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Kleinflugzeug brachte Sperrung des Flughafens Bremen

Die Deutsche Flugsicherung hatte Flugzeuge während der Schließung zu anderen Flughäfen in der Umgebung umgeleitet, nachdem der Flughafen Bremen am Sonntag wegen einer Betriebsstörung ab 18:26 Uhr bis 01:17 Uhr gesperrt war. Grund für die temporäre Sperrung der Start- und Landebahn war ein Kleinflugzeug, das bei der Landung von der Piste abgekommen ist. Der Flugbetrieb stabilisierte sich im Laufe des Montages. Da gab es nur noch in Einzelfällen Unregelmäßigkeiten zu verzeichnen, die auf die Schließung des Flughafens zurückzuführen waren. Das lag daran, dass Flugzeuge, die am Sonntag nicht in Bremen landen konnten, sich für einen entsprechenden Abflug ab Bremen noch nicht am Flughafen befanden.

Es wurden sogenannte Positionierungsflüge notwendig, bei denen der Flughafen nur unterstützend eingreifen konnte. Keines der drei Besatzungsmitglieder wurde dabei verletzt. Die vorgeschriebene Untersuchung der zuständigen Behörden dauerten zunächst noch an, sodass die Start- und Landebahn ab 01:17 Uhr wieder freigegeben wurde.

Am Flughafen Bremen gibt es für Zwischenfälle dieser Art umfassende Notfallpläne. Sicherheit hat in der Luftfahrt zu jedem Zeitpunkt höchste Priorität ist. Die Pläne berücksichtigen verschiedenste Szenarien, was im Rahmen regelmäßiger Übungen mit Abläufen intensiv geübt wird, sodass alle Prozesse im Ernstfall gut ineinander greifen.

Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) aus Braunschweig hat noch am Abend ihre Untersuchungen aufgenommen. Die Bergung war um 01:00 Uhr beendet und der Flughafen danach für den Flugbetrieb wieder freigegeben.

SkyWork Airlines bekommt Lizenz zum weiterfliegen

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Das BAZL hat der Berner Fluggesellschaft SkyWork Airlines AG eine unbefristete Betriebsbewilligung erteilt. Damit kann die Gesellschaft ihren Flugbetrieb ab sofort wieder aufnehmen. Die Gesellschaft konnte den erforderlichen Finanzierungsnachweis am Dienstag 31. Oktober vorlegen. Die Berner Fluggesellschaft SkyWork Airlines AG hat am 31. Oktober 2017 vom Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL wieder eine unbefristete Betriebsbewilligung erhalten. Dies, nachdem die Gesellschaft die erforderlichen Unterlagen für den Finanzierungsnachweis über die nächsten zwölf Monate vorlegen konnte. Das BAZL hatte am 16. Oktober wegen ungenügender Finanzierung die Betriebsbewilligung bis zum Ende des Sommerflugplans befristet. In der Folge musste Skywork den Flugbetrieb für einige Tage einstellen.

Flugbetriebe müssen gegenüber dem BAZL den Nachweis erbringen, dass das Unternehmen genügend finanziert ist, um die sichere Abwicklung des Flugbetriebs gewährleisten zu können. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL überprüft daher periodisch die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit aller Luftfahrtunternehmen. Ist diese nicht mehr sichergestellt, muss das BAZL die Betriebsbewilligung entziehen oder befristen.

Drehkreuze und Urlaubsziele am Flughafen Friedrichshafen im Winter

Erstmals auch im Winter nach Belgrad und Tuzla, nochmal erhöhte Kapazitäten nach Frankfurt und ein attraktives Angebot in die touristischen Winterziele prägen den Winterflugplan des Bodensee-Airport Friedrichshafen (IATA: FDH, ICAO: EDNY), der seit der Zeitumstellung gilt.

Mit jetzt täglich vier Flügen nach Frankfurt an allen Wochentagen bietet Lufthansa eine hervorragende Anbindung in ihr weltweites Streckennetz. Damit sind alle wichtigen Umsteigeverbindungen über das Star-Alliance-Drehkreuz bequem erreichbar.

Noch bessere Verbindungen auch im Winter bietet Wizz Air an, die erstmals nicht nur die mazedonische Hauptstadt Skopje (zweimal pro Woche), sondern auch die serbische Hauptstadt Belgrad (zweimal pro Woche) und Tuzla (zwei- bis dreimal pro Woche) in Bosnien-Herzegowina ansteuert. Die französische Regionalairline TwinJet ist mit vier wöchentlichen Verbindungen nach Toulouse im Flugplan.

Turkish Airlines setzt für die Winterflugplanperiode die täglichen Linienflüge nach Istanbul aus, wird aber ab Ende März 2018 den Bodensee-Airport wieder regelmäßig anfliegen. Diese Flüge sind bereits entsprechend buchbar, aufgrund der guten Nachfrage wird derzeit geprüft, ob mit zusätzlichen Frequenzen das Angebot ab Friedrichshafen noch erhöht werden kann.

Urlaub in der Sonne, auch im Winter

Sonnensuchende haben auch im Winter ab dem Bodensee-Airport eine große Auswahl: Mit vier Flügen pro Woche werden die Kanarischen Inseln Gran Canaria (Las Palmas), Fuerteventura und Teneriffa von Germania angeflogen. Zusätzlich ist die Urlaubsregion Rotes Meer mit dem Zielflughafen Hurghada einmal pro Woche bequem an den Bodensee-Airport angebunden. Mallorca wird ab Mitte März 2017 zweimal pro Woche von Germania bedient – ab April wird die Ferieninsel dann wieder täglich mit Nonstopflügen erreichbar sein. Für den Sommer 2018 hat Germania eine deutliche Angebotserweiterung angekündigt mit neuen Zielen wie Faro, Kayseri und Hurghada, das dann erstmals auch im Sommer angeflogen wird.

Abgerundet wird das Angebot durch die Flüge aus London (Gatwick), die von British Airways, easyJet und erstmals Norwegian Airlines für Skitouristen aus Großbritannien angeboten werden. Diese Linienflüge sind frei buchbar – können also auch für Kurzreisen in die britische Metropole genutzt werden.

Flugangebot der Lufthansa: Neue Ziele im Sommer 2018

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Bei Lufthansa ist ab sofort das touristische Flugangebot für die kommende Sommersaison 2018 für den Verkauf frei und erweitert dabei das Lufthansa-Angebot in Europa um fünf neue attraktive Sommerziele. Ob Badeurlaub, Entdeckungsreise oder Städtetrip – Lufthansa fliegt ihre Urlaubsgäste mit dem Service einer Linienfluggesellschaft in die „schönsten Wochen“ des Jahres.

Neue Ziele ab Frankfurt

Ab dem 31. März 2018 geht es jeden Samstag von Frankfurt erstmals nach Thira (Griechenland). Thira, die Hauptstadt der Insel Santorin, gilt als eine der schönsten Städte in Griechenland. Vor allem der spektakuläre Ausblick von der Stadt Thira, die auf dem Kraterrand eines Vulkanes gebaut wurde, ist atemberaubend. Für viele Globetrotter gilt der Ausblick als der vielleicht Schönste der Welt.

Menorca (Spanien) gilt als die „Lieblich-Stille“ unter den eher lebendigen balearischen Schwesterinseln. Die Insel hat damit Gäste gewonnen, die idyllische Buchten, traumhafte Strände, romantische Altstädte und geheimnisvolle Relikte aus grauer Vorzeit zu schätzen wissen. Vor allem für Liebhaber der Natur hat Menorca viel zu bieten. Jeden Samstag ab dem 28. April 2018 hat Lufthansa Menorca erstmals ab Frankfurt im Flugprogramm.

Ab dem 26. März 2018 bietet Lufthansa Glasgow (Schottland) ganzjährig als Ziel erstmals täglich ab Frankfurt an. Glasgow ist mit etwa 600.000 Einwohnern die größte Stadt Schottlands und nach London und Birmingham die drittgrößte Stadt des Vereinigten Königreichs. Mit seiner jungen Kultur lockt es nicht nur viele Kunstliebhaber an, sondern auch Reisende, die im Urlaub gern auf Entdeckungstour gehen. Glasgow ist der ideale Ausgangspunkt, um Schottland zu erkunden.

Vorläufig abgerundet wird die Sommerziel-Offensive ab Frankfurt mit Chișinău, der Hauptstadt Moldawiens. Die Stadt ist mit mehr als 700.000 Einwohnern auch die bevölkerungsreichste Stadt des Landes. Sie ist ein wichtiger Wirtschaftsstandort, Universitätsstadt und Kulturzentrum. Lufthansa fliegt erstmals ab dem 25. März 2018 täglich in diese Metropole, die sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen interessant ist.

Neues Ziel ab München

Madeira – die Blumeninsel oder auch die „Insel des ewigen Frühlings“ genannt, ist ab dem 31. März 2018 auch von München nonstop nur noch rund vier Stunden entfernt und ergänzt dadurch das Angebot ab Frankfurt. Ab dem Frühling startet Lufthansa jeden Samstag aus der bayrischen Metropole nach Funchal (Madeira). Durch ihr mildes Klima lädt die zu Portugal gehörende Insel zum Wandern ein. Madeiras Vielzahl von geschützten Gebieten ist für Naturliebhaber ein wahres Wunder.

Die neuen Flüge auf einen Blick

Frankfurt (FRA) – Thira/Santorin (JTR)

  • Einmal wöchentlich (Samstag ab 31. März 2018)
  • LH1288: FRA 13:25 Uhr – 17:25 Uhr JTR
  • LH1289: JTR 18:20 Uhr – 20:30 Uhr FRA
  • Preis: ab 159 Euro inklusive Steuern und Gebühren
  • Entfernung: 2.035 km (1.099 Nautische Meilen)
  • Airbus A320

Frankfurt (FRA) – Menorca (MAH)

  • Einmal wöchentlich (Samstag ab 28. April 2018)
  • LH1482: FRA 15:00 Uhr – 17:05 Uhr MAH
  • LH1483: MAH 18:05 Uhr – 20:10 Uhr FRA
  • Preis: ab 149 Euro inklusive Steuern und Gebühren
  • Entfernung: 1.181 km (638 Nautische Meilen)
  • Airbus A319

Frankfurt (FRA) – Glasgow (GLA)

  • Einmal täglich (ab 26. März 2018 ganzjährig)
  • LH960: FRA 14:00 Uhr – 15:00 Uhr GLA
  • LH961: GLA 16:05 Uhr – 19:00 Uhr FRA
  • Preis: ab 149 Euro inklusive Steuern und Gebühren
  • Entfernung: 1.086 km (587 Nautische Meilen)
  • Airbus A320

Frankfurt (FRA) – Chișinău (KIV)

  • Einmal täglich (ab 25. März 2018 ganzjährig)
  • LH1474: FRA 09:50 Uhr – 13:20 Uhr KIV
  • LH1475: KIV 14:30 Uhr – 16:10 Uhr FRA
  • Preis: ab 159 Euro inklusive Steuern und Gebühren
  • Entfernung: 1.539 km (831 Nautische Meilen)
  • Airbus A319

München (MUC) – Funchal (FNC)

  • Einmal wöchentlich (Samstag ab 31. März 2018)
  • LH2654: MUC 8:40 Uhr – 12:00 Uhr FNC
  • LH2655: FNC 12:55 Uhr – 17:55 Uhr MUC
  • Preis: ab 179 Euro inklusive Steuern und Gebühren
  • Entfernung: 2.952 km (1.594 Nautische Meilen)
  • Airbus A321

Hebei Airlines markiert Fluchtwege mit GuideU

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Die schnell wachsende chinesische Hebei Airlines setzt bei ihren Boeing 737 und Embraer E190-Flotten ab sofort auf das Fluchtwege-Markierungssystem GuideU „CustomFit“ der Lufthansa Technik AG. Erstmals kommt dabei das System mit integriertem Unternehmenslogo zum Einsatz, das eine noch individuellere Anpassung an das Corporate Design einer Fluggesellschaft ermöglicht.

Das erste von insgesamt 22 auszustattenden Flugzeugen der renommierten Airline mit Sitz in Shijiazhuang ist bereits im Dienst. Durch den Einsatz des Logos auf dem Markierungssystem setzt die Fluggesellschaft auf ein sehr individuelles Design, das die hohe Wertigkeit des angebotenen Kabinenprodukts unterstreicht. Alle anderen bisher seitens Lufthansa Technik im rasant wachsenden asiatischen Markt mit GuideU betreuten Kunden nutzen die alternative Variante mit im Teppich-Design gestalteten Markierungen.

Weltreise nach Amerika am Düsseldorfer Airport-Airlebnis

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Ziel „Reise um die Welt“ heißt es am Sonntag, 05. November, am Flughafen Düsseldorf, mit Blick auf Nord- und Südamerika. Von 11:00 bis 18:00 Uhr bringen bei diesem Familien-„Airlebnis“ viele Aktionsmodule und Mitmachstationen den Besuchern auf der Abflugebene des Terminals den Kontinent vom Wilden Westen bis zum Regenwald näher. Der Eintritt ist frei. Amerika hat einiges zu bieten. Vor allem eine exotische Tier- und Pflanzenwelt. Der Aquazoo bringt einige spannende Exponate mit an den Flughafen, über die große und kleine Besucher staunen. Aus nächster Nähe können etwa eine Anakonda-Haut oder ein präparierter Piranha angeschaut werden. Unter einem Mikroskop können außerdem Schmetterlingsflügel betrachtet werden.

Ein Quiz rund um die Tierwelt Amerikas fällt danach ganz leicht. An einer anderen Station lassen sich tropische Gewürze erschnuppern. Die Grundlagen der brasilianischen Kampfkunst Capoeira können Besucher des Flughafens in kurzen Workshops erlernen. Möglich machen das die Mitglieder der Brasil Show aus Köln. Beim Thema Amerika darf der Wilde Westen natürlich nicht fehlen.

Wilder Westen am Flughafen

Passend dazu lässt sich die eigene Cowboytauglichkeit beim Bullenreiten prüfen. Wer schafft es am längsten, auf dem bockenden Elektro-Bullen sitzen zu bleiben? Zahm sind dagegen die Stoffponys, mit denen es sich mittels Auf- und Ab-Wippen durch das Terminal reiten lässt und auch die Steckenpferde und –bullen, die in der Bastelecke entstehen, dürften leicht zu zähmen sein.

Außerdem sorgen Kinderschminken, eine Raumschiff-Hüpfburg mit Riesenrutsche, eine Superhelden-Bastelecke mit Masken und Kratz-Magneten, eine Basketball-Station mit zwei unterschiedlich hohen Körben sowie die Kleinkinder-Spielfläche für einen erlebnisreichen Tag. Auch der Kinderwagen-Verleih Mami Poppins ist wieder mit dabei und verleiht kostenlos – gegen ein Pfand und solange der Vorrat reicht – seine Wagen.

Flüge werden verlost

Das „Familien Airlebnis“ ist auch die letzte Möglichkeit, sich einen Stempel in den Airlebnis-Reisepass setzen zu lassen. Wer über das Jahr mindestens vier Stempel gesammelt hat, kann an der großen Jahresverlosung teilnehmen. Gegen 17:00 Uhr werden die Gewinner der Flüge mit Singapore Airlines nach Singapur (zwei Erwachsene und zwei Kinder) gezogen.

Programm am Familien-Airlebnis

  • Freier Eintritt zur Flughafenterrasse. Aufgrund der gestiegenen Sicherheits-Anforderungen ist der Besuch der Flughafenterrasse nur noch nach Passieren einer Sicherheitskontrolle möglich. Hier kann es zu längeren Wartezeiten kommen
  • Airport Rallye: Den Flughafen erkunden und tolle Preise gewinnen
  • „Sie buchen. Wir zahlen“: Gewinnen Sie Ihre am Airlebnis im Reisemarkt gebuchte Reise
  • Kinderbetreuung: Die Kleinen (drei bis elf Jahre) vergnügen sich bei der kostenlosen Kinderbetreuung, die Großen genießen den Airport
  • Shoppen, Genießen und Verreisen auch sonntags in über 60 Shops, Bars und Restaurants und über 40 Reisebüros
  • Gastro-Specials für Kinder & Familien
  • Shopping-Parkspecial: Parken an allen Wochenenden und NRW-Feiertagen für nur fünf Euro bis zu sechs Stunden in den Parkhäusern P7 und P8 ab einem Mindestumsatz von 10,00 Euro. Es gelten alle kumulierten Kassenbons des jeweiligen Tages aus den Shops, Restaurants, Reisebüros und der Flughafenterrasse am Düsseldorfer Airport. Den Parkrabatt erhalten Sie in der Parkservicezentrale von P3, an der Flughafenterrasse und bei den Airlebnissen an der Airlebnis Info. Nicht einlösbar bei Einfahrt mit EC-, Kredit- oder Parkkarten. Ab der siebten Stunde fällt der Tagestarif des Parkhauses an.

Eurowings GmbH und VC einig beim Tarifvertrag Wachstum

Die Eurowings GmbH erzielte nun eine Einigung mit der Vereinigung Cockpit (VC) zum Tarifvertrag Wachstum. Die Pilotengewerkschaft und die Eurowings GmbH haben am 27. Oktober den Abschluss des Tarifvertrages Wachstum festgemacht. Dieser Abschluß soll es nun auch der Eurowings GmbH ermöglichen, das angekündigte schnelle Wachstum durch Neueinstellung von Personal in Deutschland umzusetzen. Hierdurch werden zusätzliche Arbeitsplätze für Cockpitpersonal mit Vorerfahrung geschaffen sowie Perspektiven für das Bestandspersonal eröffnet.

Die Einigung steht unter einem Gremienvorbehalt, der am 06. November endet. Bis dahin haben beide Tarifpartner Stillschweigen vereinbart.

Ryanair ab Köln/Bonn mit weiteren Städtezielen in Europa

Ryanair setzt auf gleich acht neue Ziele ab Köln/Bonn. Die irische Lowcost-Airline startete in diesen Tagen in ihrem Streckennetz ab der Rheinmetropole zum ersten Mal ins spanische Vitoria. Am späten Mittag hob gestern die Boeing 737 ab in Richtung Baskenland. Bereits am Sonntag fand der Erstflug ins englische Bristol statt. Am 01. und 02. November folgen Vilnius (Litauen), Sevilla (Spanien) und Treviso (Italien). Marrakesch (Marokko) steht ebenfalls seit dieser Woche neu im Flugplan. Zudem nimmt Ryanair Verbindungen nach Bologna (Italien) und Manchester (Großbritannien) auf, die auch von anderen Airlines angeboten werden.

Nach Vitoria fliegt die Ryanair ab sofort zweimal wöchentlich, immer Montag und Freitag. Köln/Bonn ist der einzige deutsche Flughafen mit einer Direktverbindung in die Stadt im Baskenland.

Mediterrane Ziele – zweimal pro Woche

Die Strecke eignet sich auch für all diejenigen, die von dort aus nach Bilbao, San Sebastián oder Pamplona weiterreisen wollen. Alle drei Städte liegen im Umkreis von nur einer Stunde Autofahrt. Das andalusische Sevilla – ebenfalls zweimal in der Woche im Flugplan, sonntags und donnerstags – lockt mit maurischer Architektur und spannendem Nachtleben.

Auch Treviso wird zweimal pro Woche angeflogen, jeden Dienstag und Samstag. Die Stadt im venetischen Hinterland ist nicht nur für diejenigen interessant, die nach Venedig weiterreisen wollen. Sie hat mit ihren prächtigen Plätzen und Palästen auch selber viel zu bieten.

Bologna erreichen Fluggäste der Ryanair ab sofort montags und freitags. Die italienische Universitätsstadt ist bekannt für ihren alten Stadtkern, der zu den schönsten und besterhaltensten in Europa zählt. Täglich steht ab sofort das britische Manchester auf dem Flugplan der irischen Airline. Besucher tauchen dort ab in die berühmte Musikszene der Stadt oder besichtigen die zahlreichen Museen und Galerien.

Nach Ost, West, oder Marrakesch

Bristol nimmt die Ryanair viermal wöchentlich in den Flugplan auf – montags, mittwochs, freitags und sonntags. Die Stadt im Südwesten Englands gilt als Zentrum der Street Art: Graffiti-Künstler Banksy wurde hier geboren. Zweimal wöchentlich – mittwochs und samstags – geht es nach Vilnius, der größten Stadt des Baltikums. Besucher zieht es hier vor allem in die barocke Altstadt.

Wen es im Herbst und Winter dagegen in die Sonne zieht, kann nun immer montags und freitags nach Marrakesch fliegen. Spannend ist ein Streifzug durch die Medina. Wer es ruhiger mag, besucht die Safranfelder südlich der Stadt am Fuße des Atlasgebirges.

Check-In: Umbau im Flughafen Hamburg ändert Airlines

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Der Hamburger Flughafen nimmt zurzeit Modernisierungen im Terminalbereich vor. Zum einen werden im Terminal 2 die Check-In-Bänder für das Aufgabegepäck ausgetauscht. Zum anderen schließt der Flughafen den Treppenaufgang im öffentlichen Bereich der Airport Plaza, um mehr Platz vor der Sicherheitskontrolle zu schaffen. Insgesamt investiert Hamburg Airport rund 2,5 Millionen Euro in diese Maßnahmen. Bis voraussichtlich Ende Januar 2018 modernisiert Hamburg Airport an den Check-In-Schaltern im Terminal 2 die Sammel- und Einschleusbänder für das Aufgabegepäck. Dabei werden die kompletten Bänder inklusive der darunter liegenden Mechanik ausgetauscht.

Die Maßnahme ist notwendig, damit die Bänder auch zukünftig den gewachsenen Ansprüchen der Gepäckabfertigung gerecht werden. Dafür investiert der Hamburger Flughafen rund 2.000.000 Euro. Hamburg Airport bittet um Verständnis für etwaige Unannehmlichkeiten, die sich aufgrund der Baumaßnahmen ergeben.

Airlines ziehen zeitweise am Schalter um

Während der Baumaßnahme verändert sich vorübergehend die Zuordnung der Check-In-Schalter in den Terminals. Im ersten Bauabschnitt bis voraussichtlich Anfang Dezember 2017 verbleiben Lufthansa mit Austrian Airlines und Swiss sowie Germanwings und Eurowings an den Schalterreihen 7 und 8 im Terminal 2. Aegean, Blue Air, Brussels Airlines, LOT Polish Airlines, Luxair, Rhein-Neckar Air, Ryanair, SAS Scandinavian Airlines, SkyWork Airlines, TAP Portugal, Tunisair und Wizzair ziehen vorübergehend ins Terminal 1.

Passagiere sollten die Infotafeln und Durchsagen vor Ort beachten. Bereits vor Antritt ihrer Reise können sich die Fluggäste auf der Internetseite von Hamburg Airport unter „Abflug“ über das Abflugterminal informieren. Entsprechende Informationen erhalten die Passagiere auch über ihre Fluggesellschaft und die Buchungsunterlagen.

Platz vor der Sicherheitskontrolle

Darüber hinaus investiert Hamburg Airport rund 500.000 Euro, um mehr Platz vor der zentralen Sicherheitskontrolle zu schaffen. Dazu verschließt der Flughafen den wenig genutzten Treppenaufgang im öffentlichen Bereich der Airport Plaza. Dabei werden auch die Roll- und festen Treppen in diesem Bereich zurückgebaut. Reisende erreichen die Kontrollstellen ab Beginn der Baumaßnahmen weiterhin über die Abflugebene der Terminals 1 und 2. Der Zeitraum nach den Herbstferien wurde bewusst gewählt, damit die Baustellen im Terminal und der Airport Plaza den Flughafenbetrieb so wenig wie möglich beeinflussen.

Konzertierte Feuerwehrübung am Kassel Airport

Heiß her ging es am ehemaligen Verkehrslandeplatz auf der Helikopter-Flugbetriebsfläche Süd am Flughafen Kassel (IATA: KSF, ICAO: EDVK). Gemäß Anerkennungsbescheid der Werkfeuerwehr müssen regelmäßig Rettungseinsätze auf dem Flughafengelände geprobt werden, um die Einsatzkräfte auf den Ernstfall optimal vorbereiten zu können.

Eine solche Übung der Werkfeuerwehr wird alle zwei Jahre zwischen den vorgeschriebenen Großübungen der internationalen Zivilluftfahrtbehörde ICAO (International Civil Aviation Organization) durchgeführt. Diese ICAO-Übung findet turnusmäßig dann wieder in 2018 statt.

Dabei stellte sich den Übungsteilnehmern folgendes Szenario dar: ein Helikopter ist mit einem PKW auf dem Vorfeld zusammengestoßen. Durch den Zusammenstoß und daraus resultierende Explosionen wurden etwa zehn Personen im Umfeld mit schweren und leichteren Verletzungen geborgen und versorgt.

Pyrotechnik und Schminke

Insgesamt rund 80 Beteiligte waren vor Ort: Einsatzkräfte der Flughafenfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Calden, ein Notarzt-Kurs im Auftrag des Elisabeth-Krankenhauses, Rettungsdienste, Verletztendarsteller, sowie einige Beobachter der Behörden und des Flughafens. Die Statisten wurden durch den Verein Crash-Art dargestellt und geschminkt, damit die Helfer mit möglichst realistisch anmutenden Verletzungen konfrontiert werden konnten. Pyrotechnische Effekte sorgten für zusätzliche Herausforderungen für die beteiligten Feuerwehren.

Die Simulation erstreckte sich ausschließlich auf die Flächen am ehemaligen Verkehrslandeplatz. Es muss natürlich erst noch eine detaillierte Auswertung sämtlicher Abläufe vorgenommen werden. Aber der Leiter der Flughafenfeuerwehr, zog im Anschluss an die Übung dennoch ein erstes Resümee. Alle Beteiligten seien für ein derartiges Szenario gut aufgestellt. Der Dank des Flughafengeschäftsführer galt allen Beteiligten, die bei Wind und ungemütlichem Wetter am Wochenende mithalfen.

SkyCell Container erweitern Pharma-Portfolio von Cargolux

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Die luxemburgische Frachtfluggesellschaft Cargolux und das Schweizer Unternehmen SkyCell kooperieren bei der Nutzung von Kühlcontainern für Luftfrachtlieferungen. Damit will Cargolux seinen Service besonders für Pharmakunden ausbauen.

Pharmafracht ist ein wachsendes Segment in der Logistik, welche besondere Anforderungen an Behältnisse und Umschlagplätze stellt. Die Transporteure und Abfertiger stellen sich zunehmend darauf ein, insbesondere was Kühlketten angeht. SkyCell ist ein preisgekrönter Entwickler von temperaturstabilen Kühlcontainern. Mit den neuen Kühlcontainern kann Cargolux pharmazeutische Produkte bei stabilen Temperaturen zwischen +2°Celsius und +8°Celsius sowie zwischen +15°Celsius und +25°Celsius transportieren.

‚Into the Box‘: Die Lösung an vielen Flughäfen

Selbst bei Außentemperaturen zwischen -35°Celsius und +65°Celsius bleibt die Temperatur im Inneren der Container auch über mehrere Tage konstant. Mit den modernen Containersystemen will Cargolux seine Cool-Chain-Transportdienste weiter ausbauen, für die qualifizierte Mitarbeiter sowie die umfassende Überwachung der Position und der Temperatur der Container notwendig sind.

Bei einigen Zielen im Streckennetz verfügen die Flughäfen noch nicht über die nötige Infrastruktur für pharmazeutische Produkte, die eine konstante Temperatur benötigen. Das kompensieren die Container von SkyCell. Deren geringes Gewicht und das hohe Netto-Transportvolumen der SkyCell-Container spart zudem Kohlendioxid-Emissionen deutlich ein. Denn die innovativen Container von SkyCell eignen sich besonders für den nachhaltigen Einsatz in Wachstumsmärkten. Dazu tragen auch die zu 100 Prozent recyclebaren Bauteile bei. 

Besonderes Zertifikat für Pharmafracht

Cargolux ist die erste GDP-zertifizierte Fluggesellschaft der Welt, die von der EU seit 2013 vorgeschriebene Richtlinien für eine „gute Vertriebspraxis von Humanarzneimitteln“ (Good Distribution Practice – GDP) erfüllt. Sie ist die erste „Lean & Green“-Airline. Das von ihrem Partner LuxairCargo am Flughafen Luxemburg-Findel geführte Frachtzentrun für pharmazeutische und Healthcare-Produkte ist eines der modernsten in Europa.

Die Mitarbeiter von Cargolux verfügen über eine umfassende Ausbildung und langjährige Erfahrung bei solchen Aufgaben. Mit ihrer Flotte moderner Boeing 747-Nurfrachter stellt Cargolux den sicheren, schnellen und effizienten Transport hochwertiger und temperaturempfindlicher Lieferungen rund um die Welt sicher. Mit den patentierten Containern von SkyCell verfügt Cargolux über ein weiteres effektives Mittel, um allen Anforderungen ihrer Kunden gerecht zu werden.

Weeze legt im Winter bei Reisezielen nach

Heute startet zum ersten Mal eine Linienflugverbindung zwischen Weeze und Israel. Europas größte Airline Ryanair fliegt jeweils montags und freitags nach Eilat/Owda, der sonnensicheren und touristisch sehr gut erschlossenen Urlaubsregion am roten Meer. Und der Winterflugplan am Airport Weeze hat noch mehrer Premieren für den Niederrhein parat.

Hurghada ist weiteres Wintersonnenziel ab Weeze. Die deutsche Small Planet Airlines fliegt diese Verbindung ab dem 02. November wöchentlich für den viertgrößten europäischen Reiseveranstalter FTI.

Größtes Reiseangebot nach Marokko

Tanger und Rabat runden ab der kommenden Woche das Flugprogramm nach Marokko ab. Im Winter sind mit Agadir, Marrakesch, Fez, Nador dann insgesamt sechs Destinationen im Ryanair-Flugprogramm ab Weeze. Mit diesem breiten Zielangebot im Königreich Marokko hat der niederrheinische Flughafen inzwischen ein klares Alleinstellungsmerkmal unter den deutschen Airports.

Oradea in Rumänien ist das fünfte neue Winterflugziel ab Weeze. Gleich dreimal wöchentlich startet Ryanair in die 200.000 Einwohner-Stadt direkt an der ungarischen Grenze. Auch Timişoara, die rund 170 km von Oradea gelegene Großstadt, wird im Winter zweimal pro Woche angeflogen.

Touristik und Linienangebot

Die neue Eurowings-Linienflugverbindung zwischen Weeze und München, die seit ihrem Start im Sommer bei Geschäfts- und Privatreisenden eine stetig steigende Nachfrage verzeichnete, wird im Winter mit fünf wöchentlichen Flügen fortgesetzt.

27 attraktive Flugzielen stehen damit im Winterflugplan. Dazu neu ab Weeze fünf zusätzliche Routen, die in dieser Saison angeboten werden. Bei deutschen und niederländischen Urlaubern sind besonders die Sonnenziele wie die Kanareninseln, Marokko und Israel gefragt, die auch im Winter das volle Sommerferien-Feeling schnell erreichbar machen.

Dreamliner 787-9 bei Ethiopian Airlines eingeflottet

Ethiopian Airlines hat ihren ersten Boeing 787-9 Dreamliner in die Flotte aufgenommen. Das Flugzeug, geleast über AerCap, legte die Strecke von 13.444 Kilometern (8.354 Meilen) vom Werk Everett im Westen der USA nach Addis Abeba in seine neue Heimat non-stop zurück.

Ethiopian ist damit die erste Airline in Afrika, die die 787-9 betreibt. Auch war die Fluggesellschaft schon der erste Kunde in Afrika für die 787-8 im Jahr 2012. Von Boeing hat sie zudem Flugzeuge der 777-200LR (Longer Range), 777-300ER (Extended Range) und die Frachtversion der 777 früh integriert. Seit der kommerziellen Indienststellung 2011 traten über 600 Dreamliner den Flugdienst an.

Bei der Auslieferung an Ethiopian Airlines führte diese auch ihren 32. humanitären Überführungsflug mit Hilfsgütern im Flugzeug durch. Gemeinsam mit der non-profit Organisation Seattle Alliance Outreach transportierte Ethiopian Spendengüter von medizinischen Organisationen in den USA zum Black Lion Hospital und dem St. Paul Hospital in Äthiopien. Insgesamt umfasst die Flotte der Ethiopian Airlines Boeingflugzeuge der Typen 737, 767, 777, und 787 für Passagierflüge und sechs 777 sowie 757-200 für den Frachttransport.

Lufthansa Technik: Standbein in Hongkong seit einem Jahr

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Die Lufthansa Technik Gruppe feiert den ersten Geburtstag von Lufthansa Technik Component Services Asia Pacific in Hongkong. Mit diesem Schritt baute der Geschäftsbereich Geräteversorgung der Lufthansa Technik seine Präsenz in der Region Asia Pacific (APAC) weiter aus.

Die neue regionale Aufstellung trug entscheidend zum großen Erfolg des Geschäftsbereiches in den letzten zwölf Monaten bei. Allein vom neuen Airbus A350 hat die Lufthansa Technik Gruppe in der Region aktuell über 100 Flugzeuge in der logistischen Versorgung.

Die inzwischen fast 300 Mitarbeiter des Geschäftsbereichs Komponentenversorgung sind in der gesamten Region präsent – einschließlich Hongkong, Shenzhen und Indien. Die regionalen Logistik-Zentralen sind in Hongkong, Singapur und Tokio beheimatet und versorgen das wachsende Netzwerk in Asien.

Nähe wichtig bei Wachstum des Marktes

Lufthansa Technik Component Services Asia Pacific wurde im September 2016 mit dem Ziel gegründet, die Präsenz in der Region zu stärken und den Kunden Dienstleitungen und Geräteversorgung aus einer Hand direkt vor der Haustür anbieten zu können. Allein im letzten Jahr wurden über 30 neue Arbeitsplätze in den regionalen Standorten aufgebaut. Das Lager in Hongkong hat bereits jetzt seine maximale Kapazität erreicht und steht vor weiterem Ausbau. Wichtige Management-Funktionen wurden aus Deutschland in die Region verlegt. An der Spitze Burkhard Pfefferle-Tolkiehn (im Bild), Leiter des Geschäftsbereiches Komponentenversorgung der Lufthansa Technik in der Region Asia Pacific mit Sitz in Hongkong.

„Lufthansa Technik Component Services Asia Pacific sitzt mitten im Herz des am stärksten wachsenden Luftfahrtmarktes der Welt. Mit dem lokalen Netzwerk der Produktionsstandorte der Lufthansa Technik Gruppe vor Ort und dem Zugriff auf das weltweite Know-how unseres Unternehmens können wir unseren Kunden Komplettlösungen bei technischen Dienstleistungen anbieten“, sagt Burkhard Pfefferle-Tolkiehn. „Mit Lufthansa Technik Shenzhen sind wir heute bereits Marktführer bei zahlreichen Reparatur-Dienstleistungen. Diese Position wollen und werden wir in weiteren Bereichen ausbauen.“

Lufthansa Branchengröße in APAC

Für Lufthansa Technik ist die APAC-Region von zentraler Bedeutung für die Wachstumsstrategie des Unternehmens. Allein 2016 stiegen die Umsätze des Unternehmens dort um 22 Prozent auf rund 600 Millionen Euro. Diese dynamische Entwicklung setzt sich fort. Mehr als 500 Flugzeuge von über 30 Kunden werden aktuell allein über langfristige Verträge zur Komponentenversorgung exklusiv von Lufthansa Technik in der Region betreut.

Lufthansa Technik unterhält heute Repräsentanzen in China, Japan, Singapur, Indien und Thailand sowie auf den Philippinen. In Taiwan steht die Eröffnung eines Büros unmittelbar bevor. Zusammen mit Lufthansa Technik Shenzhen als bedeutendem Reparaturstandort und dem laufenden Ausbau der lokalen Mannschaft ist die Lufthansa Technik Gruppe für weiteres Wachstum im Komponentenbereich in der APAC-Region gerüstet.

Münster/Osnabrück Airport im Winter besser am Drehkreuz

Am kommenden Sonntag tritt der neue Winterflugplan des Flughafens Münster/Osnabrück in Kraft. Sowohl im Linienflug- als auch im Touristikbereich gibt es erfreuliche Aufstockungen zu verzeichnen. Lufthansa fliegt auch im Winter wieder viermal täglich nach Frankfurt. Über Frankfurt und München stehen FMO-Fluggästen damit bis zu neunmal am Tag ideale weltweite Umsteigeverbindungen zur Verfügung. Auch die etablierte Geschäftsreiselinie AIS Airlines, die bereits seit vier Jahren die Stuttgart-Strecke bedient, bietet dieses Ziel auch weiterhin neunmal pro Woche zu geschäftsreisefreundlichen Zeiten ab FMO an.

Die wichtige Verbindung zum Lufthansa-Drehkreuz in München wird mit Beginn des Winterflugplans deutlich ausgebaut. Insgesamt werden die Kapazitäten um rund 25 Prozent angehoben. Dazu setzt Lufthansa maßgeblich größere Flugzeuge vom Typ A319 und A320 ein. Außerdem wird auch die Zahl der wöchentlichen Frequenzen von 31 auf 33 erhöht.

Mehr Flüge in die Sonne

Gerade in der Winterzeit erfreuen sich die Kanarischen Inseln als Garant für den ewigen Frühling besonderer Beliebtheit. Die Fluggesellschaft Germania fliegt im Winter ab FMO je zweimal pro Woche nach Fuerteventura und Gran Canaria. Teneriffa und Lanzarote werden je einmal wöchentlich nonstop angesteuert. Des Weiteren werden die Verbindungen nach Málaga in Andalusien saisonal im Winter weitergeführt. Gleich zweimal pro Woche geht es mit Germania und Fly-Egypt in das ägyptische Taucherparadies Hurghada am Roten Meer.

Palma de Mallorca wird im Winter sowohl von Eurowings bis zu dreimal wöchentlich als auch von Germania (im November und ab Ende Februar) zweimal wöchentlich angeflogen. Ein Flug pro Woche mit SunExpress nach Antalya rundet das touristische Winterprogramm ab.

Park- und Preissystem

Mit Beginn des Winterflugplanes gilt am FMO auch ein neues Parksystem. Die Parkflächen am FMO sind nun online reservierbar. Damit kann man sich ganz bequem seinen Wunschparkplatz mit wenigen Clicks vom Computer, Pad oder Smartphone schon von zu Hause aus reservieren. Auch günstiger wird es jetzt laut Flughafen.

Eine Woche Parken gibt es dann bereits ab 29 Euro im Holiday-Spartarif. Deutlich im Preis gesenkt wurde auch das besonders komfortable und terminalnahe Parken in den Parkhäusern. Dort belaufen sich die Kosten auf 49 Euro für die erste Woche. Eine Folgewoche kostet auf allen Langzeitparkplätzen und in den Parkhäusern nur zehn Euro. Für die erste Parkwoche gilt am FMO übrigens eine Acht-Tage-Woche.

Passiv-Kühlcontainer bei Lufthansa Cargo

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va-Q-tec, ein führender Anbieter von leistungsstarken thermischen Containern und Lufthansa Cargo kooperieren künftig im Passivkühlsegment. Die Container von va-Q-tec sind damit ab sofort weltweit an vielen Stationen der Frachtfluglinie verfügbar.

So profitieren insbesondere Kunden mit pharmazeutischen Gütern von der Kombination des engmaschigen und weitreichenden Netzwerks von Lufthansa Cargo mit dem fortschrittlichen Container-Mietservice von va-Q-tec. Dadurch kann LHC die innovativen va-Q-tainer direkt anbieten. va-Q-tec ist ein führender Anbieter von Hochleistungs-Produkten und Lösungen im Bereich der thermischen Isolation und der Kühlkettenlogistik. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt hocheffiziente und damit dünne Vakuumisolationspaneele („VIPs“) zur Dämmung sowie thermische Energiespeicherkomponenten (Phase Change Materials – „PCMs“) zur zuverlässigen und energieeffizienten Temperaturkontrolle.

Kontstante Temperatur für fünf Tage

Die thermischen Container mit ermöglichen überragende fünf Tage Temperaturkonstanz unter allen realistisch denkbaren Bedingungen sind nun direkt über Lufthansa Cargo erhältlich. Diese Leistung ist sehr positiv für Deutschland als viertgrößten Pharmamarkt der Welt.

Die hochwertigen Transportcontainer („va-Q-tainer“) ermöglichen temperaturkontrollierte Lösungen für sechs Temperaturbereiche von -70°C bis +25°C in fünf Größen und fassen bis zu zwei US-Paletten. Diese fortschrittlichen passiven thermischen Container bieten eine konstante Temperaturkontrolle über mehrere Tage hinweg, ohne dass externe Energiequellen nötig sind.Die preisgekrönte Technologie ermöglicht den sicheren Transport von temperaturempfindlichen Gütern in die ganze Welt.

Mit diesem neuen Angebot setzt die  Frachtfluglinie nach dem Beginn der Erweiterung ihres Cool Centers, der Vorstellung der Weltneuheit „Road Feeder Service Cool“ und der Einführung einer sonnenreflektierenden Spezialfolie für alle temperatursensiblen Sendungen ihre Offensive im Bereich der Kühlfracht weiter fort. Lufthansa Cargo bietet ihren Kunden langjährige Erfahrung im Transport von temperatursensibler Fracht. Die Möglichkeiten werden vom hauseigenen Cool Center am Drehkreuz Flughafen Frankfurt mit modernster Infrastruktur, unterschiedlich temperierten Kühlräumen, einer Tiefkühlzelle sowie einem direkten Zugang auf das Vorfeld für eine schnellstmögliche Verladung somit nochmals erweitert.

va-Q-tec Spezialist für Passivkühlung

va-Q-tec stellt durch die optimale Integration von VIPs und PCMs passive thermische Verpackungssysteme (Container und Boxen) her, die je nach Typ ohne Zufuhr von externer Energie konstante Temperaturen bis zu 200 Stunden halten können. Zur Durchführung von temperatursensiblen Logistikketten unterhält va-Q-tec in einem globalen Partnernetzwerk eine Flotte von Mietcontainern und -boxen, mit denen anspruchsvolle Thermoschutzstandards erfüllt werden können. Das im Jahr 2001 gegründete und stark wachsende Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Würzburg.

Winterziele ab Hannover 2017/18

Geschäftsreisende ab Hannover können ab sofort in der Wintersaison sechsmal täglich nach Frankfurt fliegen. Eurowings bietet weiterhin hohe Frequenzen nach Stuttgart und Wien – mit jeweils bis zu vier Flügen am Tag.

Und bei Brussels Airlines gibt es jetzt mehr Komfort: Die Fluggesellschaft stellt komplett auf Jets um. Die Low-Cost-Airline WIZZ Air bedient auch in den Wintermonaten die fünf Direktziele Kiew, Belgrad, Skopje, Bukarest und Budapest.

Als Urlauber ab Hannover findet man sowohl neue als auch bewährte Mittelmeerziele zu günstigen Konditionen. Norwegian bringt ihre Fluggäste nach Palma de Mallorca und Málaga. SunExpress fliegt im Winter auch nach Antalya, Izmir, Ankara und Adana. Und mit TUI fly geht es unter anderem nonstop auf die Kapverden.

Den Orient entdeckt man ab Hannover im Winter mit Condor. Marrakesch und Dubai sind Direktziele. Neu stationiert am Hannover Airport ist die Ferienfluggesellschaft Small Planet Airlines mit einem Airbus A320. Einmal wöchentlich fliegt diese nach Hurghada, Sharm El Sheik, Malta und Marsa Alam.

Modellbau trifft Luftfahrt am Flughafen München

Am Sonntag, den 05. November 2017 bietet der Münchner Airport kleinen und großen Flugzeugfreunden ein besonderes Highlight. An diesem „Tag des Modellbaus“ stehen im Besucherpark von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr etliche Aktivitäten rund um die „selbstgemachten“ Mini-Flugzeuge auf dem Programm.

Nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene können ihrer Kreativität freien Lauf lassen und beispielsweise Papierflieger oder Styroporflugzeuge basteln. Außerdem stehen Bausätze der Firma Revell zur Verfügung, mit denen die echten Maschinen unter fachkundiger Anleitung von Modellbauprofis in klein nachgebaut werden.

Neben dem Modellbau sorgen interessante Filme über den Flughafen und die Luftfahrt in der historischen Super Constellation, bunte Luftballon-Modellagen und ein Papierflieger-Zielwurfspiel für Action und Unterhaltung. Auch ein Gewinnspiel, bei dem zwei Rundflüge über München verlost werden, steht auf dem Programm. Wer am Tag des Modellbaus dann auch noch einen Ausflug zu den echten Flugzeugen unternehmen möchte, kann an einer Besucherrundfahrt über das Vorfeld teilnehmen.

Flughafenfest bescherte 30.000 Besuchern perfekten Herbsttag

Luftfahrzeuge aus nächster Nähe erleben, einen Einblick in den Flughafenbetrieb bekommen – das war am Nationalfeiertag Osterreichs möglich. Nach einem Jahr ohne Event konnte das Flughafenfest in Innsbruck an seine Erfolge anschließen.

Eine umfangreiche Ausstellung des österreichischen Bundesheeres mit einem Eurofighter Typhoon, einer S7 Black Hawk, einer Saab 105 und vielem mehr, von drei besonderen Feuerwehrfahrzeugen und den Flying Bulls – als besonderem Gast in Innsbruck – waren wahre Publikumsmagneten.

Spezialisten zeigten ihr Können

Und auch die Präsentation von Heli Tirol, Wucher Helicopter, Fly West, Fly Up, der Polizei, der Tyrolean Technik, Mountain Soaring sowie von verschiedenen Flugsportvereinen stieß auf großes Interesse. Faszination und Staunen riefen Modellkunstflüge, Überflüge (beispielsweise des Alpha Jet der Flying Bulls), Segelkunstflüge und eine Vorführung der Cobra – der Spezialeinheit der Polizei – hervor.

Vor dem Flughafenterminal wurde ein wahres Kinderparadies geboten. Hüpfburgen, Riesenrutschen, Bastel- und Malstationen, Sportstationen oder ein Parcours für Tretflugzeuge ließen Kinderherzen höherschlagen. Das schöne Wetter animierte zudem viele Besucher, noch vor Ort einen Rundflug zu buchen und die umwerfende Tiroler Bergkulisse aus der Luft zu erleben.

Blaulichter mal in Ruhe betrachten

Die Blaulichtorganisationen – Feuerwehr, Rettung und Polizei – der ÖAMTC, das Bundesheer, der Samariterbund, die MÜG (Mobile Überwachungsgruppe) der Stadt Innsbruck sowie die ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik) präsentierten sich auf dem Festgelände einem breiten Publikum.

Auch das Unterhaltungsprogramm durfte nicht zu kurz kommen. Ein Highlight war der nationalweite Frühschoppen auf der ORF Radio Tirol Bühne mit Harry Prünster. Im Anschluss sorgten der „Ebbser Kaiserklang“, die „Hattinger Buam“, DJ Alex sowie der Entertainer Markus Gimbel für ausgelassene Stimmung.

262 Flugziele im neuen Winterflugplan ab Frankfurt

Ab dem 28. Oktober tritt mit der Zeitumstellung der neue Winterflugplan am Flughafen Frankfurt (FRA) in Kraft. Im Winter 2017/2018 bieten 89 Fluggesellschaften Passagierflüge zu 262 Reisezielen in weltweit 100 Ländern an. Frankfurt bleibt damit Deutschlands wichtigstes internationales Luftverkehrsdrehkreuz mit den meisten interkontinentalen Zielen.

Damit steigt das Angebot in dieser Winterflugplan-Periode mit 4.060 startenden Passagierflügen pro Woche um 8,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Davon entfallen 605 Flüge auf innerdeutsche, 885 auf interkontinentale und 2.570 auf europäische Strecken. Auch das Sitzplatzangebot verzeichnet eine positive Entwicklung von plus 7,9 Prozent auf 730.000 Plätze pro Woche.

Neue internationale Ziele ab Frankfurt

Die Liste der Flugziele wird in diesem Winter um einige neue Destinationen ergänzt. So bietet Air Astana einmal wöchentlich von Frankfurt aus einen Flug nach Uralsk in Kasachstan an. Wer wärmere Temperaturen bevorzugt, kann nun mit Condor einmal pro Woche nach Nassau auf die Bahamas und einmal pro Woche nach Samaná in die Dominikanische Republik fliegen.

Im Kontinentalverkehr steuert Lufthansa die folgenden neuen Ziele ab Frankfurt an: Paderborn, Pamplona (Spanien), Santiago de Compostela (Spanien), Kuusamo (Finnland), Cluj (Rumänien), Timisoara (Rumänien), Bari (Italien), Genua (Italien), Palermo (Italien) sowie Catania (Italien). Auch Ryanair bietet neue Strecken an und zwar nach Glasgow (Großbritannien), London-Stansted (Großbritannien), Venedig-Treviso (Italien), Bergamo (Italien), Pisa (Italien), Brindisi (Italien) sowie Catania (Italien). Des Weiteren fliegt Aegean Airlines Heraklion (Griechenland) neu in ihrem Streckennetz an.

Ausbau von Frequenzen

Im Winter werden auch Verbindungen zu bestehenden Zielen ausgebaut. Die Lufthansa stockt ihre Frequenzen nach Kapstadt (Südafrika) von dreimal auf fünfmal wöchentlich auf und erhöht die Verbindung nach Rio de Janeiro (Brasilien) um einen weiteren Flug auf siebenmal pro Woche. Vietnam Airlines erweitert ab dem 02. Januar 2018 ihr Angebot nach Hanoi bzw. Ho Chi Minh City (Vietnam) auf zehn Flüge pro Woche und wird darüber hinaus mit der A350 ein größeres Flugzeugmuster einsetzen.

Iran Air bietet einen zusätzlichen Flug pro Woche nach Teheran (Iran) an und wird die Hauptstadt somit viermal wöchentlich anfliegen. Des Weiteren ergänzt Air China sein Flugangebot nach Peking (China), Schanghai (China) und Chengdu (China) um je einen Flug auf 14, sieben und drei Flüge pro Woche.

Im innerdeutschen Verkehr führt Lufthansa ebenfalls viele Streckenerweiterungen ein. So bietet sie sieben weitere Flüge pro Woche nach Berlin-Tegel, 13 nach Düsseldorf sowie je drei Flüge nach Friedrichshafen, Hamburg und Hannover. Innerhalb Europas werden die Destinationen Genf (Schweiz), Dublin (Irland), Verona (Italien), Oslo (Norwegen), Wroclaw (Polen), Göteborg (Schweden) um je sieben zusätzliche Flüge pro Woche erweitert.

Die Ziele Manchester (Großbritannien), Luxemburg (Luxemburg) und Poznan (Polen) werden mit sechs weiteren Flüge wöchentlich angeflogen, während die Verbindungen nach Budapest (Ungarn) und Neapel (Italien) um fünf bzw. vier Flüge wöchentlich aufgestockt werden.

Darüber hinaus werden die wöchentlichen Flugverbindungen nach Prag (Tschechien), Barcelona (Spanien), Bilbao (Spanien), Malaga (Spanien), Valencia (Spanien), Athen (Griechenland), Zagreb (Kroatien), Reykjavik (Island), Rom (Italien), Krakau (Polen), Lissabon (Portugal) und Porto (Portugal) um je drei Flüge ergänzt. Neben Lufthansa erweitert auch British Airways ihr bestehendes Streckennetz und fliegt London-Heathrow mit sechs weiteren Flügen pro Woche an.

Nicht weiter am Frankfurter Flughafen vertreten sein werden airberlin, welche ihren letzten Flug geflogen nun ist, Vueling, Air Cairo sowie AlMasria Universal Airlines. Veränderungen beziehen sich als Vergleich zum letzten Winterflugplan, 2016/2017.

Besucher am MUC zur Integration von Mitarbeitern mit Handicap

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Ein Bild vom Einsatz neuer Hebehilfen beim Be- und Entladen von Koffern am Münchner Airport konnten sich Schwerbehindertenvertreter aus den Landkreisen Erding und Freising bei einer Besichtigung des Flughafens verschaffen. Die neu installierten Hebehilfen erleichtern das Verladen von Gepäckstücken, die in das Gepäcksystem eingespeist werden.

Der Flughafen München investiert rund sechs Millionen Euro in den Arbeitsschutz, damit durch geeignete Hebehilfen sowie Umbauten an den Gepäckbändern Rücken und Gelenke der „Loader“ geschont werden.

Auf Einladung der von Dieter Höfner, dem Schwerbehindertenvertreter der Flughafen München GmbH, erhielten die Schwerbehindertenvertretungen aus dem Umland Einblicke in die Arbeitswelt am Airport, tauschten sich im Arbeitskreis über weitere Fachthemen aus und informierten sich über die Integration von Mitarbeitern mit Handicap in den Arbeitsalltag am Flughafen.

74.122 Starts und Landungen bisher in Leipzig/Halle und Dresden

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An den Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden wurden in den ersten neun Monaten insgesamt 3.116.519 Fluggäste gezählt. Dies entspricht einem Plus von 5,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Flugbewegungen stieg um 3,8 Prozent auf 74.122. Am Flughafen Leipzig/Halle stieg die Zahl der Passagiere im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 1.819.955 und wuchs somit von Januar bis September um 6,9 Prozent. Mit 51.295 Flugbewegungen legte auch das Verkehrsaufkommen um 6,8 Prozent zu. Der Aircargo-Umschlag an Deutschlands zweitgrößtem Luftfrachtdrehkreuz verzeichnete in den ersten neun Monaten mit 828.163,1 Tonnen einen Zuwachs von 7,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Damit setzt sich das Wachstum am fünftgrößten Frachtflughafen Europas im dreizehnten Jahr in Folge fort. Aus Dresden starteten in der Zeit 1.296.564 Fluggäste, ein Zuwachs in Höhe von 4,1 Prozent ausgewiesen werden. Die Zahl der Starts und Landungen lag dabei mit 22.827 Flugbewegungen 2,3 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Getragen wird das Wachstum an beiden Flughäfen sowohl von der positiven Entwicklung des Linien- als auch Touristikverkehrs. Dabei verzeichneten nahezu alle angeflogenen touristischen Ziele eine erhöhte Nachfrage.

Infrastruktur für Wachstum

Am Flughafen Leipzig/Halle stieg die Zahl der Fluggäste unter anderem nach Ägypten, Marokko, Tunesien, Italien sowie Bulgarien. Das Aufkommen am Flughafen Dresden verzeichnete insbesondere Zuwächse zu Zielen in Ägypten, Portugal und Griechenland.

Über die Mitteldeutsche Flughafen AG Die Mitteldeutsche Airport Holding ist die Dachmarke der Mitteldeutschen Flughafen AG. Zum Konzern gehören die Tochtergesellschaften Leipzig/Halle Airport, Flughafen Dresden International und PortGround.

Am Flughafen Leipzig/Halle wurden 2016 rund 2,19 Mio. Fluggäste und rund 1,05 Mio. Tonnen Luftfracht registriert. Damit ist der Airport der zweitgrößte Frachtflughafen in Deutschland. Der Flughafen ist an die Autobahnen A9 und A14 angebunden und verfügt über einen in das Zentralterminal integrierten Bahnhof. Dies gewährleistet eine direkte Erreichbarkeit für Fluggäste aus Mitteldeutschland und darüber hinaus.

Am Flughafen Dresden, ein Anschluss an die Autobahn A4 und ein S-Bahnhof sorgen für eine bequeme An- und Abreise innerhalb der Einzugsgebiete Sachsen, Südbrandenburg, Nordböhmen und Niederschlesien, sind 2016 rund 1,67 Mio. Fluggäste gezählt worden.

airberlin zum letzten Mal gelandet

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Am heutigen Freitagabend wird die Fluggesellschaft airberlin ihren Flugbetrieb als zweitgrößte deutsche Airline einstellen. Der letzte Flug der bis dahin zweitgrößte Fluggesellschaft wird mit der Flugnummer AB 6210 um 22:45 Uhr aus München in Berlin landen.

Nachdem alle Mitarbeiter jahrelang hervorragende und professionelle Arbeit getan haben und dazu beigetragen haben, dass alle Flugzeuge immer sicher an ihr Ziel gekommen sind, neigt sich nun die Ära der Marke airberlin ihrem Ende zu.

Goldener Abschied fürs Management

Während die Angestellten allerdings auf der Straße stehen, lasse sich CEO Thomas Winkelmann mit einer Bankbürgschaft über 4,5 Millionen Euro die Insolvenz vergolden, teilt die Pilotenvereinigung Cockpit (VC) mit. Moralisch absolut verwerflich und an Gleichgültigkeit gegenüber den Angestellten kaum zu übertreffen, so Markus Wahl, Sprecher der Vereinigung Cockpit.

Dass viele Mitarbeiter auch an diesem letzten Tag des Flugbetriebes in eine unsichere Zukunft sehen, sei aber der wahre Tiefpunkt. Statt zuverlässiger Informationen gebe es keine Details, wie es nun weitergehen soll. Statt eines geregelten Übergangs gibt es für viele Mitarbeiter nur die Möglichkeit, sich erneut auf ihre eigenen Jobs, aber zu schlechteren Konditionen zu bewerben.

Keine Hilfe von der Regierung

Auch die deutsche Regierung entziehe sich ihrer Verantwortung. Statt den neuen Besitzern der airberlin von vorne herein die eindeutige Aufgabe zu erteilen, auch eine soziale Lösung für die über 8.000 Mitarbeiter zu finden, schaue die Regierung einfach weg, wenn eine soziale Lösung immer weiter in die Ferne rückt.

All das erfülle mit Schrecken, Sorge und Mitgefühl beim nahenden Ende des Flugbetriebs. Schrecken, weil die Interessen der Mitarbeiter oft mit Füßen getreten würden. Mit Sorge, weil die unmittelbare Zukunft für viele Angestellten auch heute noch absolut unsicher sei. Und Mitgefühl, weil der Abschied für alle Mitarbeiter auch ein sehr emotionaler Moment werden wird.

Letzter airberlin-Flug

Am heutigen Freitag, 27. Oktober 2017 landet planmäßig spätabends um 22:30 Uhr der letzte Flug von airberlin aus Tegel kommend am Landesflughafen von Baden-Württemberg (Bild). Die Maschine wird nach der Landung von mehreren Fahrzeugen zu ihrer Abstellposition begleitet, wo sie von Mitarbeitern der airberlin erwartet wird.

Kurz vor dem Anrollen auf die Parkposition bekommt die Maschine einen Wassersalut der Flughafenfeuerwehr. Für alle, die die Landung der letzten airberlin-Maschine beobachten möchten, bleibt die Besucherterrasse des Flughafens heute bis um Mitternacht geöffnet (Zugang im Terminal 3).

SriLankan Airlines verlängert komplette Komponentenversorgung

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SriLankan Airlines und die Lufthansa Technik AG haben den bestehenden Vertrag zur Komponentenversorgung verlängert. Die erweiterte Vereinbarung über einen Total Component Support (TCS®) umfasst alle Flugzeuge der wachsenden A320-Flotte der nationalen Fluggesellschaft von Sri Lanka, inklusive der neuen A320neo-Flugzeuge. Lufthansa Technik übernimmt alle Aufgaben rund um die tägliche Komponentenversorgung von SriLankan Airlines. Die Komponenten werden im weltweiten Netzwerk der Werkstätten von Lufthansa Technik repariert und überholt. Das Ersatzteil-Pooling wird über Hongkong und Singapur sichergestellt, wo Lufthansa Technik Lager für die Region Asien-Pazifik betreibt.

SriLankan Airlines nutzt seit dem Jahr 2012 die Materialversorgung durch Lufthansa Technik. Aktuell besteht die A320-Flotte der Fluggesellschaft aus neun A320- und sechs A320neo-Flugzeugen.

Unterstüztung zum Wachstum

Dinnaga Padmaperuma, Chief Technology Officer von SriLankan Airlines, hofft, dass Lufthansa Technik über diese Zusammenarbeit immer stärker in der regionalen Versorgung unserer A320-Flotte Unterstützung leisten werde. Gerald Steinhoff, Senior Vice President Corporate Sales Asia Pacific von Lufthansa Technik, erwiderte, LHT habe sich voll und ganz dem erfolgreichen Wachstum der A320-Flotte von SriLankan verschrieben.

Jobbörse für airberliner allseits gut besucht

Bei der zweiten gemeinsamen Jobmesse der Agentur für Arbeit Berlin Nord und airberlin wurden den Mitarbeitern der Fluggesellschaft vom Arbeitgeber-Service mehr als 280 offene Positionen bei Unternehmen aus Berlin und Brandenburg angeboten. Dazu präsentierten sich 15 Unternehmen vor Ort, um neue Mitarbeiter zu gewinnen, darunter die Bundeswehr (Weiße Flotte), BVG, Lufthansa Cityline, Vivantes, AerTicket. Martina Niemann, Chief People Officer bei der airberlin, bedankte sich bei der Bundesagentur für Arbeit für ihr Engagement bei der Organisation der zweiten Jobmesse. Den Mitarbeitern eröffnet sich ein großes und vielfältiges Jobangebot. Auch war es erfreulich, dass sich so viele regionale Unternehmen für unsere Mitarbeiter interessieren.

Mit angebotenen Jobbörsen vor Ort sollen die airberliner bei der Suche nach neuen Beschäftigungsmöglichkeiten unterstützt werden. Gleichzeitig können regionale Unternehmen bei der Suche nach qualifizierten Arbeitskräften suchen. Solche Börsen gibt es immer wieder auch zu anderen Anlässen. So können Unternehmen und Arbeitsuchende in direkten Kontakt treten.

Einstellung des Flugbetriebs der airberlin

Am Freitag, 27.10.2017 findet der letzte airberlin-Flug zwischem dem Flughafen Karlsruhe / Baden-Baden (FKB) und Berlin-Tegel (TXL) statt. Die nächsten Flüge zwischem dem FKB und TXL werden nach aktuellem Stand voraussichtlich ab März 2018 – durchgeführt von Eurowings – stattfinden. Auch für andere Flughäfen sind Sonderangebote für gestrandete Passagiere im Gespräch.

MTU Aero Engines hebt Prognose an

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Die MTU Aero Engines AG hat in den ersten neun Monaten 2017 ein Umsatzplus von zehn Prozent auf 3.745,4 Mio. Euro erwirtschaftet (Januar bis September 2016: 3.401,3 Mio. Euro). Das operative Ergebnis1 nahm um 14 Prozent von 393,8 Mio. Euro auf 450,6 Mio. Euro zu. Damit verbesserte sich die Ergebnismarge von 11,6 Prozent auf 12,0 Prozent. Der Gewinn nach Steuern2 kletterte um 17 Prozent auf 320,4 Mio. Euro (Januar bis September 2016: 273,4 Mio. Euro). Basierend auf diesen Kennzahlen und den positiven Ergebniseffekten, die die MTU Aero Engines aus dem Produktmix erwartet, hebt diese ihre Ergebnisprognose nun an.

Ergebnisprognose deutlich angehoben

Für die MTU Aero Engines AG soll das  operative Ergebnis für das Gesamtjahr jetzt rund 600 Mio. Euro betragen mit einem Gewinn von etwa 420 Mio. Euro. Bisher war die MTU von einem operativen Ergebnis in Höhe von etwa 560 Mio. Euro (EBIT bereinigt, 2016: 503,0 Mio. Euro) und einem Gewinn nach Steuern von rund 390 Mio. Euro ausgegangen (Net Income bereinigt, 2016: 345,4 Mio. Euro). Die Umsatzerwartung gleicht die MTU wechselkursbedingt an und erwartet jetzt rund 5,1 Mrd. Euro anstelle von etwa 5,3 Mrd. Euro Umsatz (2016: 4.732,7 Mio. Euro).

In den ersten neun Monaten erzielte die zivile Instandhaltung das höchste Umsatzplus: Hier stieg der Umsatz um 26 Prozent von 1.368,3 Mio. Euro auf 1.727,5 Mio. Euro. Die höchsten Umsatzanteile entfielen auf das V2500 für die A320-Familie und den Geschäftsreise- und Regionalflugzeugantrieb CF34. Einen deutlichen Beitrag haben auch das Triebwerksleasing und das Asset-Management-Geschäft dazu geleistet.

Der Umsatz des zivilen Triebwerksgeschäfts hat um fünf Prozent von 1.738,3 Mio. Euro auf 1.821,4 Mio. Euro zugenommen. Der Ersatzteilumsatz scheine sich übers Jahr noch stärker zu entwickeln als bisher angenommen, der Umsatz des zivilen Seriengeschäfts etwas weniger stark. Bisher hatte die MTU sowohl im Ersatzteil- als auch im zivilen Seriengeschäft eine hohe einstellige Zuwachsrate prognostiziert. Die wichtigsten Umsatzträger im zivilen Triebwerksgeschäft waren das V2500, das GEnx für die Boeing 787 und 747-8 und der A320neo-Antrieb PW1100G-JM.

Im militärischen Triebwerksgeschäft ist der Umsatz um 24 Prozent von 356,8 Mio. Euro auf 271,5 Mio. Euro zurückgegangen. Hauptumsatzträger war das Eurofighter-Triebwerk EJ200. Der Auftragsbestand lag Ende September bei 12.129,0 Mio. Euro nach 14.172,2 Mio. Euro am 31. Dezember 2016. Die meisten Aufträge entfielen auf das V2500 und die Getriebefan-Triebwerke der PW1000G-Familie, insbesondere das PW1100G-JM für die A320neo.

Getriebefan zieht an

Ihr Ergebnis hat die MTU in den ersten neun Monaten in beiden Geschäftsbereichen verbessert: Das operative Ergebnis des OEM-Geschäfts stieg um 15 Prozent auf 303,3 Mio. Euro (Januar bis September 2016: 264,5 Mio. Euro). Die EBIT-Marge legte um 1,9 Prozentpunkte von 12,6 Prozent auf 14,5 Prozent zu. Im vierten Quartal wird ein weiterer Anstieg der Getriebefan-Auslieferungen erwartet, was sich auf die Marge niederschlagen soll. Die zivile Instandhaltung erzielte ein Ergebnisplus von 14 Prozent auf 146,8 Mio. Euro (Januar bis September 2016: 129,0 Mio. Euro) bei einer Ergebnismarge von 8,5 Prozent (Januar bis September 2016: 9,4 Prozent).

In den ersten neun Monaten 2017 sind 162,4 Mio. Euro in Forschung und Entwicklung geflossen (Januar bis September 2016: 157,9 Mio. Euro). Im Fokus der F&E-Aktivitäten standen die Getriebefan-Programme und ihre Weiterentwicklung, das GE9X für das Langstreckenflugzeug Boeing 777X sowie Technologiestudien und F&E-Arbeiten für zukünftige Antriebsgenerationen.

Der Free Cashflow lag mit 119,1 Mio. Euro (Januar bis September 2016: 75,0 Mio. Euro) auf dem Niveau, das die MTU bisher für das Gesamtjahr erwartet hatte. Aus heutiger Sicht wird für 2017 mit einem Free Cashflow von etwa 140 Millionen Euro gerechnet. Die Investitionen in Sachanlagen waren mit 91,5 Mio. Euro genauso hoch wie im Vergleichszeitraum. Den Schwerpunkt bildeten die Investitionen für den Hochlauf der Getriebefan-Programme.

Die MTU zählte am Quartalsende 8.697 Mitarbeiter, vier Prozent mehr als am Jahresende 2016 (31. Dezember 2016: 8.368 Mitarbeiter). Personal wurde vor allem an den Instandhaltungsstandorten Hannover und Ludwigsfelde sowie bei der MTU Aero Engines Polska aufgebaut.

MTU Aero Enginse – Zahlen im Detail

MTU Aero Engines – Eckdaten 3. Quartals 2017 (Beträge in Mio. Euro, bereinigt, Rechnungslegung nach IFRS)

MTU Aero Engines Q3 2016 Q3 2017 per September 2016 per September 2017 Veränderung
Umsatz 1.102,1 1.197,4 3.401,3 3.745,4 + 10,1 %
davon OEM-Geschäft 654,0 677,6 2.095,1 2.092,9 – 0,1 %
davon ziviles Triebwerksgeschäft 537,4 578,6 1.738,3 1.821,4 + 4,8 %
davon milit. Triebwerksgeschäft 116,6 99,0 356,8 271,5 – 23,9 %
davon zivile Instandhaltung 475,0 546,5 1.368,3 1.727,5 + 26,3 %
EBIT (bereinigt) 139,7 129,8 393,8 450,6 + 14,4 %
davon OEM-Geschäft 95,0 86,5 264,5 303,3 + 14,7 %
davon zivile Instandhaltung 44,5 43,1 129,0 146,8 + 13,8 %
EBIT-Marge (bereinigt) 12,7% 10,8% 11,6% 12,0%
im OEM-Geschäft 14,5% 12,8% 12,6% 14,5%
in der zivilen Instandhaltung 9,4% 7,9% 9,4% 8,5%
Net Income (bereinigt) 97,3 92,9 273,4 320,4 + 17,2 %
Net Income (reported) 83,8 80,6 242,4 297,3 + 22,6 %
Ergebnis je Aktie (unverwässert, reported) 1,62 1,55 4,72 5,74 + 21,6 %
Free Cashflow 5,2 35,5 75,0 119,1 + 58,8 %
Forschungs- und Entwicklungskosten 44,3 51,7 157,9 162,4 + 2,8 %
davon eigenfinanzierte F&E 35,9 45,3 127,1 136,1 + 7,1 %
davon fremdfinanzierte F&E 8,4 6,4 30,8 26,3 – 14,6 %
eigenfinanzierter F&E-Aufwand gemäß GuV 14,6 18,5 53,1 49,5 – 6,8 %
Investitionen in Sachanlagen (netto) 32,3 36,9 91,5 91,5 + 0,0 %
31. Dezember 2016 30. September 2017 Veränderung
Bilanz-Kennzahlen
Immaterielle Vermögenswerte 2.234,2 2.289,5 + 2,5 %
Zahlungsmittel und Zahlungsmittel-äquivalente 322,4 86,6 – 73,1 %
Rückstellungen für Pensionen 883,3 869,3 – 1,6 %
Eigenkapital 1.500,5 1.879,0 + 25,2 %
Netto-Finanzverschuldung 892,0 848,1 – 4,9 %
Bilanzsumme 5.844,6 5.823,5 – 0,4 %
Auftragsbestand 14.172,2 12.129,0 – 14,4 %
davon OEM-Geschäft 7.246,0 5.834,1 – 19,5 %
davon zivile Instandhaltung 6.926,2 6.294,9 – 9,1 %
Mitarbeiter 8.368 8.697 + 3,9 %

1. EBIT adjusted = Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern, bereinigt

2. Net Income adjusted = Ergebnis nach Ertragsteuern, bereinigt

Neue Frequenzen ab HAM im Winter 17/18

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Auch am Hamburg Airport tritt am 29. Oktober 2017 ein neuer Winterflugplan in Kraft. Er ist bis 24. März 2018 gültig. In der Wintersaison 2017/2018 setzen die Fluggesellschaften vor allem auf Sonnenziele, aber auch Skiorte sind im Angebot.

Mit Sevilla und Nantes kommen zwei komplett neue Ziele in Hamburgs Streckennetz hinzu. Auf weiteren sieben Verbindungen vergrößert sich die Auswahl für die Passagiere, weil zusätzliche Fluggesellschaften diese neu anfliegen. Rund 60 Airlines steuern im Winter 130 Ziele an. Zudem sind über 1.000 Ziele auf der ganzen Welt mit nur einmal Umsteigen erreichbar.

Neue Ziele und Airlines ab Hamburg

Zwei komplett neue Ziele kommen zum Winterflugplan in das Streckenangebot des Hamburger Flughafens. So steuert Ryanair ab 29. Oktober zweimal wöchentlich neu das spanische Sevilla an. Mit HOP! kann zudem eine zusätzliche Fluggesellschaft am Hamburg Airport begrüßt werden. Die Air France-Tochtergesellschaft verbindet Hamburg ab 29. Oktober dreimal wöchentlich mit dem neuen Ziel Nantes.

Neue Flüge zu bestehenden Zielen

Ägypten steht im Winterflugplan 2017/2018 bei Fluggesellschaften und Reisenden hoch im Kurs. So nimmt Small Planet im Charter für den Reiseveranstalter FTI gleich drei Ägypten-Ziele ab Hamburg auf: Ab 01. November fliegt die Airline jeweils einmal wöchentlich nach Hurghada und nach Marsa Alam. Ebenso nimmt Small Planet Deutschland ab 4. November eine neue Verbindung ins ägyptische Sharm el Sheikh auf und bedient diese einmal pro Woche.

Auch Germania setzt in der Wintersaison auf Sharm el Sheikh und fliegt ab 03. November einmal wöchentlich dorthin. Die Tickets von Germania nach Sharm el Sheikh sind im Einzelplatzverkauf, aber auch über verschiedene Reiseveranstalter buchbar. Zwei weitere Airlines fliegen im Winterflugplan ebenfalls nach Hurghada: Eurowings fliegt ab 29. Oktober im Vollcharter für FTI einmal pro Woche dorthin. Germania setzt ihre Strecke in den ägyptischen Badeort aus dem Sommerflugplan fort und fliegt ab 29. Oktober auch in der Wintersaison einmal wöchentlich nach Hurghada.

Am 29. Oktober startet Ryanair eine neue Strecke nach Marrakesch, welche sie zweimal pro Woche fliegt. TUIfly fliegt die Hamburger Passagiere in die südliche Sonne: Mit einer Dreiecksverbindung nach Boa Vista und Sal kehren die Kapverden nach einer kurzen Pause in den Hamburger Flugplan zurück. Ab 03. November fliegt die Airline einmal pro Woche dorthin. Eine weitere Airline verbindet Hamburg neben Condor und Germania mit La Palma: Eurowings fliegt ab 04. November einmal wöchentlich auf die Kanareninsel.

Das österreichische Innsbruck wird noch öfter und durch zwei andere Airlines als bisher angeflogen. Eurowings verbindet Hamburg ab 02. Dezember zweimal pro Woche mit Innsbruck, während NIKI ab 08. Dezember dreimal wöchentlich in die Hauptstadt Tirols fliegt. Beide Airlines fliegen neuerdings auch am beliebten Samstag und bieten je nach Verfügbarkeit die kostenfreie Mitnahme des Ski-Gepäcks an.

Frequenzerhöhungen auf beliebten Strecken

Zu drei beliebten Zielen werden zum Winterflugplan die Flugfrequenzen erhöht. Aer Lingus stockt ihre Strecke nach Dublin von vier bis fünf auf zehn wöchentliche Flüge auf. Praktisch für Reisende ist hierbei der Rückflug aus Dublin am späten Nachmittag. Dublin stellt einen idealen Ausgangspunkt für Städte- oder Irlandreisen dar, bietet mit Aer Lingus aber auch praktische Umsteigemöglichkeiten nach Nordamerika.

Ryanair setzt ebenfalls auf Dublin und fliegt in der Wintersaison täglich statt wie bisher viermal wöchentlich dorthin. Zudem stockt Ryanair ihre wöchentlichen Flüge nach Málaga von drei auf vier auf. Iberia bedient Madrid künftig noch häufiger und fliegt ab Dezember täglich statt wie bisher viermal pro Woche in die spanische Hauptstadt.

Ausblick auf den Sommer 2018

Auch für den Sommerflugplan 2018, der ab 24. März 2018 gilt, wurden schon einige neue Verbindungen ab Hamburg Airport angekündigt. So nimmt Eurowings in der Sommersaison 2018 zwei neue Verbindungen auf: Auf die griechische Sonneninsel Korfu fliegt die Airline dann neben Condor zweimal pro Woche, während sie außerdem einmal pro Woche als komplett neues Ziel die britische Insel Jersey im Ärmelkanal bedient. Wizz Air stockt im Sommerflugplan zusätzlich ihre Verbindung nach Danzig von vier auf fünf Flüge pro Woche auf.

Für Norwegen- und Kreuzfahrt-Fans ist die neue Strecke von SAS Scandinavian Airlines besonders attraktiv: Die Fluggesellschaft fliegt in der Hochsaison von Juni bis August 2018 dreimal pro Woche ins norwegische Bergen. Germania wird im Sommerflugplan einmal wöchentlich auf die griechische Insel Samos fliegen. Ebenso wird Ryanair ihr Portfolio ab Hamburg um zwei Interessante Städteziele erweitern. Mit Oslo Torp, zweimal wöchentlich, sowie Edinburgh, bis zu viermal in der Woche, kommen Kultur- und Naturliebhaber voll auf ihre Kosten.

Austrian Airlines steigert Ergebnis auf 100 Mio. Euro

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Österreichs Flag-Carrier Austrian Airlines hat in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres ihr bereinigtes Ergebnis vor Steuern und Zinsen (adjusted EBIT) um 27 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 100 Millionen Euro steigern können. Für die Ergebnis-Verbesserung waren das Österreich-Geschäft, der starke Nachbarschaftsverkehr sowie eine anhaltend gute Entwicklung der Nordatlantikflüge auf der Langstrecke verantwortlich. Die Airline transportierte bis Ende September 2017 mit knapp zehn Millionen Fluggästen um 14 Prozent mehr Passagiere. Das Ergebnis im Detail Die Gesamtaufwendungen sind in den ersten neun Monaten um acht Prozent oder 133 Mio. Euro auf 1.798 Mio. Euro gestiegen (Vorjahreszeitraum: 1.665 Mio. Euro).

Österreicher verreisen mehr

Vor allem eine gute Nachfrage aus Österreich stimmt AUA positiv. Erstmals konnte damit ein dreistelliges Ergebnis eingefahren werden. Auch wenn der Winter noch bevorsteht, sei dies schon beachtlich. Hauptverantwortlich für den Kostenanstieg waren die höheren Personalkosten durch den deutlichen Personalaufbau (plus 413 Mitarbeiter) sowie gestiegene Treibstoff- und Technikkosten für eine Häufung von Wartungsevents.

Die Gesamterlöse konnten im selben Zeitraum um neun Prozent oder 156 Mio. Euro auf 1.904 Mio. Euro gesteigert werden (2016: 1.748 Mio. Euro). Wesentliche Erlöstreiber waren eine erhöhte Nachfrage in Österreich, der Geschäftsausbau im deutsch-österreichischen Nachbarschaftsverkehr sowie eine anhaltend gute Entwicklung der Nordatlantikflüge. Das EBIT war damit erstmals dreistellig und hat 106 Mio. Euro betragen.

Umsatz stieg um elf Prozent

Im vergangenen Jahr waren es zum selben Zeitraum 84 Mio. Euro gewesen, was einer Steigerung von 26 Prozent entspricht. Das Adjusted EBIT, die für die Prognose relevante Kennzahl, in der unter anderem Bewertungsgewinne aus Flugzeugverkäufen abgezogen werden, hat nach drei Quartalen 100 Mio. Euro betragen, um 21 Mio. Euro bzw. 27 Prozent über dem Vergleichszeitraum 2016. Der Umsatz lag zum Ende des dritten Quartals 2017 bei 1.814 Mio. Euro, um elf Prozent höher als zum 30.9.2016.

Das Sommerquartal (Q3) war der traditionelle Erlösbringer bei Austrian Airlines: Der Umsatz konnte im Vergleich zum Sommerquartal 2016 um neun Prozent gesteigert werden. Die Aufwendungen sind um acht Prozent, die Erlöse um zehn Prozent gestiegen. Das EBIT konnte von 82 Mio. Euro auf 98 Mio. Euro erhöht werden. Das Adjusted EBIT ist nach 80 Mio. im dritten Quartal 2016 bei 96 Mio. Euro in 2017 gelegen.

Im Zeitraum Januar bis September 2017 hat Austrian Airlines in Summe rund 9,8 Millionen Passagiere befördert. Das entspricht einem Plus von 14 Prozent. Grund für den hohen Anstieg ist vor allem der Ausbau des deutsch-österreichischen Nachbarschaftsverkehrs und der Einsatz von fünf zusätzlichen Flugzeugen „operated by airberlin“. Die Kapazität, ausgedrückt in angebotenen Sitzkilometern (ASK), ist um acht Prozent gestiegen. Trotz erhöhtem Angebot konnte auch die Auslastung um 0,4 Prozentpunkte auf 77,4 Prozent verbessert werden.

Pünktlichkeit gesunken

Die Abflugspünktlichkeit ist mit 83,2 Prozent allerdings leider um 4,0 Prozent unter dem Vorjahr und weit unter der für Austrian Airlines gewohnten Pünktlichkeit gelegen. Grund waren hauptsächlich die Wetterkapriolen am Drehkreuz Wien. Die Regelmäßigkeit ist mit der Stabilisierung des Flugbetriebs wiederum leicht um 0,3 Prozentpunkte auf 98,8 Prozent angestiegen (2016: 98,5 Prozent).

Der Personalstand der Austrian Airlines Group inklusive ihrer vollkonsolidierten Töchter lag zum Stichtag 30. September 2017 bei 6.749 Mitarbeitern (30.September 2016: 6.336 Mitarbeiter). Das deutliche Plus von 413 Mitarbeitern oder sieben Prozent ist vor allem auf die Aufnahme von Piloten und Flugbegleitern zurückzuführen.

Obwohl wir nun in die traditionell schwierigen und ergebnisschwachen Wintermonate kommen, geht die Airline derzeit von einer Steigerung des Jahresergebnisses gegenüber dem Vorjahr aus. Im Gesamtjahr 2016 ist das Adjusted EBIT bei 58 Mio. Euro gelegen.

Crowdfunding für Fonds und Piloten, die den Mund aufmachen

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Zurzeit bildet sich in Europa eine neue Generation von Piloten, die um ihre Rechte und Interessen kämpft. Sie sind weder bereit, sich mundtot machen zu lassen, noch einseitige Veränderungen ihrer Verträge nach dem Motto „Friss oder stirb“ hinzunehmen. Sie wollen ihre Repräsentanten frei wählen, ohne Angst vor Bestrafung oder sogar den Verlust des Arbeitsplatzes haben zu müssen. Die Vereinigung Cockpit begrüßt die dazu ins Leben gerufene Crowdfunding Kampagne der ECA (European Cockpit Association). Mit dem Geld, das in dem Fonds gesammelt wird, sollen diejenigen unterstützt werden, die ihren Job verlieren, weil sie sich für bessere Arbeitsbedingungen offiziell engagieren.

Mit diesem Fonds soll denjenigen, die vielleicht von der Angst vor Repressalien zurückgehalten werden und sich sorgen, gesagt werden, dass die Gemeinschaft der Piloten hinter ihnen steht – wenn ihre Bemühungen, die Pilotengemeinschaft zu organisieren, ihnen eine Kündigung einbringt. Laut VC gibt es diese Beispiele unter den Piloten, die es gewagt haben aufzustehen und die dann herausgegriffen, gemaßregelt oder entlassen wurden. Der Fonds soll als Sicherheitsnetz für Piloten in einer solchen Situation dienen.

Winterflugplan an den Flughäfen mit neuen Zielen

Mit der Umstellung auf die Winterzeit am 29. Oktober 2017 tritt an vielen Flughäfen auch ein neuer Winterflugplan in Kraft. Dieser gilt üblicherweise bis 24. März 2018. Zudem gelten die Winteröffnungszeiten auf Zuschauerterrassen und die Umstellung auf das Winter-Rundfahrtenangebot. Der Winterflugplan des Münchner Flughafens etwa stellt in dieser Zeit ab München 207 Reiseziele im In- und Ausland zur Verfügung. Neben 17 Flughäfen in Deutschland werden im Europaverkehr 136 Destinationen von München aus angeflogen. Für Fernreisen hat der Flughafen München weltweit 54 Ziele im Angebot. Noch mehr Ziele gibt es ab Düsseldorf, und auch ab Zürich tut sich Einiges zum Winterflugplan.

Flughafen München

Aufgrund der Insolvenz der airberlin ergeben sich im kommenden Winterflugplan am Münchner Airport größere Veränderungen im innerdeutschen und europäischen Verkehr. So wird die Fluggesellschaft Eurowings im Laufe der Winterflugsaison viele Dienste der airberlin übernehmen. Insgesamt fliegt die Lowcost-Tochter der Deutschen Lufthansa über 150 Mal pro Woche ab München zu vielen europäischen und innerdeutschen Zielen. Darüber hinaus weitet auch die Lufthansa selbst ihr Flugangebot zu 17 europäischen und acht innerdeutschen Strecken erheblich aus.

Gegenüber dem letzten Winter erhöht die Kranichlinie ihr Angebot um insgesamt 160 zusätzliche Abflüge pro Woche. Allein die Hälfte davon wird zu den ehemaligen airberlin-Zielen Berlin, Düsseldorf, Hamburg und Köln führen. Die Ferienfluggesellschaft Niki führt ihre Flüge zu den touristischen Winter-Destinationen bis auf weiteres fort.

Die britische Gesellschaft bmi Regional bietet zusätzlich zu ihren Frequenzverdichtungen nach Brünn, Lublin, Norrköping und Rostock (insgesamt 25 zusätzliche Verbindungen) mit Saarbrücken (12 Mal wöchentlich) auch ein neues Ziel ab München an. Erstmals am Start in der bayerischen Landeshauptstadt ist die Fluggesellschaft Ryanair, die zweimal täglich in die irische Hauptstadt Dublin fliegt. Air Arabia Maroc fliegt jeden Montag und Donnerstag nach Agadir in Marokko.

Wie bereits im Frühjahr angekündigt, konzentriert sich die Fluggesellschaft Transavia mit Beginn des Winterflugplans wieder auf ihren Heimatmarkt in den Niederlanden. Von München aus fliegt sie aber weiterhin sechsmal pro Woche nach Amsterdam. Bei den Langstreckenverbindungen nimmt Condor drei neue Ziele ab München ins Programm: Jeweils einmal wöchentlich geht es nach Fort de France auf Martinique, nach Dubai und ins brasilianische Recife. Mit Beginn des Winterflugplans bietet die Deutsche Lufthansa die US-Ziele Charlotte und Denver sowie Tokio nunmehr täglich ab München an.

Flughafen Zürich

Von Zürich aus werden im kommenden Winter 137 Destinationen in 63 Ländern direkt angeflogen. Dabei ist der Flugplan von diversen Aufstockungen geprägt. So erweitert etwa die Swiss International Air Lines ihr europäisches Streckennetz um die Destination Breslau, die neu drei Mal wöchentlich angeflogen wird. Edelweiss baut ihr Flugangebot zu nordamerikanischen Destinationen aus und fliegt ab dem 16. Januar 2018 wöchentlich nach Orlando. Die im Sommer aufgenommenen Nonstop-Flüge nach Cancún (Mexiko) und San José (Costa Rica) bedient Edelweiss auch im Winterflugplan 2017/18. Germania nimmt die Destinationen Teneriffa und Sharm el-Sheik in ihr Streckennetz auf.

Öffnungszeiten für Zuschauerterrassen

Mit dem Wechsel zum Winterflugplan ändern sich am Flughafen Zürich auch die Öffnungszeiten der Zuschauerterrasse B und das Rundfahrtenangebot. Ab dem 29. Oktober 2017 bis zum 24. März 2018 ist die Zuschauerterrasse B täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Die Zuschauerterrasse E bleibt in den Wintermonaten geschlossen. Die öffentlichen Rundfahrten werden während der Wintermonate lediglich sonntags angeboten. Reisenden in die USA wird nach wie vor empfohlen, drei Stunden vor Abflug an den Flughafen zu kommen.

Swiss International Air Lines

Mit der Flugplanänderung baut die Swiss ihre Frequenzen auf dem europäischen Streckennetz um zusätzliche Flüge aus. Zudem bedient Swiss neu drei Mal wöchentlich das südpolnische Breslau. Die im Sommerflugplan 2017 eröffnete Destination Niš (Serbien) wird auch in den Wintermonaten zwei Mal pro Woche von Swiss angeflogen.

Edelweiss

Ab dem 16. Januar 2018 nimmt Edelweiss mit Orlando eine weitere nordamerikanische Destination in ihren Flugplan auf. Die fünftgrößte Stadt Floridas wird wöchentlich von Edelweiss bedient.

Germania

Mit dem Winterflugplan 2017/18 nimmt Germania zwei neue Sonnendestinationen in ihr Programm auf. Ab dem 04. November 2017 wird die kanarische Insel Teneriffa zweimal wöchentlich angeflogen. Zudem bedient die Airline neu von Zürich aus einmal pro Woche Sharm el-Sheik (Ägypten).

Finnair

Neben ihren Flügen nach Helsinki bietet Finnair ab dem 16. Dezember 2017 bis zum 24. März 2018 jeweils am Samstag einen Flug nach Kittilä an.

Icelandair

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair fliegt neu auch im Winter jeden Donnerstag und Sonntag nach Island und von dort weiter in die USA oder nach Kanada.

Air China

Die Strecke Zürich – Peking wird wie bereits im Sommerflugplan auch im Winter vier Mal wöchentlich vom Star Alliance Carrier angeflogen.

Easyjet

Die Destinationen Nizza (drei Mal pro Woche) und Venedig (vier Mal pro Woche), die mit dem Sommerflugplan 2017 neu ins Streckennetz von Easyjet aufgenommen wurden, bleiben auch im Winter im Flugplan der Airline.

Vueling

Die spanische Fluggesellschaft Vueling fliegt seit Sommer 2017 von Zürich nach Prag und Palma de Mallorca. Beide Destinationen werden auch im Winterflugplan 2017/18 angeflogen.

Düsseldorf Airport mit 130 Zielen

Viele Urlauber zeigen dem Winter die kalte Schulter und reisen nochmal ins Warme. Das ist am Düsseldorfer Airport mit über 55 Airlines möglich. Gute Nachrichten gibt es etwa für die Langstreckenflieger. Die airberlin hat ihr Karibik-Programm zwar beendet, aber ab November kommt die Operation von Langstreckenflügen der Eurowings. Den Anfang macht Punta Cana in der Dominikanischen Republik ab dem 08. November mit zwei Flügen pro Woche. Danach folgen Varadero in Kuba (ab 11. November) und Puerto Plata (ab 14. Dezember). Das Quartett wird durch Cancun in Mexico vervollständigt, das Eurowings ab dem 18. Dezember bedienen wird.

Auch die Condor wird ab dem 01. November für den Winter 2017/18 Karibik Strecken ab Düsseldorf anbieten. Mit einem Airbus A330-200 startet die Airline zu den Zielen Punta Cana, Santo Domingo und La Romana in der Dominikanischen Republik, Cancun in Mexiko, Montego Bay auf Jamaika sowie zum Inselstaat Barbados und sichert damit den Karibikurlaubern ab Düsseldorf ihre Reise und erweitert sein Streckennetz.

Nachdem die insolvente airberlin die Verbindung nach Miami beendet hat, hat Lufthansa die Wiederaufnahme dieser Route bereits zum Winter bekannt gegeben. Mit der Verbindung Düsseldorf – Miami kommt Lufthansa den zahlreichen Nachfragen der Fluggäste aus Nordrhein-Westfalen nach. Die Verbindung hebt ab dem 08. November 2017 dreimal wöchentlich (Montag, Mittwoch, Freitag) ab. Neun Stunden Flug trennen die beiden Städte. Die Kranich-Airline kündigte an, dass die Miami-Verbindung im Sommerflugplan 2018 an die Lufthansa-Tochter Eurowings übertragen wird.

Darüber hinaus hat Eurowings bereits eine Verbindung nach Orlando bestätigt. Ab dem 18. Dezember geht es zweimal wöchentlich in die amerikanische Metropole. Vor allem für den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen ist diese Verbindung interessant, da Orlando ein wichtiges Tagungs- und Messeziel ist. Gleichzeitig ist die Stadt mit ihren vielen Themenparks aber auch ein attraktives Ziel für Städtereisen.

Generell bleibt in Düsseldorf das starke Langstrecken-Angebot aus dem Sommer größtenteils im Winter unverändert – bis auf die bisherigen Nordamerika-Verbindungen der airberlin und das Flugangebot der Air Seychelles.

Wissenswertes aus dem Winterflugplan in DUS

Eurowings führt ihr starkes Programm mit im Sommer eingeführten Destinationen wie zum Beispiel Krakau oder Dublin weiter durch.

Auch die Norwegian hält an ihrem Angebot zu beliebten spanischen Feriendestinationen ab Düsseldorf im Winter weiter fest – wenn auch bei leicht reduzierten Frequenzen.

Die NIKI fliegt ebenfalls ihre Strecken weiter und stockt auf einzelnen Verbindungen (z.B. zu den Kanaren) sogar noch auf.

Neu im Programm ist Bordeaux. Die Stadt wird dreimal pro Woche von der Hop beziehungsweise Air France angeflogen.

Die Flybe übernimmt die britische Leeds-Verbindung von Jet2.

Die portugiesische TAP verdoppelt ihr Angebot nach Lissabon auf zweimal täglich.

Die Iberia erhöht ihre Frequenzen nach Madrid um drei Flüge auf insgesamt 24 in der Woche.

Die SAS bietet weitere zwei Frequenzen nach Oslo an und kommt somit auf neun wöchentliche Verbindungen.

Die Düsseldorfer Azur Air fliegt im Charter nach Varadero, Punta Cana sowie einige Mittelstrecken insbesondere nach Ägypten.