Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

In der diesjährigen Sommersaison (29.03. bis 24.10.2015) verstärken zahlreiche Fluggesellschaften ihre Aktivität am FKB: mit neuen Flugverbindungen, dem Einsatz größeren Fluggerätes oder Frequenzaufstockungen. airberlin bietet bis zu viermal täglich Direktflüge in die deutsche Hauptstadt . Mit Umsteigen in -Tegel (das Gepäck wird automatisch weiter befördert) sind nicht nur beliebte Fernziele wie oder New York einfach zu erreichen, sondern in diesem Sommer auch neu die Städte Belgrad, , London (Heathrow) und die Insel .

Alle sonnenhungrigen Urlaubsreisenden können sich ü die Rückkehr des Reisefliegers TUIfly freuen. , Fuerteventura, Gran Canaria, , Hurghada, Kayseri, , , Rhodos und stehen damit auf dem Programm.

Germania fliegt immer montags nonstop nach , der Trendmetropole am östlichen Mittelmeer. In Zusammenarbeit mit dem Veranstalter Globalis Reisen findet zudem vom 03. bis zum 10. Juni eine Germania Sonderreise ab dem FKB zur Kanalinsel Jersey statt. Ein weiteres neues Ziel ist in Kroatien. Die Stadt, die als Weltkulturerbe gilt, wird immer sonntags von Express Airways ab dem FKB angeflogen.

Am 30. Juni starten die lange ersehnten Nonstop-Verbindungen nach Istanbul. bietet vier wöchentliche Nonstopflüge (Dienstag, Mittwoch, Freitag und Sonntag) ab Flughafen / Baden-Baden (FKB) nach Istanbul-Atatürk (IST) an. Ü das Drehkreuz in Istanbul sind zahlreiche Umsteigedestinationen zum Beispiel in Asien und erreichbar. Zum Einsatz kommen vom Typ mit bis zu 144 Sitzplätzen. Die Flüge sind bereits buchbar.

Vorheriger ArtikelRatespiel vom Osterhasen am Flughafen Stuttgart
Nächster ArtikelFlughafen Hamburg im Sommer mit sechs neuen easyJet-Zielen
fhb
Unsere Journalisten sind unabhängig, also frei von wirtschaftlichen oder politischen Interessen, doch guter Journalismus kostet viel Geld. Dennoch sind wir davon überzeugt, dass Informationen frei für alle zugänglich sein sollten. Daher finanzieren wir uns über Werbung und bitten um faires Verständnis, Werbung nicht zu blocken. Damit wird unsere journalistische Arbeit freiwillig und ohne Paywall-Zwang unterstützt.