfte der organische Umsatz 2023 im hohen Zehner- bis niedrigen Zwanziger-Prozentbereich zunehmen. Der Umsatz der zivilen Instandhaltung dürfte organisch im hohen Zehner-Prozentbereich steigen. Alle drei Annahmen sind unverändert. Im Militärgeschäft dürften Aufholeffekte und der Beginn der Arbeiten an der Next European Fighter Engine für mehr Umsatz sorgen als bisher angenommen:
Die MTU rechnet mit einem Umsatzzuwachs von rund 10 %. Bisher war sie von einem Plus im mittleren einstelligen Prozentbereich ausgegangen. Vor dem Hintergrund dieser Annahmen hat die MTU ihre EBIT-Prognose präzisiert und erwartet im Geschäftsjahr 2023 jetzt eine stabile bereinigte EBIT-Marge. Bisher hatte sie einen Anstieg des bereinigten EBIT im niedrigen Zwanziger-Prozentbereich als Zielgröße ausgegeben. „Unseren Wachstumskurs wollen wir auch über das Jahr 2023 hinaus fortsetzen. Dabei lautet unsere Zielformel 8 – 1 – 25, sprich: 8 Mrd. € Umsatz und 1 Mrd. € Ergebnis im Jahr 2025“, ergänzte Wagner den mittelfristigen Ausblick der MTU.
Umsatzplus in OEM- und MRO-Geschäft
Die MTU erwirtschaftete 2022 sowohl im OEM- als auch im MRO-Geschäft ein Umsatzplus.
Den höchsten Umsatzzuwachs erreichte die MTU mit 32 % auf 3,6 Mrd. € in der zivilen Instandhaltung (2021: 2,7 Mrd. €). Der Umsatzmix setzte sich aus rund 70 % Arbeiten im MRO-Kerngeschäft der MTU und etwa 30 % Instandhaltungstätigkeiten am Getriebefan zusammen. „Auf Dollar-Basis ist der MRO-Umsatz um 17 % gestiegen und damit etwas weniger stark als erwartet. Das lag insbesondere an längeren Durchlaufzeiten in der zivilen Instandhaltung“, erläuterte Finanzvorstand Peter Kameritsch. Die MTU hatte in der zivilen Instandhaltung mit einem organischen Umsatzplus von etwa 20 % gerechnet. Hauptumsatzträger in der zivilen MRO waren der A320neo-Antrieb PW1100G-JM und das V2500, das in der klassischen A320 zum Einsatz kommt.
Im OEM-Geschäft stieg der Umsatz um 18 % auf 1,8 Mrd. € (2021: 1,5 Mrd. €).
Der Umsatz des zivilen Triebwerksgeschäfts legte um 25 % auf 1,3 Mrd. € zu (2021: 1,1 Mrd. €). Der wichtigste Umsatzträger war das PW1100G-JM. Innerhalb des zivilen Triebwerksgeschäfts hat der organische Umsatz im Ersatzteilgeschäft im hohen Zehner-Prozentbereich zugenommen, im Seriengeschäft im Zehner-Prozentbereich. „Das Ersatzteilgeschäft lag damit über unseren Erwartungen. Treiber waren neben Triebwerken für Narrowbodies und Frachtflugzeuge auch Antriebe für Geschäftsreiseflugzeuge sowie das GEnx der Boeing 787 und 747-8“, ergänzte Kameritsch. Das zivile Seriengeschäft war geprägt von hohen Getriebefan-Auslieferungen, einem stabilen Geschäft mit Business-Jet-Antrieben sowie weniger Auslieferungen des GEnx und von Industriegasturbinen.
Im militärischen Triebwerksgeschäft lag das Umsatzplus bei 3 % auf 496 Mio. € (2021: 482 Mio. €) und lag damit unter den Wachstumsannahmen der MTU, die einen Anstieg im hohen einstelligen Prozentbereich erwartet hatte. Kameritsch: „Im Militärbereich haben sich in der Lieferkette Verzögerungen ergeben, die sich insbesondere im vierten Quartal ausgewirkt haben.“ Hauptumsatzträger im Militärgeschäft war der Eurofighter-Antrieb EJ200.
Anhaltend hoher Auftragsbestand
Der Auftragsbestand der MTU lag Ende 2022 mit 22,3 Mrd. € auf Vorjahresniveau (2021: 22,2 Mrd. €). Die meisten Aufträge entfielen auf die Getriebefan-Triebwerke der PW1000G-Familie, insbesondere das PW1100G-JM, und das V2500. „Der erneut hohe Wert unterstreicht einmal mehr die anhaltende Nachfrage nach unseren Produkten“, so Wagner. „In der zivilen Instandhaltung haben wir 2022 neue Aufträge im Wert von 3,6 Mrd. $ gewonnen. Darin zeigt sich das wieder erstarkte Flugaufkommen ebenso wie das Vertrauen, das unsere Kunden in uns setzen.“
Ergebnissprung in der zivilen Instandhaltung
2022 erzielte die MTU in der zivilen Instandhaltung einen Ergebnissprung: Das bereinigte EBIT legte um 80 % von 149 Mio. € auf 268 Mio. € zu. Die bereinigte EBIT-Marge des MRO-Geschäfts stieg von 5,4 % auf 7,4 %.
Im OEM-Geschäft lag das Ergebnisplus bei 21 % auf 387 Mio. € (2021: 320 Mio. €). Die bereinigte Ergebnismarge erreichte 21,1 % nach 20,7 % im Jahr 2021.
„Die Margenverbesserung im OEM-Geschäft beruht auf dem Umsatzmix. In der zivilen Instandhaltung hat insbesondere der hohe MRO-Anteil unseres Kerngeschäfts die Marge positiv beeinflusst. Rückenwind haben uns auch das starke IGT- und CF34-Geschäft sowie die Dollarkursentwicklung verliehen“, erläuterte Kameritsch.
Dividendenvorschlag am 21. März
„Unsere Aktionärinnen und Aktionäre sollen vom guten Abschneiden der MTU mit einer Dividende in Höhe von 3,20 € je Aktie profitieren“, kündigte Kameritsch den Dividendenvorschlag des Vorstands an, der dem Aufsichtsrat in der bilanzfeststellenden Sitzung am 21. März als Abstimmungsvorlage für die Hauptversammlung vorgelegt wird. Für das Geschäftsjahr 2021 hatte die MTU eine Dividende in Höhe von 2,10 € je Aktie ausgeschüttet.
Forschung und Entwicklung
2022 sind 265 Mio. € in Forschung und Entwicklung geflossen, 15 % mehr als 2021 (2021: 230 Mio. €). Die MTU legt die Schwerpunkte ihrer F&E-Tätigkeit auf Leistungsverbesserungen der Getriebefan-Programme, Technologiestudien für zukünftige Antriebsgenerationen mit den Schwerpunkten Wasserstoff und fliegende Brennstoffzelle sowie den Ausbau der Fähigkeiten beim Thema virtuelles Triebwerk. „2022 hat das SWITCH-Projekt begonnen, das auf Basis des Getriebefans den Water-Enhanced Turbofan der MTU mit hybrid-elektrischen Antriebselementen kombiniert. Außerdem wurde die Demonstratorphase 1B der nächsten europäischen Kampfflugzeuggeneration gestartet, zu der die MTU mit ihren Partnern die Next European Fighter Engine beisteuert“, griff Wagner Beispiele zukunftsweisender Technologieprogramme heraus. „Damit treiben wir eine nachhaltige, emissionsfreie Luftfahrt aktiv voran und investieren gleichzeitig in die Zukunft der MTU.“
Starker Free Cashflow
Der Free Cashflow hat 2022 um 36 % auf 326 Mio. € zugenommen (2021: 240 Mio. €). Die Cash Conversion Rate lag bei 69 % nach 70 % im Jahr 2021. Kameritsch: „Damit haben wir nicht nur erneut einen starken Free Cashflow erzielt, sondern auch unser Jahresziel einer Cash Conversion Rate zwischen 60 und 70 % voll erreicht.“
Sachanlagen
Im Geschäftsjahr 2022 sind die Netto-Auszahlungen in Sachanlagen um 27 % von 241 Mio. € auf 306 Mio. € gestiegen. Die Mittel sind vor allem in den Auf- und Ausbau der Produktionskapazitäten in München, Hannover und Serbien, den wachsenden Geschäftsbereich des Triebwerksleasings sowie in Automatisierungs- und Digitalisierungsprojekte geflossen. „Damit sichern wir einen erneuten Produktionshochlauf ebenso ab wie den Ausbau unserer Technologie- und Kostenführerschaft“, so Wagner.
Die Belegschaft der MTU ist 2022 um 7 % auf 11.273 Mitarbeiter:innen gewachsen (31.12.2021: 10.508 Mitarbeiter:innen). Personal wurde vor allem an den Standorten in München, Polen und Serbien aufgebaut. Wagner: „2023 möchten wir ähnlich viele neue Kolleginnen und Kollegen in der MTU-Familie begrüßen, um die Zukunftsprogramme und damit die Zukunftsfähigkeit der MTU voranzutreiben. Wie auch 2022 werden neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schwerpunktmäßig im Ingenieurbereich und für die Digitalisierung gebraucht.“
Die MTU Aero Engines veröffentlicht ihren Geschäftsbericht am 29. März 2023.
11.273 Mitarbeiter:innen
MTU Aero Engines – Eckdaten für 2022
(Beträge in Mio. €)
MTU Aero Engines
Q4 2021
Q4 2022
per Dez. 2021
per Dez. 2022
Veränderung
Umsatz
1.180
1.513
4.188
5.330
+ 27 %
davon OEM-Geschäft
473
576
1.547
1.831
+ 18 %
davon ziviles Triebwerksgeschäft
300
388
1.066
1.335
+ 25 %
davon milit. Triebwerksgeschäft
172
187
482
496
+ 3 %
davon zivile Instandhaltung
731
973
2.741
3.616
+ 32 %
EBIT (bereinigt)
161
207
468
655
+ 40 %
davon OEM-Geschäft
118
136
320
387
+ 21 %
davon zivile Instandhaltung
44
72
149
268
+ 80 %
EBIT-Marge (bereinigt)
13,6 %
13,7 %
11,2 %
12,3 %
im OEM-Geschäft
25,0 %
23,5 %
20,7 %
21,1 %
in der zivilen Instandhaltung
6,0 %
7,4 %
5,4 %
7,4 %
Net Income (bereinigt)
122
156
342
476
+ 39 %
Net Income (reported)
41
121
231
333
+ 44 %
Ergebnis je Aktie (unverwässert, reported)
0,67
2,23
4,17
6,21
+ 49 %
EBITDA (reported)
221
255
712
865
+ 22 %
Free Cashflow
35
107
240
326
+ 36 %
Forschungs- und Entwicklungskosten
68
74
230
265
+ 15 %
davon eigenfinanzierte F&E
44
54
160
201
+ 25 %
davon fremdfinanzierte F&E
24
20
70
65
– 7 %
eigenfinanzierter F&E-Aufwand gemäß GuV
24
30
83
106
+ 27 %
Netto-Auszahlungen in Sachanlagen
125
136
241
306
+ 27 %
31. Dez. 2021
31. Dez. 2022
Verände-rung
Bilanz-Kennzahlen
Immaterielle Vermögenswerte
1.128
1.151
+ 2 %
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente
722
823
+ 14 %
Rückstellungen für Pensionen
948
707
– 25 %
Eigenkapital
2.760
3.107
+ 13 %
Netto-Finanzverschuldung
673
753
+ 12 %
Bilanzsumme
8.304
9.230
+ 11 %
Auftragsbestand
22.237
22.273
+ 0 %
Mitarbeiter:innen
10.508
11.273
+ 7 %
Ausblick 2023
Umsatz
6,1 bis 6,3 Mrd. €
dabei: organische Umsatzentwicklung
ziviles Neugeschäft
Anstieg um etwa 30 %
Ersatzteilgeschäft
Anstieg im hohen Zehner- bis niedrigen Zwanziger-Prozentbereich
Militärgeschäft
Anstieg um etwa 10 %
zivile Instandhaltung
Anstieg im hohen Zehner-Prozentbereich
EBIT-Marge (bereinigt)
stabil
Vorbehalt bei Zukunftsaussagen
Diese Quartalsmitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Auffassungen, Erwartungen und Annahmen der Geschäftsführung der MTU Aero Engines wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsführung zum gegenwärtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten keine Gewähr für den Eintritt zukünftiger Ergebnisse und Entwicklungen und sind mit Risiken und Unsicherheiten verbunden. Die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse der MTU Aero Engines und Entwicklungen betreffend die MTU Aero Engines können daher aufgrund verschiedener Faktoren wesentlich von den hier geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören insbesondere Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation, die Zyklizität der Flugzeugindustrie und Risiken in Zusammenhang mit der Beteiligung der MTU Aero Engines an Konsortien für die Entwicklung und den Bau von neuen Triebwerken. Darüber hinaus können die Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Wechselkursschwankungen sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere in Bezug auf steuerliche Regelungen und Gesetze betreffend die Herstellung und den Einsatz von Triebwerken im Luftverkehr, sowie andere Faktoren einen Einfluss auf die zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen der MTU Aero Engines haben. Terroranschläge und deren Folgen können die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß von Abweichungen erhöhen. Die MTU Aero Engines übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.
Mit Spannung wurde am Montag, den 20. Februar, die Typenerstlandung eines militärischen Transportflugzeuges aus China am Flughafen Innsbruck erwartet. Bei besten Wetterverhältnissen landete um 08:49 Uhr das Luftfahrzeug vom Typ Xian Y-20, das anlässlich der Weltmeisterschaft der Gebirgsjäger nach Tirol kam.
Es handelt sich bei diesem Typ um einen sogenannten Schulterdecker mit großem T-Leitwerk und vier Triebwerken, die sich unterhalb der Tragflächen befinden.
Zahlreiche flugzeugbegeisterte Besucherinnen und Besucher beobachteten diese nicht alltägliche Landung von der Besucherterrasse aus.
Der beliebte EVA AIR Marathon geht am 22. Oktober in die fünfte Runde und ist nach den Grenzschließungen während der Corona-Pandemie in diesem Jahr auch wieder für Läuferinnen und Läufer aus Deutschland geöffnet.
Wer bis zum 06. März eine Anmeldung per E-Mail mit dem Stichwort EVA AIR Marathon23 an info.munich@evaair.com schickt, spart die Startgebühr in Höhe von 56 Euro. Die offizielle Online-Anmeldung startet am 26. April.
Marathon, Halbmarathon oder Zehn- und Drei-Kilometer-Läufe
Bis zu 24.000 Läuferinnen und Läufer aus aller Welt werden die Gelegenheit haben, Taipehs Landschaft und Skyline zu genießen, während sie am Marathon, Halbmarathon oder den kürzeren Zehn- und Drei-Kilometer-Läufen teilnehmen. Der Start für den Marathon erfolgt um 05.10 Uhr auf dem Ketagalan Boulevard in der Nähe des JingFu-Tors. Die Strecken führen die Läufer an einigen der bekanntesten und beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten Taipehs vorbei, darunter das Nationaltheater, das Museum der Schönen Künste von Taipeh und der Keelung-Fluss, während die Sonne über der Stadt aufgeht.
Rosa H.Y. Lee, Geschäftsführerin EVA AIR Deutschland, sagte: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem EVA AIR Marathon in diesem Jahr wieder Läuferinnen und Läufern aus Deutschland die Möglichkeit bieten, an diesem internationalen Lauf teilzunehmen und die Schönheit Taipehs auf eine ganz besondere Art und Weise zu erleben.“
Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit der Chinese Taipei Culture, Leisure & Sport Association, dem Taiwan Tourism Bureau, dem Taipei City Government Department of Information and Tourism sowie der Chinese Taipei Road Running Association organisiert und ist von der IAAF und AIMS zertifiziert.
Kontinuierlicher Hilfsgütertransport für die Erdbebenopfer: Gestern ist der erste reine Frachtflug von SunExpress der Initiative „Wir helfen gemeinsam“ mit rund zehn Tonnen dringend benötigten Hilfsgütern nach Antalya gestartet. Auch am heutigen Dienstag hebt wieder eine Boeing 737-800 des Gemeinschaftsunternehmens von Lufthansa und Turkish Airlines ausschließlich mit Hilfsgütern beladen in Richtung Türkei ab. Bereits am vergangenen Freitag hatten zwei Boeing 777-Frachter von Lufthansa Cargo Hilfsgüter, darunter Decken, Hygieneartikel und Lebensmittel im Rahmen der Luftbrücke in die betroffene Region befördert.
1.000 Tonnen Hilfsgüter für die Türkei
SunExpress hatte die führenden Logistik-Experten Lufthansa Cargo, DPD, FIEGE, time:matters und CB Customs Broker GmbH zusammengeführt, um in den kommenden Wochen eine Luftbrücke von Deutschland in die betroffene Region zu unterhalten. Mehr als 1.000 Tonnen Hilfsgüter sollen im Rahmen der Initiative „Wir helfen gemeinsam“ in die betroffene Region transportiert werden. Mit der gemeinsamen Initiative wollen die beteiligten Unternehmen auch privaten Spendern die Möglichkeit geben, schnell und unkompliziert zu helfen. So können seit Montag, 20.02.2023, in den 7.500 DPD Paketshops Hilfspakete mit dringend benötigten Gütern abgegeben werden. Zum aktuellen Zeitpunkt kamen bereits über 1000 Spendenpakete zusammen.
„Der Hilfsbedarf der Menschen in der Erdbebenregion ist nach wie vor enorm groß, – genauso wie die Hilfsbereitschaft innerhalb der Bevölkerung in Deutschland. Mit unserer Luftbrücke kanalisieren wir die großzügigen Spenden der Menschen verlässlich und stellen eine kontinuierliche Hilfsgüter-Versorgung sicher“, so SunExpress CEO Max Kownatzki. „Ich möchte mich bei allen Beteiligten bedanken, die es ermöglicht haben, dass unsere gemeinsame Initiative so kurzfristig auf die Beine gestellt werden konnte. Damit leisten wir über die kommenden Wochen unkomplizierte und schnelle Hilfe vor Ort.“
Die Fluggesellschaft führt in den kommenden Wochen jeweils montags und dienstags unter der Flugnummer XQ8881 reine Frachtflüge von Frankfurt nach Antalya durch. SunExpress hat unmittelbar nach den verheerenden Erdbeben damit begonnen, kostenfreie Hilfs- und Rettungsflüge durchzuführen und so auf bisher 306 Flügen rund 6.500 Rettungskräfte sowie medizinisches Personal und rund 200 Tonnen Fracht in die Erdbebenregion gebracht und etwa 14.000 Menschen aus den betroffenen Gebieten evakuiert.
Mit einem vereinfachten Statusprogramm bietet die gesamte Lufthansa Gruppe, und so auch Austrian Airlines ihren Kund: innen künftig ein verständlicheres und transparentes Sammelsystem für das Erreichen und Erhalten des Frequent Traveller, Senator und HON Circle Status.
„Unsere Gäste stehen bei Austrian Airlines immer an erster Stelle. Deshalb ist es uns ein besonderes Anliegen, die Loyalität unserer Statusgäste zu belohnen“, betont CCO Michael Trestl.
Der neue Frequent Traveller Status auf Lebenszeit wird neben dem bereits vorhandenen Senator Status auf Lebenszeit, für explizit treue Kund: innen angeboten und ermöglicht einen noch höheren Flugkomfort. „Die ab 2024 geltenden Neuerungen im Statusprogramm ermöglichen ein einfaches und transparentes System. Die Kombination dessen und der besonderen Annehmlichkeiten entlang der Reisekette, verwirklicht für unsere Kund: innen das einfachste und attraktivste Angebot am Markt“, so Trestl weiter.
Sammelsystem: Punktesystem ersetzt Statusmeilen
Miles & More Teilnehmende erhalten zukünftig für ihre Flugreise Points statt Statusmeilen. Wie viele Points bei einem Flug gesammelt werden, wird nur noch von zwei Kriterien abhängen: von der Reiseklasse und ob es sich um einen kontinentalen oder interkontinentalen Flug handelt.
Vielfliegerstatus für treue Kund: innen
Points können – wie bisher Statusmeilen – bei den bekannten Airlines gesammelt werden. Um im neuen Programm einen Vielfliegerstatus zu erreichen, ist zukünftig auch ein Anteil von Flügen, durchgeführt von Lufthansa, SWISS, Austrian Airlines, Brussels Airlines, Eurowings, Eurowings Discover, Air Dolomiti oder den mitherausgebenden Miles & More Airline-Partnern notwendig.
HON Circle Member qualifizieren sich wie heute ausschließlich auf Flügen, die von den oben genannten Airlines durchgeführt werden, in der Business und First Class.
Qualifikation und Laufzeit
Das Erreichen eines Status wird übergreifend einfacher. Die Statuslaufzeit beträgt zukünftig mindestens ein Jahr. Der Zeitraum, um die benötigten Points zu sammeln, erstreckt sich für jeden Vielfliegerstatus über ein Kalenderjahr.
Frequent Traveller und Senator auf Lebenszeit
Langjährige Vielflieger:innen werden zukünftig zum Frequent Traveller und Senator auf Lebenszeit ernannt. Basis hierfür ist die Summe aller Points, die auf Flügen, durchgeführt von Air Dolomiti, Austrian Airlines, Brussels Airlines, Eurowings, Eurowings Discover, Lufthansa, SWISS oder den mitherausgebenden Miles & More Airline-Partnerngesammelt werden.
Die Vergabe der Miles & More Prämienmeilen bleibt unverändert. Prämienmeilen sind Meilen, die im Alltag oder auf Reisen für Flüge, Mietwagen, Hotelaufenthalte und vieles mehr gesammelt und danach gegen Sachprämien oder Dienstleistungen eingelöst werden können.
Emirates SkyCargo und Air Canada Cargo haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, um ihren Luftfrachtkunden auf der ganzen Welt mehr Vorteile zu bieten. Die Absichtserklärung, die auf der im vergangenen Jahr bekannt gegebenen strategischen Zusammenarbeit der beiden Fluggesellschaften aufbaut, wurde am Hauptsitz von Emirates in Dubai von Nabil Sultan, Emirates Divisional Senior Vice President, Cargo, und Matthieu Casey, Managing Director Commercial, Air Canada Cargo, unterzeichnet.
Erweiterung von Fracht-Interline-Optionen und Blockspace-Vereinbarungen
Im Rahmen der Erklärung werden Emirates SkyCargo und Air Canada Cargo eng bei einer Reihe von Initiativen zusammenarbeiten, darunter die Erweiterung von Fracht-Interline-Optionen und Blockspace-Vereinbarungen, vorbehaltlich der erforderlichen behördlichen Genehmigungen. Frachtkunden beider Fluggesellschaften sollen so Zugang zu mehr Kapazität in einem größeren gemeinsamen globalen Netzwerk erhalten.
SkyCargo wird über Air Canada Cargo Zugang zu über 60 Städten in Kanada und mehr als 150 Städten auf fünf Kontinenten erhalten, dank einer Flotte von Boeing 767-Vollfrachtern und unter Einbeziehung der Unterdeck-Frachtkapazität der Passagierlinienflüge von Air Canada. Im Gegenzug erhält Air Canada Cargo Zugang zum hochfrequenten Verteilerstreckennetz von Emirates SkyCargo mit Unterdeckkapazitäten auf Emirates-Passagierlinienflügen zu über 140 Zielen weltweiten sowie durch zusätzliche Kapazität auf elf Vollfrachtern der Emirates-Flotte. Beide Fluggesellschaften verfügen über besondere Erfahrung in der Beförderung einzigartiger Frachtsendungen, wie z.B. Öl- und Gasbohrgeräte, Autoteile und Pharmazeutika, die sie mit ihren eigenen Fracht- oder Passagierflugzeugen befördern.
„Emirates SkyCargo hat sich zum Ziel gesetzt, ein führender Akteur in der globalen Luftfracht zu sein, der seinen Kunden die höchsten Produkt- und Servicestandards bietet. Die Zusammenarbeit mit Air Canada Cargo wird unseren Kunden einen Mehrwert bieten, da sie über unsere Gateways in Toronto und den USA schneller neue Ziele in Kanada erreichen können“, so Nabil Sultan, Emirates Divisional Senior Vice President, Cargo.
„Wir freuen uns, dass wir unsere Frachtbeziehung mit Emirates SkyCargo weiter ausbauen. Diese Vereinbarung ermöglicht es beiden Fluggesellschaften, enger zusammenzuarbeiten, um unsere jeweiligen Frachter- und Unterdeckkapazitäten in unseren umfangreichen und sich ergänzenden weltweiten Streckennetzen zu optimieren. Unsere Kunden werden von diesen zusätzlichen Synergien profitieren, indem sie Zugang zu einer noch größeren Auswahl an Optionen, Zielorten und einer optimierten Abwicklung beim weltweiten Versand haben“, sagt Matthieu Casey, Managing Director Commercial bei Air Canada Cargo.
Codeshareabkommen für Passagierflüge
Seit der Ankündigung ihrer strategischen Partnerschaft im Jahr 2022 haben Emirates und Air Canada ein Codeshareabkommen für Passagierflüge abgeschlossen, das 46 Destinationen in Nordamerika, dem Nahen und Mittleren Osten, Asien und Afrika umfasst. Außerdem haben sie eine Partnerschaft im Rahmen ihrer Treueprogramme ins Leben gerufen, die es Skywards- und Aeroplan-Mitgliedern ermöglicht, auf allen von Emirates bzw. Air Canada durchgeführten Flügen Meilen und Punkte zu sammeln und einzulösen.
Mit Sylt Air können Fluggäste vom General Aviation Terminal des Dortmund Airport aus mit einer Turboprop Cessna Grand Caravan in Richtung Meer starten. In der Maschine finden bis zu neun Passagiere bequem Platz. Die neue Route wird im Zeitraum vom 23. Juni bis 3. September zweimal pro Woche angeboten. Immer montags und freitags geht es in rund anderthalb Stunden Flugzeit gen Norden. Ideal für einen Wochenendausflug!
Über Sylt
Die friesische Insel in der Nordsee ist insbesondere für ihre langen Strände sowie gewaltige Dünenlandschaft bekannt. Besucherinnen und Besucher dürften sich über 99 Quadratkilometer Inselfläche mit vielen verschiedenen Lebensräumen sowie seltenen Tier- und Pflanzenarten freuen.
Über Sylt Air
Sylt Air hat sich auf Charter-, Rund- und Linienflüge spezialisiert. In diesem Jahr feiert das Unternehmen sein 60-jähriges Bestehen und gehört damit zu den ältesten Luftfahrtunternehmen Deutschlands. Flüge von Dortmund nach Sylt können direkt auf der Webseite von Sylt Air gebucht werden.
Nach der Ankündigung der chinesischen Behörden, die Reisebeschränkungen aufzuheben, erhöhen Air France und KLM schrittweise ihr Flugangebot von Paris-Charles de Gaulle und Amsterdam-Schiphol nach Beijing, Shanghai und Hongkong.
Beijing, das aktuell wöchentlich via Seoul bedient wird, steht ab dem 03. März einmal pro Woche nonstop und mit Beginn des Sommerflugplans dreimal pro Woche nonstop im Flugplan von Air France ab Paris-Charles de Gaulle. Zum Einsatz kommt eine Boeing 777-300ER. KLM nimmt zu Beginn des Sommerflugplans dreimal wöchentlich wieder Flüge nach Beijing auf. Zum Einsatz kommt eine Boeing 777-200ER bzw. eine Boeing 787-9 von Amsterdam-Schiphol in die chinesische Hauptstadt.
Nonstop nach Shanghai-Pudong
Nach Shanghai-Pudong, das Air France aktuell dreimal wöchentlich über Seoul bedient, geht es ab dem 13. Februar dreimal wöchentlich nonstop ab/nach Paris-Charles de Gaulle. Geflogen wird mit einer Boeing 777-300ER. KLM startet bis zum Ende des Winterflugplans am 25. März 2023 dreimal wöchentlich via Seoul nach Shanghai. Mit Beginn des Sommerflugplans steht Shanghai viermal pro Woche nonstop im Flugplan von KLM ab Amsterdam-Schiphol. Geflogen wird mit Boeing 777-200ER bzw. Boeing 777-300ER.
Nonstop nach Hongkong
Nach Hongkong fliegt Air France bereits seit dem 09. Januar dreimal nonstop pro Woche ab Paris-Charles de Gaulle. Zum Einsatz kommt eine Boeing 777-300ER. KLM verbindet Amsterdam und Hongkong bis auf Weiteres zweimal wöchentlich mit einer Boeing 777-200ER via Bangkok.
Ab dem 01. Juli startet Air France vom Flughafen Paris-Charles de Gaulle aus täglich zu allen genannten Destinationen in China. Die nach Shanghai eingesetzte Boeing 777-300ER ist mit der neuesten Langstreckenkabine ausgestattet und verfügt über 369 Sitze, davon 48 in Business, 48 in Premium Economy und 273 in Economy. Zum Einsatz nach Beijing und Hongkong kommt jeweils eine Boeing 787-9 mit 279 Sitzen, davon 30 in Business, 21 in Premium Economy und 228 in Economy.
Air France und KLM empfehlen ihren Passagieren, sich vor Reiseantritt über die Einreise- und Dokumentationsbestimmungen am Zielort zu informieren. Aktuelle Informationen finden Reisende unter https://airfrance.traveldoc.aero/ sowie unter https://klm.traveldoc.aero/.
Air France fliegt ab Ende Juni als einzige Airline nonstop von Europa nach Ottawa in Kanada. Zusätzlich nimmt die französische Airline im Sommerflugplan die im vergangenen Sommer eröffnete Strecke von Paris-Charles de Gaulle nach Québec City wieder auf und erhöht die Frequenzen nach Montreal, Toronto und Vancouver. Passagiere aus Deutschland haben Anschluss ab acht Flughäfen.
Ab dem 27. Juni startet Air France erstmals von Paris-Charles de Gaulle zum Flughafen Ottawa Macdonald-Cartier. Zum Einsatz auf den Nonstop-Flügen am Montag, Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag kommt ein Airbus A330-200 mit 224 Sitzplätzen, davon 36 in der Business Class, 21 in der Premium Economy Class und 167 in der Economy Class. Der Flug AF364 startet jeweils um 13.10 Uhr in Paris-Charles de Gaulle und landet um 15.05 Uhr in Ottawa. Zurück geht es mit AF361 um 17.05 Uhr ab Ottawa und Ankunft um 06.15 Uhr am Folgetag in Paris.
Ottawa ist die viertgrößte Stadt Kanadas und beherbergt die föderalen Einrichtungen des Landes. Die Region ist umweltfreundlich und zeichnet sich durch ein außergewöhnliches architektonisches Erbe aus. Sie hat mehr als 800 Kilometer städtische Rundwege und Pfade, die zu Fuß, mit dem Boot oder dem Fahrrad erkundet werden können. Zahlreiche Museen lassen die Besucher in die Geschichte und Kultur Kanadas eintauchen.
Québec City nonstop
Québec City, die neue Destination aus dem Sommerflugplan des vergangenen Jahres, wird bereits ab dem 02. Mai wieder dreimal pro Woche nonstop mit einer Boeing 787-9 angeflogen. Flugtage sind Dienstag, Freitag und Sonntag. AF352 startet um 20.45 Uhr in Paris-Charles de Gaulle und erreicht Québec City um 21:55 Uhr. AF353 fliegt um 23.55 Uhr von Québec City nach Paris mit Ankunft um 12:20 Uhr.
Zusätzlich erhöht Air France die Frequenzen zu den ganzjährig angeflogenen Destinationen Montreal auf bis zu drei und Toronto auf zwei tägliche Flüge sowie Vancouver auf einen täglichen Dienst. Insgesamt bietet die Airline damit über 25 Prozent mehr Kapazitäten im Vergleich zu 2019 und mit bis zu 50 wöchentlichen Flügen zu fünf kanadischen Destinationen die meisten Verbindungen zwischen Europa und Kanada an. Konzernschwester KLM fliegt ergänzend zum Air France-Angebot im Sommerflugplan bis zu 13 Mal pro Woche von Amsterdam-Schiphol nach Toronto, siebenmal nach Calgary, bis zu siebenmal nach Vancouver, bis zu fünfmal nach Montreal und bis zu viermal nach Edmonton.
Kostenloser Air France- und KLM-Busservice
Zwischen den Flughäfen Montreal-Trudeau und Ottawa können die Passagiere den kostenlosen Air France- und KLM-Busservice nutzen. Die zwei täglichen Abfahrten sind so gewählt, dass sie den Anschluss an die Air France-Flüge von und nach Paris erleichtern. Außerdem gibt es zwei tägliche Busverbindungen zwischen Montreal-Trudeau und Quebec-City.
Neues Mitglied der Langstreckenflotte: Gestern landete das Condor Flugzeug mit der Kennung D-ANRI erstmals am Frankfurter Flughafen. Im Rahmen des aktuellen Condor-Markenauftritts trägt die A330neo Streifen in der Farbe „Island“. Mit dem Transfer of Titel ist die Maschine damit ab sofort Teil der werksneuen Langstreckenflotte, zu der bis 2024 im Schnitt monatlich eine neue A330neo hinzukommt.
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