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Lion Air verliert Boeing 737 MAX

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Ein modernes Passagierflugzeug der indonesischen Fluggesellschaft Lion Air, die zur Lion Air Group gehört. Die Boeing 737 MAX 8 des Unglücksfluges JT 610 stammt aus der neuesten Generation der Mittelstreckenjets von Boeing.

Wie der Flugzeughersteller mitteilte, habe die indonesische Transportbehörde bereits Wrackteile von Flugz JT 610 auf der geplanten Route von Jakarta nach Pangkal Pinang gefunden. Boeing kooperiert plangemäß mit technischem Rat bei der Untersuchung. Zu den Ursachen ist aber noch nichts bekannt.

Die Lion Air Group ist dabei ein Vorreiter der modernen Flugezugfamilie. Die Lion Air begann ihren Flugdienst im Jahr 2000 mit einer Flotte von zwei Boeing 737-200 und empfing als weltweit erster Betreiber die B737 MAX 8, die erste MAX 9 und hat auch die größte Version, 737 MAX 10 bestelt. Die Airline verbringt Angehörige der Opfer nach Jakarta.

Eurowings feiert fünf Jahre Amsterdam Schiphol

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Eurowings feierte am Wochenende sein fünfjähriges Jubiläum am Flughafen Amsterdam Schiphol, nachdem am 27.10.2013 erstmals eine Maschine der Airline am Flughafen Amsterdam gelandet war.

Mittlerweile bietet die Fluglinie drei Strecken ab Schiphol an: Hamburg (zweimal täglich), München (fünfmal wöchentlich) und Stuttgart (viermal wöchentlich). Insgesamt sind in diesen fünf Jahren über 800.000 Fluggäste mit Eurowings geflogen. „Wir freuen uns sehr, dass wir an diesem Wochenende unser fünfte Jubiläum in Amsterdam feiern konnten und vor allem freuen wir uns auf viele weitere Meilensteine in den Niederlanden“, sagte Markus Leopold, General Manager Business Development in den Niederlanden für Eurowings.

Düsseldorf Schwerpunkt von Eurowings

Als Marktführer an sechs großen deutschen Flughäfen fliegt Eurowings derzeit mehr als 210 Destinationen in über 50 Ländern weltweit an. Der größte Eurowings Standort ist der Flughafen Düsseldorf, der sich nur 60 Kilometer von der niederländischen Grenze entfernt befindet. An keinem anderen Flughafen hat Eurowings ein umfangreicheres Streckennetz unter all ihren Standorten. Eurowings hat inzwischen 40 Flugzeuge in Düsseldorf stationiert und fliegt mehr als 1.750 Mal pro Woche zu 95 Zielen in Deutschland und weltweit.

Wien mit Flugverbindung nach Paderborn in NRW

Ab sofort fliegt Adria Airways von Wien direkt nach Paderborn im östlichen Nordrhein-Westfalen. Das ist bereits die zweite Destination der slowenischen Airline ab Wien.

Mit Paderborn sind zwölf deutsche Städte direkt ab Wien erreichbar. Ein Beispiel für den florierenden Nachbarschaftsverkehr zwischen Österreich und Deutschland. Die deutsche Stadt wird damit erstmals ab Wien angeflogen.

Paderborn Städteziel mit Zeitreise

Aufzeichnungen zur Stadt Paderborn gibt es bereits aus dem Jahr 777, aufgrund der langen Geschichte der deutschen Großstadt ist sie reich an Sehenswürdigkeiten. Ein Spaziergang durch die Innenstadt gleicht einer Zeitreise: Über 20 historische Gebäude aus verschiedensten Epochen lassen sich hier entdecken. Zur Entspannung lädt die malerische Kulisse an der Pader ein, dem mit einer Länge von nur vier Kilometern wohl kürzesten Fluss Deutschlands. Das Gewässer mündet über die antike „Stümpelsche Mühle“ direkt ins Schloss Neuhaus. In seiner inselähnlichen Lage ist das beeindruckende Renaissance-Bauwerk ein wahres touristisches Highlight.

Viermal wöchentlich nach Paderborn

Bedient wird die neue Strecke von Adria Airways viermal wöchentlich (Mo, Mi, Fr, So) mit einer Saab 2000. Die Airline hebt jeden Montag, Mittwoch und Freitag um 11:55 Uhr aus Paderborn ab und landet um 12:55 Uhr in Wien. Der Rückflug startet um 13:55 Uhr und landet um 15:50 Uhr wieder in Paderborn. Jeden Sonntag wird um 14:10 Uhr aus Paderborn gestartet mit Landung um 16:00 Uhr in Wien, wieder zurück hebt ein Flugzeug um 16:55 Uhr ab und landet um 18:50 Uhr in Paderborn.

Adria Airways aus Ljubljana

Adria Airways verfügt über mehr als 56 Jahre Erfahrung im Charter- und Linienverkehr. Die Airline verbindet Slowenien mit zahlreichen Städten Europas und bietet hervorragende Verbindungen nach Südosteuropa. Neben dem Hauptsitz am Flughafen Ljubljana Airport, gibt es Vertretungen in Japan, den USA, Kanada, Indien und im Vereinigten Königreich sowie Verkaufsstellen in nahezu allen Ländern Europas. Die Flotte von Adria Airways besteht aus drei Airbus A319, sieben Bombardier CRJ900LR, drei Bombardier CRJ700ER und seit kurzem auch sechs Saab 2000.

Lufthansa Technik Malta bereit für A350 XWB C-Checks

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Lufthansa Technik Malta ist offiziell bereit, alle Überholungsarbeiten für den Airbus A350-900 XWB durchzuführen. Das Unternehmen wurde entsprechend durch das Luftfahrtbundesamt (LBA) lizenziert.

Mit der Erteilung des Zertifikats „Base Maintenance Approval“ durch das LBA wurde eine intensive Vorbereitungsphase erfolgreich abgeschlossen, in der Mitarbeiter geschult, Prozesse etabliert und die Infrastruktur angepasst wurde. Lufthansa Technik Malta hat dieses umfangreiche Programm im November 2016 gestartet und wurde nun für seine Bemühungen entsprechend belohnt. Der erste Airbus A350 XWB wird im Frühjahr 2019 für Überholungsarbeiten bei Lufthansa Technik Malta erwartet.

Investition in Mitarbeiter und Werkzeug

Marcus Motschenbacher, CEO der Lufthansa Technik, sagte: „Mehr als 50 Mitarbeiter von Lufthansa Technik Malta haben sich mehr als drei Monate lang persönlich darauf vorbereitet, die notwendigen Qualifikationen und praktischen Kenntnisse zu erwerben, um am A350 XWB arbeiten zu können. Zwei von unseren sechs Überholungslinien wurden für die Unterbringung des A350-900 XWB mit einer Investition von über 3,2 Mio. Euro für die ersten C-Checks ausgestattet. Wir haben darüber hinaus beträchtlich in mehr als 280 verschiedene Werkzeuge, einschließlich Spezialwerkzeuge für den Triebwerksab- und -anbau investiert.“

Auch im Hangar 1 wurden umfangreiche Dockmodifikationen vorgenommen, die die aktuellen Fähigkeiten der Zwischengeschoss-, Flügel- und Heckdocks erweitern. Aufgrund der speziellen Hydraulikanlagen des A350 wurde auch in eine neue Elektroinstallation investiert. Mit dieser Genehmigung festigt Lufthansa Technik Malta seine führende Position als einziger Airbus-Widebody-Überholungsstandort im europäischen Lufthansa Technik-Netzwerk.

Heute ist das Unternehmen ein Eckpfeiler dieses Netzwerks in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit seinen Schwestergesellschaften in Shannon, Berlin, Budapest, Sofia, Hamburg, Manila und Puerto Rico. Lufthansa Technik Malta ist Teil der Lufthansa Technik Gruppe, die aus rund 35 Unternehmen mit mehr als 25.000 Mitarbeitern weltweit besteht. Lufthansa Technik ist eine Tochtergesellschaft des Lufthansa-Konzerns.

Hubschrauber im Verband – Unbemannt befolgt Formation

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) arbeitet an Lösungen, die die Piloten entlasten und so einen Formationsflug von bemannten und unbemannten Hubschraubern erleichtern. Das so genannte „Fliegen im Verband“ wurde nun in realen Flugversuchen untersucht.

Das Fliegen in einer Formation, beispielsweise bei Erkundungsflügen nach Naturkatastrophen, stellt für die Piloten beider Luftfahrzeuge immer eine besondere Herausforderung dar. Ein solcher Verband besteht dabei immer aus mindestens zwei Luftfahrzeugen, die ein Team bilden. Damit dies überhaupt möglich ist, müssen die beteiligten Luftfahrzeuge, sowohl bemannt als auch unbemannt, prinzipiell in der Lage sein, in Formation zu fliegen. „Während unserer Forschungsarbeiten haben wir drei mögliche Arten des Formationsfluges untersucht“, erklärt Andreas Voigt vom DLR-Institut für Flugsystemtechnik. „Dazu gehören der Wegpunktmodus, die Relative Navigation und der Korridormodus.“

Bevor die realen Flugversuche mit einem unbemannten Hubschrauber der DLR-ARTIS-Familie (Autonomous Rotorcraft Testbed for Intelligent Systems) und dem DLR-Forschungshubschrauber FHS (Flying Helicopter Simulator), einer modifizierten Eurocopter EC135, stattfinden konnten, musste das System ausgiebig im Simulator getestet werden. Die Piloten des DLR erprobten das Assistenzsystem und die drei verschiedenen Modi im Hubschraubersimulator des Simulatorzentrums AVES (Air Vehicle Simulator) und bewerteten es.

Verschiedene Formationsszenarien

Den Anfang jedes gemeinsamen Teamflugs bildet der Pairing Modus. In diesem wird der Ausgangszustand für den Verbandsflug geschaffen: Die Luftfahrzeuge nähern sich einander an und bilden eine stabile Formation. Ist dies geschehen, kann der Pilot beispielsweise in den Wegpunktmodus schalten. Bei diesem fliegt das UAS (Unmanned Aircraft System) einen Pfad anhand von vorgegebenen Wegpunkten exakt ab. Der bemannte Hubschrauber folgt ihm manuell durch den Piloten gesteuert analog zu einem Formationsflug von zwei bemannten Hubschraubern.

Eine andere Möglichkeit ist die relative Navigation. Hier wird der unbemannte Hubschrauber relativ zum bemannten positioniert. Das UAS fliegt automatisch vorweg, passt aber sein Flugverhalten dem des bemannten Hubschraubers an und muss die Position selbstständig halten. „Sinn und Zweck der relativen Navigation ist es, einen Flug im engen Verband zu ermöglichen“, erklärt Voigt. „Sie kann zum Beispiel zur Entlastung der Besatzung bei Überführungsflügen eingesetzt werden.“

Fliegt man eine solch enge Formation ohne ein Assistenzsystem, bedeutet das eine hohe Arbeitsbelastung für die Piloten, da die Position innerhalb des Verbandes immer manuell eingehalten und visuell kontrolliert werden muss. Das von den Wissenschaftlern entwickelte Assistenzsystem übernimmt diese Aufgaben, indem das UAS die Position durch einen Algorithmus von selber hält und die UAS-Position zusätzlich durch ein Antikollisionsdisplay dargestellt wird.

Das dritte Szenario ist der so genannte Korridormodus. Dabei fliegt das UAS einen zuvor berechneten Flugpfad innerhalb eines Korridors ab, der bemannte Hubschrauber folgt ihm in sicherem Abstand. Der Pfad ist nicht so streng festgelegt wie der im Wegpunktmodus. Kommen sich in diesem Szenario bemannter und unbemannter Hubschrauber zu nahe, darf das unbemannte Luftfahrzeug innerhalb des vorgegebenen Korridors frei ausweichen. So können die Flugbewegungen auch entsprechend voneinander abweichen. Das Sagen hat auch hier der bemannte Hubschrauber.

Damit die Arbeitslast für die Piloten möglichst klein gehalten wird, muss das UAS selbständig im Sichtbereich des bemannten Hubschraubers bleiben. Ist dies nicht möglich, schaltet das System automatisch in den Modus der relativen Navigation. Besonders in arbeitsintensiven Situationen soll durch diese Modi die Arbeitslast aufgrund des kooperativen Verhaltens des UAS deutlich reduziert werden. Außerdem ist das UAS in der Lage, im Falle einer kritischen Situation den Formationsflug automatisch zu beenden.

Zwei Modi im Flugversuch bewertet

Danach stand den realen Flugversuchen auf dem Flughafen Magdeburg-Cochstedt nichts mehr im Wege. Der unbemannte superARTIS und der DLR-Forschungshubschrauber FHS flogen in mehreren Versuchen zwei der drei im Simulator erprobten Modi: den Wepunkt- und den Korridormodus.

„Die Erprobung der Modi lief praktisch reibungslos und wir konnten vor allem den vielversprechenden Korridormodus ausgiebig testen. Die offensichtliche Entlastung und die zunehmende Akzeptanz der Piloten hat uns besonders gefreut“, sagt Voigt über die erfolgreichen Flugversuche. „Als nächstes hoffen wir auf eine breiter angelegte Erprobungskampagne in der wir die Modi in weiteren Testmanövern durch externe Piloten bewerten lassen können.“

superARTIS für Formationsflug auf den Bildern

FHS und superARTIS auf dem Vorfeld: Die Flugversuche wurden mit dem FHS und dem superARTIS durchgeführt und kooperatives Verhalten der Drohne erprobt. Dabei wurden die Position- und Geschwindigkeitsdaten übermittelt, um so die gegenseitige situative Wahrnehmung zu verbessern.

Zur Verbesserung der Sicherheit wurde ein Modus entwickelt, der es jederzeit ermöglicht, die Formation zu beenden. Dieser Modus kann durch die Piloten des bemannten Hubschraubers und automatisch durch den unbemannten Hubschrauber ausgelöst werden, sobald eine potentiell gefährliche Situation entsteht. Die Piloten des bemannten Hunschraubers bewerteten das System als positiv und bestätigten eine deutliche Reduzierung des Arbeitsaufwandes.

FHS (Flying Helicopter Simulator) und superARTIS im geregelten Formationsflug: Es wurden mehrere Formationsflugalgorithmen entwickelt und im Flugversuch erprobt. Das Ziel ist es, Formationsflugalgorithmen zu entwickeln, die die Arbeitslast der Hubschrauberbesatzung verringern. Die Drohne reagiert automatisch auf die Bewegungen des bemannten Hubschraubers.

Bodenstationsfahrzeug mit Antennenaufbau zur Überwachung des Flugversuchs: In der Bodenstation wird der gesamte Flugversuch überwacht und geleitet. Die Bodenstation des unbemannten Hubschraubers superARTIS wird hier zur Überwachung untergebracht. Außerdem besteht eine dauerhafte Datenverbindung zu beiden Luftfahrzeugen, um die Verbandsflugalgorithmen zu überwachen.

Der unbemannte Forschungshubschrauber superARTIS (Autonomous Research Testbed for Intelligent Systems): superARTIS wird in den Versuchen als unbemannter Teamingpartner genutzt. Er ist mit einer umfangreichen Instrumentierung ausgestattet. Außerdem verfügt er über einen DLR-eigenen Flugsteuerungsrechner der das Verhalten der Drohne im Formationsflug regelt.

Aufbringen der Bodenmarkierungen zur Definition der Testmanöver: Zur Evaluierung der Verbandsflugalgorithmen wurden diverse Manöver entwickelt, die der bemannte und unbemannte Hubschrauber im Formationsflug durchführen. Die Manöver sind unterschiedlich „schwer“ und testen unterschiedliche Aspekte des Formationsfluges.

FHS (Flying Helicopter Simulator) im Anflug: Der FHS ist ein vom DLR modifizierter Hubschrauber, mit dem moderne Flugregelungsalgorithmen und Steuerungskonzepte erprobt werden. Er verfügt über ein Experimentalsystem, das alle relevanten Messgrößen erfassen kann. Für diese Flugversuche wurde ein Antikollisionsdisplay entwickelt und ein Tablet in den Hubschrauber eingerüstet, um die Drohne steuern und überwachen zu können.

Fliegen im Verband (Bilderserie): Im Rahmen des Projektes Fliegen im Verband wurden Algorithmen entwickelt, um den Verbandsflug von unbemannten und bemannten Hubschraubern zu ermöglichen. Dabei wurden für den bemannten Hubschrauber Anzeigen entwickelt, die eine verbesserte situative Wahrnehmung bereitstellen. Auf der Seite des unbemannten Hubschraubers wurden Algorithmen entwickelt, die ein kooperatives Verhalten des unbemannten Hubschraubers ermöglichen. Diese Algorithmen wurden in zwei Flugversuchskampagnen erprobt und von den Piloten positiv bewertet. Dabei wurden diverse Testmanöver bei bis zu 85 Kilometern pro Stunde erprobt, die anschließend von den Piloten mittels diverser Fragebögen beurteilt wurden. 

Flugzeuge per Pushback-Fahrzeug ferngesteuert

Am Flughafen Frankfurt testet die Lufthansa jetzt einen ferngesteuerten Flugzeugschlepper. Das elektrisch betriebene Fahrzeug des Herstellers Mototok International ist für mehrere Monate bei den Bodenverkehrsdiensten des Fraports im Einsatz.

Die Fraport AG testet Flugzeuge der Airline für den Pushback, bei dem der E-Schlepper das Flugzeug von der Parkposition auf die Rollbahn schiebt. Der sogenannte „Mototok Spacer 8600“ ist für die gesamte A320-Familie und die Boeing 737 geeignet. Ein Beschäftigter der Fraport-Bodenverkehrsdienste bedient den Schlepper per Fernsteuerung.

Elektrofahrzeug flexibel und schnell

Die Vorteile der Elektromobilität sind vielseitig: Das E-Fahrzeug nimmt nur ein Drittel der Größe vieler herkömmlicher Schleppfahrzeuge ein und kann fest an einer Parkposition stationiert und aufgeladen werden. Damit ist es zu jeder Zeit verfügbar und vermeidet lange Fahrwege zwischen einzelnen Positionen. Durch den Einsatz von E-Fahrzeugen können in Zukunft Schadstoffemissionen deutlich begrenzt werden.

Zwischen 30 und 50 Pushback-Vorgänge sind ohne Aufladevorgang möglich. Damit setzt Fraport an Deutschlands größtem Luftverkehrsdrehkreuz auf eine moderne, zukunftsfähige und nachhaltige Flugzeugabfertigung. Martin Bien, Geschäftsbereichsleiter Bodenverkehrsdienste der Fraport AG: „Wir versprechen uns von dieser Technologie eine bessere und flexiblere Prozessplanung.“

Auch Lufthansa begrüßt die Initiative. Jörg Mnich, VP Group Commercial Airport Infrastructure: „Lufthansa unterstützt seit vielen Jahren Entwicklungen neuer Ideen und Technologien in der Luftfahrt, wie die des innovativen Flugzeugschleppers. Solche Projekte sind wichtig für eine künftig schnellere Flugzeugabfertigung, einen stabilen Flugplan und letztlich für die Zuverlässigkeit gegenüber unseren Kunden.“

A380 der Emirates in St. Petersburg

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Ein Airbus A380 der Fluggesellschaft Emirates landete jetzt erstmals in Russlands Metropole St. Petersburg. Die A380 setzte um 20:50 Uhr Ortszeit am Pulkovo International Airport (LED) auf – eine Premiere für die Stadt.

Emirates ersetzt aufgrund der großen Nachfrage mit der A380 zweitweise die bisher auf der Route eingesetzte Boeing 777. Vom 25. bis 28. Oktober soll der Superjumbo an die 2.350 Passagiere aus Dubai nach St. Petersburg und wieder zurück bringen. Der Pulkovo International Airport hat alle Zulassungen um diesen Flugzeugtyp abzufertigen. Emirates kann damit jederzeit wieder mit dem größten Passagierflugzeug der Welt in St. Petersburg operieren.

Der Flug Emirates EK 175 beherbergt drei Klassen mit insgesamt 519 Sitzen. 429 davon in der Economy auf dem Hauptdeck, 76 ganz flach ausfahrbare Sitze in der Business Class und 14 First Class Private Suiten auf dem oberen Stockwerk. Emirates betreibt die mit Abstand größte A380-Flotte der Welt mit derzeit 105 Flugzeugen, und weiteren 57 Airbus A380, die noch geliefert werden.

Boeing eröffnet erstes Werk in Europa

Boeing hat heute im britischen Sheffield eine neue Fabrik für Flugzeugteile eröffnet. Es ist die erste Produktionsstätte des US-Flugzeugbauers in Europa.

Zur Eröffnung waren eine Reihe von Vertretern aus Politik, Zulieferern und Industrie geladen. Boeing will in Sheffield Stellglieder für die Flugzeugfamilien 737 und 767 herstellen. Die Grundstoffe dazu sollen ebenfalls aus Großbrittanien bezogen werden. Es bestehen teils schon sehr lange Partnerschaften mit Fabrikanten hochwertiger Aluminium- und Stahlteile. Im Monat sollen so tausende Teile für die Flugzeuge produziert und in die USA verschifft werden.

Produktion folgt auf Forschungscenter

Aktuatoren führen mechanische Bewegungen aus, die etwa die Klappen am Hinterende des Flügels bewegen, damit das Flugzeug bei Start und Landung mehr Auftrieb erhält. Boeing Sheffield soll über 100 verschiedene high-Tech-Aktuatoren herstellen, die sodann ins Boeing-Werk in Oregon gebracht und in die 737 und 767 eingebaut werden. Das neue Werk in Sheffield, South Yorkshire, hat 6.200 Quadratmeter. Boeing investiert hier über 40. Mio. britische Pfund. 60 Mitarbeiter, davon 20 Lehrlinge, umfasst das Team zu Beginn. Die erste Präsenz zeigte Boeing in South Yorkshire im Jahr 2001. Damals wurde hier ein Forschungszentrum für moderne Forschung mitgründete (Advanced Manufacturing Research Centre, AMRC). Technologien, die auch gemeinsam mit der University of Sheffield in Rotherham, entwickelt werden, sollen nun in der neuen Fabrik umgesetzt werden.

Ziele zur Winterzeit ab FDH bieten sich für Trips an

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Winterflugplan des Bodensee-Airport Friedrichshafen ab, der ab 28. Oktober 2018 gilt, beinhaltet insbesondere erweiterte Städteverbindungen. So wird künftig Hamburg wieder zweimal täglich angeflogen und es gibt höhere Frequenzen nach London. Aber auch touristische Winterziele bleiben nicht aus.

Wichtigste Neuerung im ab Sonntag gültigen Winterflugplan sind die neuen innerdeutschen Verbindungen mit SUN-AIR. Neben der bereits seit Juni erfolgreich angebotenen Verbindung nach Düsseldorf (zweimal täglich) wird ab 14. Januar 2019 auch die Strecke nach Hamburg neu in das Programm aufgenommen. Mit zwei täglichen Flügen gelangt man vom Bodensee an die Hamburger Alster, eine vor allem für Geschäftsreisende effiziente Verbindung.

Vom Bodensee direkt an die Themse geht es mit einem erweiterten London-Angebot. Künftig fliegt die Low Cost Airline easyJet nonstop von Friedrichshafen am Mittwoch, Samstag und Sonntag nach London-Gatwick, Flüge sind bereits ab 29 Euro (one-way) buchbar. Ergänzt wird dieses Angebot durch British Airways, die am Wochenende ebenfalls Flüge in die britische Metropole anbietet. Die Flüge nach Hamburg sind ab sofort buchbar.

Aber auch Sonnenanbeter haben im Winter ab dem Bodensee-Airport eine große Auswahl: Mit vier Flügen pro Woche werden die Kanarischen Inseln Gran Canaria, Fuerteventura und Teneriffa von Germania angeflogen. Zusätzlich ist die Urlaubsregion Rotes Meer mit dem Zielflughafen Hurghada einmal pro Woche bequem an den Bodensee-Airport angebunden. Im März und April 2019 wird Mallorca bis zu dreimal pro Woche von Germania bedient, ab Mai wird die Baleareninsel wieder täglich angeflogen. Auch Vorsaison-Flüge nach Antalya werden bereits ab März angeboten. Für den Sommer 2019 wird Germania mit Ibiza und Olbia auf Sardinien zwei neue Ziele ab Friedrichshafen neu in den Flugplan aufnehmen.

Mit vier täglichen Flügen nach Frankfurt an allen Wochentagen bietet Lufthansa eine hervorragende Anbindung in ihr weltweites Streckennetz. Damit sind alle wichtigen Umsteigeverbindungen über das Star-Alliance-Drehkreuz bequem und effizient erreichbar. Turkish Airlines setzt für die Winterflugplanperiode die täglichen Linienflüge nach Istanbul zunächst aus, wird aber ab Ende März 2019 den Bodensee-Airport dann sogar täglich anfliegen. Die französische Regionalairline TwinJet ist mit vier wöchentlichen Verbindungen nach Toulouse im Flugplan. Wizz Air rundet mit preisgünstigen Flügen in die mazedonische Hauptstadt Skopje (zweimal pro Woche) und nach Tuzla (zweimal pro Woche) in Bosnien-Herzegowina das Angebot ab.

Anfahrt zum Stuttgart zweimal beeinträchtigt

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Gleich an den kommenden beiden Sonntagen ist die Zufahrt zum Stuttgarter Flughafen stark eingeschränkt. Am Sonntag, 28. Oktober ist die S-Bahnstrecke zwischen Filderstadt-Bernhausen und Flughafen voll gesperrt. Vom Bahnhof Bernhausen zum Stuttgart Airport Busterminal ist ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.

Am Sonntag, 04. November wird die Strecke ebenfalls wegen Arbeiten gesperrt, auch an diesem Tag wird ersatzweise ein Busverkehr eingerichtet. Reisende sollten rechtzeitig alternative Anfahrten bzw. den Zeitaufwand für geändertes Umsteigen berücksichtigen.

Luftverkehr bangt vor Wirrwarr bei Zeitumstellungen

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Das System der Flugplanung ist komplex und international. Der Vorschlag, dass künftig die EU-Mitgliedstaaten individuell festlegen sollen, wie sie Sommer- und Winterzeit regeln wollen, würde Flugpläne durcheinanderwirbeln, warnt Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL).

Erhebliche operative Schwierigkeiten der Organisation des Flugbetriebs in Europa könnten die Folge sein. „Als Unternehmen der Luftverkehrswirtschaft haben wir große Sorge vor überhasteten Plänen zur Neuregelung der Zeitumstellung in Europa“, so Randow. Stattdessen brauche es europaweit einheitliche Regelungen und Planungssicherheit.

Zeitumstellung für Luftverkehr aufwändig

Für die Durchführung eines Fluges braucht jede Fluggesellschaft einen Slot (ein Zeitfenster) am Startflughafen und einen Slot am Zielflughafen. Diese beiden Slots müssen entsprechend der Flugdauer zeitlich aufeinander abgestimmt sein, d.h. wenn sich ein Zeitfenster am Startflughafen um eine Stunde verschiebt, braucht die Fluggesellschaft auch am Zielflughafen ein neues Zeitfenster für den Flug. Das bisherige System der Zeitumstellung, bei dem zweimal im Jahr in Europa die Uhren umgestellt werden, gilt einheitlich im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum. Die Flugpläne sind weltweit auf dieses System eingestellt ebenso wie die Crew- und die Flottenplanung.

Eine Neuregelung der Zeitumstellung ist in jedem Fall eine Herausforderung für die Flugplanung, denn es müssen Slots an allen Flughäfen auf der Welt angepasst werden, die Flugverbindungen in den Europäischen Wirtschaftsraum anbieten. An vielen Flughäfen, die am Rande ihrer Kapazität operieren, stehen Slots aber nicht zu allen Tageszeiten unbegrenzt zur Verfügung.

Flickenteppich bedroht synchronisiertes System

Doch die Idee der Europäischen Kommission, die einzelnen Mitgliedstaaten frei entscheiden zu lassen, ob sie eine dauerhafte Sommerzeit, eine dauerhafte Winterzeit oder die bisherige Zeitumstellung beibehalten möchten, würde eine verlässliche Flugplanung massiv erschweren. Ein Flickenteppich einzelner nationalstaatlicher Regelungen statt einer europaweit einheitlichen Regelung hätte zur Folge, dass die Flugplanung mit sehr unterschiedlichen Einzelregelungen konfrontiert ist und ein synchronisiertes System einer verlässlichen Flugplanung zerstört wird.

Vor diesem Hintergrund warnt die Branche davor, nun eine überhastete Entscheidung zur Abschaffung der europaweit einheitlichen Zeitumstellung zu treffen. „Wie appellieren an die EU und die Mitgliedstaaten: Machen Sie keinen Schnellschuss! Unsere Unternehmen arbeiten heute schon an den Flugplänen für die Wintersaison 2019/2020. Dafür brauchen wir Planungssicherheit. Eine Neuregelung, die in kürzester Zeit entschieden und umgesetzt werden soll, würde unsere Planung obsolet machen und viele Flüge in Frage stellen“, so von Randow.

MTU Aero Engines verbessert Ergebnis zweistellig

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Die MTU Aero Engines AG hat in den ersten neun Monaten 2018 ein Umsatzplus von 14 Prozent auf 3.318,7 Mio. Euro erwirtschaftet (Januar bis September 2017: 2.900,8 Mio. Euro). Das Unternehmen verbesserte das operative Ergebnis1 um 16 Prozent von 439,9 Mio. Euro auf 508,9 Mio. Euro.

Die Ergebnismarge erreichte 15,3 Prozent (Januar bis September 2017: 15,2 Prozent). Der Gewinn nach Steuern2 legte um 16 Prozent auf 362,8 Mio. Euro zu (Januar bis September 2017: 312,8 Mio. Euro).

Aftermarket legt noch stärker zu

„Die MTU hat weiter Rückenwind – sowohl im OEM- als auch im MRO-Bereich“, resümierte Reiner Winkler, Vorstandsvorsitzender der MTU Aero Engines. „Vor allem das Aftermarket-Geschäft hat mit den Ersatzteilen und der zivilen Instandhaltung unsere Erwartungen erneut übertroffen. Das wirkt sich positiv auf unseren Ausblick für das Gesamtjahr aus, den wir heute anheben.“ Aufgrund des starken Aftermarket-Geschäfts und wechselkursbedingt dürfte der Konzernumsatz 2018 rund 4,4 Mrd. Euro erreichen.

Bisher war die MTU von etwa 4,2 Mrd. Euro Umsatz ausgegangen (Umsatz 2017: 3,9 Mrd. Euro). Erhöht wird auch die Prognose für das bereinigte Ergebnis – von rund 640 Mio. Euro auf rund 660 Mio. Euro (bereinigtes EBIT 2017: 572,5 Mio. Euro). Den bereinigten Gewinn nach Steuern, dessen bisheriger Zielwert bei rund 450 Mio. Euro lag, erwartet die MTU 2018 bei rund 470 Mio. Euro (Net Income bereinigt, 2017: 404,9 Mio. Euro). Der Ausblick für die Cash Conversion Rate, also das Verhältnis von Free Cashflow zu bereinigtem Gewinn nach Steuern, bleibt unverändert bei 40 bis 50 Prozent.

Zivile Triebwerke mit größtem Plus

In den ersten neun Monaten 2018 erzielte das zivile Triebwerksgeschäft mit 28 Prozent das höchste Umsatzplus: Hier stieg der Umsatz von 943,1 Mio. Euro auf 1.203,7 Mio. Euro. Die wichtigsten Umsatzträger waren das V2500 für die klassische A320-Familie und das PW1100G-JM für die A320neo sowie das GEnx, das in den Boeing-Modellen 787 und 747-8 zum Einsatz kommt.

In der zivilen Instandhaltung hat der Umsatz um 17 Prozent von 1.727,5 Mio. Euro auf 2.019,7 Mio. Euro zugenommen. Die höchsten Umsatzanteile entfielen auf das V2500 und den Geschäftsreise- und Regionalflugzeugantrieb CF34. „Immer wichtiger wird auch der Bereich Triebwerksleasing und Asset Management, den wir kontinuierlich um neue Dienstleistungen ergänzen“, sagte CFO Peter Kameritsch. Dem steigenden Instandhaltungsbedarf der Zukunft begegnet die MTU mit dem Ausbau ihres MRO-Netzwerks: „Ende September haben wir gemeinsam mit der Lufthansa Technik den Grundstein für den Getriebefan-Instandhaltungsstandort EME Aero in Polen gelegt“, so Winkler.

Der Auftragsbestand erreichte am Quartalsende 15,3 Mrd. Euro; am Jahresende 2017 waren es 14,9 Mrd. Euro. Die meisten Aufträge entfielen auf das V2500 und die Getriebefan-Triebwerke der PW1000G-Familie, allen voran das PW1100G-JM für die A320neo. Der Umsatz des militärischen Triebwerksgeschäft ist mit 303,1 Mio. Euro stabil geblieben (Januar bis September 2017: 305,2 Mio. Euro). Hauptumsatzträger war das Eurofighter-Triebwerk EJ200.

Getriebefan zieht Aufmerksamkeit auf sich

Ihr Ergebnis hat die MTU in den ersten neun Monaten im OEM- und im MRO-Geschäft gleichermaßen verbessert: Das operative Ergebnis des OEM-Geschäfts legte um 16 Prozent auf 340,7 Mio. Euro zu (Januar bis September 2017: 292,6 Mio. Euro). Die EBIT-Marge erreichte 22,6 Prozent nach 23,4 Prozent im gleichen Vorjahreszeitraum. „In der Margenentwicklung spiegeln sich die steigenden Getriebefan-Auslieferungen wider“, ergänzte Kameritsch. Die zivile Instandhaltung erzielte ein Ergebnisplus von 14 Prozent auf 167,9 Mio. Euro (Januar bis September 2017: 146,8 Mio. Euro) und eine Ergebnismarge von 8,3 Prozent (Januar bis September 2017: 8,5 Prozent).

In den ersten neun Monaten 2018 sind 147,7 Mio. Euro in Forschung und Entwicklung geflossen (Januar bis September 2017: 162,4 Mio. Euro). Die Schwerpunkte der F&E-Tätigkeit bildeten die Getriebefan-Programme und ihre Weiterentwicklung, das GE9X für das Langstreckenflugzeug Boeing 777X sowie Technologiestudien und F&E-Arbeiten für zukünftige Antriebsgenerationen. Der Free Cashflow lag mit 163,3 Mio. Euro um 37 Prozent über dem Vergleichswert (Januar bis September 2017: 119,1 Mio. Euro). In Sachanlagen hat die MTU in den ersten neun Monaten 134,0 Mio. Euro investiert. Im gleichen Zeitraum 2017 waren es 82,0 Mio. Euro.

Bei der MTU waren am Quartalsende 9.531 Mitarbeiter beschäftigt, acht Prozent mehr als Ende 2017 (31. Dezember 2017: 8.846 Mitarbeiter). Personell verstärkt wurden vor allem der Hauptstandort in München, die MTU Aero Engines Polska sowie die Instandhaltungsstandorte Hannover und Ludwigsfelde. Auf dem Bild: Boroskopie-Arbeiten an einem V2500-Triebwerk bei der MTU Maintenance Hannover.

Fußnoten

1. EBIT adjusted = Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern, bereinigt

2. Net Income adjusted = Ergebnis nach Ertragsteuern, bereinigt

Flughafenchefs wollen mehr Pünktlichkeit beim Fliegen

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In Leip­zig kamen die Vor­stände und Geschäfts­füh­rer der deut­schen Flug­hä­fen zu ihrer Jah­res­ta­gung zusam­men. Eines der zen­tra­len The­men – die Pünktlichkeit im Luft­ver­kehr und der beim Luft­fahrt­gip­fel am 05. Okto­ber 2018 ver­ab­schie­dete Maß­nah­men­ka­ta­log.

Dort haben unter der Feder­füh­rung von Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­ter Andreas Scheuer Flug­hä­fen, Air­lines, Flug­si­che­rung und Minis­te­rien von Bund und Län­dern wirk­same Maß­nah­men zur Sta­bi­li­sie­rung des Flug­be­triebs beschlossen.

Im Luft­ver­kehr sol­len wie­der Zuver­läs­sig­keit und Qua­li­tät gewähr­leis­tet sein. Die deut­schen Flug­hä­fen wer­den mit Ent­schlos­sen­heit an die Umsettzung der fest­ge­leg­ten Maß­nah­men gehen. Dabei sind sie auf die Unter­stüt­zung der Fach­mi­nis­te­rien von Bund und Län­dern ange­wie­sen. Die deut­schen Flug­hä­fen ver­bin­den dies mit einem ein­dring­li­chen Appell an die Poli­tik.

„Die Maß­nah­men zur Ver­bes­se­rung der Pünkt­lich­keit wer­den die Flughäfen mit gro­ßem Ein­satz umset­zen – im engen Ver­bund mit Fluggesell­schaf­ten und Flug­si­che­rung. Dazu brau­chen sie die Unterstützung der Poli­tik – sei es, um Kapa­zi­täts­pro­bleme im Luft­raum zu lösen oder um die Luftsicherheitskontrollen neu zu orga­ni­sie­ren. Ausdrück­lich begrü­ßen wir die Beschlüsse der Verkehrsministerkonferenz von letz­ter Woche“, so Dr. Ste­fan Schulte, Prä­si­dent des Flug­ha­fen­ver­ban­des ADV und Vor­stands­vor­sit­zen­der der Fra­port AG.

Maß­nah­men der Flug­hä­fen

Die deut­schen Flug­hä­fen haben bei der ADV-Jahrestagung die beim Luftfahrt­gip­fel in Ham­burg beschlosse­nen Opti­mie­rungs­maß­nah­men bekräftigt. Dabei soll der Weg des Rei­sen­den durch das Ter­mi­nal angeneh­mer gestal­tet wer­den. Hier die Agenda der Flug­hä­fen:

  • Tem­po­räre Ver­stär­kung des Flug­ha­fen­per­so­nals für die Passagierbe­treu­ung und des Per­so­nals bei den Bodenverkehrsdienstleis­tern in Spit­zen­zei­ten
  • Neu­re­ge­lung der Zustän­dig­kei­ten bei den Luft­si­cher­heits­kon­trol­len und fle­xi­ble Orga­ni­sa­tion des Kon­troll­pro­zes­ses durch bedarfsgerech­ten Ein­satz vor­han­de­ner Kapa­zi­tä­ten
  • Neue Kon­troll­li­nien für die Passagier- und Hand­ge­päck­kon­trolle, wo erfor­der­lich und mög­lich
  • Fort­set­zung der guten Zusam­men­ar­beit mit der Bun­des­po­li­zei bei Grenz­kon­trol­len: mehr Auto­ma­tion, bes­se­rer Daten­aus­tausch zur Pla­nung des Per­so­nal­ein­sat­zes und der Schal­ter­be­set­zung
  • Bes­sere Berück­sich­ti­gung der Ter­mi­nal­pro­zesse bei der Vor­her­sage der geplan­ten Abflug­zei­ten
  • Ver­än­derte Gestal­tung der Hand­ge­päck­pro­zesse in enger Abstimmung mit den Fluggesellschaften

„Eine zeit­nahe und erfolg­rei­che Umset­zung gelingt nur Hand in Hand inner­halb der Bran­che und mit der Poli­tik“, resü­miert ADV-Präsident Dr. Schulte. Gleich­zei­tig rich­ten die ADV-Flughäfen einen Appell an die politischen Ent­schei­der in Bund und Län­dern: Die bedarfs­ge­rechte Erwei­te­rung der Flug­ha­fen­ka­pa­zi­tä­ten und die Sicher­stel­lung der bestehen­den Betriebs­zei­ten muss wei­ter­hin ganz oben auf der Agenda ste­hen. Auf dem Foto (v. l.): Ralph Bei­sel (ADV), Johan­nes Jähn (LEJ), Mar­tin Dulig (SMWA Sach­sen), Götz Ahmel­mann (MFG AG), Dr. Ste­fan Schulte (ADV) © Leip­zig Halle Air­port.

Ziele im Winter ab Flughäfen in Berlin

Die Winterflugpläne der Flughäfen in Tegel und Schönefeld halten viele neue Ziele für Sonne oder Schnee, Badeurlaub, Erholungsort oder Städtetrip bereit.

Insgesamt 71 Fluggesellschaften verbinden Berlin und Brandenburg diesmal mit 150 Zielen in 56 Ländern. Der Winterflugplan 2018/2019 tritt am Sonntag, den 28. Oktober 2018, in Kraft. 

Berlin-Tegel

Der Winterflugplan ab Tegel bietet 15 Interkontinentalverbindungen, davon fünf Langstreckenziele, 69 Europaziele und neun innerdeutsche Verbindungen. Insgesamt 55 Fluggesellschaften fliegen zu 93 Zielen in 46 Ländern. Die Top-Winterreiseziele ab Tegel sind innerdeutsch München und Frankfurt sowie in Europa Zürich, Wien, London, Paris und Amsterdam.

  • Bereits am 26. Oktober nimmt SAS Scandinavian Airlines ihre Verbindung ab Berlin-Tegel nach Göteborg in Schweden auf. Angeboten wird die Strecke viermal wöchentlich. 
  • Eurowings fliegt diesen Winter die Kanarischen Inseln (Spanien) an. Ab dem 28. Oktober 2018 geht es zweimal wöchentlich nach Lanzarote sowie nach Gran Canaria. Am 31. Oktober folgt Teneriffa, das dann einmal pro Woche angeflogen wird. 
  • Ab dem 28. Oktober geht es auch von Berlin-Tegel direkt nach Malta. Zweimal wöchentlich verbindet Air Malta den größten Berliner Flughafen mit dem Inselstaat im Mittelmeer. 
  • Auch easyJet baut das Flugangebot von beiden Berliner Flughäfen weiter aus. Ab Tegel fliegt die Airline neu nach Warschau (Polen, täglich, ab 28. Oktober), Innsbruck (Österreich, viermal wöchentlich, ab 10. Dezember), Hurghada (Ägypten, einmal wöchentlich, ab 3. November) sowie Agadir (Marokko, zweimal wöchentlich, ab 31. Oktober). Die Verbindungen nach Athen (Griechenland, täglich, ab 28. Oktober) und Pisa (Italien, zweimal wöchentlich, ab 28. Oktober) werden jetzt im Winter ab Tegel angeboten. Basel (Schweiz, zweimal wöchentlich, ab 28. Oktober) steuert die Airline ab dem Winterflugplan zusätzlich ab Tegel an. 
  • Ab dem 28. Oktober fliegt Laudamotion neu zweimal pro Woche nach Marrakesch in Marokko sowie fünfmal wöchentlich nach Neapel in Italien. Ab dem 30. Oktober heben die Flieger der Low-Cost-Airline dreimal wöchentlich in Richtung Alicante (Spanien) ab.
  • Iberia Express stockt die Verbindung nach Madrid ab dem 28. Oktober um eine tägliche Frequenz auf. Die Hauptstadt Spaniens wird dann dreimal täglich angeflogen. 
  • Nach Amsterdam fliegt KLM Royal Dutch Airlines ab dem 28. Oktober an sechs Tagen in der Woche jeweils sieben Mal.
  • Der London City Airport wird von der BA City Flyer diesen Winter ebenfalls häufiger bedient. Samstags und ab dem 16. Dezember auch sonntags geht es dann zum Flughafen im Herzen Londons. Dieser wird dann 19mal wöchentlich (statt 16mal wöchentlich) direkt ab Berlin-Tegel angeflogen wird. 
  • Nach La Palma auf die Kanarischen Inseln (Spanien) geht es ab dem 01. November mit Germania. Die Berliner Airline fliegt das Sonnenziel zweimal wöchentlich an. Ab dem 7. November verbindet Germania Berlin-Tegel mit Agadir in Marokko. Einmal wöchentlich wird der Badeort am Atlantik diesen Winter angeflogen. Ab 7. November wird die Verbindung nach Jerewan aufgestockt. In die Hauptstadt Armeniens starten die Flieger mit der grün-weißen Lackierung dann zweimal statt einmal wöchentlich.

Berlin-Schönefeld

Insgesamt 25 Fluggesellschaften fliegen diesen Winter ab Schönefeld elf interkontinentale und 95 europäische Ziele in 46 Ländern an. Die beliebtesten Reiseziele ab Schönefeld diesen Winter sind Moskau, London und Barcelona.

  • Ab Schönefeld nimmt easyJet neu Stockholm-Arlanda (Schweden, sechsmal wöchentlich, ab 28. Oktober), Turin (Italien, dreimal wöchentlich, ab 28. Oktober), Gran Canaria (Kanarische Inseln/Spanien, einmal wöchentlich, ab 30. Oktober) und Lanzarote (Kanarische Inseln/Spanien, zweimal wöchentlich, ab 28. Oktober) sowie Akaba (Jordanien, einmal wöchentlich, ab 3. November) in das Flugprogramm auf. Die Verbindung von Berlin nach Ljubljana (Slowenien, dreimal wöchentlich, ab 29. Oktober) wird jetzt ab Schönefeld angeboten. Auch Paris-Charles de Gaulle (Frankreich, täglich, ab 28. Oktober) steht zusätzlich neu ab Schönefeld im Flugplan der Low-Cost-Airline. 
  • Der Winterflugplan der irischen Low-Cost-Airline Ryanair wird um vier Destinationen erweitert. Bereits seit dem 05. Oktober wird Faro in Portugal zweimal wöchentlich angeflogen. Hinzu kommen ab dem 28. Oktober Edinburgh (Großbritannien, sechsmal wöchentlich) sowie einen Tag später Marrakesch (Marokko, zweimal wöchentlich). Die Verbindung zum Flughafen Eilat-Owda in Israel wird ebenfalls ab dem 29. Oktober wieder bedient.

H145 HEMS erstmals für Kanada

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Airbus erhielt den Zuschalg, mit der H145 die Ambulanzflotte von STARS zu erneuern. Damit wird erstmals überhaupt eine H145 in der HEMS-Konfiguration nach Kanada geliefert.

Die zweimotorige H145 mit ihrer besonderen Nutzlastkapazität konnte dabei auf den guten Ruf der Vorgänger BK117 und EC145 aufbauen. Sie ist zudem besonders leise. Die weltweite H145-Flotte weist eine Betriebszeit von akkumliert über 100.000 Flugstunden auf.

Die Ausstattung für Notfallhilfe HEMS ermöglicht dem Betreiber STARS dabei intensivmedizinische Transporte, sodass das geschulte Personal auch für die notärztliche Versorgung in ländlichen Gebieten gewappnet ist. Die erste Tranche an H145 soll 2019 geliefert werden und wird in der Basis von STARS in Calgary, Alberta, stationiert werden. Zeitgleich vermeldet der Hersteller Airbus Helicopters neue Aufträge für H125 und H130. REACH Air Medical Services mit Sitz in Sacramento, Kalifornien, hat fünf Hubschrauber für EMS-Dienste (Emgergence Medical Services) bestellt, was die Position der Europäer in den USA festigt.

Billigflugangebote weiter auf dem Vormarsch

Billigflieger erleben einen deutlichen Ausbau in Deutschland. Eurowings und easyJet erweiterten ihr Netz mit der Übernahme vieler Flugzeuge und Strecken von der insolventen airberlin und Ryanair hat den Frankfurter Flughafen mittlerweile zu einer seiner größten Basen in Deutschland ausgebaut.

Mit 48 Prozent ist Eurowings weiter Marktführer in Deutschland. Konkurrent Ryanair folgt mit rund 19 Prozent verfügt dabei aber mittlerweile über ein Angebot von 305 Strecken im Vergleich zu 390 Strecken bei Eurowings. Deutlich wächst auch das Angebot aus Europa nach Übersee durch neue Konzepte und Flugzeugmuster. Vorreiter ist hier die Fluggesellschaft Norwegian, die ihr Angebot nach Nordamerika und Asien im Sommer 2018 um 50 Prozent erweiterte. In der Sommersaison 2018 stagnieren die Preise für günstige Flugtickets mit teils wieder leichten Steigerungen. Diese Ergebnisse stehen im nun erschienenen „Low Cost Monitor 2/2018“ des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).

6.750 Starts pro Woche ab Deutschland

„Eurowings konnte als Marktführer in Deutschland die Anzahl angebotener Flüge im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent erweitern auf mittlerweile 3200 Starts pro Woche“, sagt Studienleiter Dr. Peter Berster vom DLR-Institut für Flughafenwesen und Luftverkehr in Köln. „Insgesamt haben wir die die Rekordzahl von 6750 Starts pro Woche verzeichnet, wobei 35 Prozent neu hinzugekommen sind. Auf Ryanair entfallen 1.269 Flüge sowie auf easyJet 1.095 Flüge pro Woche.“

Mittlerweile verzeichnet der günstige Flugverkehr ab Deutschland 926 Strecken. Noch einmal 124 Strecken mehr als im Vorjahr. Der Ausbau der Strecken resultiert zu einem großen Teil aus dem Ausbau der Basen von Ryanair in Frankfurt und von Eurowings in München. Besonders profitieren davon Fluggäste, die Reiseziele in Spanien, Griechenland oder Italien haben. Der Anteil des Low Cost Segments am Flugverkehr von deutschen Flughäfen liegt mittlerweile bei rund 32 Prozent im Vergleich zu 25 Prozent im Sommer 2017. Auch hier ist das Wachstum deutlich erkennbar.

Preise steigen im Schnitt, nicht so Ryanair

„Der anziehende Ölpreis führt zu leichten Preissteigerungen bei den Günstigfliegern gegenüber dem Vorjahr“, erklärt Dr. Peter Berster. „Die ermittelte Preisspanne liegt in diesem Herbst bei rund 38 bis 100 Euro nach 35 bis 97 Euro im Herbst 2017 und 40 bis 105 Euro im Herbst 2016.“ Lediglich bei Ryanair gibt es nach der Analyse eine Preissenkung, hier haben sich jedoch die Regelungen zum Handgepäck verändert, sodass nicht mehr wie bisher zehn Kilogramm kostenlos befördert werden, sondern lediglich eine kleine Handtasche. „Damit hat Ryanair trotz weiter verstärkter Präsenz an Großflughäfen die Preise erneut gegenüber dem letzten Jahr gesenkt und den Trend fallender Ticketpreise fortgesetzt“, so Berster.

„Aber auch die anderen Gesellschaften schaffen es die Preise trotz des leichten Anstiegs auf einem sehr niedrigen Niveau zu verstetigen.“ Die angegebene Preisspanne fasst die durchschnittlichen Brutto-Flugpreise für eine repräsentative Auswahl an Flugstrecken der in Deutschland bedeutendsten Low Cost-Airlines Eurowings, Ryanair, Easyjet und Wizz zusammen. Die Durchschnittspreise werden im Low Cost Monitor auf Grundlage verschiedener Vorausbuchungszeiträume von einem Tag bis zu drei Monaten ermittelt. Düsseldorf auf Platz eins

Bei den Standorten fällt das Wachstum der günstigen Flugangebote am Großflughafen Düsseldorf beeindruckend aus. „Düsseldorf kommt durch eine starke Erhöhung des Angebots, besonderes durch Eurowings, auf über 1.000 Starts pro Woche und liegt damit auf Platz eins der deutschen Flughäfen mit den meisten Low Cost Angeboten“, erklärt Berster. Der verkehrsreichste Flughafen Deutschlands, Frankfurt, spielt auf Grund seiner ausgeprägten Drehkreuzfunktion im klassischen Linienverkehr und den zeitweise ausgelasteten Kapazitäten auch im Sommerflugplan 2018 nur eine untergeordnete Rolle im Segment der Low Cost Angebote“, so Berster weiter. Europaweit punkten die Flughäfen in Barcelona, London und Dublin mit dem größten Angebot im Low Cost Verkehr bedingt durch eine hohe Anzahl von Angeboten der Gesellschaften Vueling, Easyjet und Ryanair.

Günstig aus Europa in die Welt

Norwegian und Eurowings bauen ihr Angebot an günstigen Flugtickets im Langstrecken-Geschäft kräftig aus. Die skandinavische Billig-Airline steigert ihr Angebot an Interkontinental-Flügen sogar erneut um 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auf den Großflughäfen London, Paris, Kopenhagen und Stockholm wird so um Passagiere der klassischen Allianzfluggesellschaften geworben. Neuerdings sind mit Rom und Madrid weitere große Abflugorte in Europa hinzugekommen, wobei auch ein direkter Wettbewerb mit Air France besteht. Ziele sind beispielsweise New York, Los Angeles, Fort Lauderdale und Oakland in Nordamerika sowie Bangkok in Asien.

Mit modernem kleineren Fluggerät werden inzwischen aber auch Sekundärflughäfen auf beiden Seiten des Atlantiks, wie beispielsweise Edinburgh in Europa oder Providence in den USA bedient. Insgesamt bietet Norwegian im Sommer 2018 auf 57 Strecken von Europa nach Nordamerika und Asien Low-Cost-Verbindungen an. Eurowings engagiert sich stark in Düsseldorf und München, will sich dafür aber aus Köln aus dem Langstreckenverkehr zurückziehen.

Europaweit bauen Ryanair und Easyjet ihre Marktführerschaft weiter aus. Ryanair verzeichnet mittlerweile mehr als 15.000 Starts pro Woche auf dem Kontinent und Easyjet folgt mit knapp 12.550 Starts. Während bei Ryanair rund 200 Strecken hinzugekommen sind, erhöhte Easyjet im Sommer 2018 das Netz um 140 Strecken. Der Wettbewerb unter den Günstigfliegern in Europa ist weiterhin relativ gering. Es gibt etwas mehr als 1.400 Strecken, auf denen zwei oder mehr Anbieter fliegen.

Um den Angebotsausbau bewältigen zu können verfügt Ryanair mittlerweile über eine Einheitsflotte von mehr als 440 Flugzeugen des Typs Boeing 737 mit 189 Sitzplätzen, ein Plus um zehn Prozent zum vergangenen Jahr. Easyjet vergrößerte die eigene gesamte Flotte im gleichen Zeitraum um rund zehn Prozent auf 312 Flugzeuge. Auch Norwegian hat den eigenen Flugzeugpark weiter ausgebaut. Hierzu zählen neben rund 120 Flugzeugen des Flugzeugtyps Boeing 737 zusätzlich fast 30 Flugzeuge des modernen Langstreckenmodells Boeing 787, die im Interkontinentalverkehr nach Asien und Amerika eingesetzt werden. Weiterhin kommen rund zehn Flugzeuge des Typs Boeing 737Max8 hinzu, eine Langstreckenversion der Boeing 737, die besonders von kleineren Flughäfen aus Interkontinentalverbindungen ermöglicht.

Low Cost und traditioneller Linienflugbetrieb

Die Fluggesellschaften gestalten ihr Low Cost Angebot oft sehr unterschiedlich. Dadurch lassen sich nur wenige eindeutige Abgrenzungskriterien für das Marktsegment Low Cost definieren: beispielsweise ein niedriger Preis und seine generelle Verfügbarkeit oder ein Direktvertrieb über das Internet. Zunehmend wird die Tendenz sich vermischender Geschäftsmodelle bei den Airlines sichtbar.

Während Ryanair verstärkt auch an Großflughäfen tätig wird und durch Verkauf von Zusatzpaketen versucht, Premiumkunden anzusprechen, greifen Chartercarrier sowie etablierte Fluggesellschaften über Tochtergesellschaften oder eigene Angebote zunehmend in den Markt der preisgünstigen Flugangebote ein. In Deutschland hat Lufthansa ihre innerdeutschen und europäischen Flüge außer von und zu den Drehkreuzflughäfen Frankfurt und München an die Tochtergesellschaft Eurowings abgegeben. Die genannten Ergebnisse der Studie basieren auf Daten einer Referenzwoche im Juli 2018.

Grafiken zum Low-Cost-Markt

Entwicklung der Ticketpreise für Billigflieger ab Deutschland: Die ermittelte Preisspanne für Billigflieger ist im Herbst 2018 auf einen Stand von rund 38 bis 100 Euro gestiegen nach 34 bis 97 Euro im Herbst 2017; Wachsender Verkehr der Billigflieger in und ab Europa: Erneut hat die Anzahl der Billigflieger pro Woche ab Deutschland, ab Europa und nach Übersee im Sommer 2018 deutlich zugenommen; Konkurrenzsituation der Billigflieger: Trotz europaweit zunehmender Konkurrenz ist auf den meisten Strecken nur ein Low Cost Anbieter unterwegs.

Feuerwehr setzt Sondersignal zum Flughafen Hannover

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Am Samstag, den 27.10.2018 findet am Hannover Airport die alle zwei Jahre vorgeschriebene ICAO-Übung der Flughafenfeuerwehr statt.

Die Übung dient dazu, das Zusammenspiel zwischen den Einsatzkräften der Flughafenfeuerwehr, den kommunalen Feuerwehren, dem Rettungsdienst der Region Hannover und anderer involvierter Behörden und Abteilungen der Flughafengesellschaft zu trainieren. Diesbezüglich werden vermehrt Feuerwehr- und Rettungsdienstfahrzeuge mit Sondersignal in Richtung Flughafen unterwegs sowie auf dem Vorfeld zu sehen sein. Die Richtlinien der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) schreiben turnusmäßige Notfallübungen im Abstand von zwei Jahren vor.

Reisemarkt zeigt unterhaltsam Winterziele ab Dresden

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Die Reisebüros auf der Abflugebene bilden Dresdens größten Reisemarkt und bieten von 10:00 bis 18:00 Uhr umfassende Beratung zu Strandurlauben, Städtetrips und Fernreisen.

Ob Frühbucher oder Last-Minute-Schnäppchenjäger: Wer eine Flugreise sucht, wird beim Reisetag am Sonntag, dem 28. Oktober, im Terminal fündig. Insbesondere für Familien lohnt sich ein Sonntagsausflug zum Flughafen. Während sich Erwachsene informieren und Angebote vergleichen können, warten auf Kinder eine große Holzspieleallee, Herbstbasteln und Eislaufspaß bei Airport on Ice mit den bekannten Märchenfiguren Schneekönigin, Eisprinzessin und Olaf. Kulinarische Leckereien werden unter anderem auf der Aussichtsplattform im „Herbstcafé“ angeboten, das von Auszubildenden organisiert wird. Der Eintritt zum Reisetag ist frei. Das Parken im terminalnahen Parkhaus kostet während der Veranstaltung pauschal vier Euro.

Angebote zu Winter- und Sommerzielen

In der Wintersaison starten in Dresden zahlreiche Ferienflieger zu europäischen Metropolen und beliebten Warmwasserzielen. Neu hinzugekommen sind Barcelona und Sankt Petersburg. Beide Städte werden von Germania angeflogen. Weitere Direktflüge ab Dresden in den Herbst- und Wintermonaten sind Hurghada, Sharm el Sheikh, Antalya, Funchal (Madeira), Faro, Palma de Mallorca, Heraklion (Kreta) sowie die Kanarischen Inseln Gran Canaria, Fuerteventura, Lanzarote und Teneriffa.

Fernreise sind ebenfalls zu finden. Aufgrund der sehr guten Fluganbindung Dresdens an die Drehkreuze Frankfurt, München, Düsseldorf, Köln/Bonn, Amsterdam und Moskau haben Passagiere viele praktische Anschlussmöglichkeiten zu Urlaubszielen und Metropolen auf allen Kontinenten – zum Beispiel nach Kuba, Thailand, Sri Lanka oder auf die Malediven. Die Umste⁞igezeiten am jeweiligen Drehkreuz sind in der Regel kurz und die Vielzahl der Zubringerflüge ermöglicht eine flexible Reiseplanung. Ergänzt wird mit Direktflügen von Dresden nach Basel und Stuttgart.

Frühbucherrabatte winken bei den bereits verfügbaren Reiseangeboten für die Sommersaison 2019. So sind Direktflüge ab Dresden zu folgenden Urlaubszielen buchbar: Larnaka (Zypern), Athen, Heraklion (Kreta), Kos, Rhodos, Thessaloniki, Bastia (Korsika), Sankt Petersburg, Keflavík/Reykjavík, Faro, Funchal (Madeira), Barcelona, Málaga, Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, Palma de Mallorca, Antalya, Dalaman, Monastir und Hurghada.

Eislaufen und Herbstcafé im Terminal

Neben einer Holzspieleallee ist auf der Konferenzebene eine 200 m² große (Kunststoff-)Eisbahn aufgebaut. Dort können sich kleine und große Eislauffans auf die Wintersaison einstimmen. Schlittschuhe sind vor Ort ausleihbar.

Wer sich nicht aufs „Eis“ traut, kann sein Talent beim Eisstockschießen beweisen. An der bis zu 20 Meter langen Bahn werden Geschicklichkeit und Können von Anfängern und Fortgeschrittenen gleichermaßen gefordert. Es stehen sowohl Eisstöcke für Kinder als auch für Erwachsene zur Verfügung. Passend zur Jahreszeit öffnet zum Reisetag das „Herbstcafé“. In der Zeit von 12:00 bis 18:00 Uhr werden auf der Aussichtsplattform frische Waffeln, Flammkuchen, Apfelkuchen sowie herbstliche Smoothies, Federweißer und Heißgetränke angeboten.

Anfahrt zum Flughafen

Zum Reisetag wird das Einfahrtticket an der Flughafen-Information oder bei der Parkhausaufsicht entsprechend rabattiert. Nutzer von Bus und Bahn gelangen mit der S-Bahn-Linie S2 sowie den Buslinien 77 und 80 schnell und bequem zum Dresdner Flughafen.

ESA bekräftigt Fahrplan und Ziele Europas

Diese Zwischentagung war ein Meilenstein auf dem Weg zu der für November 2019 in Sevilla angesetzten nächsten Ministerratstagung der ESA, „Space19+“.

Die für Raumfahrt zuständigen Minister der ESA-Mitgliedstaaten haben heute unter dem Vorsitz des spanischen Ministers für Wissenschaft, Innovation und Universitäten, Pedro Duque, im Europäischen Weltraumastronomiezentrum der ESA (ESAC) in Villanueva de la Cañada bei Madrid eine erfolgreiche Zwischentagung auf Ministerebene (IMM18) abgehalten. Den Ministern wurde der Vorschlag der ESA für die Zukunft Europas in der Raumfahrt vorgestellt, der ihnen auf der Tagung „Space19+“ unterbreitet werden soll.

Fahrplan, Finanzierung und „Umkehr bei Kaufkraft“

Dieser Vorschlag enthält einen Fahrplan für die weitere nachhaltige und effiziente Finanzierung und Durchführung von Weltraumprogrammen in Europa durch die ESA und die EU, eine Vision für die interne Arbeitsweise der ESA in Anbetracht des Paradigmenwechsels im Raumfahrtsektor und nicht zuletzt Anregungen des Generaldirektors für nach 2019 von der ESA durchzuführende Weltraumprogramme.

Der Programmvorschlag ist insofern allumfassend, als er sich auf sämtliche Aspekte der Weltraumtätigkeiten erstreckt, d. h. Wissenschaft und Exploration, Anwendungen, Zugang zum Weltraum, Betrieb und FuE, darunter der an Bedeutung zunehmende Bereich des Schutzes und der Sicherheit im und aus dem Weltraum. Schwerpunkt dieses letzten Bereichs ist der Schutz unserer Infrastrukturen durch die Bewältigung von Herausforderungen wie Weltraumwetter und Schutz unseres Planeten vor erdnahen Objekten und Weltraumtrümmern mit sowohl Eindämmungs- als auch Behebungsaspekten. Neben der Cybersicherheit wird außerdem die Befähigung zur weitergehenden Nutzung von Weltraumtechnologie für konkrete Anwendungen im Bereich Schutz und Sicherheit auf der Erde vorgeschlagen (z.B. Sicherheit auf See, darunter autonome Schifffahrt, Katastrophenmanagement, Grenzschutz und Unterstützung der Sicherheit des Flugverkehrs durch satellitengestützte Kommunikation).

Die wichtigsten von den Mitgliedstaaten auf der Tagung „Space19+“ zu fassenden Beschlüsse sind in Bezug auf den Programminhalt:

  • die Wiederherstellung der weltweiten Führungsposition des Wissenschaftlichen Programms der ESA auf dem Gebiet der Physik des Universums durch die Umkehr des langen Rückgangs der Kaufkraft des Mittelvolumens der obligatorischen Tätigkeiten;
  • die Positionierung Europas als Hauptakteur der neuen Ära des globalen Vorhabens zur Exploration des Weltraums – auf zum Mond und anschließend zum Mars – in Zusammenarbeit mit bestehenden (z.B. USA) und neuen Partnern (z.B. China);
  • Partnerschaften mit der Industrie im Hinblick auf Wirtschaftswachstum und gesellschaftlichen Nutzen auf herkömmlichen Anwendungsgebieten wie auch in aufkommenden neuen Bereichen wie dem Schutz und der Sicherheit im und aus dem Weltraum (z.B. Satelliten in der weltweiten 5G-Kommunikation, Umgang mit den von extremem Weltraumwetter verursachten Gefahren, Ermöglichung neuer Chancen und Märkte im Weltraum, etwa orbitale Wartung) mittels sowohl herkömmlicher als auch stärker auf industrielle Mitwirkung und Verantwortung ausgerichteter Partnerschaften und Vorhaben;
  • verstärkte Spin-in- und Spin-off-Maßnahmen für technische Innovationen

In Bezug auf eine solide, auf gemeinsamen Entwicklungen aufbauende Partnerschaft zwischen der ESA und der EU:

  • die Gewährleistung der Kontinuität und Weiterentwicklung der CopernicusWeltraumkomponente;
  • die Sicherung von als Vorläufer der nächsten Generation des europäischen GNSS zu betrachtenden FuE-Tätigkeiten im Navigationssektor;

In Bezug auf Verfahrens- und Regulierungsaspekte:

  • die Optimierung der Industriepolitik der ESA im Hinblick auf schnellere Beschlussfassungsverfahren sowie schlankere und auf die Art der Tätigkeit/des Projekts zugeschnittene Vorgehensweisen;
  • die Festlegung von Prioritäten im Bereich Schutz und Sicherheit im und aus dem Weltraum im Hinblick auf die Entstehung künftiger Märkte;
  • die Förderung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit im Bereich des Zugangs zum Weltraum durch die Annahme einer „Fly European“-Politik für ESA-Missionen.

Die IMM18 ebnet den Weg für diese wichtigen Beschlüsse auf der Tagung „Space19+“. Angenommene Entschließungen sollen zudem auf der Website der ESA gestellt werden:

  • Entschließung zur Beauftragung des Generaldirektors mit der Herstellung zweckdienlicher Verbindungen zwischen der Europäischen Weltraumorganisation und der Europäischen Union;
  • Entschließung zur Bereitstellung strategischer Leitlinien für die Vorbereitung der Programme und Tätigkeiten der Organisation.

Am Rande der Tagung wurden außerdem zwei Texte unterzeichnet:

  • eine gemeinsame Erklärung über den institutionellen Einsatz der Ariane‑6 und der Vega‑C, in der die Unterzeichner ihren uneingeschränkten Rückhalt für die europäische Raumfahrzeugträgerindustrie und für die europäischen Träger Ariane‑6 und Vega‑C zum Ausdruck bringen und im Hinblick auf die Gewährleistung eines kostenwirksamen, erschwinglichen, unabhängigen, verlässlichen und eigenständigen Zugangs Europas zum Weltraum die Vorteile einer Bündelung ihrer institutionellen Nachfrage nach Startdiensten anerkennen;
  • eine Vereinbarung zwischen der ESA und der italienischen Raumfahrtagentur ASI über die Fortsetzung ihrer Zusammenarbeit zur künftigen Errichtung des neuartigen Facettenteleskops am Standort Monte Mufara auf Sizilien. Dieses Hochleistungs-Facettenteleskop soll zur systematischen und regelmäßigen Durchmusterung des Himmels eingesetzt werden mit dem Ziel, Asteroiden aufzuspüren, die sich der Erde nähern und mit ihr kollidieren könnten.

LG und LHT wollen Displays für Flugzeuge bauen

Lufthansa Technik AG (LHT) und LG Electronics (LG) und wollen gemeinsam die innovativen OLED-Displays von LG für kommerzielle Flugzeugkabinen weiterentwickeln, produzieren und vermarkten.

Wie beide Unternehmen heute angekündigt haben, wird das neue Unternehmen in Hamburg entstehen und im ersten Halbjahr 2019 den Betrieb aufnehmen. Das neue Gemeinschaftsunternehmen wird die fortschrittliche, leichte und flexible OLED-Displaytechnologie von LG mit der Expertise von LHT im Luftfahrtgeschäft kombinieren, um neue Märkte für On-Board-Flugzeuganwendungen wie Willkommensbildschirme und Innenverkleidungen zu erschließen.

Stärken der Player LHT und LG kombinieren

Der Abschluss der Vereinbarung, die Anfang dieser Woche in Hamburg unterzeichnet wurde, steht unter dem Vorbehalt des Eingangs der erforderlichen behördlichen Genehmigungen. „Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit Lufthansa Technik die Reichweite der innovativen Unterhaltungselektronik-Technologien von LG auf kommerzielle Flugzeuge auszudehnen“, sagte Kwon Soon-hwang, Präsident der Business-to-Business Unternehmenssparte von LG. „Beide Partner bringen eine weltweit anerkannte Expertise aus ihren jeweiligen Geschäftsfeldern ein, um den Passagieren ein neues Flugerlebnis zu bieten“, fügte Dr. Johannes Bußmann, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Technik, hinzu.

Rudolf Böhmler bei DRF Luftrettung wiedergewählt

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Rudolf Böhmler wurde jüngst als Vorsitzender des Aufsichtsrats der DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG für weitere fünf Jahre wiedergewählt. Weitere Mitglieder sind René Closter, Präsident der Luxembourg Air Rescue und die Diplom-Betriebswirtin und Wirtschaftspsychologin Annette Sohns.

Böhmler war von 2007 bis Ende 2014 Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank. Zuvor war der Jurist aus Schwäbisch Gmünd als Staatssekretär und Chef der Staatskanzlei im baden-württembergischen Staatsministerium tätig. Darüber hinaus ist Dr. h.c. Rudolf Böhmler seit Oktober 2015 Präsident des Fördervereins DRF e.V. Unterstützt wird er von Annette Sohns und René Closter als Vizepräsidenten.

Die gemeinnützig tätige DRF Luftrettung mit Sitz in Filderstadt besteht aus drei Teilen: Der DRF Stiftung Luftrettung mit ihrem Vorsitzenden Willem G. van Agtmael, der DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützigen AG und dem DRF e.V. Aufgabe des Fördervereins DRF e.V. ist die Beschaffung finanzieller Mittel, die der DRF Stiftung Luftrettung und der DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG zukommen. Zur Finanzierung der oft lebensrettenden Arbeit der DRF Luftrettung tragen die rund 380.000 Förderer im DRF e.V. entscheidend bei.

An 31 Standorten in Deutschland und Österreich setzt die DRF Luftrettung Hubschrauber für die Notfallrettung und den Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein. Rund 590 Notärzte, 120 Rettungsassistenten, 170 Piloten und rund 130 Techniker sind für die DRF Luftrettung im Einsatz. Jahr für Jahr starten die rot-weißen Luftretter zu über 38.000 Einsätzen.

Winterflugplan ab FMO behält Sonnenziele bei

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Der neue Winterflugplan des Flughafens Münster/Osnabrück ab kommendem Sonntag hat sowohl im Linienflug- als auch im Touristikbereich gute Neuigkeiten. Insgesamt erhöhen die Fluggesellschaften ihre Kapazitäten gegenüber dem Vorjahr um 23 Prozent.

Germania wird erstmalig auch im Winter zwei Flugzeuge vom Typ Airbus A319 mit je 150 Sitzplätzen am Flughafen Münster/Osnabrück stationieren. Durch diese Verdoppelung der Kapazitäten gegenüber dem vergangenen Winter wird das Angebot deutlich ausgebaut und drei neue Ziele ab FMO angeflogen.

Urlaubsspezialist Germania am FMO

Neu im Flugplan ist Agadir in Marokko. Immer dienstags geht es in die Hafenstadt am Atlantik mit ihren 300 Sonnentagen pro Jahr. Erstmalig kommt man vom FMO auch direkt auf die Skipiste. Ab dem 15. Dezember fliegt Germania jeden Samstag nach Salzburg. Von dort gelangt man schnell und bequem in die schönsten Wintersportgebiete des Salzburger Landes, wie das Kitzsteinhorn, Obertauern, Saalbach-Hinterglemm oder das Skiareal von Ski amadé. Das dritte neue Ziel ist die Blumeninsel Madeira, zu der ab Weihnachten immer dienstags geflogen wird. Madeira wird aufgrund des ganzjährig angenehm warmen Klimas häufig die „Insel des ewigen Frühlings“ genannt und lädt zu ausgedehnten Erkundungstouren ein. Massive Berge, üppige Wälder und faszinierende Vulkan-Landschaften prägen die Insel und machen sie zu einem Paradies für Wanderer.

Auch auf die Kanarischen Inseln geht es im Winter häufiger. Die Frequenzen nach Las Palmas auf Gran Canaria werden von zwei auf drei Flüge pro Woche ausgeweitet. Neu kommt der Samstag als Flugtag hinzu, der auch für Kreuzfahrer attraktiv ist. Fuerteventura und Teneriffa werden zweimal wöchentlich, die Vulkaninsel Lanzarote einmal pro Woche bedient.

Türkei und Mallorca bleiben auch im Winter

Das Türkeiprogramm legt entgegen dem letzten Winter diesmal keine Pause ein, die Ziele Antalya und Istanbul werden durchgehend angeboten. So fliegt Germania jeden Freitag nach Antalya sowie donnerstags und sonntags nach Istanbul. Sun Express rundet das Programm mit einem sonntäglichen Flug nach Antalya ab. Mallorca, das beliebteste Reiseziel der Deutschen, wird im Winter vom FMO mit der Fluggesellschaft Eurowings bis zu viermal pro Woche angeflogen. Während der Weihnachtsferien gibt es zusätzliche Verstärkerflüge von Germania.

Lufthansa mit größerem Fluggerät

Lufthansa stationiert ab dem Winterflugplan für die Verbindung nach München Airbus-Fluggerät vom Typ A319/A320 am Flughafen Münster/Osnabrück. Dieses löst auf zahlreichen Flügen den deutlich kleineren Canadair Regionaljet ab. Neben den fünf täglichen Flügen nach München bedient Lufthansa auch viermal täglich die Frankfurt-Verbindung, sodass es jeden Tag neun Abflüge mit der Lufthansa am FMO geben wird. Über Frankfurt und München stehen FMO-Fluggästen damit ideale Umsteigeverbindungen in alle Welt zur Verfügung.

Flotte der H225M für die RTAF wächst auf acht

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Die Royal Thai Air Force (RTAF) haben zwei weitere H225M (früher EC725) eingeflottet. Es sind der siebte und achte Mehrzweckhubschrauber H225M, die Airbus Helicopters an die Streitkräfte des Landes liefert.

Seit 2012 haben die RTAF insgesamt 12 H225M für ihre Flottenerneuerung bestellt. Die H225M sind für den bewaffneten Kampf, Search and Rescue (SAR), sowie Rettungsflüge und Truppentransport ausgelegt. Die Hubschrauber der elf-Tonnen-Kategorie mit zwei Triebwerken bietet eine hohe Reisegeschwindigkeit und modernste Avionik. Weltweit haben 90 Hubschrauber dieses Typs kürzlich 100.000 Flugstunden erreicht.

Ziele im Winter ab Flughafen Wien

Der neue Winterflugplan 2018/19 am Flughafen Wien bringt Carrier aus und nach Fernsot, aber auch Low-Cost-Carrier wie Laudamotion, Wizz Air und Vueling mit neuen Zielen.

Zwei neue Fluggesellschaften, zwei neue Langstreckenangebote und so einige Streckenerweiterungen bieten Reisemöglichkeiten für den Winter. So erwartet der Flughafen Wien ein weiteres Passagierwachstum und ein Rekordjahr 2018, erläuterte Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, an. Der Winterflugplan beginnt am 28. Oktober 2018.

Austrian Airlines: Neue Fernstrecken und Frequenzen

Mit dem südafrikanischen Kapstadt (ZA), nimmt Austrian Airlines eine neue Langstreckendestination im Winterflugplan auf. Die nonstop Verbindung wird ab 28. Oktober 2018 zweimal wöchentlich bedient. Aufgestockt werden außerdem die Frequenzen nach Chicago (USA), New York (USA), Toronto (CA) sowie Tel Aviv (IL). Auch nach Osteuropa gibt es künftig mehr wöchentliche Verbindungen: So werden Kiew (UA), Krakau (PL), Košice (SK), Belgrad (RS), Budapest (HU), Bukarest (RO) und Sarajewo (RS) aufgestockt. Zusätzliche Verbindungen gibt es auch nach Berlin-Tegel (DE), Düsseldorf (DE), Hamburg (DE), Kopenhagen (DK), Athen (GR) und Thessaloniki (GR).

Laudamotion wächst weiter mit günstigen Zielen

Laudamotion nimmt über 20 neue Ziele in ihr Streckennetz auf: London-Stansted (GB), Barcelona (ES) und Rom (IT) werden bis zu zwei Mal täglich angeflogen. Madrid (ES), Palma de Mallorca (ES), Dublin (IE), Mailand-Bergamo (IT) und Bukarest (RO) werden täglich bedient. Bologna (IT), Krakau (PL) und Valencia (ES) werden viermal wöchentlich und Kopenhagen (DK) sowie Paris-Beauvais (FR) dreimal pro Woche bedient. Außerdem startet Laudamotion zweimal wöchentlich nach Malaga (ES), Sevilla (ES), Amman (JO), Teneriffa (ES), Gran Canaria/Las Palmas (ES), Marrakesch (MA), Larnaca (CY) und Faro (PT) sowie einmal pro Woche nach Fuerteventura (ES) und Lanzarote (ES).

WIZZ fliegt nach ganz Europa und Israel

Ab dem Winterflugplan nimmt Wizz Air zahlreiche neue Destinationen auf: Ab Oktober, sowie November 2018 werden Warschau (PL), Kiew (UA) und Dortmund (DE) täglich ab Wien bedient. Mit November startet Wizz Air je fünf Mal pro Woche nach Tel Aviv (IL), sowie je viermal nach Billund (DK), Bergen (NO), Nizza (FR) und Larnaka (CY). Dreimal pro Woche geht es nach Nis (RS), Ohrid (MK), Cluj (RO), Thessaloniki (GR) und Teneriffa (ES). Zweimal pro Woche nach Eilat (IL), Kharkiv (UA), Kutaissi (GE), Lissabon (PT) und Catania (IT). Ab Februar werden die Destinationen Reykjavik (IS), Madrid (ES), Mailand-Malpensa (IT), Stockholm-Skavsta (SE) und Malmö (SE) ab Wien aufgenommen.

Shenzhen und Paderborn neu ab Wien

Seit 20. Oktober 2018 verbindet eine der größten Fluggesellschaften Asiens, Hainan Airlines zweimal wöchentlich Wien mit Shenzhen in China. Außerdem fliegt Air Arabia Maroc ab 29. Oktober 2018 erstmals ab Wien und bietet zweimal wöchentlich Flüge von Wien nach Marrakesch (MA) an. Auch Adria Airways erweitert ihr Angebot und fliegt ab 28. Oktober 2018 viermal wöchentlich von Wien nach Paderborn (DE). Vueling hebt ab 02. Dezember viermal wöchentlich von Wien nach Amsterdam (NE) ab.

Datenklau bei Cathay Pacific

Cathay Pacific gibt einen unauthorisierten Zugriff auf seine Kundendaten bekannt. Bis zu 9,4 Mio. Passagiere könnten davon betroffen sein.

Die Airline habe umgehend Maßnahmen zur Untersuchung und Eindämmung des Vorfalls eingeleitet. Cathay Pacific lägen aber noch keine Hinweise vor, dass persönliche Daten missbraucht worden wären. Die IT-Systeme der Fluggesellschaft, die bei dem Sicherheitsleck betroffen sind, sind dabei keine mit Flugbetriebssystemen verbundene IT. Es habe daher auch keine Auswirkungen auf die Flugsicherheit oder den Flugplan.

Passwörter nicht kompromittiert

Rupert Hogg, Cathay Pacific Chief Executive Officer, entschuldigte sich für den Vorfall, die Airline agierte umgehend und habe eine Firma für Cybersicherheit beauftragt und wolle die Sicherheitsstandards ihrer IT verbessern. Betroffene Passagiere sollen nun kontaktiert werden. Es habe aber keinen vollstandigen Zugriff auf Profile gegeben, noch seien Passwörter kompromittiert. Auf folgene Nutzerdaten habe es Zugriff gegeben: Name, Nationaligät, Geburtsdatum, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Passwortnummer, Ausweisnummer, Mitgliedsnummer eines Vielfliegerprogramms, Kundenvermerke und Daten bisheriger Reisen.

Zudem sei auf 403 abgelaufene Kreditkartennummern zugegriffen worden und auf 27 Kreditkartennummern ohne deren Kartenprüfnummer CVV. Die Kombination betroffener Kategorien variert bei allen Passagieren. Cathay Pacific hat die Polizei von Hong Kong und Behörden verständigt. Passagiere können sich auch selbst über verschiedene Kanäle bei der Airline erkundigen, etwa hier online.

NASA freut sich auf Modul ESM der ESA

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Die NASA wird in wenigen Tagen das Orion-Servicemodul der ESA in Empfang nehmen. Das aus dem Automated Tranfer Vehicle (ATV) hervorgeganene Herzstück ESM (European Service Module) für die neue Raumfähre der NASA wird in wenigen Tagen im Kennedy Space Center in Florida feierlich in Empfang genommen.

Orion ist das neue Raumschiff der NASA. Die NASA will sich gemäß der neuen Strategie auf die Raumfahrt ab vom erdnahen Weltraum konzentrieren, und Astronauten etwa auf den Mond und Asteroiden schicken. Die neue Raumfähre dazu – Orion – kommt dazu aus einem wesentlichen Teil aus Europa. Das energie- und lebenserhaltende System ESM ist direkt abgeleitet vom ATV, mit dem die ESA Fracht vollautomatisch zur Raumstation ISS schoss. Das Programm wurde inzwischen planmäßig eingestellt, die Technologie existiert aber nun weiter. Das ATV hatte dazu die Möglichkeit, die gesamte ISS zu steuern und zu manövrieren.

NASAs neuer Chef Jim Bridenstine und ESA-Direktor Jan Wörner, ehemals Chef des DLR, wollen bei dem Anlass auch über künftige Missionen zu Mond und Mars reden. Auch werden die Arbeiten über das neue Raketensystem SLS für Orion gesprochen. Die Veranstaltung soll live im Internet übertragen werden. Auf dem Bild: Techniker, die das ESM für Orion der NASA zum Verschiffen in die USA vorbereiten.

Neue Ziele im Winter ab Flughafen Zürich

Flughafen Zürich startet am 28. Oktober 2018 seinen Winterflugplan. Dieser gilt bis und mit 30. März 2019. Damit werden von Zürich aus 151 Destinationen in 66 Ländern direkt angeflogen. Zudem gelten die Winteröffnungszeiten auf den Zuschauerterrassen und für Flughafenfans erfolgt die Umstellung auf das Winter-Rundfahrtenangebot.

Der neue Winterflugplan ist von diversen Aufstockungen geprägt. So baut SWISS ihre Frequenzen auf dem europäischen Streckennetz aus. Zudem fliegt sie neu zwölfmal pro Woche direkt nach Bremen. Die ebenfalls zur Lufthansa-Gruppe gehörende Edelweiss Air nimmt neue Destinationen ins Streckennetz auf. Außerdem erfolgen Frequenzerhöhungen auf bereits bestehenden Ferienflügen nach Ägypten und auf die Kanarischen Inseln.

Ziele neu im Winterflugplan Zürich

  • Swiss International Airlines: Swiss bietet im Winterflugplan 2018/19 neu zwölfmal pro Woche Direktflüge nach Bremen an. Zudem erfolgen Frequenzerhöhungen auf den Routen Madrid, Berlin, Hamburg und Düsseldorf.
  • Edelweiss Air: Edelweiss Air fliegt saisonal zweimal pro Woche die Destinationen Colombo, Ho Chi Minh City, Buenos Aires und La Palma an. Zudem fliegt die Fluggesellschaft neu wöchentlich nach Varadero und Eilat. Ebenfalls bietet Edelweiss Air mehr Ferienflüge nach Ägypten (Hurghada, Marsa Alam) oder auf die Kanarischen Inseln (Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura, Lanzarote) an.
  • Adria Airways: Die slowenische Airline Adria Airways verbindet Zürich ab diesem Winter elfmal in der Woche mit Paderborn, unter der Woche jeweils am Morgen und Abend, sonntags nur abends.
  • Sichuan Airlines: Die chinesische Sichuan Airlines setzt ihre Route ChengduPrag – Zürich auch im Winter jeweils mittwochs und samstags fort.
  • Hainan Airlines: Ebenfalls führt Hainan Airlines den Direktflug zwischen Zürich und Shenzhen, neu jeweils mittwochs und sonntags, weiter.
  • American Airlines: American Airlines bedient seit diesem Sommer täglich ihren Hub in Philadelphia.
  • EasyJet: EasyJet fliegt die Destination Porto bis zu dreimal wöchentlich an.
  • Icelandair: Icelandair erhöht ihre Frequenzen im Winter von zwei auf vier wöchentliche Flüge nach Reykjavik.
  • Germania: Germania fliegt von Anfang November bis Ende April immer montags nach Funchal.

Öffnungszeiten und Rundfahrtenangebot

Mit dem Wechsel zum Winterflugplan ändern sich am Flughafen Zürich auch die Öffnungszeiten der Zuschauerterrasse B und das Rundfahrtenangebot. Ab dem 28. Oktober 2018 bis zum 30. März 2019 ist die Zuschauerterrasse B täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Die Zuschauerterrasse E bleibt in den Wintermonaten für Besucher geschlossen, für Passagiere ist sie jedoch täglich von 08:00 bis 21:45 Uhr geöffnet. Die Rundfahrten finden im Winter nur noch an Sonntagen oder Feiertagen jeweils viermal täglich statt.

Reiner Winkler bei MTU bis 2024 verlängert

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Der Aufsichtsrat der MTU Aero Engines AG hat die Bestellung des Vorstandsvorsitzenden Reiner Winkler (57) um fünf Jahre bis zum 30. September 2024 verlängert. Der Beschluss wurde in der Sitzung des Aufsichtsrats am 24. Oktober 2018 einstimmig gefasst.

Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Klaus Eberhardt, sagte: „Reiner Winkler hat die MTU in den vergangenen Jahren hervorragend geführt und wesentlich zur Wertsteigerung des Unternehmens beigetragen. Davon profitieren Mitarbeiter, Kunden und Aktionäre. Der Aufsichtsrat ist überzeugt, dass der Vorstand unter Winklers Führung die Zukunft der MTU auch weiterhin erfolgreich gestalten wird.“ Winkler ist seit Januar 2014 Vorstandsvorsitzender des Unternehmens und war bereits seit dem Börsengang der MTU im Mai 2005 Finanzvorstand.

Cirrus Services: Sparte für Erstkunden

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Cirrus, der Flugzeugbauer aus Minnesota, startete jetzt einen besonderen Dienst, um Neukunden und Erstbetreiber ihrer Flugzeuge bei Einflottung, Schulung und Wartung der Maschinen zu unterstützen.

Mit einer Neuanschaffung eines Flugzeugs kommen eine Reihe an Aufgaben auf den neuen Besitzer und Betreiber zu. Cirrus Services wurde nun als ein eigener Unternehmensbereich zusammengefasst, um die Aufgaben, die mit einem neuen Flugzeugmuster anfallen, leichter zu bewältigen. Cirrus schickt sich dabei an, ohnehin den Markt für Kleinflugzeuge mit dem neuen Vision Jet aufzumischen. Ein Jet, der mit nur einem Triebwerk auch für kommerzielle Flüge optimiert ist und die Zulassung ist.

Cirrus: Paket an rundum-Services

Cirrus will mit Schulungen für Piloten, Techniker und Betreiber den Start in die Cirrus-Welt erleichtern. Mit Cirrus Services soll zunächst das Portfolio am Vision Center Campus in Knoxville, Tennessee, ausgebaut werden. Erst kürzlich wurde im dortigen Flight Training Center ein Level D Full-Motion Vision® Jet Simulator eingeweiht, auf dem Piloten sich Simulatorstunden als echte Flugstunden anrechnen lassen können. Zudem kommen weltweit auch authorisierte Servicepartner.

Cirrus ernannte Ravi Dharnidharka zum Senior Vice President für Cirrus Services. Dharnidharka kam 2016 als Senior Vice President, für die Geschäftsentwicklung zu Cirrus Aircraft, und hat in früheren Positionen Erfahrungen mit Markt- und Serviceanforderungen im Luftfahrtsegment gesammelt. Der MBA war einst Düsenjägerpilot beim U.S. Marine Corps und flog AV8B Harrier und F5N Tiger II. Mit dem Kundendienst will Cirrus nicht nur den Start mit einem Cirrus-Flugzeug erleichtern und den Absatz steigern, er soll für den gesamten Produktlebenszyklus bereit stehen.

Mikroben im Treibstofftank wachsendes Problem

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Die Lufthansa Technik AG arbeitet an einer modernen Messtechnik, um Flugzeugtanks zukünftig zuverlässig kontrollieren und kritischen Befall frühzeitig erkennen zu können. Auslöser dafür war die Feststellung, dass seit einigen Jahren der Befund von Biofilm in den Kraftstofftanks stetig zugenommen hat.

Dabei handelt es sich um Ausscheidungen von Mikroben, die sich unter bestimmten Umständen stark vermehren können. Die Mikroorganismen gelangen sowohl durch die Belüftungsöffnungen an den Tragflächen als auch über die Kleidung und Atmung von Mechanikern bei der Reinigung in die Flugzeugtanks. In dem Kondenswasser, das sich in den Tanks bildet, finden sie ein nahezu ideales Biotop, in dem sie schnell heranwachsen und sich rasch vermehren.

Flugzeugstrukturen unter Angriff

„Der durch Mikroben verursachte Biofilm ist nicht nur eine optische Verschmutzung. Er kann sogar zu gravierenden Schäden am Flugzeug führen. Die Mikroben können beispielsweise in kleinste Risse eindringen, die Aluminiumlegierung angreifen und Korrosion an der Tragfläche verursachen“, so Ralf Riemann, Koordinator im Bereich VIP & Special Mission Aircraft Services bei Lufthansa Technik.

„Ein starker Befall kann sich äußerst negativ auf die Zuverlässigkeit des Flugbetriebs auswirken und zu ungeplanten Bodenzeiten sowie hohen Kosten für die Fehlerbehebung führen. Und wenn größere Flächen von Korrosion betroffen sind, müssen die Flugzeuge sogar über viele Wochen in die Reparatur“, so Dr. Christian Siry, Leiter der Zentralen Werkstofftechnik bei Lufthansa Technik.

Zunehmende Resistenzen und allmähliche Veränderungen der Populationen lassen vermuten, dass die traditionellen Methoden zur Erkennung und Entfernung der Mikroben nicht mehr ausreichen. Daher ist es umso wichtiger, mit neuer Messtechnik und einer verlässlichen Analytik regelmäßig in die Tanks zu schauen. Nur so lässt sich ein kritischer Befall vermeiden. Es lohnt sich also für jeden Flugzeugbetreiber nicht nur öfter, sondern auch genauer in die Tanks zu schauen. Dr. Christian Siry und Ralf Riemann stehen nicht nur mit ihrer Expertise zur Verfügung. Sie freuen sich auch auf einen Erfahrungsaustausch.