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Korean Air Sonderflug bringt Hilfsgüter für Erdbebenopfer in die Türkei

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Mit einem Sonderflug von Seoul/Incheon nach Istanbul hat Korean Air am Montag, 20. März, Hilfsgüter für die Erdbebenopfer in die Türkei transportiert. Die Boeing 777-Frachtmaschine hatte insgesamt 45 Tonnen Material an Bord, darunter Zelte, Schlafsäcke und Decken. Diese werden über die türkische Behörde für Katastrophen- und Notfallmanagement (AFAD) an die vom Erdbeben betroffenen Menschen verteilt. Der Sonderflug wurde in Zusammenarbeit mit dem koreanischen Ministerium für Land, Infrastruktur und Verkehr und der Korea International Cooperation Agency (KOICA) organisiert.

500.000 USD für die Erdbebenhilfe in der Türkei

Im Februar hatte die Holdinggesellschaft von Korean Air, Hanjin KAL, bereits 500.000 USD für die Erdbebenhilfe in der Türkei gespendet, welche für lokale Hilfsmaßnahmen und für die Beseitigung von Schäden vorgesehen waren.

Aufgrund ihres weitreichenden globalen Streckennetzes und ihrer umfassenden Expertise im Luftfrachtbereich hat sich Korean Air bereits mehrfach an Hilfsmaßnahmen beteiligt und humanitäre Hilfsgüter in Katastrophengebiete transportiert. So etwa nach dem Staudammbruch in Laos (2018), der Flutkatastrophe in Peru (2017), dem Zyklon auf den Fidschi-Inseln (2016), dem Erdbeben in Kumamoto (2016) sowie den Überschwemmungen in Myanmar und dem Erdbeben in Nepal (2015).

Korean Air

Korean Air wurde 1969 gegründet und gehört heute weltweit zu den Top-20-Fluggesellschaften. 2019 hat die Airline mehr als 27 Millionen Passagiere transportiert (vor COVID). Mit einer Flotte von 154 Flugzeugen bedient Korean Air 120 Städte in 43 Ländern auf fünf Kontinenten.

Dank moderner Flugzeuge und mehr als 20.000 Mitarbeitern bietet Korean Air ihren Passagieren Sicherheit, Bequemlichkeit und Komfort. Das Kerngeschäft von Korean Air umfasst Passage, Fracht, Luftfahrttechnik, Flugzeugwartung und -reparatur. Das Hauptdrehkreuz der Fluggesellschaft befindet sich am 2018 eröffneten Terminal 2 des Incheon International Airports (ICN).

Luftfahrtallianz SkyTeam

Korean Air ist Gründungsmitglied der Luftfahrtallianz SkyTeam, die mit insgesamt 19 Mitgliedern 676 Millionen Passagieren pro Jahr ein weltweites Netz von mehr als 15.445 täglichen Flügen zu 1.036 Destinationen in 170 Ländern offeriert (vor COVID). Die Fluggesellschaft hat im Mai 2018 eine transpazifische Joint-Venture-Partnerschaft mit Delta Air Lines geschlossen.

2019 hat Korean Air das 50-jährige Unternehmensjubiläum gefeiert. Mit ihrer Unternehmensvision setzt sich die koreanische Fluggesellschaft zum Ziel, ein anerkannter Marktführer in der Luftfahrtbranche zu werden. Flugsicherheit, Sauberkeit und Komfort stehen im Fokus. Der Slogan lautet „Excellence in Flight“.

Flughafen Paderborn/Lippstadt: SunExpress Zusatzflüge nach Antalya

Die sehr guten Frühbucher-Zahlen machen es möglich: Die Fluggesellschaft SunExpress bietet ab Flughafen Paderborn/Lippstadt weitere 17 Zusatzflüge zur Destination Antalya.

17 Zusatzflüge nach Antalya

So wird es in der Zeit vom 28. März bis zum 26. Mai gleich 17 Zusatzflüge in die äußerst beliebte türkische Urlaubsregion geben. Damit trägt SunExpress dazu bei, dass Antalya in der Beliebtheitsskala der Flugziele am Heimathafen voraussichtlich auch in diesem Jahr auf dem ersten Platz landen wird.

„Es ist außerordentlich erfreulich, dass SunExpress bereits zu einem so frühen Zeitpunkt im Jahr die Anzahl der Flüge von unserem Flughafen spürbar erhöht. Interessenten für einen entspannten Urlaub unter südlicher Sonne sollten dieses Angebot nutzen, da die Frühbucher-Daten bereits ein sehr hohes Niveau erreicht haben“, betont Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

Norwegian Air Ambulance erweitert seine H145-Flotte

Die Norwegian Air Ambulance bestellt zwei fünfblättrige H145 für lebensrettende Missionen in Norwegen. Die neue Version des meistverkauften leichten zweimotorigen Hubschraubers H145 von Airbus fügt dem Mehrzweckflugzeug einen neuen, innovativen fünfblättrigen Rotor hinzu, wodurch die Nutzlast des Hubschraubers um 150 kg (330 lbs.) erhöht wird. Auch die Einfachheit des neuen lagerlosen Hauptrotordesigns erleichtert Wartungsarbeiten, verbessert die Servicefreundlichkeit und Zuverlässigkeit des H145 weiter und verbessert gleichzeitig den Fahrkomfort für Passagiere und Besatzung.

13 HEMS-Stützpunkte in Norwegen mit einer Flotte von H135 und H145

Norwegian Air Ambulance betreibt heute alle 13 HEMS-Stützpunkte in Norwegen mit einer zu 100 % mit Helionix ausgestatteten Flotte von H135 und H145. Die Muttergesellschaft der Organisation, die Norwegian Air Ambulance Foundation, war der erste Betreiber der Welt, der eine Lieferung übernahm fünfflügelige H145 im Jahr 2020.

„Ich möchte der Norwegian Air Ambulance für ihr anhaltendes Vertrauen in unsere Hubschrauber bei der Unterstützung ihrer lebensrettenden Missionen danken“, sagte Thomas Hein, Leiter der Region Europa bei Airbus Helicopters. „Wir sind stolz darauf, dass sie ihre Flotte von fünfblättrigen H145 weiter ausbauen.“

„Der fünfblättrige H145 hat sich als perfekter Hubschrauber für unsere HEMS-Operationen erwiesen“, sagte Leif Olstad, CEO von Norwegian Air Ambulance. „Mit den neuen Hubschraubern werden wir die Menschen in Norwegen weiterhin mit modernster Ausrüstung versorgen, um den bestmöglichen Service zu gewährleisten.“

H145 zum leisester Hubschrauber seiner Klasse

Insgesamt sind mehr als 1.600 Hubschrauber der H145-Familie im Einsatz, die insgesamt mehr als sieben Millionen Flugstunden absolviert haben. Die H145 wird von zwei Safran Arriel 2E-Triebwerken angetrieben und ist mit einer vollwertigen digitalen Triebwerkssteuerung (FADEC) und der digitalen Avionik-Suite von Helionix ausgestattet. Es umfasst einen leistungsstarken 4-Achsen-Autopiloten, der die Sicherheit erhöht und die Arbeitsbelastung des Piloten verringert. Sein besonders niedriger akustischer Fußabdruck macht den H145 zum leisesten Hubschrauber seiner Klasse, während seine CO2-Emissionen die niedrigsten unter seinen Wettbewerbern sind.

Airbus Helicopters ist der führende Anbieter von Hubschraubern für die medizinische Lufttransportbranche und stellt etwa 54 % der 2.700 Rettungshubschrauber, die heute weltweit fliegen.

Flughafen Zürich meldet Pistensanierungs- und Unterhaltsarbeiten

Am Flughafen Zürich finden regelmäßig Bau- und Unterhaltsarbeiten statt. Aufgrund des laufenden Flugbetriebs müssen auch in diesem Jahr gewisse Arbeiten in der Nacht ausgeführt werden.

Pisten, Rollwege und Vorfeldflächen am Flughafen Zürich sind hohen Belastungen ausgesetzt. Dies führt zu Abnützung und Schäden an den Betriebsflächen, die mittels Bau- und Unterhaltsarbeiten behoben werden müssen. Einzelne Massnahmen müssen dabei, um den Flugbetrieb nicht übermäßig zu beeinträchtigen, in der Nacht ausgeführt werden. 

Pistensanierungsarbeiten

Am Pistensystem sind in diesem Jahr die Deckbelagssanierung der Piste 14/32 im Juni 2023 sowie die Fertigstellungsarbeiten der Pistensanierung 10-28 von April bis September 2023 vorgesehen.  Der 4cm starke Deckbelag der Piste 14/32 wird auf dem stark belasteten Abschnitt zwischen Aufsetzzone und Hauptabrollweg in zehn Nachtetappen ersetzt. Im gleichen Zeitraum wird am Südende der Piste 14/32 auf einer Fläche von ca. 1’000m2 der schadhafte Asphaltbelag durch einen Betonbelag ersetzt.  Nachdem im letzten Jahr die Hauptmassnahme der Pistensanierung 10/28 erfolgreich abgeschlossen werden konnte, müssen dieses Jahr auf der ganzen Piste noch kleinflächige Fertigstellungsarbeiten umgesetzt werden.  

Allgemeine Unterhaltsarbeiten

Auf dem ganzen Flughafenareal verteilt finden zudem Unterhaltsarbeiten statt. Dabei wird darauf geachtet, dass nur diejenigen Unterhaltsarbeiten nachts ausgeführt werden, die an neuralgischen Stellen liegen und den Flugbetrieb übermäßig tangieren würden. Bei sämtlichen Arbeiten ist die Flughafen Zürich AG bestrebt, Lärmemissionen und Umweltbelastungen möglichst gering zu halten.

Flughafen-Wien-Gruppe steigert Verkehrsergebnis um 89,4%

Flughafen Wien weiterhin im Aufwind

In der Flughafen-Wien-Gruppe (Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice) erhöhen sich die Passagierzahlen im Februar mit 2.012.559 Reisenden um 85,2% und am Standort Wien mit 1.605.099 Reisenden um 83,6% gegenüber dem Februar des Vorjahres. Damit beträgt das Passagieraufkommen im Februar in der Gruppe 89,4% und am Standort Wien 86,1% im Vergleich zu Februar 2019 – und liegt somit nur leicht unter dem Niveau des Jahres vor der Corona-Pandemie.

Am Standort Wien stieg die Zahl der Lokalpassagiere auf 1.294.535 Passagiere (+78,5%) und die der Transferpassagiere auf 305.990 Passagiere (+110,2%). Die Flugbewegungen stiegen auf 12.929 Starts und Landungen (+48,0%). Das Frachtaufkommen sank gegenüber dem Februar 2022 um 3,3 % auf 17.658 Tonnen.

Details zum Passagieraufkommen am Flughafen Wien

Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien im Februar stieg nach Westeuropa auf 529.877 Passagiere (+73.7% im Vergleich zum Vorjahr). Nach Osteuropa reisten im Februar insgesamt 124.096 Passagiere (+76,3%). Nach Nordamerika verzeichnete der Airport 16.848 Passagiere (+200,0%) und nach Afrika 23.934 (+84,0%).  In den Nahen und Mittleren Osten verzeichnete der Flughafen Wien im Februar 2023 insgesamt 70.525 Passagiere (+126,2%) und in den Fernen Osten 30.118 Passagiere (+316,8%).

Die Flughafen-Wien-Beteiligungen wachsen bereits über das Vorkrisenniveau hinaus: Am Flughafen Malta stieg das Passagieraufkommen im Februar auf 379.073 Reisende (+92,5%) und liegt damit 5,5% über dem Vorkrisenniveau (Februar 2019). Am Flughafen Kosice legte das Passagieraufkommen auf 28.387 Reisende (+78,8%) zu und liegt damit 1,4% über dem Vorkrisenniveau.

Flughafen-Wien-Gruppe Verkehrsentwicklung im Februar

Flughafen Wien (VIE)

 02/202302/202202/201901-02/2023DIFF.%
2022
DIFF. %
2019
Passagiere an+ab+transit1.605.099874.0571.863.6883.274.665+93,3-11,4
Lokalpassagiere an+ab1.294.535725.1831.506.1992.621.020+92,6-11,3
Transferpassagiere an+ab305.990145.546350.308643.058+97,5-11,5
Bewegungen an+ab12.9298.73517.26327.357+47,6-22,8
Cargo an+ab in to17.65818.25920.21935.637-8,7-14,0
MTOW in to542.190372.198703.5931.148.971+42,8-20,7

Malta Airport (MLA, vollkonsolidiert)

 02/202302/202202/201901-02/2023DIFF.%
2022
DIFF. %
2019
Passagiere an+ab+transit379.073196.895359.455758.408+112,9+4,5
Lokalpassagiere an+ab378.195196.786358.353756.022+112,5+4,7
Transferpassagiere an+ab8781061.0522.382+374,5-20,6
Bewegungen an+ab2.6361.6232.8545.481+64,7-9,3
Cargo an+ab (in to)1.4071.0671.2342.906+28,9+13,1
MTOW (in to)104.36062.543108.342217.562+69,4-5,0

Flughafen Kosice (KSC, at-Equity-Konsolidiert)

 02/202302/202202/201901-02/2023DIFF.%
2022
DIFF. %
2019
Passagiere an+ab+transit28.38715.87227.98755.843+96,5+3,1
Lokalpassagiere an+ab28.38715.80927.98755.843+96,9+3,6
Transferpassagiere an+ab0000n.a.n.a.
Bewegungen an+ab218134350438+69,8-40,1
Cargo an+ab (in to)0050n.a.-100,0
MTOW (in to)6.9354.3547.59213.884+64,2-12,6

Flughafen Wien und Beteiligungen (VIE, MLA, KSC)

 02/202302/202202/201901-02/2023DIFF.%
2022
DIFF. %
2019
Passagiere an+ab+transit2.012.5591.086.8242.251.1304.088.916+96,7-8,6
Lokalpassagiere an+ab1.701.117937.7781.892.5393.432.885+96,8-8,0
Transferpassagiere an+ab306.868145.652351.360645.440+97,9-11,6
Bewegungen an+ab15.78310.49220.46733.276+50,4-21,2
Cargo an+ab (in to)19.06519.32621.45738.543-6,6-12,4
MTOW (in to)653.485439.095819.5271.380.417+46,6-18,5

Hinweis: Gesamtzahl der Passagiere enthält Lokal-, Transfer- und Transitpassagiere. Aufrollung der Verkehrsdaten.

Alle in diesem Artikel getroffenen Aussagen, die an die Zukunft gerichtet sind und auf künftige Entwicklungen der Flughafen Wien AG/Flughafen-Wien-Gruppe Bezug nehmen, beruhen auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensführung. Sollten die den Prognosen zugrunde liegenden Einschätzungen nicht eintreffen oder die im Risikobericht des Unternehmens beschriebenen Risiken eintreten, können die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse von den zurzeit erwarteten abweichen. Trotz größter Sorgfalt erfolgen daher alle zukunftsbezogenen Aussagen ohne Gewähr und die Flughafen Wien AG/Flughafen-Wien-Gruppe übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Flughafen München: Neue Airline und neue Ziele im Sommerflugplan

Der Münchner Flughafen bietet in diesem Sommer wieder viele neue Ziele sowie auch eine neue Fluggesellschaft. Die Lufthansa als größte Airline am Münchner Airport wird weitere Flugverbindungen aufnehmen. Bei den Langstrecken stehen das japanische Osaka, Mexico City sowie nach langer Pause ab 01. April auch Shanghai und später auch Peking auf dem Flugplan der Kranich-Airline. Am Sonntag, den 26. März 2023, startet der Sommerflugplan und endet am Samstag, den 28. Oktober.

In Europa gibt es wieder Flüge in das französische Bordeaux, sowie nach Rzeszow im Südosten Polens. Erstmals geht es auch nach Oviedo, in die Hauptstadt der Region Asturien in Nordspanien. Mittlerweile bietet die Lufthansa neben den neuen Zielen nahezu alle Verbindungen an, die auch schon vor der Corona-Pandemie angeflogen wurden.

Weltgrößte Passagiermaschine kehrt zurück

Lufthansa wird vier ihrer stillgelegten Airbus A380 reaktivieren und ab München zu nordamerikanischen Zielen einsetzen. Zudem plant Air China in diesem Sommer Flüge in die beiden Metropolen Shanghai und Peking aufzunehmen. Während seitens Lufthansa die Frequenzen nach Tokio erhöht werden sollen, kommt zusätzlich der Star-Allianz Partner All Nippon Airways (ANA) nach dreijähriger Pause wieder zurück nach München. Ab dem 27. März geht es drei Mal pro Woche in die japanische Hauptstadt.

Easyjet legt eine neue Verbindung ab München auf

Ab dem 28. Juni fliegt die Airline bis zu dreimal wöchentlich von und nach Neapel. Bereits am 27. Juni bietet Croatia Airlines mittlerweile die sechste Destination ab Flughafen München an. Bei dem neuen Ziel handelt es sich um die beliebte Ferieninsel Brac in Kroatien.

Fly One: Neue Airline am Flughafen München

Neben den bereits bekannten Luftverkehrsgesellschaften nimmt eine neue Airline ihren Betrieb am Flughafen München auf. Fly One plant ab dem 26. Juni Dienste nach Chisinau, die Hauptstadt Moldawiens.

Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH: „Mit den zahlreichen Airlines und der Destinationsvielfalt im kommenden Sommerflugplan sind wir auf dem besten Wege auf das Vorkrisen-Niveau zurückzukehren und die Attraktivität unseres Premium-Hubs weiter zu steigern.“

Airbus Beluga: Fortschritte im Bereich der Luftfrachttechnik

Airbus hat die neuesten Entwicklungen der Beluga-Serie präsentiert. Der Fokus lag auf technischen Innovationen, die den Frachttransport revolutionieren sollen. Die Veranstaltung zog Investoren, Branchenexperten und Technikinteressierte an, um die zukunftsweisenden Ansätze dieses Großraumtransporters zu diskutieren.

Technologische Innovationen im Überblick

Airbus stellte die neuesten Upgrades ihrer Beluga-Serie vor, die darauf abzielen, die Effizienz im Frachttransport maßgeblich zu verbessern. Von optimierten aerodynamischen Designs bis hin zu revolutionären Leichtbaumaterialien werden die neuesten Modelle der Beluga-Reihe als bedeutende Fortschritte im Bereich der Luftfrachttechnik angesehen. Laut Angaben werden auch die Treibstoffeffizienz und die Umweltverträglichkeit signifikant verbessert.

Airbus Beluga: Wirtschaftliche Vorteile für Investoren

Für Investoren sind die Neuerungen an der Beluga-Serie besonders interessant. Airbus betont, dass die gesteigerte Effizienz die Betriebskosten senkt, was in höheren Renditen für Investoren resultieren könnte. Mit diesen technischen Verbesserungen positioniert sich Airbus in einer Vorreiterrolle innerhalb der Luftfahrtindustrie, was potenziellen Aktionären ein attraktives Wertangebot darstellen könnte. Die Marktnachfrage nach effizienteren Luftfrachtlösungen steigt kontinuierlich an.

Einblick in die nachhaltige Zukunft

Die Umstellung auf nachhaltigere Frachtflugzeuge ist ein zentrales Anliegen für Airbus. Durch die Verwendung fortschrittlicher Materialien und verbesserter Antriebssysteme soll die ökologische Belastung minimiert werden. Die neuen Beluga-Modelle sind Bestandteil eines breiteren Engagements von Airbus für eine umweltfreundlichere Luftfahrtindustrie.

Branchenführende Pilot- und Wartungsinnovationen

Ein weiteres Highlight der neuen Beluga-Modelle sind die fortgeschrittenen Pilotensysteme und kosteneffizienten Wartungspläne. Diese bieten verbesserten Komfort und Sicherheit für die Crew. Airbus plant, durch diese Innovationen sowohl den Betrieb von Frachtflügen als auch deren Wartung noch effizienter zu gestalten. Die Technologien werden als potenzielle Branchenstandards betrachtet, die den gesamten Frachtflugverkehr positiv beeinflussen könnten.

Die Airbus SE, mit Hauptsitz in Frankreich, ist ein weltweit führender Anbieter von Flugzeugen und Luftfahrtlösungen. Mit einem starken Fokus auf Innovation und Nachhaltigkeit setzt Airbus Maßstäbe in der Luft- und Raumfahrtindustrie und bleibt ein Pionier, der die Zukunft des Lufttransports kontinuierlich neu definiert.

Airbus Beluga: Advances in air cargo technology

Airbus recently unveiled the latest developments in the Beluga series in Munich. The focus was on technical innovations that are set to revolutionize cargo transport. The event attracted investors, industry experts, and technology enthusiasts to discuss the pioneering approaches of this wide-body transporter.

Technological innovations at a glance

Airbus unveiled the latest upgrades to its Beluga series, designed to significantly improve efficiency in cargo transport. From optimized aerodynamic designs to revolutionary lightweight materials, the latest models in the Beluga series are considered significant advances in air cargo technology. Fuel efficiency and environmental performance are also reportedly significantly improved.

Airbus Beluga: Economic benefits for investors

The innovations in the Beluga series are particularly interesting for investors. Airbus emphasizes that the increased efficiency reduces operating costs, which could result in higher returns for investors. With these technical improvements, Airbus is positioning itself as a pioneer within the aviation industry, which could represent an attractive value proposition for potential shareholders. Market demand for more efficient air cargo solutions is continuously growing.

Insight into the sustainable future

Die Umstellung auf nachhaltigere Frachtflugzeuge ist ein zentrales Anliegen für Airbus. Durch die Verwendung fortschrittlicher Materialien und verbesserter Antriebssysteme soll die ökologische Belastung minimiert werden. Die neuen Beluga-Modelle sind Bestandteil eines breiteren Engagements von Airbus für eine umweltfreundlichere Luftfahrtindustrie.

Industry-leading pilot and maintenance innovations

Another highlight of the new Beluga models are the advanced pilot systems and cost-effective maintenance plans. These offer improved comfort and safety for the crew. Airbus plans to use these innovations to make both cargo flight operations and maintenance even more efficient. The technologies are viewed as potential industry standards that could positively impact all cargo air travel.

Airbus SE, headquartered in France, is a world-leading provider of aircraft and aviation solutions. With a strong focus on innovation and sustainability, Airbus sets standards in the aerospace industry and remains a pioneer, continuously redefining the future of air transportation.

Warnstreiks am Flughafen Köln/Bonn angekündigt

Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hat Warnstreiks am Flughafen Köln/Bonn angekündigt. Hintergrund sind die Tarifverhandlungen für die Mitarbeitenden im Öffentlichen Dienst und der Luftsicherheit. Laut Gewerkschaft sind Beschäftigte im Öffentlichen Dienst, an den Passagierkontrollen sowie an den Personal- und Warenkontrollen aufgerufen, am Freitag, 17. März, ganztägig die Arbeit niederzulegen. Aufgrund der Schichtdienste sollen die Streiks mit Beginn der Nachtschicht in der Nacht von Donnerstag auf Freitag starten. Enden sollen sie am Freitag um 23.59 Uhr, in Teilbereichen erst am frühen Samstagmorgen.

Zahlreiche Flugausfälle am Flughafen Köln/Bonn

Aufgrund der Streikankündigung ist mit massiven Beeinträchtigungen des Flugbetriebs und einer erheblichen Anzahl an Flugausfällen am Airport zu rechnen. Passagiere werden dringend gebeten, sich vor der Anreise an den Flughafen bei ihrer Airline oder ihrem Reiseveranstalter über den Status ihres Fluges zu informieren.

Am Freitag sind insgesamt 148 Passagierflüge (75 Starts, 73 Landungen) geplant.

Flughafen Zürich veröffentlicht Verkehrszahlen Februar 2023

Im Februar sind 1’733’649 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspricht einem Plus von 77% gegenüber dem Vorjahresmonat. Gegenüber Februar 2019 liegen die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei 85%.

Die Anzahl Lokalpassagiere lag im Februar bei 1’199’392. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 31% was 530’160 Passagieren entspricht.

Flugbewegungen am Flughafen Zürich um 37% gestiegen

Die Anzahl Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 37% auf 15’810 Starts oder Landungen. Der Monatsvergleich zeigt, dass die Flugbewegungen 80% des Niveaus von 2019 betragen. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 129 Fluggästen 16% über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung ist im Berichtsmonat im Vergleich zum Vorjahresmonat um 11 Prozentpunkte auf 78% gestiegen.

Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im Februar 31’737 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Abnahme von 10% gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit Februar 2019 wurde 13% weniger Fracht abgewickelt.

Feuerwehren des Flughafen Stuttgart und Messe Stuttgart zusammengeführt

Der Flughafen Stuttgart übernimmt ab dem 01. April den Brandschutz für den gesamten Campus des Flughafens und der Messe Stuttgart. Dazu werden die beiden Werkfeuerwehren der Landesmesse Stuttgart GmbH (LMS) und der Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) unter einheitlicher Leitung des Flughafens zusammengeführt, 36 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wechseln von der Messe zur FSG. Die Flughafen Stuttgart GmbH wird Hauptbetreiberin der gemeinsamen Werkfeuerwehr. Mittelfristig ist der Bau einer neuen Feuerwache westlich der Terminals geplant.

Ulrich Heppe, CEO Flughafen Stuttgart GmbH: „Sicherheit hat im Luftverkehr oberste Priorität. Wir haben viel Verkehr auf dem Vorfeld und viele Gebäude mit ganz unterschiedlichen Nutzungen. Eine schlagkräftige und gut ausgestattete Feuerwehr ist dazu unabdingbar. Die neuen Vorgaben für Werkfeuerwehren erhöhen die vorgeschriebenen Standards noch weiter. Organisatorisch, taktisch und finanziell ist die Zusammenführung des Brandschutzes von Flughafen und Messe deshalb der beste Weg, damit wächst der Campus Flughafen/Messe noch ein Stück mehr zusammen.“

Stefan Lohnert, Geschäftsführer Landesmesse Stuttgart GmbH: „Wir haben bislang eine sehr gute Werkfeuerwehr bei uns auf dem Gelände gehabt. Äußerst engagierte und qualifizierte Kolleginnen und Kollegen, die sich über den regulären Dienst hinaus eingebracht haben. Mit der Zusammenlegung der Mannschaften lassen sich Kompetenzen weiter bündeln. Das ist für uns und den Campus eine gute Nachricht. Natürlich sind auch die finanziellen Aspekte willkommen.“

Zusammenführung beider Feuerwehreinheiten auf dem Campus

Neue rechtliche Vorgaben hätten für beide Werkfeuerwehren in den kommenden Jahren deutlich mehr Personal und jeweils zusätzlich den Bau einer neuen Feuerwache erfordert. Daher wurde frühzeitig die Zusammenführung beider Feuerwehreinheiten auf dem Campus initiiert. Synergien bei Personal, Technik und bei Einsätzen lauten die Effekte. Ein Fachgutachten unterstrich die Zusammenlegung der beiden Wehren als bestmöglichen Weg, die künftigen Anforderungen zu erfüllen.

Die beiden Wehren werden nun organisatorisch und operativ unter einer einheitlichen Leitung zusammengeführt. Daneben beginnt die Planung für den Neubau der Feuerwache West, die bis 2027 bezogen sein soll. Die bisherige Flughafen-Feuerwache östlich des General Aviation Terminals bleibt bestehen, sie übernimmt zukünftig in erster Linie Aufgaben im Flugzeugbrandschutz. Die neu entstehende Einheit am westlichen Ende des Areals wird für den Gebäudebrandschutz zuständig sein.

Flughafenfeuerwehr am Flughafen Stuttgart – Zahlen und Fakten

  • 84 Mitarbeitende im 24-Stunden-Schichtdienst, 13 Auszubildende im Berufsbild Werkfeuerwehrmann/-frau IHK
  • 30 Einsatzfahrzeuge, davon 4 Großlöschfahrzeuge, 22 Abrollbehälter mit Flugzeugbergegerät
  • Hauptaufgaben: Flugzeug- und Gebäudebrandschutz, technische Hilfeleistung, Gefahrgut-/Umweltschutz, Rettungsdienst, Flugzeugbergung, Aircraft Recovery Training Center, Ausbildung, Unterstützung im Winterdienst, Betrieb einer Sanitätsstation
  • Equipment wie Atemschutzübungsanlage, feuerwehrspezifische Werkstätten (z.B. Geräte-, Schlauch-, Atemschutzwerkstatt), mobile Brandsimulationsanlage, Übungsflugzeug Tupolev TU 154, Feuerwehr-Kranwagen u.a

AERO Friedrichshafen zeigt Business Aviation im Umbruch

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Die Geschäftsluftfahrt ist unerlässlich für schnelle und individuelle Verbindungen für die regionale Wirtschaft, ermöglicht den lebensrettenden Transport von Patienten und Transplantationsorganen und ist Antrieb für technologische Innovationen in der Luftfahrt.

Auf der Luftfahrtmesse AERO (19. – 22. April) in Friedrichshafen präsentieren Aussteller aus dem Segment der Geschäftsluftfahrt (Business Aviation) nicht nur die neuesten und leistungsfähigen Flugzeugmuster, sondern auch ihre vielfältigen Dienstleistungen. Die Business Aviation ist ein bedeutender Bestandteil des weltweiten Luftverkehrssystems. Sie bietet als individuelles Transportmittel direkte Flüge entsprechend den Bedürfnissen von Geschäftsreisenden, Spezialisten und Privatreisenden. Rund 10 Prozent aller Flüge der Business Aviation in Europa dienen humanitären Zwecken wie dem Transport von schwer erkrankten Menschen, von medizinischem Personal und lebensrettenden Transplantationsorganen.

Geschäftsreisejet G500 von Gulfstream Aerospace auf der AERO

Eines der Highlights aus der Business Aviation auf der AERO wird der Geschäftsreisejet G500 des Herstellers Gulfstream Aerospace darstellen. Das Flugzeugmuster ist erstmalig auf der AERO zu sehen. Der Jet ist 27,79 Meter lang, kann in seiner Kabine bis zu 19 Passagiere aufnehmen und wird von zwei PW814G-Turbofans von Pratt & Whitney Canada angetrieben. Die maximale Abflugmasse liegt bei 36.100 Kilogramm, die Reichweite bei 5.200 nautischen Meilen (umgerechnet 9.630 Kilometer). Das Symmetry-Cockpit der G500 gehört zu den derzeit modernsten in der Business Aviation.

Weitere Aussteller aus dem Segment der Geschäftsluftfahrt sind Rheinland Air Service (RAS) mit dem HondaJet sowie den Flugzeugen des französischen Herstellers Daher (TBM und Kodiak), Pilatus Aircraft mit Air Alliance, Textron Aviation mit den Marken Cessna Aircraft und Beechcraft, Cirrus Aircraft, Piper Deutschland, Atlas Air Service und Augsburg Air Service, um nur einige zu nennen.

AERO Friedrichshafen
(Quelle: AERO Friedrichshafen)

Drei Konferenzen zu wichtigen Themen der Geschäftsluftfahrt

Die SETOps & Small Airfields-Konferenz am 21. April richtet sich speziell an Betreiber von einmotorigen Geschäftsreiseflugzeugen mit Turboprop-Antrieb. Sie wird von Emerald Media in Zusammenarbeit mit dem Industrieverband GAMA und der fairnamic GmbH veranstaltet. 

Tobias Bretzel, AERO-Projektleiter bei fairnamic, erklärt: „Wir sind sehr stolz, die SETOps-Konferenz auf der AERO begrüßen zu dürfen. Es gibt viele Themen im Zusammenhang mit SETOps, die nach der langen Pandemiepause besprochen werden müssen. Die AERO ist die perfekte Plattform, um alle Beteiligten aus Industrie, Luftfahrtunternehmen und Regulierungsbehörden zusammenzubringen.“

Auf der Business Aviation Conference am 20. April werden neben aktuellen Marktentwicklungen in diesem Segment auch Zukunftskonzepte und Nachhaltigkeitsinitiativen vorgestellt. Die Konferenz wird in Kooperation mit der GBAA (German Business Aviation Association e.V.) organisiert. Direkt an die Business Aviation Conference schließt sich die Konferenz der IDRF (Interessengemeinschaft der regionalen Flugplätze e.V.) an, auf der verschiedene Zukunftskonzepte zur klimafreundlichen Luftfahrt präsentiert und diskutiert werden. Dabei geht es unter anderem um Forschungsinitiativen an regionalen Flugplätzen und um Flugplatz-Infrastrukturen der Zukunft. 

Die Business Aviation bietet Interessenten auch Karrieremöglichkeiten: Die Firmen aus diesem Segment der Luftfahrt suchen derzeit verstärkt qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie bieten ein abwechslungsreiches Arbeitsumfeld mit hohem Grad an Verantwortung und mit einer langfristigen Perspektive.

Weitere Informationen zur AERO unter https://www.aero-expo.de.

Über die Luftfahrtmesse AERO

Die AERO findet vom 19. – 22. April auf dem Messegelände der Messe Friedrichshafen statt. Die AERO ist die internationale Leitmesse für die Allgemeine Luftfahrt, die Business Aviation und den Luftsport. Präsent sind Fluggeräte von der zivilen Drohne über Segelflugzeuge, Ultraleichtflugzeuge und Gyrocopter, Helikopter, Reise- und Trainingsflugzeuge mit Kolbenmotor oder Propellerturbine bis hin zu Businessjets. Neue Antriebssysteme, Elektroflug, modernste Avionik, Dienstleistungen und Zubehör für Piloten sind weitere Schwerpunkte. Diese Themenbereiche spiegeln sich auch in den AERO Conferences wider und machen Europas größte Veranstaltung der Allgemeinen Luftfahrt dadurch auch zu einer wichtigen Plattform für Wissensaustausch und Weiterbildung.

Über die fairnamic GmbH

Mit der Gründung der fairnamic GmbH besiegeln die Messegesellschaften Frankfurt und Friedrichshafen eine Partnerschaft mit Schwerpunkt innovativer Mobilität. Durch gebündelte Kompetenz sowie Marktkenntnis, globaler Aufstellung, Markenstärke und Schnelligkeit wird die Marktposition in den Zukunftsmärkten General Aviation, Micromobility, E-Bike und Fahrrad gestärkt. Die Marken AERO und EUROBIKE sowie ihre Satelliten bilden dabei den Schwerpunkt des Joint Ventures. Ziel ist der Ausbau und die Weiterentwicklung der beiden Leitmessen.

Streik-Aufruf am Flughafen Stuttgart: 20.000 Passagiere betroffen

    Die Gewerkschaft ver.di hat ihre Mitglieder am Flughafen Stuttgart für Freitag, 17. März zu einem ganztägigen Streik aufgerufen. Am gesamten Freitag wird deshalb kein regulärer Flugbetrieb möglich sein. Lediglich Sicherheitslandungen, medizinische Flüge und militärische Verkehre können durchgeführt werden. Passagiere und Abholende werden gebeten, sich direkt bei der jeweiligen Airline über den Status ihres Fluges zu informieren und nicht zum Flughafen zu kommen. Für den Freitag waren regulär 169 Flugbewegungen geplant, von dem Streik betroffen sind rund 20.000 Passagiere.

    Passagieren, die für den Freitag einen Flug gebucht haben, wird empfohlen, den Status ihres Fluges zu checken und sich mit ihrer Airline oder ihrem Reiseveranstalter in Verbindung zu setzen. Der Flughafen bedauert die Einschränkungen, die der Streik für die Fluggäste mit sich bringt.

    Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di fordert in der aktuellen Tarifrunde für die Angestellten von Bund und Kommunen 10,5 Prozent mehr Gehalt, mindestens aber 500 Euro mehr im Monat bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.

    Dortmund Airport verzeichnet zweitbestes Allzeit-Betriebsergebnis

    Der Dortmund Airport hat mit 2,586 Mio. Passagieren im Jahr 2022 das zweitbeste Ergebnis in seiner Historie erreicht. Nur im Jahr 2019 (2,719 Mio.) nutzten ihn noch mehr Fluggäste. Mit einer Erholungsrate von 95 % gegenüber 2019 lag der Dortmund Airport damit an der Spitze der Top 10 Flughäfen in Deutschland, die im Durchschnitt eine Erholungsrate von ca. 65 % verzeichneten.
    Dieser positive Trend setzt sich auch zu Beginn des Jahres 2023 fort – sowohl im Januar als auch im Februar konnten die Passagierzahlen des Jahres 2019 übertroffen werden.

    Dortmund Airport verzeichnet vorläufiges Jahresergebnis von minus 8,5 Mio Euro

    Das voraussichtliche Jahresergebnis für 2022 liegt bei minus 8,5 Mio. Euro. Damit konnte das Vorjahresergebnis von minus 15,6 Millionen Euro nahezu halbiert werden. Darüber hinaus erreicht der Dortmund Airport mit 1,4 Mio. Euro erstmals das in den EU-Leitlinien geforderte positive Betriebsergebnis (Jahresergebnis ohne Abschreibungen, Zinsen und hoheitliche Kosten). Der Flughafen erfüllt damit früher als geplant die Verpflichtungen der seit April 2014 geltenden Leitlinien für staatliche Beihilfen zu einem ausgeglichenen operativen Betriebsergebnis bis 2024. Aktuell plant die EU aufgrund der Pandemie diese Frist um 3 Jahre bis 2027 zu verlängern.

    „Wir konnten trotz der großen Herausforderungen im Jahr 2022 das beste betriebswirtschaftliche Ergebnis der letzten 20 Jahre erreichen. Mit dem Erfüllen der Vorgaben der EU haben wir einen wichtigen Meilenstein erreicht. Der Start in das Jahr 2023 stimmt uns zuversichtlich für eine weitere positive Entwicklung. Gleichwohl bleibt das Umfeld sehr volatil – sowohl bei den operativen Fragen der Personalverfügbarkeit wie auch den geopolitischen Risiken durch den Ukraine-Krieg und die nach wie vor hohe Inflation. Das Fundament dieses Erfolges ist die starke Bindung der Passagiere an unseren Standort, der gute Airline-Mix sowie das außerordentliche Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, so Flughafen-Chef Ludger van Bebber.
     
    Auch Guntram Pehlke, Vorstandsvorsitzender von DSW21 und Aufsichtsratsvorsitzender der Flughafen Dortmund GmbH, zeigt sich überaus erfreut: „Das ist ein toller Erfolg – nicht nur für den Airport, sondern für den gesamten Konzern DSW21 und für die Stadt Dortmund. Die trotz Corona und Krieg überaus positive Passagierentwicklung zeigt, dass das Angebot exakt auf die Nachfrage am Standort Ruhrgebiet passt. Und das positive EU-Ergebnis beweist, dass der Dortmunder Flughafen entgegen allen Unkenrufen sehr wohl wirtschaftlich betrieben werden kann.“ Seinen besonderen Dank spricht Pehlke den Beschäftigten aus: „Hinter den Mitarbeitenden liegt eine schwierige Zeit, die sie mit großem Engagement und Teamgeist bravourös gemeistert haben.“

    Endgültige Ergebnisse werden nach Abschluss der Wirtschaftsprüfung und Feststellung des Jahresabschlusses 2022 in der Aufsichtsratssitzung im Juni 2023 vorgestellt.

    Fraport veröffentlicht Verkehrszahlen Februar 2023

    Im Februar begrüßte der Flughafen Frankfurt 3,4 Millionen Fluggäste. Gegenüber dem Vorjahresvergleichsmonat war das eine Steigerung um 60,9 Prozent. Ohne die Auswirkungen aus dem Streiktag im öffentlichen Dienst und dem IT-Vorfall bei der Lufthansa hätte das Wachstum um etwa 167.000 Passagiere höher bei rund 69 Prozent gelegen. Vom Verkehrsaufkommen im Februar 2019 lag der aktuelle Monatswert noch 25,0 Prozent entfernt.

    Cargo-Aufkommen am Fraport blieb rückläufig

    Das Cargo-Aufkommen lag um 11,0 Prozent unter dem Vorjahresvergleichsmonat. Ursachen blieben die gesamtwirtschaftliche Abkühlung und der eingestellte Russlandverkehr. Die Zahl der Flugbewegungen stieg um 21,7 Prozent auf 27.182 Starts und Landungen. Die Summe der Höchststartgewichte wuchs um 18,0 Prozent auf rund 1,7 Millionen Tonnen (jeweils gegenüber Februar des Vorjahres).

    Internationales Portfolio gewachsen

    Der Flughafen Ljubljana in Slowenien zählte im Berichtsmonat 64.896 Fluggäste (plus 70,2 Prozent). Das Aufkommen an den brasilianischen Airports Fortaleza und Porto Alegre stieg geringfügig auf 861.418 Passagiere (plus 2,9 Prozent). Der Flughafen im peruanischen Lima verzeichnete im Februar rund 1,5 Millionen Fluggäste (plus 21,9 Prozent). An den 14 griechischen Regionalflughäfen stiegen die Passagierzahlen auf 558.902 Fluggäste (plus 42,5 Prozent). Die Twin Star-Airports Burgas und Varna in Bulgarien nahmen um 93,3 Prozent auf 86.750 Reisende zu. Das Passagieraufkommen am türkischen Flughafen Antalya legte auf 814.783 Fluggäste zu (plus 37,5 Prozent).

    Strombasierte Kraftstoffe: DLR forscht an E-Fuels bzw. Power-to-Liquid-Kraftstoffen

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    Mit der Technologie-Plattform PtL (TPP) geht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) einen entscheidenden Schritt, um Technologien für die Produktion strombasierter Kraftstoffe – auch Power-to-Liquid-Kraftstoffe (PtL) oder E-Fuels genannt – in industriellem Maßstab voranzubringen. Ziel des Projekts ist es, die Lücke zwischen Entwicklung und industriellem Markthochlauf zu schließen. So soll die Markteinführung dieser Kraftstoffe unterstützt werden. Strombasierte Kraftstoffe sind zusätzlich zu alternativen Antrieben und weiteren Verbesserungsmöglichkeiten notwendig, um ambitionierte Klimaschutzziele vor allem im Mobilitätsbereich zu erzielen.

    DLR erhält rund 12,7 Millionen Euro vom BMDV

    Am 14. März 2023 hat das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) bekanntgegeben, dass das DLR als erfolgreicher Bewerber aus dem Auswahlverfahren für eine solche Plattform hervorgegangen ist. Für die Planungsphase der Technologie-Plattform PtL erhält das DLR rund 12,7 Millionen Euro vom BMDV. Eine weitere Förderung des DLR für die spätere Umsetzungsphase wird Ende 2023 bekannt gegeben.

    „Strombasierte Kraftstoffe sind unsere beste Option, die Klima- und Umweltwirkung von Langstreckenflügen schnell und deutlich zu senken. Wir kennen den Weg dahin und legen jetzt los, um die notwendigen Technologien vom Labor in die industrielle Anwendung zu bringen. Die Technologie-Plattform PtL ist für die Hochskalierung ein entscheidender Meilenstein. Sie leistet einen Beitrag zur Zukunftssicherung des Industrie- und Mobilitätssektors in Deutschland und Europa“, sagte Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla, Vorstandsvorsitzende des DLR.

    E-Fuels bzw. Power-to-Liquid-Kraftstoffe

    Oliver Luksic, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Verkehr erläuterte: „Um E-Fuels auf dem Weg Richtung Markthochlauf voranzubringen, brauchen wir das geballte Know-how aus Theorie und Praxis, aus Wissenschaft und Wirtschaft. Dafür setzen wir auf eine Demonstrationsplattform im semi-industriellen Maßstab. Hier können Akteure entlang der gesamten Wertschöpfungskette Hand in Hand zusammenarbeiten und die E-Fuels-Technologie skalieren und optimieren. Ich freue mich, dass wir mit dem DLR einen vernetzten wie erfahrenen Forschungspartner gewinnen konnten, der die Demonstrationsplattform als Großforschungsanlage errichten und Dritten zur Verfügung stellen wird.“
    Bisher größte Forschungsanlage für Herstellung strombasierter Kraftstoffe

    Die TPP schließt die Lücke zwischen Forschung und industrieller Herstellung. Sie soll aus zwei aufeinander aufbauenden Anlagensträngen bestehen: Im Forschungsstrang der Anlage wird das DLR mit weiteren Akteuren aus Wissenschaft und Industrie neuartige Technologien und Prozesse erproben. Die Forschenden werden dafür detaillierte wissenschaftliche Analysen durchführen und einzelne Komponenten optimieren. Der Schwerpunkt des Demonstrationsstrangs wird auf dem Kampagnenbetrieb einer semi-industriellen Anlage zur Produktion strombasierter Kraftstoffe mit einer Kapazität von bis zu 10.000 Tonnen pro Jahr liegen. Aktuell wäre die TPP damit die weltweit größte Forschungsanlage im Bereich der strombasierten Kraftstoffe. Für den Demonstrationsstrang ist ein modularer Aufbau vorgesehen. So können unterschiedliche Herstellungswege und die dafür benötigten Technologien und Komponenten auf ihre Praxistauglichkeit untersucht und verglichen werden. Dies ist ein besonders wichtiger Schritt. Denn nicht alles, was in kleinem Maßstab im Labor funktioniert, lässt sich für eine industrielle Produktion einfach größer bauen.

    Gesamte Prozesskette im Blick

    Das Themenspektrum der TPP reicht von erneuerbaren Energien als Quelle für strombasierte Kraftstoffe bis zur Zertifizierung und zur Demonstration des Einsatzes dieser Kraftstoffe. Das Vorhaben basiert auf dem umfassenden Know-how entlang der gesamten Prozesskette und der langen Erfahrung, die das DLR in diesen Bereichen mitbringt: vom Fuel Design, also der Entwicklung von Kraftstoffen mit maximaler Leistung und minimaler Klima- und Umweltwirkung, über die techno-ökonomische Untersuchung und Entwicklung von Herstellungswegen und die Integration strombasierter Kraftstoffe ins gesamte Energiesystem bis hin zur Anwendung und Emissionsmessungen, beispielsweise mit Hilfe spezieller Forschungsflugzeuge des DLR.

    Fuel Design: gezielte Kraftstoff-Entwicklung reduziert auch nicht-CO2-Effekte

    Strombasierte Kraftstoffe haben das Potenzial, nicht nur größere Mengen an CO2 einzusparen, sondern auch die sogenannten nicht-CO2-Effekte erheblich zu senken. Dazu gehört der Ausstoß von Stickoxiden, Rußpartikeln oder Wasserdampf. In der Luftfahrt sind derzeit die nicht-CO2-Effekte rund doppelt so hoch wie die Klimawirkung des freigesetzten CO2. Zum Beispiel können Rußpartikel und Wassersdampf in der Atmosphäre Kondensstreifen verursachen, die einen zusätzlich wärmenden Effekt haben. „Strombasierte Kraftstoffe bieten in diesem Kontext einen weiteren Vorteil: den des sogenannten Fuel Designs. Das heißt, wir können die chemische Zusammensetzung dieser Kraftstoffe so optimieren, dass beim Verbrennungsprozess beispielsweise kein Ruß oder Feinstaub mehr entsteht. Das verbessert zudem auch die Luftqualität vor Ort“, fasst der Leiter des TPP-Projekts Prof. Manfred Aigner vom DLR-Institut für Verbrennungstechnik in Stuttgart zusammen.

    Was sind strombasierte Kraftstoffe?

    Strombasierte Kraftstoffe – auch E-Fuels oder Power-to-Liquid-Kraftstoffe (PtL) genannt – sind flüssige Kraftstoffe. Um sie herzustellen, kommen Kohlenstoff zum Beispiel aus der Luft und Wasserstoff, der mittels Elektrolyse gewonnen wird, zum Einsatz. Wird der eingesetzte Strom mittels erneuerbarer Ressourcen wie Wind- oder Sonnenenergie produziert, sind die so erzeugten Kraftstoffe klimaneutral. Das heißt, sie setzen beim Verbrennungsprozess nur so viel CO2 frei, wie bei ihrer Herstellung vorher gebunden wurde.

    Viele Mobilitätsbereiche werden langfristig auf große Mengen an flüssigen Energieträgern angewiesen sein. Dazu zählen insbesondere die Luft- und Schifffahrt, aber auch Fahrzeuge, die nicht ohne weiteres elektrifiziert werden können, weil sie sehr schwer sind und weite Distanzen überbrücken müssen.

    Ein weiterer Vorteil strombasierter Kraftstoffe: Für Transport, Verteilung und Speicherung kann weitgehend auf bereits vorhandene Infrastruktur und Fahr- beziehungsweise Flugzeuge zurückgegriffen werden.

    Korean Air fliegt wieder nach China und weitet Transitnetz aus

    Korean Air wird ab dem 17. März sieben Strecken nach China wieder aufnehmen und auf weiteren sieben Routen die Frequenz erhöhen, nachdem die beiden Länder am 03. März vereinbart hatten, die Zahl der Flüge wieder auf das Niveau vor der Pandemie zu bringen.

    Korean Air erhöht die Zahl der Flüge zwischen Korea und China von aktuell 13 pro Woche auf 84 wöchentliche Verbindungen bis Ende März und auf 99 ab Mai. Damit erreicht die wöchentliche Flugfrequenz im März/April 38 Prozent und Mai/Juni 43 Prozent des Niveaus von 2019.  

    Flüge nach Peking und Shanghai

    Mit der Wiederaufnahme der Verbindungen und der Aufstockung der Flüge bietet die Airline wieder mehr Auswahl von den Flughäfen Incheon und Gimpo in chinesische Metropolen wie Peking und Shanghai. Zudem werden mit der Ausweitung des Transitnetzes für Reisende aus China sowohl die Luftfahrt- und Tourismusindustrie als auch der Flughafen Incheon als Drehkreuz wiederbelebt.

    Um sich auf die steigende Passagiernachfrage vorzubereiten, den sicheren Betrieb sowie alle Services zu gewährleisten, wird Korean Air ihre Niederlassungen und Flughafen-Services in China einem Check unterziehen.

    Korean Air

    Korean Air wurde 1969 gegründet und gehört heute weltweit zu den Top-20-Fluggesellschaften. 2019 hat die Airline mehr als 27 Millionen Passagiere transportiert (vor COVID). Mit einer Flotte von 154 Flugzeugen bedient Korean Air 120 Städte in 43 Ländern auf fünf Kontinenten.

    Dank moderner Flugzeuge und mehr als 20.000 Mitarbeitern bietet Korean Air ihren Passagieren Sicherheit, Bequemlichkeit und Komfort. Das Kerngeschäft von Korean Air umfasst Passage, Fracht, Luftfahrttechnik, Flugzeugwartung und -reparatur. Das Hauptdrehkreuz der Fluggesellschaft befindet sich am 2018 eröffneten Terminal 2 des Incheon International Airports (ICN).

    Korean Air ist Gründungsmitglied der Luftfahrtallianz SkyTeam, die mit insgesamt 19 Mitgliedern 676 Millionen Passagieren pro Jahr ein weltweites Netz von mehr als 15.445 täglichen Flügen zu 1.036 Destinationen in 170 Ländern offeriert (vor COVID). Die Fluggesellschaft hat im Mai 2018 eine transpazifische Joint-Venture-Partnerschaft mit Delta Air Lines geschlossen.

    2019 hat Korean Air das 50-jährige Unternehmensjubiläum gefeiert. Mit ihrer Unternehmensvision setzt sich die koreanische Fluggesellschaft zum Ziel, ein anerkannter Marktführer in der Luftfahrtbranche zu werden. Flugsicherheit, Sauberkeit und Komfort stehen im Fokus. Der Slogan lautet „Excellence in Flight“.

    Beruf Pilot: Wizz Air bietet Ausbildung vom First Officer zum Flugkapitän

    Wizz Air lädt erfahrene Airbus-Piloten ein, im Direktflug auf den Chefsessel zu wechseln. Möglich macht dies das „Direct Entry Captain Program“, ein umfangreiches Command Upgrade-Training, das First Officers einen großen Karriereschritt ermöglicht.

    Trainingsprogramm auf dem Weg zum Kapitän

    Das sechsmonatige Trainingsprogramm auf dem Weg zum Kapitän wird von Wizz Air tatkräftig unterstützt. Der Eigenanteil des Absolventen beträgt 10.000 Euro. Nach erfolgreichem Abschluss erfolgt die Rückzahlung mittels Gehaltsabschlag von 500 Euro monatlich. Die Fluggesellschaft möchte im laufenden Jahr insgesamt 120 Kapitäne für Wizz Ungarn und Wizz Malta neu einstellen, von denen 25 aus dem Direct Entry Captain Program stammen sollen.

    Wizz Air rekrutiert Piloten

    Wizz Air rekrutiert Piloten mit EASA-Lizenz und uneingeschränktem Aufenthalts- und Arbeitsrecht in der EU oder in Albanien, Bosnien und Herzegowina, Georgien, Moldawien, Nordmazedonien und Serbien. Diese erwartet eine ständig wachsende Flotte hochmoderner und nachhaltiger Airbus-Flugzeuge und ein Streckennetz von über 950 Routen zu fast 200 Zielen in über 50 Ländern. Wizz Air bietet seinen Piloten wettbewerbsfähige Gehälter, branchenführende Schulungen, einen unbefristeten und sicheren Arbeitsvertrag sowie flexible und feste Flugpläne für eine bessere Work-Life-Balance. Interessierte Kandidaten können sich direkt auf der Wizz Air Career-Website (https://careers.wizzair.com) für das Programm bewerben.

    Direct Entry Captain Program

    Ludwig Andre, Absolvent der Schulung, berichtet: „Das Direct Entry Captain Program ist ein großartiges Training für Piloten aus der ganzen Welt, das motiviert und die Möglichkeit bietet, eine Karriere in Europas am schnellsten wachsendem Luftfahrt-Unternehmen zu starten.  Seit vier Jahren bin ich Kommandant bei Wizz Air und genieße immer noch jeden Start und jede Landung. Ich bin dankbar, dass ich an diesem Programm erfolgreich teilnehmen konnte. In der Zwischenzeit bin ich Line Trainer und seit kurzem im Recruiting Team. Meine Story ist eine der vielen erfolgreichen Geschichten in diesem Unternehmen, und sie könnte auch Ihre werden. „

    Wizz Air fliegt in Deutschland ab Köln, Dortmund, Frankfurt Hahn, Hamburg, Memmingen, Nürnberg, Friedrichshafen, Karlsruhe/Baden-Baden, Berlin, Bremen und Saarbrücken.

    Über Wizz Air

    Wizz Air, die am schnellsten wachsende und nachhaltigste europäische Ultra-Low-Cost-Airline, betreibt eine Flotte von 177 Airbus A320 und A321 Flugzeugen. Ein Team von engagierten Luftfahrtexperten bietet erstklassigen Service und sehr niedrige Tarife, was Wizz Air zur bevorzugten Wahl von 27,1 Millionen Passagieren im Geschäftsjahr 2021 machte, das am 31. März 2022 endete. Wizz Air ist an der Londoner Börse notiert. Das Unternehmen wurde kürzlich von airlineratings.com, der weltweit einzigen Sicherheits- und Produktbewertungsagentur, zu einer der zehn sichersten Fluggesellschaften der Welt und von ATW zur Airline of the Year 2020 ernannt. Diese Auszeichnung, eine der begehrtesten, die eine Fluggesellschaft oder Einzelperson erhalten kann, würdigt Einzelpersonen und Organisationen, die sich durch herausragende Leistung, Innovation und überlegenen Service hervorgetan haben. Wizz Air wurde auch als „Most Sustainable Low-Cost Airline“ bei den World Finance Sustainability Awards 2022 und als „Global Environmental Sustainability Airline Group of the Year“ vom CAPA-Centre for Aviation Awards for Excellence 2022 ausgezeichnet.

    Jupitermond Europa: DLR Göttingen hilft bei Suche nach Spuren von Leben im All

    Gibt es Leben in unserem Sonnensystem?

    Eine positive Antwort auf diese Frage könnte der Jupiter-Mond Europa geben: er soll unter seiner Eisoberfläche einen Wasserozean beherbergen. Doch wie könnte bei einer Raumfahrtmission dorthin verhindert werden, dass das Raumschiff die Landestelle kontaminiert? Dafür hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in einer einzigartigen Anlage in Göttingen Untersuchungen durchgeführt. Die Experimente fanden im Auftrag des Jet Propulsion Laboratory der NASA statt.

    Ein Problem bei allen Missionen, die nach Spuren von Leben suchen, ist die mögliche Verunreinigung durch die Abgase der Landetriebwerke, die sogenannte Treibstrahl-Kontamination. „Treibstrahl-Kontamination kann bei allen Raumfahrzeugen auftreten“, erklärt Dr. Martin Grabe vom DLR-Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik. Sobald ein Triebwerk feuert, produziert es einen Abgasstrahl, der negative Einflüsse auf Sensoren wie Kameras oder Instrumente haben kann. Bei der Landung einer Raumsonde treffen diese Abgase auf die Oberfläche. „Wenn dann nach organischen Bestandteilen als Zeichen für Leben gesucht werden soll, könnten diese schlimmstenfalls von den eigenen Treibstrahlen stammen“, so Grabe. Treibstrahlen aus Raumfahrtantrieben auf Hydrazinbasis enthalten Bestandteile wie Ammoniak oder Kohlenstoffverbindungen – Stoffe, die als Anzeichen für Leben gelten.

    DLR betreibt einzigartige Versuchsanlage

    Die Göttinger Raumfahrtforscher sind Spezialisten auf dem Gebiet der Treibstrahl-Kontamination. Dafür verfügen sie über mehrere einzigartige Versuchsanlagen, darunter die Simulationsanlage für Treibstrahlen Göttingen – Chemische Triebwerke (STG-CT). „Das ist die einzige Anlage der Welt, die eine so große Pumpleistung hat, dass sich die Treibstrahlen von untersuchten Triebwerken ausbreiten wie im All“, sagt Grabe. Herkömmliche Versuchsanlagen haben mit dem Problem zu kämpfen, dass die Abgase des Triebwerks an der Wand abprallen und dann den untersuchten Strahl verfälschen. Der Clou bei der Göttinger STG-CT: Die Wände werden mit siedendem Helium auf Minus 269 Grad Celsius gekühlt. Sobald ein Treibstrahl auf die Wand trifft, gefriert er – wie Wasser auf Windschutzscheiben im Winter. Folge: der Strahl verhält sich wie im All, wo er nicht von Wänden umgeben ist. Um diese idealen Bedingungen herzustellen, muss die Versuchsanlage drei Tage lang heruntergekühlt werden. Das anschließende Wiederaufwärmen dauert sogar fünf Tage.

    In der STG-CT wurden zwei verschiedene Triebwerke und deren Auswirkungen auf mehr als 120 unterschiedliche Material-Proben untersucht. Die meisten Proben stammten vom JPL, das auch die chemische Analyse der Proben durchführte. Die Triebwerke stellte das Goddard Space Flight Center der NASA.

    Mit zwei Messtechniken untersuchten die Forschenden die Treibstrahlen im Vakuum: Mit einem Massenspektrometer, das die chemische Zusammensetzung der Verunreinigungen misst. Und mit Quarzkristall-Sensoren, die Schichten in Stärke weniger Atome erfassen können.

    Hydrazin im Abgasstrahl nicht vollständig zersetzt

    Die Auswertung zeigte, dass unterschiedliche Triebwerke ähnlichen Typs sehr unterschiedliche Kontaminationen verursachen. Wichtig war dabei die Erkenntnis, dass es eine Rolle spielt, ob ein Triebwerk bereits vor der Landung – zum Beispiel bei einem Flugmanöver – gezündet worden ist. In den Abgasstrahlen wurden Reste von Hydrazin gefunden, das sich offensichtlich entgegen den Erwartungen nicht vollständig zersetzt. Außerdem stellten die Forschenden fest, dass hydrazinhaltige Strahlbestandteile auf Kupferoberflächen, die in aktuellen Raumfahrtmissionen wie Europa Clipper eine wichtige Rolle spielen, eine starke Auswirkung zeigen.

    Die Erkenntnisse der Untersuchungen im DLR helfen, Verunreinigungen durch Antriebe künftiger Raumfahrzeuge besser einzuschätzen. „Je mehr wir wissen, desto besser können Raumfahrzeuge und Missionen die unvermeidbare Treibstrahlkontamination schon in der Planungsphase berücksichtigen“, sagt Grabe.

    Weitere Untersuchungen

    Bereits jetzt haben sich Szenarien für neue Untersuchungen aufgetan. Die europäische Weltraumorganisation ESA hat aufgrund dieser Forschungen zwei Aufträge an die Göttinger vergeben.

    Spanische Luftwaffe kauft weitere Pilatus PC-21 und Simulatoren

    Die spanischen Luftstreitkräfte, die Ejército del Aire, haben sich anfangs 2020 entschieden, 24 PC-21 zu kaufen. Der letzte Pilatus PC-21 dieses Auftrags wurde Mitte 2022 an Spanien ausgeliefert. Nun hat sich die Luftwaffe für den Kauf von weiteren 16 PC-21 entschieden. Durch die Vertragsunterzeichnung mit der Dirección General de Armamento y Material (DGAM) wird Spanien zum größten PC-21 Betreiber in Europa.

    Spanien zeigt sich vom PC-21 überzeugt

    Seit Sommer 2022 werden die zukünftigen Militärpiloten mit dem weltweit modernsten Trainingssystem von Pilatus ausgebildet. Nach einer sehr professionell durchgeführten Verhandlungsphase hat die Luftwaffe jetzt weitere 16 PC-21 bestellt, um die Pilotenausbildung mit zusätzlichen Pilatus Trainingsflugzeugen zu verstärken. Gleichzeitig wird die Ausbildungsbandbreite der PC-21 erweitert: Nebst dem „Basic Training“ wird zukünftig auch das „Elementary Training“ auf den PC-21 umgesetzt.

    Oberstleutnant Ildefonso Martínez-Pardo González, Kommandant der Academia General del Aire (AGA), erwähnte anlässlich der Vertragsunterzeichnung: „Das integrierte PC-21 Ausbildungssystem, welches nun seit über 18 Monaten bei uns im Einsatz ist, übertrifft unsere Erwartungen bei weitem! Das zuverlässige und effiziente Triebwerk, die Aerodynamik, die Sicherheitssysteme und die Avionik machen den PC-21 zu einem äusserst vielseitigen Trainer, der jede Phase des Flugtrainings durchführen kann. Unsere Beziehung zu Pilatus ist hervorragend und ein entscheidender Faktor für die erfolgreiche Umsetzung dieses Programms. Die ausgezeichnete Zusammenarbeit, die Professionalität und das Teamwork aller Beteiligten in den vergangenen drei Jahren haben ermöglicht, den PC-21 bei uns in Rekordzeit und ohne Unterbrechung der Trainings einzuführen.“

    PC-21 & Simulatoren

    14 PC-21 werden an die Academia General del Aire (AGA) nach San Javier geliefert. Zwei weitere PC-21 werden an das Centro Logístico de Armamento y Experimentación (CLAEX) übergeben. Diese zwei PC-21 werden zukünftig für Versuchszwecke, Flugtests sowie Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten eingesetzt. Die Flugzeuge werden in Torrejón bei Madrid stationiert sein. Ausserdem sind ein PC-21 Simulator, zwei Cockpit-Trainer, Missions-Planungs- und Debriefing-Systeme sowie Software für die Pilotenausbildung Teil des Pakets.

    Markus Bucher, CEO von Pilatus, sagte anlässlich der Vertragsunterzeichnung: „Was gibt es Schöneres als ein Kunde, der erneut von Pilatus kauft! Spanien ist eine äusserst renommierte und professionell agierende Luftwaffe. Der Entscheid von Spanien zeugt wiederum von der Leistungsfähigkeit unseres Trainingssystems. Es ist das intelligenteste und effizienteste Ausbildungssystem, welches auf dem Markt erhältlich ist.“

    André Zimmermann, VP Government Aviation von Pilatus, ergänzte: «In den letzten Jahren haben wir eine exzellente Beziehung zu unserem spanischen Kunden aufgebaut. Wir freuen uns nun sehr, dass wir ihnen mit dieser Folgebestellung helfen können, ihre Trainingsfähigkeiten weiter auszubauen. Dies beweist einmal mehr, dass Pilatus erstklassige Produkte herstellt, welche die äusserst hohen Anforderungen unserer Kunden erfüllen.»

    PC-21 – Effizientes Trainingssystem

    Angesichts immer knapper werdender finanzieller Mittel der Luftwaffen, bietet der komplett neu entwickelte PC-21 eine hocheffiziente und intelligente Plattform für die Ausbildung von Jetpiloten. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, hat der PC-21 extrem hohe Ausstattungs- und Leistungsmerkmale. Sie ermöglichen dem einmotorigen Turboprop ein Einsatzspektrum, das bislang ausschliesslich Jets vorbehalten war. Der PC-21 lässt sich dabei viel kostengünstiger und treibstoffarmer operieren als ein Jet-Trainer. Die Erfahrungen mit bestehenden PC-21 Kunden zeigen, dass es möglich ist, die Kosten für die Ausbildung eines angehenden Militärpiloten-schülers mit dem Pilatus Trainingssystem um mehr als 50 Prozent zu senken.

    Drohnenführerschein A2 am Flughafen Mönchengladbach erwerben

    Wer Drohnen kommerziell betreibt, muss eine entsprechende Lizenz erwerben – den sogenannten Drohnenführerschein. Das ist am Flughafen Mönchengladbach (MGL) als Dependance der Droniq GmbH möglich, die vom Luftfahrt-Bundesamtes als Prüfstelle benannt ist.

    Deutsche Prüfstelle des LBA

    Von der Freizeitgestaltung über die industrielle Nutzung bis zur Verwendung bei Rettungseinsätzen: Die Zahl an unbemannten Flugobjekten nimmt stetig zu. Daher ist es wichtig, dass Fernpiloten ihre Drohne sicher und nach den aktuellen Regeln der Luftfahrt fliegen können und eine entsprechende Qualifikation erwerben. Im Januar hat die Droniq GmbH mit dem Standort MGL ihre Ausbildungsplattform Droniq Academy vergrößert.

    Erwerb des EU-Fernpilotenzeugnis A2 gemäß Luftverkehrsordnung am MGL

    Ab sofort kann man am Standort MGL die offizielle Prüfung zum Erwerb des EU-Fernpilotenzeugnis A2 gemäß Luftverkehrsordnung ablegen. Voraussetzung dafür sind neben einer gültigen Drohnenversicherung, die Registrierung als Fernpilot beim Luftfahrtbundesamt sowie der Nachweis von Grundkenntnissen über den EU-Kompetenznachweis A1/A3. Die Prüfungstermine in Mönchengladbach sind auf der Droniq-Website unter droniq.de gelistet.

    Ausbildung zum Privat- und Verkehrspiloten am Flughafen Mönchengladbach

    Mit mehreren ansässigen Flugschulen bietet der Flughafen Mönchengladbach bereits einen Ausbildungsschwerpunkt für Privat- und Verkehrspiloten. Ab sofort wird das Angebot in Kooperation mit Droniq um Kurse für Fernpiloten ergänzt. Zusätzlich zu dieser Grundqualifikation hat der MGL spezielle Schulungen zum sicheren Betrieb von Drohnen im kontrollierten Luftraum entwickelt. Mit seiner Kontrollzone und in einem komplexen Luftraum gelegen sind die Voraussetzungen am MGL ideal, um Fernpiloten im Umgang mit ihrer Drohne fit zu machen. Die Inhalte reichen von technischen über meteorologische Themen, z.B. Mindestwetterbedingungen und Thermik, bis zu den vielfältigen Aspekten von Flugbetrieb und Drohnen-Systemen. Kurstermine werden auf der Webseite mgl.de veröffentlicht.

    Freiburger Rettungshubschrauber Christoph 54 feiert 30. Geburtstag

    Am 10. März vor 30 Jahren nahm die Freiburger Station der DRF Luftrettung ihren Dienst auf. Rund 33.000 Einsätze leisteten die rot-weißen Luftretter in den vergangenen drei Jahrzehnten, um Menschen in der Region schnelle medizinische Hilfe zu bringen. Seit 2019 ist der Hubschrauber als einziges Luftrettungsmittel in Baden-Württemberg mit einer Winde für die Rettung von Personen aus unwegsamem Gelände oder aus dem Wasser ausgestattet. 

    „Mit rund 1.500 Einsätzen im Jahr ist unser Hubschrauber ein unverzichtbarer Baustein in der medizinischen Versorgung der Menschen hier in der Region, und das seit 30 Jahren. Hinter dieser bloßen Zahl steht für uns jeder einzelne Mensch, dem wir in der Not helfen konnten. Ob verunfallter Mountainbiker, Patient mit Schlaganfall oder Schwerkranker, den wir in eine Spezialklinik geflogen haben, die Art der Einsätze ist sehr vielfältig“, erklärt Oliver Barth, Stationsleiter der DRF Luftrettung in Freiburg.

    Meilenstein: Start der Windenrettung im Jahr 2019  

    Leistungsstark, geräumig und optimal für die verschiedensten Einsatzprofile geeignet: Eine hochmoderne Maschine des Typs H145 mit Rettungswinde wurde Ende 2019 in Freiburg in Dienst gestellt. „Unser Einsatzgebiet ist geradezu prädestiniert für die Rettung aus der Luft, denn der Südschwarzwald ist geprägt von viel Wald, engen Tälern, tiefen Einschnitten, kurvenreichen Straßen und einigen Gewässern. Allein im vergangenen Jahr haben wir gemeinsam mit der Bergwacht Schwarzwald 52 Menschen mit der Winde gerettet, darunter Waldarbeiter, verunglückte Bergsteiger oder Ertrinkungsopfer“, erläutert Oliver Barth. Ein weiterer Meilenstein erfolgte im Jahr 2022 mit dem Beginn der luftgestützten Wasserrettung in Freiburg. Das Konzept wurde gemeinsam mit der Bergwacht Schwarzwald und dem DLRG Breisgau entwickelt. So sind die Besatzungen auch bestens auf Ertrinkungs- und Badeunfälle an den Gewässern der Region vorbereitet.

    Intensivtransporthubschrauber Christoph 54

    Als einer von drei Intensivtransporthubschraubern in Baden-Württemberg führt Christoph 54 zudem schnelle und schonende Transporte von schwer erkrankten oder verletzten Patienten zwischen Kliniken durch. Dazu zählen auch spezielle Intensivtransporte wie z.B. ECMO-Patienten, die an eine künstliche Lunge angeschlossen sind oder Neugeborene im Inkubator.

    Bell 429 erschließt VIP-Sektor für europäische Unternehmen

    Bell Textron Inc., ein Unternehmen von Textron Inc. (NYSE: TXT), gab den unterzeichneten Kaufvertrag für eine Bell 429 bekannt, die von World Aviation, dem unabhängigen Vertreter (IR) für Bell in Spanien, betrieben werden soll. Das Flugzeug wird an einen privaten Eigentümer geliefert und für Charter- und Firmen-VIP-Transporte an der Costa del Sol und anderen Regionen des Landes betrieben.

    Bell 429 auf VIP-Mission

    Die Bell 429 hat sich für die VIP-Mission von Unternehmen an vielen der prestigeträchtigsten Orte in ganz Europa als beliebt erwiesen. Das Flugzeug wird an der französischen Riviera und in den französischen Alpen von Helisecurite, Wucher Helicopter in Österreich, Starspeed in London sowie in Griechenland und Zypern betrieben. Besonders beliebt ist es in der Schweiz, wo es von HeliAlps, Airport Helicopter, Air Zermatt und Centaurium Aviation betrieben wird. Inzwischen hat Bell mehr als 90 429 Flugzeuge in Europa ausgeliefert.

    „Diejenigen, die ein Flugzeug suchen, das erstklassigen Transport, Geschwindigkeit, Laufruhe und ein hervorragendes Passagiererlebnis bietet, müssen nicht weiter als bis zur Bell 429 suchen“, sagte Alberto Delgado, CEO von World Aviation. „Wir freuen uns sehr, den Kauf der ersten Bell 429 in Spanien zu ermöglichen, und wir sind zuversichtlich, dass sowohl Passagiere als auch Piloten von dem erstklassigen Erlebnis, das dieses Flugzeug bietet, begeistert sein werden.“

    World Aviation mit Sitz in Málaga

    World Aviation mit Sitz in Málaga wurde 2014 gegründet und 2020 zum unabhängigen Bell-Vertreter ernannt. Das Unternehmen ist auf Passagier- und Frachttransporte, Luftarbeiten und VIP-Transfers spezialisiert. Darüber hinaus bietet es Pilotenausbildung, Wartung, Engineering und andere operative Dienstleistungen an.

    „Die Bell 429 stellt weiterhin ihre Bandbreite an Fähigkeiten für unsere europäischen Kunden unter Beweis – von der Bergrettung in den Schweizer Alpen über die Strafverfolgung in Schweden bis hin zum Personentransport an der Costa del Sol“, sagte Patrick Moulay, Senior Vice President, International Vertrieb, Glocke. „Die Kombination aus zwei Triebwerken, IFR-Fähigkeit und der integrierten BasiX-Pro-Avionik von Bell bedeutet, dass die 429 an mehr Orten und bei einer Vielzahl von Wetterbedingungen fliegen kann, was sie zu einem äußerst vielseitigen Flugzeug für die VIP-Mission von Unternehmen in Europa macht.“

    635 PS und maximale Reisegeschwindigkeit von 278 km/h

    Die Bell 429 ist eine hochleistungsfähige zweimotorige Multi-Mission-Plattform, die weltweit für Suche und Rettung, Strafverfolgung, HEMS und Unternehmenstransport eingesetzt wird. Seine beiden Pratt & Whitney-Motoren liefern jeweils maximal 635 PS und ermöglichen eine maximale Reisegeschwindigkeit von 278 km/h, während sein Vier-Rotor-Blattsystem ein außergewöhnliches Maß an Laufruhe und Raffinesse im Flug bietet.

    Für Kunden, die ein zusätzliches Maß an Luxus suchen, kann die Bell 429 mit einem Interieur der Designer-Serie ausgestattet werden. Dies erhöht das Kabinenerlebnis, indem es neben anderen maßgeschneiderten Details eine Auswahl an hochwertigen Lederoptionen, verbesserten Bodenbelägen und Metalloberflächen sowie maßgeschneiderten Konsolen, Türakzentverkleidungen und Dachhimmel bietet.

    Weltweit sind 430 Bell 429 mit mehr als 600.000 globalen Flottenflugstunden im Einsatz.

    Boeing startet Produktion von MH-139A Grey Wolf Hubschrauber

    Boeing [NYSE: BA] wird mit der Produktion der ersten 13 MH-139A Grey Wolf Hubschrauber beginnen, nachdem ein Auftrag der US Air Force über 285 Millionen US-Dollar für Flugzeuge, Wartungs- und Supportleistungen vergeben wurde.

    „Die Weiterentwicklung des Programms von der Erprobung und Bewertung zur Produktion ist ein wichtiger Schritt, um die MH-139 in Dienst zu stellen und der US-Luftwaffe jahrzehntelang zusätzliche Raketensicherheit zu bieten“, sagte Azeem Khan, MH-139-Programmdirektor von Boeing. „Wir arbeiten fleißig daran, nächstes Jahr mit der Auslieferung zu beginnen.“

    Verbesserte Fähigkeiten des MH-139A

    Die verbesserten Fähigkeiten des MH-139A ermöglichen es ihm, Missionen schneller, leiser und effizienter zu erfüllen. Mit einer 50-prozentigen Steigerung von Geschwindigkeit und Reichweite und einer Erhöhung des maximalen Bruttogewichts von 5.000 Pfund kann das Flugzeug die Mission der US Air Force zum Schutz von Interkontinentalraketen im ganzen Land erfüllen.

    Leonardo produziert den Hubschrauber in Philadelphia

    Das MH-139A-Team besteht aus Boeing als Hauptauftragnehmer und Leonardo als Erstausrüster. Leonardo produziert den Hubschrauber in seinem Werk im Nordosten von Philadelphia, während Boeing für die Beschaffung und Installation der Militärausrüstung sowie den Support nach der Auslieferung des Flugzeugs verantwortlich ist. Durch das Angebot einer bewährten AW-139-Plattform und die Integration zusätzlicher militärischer Fähigkeiten in die MH-139A stellt das Boeing-Leonardo-Team der US Air Force das leistungsfähigste Produkt für die Mission zur Verfügung.

    „Meine Teamkollegen bei Leonardo und Boeing sind bestrebt, unsere Partnerschaft fortzusetzen und den Erfolg des MH-139A-Programms sicherzustellen“, sagte Clyde Woltman, CEO von Leonardo Helicopters U.S.

    Über Boeing

    Als ein weltweit führendes Luft- und Raumfahrtunternehmen entwickelt, fertigt und wartet Boeing Verkehrsflugzeuge, Verteidigungsprodukte und Raumfahrtsysteme für Kunden in mehr als 150 Ländern. Als führender US-Exporteur nutzt das Unternehmen die Talente einer globalen Lieferantenbasis, um wirtschaftliche Chancen, Nachhaltigkeit und Auswirkungen auf die Gemeinschaft zu fördern. Das vielfältige Team von Boeing engagiert sich für Innovationen für die Zukunft, führt mit Nachhaltigkeit und pflegt eine Kultur, die auf den Kernwerten des Unternehmens basiert: Sicherheit, Qualität und Integrität.

    CanSats: Schulteams aus ganz Deutschland starten Minisatelliten mit Missionen

    Nach Monaten intensiver Arbeit kommen vom 13. bis 17. März acht Schulteams aus ganz Deutschland zusammen, um ihre selbstgebauten Minisatelliten zu präsentieren. Beim Highlight des Wettbewerbes werden die sogenannten CanSats (engl. für „Dosensatelliten“) mit einer Modellrakete auf bis zu einen Kilometer Höhe gebracht und erfüllen dabei ihre selbstgewählte wissenschaftliche Aufgabe. Die fachkundige Jury aus Expertinnen und Experten der Luft- und Raumfahrtbranche bewertet im Anschluss, welches Team sich für den diesjährigen Europäischen CanSat Wettbewerb qualifiziert. Der Wettbewerb wird vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unterstützt.

    CanSat-Wettbewerb für Naturwissenschaften und Technik

    Bereits zum neunten Mal fordert der Deutsche CanSat-Wettbewerb Schülerinnen und Schüler für Naturwissenschaften und Technik mit einer Aufgabe heraus: dem Bau eines eigenen Minisatelliten. Die Teams beantworten dabei nicht nur eine technische oder wissenschaftliche Fragestellung, sondern üben sich darüber hinaus im Projektmanagement sowie in der Team- und Öffentlichkeitsarbeit. Bei der Startkampagne in Bremen präsentieren sie das Ergebnis ihrer monatelangen Arbeit. Eine Jury aus Luft- und Raumfahrtexpertinnen und -experten bewertet die Minisatelliten der Schulteams und gibt gleichzeitig einen Blick hinter die Kulissen der Bremer Luft- und Raumfahrtindustrie. Das Siegerteam qualifiziert sich für den abschließenden europäischen CanSat-Wettbewerb.

    Teams

    Die selbstgewählten Missionen der Minisatelliten stehen in diesem Jahr vor allem im Zeichen des Klimawandels und seinen Folgen. So fokussiert sich die wissenschaftliche Fragestellung des Teams Space Ravioli aus Herrenberg zum Beispiel auf die Detektion und auch Prävention von Waldbränden. Eine genaue Analyse der Umwelt möchte das Team ClouDDSat aus Dresden mit seiner „fliegenden Wetterstation“ erreichen, die im Nachgang auch stationäre Wetterdaten liefern soll. Doch auch technischen Fragestellungen widmen sich die Teams: So untersucht zum Beispiel das Team 2setalight aus Köln alternative Möglichkeiten zur Energiegewinnung. Dafür entwickelten sie einen Energiespeicher, der durch einen Generator während des Falls aufgeladen wird.

    Wie bewerbe ich mich für den nächsten CanSat-Wettbewerb?

    Der nächste Deutsche CanSat-Wettbewerb findet im Schuljahr 2023/24 statt. Bewerben können sich Teams aus mindestens vier Schülern und Schülerinnen ab 14 Jahren. Nach der Bewerbungsphase im September haben die Teams knapp ein halbes Jahr Zeit ihre Minisatelliten zu entwickeln, zu bauen und zu testen. Wer auch gerne einmal einen CanSat entwickeln möchte, findet auf www.cansat.de alle Informationen zum Wettbewerb.

    Alle Mitveranstalter, Förderer und Partner auf einen Blick

    ArianeGroup, Auf Distanz, bevutaIT GmbH, Bremen Airport, CGI, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), DSI Aerospace Technologie GmbH (DSI), EUROAVIA Bremen Studenteninitiative e.V., Europäische Weltraumorganisation (ESA), European Space Education Resource Office Germany (ESERO Germany), Flugplatz Rotenburg (Wümme), Gymnasium Vegesack, Institut für Aerospace-Technologie (IAT) der Hochschule Bremen, OHB System, Rocketronics, Ruhr-Universität Bochum, Bremer Senatorin für Kinder und Bildung, Space Rocket Technology GmbH, Technisches Bildungszentrum Mitte, Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) der Universität Bremen, Zentrum für eco-effiziente Materialien und Technologien für Luft- und Raumfahrt.

    Flughafen Zürich: Periodische Messflüge im März und Mai

    Am Flughafen Zürich finden in den Zeiträumen vom 13. bis 18. März und 01. bis 06. Mai die periodischen Messflüge für die Überprüfung der Navigationsanlagen statt. Die Flüge erfolgen am Nachmittag und teilweise nachts bis spätestens um zwei Uhr morgens. Zudem wird das Messflugzeug bereits zwischen dem 06. und 08. März die Navigation von Abflugrouten tagsüber überprüfen.

    Überprüfung von ILS, GBAS und Drehfunkfeuer Kloten (VOR KLO)

    Zwischen dem 13. und 18. März sowie dem 01. und 06. Mai werden am Flughafen Zürich die von Skyguide betriebenen Navigationsanlagen durch Messflüge überprüft. Konkret handelt es sich um die Instrumentenlandesysteme (ILS und GBAS) der verschiedenen Pisten und das Drehfunkfeuer Kloten (VOR KLO). Die Messflüge finden teilweise am Nachmittag und in der Nacht, nach Beendigung des ordentlichen Flugbetriebes, bis spätestens um zwei Uhr morgens statt.

    Messflüge teilweise auch abseits der gewohnten Flugrouten

    Durch die periodische Überprüfung wird die Genauigkeit der Navigationsanlagen sichergestellt. Dafür sind Anflüge erforderlich, die seitlich, oberhalb und unterhalb des publizierten Flugweges starten. Deswegen erfolgen die Messflüge teilweise auch abseits der gewohnten Flugrouten. Während einer Vermessung wird die jeweilige Flugroute mehrmals angeflogen. Dabei werden die Signale, die von der entsprechenden Navigationsanlagen gesendet werden, aufgezeichnet und ausgewertet. Zusätzlich wird zwischen dem 6. und 8. März jeweils tagsüber die Navigation von neuen Abflugrouten ab der Startpiste 10 überprüft. Zu diesem Zweck werden die entsprechenden Abflugverfahren mehrmals durchgeführt. 

    Propellerflugzeug vom Typ Beechcraft King Air 350 im Einsatz

    Die Messflüge werden mit einem zweimotorigen Propellerflugzeug vom Typ Beechcraft King Air 350 ausgeführt. Die Maschine verfügt über modernste Navigationshilfsmittel und ein hochpräzises Flugvermessungsgerät. Die Verantwortung für die Planung und Durchführung der Flüge trägt die Flugsicherung Skyguide.

    Bell sichert sich Verkäufe von Bell 407GXi in Großbritannien und Irland

    Bell Textron Inc., ein Unternehmen von Textron Inc. (NYSE: TXT), gab die unterzeichneten Kaufverträge für drei Bell 407GXi bekannt – zwei in Großbritannien für Firmenkunden und eine in Irland für Zeus Essential Holding Limited (Zeus) – ein globales Unternehmen für Verpackungslösungen. Die Neuverpflichtungen wurden auf der HAI Heli-Expo bekannt gegeben.

    Geschäftsinhaber von Zeus setzt auf Bell 407GXi

    Zeus ist ein innovativer Verpackungsanbieter mit Niederlassungen in über 30 Ländern, darunter Neuseeland, Australien, Nordamerika und Europa. Das Unternehmen bietet nachhaltige Verpackungslösungen für Kunden in der Industrie und im Transportwesen, im Gastgewerbe, im Lebensmitteleinzelhandel und in der Landwirtschaft.

    „Als internationaler Geschäftsinhaber reise ich häufig zwischen unseren Standorten in Europa und Nordamerika hin und her. Die Bell 407GXi wird es mir ermöglichen, geschäftliche Anforderungen umgehend zu erfüllen, und das alles in einem komfortablen und zuverlässigen Flugzeug“, sagte Brian O’Sullivan, Eigentümer von Zeus.

    1.500 Bell 407 auf sechs Kontinenten

    Mit mehr als sechs Millionen Flugstunden und fast 1.500 Bell 407 auf sechs Kontinenten setzt das Flugzeug mit seinen fortschrittlichen technischen Eigenschaften hohe Maßstäbe für einmotorige Flugzeuge.

    „2022 hatte Bell ein erfolgreiches Jahr in Großbritannien und Irland. Wir sind stolz darauf, die Bedürfnisse und Anforderungen unserer Kunden in der Region zu unterstützen. Die Bell 407GXi ist weiterhin das Flugzeug der Wahl für Firmen- und VIP-Transporte auf der ganzen Welt. Dieses Flugzeug kombiniert Komfort und Geschwindigkeit und bringt die Passagiere sicher an ihr Ziel“, sagte Patrick Moulay, Senior Vice President, International Commercial Sales.

    Ausstattung der Bell 407GXi

    Die Bell 407GXi ist mit dem neuen Rolls-Royce M250-C47E/4-Turbinentriebwerk ausgestattet, das mit zwei Zweikanal-FADECs ausgestattet ist und eine außergewöhnlich heiße und hohe Leistung, Kraftstoffeffizienz und die Fähigkeit bietet, mit 133 kts/246 km/h zu reisen. Das G1000H NXi Integrated Flight Deck von Garmin, komplett mit hochauflösenden Displays und schnelleren Prozessoren, bietet mehr Helligkeit und Klarheit, schnelleren Start und schnelleres Rendern von Karten sowie Konnektivität mit Tablets und Smartphones.

    Bell auf der HAI Heli-Expo

    Mehr über die Bell 407 können Besucher am Messestand von Bell während der HAI Heli-Expo in Georgia World Congress Center, Atlanta, erfahren.

    BER verzeichnet Zunahme an Luftfracht

    Am Flughafen Berlin Brandenburg wurden im Februar 2023 deutlich mehr Güter per Luftfracht umgeschlagen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres und des Vor-Corona-Jahres 2019. So fertigten die Mitarbeitenden im vergangenen Monat insgesamt rund 2.700 Tonnen Luftfracht ab. Im Februar 2022 waren es 2.400 Tonnen, im Februar 2019 wurden an den damaligen Flughäfen Tegel und Schönefeld rund 2.500 Tonnen Luftfracht umgeschlagen. Hintergrund für die Zunahme der Fracht sind die Lieferungen von Hilfsgütern für die Erdbebenopfer in der Türkei. So beförderte Turkish Airlines im vergangenen Monat rund 300 Tonnen Hilfsgüter als Beiladung vom BER aus in die Türkei. Hinzu kommen weitere Lieferungen mit fünf Frachtchartern.

    Fluggästezahl leicht gestiegen

    Die Zahl der Fluggäste ist im vergangenen Monat leicht gestiegen. Im Februar 2023 nutzten 1,4 Millionen Passagiere den Flughafen Berlin Brandenburg. Das waren 100.000 Menschen mehr als im Vormonat Januar. Im Februar des Vorjahres zählte der BER knapp 953.000 Passagiere. Im Februar des Vor-Corona-Jahres 2019 waren es 2,5 Millionen Fluggäste.

    BER verzeichnet mehr Starts und Landungen

    Insgesamt starteten und landeten im Februar 11.300 Flugzeuge am BER und damit knapp 300 mehr als im Januar 2023. Im Februar des Vorjahres waren es 10.000 Starts und Landungen. Im Februar des Jahres 2019 wurden am BER rund 22.000 Flugbewegungen gezählt.

    Condor bietet Direktflüge nach Almería (Spanien)

    Condor bietet Direktverbindung ab Deutschland

    Ab Sommer wird Condor nach Almería fliegen. Ab dem 12. Mai fliegt die Airline freitags von Düsseldorf direkt in die spanische Hafenstadt. Damit erweitert Condor nicht nur sein Spanien-Angebot um ein weiteres beliebtes Ziel, sondern bietet auch die einzige Direktverbindung ab Deutschland an. Durchgeführt werden die Flüge mit einem A320. Reisen mit Condor können bei Veranstaltern und im Reisebüro gebucht werden.

    Willkommen in Andalusien

    Almería liegt in der beliebten Urlaubsregion Andalusien, im Süden Spaniens. Die charmante Stadt begeistert mit weißen Häusern, durch die sich gemütliche Gassen schlängeln. Breite Palmenalleen spenden Schatten, denn Almería ist auch für ihre vielen Sonnenstunden bekannt. Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeit der Region, die beeindruckende Stadtburg Alhambra in Granada, liegt nur knapp zwei Stunden entfernt.

    Arbeitsplatz Airport: Jobbörse am Flughafen Düsseldorf

    Der Flughafen Düsseldorf startet eine breit angelegte Recruiting-Kampagne, um neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Flughafencampus zu gewinnen. Auf dus.com/airportjobs sind die Stellenangebote des Flughafens und der Unternehmen am Airport kompakt und übersichtlich nach verschiedenen Bereichen zu finden. So gibt es für die Bodenverkehrsdienstleister AAS, WISAG und Acciona einen eigenen Bereich mit Jobprofilen für Ramp Agents, Gepäck- und Flugzeugabfertiger sowie Informationen zu Einstiegsvoraussetzungen und Konditionen. Flankierend zu den Out-of-Home-Maßnahmen werden Social Media Anzeigen und Suchmaschinenwerbung geschaltet, die auf die Landingpage verlinken.

    Die Jobchancen bei der Jobbörse sind vielfältig. Nicht nur in der Abfertigung wird Personal gesucht, sondern auch bei den Retailstores und Gastronomiebetrieben im Terminal und bei weiteren Unternehmen am Standort. Auch der Flughafen selbst sucht qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für viele Bereiche im Unternehmen.

    Jobbörse

    Herzstück ist die Jobbörse am 11. März, 10:00 bis 17:00 Uhr, in der Station Airport, der Eventlocation des Flughafens. Der Airport lädt dazu gemeinsam mit der Agentur für Arbeit und in Zusammenarbeit mit der IHK Düsseldorf und der Bezirksregierung Düsseldorf alle Stellensuchenden ein. 

    Ob als Berufseinsteiger, Quereinsteiger oder mit Berufserfahrung – wer eine neue Stelle sucht, wird sie mit hoher Wahrscheinlichkeit am 11. März finden. Denn die Bandbreite der Angebote ist groß. Insgesamt präsentieren sich über 20 Firmen mit eigenen Ständen, geben Einblicke in ihre Unternehmen und die zu besetzenden Positionen, bieten nützliche Tipps für die Bewerbung und stehen für Fragen und Austausch zur Verfügung. Die Teilnahme ist für Besucher kostenlos. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. 

    Wer seine Bewerbungsmappe dabei hat, kann mit guten Chancen auf ein Angebot direkt auf der Jobbörse rechnen. Hilfreich sind folgende Unterlagen: Lebenslauf mit Abschlusszeugnissen, Führerschein, Polizeiliches Führungszeugnis, Meldeadressen der letzten Jahre. Die letztgenannten Dokumente sind für die so genannte Zuverlässigkeitsüberprüfung (ZÜP) notwendig. Jeder, der im Sicherheitsbereich des Flughafens arbeiten möchte, benötigt diese Überprüfung durch die Bezirksregierung. Daher ist die Bezirksregierung auch mit einem eigenen Stand vertreten und informiert aus erster Hand über Art und Dauer der Überprüfung.

    IHK Düsseldorf und Agentur für Arbeit Düsseldorf

    Auch die Industrie- und Handelskammer Düsseldorf und die Agentur für Arbeit Düsseldorf stehen allen Interessierten mit nützlichen Informationen und Hilfestellungen zur Verfügung. Die Agentur für Arbeitet bietet unter anderem einen Bewerbungsmappen-Check und berät über die Möglichkeiten eines Quereinstiegs. Die IHK informiert unter anderem über die Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen und Sachkundeprüfungen für das Bewachungs- und Sicherheitsgewerbe.

    Unter den Ausstellern sind die drei Bodenabfertigungsdienstleister AAS, Acciona und WISAG sowie das im Auftrag der Bundespolizei für die Passagierkontrollen zuständige Unternehmen DSW.

    Besucher, die mit dem Auto anreisen, können während der Veranstaltungsdauer kostenlos im Parkhaus P4 parken. Diese müssen zuvor online gebucht werden. Die Anbindung der Station Airport an den öffentlichen Nahverkehr ist sehr gut. Mehrere Regionalbahnen und Buslinien sowie die S-Bahnlinie S1 halten am Fernbahnhof Düsseldorf Flughafen. Von dort sind es nur wenige Schritte bis zum Veranstaltungsort auf der oberen Ebene E1 des Bahnhofs.

    Alle Informationen zur Jobbörse, zu den Ausstellern, zum Rahmenprogramm mit Vorträgen der Agentur für Arbeit und zu den Anreise- /Parkmöglichkeiten: Informationen für Besucher (dus.com).

    Aussteller auf der Jobbörse am 11. März in der Station Airport am Flughafen Düsseldorf

    • AAS Airline Assistance Switzerland AG
    • Acciona Airport Services GmbH
    • Agentur für Arbeit Düsseldorf
    • AHS Aviation Handling Services GmbH
    • Autogrill Deutschland GmbH
    • Bäckerei Terbuyken GmbH & Co. KG
    • Bezirksregierung Düsseldorf
    • Condor Flugdienst GmbH
    • DLG Personalservice GmbH
    • DSW Deutscher Wasch- und Schutzdienst GmbH & Co. KG
    • Eurowings
    • Flughafen Düsseldorf Cargo GmbH
    • Flughafen Düsseldorf GmbH
    • GANT DACH GmbH
    • IHK Düsseldorf
    • Lagardère Travel Retail Deutschland GmbH
    • Lufthansa Group
    • Marché Mövenpick Deutschland GmbH, c/o Marché Düsseldorf Airport
    • Maritim Hotel Düsseldorf
    • Sasse Aviation Service GmbH
    • The Change Group Wechselstuben GmbH
    • WISAG Ground Service Köln GmbH & Co. KG