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Die MTU Engines lädt zum letzten Mal in diesem Jahr in ihr Museum ein: Am Sonntag, 29. November, können Luftfahrtbegeisterte von 13:00 bis 18:00 Uhr die einmalige Sammlung von Deutschlands führendem Triebwerkshersteller besichtigen. Zu sehen gibt es im MTU-Werksmuseum über 30 Ausstellungsstücke aus allen Epochen des Motorflugs: wertvolle historische Flugmotoren, darunter weltweite Unikate, komplette moderne Triebwerke von heute sowie innovative Antriebstechnologien für die von morgen. Besucher können sich die Exponate entweder allein anschauen oder an Führungen eines fachkundigen MTU-Mitarbeiters teilnehmen.

Die Kernkompetenzen der MTU liegen bei Niederdruckturbinen, Hochdruckverdichtern, Turbinenzwischengehäusen sowie Herstell- und Reparaturverfahren. Im zivilen Neugeschäft spielt das Unternehmen eine Schlüsselrolle mit der Entwicklung, Fertigung und dem Vertrieb von Hightech-Komponenten im Rahmen internationaler Partnerschaften. MTU-Bauteile kommen bei einem Drittel der weltweiten zum . Ein der Ausstellung im Museum flankiert bereits dessen Eingang: das gigantische GP7000. Vier solcher Triebwerke bringen mit dem das größte der Welt in die .

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MTU-Sprecherin Vollmuth: „Wir werden unser Werksmuseum natürlich auch im nächsten Jahr wieder an drei Sonntagen sowie während der Langen Nacht der Münchner Museen öffnen. Die Termine geben wir Anfang nächsten Jahres bekannt.“ Das MTU-Werksmuseum befindet sich an der Dachauer Straße 665 in .

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Thomas Zimmermann
Thomas Zimmermann ist Redaktionsleiter bei Luftfahrtmagazin.de und erfahrener Fachjournalist im Bereich Luftfahrt mit 15 Jahren Erfahrung und einem tiefen Wissen und großer Leidenschaft für Luftfahrtdesign, nachhaltige Innovationen und Luftverkehrspolitik. Mit einem klaren Blick für Fakten, berichtet er seit Jahren fundiert und prägnant über die Entwicklungen am Himmel.