Start Blog Seite 415

Paderborn-Lippstadt Airport: Reise-Sommer übertrifft Erwartungen

Mit dem Ende der Sommerferien ging am Paderborn-Lippstadt Airport die größte Reisewelle des Jahres zu Ende. Der Flughafen zieht jetzt Bilanz und die fällt durchweg positiv aus: 138.963 Passagiere sind in den Sommerferien vom Paderborn-Lippstadt Airport aus gestartet und gelandet. Das sind 2,1 Prozent mehr Fluggäste als in den Ferien des vergangenen Jahres (2013: 136.088). Auch die Anzahl der Flugbewegungen, der Starts und Landungen, erhöhte sich gegenüber 2013 um 7,2 Prozent auf 1.047 (977 in 2013).

Das beliebteste Reiseziel blieb – wie in den Jahren zuvor – Palma de Mallorca. 162 Mal (2013 163 Mal) hoben die Fluggesellschaften airberlin und Condor mit 26.560 Passagieren an Bord zur Balearen-Insel ab (26.460 abliegende Passagiere in 2013). An zweiter Stelle der Beliebtheitsliste der Urlaubsziele lag – wie prognostiziert – Antalya. Mit 108 Abflügen in den Sommerf erien (107 in 2013) und mehr als 18.340 abfliegenden Gästen (17.930 in 2013) liegt die türkische Riviera nach wie vor klar an zweiter Stelle in der Gunst der Urlauber, die den Paderborn-Lippstadt Airport nutzen.

Die Auslastung der Flugzeuge betrug im Durchschnitt 91,8 Prozent. "Damit sind wir wirklich sehr zufrieden und das erfreuliche Ergebnis übertrifft unsere Erwartungen", so Flughafen Geschäftsführer Dr. Marc Cezanne.

Myriam Ziesack wird Leiterin Group Communications Asia/Pacific für Lufthansa

0

Myriam Ziesack (39), gegenwärtig als bei Swiss in Zürich, wird Leiterin Group Communications Asia/Pacific für die Lufthansa Group und wird die asiatischen Medien aus Singapur betreuen. Barbara Schädler, "Senior Vice President" und "Global Head of Lufthansa Group Communications", sagt: "Mit der vor Ort Präsenz einer Pressesprecherin in Singapur sind wir näher an den wichtigen Zielgruppen und Medien und können diese, entsprechend ihrer Bedürfnisse, betreuen. Ich freue mich sehr, dass wir mit Myriam Ziesack eine kompetente und erfahrene Persönlichkeit aus unserem Konzern für diese anspruchsvolle und spannende Aufgabe gewinnen konnten."

Die Lufthansa Group besetzt die wichtige Auslandsposition im Bereich Media Relations aus den eigenen Reihen. Die Schweizerin Myriam Ziesack (39), aktuell Pressesprecherin bei der Schweizer Konzerntochter Swiss International Air Lines in Zürich, wird ab Mitte Oktober als "Leiterin Group Communications Asia/Pacific" nach Singapur wechseln und von dort aus die Medienarbeit des Konzerns im asiatischen Raum verantworten. Sie verfügt über langjährige Erfahrung in der Kommunikationsbranche, sowohl auf Unternehmens- als auch auf Agenturseite und einen Master in "Communication Management and Leadership".

airberlin erzielt Nettogewinn im zweiten Quartal 2014 – Substanzielle Umstrukturierung

0

airberlin, Deutschlands zweitgrößte Airline, erreichte im zweiten Quartal des Jahres in einem schwierigen Marktumfeld ein leicht verbessertes operatives Ergebnis (EBIT) bei einem um 2,9 Prozent auf 1.146,4 Millionen Euro gestiegenen Umsatz. Im Vergleich zum Vorjahresquartal konnte airberlin das EBIT auf -6,9 Millionen Euro verbessern. Im Vorjahr lag dieses bei -8,1 Millionen Euro. Berücksichtigt man die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von 39,2 Millionen Euro im Vergleichsquartal des Vorjahrs (gegenüber 4,8 Millionen Euro im zweiten Quartal 2014), ergibt der Jahresvergleich auf operativer Ebene eine Verbesserung von über 35 Millionen Euro.

Der Nettogewinn stieg gegenüber dem Vorjahr (-38 Millionen Euro) um 46,9 Millionen Euro auf 8,6 Millionen Euro. Insbesondere den Yield konnte airberlin um 3,0 Prozent auf 120,52 Euro (Vorjahr 116,97 Euro) steigern. Das Flugangebot wurde bei der Anzahl der Flüge um 2,9 Prozent und bei den angebotenen Sitzplatzkilometern (ASK) um 3,5 Prozent erhöht. Aufgrund der Marktbedingungen lag die Auslastung mit 82,4 Prozent um 1,3 Prozentpunkte unter der des Vorjahresquartals, während der Umsatz pro Sitzplatzkilometer (RASK) auf Grund des verbesserten Yields mit 7,16 Cent nahezu stabil blieb (Vorjahr 7,20 Cent).

Die im letzten Jahr im Rahmen des Turbine-Programms gestarteten Kostensenkungsinitiativen zeigten auch im zweiten Quartal positive Effekte. Im Jahresvergleich gelang es airberlin, die Kosten pro angebotenem Sitzplatzkilometer (CASK) exklusive Treibstoff um 2,8 Prozent auf 5,50 Cent (Vorjahr 5,66 Cent) zu senken. Inklusive Treibstoff reduzierten sich die CASK um 3,7 Prozent auf 7,24 Cent (Vorjahr 7,51 Cent). Die Kostensenkungen konnten trotz der um 8,3 Prozent gestiegenen Ausgaben für die Luftverkehrssteuer und der um 13,9 Prozent höheren Personalkosten – bedingt durch Lohnsteigerungen und Einmaleffekte – erreicht werden.

Hoher Liquiditätsstand – Partnerschaft mit Etihad bringt Passagiere

Aufgrund der erfolgreichen Rekapitalisierungsmaßnahmen verfügt airberlin derzeit über 600 Millionen Euro liquide Mittel sowie über 300 Millionen Euro aus nicht in Anspruch genommenen Kreditlinien. Im Vergleich zum Jahresende 2013 haben sich die zur Verfügung stehenden Mittel damit um 378 Millionen Euro erhöht. Mit dem Mittelzufluss durch die unbefristete, nachrangige Wandelanleihe verbesserte sich das Eigenkapital im Vergleich zum Ende des ersten Quartals 2014 um rund 130 Millionen Euro und steht zum Ende des ersten Halbjahrs bei -270 Millionen Euro. Als Stichtagbewertung nach IFRS hat das Eigenkapital keine Auswirkungen auf den wirtschaftlichen Betrieb des Unternehmens.

airberlin Chief Financial Officer Ulf Hüttmeyer sagte: "Aufgrund der umfangreichen und erfolgreich abgeschlossenen Rekapitalisierung verfügen wir über ausreichend Liquidität für die Umsetzung der anstehenden Neustrukturierung und die Bedienung ausstehender Anleihen."

Auch die Partnerschaften mit Etihad Airways und deren Netzwerkpartnern sowie mit der oneworld® Allianz entwickelten sich im zweiten Quartal weiterhin positiv. Die Zahl der Fluggäste auf gemeinsamen Strecken mit Etihad Airways stieg mit insgesamt ca. 270.000 Gästen um sieben Prozent im ersten Halbjahr. Zusätzliche Strecken von Stuttgart, Berlin und Wien werden zukünftig zum weiteren Wachstum beitragen. Ebenfalls hat sich die Zahl der Fluggäste auf den Codeshare-Strecken mit oneworld Partnern um sieben Prozent im ersten Halbjahr erhöht.

Neustrukturierungsprogramm: Geschäft substanziell ändern

Anlässlich der Präsentation der Ergebnisse des zweiten Quartals 2014 sagte airberlin Chief Executive Officer Wolfgang Prock-Schauer: "Wir konnten das operative Ergebnis leicht verbessern, und auch unter dem Strich stehen wir besser da als vor einem Jahr. Aber das reicht nicht aus. Wir sind entschlossen, airberlin grundlegend neu zu strukturieren, um das Unternehmen innerhalb von drei Jahren wieder zu nachhaltiger Profitabilität zu führen.

In den letzten Monaten haben wir mit Hochdruck am Restrukturierungsprogramm gearbeitet. Nach intensiver Prüfung und Validierung unserer Handlungsoptionen haben wir entschieden: airberlin wird auch in Zukunft die drei Segmente Europa, Touristik und Langstrecke bedienen. Was wir substanziell ändern werden, ist die Art und Weise, wie wir unser Geschäft betreiben und den Markt bearbeiten. Heute können wir erste Elemente des Programms skizzieren."

Erste Elemente zur Neustrukturierung

  • Fokussiertes Streckennetz: airberlin will sich auf die größten Reisemärkte in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) sowie Palma de Mallorca konzentrieren und diese nachfragestarken Strecken mit hohen Frequenzen im Point-to-Point Verkehr verbinden. Das neu gestaltete Netz soll einen stabileren Betrieb während des Jahres gewährleisten und die traditionell hohe Saisonalität verringern. Das fokussierte Streckennetz geht mit einer Kapazitätsreduktion von ca. 10 Prozent einher und wird den Betrieb erheblich effizienter machen.
  • Engere Kooperation mit Etihad Airways und deren Netzwerkpartnern: airberlin und Etihad Airways heben derzeit Synergiepotenziale in allen Bereichen, die beiden Fluggesellschaften sowie auch den anderen Netzwerkpartnern zu Gute kommen werden.
  • Als nächsten wichtigen Schritt erarbeitet airberlin Rahmenbedingungen für eine enge, bilaterale Kooperation mit Alitalia, vorbehaltlich der Zustimmung durch die Regulierungsbehörden.
  • Harmonisierte Narrowbody-Jet-Flotte: Um einen effizienteren operativen Betrieb zu erreichen, strebt airberlin eine Harmonisierung ihrer Narrowbody-Jet-Flotte an.
  • Straffung der operativen Plattformen: airberlin arbeitet daran, seine operativen Plattformen für den Betrieb zu straffen und neu zu strukturieren (AOCs). Mit Einführung des neuen Streckennetzes soll die Flotte um ca. 10 Flugzeuge reduziert und unrentable Bereiche aufgelöst werden.
  • Schließung von Crewbasen: Nach Verhandlungen hat airberlin beschlossen, fünf ihrer kleineren Flugstationen zu schließen und so Effizienz und Produktivität der Crew-Ressourcen zu verbessern. Diese Maßnahme verändert den Arbeitsort von Piloten, bedeutet aber nicht, dass airberlin diese Flughäfen nicht mehr anfliegt.
  • Steigerung der kommerziellen Effektivität: Durch einen integrierten, state-of-the-art Vertrieb wird airberlin die Marktbearbeitung in den drei Segmenten umfassend optimieren. Dazu gehört ein spezifischer Distributionsansatz in jedem der von uns bedienten Segmente einschließlich unseres Tour Operator Geschäfts. Zudem werden wir neue, auf die Bedürfnisse unserer Gäste zugeschnittene Produkte und Dienstleistungen einführen.

"Wir werden den gesamten Maßnahmenkatalog mit weiteren Einzelheiten Ende September der Öffentlichkeit vorstellen. Unsere Gäste und Partner können sich darauf verlassen, dass airberlin auch in Zukunft ein wettbewerbsfähiger Anbieter in Europa und ein starker Partner für die Touristik und bei der Langstrecke bleiben wird", ergänzte Wolfgang Prock-Schauer.

Testreihe für neuartige Sicherheitskontrollen am Flughafen Zürich

0

Im September testet die Flughafen Zürich AG während rund fünf Wochen neue Sicherheitskontrollgeräte und -prozesse. Ziel ist es, diese auf ihre Praxistauglichkeit zu prüfen. An der Regelung bezüglich verbotener Gegenstände und Flüssigkeiten ändert sich nichts. Am Flughafen Zürich erfolgt die Sicherheitskontrolle am Passagier üblicherweise mittels Metalldetektorbögen und nachgelagerten manuellen Kontrollen.

Um den Passagierkomfort zu verbessern und die Praxistauglichkeit verschiedener Sicherheitskontrollgeräte und Kontrollprozesse zu evaluieren, führt die Flughafen Zürich AG regelmässig Testreihen bei der Sicherheitskontrolle durch.

Security Scanner statt Metalldetektorbögen

Vom 01. September bis zum 03. Oktober 2014 werden im Passagierbetrieb zwei verschiedene Kontrollprozesse getestet. Einerseits wird während der Testreihe beim Einsatz von Metalldetektorbögen die nachgelagerte Stichprobenkontrolle an Passagieren mit Sprengstoffdetektoren durchgeführt. Andererseits kommen bei Sicherheitskontrollen am Passagier statt Metalldetektorbögen so genannte Security Scanner zum Einsatz.

Die Testreihe ist für Passagiere freiwillig. Die Regelung betreffend verbotener Gegenstände und Flüssigkeiten bleibt für Passagiere unverändert. Die definitive Einführung neuer Sicherheitskontrollgeräte und Kontrollprozesse ist derzeit aber noch offen.

Luftfahrt ohne Grenzen: Fraport spendet für Hilfsgüter-Transport in den Nordirak

0

Die Bevölkerung im Nordirak leidet seit mehreren Wochen unter anhaltenden bewaffneten Auseinandersetzungen im Land. Hunderttausende Flüchtlinge kämpfen gegen Hitze, Hunger und Durst. In einem dringenden Aufruf hat sich der Bürgermeister der Stadt Erbil, Nihad Latif Qoja, an den Frankfurter Verein "Luftfahrt ohne Grenzen" (LOG) gewandt und um Hilfe gebeten.

Um die gemeinnützige Organisation bei ihrem Einsatz im Nordirak zu unterstützen, stellt die Fraport AG kurzfristig eine Spende in Höhe von 10.000 Euro zur Verfügung. Sechs Auszubildende der Flughafenbetreiber-Gesellschaft helfen darüber hinaus heute und morgen beim Sortieren, Beschriften und Packen der bereits eingegangenen gespendeten Hilfsgüter. Hierfür stellt Fraport die Auszubildenden von ihrer eigentlichen Arbeit frei.

100 Tonnen Fracht: Hilfsgüter für Nordirak

Fraport-Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor Michael Müller begrüßt den freiwilligen Einsatz der Nachwuchskräfte: "Soziales Engagement ist ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung in unserem Haus. Wir sind stolz auf die jungen Menschen, die sich für diese wichtige humanitäre Hilfsaktion einsetzen."

Die Güter werden im Lager von DB Schenker in Kelsterbach vorbereitet, unter anderem beinhalten sie Decken, Schuhe und Bekleidung. Anfang September sollen die LKW mit etwa 100 Tonnen Fracht Richtung Nordirak aufbrechen.

Die LOG hat ihren Sitz am Flughafen Frankfurt und engagiert sich bereits seit über zehn Jahren weltweit in Form von Hilfslieferungen in Krisenregionen. Zu den vielen Unterstützern des gemeinnützigen Vereins gehört unter anderem die Fraport AG, die kostenlose Räumlichkeiten am Flughafen zur Verfügung stellt und regelmäßig Hilfsprojekte finanziell unterstützt.

Über 37.000 Passagiere zum Ferienende am Flughafen Köln Bonn

0

Am heutigen Dienstag gehen in Nordrhein-Westfalen die Sommerferien zu Ende – und damit die größte Reisewelle des Jahres am Köln Bonn Airport. Die Bilanz des Flughafens ist positiv: In den Ferien sind rund 1,52 Millionen Passagiere in Köln/Bonn gestartet und gelandet.

Das entspricht einem Plus von knapp zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr und bestätigt den andauernden Aufwärtstrend. Im Juli lag das Passagier-Plus sogar bei fünf Prozent verglichen zum Vorjahresmonat.

Das letzte Ferien-Wochenende bescherte dem Flughafen den verkehrsreichsten Tag des Jahres: Am Freitag, den 15. August, waren es exakt 37.280 Fluggäste – und damit noch etwas mehr als am Freitag des ersten Ferienwochenendes. Im Durchschnitt nutzten in den Sommerferien täglich 32.000 Passagiere den Köln Bonn Airport.

Durchschnitts-Strecke 1.223 Kilometer – Spanien Spitze

Zusammen haben die Sommerferien-Passagiere fast 15 Millionen Kilometer mit dem Flugzeug zurückgelegt – das entspricht 369 Erdumrundungen. Die kürzeste Flugstrecke war die nach Amsterdam (230 km), die längste führte nach Sal Island auf den Kapverden (5.655 km). Im Schnitt wurden pro Flug 1.223 Kilometer zurückgelegt.

Mit über 1.000 Starts und Landungen und 191.000 Passagieren war Palma de Mallorca erneut das beliebteste Flugziel. Dahinter folgen Antalya (113.000 Passagiere) und Istanbul (78.000).

Auch das Länder-Ranking wird von Spanien angeführt: Jeder 5. Köln/Bonn-Fluggast war in Spanien. Die Türkei belegt auch hier Rang zwei mit einem Marktanteil von 16 Prozent, gefolgt von Italien (sechs Prozent) und Griechenland (fünf Prozent).

Flughafen Wien präsentiert gute Geschäftszahlen für erstes Halbjahr 2014

0

Nach einem extrem milden Winter im ersten Quartal 2014 und damit verbundenen Erlösrückgängen bei der Flugzeugenteisung hat sich die Umsatzentwicklung der Flughafen Wien AG in den Folgemonaten erholt und liegt am Ende des ersten Halbjahres 2014 mit 304,7 Mio. Euro (-0,1 Prozent) auf dem Niveau des Vorjahreszeitraumes. Trotz stagnierender Umsätze konnten durch Kostenreduktionen und Produktivitätssteigerungen die Ergebnisse deutlich verbessert werden. Die Nettoverschuldung konnte auch im zweiten Quartal 2014 weiter deutlich reduziert werden und liegt nun am Ende des ersten Halbjahres 2014 bei 585,1 Mio. Euro.

Damit liegt die Nettoverschuldung bereits heute beim rund 2,5-fachen Jahres-EBITDA und wird bis Jahresende noch weiter gesenkt werden. Ursprünglich für 2016 geplant, konnte dieses wichtige Ziel bereits jetzt erreicht werden.

Passagierwachstum bis drei Prozent erwartet

Auch für das Gesamtjahr 2014 ist der Flughafen Wien weiterhin optimistisch: Die Passagierentwicklung soll zwischen einem Prozent und drei Prozent steigen, wobei derzeit mit dem Erreichen des oberen Endes der Bandbreite gerechnet wird. Die Zahl der Flugbewegungen wird zwischen Minus einem Prozent und Plus einem Prozent weitgehend stabil bleiben. Der Umsatz soll im Gesamtjahr 2014 auf über 630 Mio. Euro steigen, das EBITDA soll deutlich über 240 Mio. Euro und das Konzernergebnis über 75 Mio. Euro liegen.

"Die positive Unternehmensentwicklung konnte fortgesetzt werden, und das trotz krisenbedingter negativer Einflüsse auf den weltweiten Reiseverkehr. EBITDA, EBIT und Periodenergebnis konnten trotz stagnierender Umsätze verbessert werden. Die Nettoverschuldung ist weiter reduziert worden. Die Flughafen Wien AG steht damit wieder auf gesünderen wirtschaftlichen Beinen, was auch durch den seit Anfang 2012 um 127 Prozent gestiegenen Aktienkurs zum Ausdruck kommt. Für das Gesamtjahr 2014 sind wir sehr zuversichtlich, die gesetzten Ziele erreichen zu können.", erläutert Dr. Günther Ofner, Finanzvorstand der Flughafen Wien AG.

Das Passagieraufkommen hat sich im ersten Halbjahr trotz internationaler politischer Krisen mit einem Plus von 2,9 Prozent sehr gut entwickelt. Wachstumstreiber waren insbesondere die neuen Verbindungen, Destinationen und Frequenzaufstockungen am Flughafen Wien. Gleichzeitig verläuft die Umsetzung der Servicestrategie mit zahlreichen neue Shops erfolgreich.

Passagier-Plus 2,9 Prozent – Ukraine-Krise spürbar

Nach einem verkehrsseitig verhaltenen ersten Quartal verzeichnete der Flughafen Wien in den Folgemonaten einen starken Anstieg beim Passagieraufkommen, sodass insgesamt in den ersten sechs Monaten des Jahres 2014 ein Passagierzuwachs von 2,9 Prozent auf 10.543.235 Passagiere verzeichnet werden konnte. Die Anzahl der Lokalpassagiere stieg in diesem Zeitraum um 4,5 Prozent an, während bei den Transferpassagieren ein leichter Rückgang von 1,1 Prozent verzeichnet werden musste.

Ausschlaggebend dafür war vor allem der Passagierrückgang bei den Osteuropa-Destinationen um 2,7 Prozent insbesondere aufgrund der Ukraine-Krise. Gleichzeitig stiegen sowohl die Anzahl der Passagiere nach Westeuropa im ersten Halbjahr 2014 um 3,9 Prozent als auch die Anzahl der Passagiere nach Nordamerika um 25,2 Prozent. Der Nahe und Mittlere Osten verzeichnete im ersten Halbjahr 2014 einen Passagieranstieg von 5,2 Prozent und in den Fernen Osten erhöhte sich die Anzahl der Passagiere um 10,4 Prozent.

Vor dem Hintergrund des beachtlichen Passagierzuwachses im ersten Halbjahr 2014 waren die Flugbewegungen mit 112.461 Starts und Landungen um 0,3 Prozent zwar rückläufig, das Höchstabfluggewicht (MTOW) stieg jedoch um 2,6 Prozent auf 3.910.328 Tonnen und die Flugzeuge waren besser ausgelastet, der Sitzladefaktor stieg auf 73,1 Prozent. Das Frachtvolumen verzeichnete ebenfalls einen Anstieg von 6,4 Prozent auf 130.795 Tonnen (Luftfahrt und Trucking).

Umsatzentwicklung innerhalb der Segmente

Die externen Umsätze des Segments Airports stiegen in den ersten sechs Monaten 2014 im Vergleich zum ersten Halbjahr des Vorjahres um 4,5 Prozent auf 163,5 Mio. Euro. Aufgrund der geringeren Erlöse aus der Enteisung infolge des milden Winters in den ersten Monaten des Jahres 2014 verzeichnete das Segment Handling einen Rückgang der externen Umsatzerlöse um 8,9 Prozent auf 72,2 Mio. Euro. Das Segment Retail & Properties konnte seinen externen Umsatz um 1,1 Prozent auf 61,3 Mio. Euro steigern. Die externen Umsätze des Sonstigen Segments verringerten sich um 9,9 Prozent auf 7,7 Mio. Euro.

Investitionen des Flughafen Wien

Von den insgesamt 31,0 Mio. Euro Investitionen im ersten Halbjahr 2014 entfielen 8,3 Mio. Euro auf die Errichtung eines neuen Wartungshangars sowie 3,4 Mio. Euro für den technischen Lärmschutz und 2,0 Mio. Euro auf die Modernisierung des Pier West. Für das Gesamtjahr 2014 werden Investitionen von rund 110 Mio. Euro erwartet.

Verkehrsentwicklung Juli 2014: Plus 2,3 Prozent bei den Passagieren Die Anzahl der abgefertigten Passagiere stieg im Juli 2014 im Vergleich zum Juli 2013 um 2,3 Prozent auf insgesamt 2.214.208 Fluggäste. Die Flugbewegungen nahmen um 1,1 Prozent zu, das Höchstabfluggewicht (Maximum Take Off Weight) stieg um 5,4 Prozent und das Frachtaufkommen erhöhte sich um 10,3 Prozent.

Bei den Transferpassagieren verzeichnete der Flughafen Wien im Juli 2014 einen Rückgang von 5,4 Prozent gegenüber dem Juli 2013. Ein wesentlicher Treiber dafür ist vor allem der Passagierrückgang nach Osteuropa aufgrund der Krisensituation in der Ukraine. Die Anzahl der Lokalpassagiere ist im selben Zeitraum um 5,6 Prozent gestiegen, wodurch die krisenbedingten Transferrückgänge weitgehend kompensiert werden.

Die Anzahl der abfliegenden Passagiere nach Westeuropa stieg im Juli 2014 um 1,9 Prozent. Osteuropa verzeichnete bei den Passagierzahlen einen Rückgang von 4,9 Prozent. Der Nahe und Mittlere Osten verzeichnete im Juli 2014 einen Passagierrückgang von 2,0 Prozent, während in den Fernen Osten die Anzahl der Passagiere um 26,5 Prozent anstieg.

Sehr stark zugenommen hat das Passagieraufkommen nach Nordamerika mit einem Plus von 30,2 Prozent im Vergleich zum Juli 2013, das vor allem auf die neue Flugverbindung von Austrian Airlines nach Newark (USA) und die Frequenzaufstockung ihrer Verbindung nach Chicago zurückzuführen ist.

Position Juli 2014 Veränderung in % Januar bis Juli 2014 Veränderung in %
Passagiere 2.214.208 +2,3 12.757.598 +2,8
Lokalpassagiere 1.525.708 +5,6 8.999.618 +4,7
Transferpassagiere 679.916 -5,4 3.728.530 -1,9
Maximum Take Off Weight (in Tonnen) 758.902 +5,4 4.669.209 +3,1
Flugbewegungen (an + ab) 21.367 +1,1 133.826 -0,1
Cargo in Tonnen (Luftfracht und Trucking) 22.540 +10,3 153.335 +7,0

 

Ausbildung und Studium bei Lufthansa Technik starten für 147 Jugendliche

Bei der Lufthansa Technik Gruppe beginnen 147 Jugendliche jetzt ihre Ausbildung oder ein Duales Studium. Insgesamt sind damit 591 junge Menschen bei Lufthansa Technik in Deutschland auf dem Weg in einen flugzeugtechnischen oder logistikorientierten Beruf. Highlights des aktuellen Jahrgangs sind die erfolgreichen Bemühungen, verstärkt Jugendliche mit Hauptschulabschluss in den Ausbildungsbetrieb zu bringen. Auch starten wieder Gehörlose als angehende Werkzeugmechaniker. Der Anteil von Frauen konnte auf jetzt 15 Prozent gesteigert werden.

In Hamburg beginnen heute 72 Auszubildende, in Frankfurt sind es 47, in Arnstadt 18, in Alzey sieben und in München drei. Die neuen Auszubildenden hatten die Wahl unter 13 verschiedenen Berufen beziehungsweise praxisorientierten Studiengängen.

Drei gehörlose Jugendliche werden mit dem neuen Jahrgang im Beruf Werkzeugmechaniker ausgebildet. Seit dem Jahr 2000 stellt Lufthansa Technik in jedem zweiten Jahr Ausbildungsplätze für Gehörlose bereit, die voll integriert die normale Ausbildung durchlaufen und bei erfolgreichem Abschluss in den Betrieb übernommen werden.

Einstieg über Ausbildungsvorbereitung

Sieben junge Menschen haben über die so genannte Berufsorientierte Ausbildungsvorbereitung den Weg zur Lufthansa Technik geschafft. Dabei handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt der Freien und Hansestadt Hamburg mit der Lufthansa Technical Training zur gezielten Vorbereitung von Jugendlichen mit schwierigem schulischem Hintergrund.

Erstmals kamen zwei Hauptschüler über ein besonderes Praktikum zu Lufthansa Technik Logistik Services. Im Rahmen des Kooperationsprojektes "Transfer" machten die beiden Schüler der Gebrüder-Grimm-Schule seit Oktober 2013 an jeweils zwei Tagen pro Woche ein Praktikum "on the job", in dessen Verlauf sie ihren jetzigen Ausbildungsbetrieb von ihrer Leistungsbereitschaft überzeugen konnten.

102 junge Menschen starten direkt bei Lufthansa Technik in die Ausbildung. Weitere sieben Auszubildende beginnen bei Lufthansa Technik AERO Alzey, einem sehr erfolgreich auf die Überholung von kleineren Jet- und Propeller-Triebwerken spezialisierten Unternehmen der Lufthansa Technik Gruppe.

Lufthansa Technik Logistik Services (LTLS) geht mit 20 neuen Auszubildenden im Zukunftsberuf "Fachkraft für Lagerlogistik" an den Start und baut damit ihr Engagement erneut weiter aus. N3 Engine Overhaul Services, ein 50:50 Gemeinschaftsunternehmen mit Rolls-Royce zur Überholung von Triebwerken der Trent-Familie im Thüringischen Arnstadt, stockte auf jetzt 18 Ausbildungsplätze für Fluggerätmechaniker der Fachrichtung Triebwerkstechnik auf. Auch in Arnstadt beginnen damit Jahr für Jahr mehr Auszubildende.

Der Frauenanteil unter den neuen Auszubildenden liegt im aktuellen Jahrgang bei 15 Prozent – und konnte damit um erfreuliche vier Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr erhöht werden. Lufthansa Technik wird ihre Aktivitäten weiter ausbauen, gezielt Schülerinnen über die vielfältigen Möglichkeiten in der Ausübung technischer Berufe zu informieren.

Technische und akademische Berufe an den Standorten

Hamburg: In Hamburg starten 72 Auszubildende ins Berufsleben. Traditionsgemäß bilden die Fluggerätmechaniker der Fachrichtungen Instandhaltungstechnik (12), Triebwerkstechnik (12) und Fertigungstechnik (12) zusammen mit den Fluggerätelektronikern (7) den Großteil der angebotenen Plätze. Des Weiteren beginnen in diesem Jahr zwölf Werkzeugmechaniker und sieben Fachkräfte für Lagerlogistik (Lufthansa Technik Logistik Services – LTLS) sowie zwei Oberflächenbeschichter.

Hinzu kommen als akademische Berufe: Zwei praxisorientierte Ingenieure Flugzeugbau (Master of Engineering), zwei praxisorientierte Ingenieure Elektrotechnik (Master of Engineering), zwei Maschinenbau-Ingenieure sowie zwei Studierende der Mechatronik. Das Studium findet an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg statt.

Frankfurt: In Frankfurt beginnen insgesamt 47 Azubis und dual Studierende: Zwölf Fluggerätmechaniker der Fachrichtung Instandhaltungstechnik, 20 Fluggerätelektroniker und zehn Fachkräfte für Lagerlogistik (LTLS). In Kooperation mit der Hochschule Bremen beginnen fünf Studierende ein Duales Studium zum Bachelor Maschinenbau/Flugzeugwartung.

Arnstadt: 18 Auszubildende als Fluggerätmechaniker der Fachrichtung Triebwerkstechnik verstärken N3 Engine Overhaul Services.

Alzey: Sechs Fluggerätmechaniker Triebwerkstechnik und ein Zerspanungsmechaniker Fachrichtung Frästechnik werden bei Lufthansa Technik AERO Alzey auf die verantwortungsvollen Aufgaben der Triebwerksinstandhaltung vorbereitet.

München: In der Isar-Metropole beginnen bei Lufthansa Technik Logistik Services drei Fachkräfte für Lagerlogistik.

„Airlebnis-Tag“ am Flughafen Frankfurt

0

„Herr……rrreinspaziert!“ heißt es am nächsten „Airlebnis-Tag“ auf der Besucherterrasse und in den Terminals des Frankfurter Flughafens. Am 24. August ist es soweit: Das internationale Flair des Airports und der spannende Panorama-Ausblick auf das geschäftige Vorfeld bieten eine einzigartige Atmosphäre für den Zirkus-Zauber des Airlebnis-Sonntags, dessen Programm während der Sommerferien ganz auf Kinder und Jugendliche zugeschnitten ist.

Die zahlreichen Attraktionen werden aber nicht nur kleine Gäste, sondern auch große Besucher begeistern.

Von der charmanten Hundedressur-Show bis zum turbulenten Clown-Programm von „Allez & Hopp“: Hier erlebt man echte Highlights der Zirkuswelt. Und das Beste: Unter der fachkundigen Anleitung der Zirkusprofis können Kinder in einer eigens aufgebauten Manege ihre neu erlernten Fähigkeiten als Jongleur, Zauberer oder Clown im Mitmachzirkus unter Beweis stellen. Musikalisch sorgt die Gruppe GLOW den ganzen Tag mit bekannten Hits für lockere Urlaubsstimmung. Aufkommendes Fernweh kann an der Bar auf der Besucherterrasse gestillt werden: Mit einem erfrischenden Getränk in der Hand im Liegestuhl unter Palmen entspannen und das bunte Treiben auf dem Vorfeld genießen!

Als besonderer Star wird der „Bachelor“ Jan Kralitschka Gast am Airport sein und für Fotos und Autogramme zur Verfügung stehen. Außerdem können die Besucher ihren persönlichen Urlaubsfilm mit dem Bachelor drehen und diese exotischen Urlaubsgrüße gleich vor Ort an alle Freunde senden.

Zirkusdirektoren auf Stelzen, Close-up-Zauberer und weitere Walking-Acts werden das Zirkus-Thema in alle Besucherbereiche des Flughafens tragen. Außerdem erwartet die Besucher eine spannende Flughafen-Rallye mit tollen Gewinnen. Selbstverständlich haben auch alle Shops und Restaurants des Airports geöffnet – Gelegenheit zum Weekend-Shopping gibt´s also inklusive.

Von der Besucherterrasse aus bietet sich am „Airlebnis-Tag“ und in der Woche darauf zum vorerst letzten Mal die Gelegenheit, das Geschehen auf dem Vorfeld zu beobachten. Die Besucherterrasse bleibt – ebenso wie die vorgelagerte Food Plaza – ab dem 1. September bis Frühjahr 2015 wegen umfangreicher Renovierungs- und Modernisierungsarbeiten geschlossen.

Fluggesellschaft bmi regional fliegt 6-mal pro Woche nonstop von Berlin-Tegel nach Kalmar

0

Die Fluggesellschaft bmi regional fliegt ab 01. September sechsmal pro Woche nonstop von Berlin-Tegel nach Kalmar im Süden Schwedens. Damit nimmt die Airline erstmalig Berlin in ihren Flugplan auf. Flüge in die südschwedische Küstenstadt heben täglich, außer samstags, in Tegel ab. Die Flugzeit beträgt rund 70 Minuten. Auf der neuen Strecke setzt bmi regional eine 37-sitzige Embraer 135 ein.

Wir freuen uns, die neue Flugstrecke von Berlin nach Kalmar zu eröffnen. bmi regional hat bereits Erfahrungen mit dem deutschen Markt und bietet dort verschiedene Flugrouten an, u. a. von Frankfurt, Hamburg und München nach Bristol sowie von Frankfurt nach Karlstad in Schweden. Durch die neue Route von Berlin nach Kalmar wird die Präsenz von bmi regional in Deutschland und Schweden gestärkt und die Zugänglichkeit zur Region Kalmar-Öland für Geschäftsreisende wie auch für Urlauber, die von Berlin aus fliegen, verbessert.“ betont Cathal O’Connell, Vorstandsvorsitzender von bmi regional.

Mit der ersten Direktverbindung ins südschwedische Kalmar können wir unseren Passagieren ein weiteres beliebtes Urlaubsziel anbieten,“ sagt Hartmut Mehdorn, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH. „Ich freue mich, mit bmi regional eine neue Airline in Berlin-Tegel begrüßen zu dürfen und wünsche ihnen allzeit guten Flug.“Kalmar liegt in der beliebten Ferienregion Småland im Süden Schwedens. Mit ihren bunten Holzhäusern ist die Bilderbuchlandschaft berühmt für die weltbekannten Schauplätze aus Astrid Lindgrens Romanen. Im Themenpark in Vimmerby kann man mehr über Pippi Langstrumpf, Michel aus Lönneberga und Karlsson vom Dach erfahren. Die Umgebung fasziniert zudem mit ausgedehnten Wäldern und glasklaren Seen ebenso wie mit ihren weißen Sandstränden und mehr als 10.000 Schären. Die vorgelagerte Insel Öland gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist eines der beliebtesten Urlaubsziele Schwedens.

Die unabhängige Fluggesellschaft bmi regional betreibt mit mehr als 300 Linienflügen pro Woche eine reine Jet-Flotte und wurde bereits zum neunten Mal in Folge als Großbritanniens pünktlichste Airline ausgezeichnet. Das umfangreiche Streckennetz umfasst über 20 verschiedene Destinationen in Großbritannien und Europa. Tickets für die neue Verbindung Berlin – Kalmar sind ab sofort in jedem Reisebüro oder auf der Website von bmi regional buchbar.

Austrian Airlines Flotte: 16. Turboprop Dash 8-400

Austrian Airlines heißt die zweite der insgesamt vier neuen Dash 8-400 in ihrer Flotte Willkommen. Die Turbo-Prop mit der Registrierung OE-LGP wird für heute um 20:00 Lokalzeit in Innsbruck erwartet. Die Flotte der Austrian Airlines Group vergrößert sich mit der OE-LGP auf 77 Flugzeuge, davon 16 Turboprop Maschinen des Typs Dash 8-400. Die Dash-Wartung der Tyrolean Technik in Innsbruck wird verschiedene Umbauarbeiten an der Maschine durchführen und auf Austrian Airlines Standard bringen.

Die Dash 8-400 hat Platz für 76 Passagiere und ist auf Strecken mit einer Reichweite bis zu rund 1.600 km unterwegs.

Die Bombardier Q-Series gilt aufgrund ihrer Bauart für besonders zuverlässig und effizient. Das „Q“ steht für „quiet“. Die Dash 8-400 verbraucht im Vergleich mit einem Passagierjet mit gleicher Sitzplatzkapazität um 40% weniger Kerosin. Dadurch sinken auch die CO2 Emissionen. Flugzeuge dieser Bauart erreichen zudem Flughäfen, auf denen größere Maschinen nicht landen können oder dürfen. Das ist in Lugano beispielsweise der Fall.

Austrian Airlines

Austrian Airlines ist Österreichs größte Fluggesellschaft und betreibt ein weltweites Streckennetz von rund 130 Destinationen. In Zentral- und Osteuropa ist das Streckennetz mit 41 Destinationen besonders dicht. Der Heimatflughafen Wien ist durch seine günstige geografische Lage im Herzen Europas eine ideale Drehscheibe zwischen Ost und West. Austrian Airlines ist Teil des Lufthansa Konzerns, dem größten Airline Verbund Europas sowie Mitglied der Star Alliance, dem ersten weltumspannenden Verbund internationaler Fluggesellschaften. Der Flugbetrieb der Austrian Airlines Group ist seit 1.Juli 2012 in der 100% Tochter Tyrolean gebündelt.

AERO ASIA geht im Oktober 2015 erstmals im chinesischen Zhuhai an den Start

Die AERO landet in China: Der Veranstalter der Airshow China, die Zhuhai Airshow Co., Ltd. und die Messe Friedrichshafen, Veranstalter der Internationalen Luftfahrtmesse AERO, wollen künftig gemeinsam in China eine Messe für die Allgemeine Luftfahrt unter dem Namen AERO ASIA im Zwei-Jahres-Turnus realisieren. Die Luftfahrtmesse wird erstmals vom 28. Oktober bis 01. November 2015 auf dem Messegelände des Flughafens Zhuhai stattfinden.

Die nächste AERO Friedrichshafen, Nummer eins der Allgemeinen Luftfahrt in Europa, ist für 15. bis 18. April 2015 terminiert und findet jedes Jahr in Deutschlands Süden am Bodensee statt.

Die Airshow China ist eine der weltweit führenden Luft- und Raumfahrtmessen. Seit 1996 wird die Messe in Zhuhai erfolgreich im Zweijahresturnus durchgeführt. Die chinesische Messe und die neue AERO ASIA würden sich perfekt ergänzen, sind die beiden Partner überzeugt und finden dann im jährlichen Wechsel statt. Dies ist auch für Zhou Lewei, Director of Zhuhai Convention & Expo. Bureau and Chairman of Zhuhai Airshow Co., Ltd., eine ideale Ausgangs-Konstellation: "Die AERO in Friedrichshafen bringt eine hohe Kompetenz in der Allgemeinen Luftfahrt ein, außerdem findet das Thema Luftfahrt mit der AERO ASIA ab sofort jährlich in Zhuhai statt."

"Mit unserem Engagement wollen wir unseren Beitrag dazu leisten, dass sich die Allgemeine Luftfahrt auch in China erfolgreich entwickeln kann. Die Plattform AERO ASIA soll den chinesischen Markt positiv beeinflussen und ein zentraler Hotspot werden", begründet Messegeschäftsführer Klaus Wellmann die weiteren Aktivitäten Friedrichshafens in China. Dem Markt der Allgemeinen Luftfahrt, der in China gerade sukzessive eine Zulassung erfährt, wird mittelfristig eine sehr hohe Bedeutung beigemessen.

Die Stadt Zhuhai bietet wie Friedrichshafen ein optimales Messegelände für eine Luftfahrtmesse. Ein großes Freigelände (Static Display) für Flugzeuge steht ebenso zur Verfügung wie Messehallen, die direkt neben der Start- und Landebahn liegen. Das Zhuhai Messe-Team verfügt über nahezu 20 Jahre Erfahrung und veranstaltet die größte Air Show in China. "Für die Allgemeine Luftfahrt eröffnet sich in China ein großes Potenzial, da wollen wir dabei sein", freut sich AERO-Projektleiter Roland Bosch. Marketingleiter Ludwig Meier ergänzt: "Das Gute an diesem Joint Venture ist, dass es in beide Richtungen funktioniert. Wir bringen Aussteller, Besucher und Medien nach China und gleichzeitig bieten wir mit der AERO Friedrichshafen chinesischen Ausstellern und wichtigen Lieferanten die perfekte Plattform für Europa." Mark Zhou, General Manager der Zhuhai Airshow, hat Europas größte und wichtigste Messe der Allgemeinen Luftfahrt in Friedrichshafen mehrfach besucht und war beeindruckt von der Qualität der AERO, auch das Know-how des Messe-Teams am Bodensee hat ihn überzeugt.

Im Rahmen der diesjährigen Airshow China (11. bis 16. November 2014) informieren die Veranstalter ausführlich über die neue AERO ASIA. Ein zentrales Forum und eine Media-Veranstaltung sowie ein von Zhuhai und Friedrichshafen angebotener Scouting-Trip für interessierte Aussteller werden ebenfalls angeboten.
 

Flughafen Stuttgart: Flughafenhonig erneut schadstofffrei

0

Fleißige Bienchen am Flughafen Stuttgart: Rund 280 Gläser Honig haben die 11 Bienenvölker produziert, die seit 2012 auf dem Vorfeld angesiedelt sind. Wie schon in den letzten Jahren zeigte auch die aktuelle Untersuchung der Landesanstalt für Bienenkunde der Universität Hohenheim, dass der Airport-Betrieb keinen negativen Einfluss auf die Qualität des Lebensmittels hat. Das Monitoring stellt eine Ergänzung zur Luftqualitätserhebung am Flughafen dar.

„Alle Werte sind einwandfrei. Der Honig aus der Flughafenregion kann bedenkenlos gegessen werden“, sagt Walter Schoefer, Geschäftsführer der Flughafen Stuttgart GmbH (FSG).

Das Honig-Monitoring gibt Aufschluss über die Belastung von Blüten und Pollen in einem Umkreis von etwa drei Kilometern – das ist der Radius, in dem die Bienen ihren Nektar sammeln. Dabei werden Schadstoffe entsprechend aus der Luft aufgenommen. Durch die beiden Standorte der Bienenstöcke, jeweils östlich und westlich der Start- und Landebahn, sind die Flughafenbienen somit auf den gesamten über 200 Hektar großen Grünflächen des Airports unterwegs. Die Auswirkungen des Flughafenbetriebs auf Flora und Fauna lässt die FSG zudem regelmäßig durch Gras-Monitoring überprüfen oder in Biotopgutachten dokumentieren.

Den Flughafenhonig gibt es nicht zu kaufen. Er wird zum Schulanfang in Baden-Württemberg über die Facebookseite des Flughafens verlost und dient darüber hinaus als besonderes Präsent für Freunde und Partner des Landesairports.

Airbus A350 vollendet Route Proving Tests – Automatische Landung

0

Der Airbus A350-900 XWB, das neueste Großraumflugzeug der Welt, hat seine Weltreise der Route Proving Trials, erfolgreich abgeschlossen. Dabei wurde dem neuen Langstrecken-Flieger in 14 Städten innerhalb drei Wochen besucht ein begeisterter Empfang bereitet.

Beim technischen Route Proving muss ein neues Flugzeug seine Tauglichkeit für den weltweiten Airline-Betrieb unter Beweis stellen. Dies zählt zu den letzten Versuchsläufen für die Musterzulassung, die die A350 noch im dritten Quartal 2014 erhalten soll.

Weltreise pünktlich – Automatische Landung in Johannesburg

Die A350 XWB landete sodann am 13. August, aus Helsinki in Finnland kommend, wieder im südfranzösischen Toulouse. Die Prüfung führte das XWB-Testflugzeug MSN5 über den ganzen Globus über den Nordpol und alle Ozeane. Etwa 151.300 Kilometer hat es, dabei immer pünktlich, in 180 Flugstunden zurückgelegt. Neben einer Crew von Airbus war auch eine von Qatar Airways dabei. Auch Piloten von der Luftfahrtsicherheits-Behörde EASA begleiteten einige Flüge.

Am Boden der Flughäfen wurden Checks für Standard-Wartung und typische Abläufe durchgeführt. In Johannesburg wurde zudem die Automatische Landefähigkeit der A350 XWB bei einem Extraflug demonstriert.

Zulassung kann kommen

Ein großes Highlight war der Flug vom Johannesburg Tambo International Airport, der 5.558 Fuß bzw. 1,694 Meter über Meereshöhe liegt, nach Sydney, wo das Flugzeug seine große Leistung bei hochgelegenen Flughäfen zeigen konnte. Die Flüge Johannesburg – Sydney und auch von Auckland nach Santiago de Chile bewiesen die Fähigkeiten auf der extremen Langstrecke (Ultra-Long-Haul) sowie Extended Range Twin Operations (ETOPS).

Nachdem die A350 bemerkenswert gut abschnitt und einen hohen Reifegrad auf allen Ebenen der Entwicklungs- und Zulassungstests zeigte, sagte Fernando Alonso, Senior Vice President Flight & Integration Tests: "Wir sind bereit für die Zulassung. Ich glaube wirklich, dass das Flugzeug fit für den Dienstantritt ist und die Erwartungen der Kunden errfüllen wird."

Stationen der A350-Weltreise

Trip 1 – Vom  24. bis 26. Juli:

Toulouse – Iqaluit – Frankfurt – Toulouse

Trip 2 – Vom 27. Juli bis 01. August:

Toulouse – Hong Kong – Singapore – Hong Kong – Toulouse

Trip Drei – vom 02. bis 08. August:

Toulouse – Johannesburg – Sydney – Auckland – Santiago de Chile – Sao Paulo – Toulouse

Trip Vier – Vom 09. bis 13. August:

Toulouse – Doha – Perth – Doha – Moscow – Helsinki – Toulouse

Zeppelin LZ N07-101 erhält Zulassung und startet für Goodyear

0

Zeppelin LZ N07-101 mit Marktstart in den USA: Für die neue Zeppelin-Baureihe wurde nun die Musterzulassung durch die Europäische Agentur für Flugsicherheit EASA erteilt. Ein Meilenstein für den Hersteller, die ZLT Zeppelin Luftschifftechnik GmbH & Co KG, der gleich drei Luftschiffe in die USA absetzen kann. Die bisher gebauten Zeppelin NT waren Luftschiffe vom Typ LZ N07-100.

Mit dem Verkauf von drei Zeppelin NT an den US-Reifenkonzern Goodyear landete die ZLT 2011 den größten Auftrag ihrer Unternehmensgeschichte. Dies war der Startschuss für eine erfolgreiche Kooperation zwischen Goodyear und der ZLT. Die Entwicklung sowie die Montage der großen Bauteile erfolgt in Friedrichshafen. Somit entsteht ein wesentlicher Teil der Wertschöpfung am Bodensee.

Erste Zeppeline LZ N07-101 mit größerer Gondel

In Containern verpackt, werden alle Komponenten in die USA transportiert und im Goodyear-Luftschiffhangar am Wingfoot Lake in Suffield, Ohio endmontiert – unter Leitung der ZTL, dem zertifizierten Herstellerbetrieb für den Zeppelin NT (erstes Bild).

Goodyear erhält die ersten Zeppeline der neuen Baureihe LZ N07-101, die mit einem komplett neu entwickelten Avionik-System ausgestattet sind. Auch die Kontur der Gondel wurde vergrößert, wodurch in Zukunft zwei Sitzplätze mehr zur Verfügung stehen. Darüber hinaus hatte Goodyear zwei Sondermodifikationen bestellt, die das Einhallen bei höheren Windstärken sowie eine automatisierte Überwachung beim Parken des Luftschiffs am Mast ermöglichen.

Der erste Goodyear Zeppelin NT ist gleichzeitig der erste Zeppelin der Baureihe LZ N07-101. Er hat am 17. März 2014 seinen Erstflug über dem Goodyear-Luftschiffhangar am Wingfoot Lake in Suffield, Ohio (USA) absolviert. Auch alle Test- und Trainingsflüge sind inzwischen abgeschlossen. Nun wurde von der EASA die Musterzulassung für diesen neuen Luftschifftyp erteilt. Der nächste Schritt ist die Zulassung der Bundesluftfahrtbehörde der Vereinigten Staaten FAA – voraussichtlich Anfang Oktober 2014. "Mit dieser verbesserten und leistungsfähigeren Version bauen wir die Zukunfts- und Marktfähigkeit des Zeppelin NT weiter aus", so Robert Gritzbach, Entwicklungsleiter der ZLT.

Zweiter Zeppelin NT startet 2016

Jetzt steht der Bau des zweiten Goodyear Zeppelin NT an. Die ersten Container mit Bauteilen sind bereits im Goodyear-Luftschiffhangar am Wingfoot Lake angekommen. Die Hülle für dieses Luftschiff wird momentan noch im Zeppelin-Hangar in Friedrichshafen einem Drucktest unterzogen (zweites Bild), genau vermessen und dann auf ihr endgültiges Maß zugeschnitten bevor sie sich ebenfalls auf den Weg in die USA machen wird. Der zweite Goodyear Zeppelin NT soll nach der Winterpause im Frühjahr 2016 zu seinem Erstflug abheben.

Der Zeppelin NT (Neue Technologie) ist weltweit das einzige zugelassene Luftschiff mit einer starren Innenstruktur. Antriebe, Leitwerke und Kabine sind direkt an die Tragstruktur montiert und verleihen dem Zeppelin NT ein Höchstmaß an Sicherheit, Komfort und Leistung. Mit einer Länge von 75 m und einem Volumen von 8.425 m3 ist der Zeppelin NT das derzeit größte halbstarre Luftschiff. Die ZLT setzt auf die Kombination von bewährten Erfahrungswerten und modernster Technik. Der Zeppelin NT ist für den kommerziellen Flugbetrieb bis 13/15 Passagiere durch LBA, EASA, FAA und JCAB zugelassen.

Navigationssystem Galileo: Statelliten 5 und 6 vor dem Start

Der Start der beiden nächsten Satelliten für Europas Satellitennavigationssystem Galileo ist für den 21. August vorgesehen. Er wird die Errichtungsphase des Systems einläuten und den Weg für den Betrieb der ersten Dienste ebnen. Sie ergänzen die im Oktober 2011 und Oktober 2012 jeweils paarweise gestarteten und bereits erfolgreich im All erprobten Galileo-Satelliten, deren Viererflotte – das für eine Positionsbestimmung erforderliche Minimum – bereits zur Demonstration und Validierung des Weltraum- und Bodensegments des Systems gedient hat.

Die Galileo-Satelliten 5 und 6 sollen am 21. August um 14:31 Uhr MESZ (09:31 Uhr Ortszeit) von Europas Raumflughafen in Französisch-Guayana an Bord einer Sojus-Trägerrakete abheben. Nach einer orbitalen Testphase könnten sie dann im Herbst ihren Betrieb aufnehmen.

Galileo-Satelliten 7 und 8 starten Ende 2014

Nach und nach wird die Konstellation dann durch jährlich sechs bis acht mit Sojus- und Ariane-Trägerraketen von Kourou aus gestarteten Satelliten und den restlichen Bestandteilen des Bodennetzes vervollständigt.

Galileo ist Europas eigenes globales Satellitennavigationssystem. Es wird aus 30 Satelliten und der damit verbundenen Bodeninfrastruktur bestehen. Die Definitions- und die Entwicklungsphase sowie die Phase der orbitalen Validierung (IOV) des Galileo-Programms wurden von der ESA durchgeführt und von ihr und der Europäischen Kommission gemeinsam finanziert. Sie führten zu einer Mini-Konstellation von vier Satelliten und einem reduzierten Bodensegment für die Validierung des Gesamtkonzepts.

Die vier während der IOV-Phase gestarteten Satelliten bilden den Kern der Konstellation, die anschließend bis zum Erreichen der vollen Einsatzkapazität (FOC) ausgebaut wird.

Komet Churyumov-Gerasimenko in 3D – Stereobilder von Rosetta

Äußerst unregelmäßig geformt und mit einer sehr rauen Oberfläche zieht Komet Churyumov-Gerasimenko seine Bahn im Weltall. Seit dem 06. August befindet sich die ESA-Sonde in einem ausgeklügelten Orbit um Churyumov-Gerasimenko. Die Aufnahmen zeigen deutlich: Der Komet wird es dem Lander-Team nicht einfach machen, einen geeigneten Landeplatz für "Philae" zu finden.

"Die Oberfläche des Kometen ist bei weitem nicht so unverändert, wie wir uns das zu Beginn gedacht hatten", deutet Dr. Ekkehard Kührt, Kometenforscher am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und verantwortlich für die wissenschaftliche Beteiligung des DLR an der ESA-Mission Rosetta, die Aufnahmen.

"Dafür ist die Vielfalt an Strukturen zu groß. Zu klären ist nun, wie sich diese Formen entwickelt haben. Wahrscheinlich hat die kometare Aktivität einen wichtigen Anteil daran." Die Anaglyphenansicht in 3D des Kometen zeigt unter anderem Risse, steile Hänge, Krater, Felsbrocken, glatte und zerklüftete Gebiete. Den 3D-Effekt erkennt man bei der Betrachtung mit einer Rot-Blau-Brille.

Aufgenommen wurden die beiden Bilder, die für das Anaglyphenbild notwendig sind, am 07. August 2014, als Orbiter Rosetta in einer Entfernung von 104 Kilometern über den Kometen flog.

Voraussichtliche Landung

Voraussichtlich am 11. November 2014 soll das Landegerät auf der Kometenoberfläche aufsetzen. Gesteuert und betrieben wird es dabei aus dem Lander Control Center (LLC) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Da Churyumov-Gerasimenko aus zwei miteinander verbundenen Teilen besteht, fallen einige Regionen für einen sichere Landung sehr wahrscheinlich aus.

Die Stereoaufnahme zeigt, dass der "Kopf" des Kometen (obere Bildhälfte) mit parallel verlaufenden Linien versehen ist. Der schmale Verbindungsgrat ist mit Felsbrocken bedeckt, der "Körper" des Kometen (untere Bildhälfte) scheint sehr zerklüftet zu sein. Die beiden Aufnahmen, aus denen die Wissenschaftler die Aufnahme in 3D errechneten, wurden in einem Abstand von 17 Minuten bei einer Belichtungszeit von 138 Millisekunden aufgenommen.

Dornier Museum Friedrichshafen: 10.000 Gäste bei den DO-DAYS

0

Die fünften DO-DAYS im Dornier Museum Friedrichshafen waren ein voller Erfolg und stellen erneut einen Besucher-Rekord auf. Über 50 Oldtimer der Lüfte, Rundflugangebote und der Überflug eines Airbus A380 als Überraschungsgast begeistern am Flugwochenende 9650 Besucher.

Zum fünften Mal verwandelte sich das Dornier Museum Friedrichshafen an diesem Wochenende in ein fliegendes Museum. Lautstark waren die über 50 angemeldeten Gastmaschinen über das ganze Wochenende zu hören und Museumsbesucher hoben mit verschiedenen Oldtimerflugzeugen wie der legendären „Tante Ju“, den Do 27 Maschinen oder in der De Havilland Dove ab. Auch Helicopter-Rundflüge waren im Angebot. Den Traum vom Fliegen in einer der Oldtimermaschinen erleben zu dürfen war so groß, dass die Rundflüge über mehrere Stunden im Voraus bereits ausgebucht waren.

Überflug eines Airbus A380

Höhepunkt des Wochenendes war ein Überraschungsgast der Superlative. Als Hommage an das Jubiläum „100 Jahre Dornier“ meldete die Deutsche Lufthansa AG kurzer Hand das größte Passagierflugzeug der Welt, einen Airbus A380, zu einem Überflug am Sonntagmittag an. Berthold Porath, Direktor des Museums erreichte diese Meldung erst vor kurzem und freute sich darüber sehr. „Ein Überflug eines Airbus A380 als das größte und schwerste Passagierflugzeug der Welt ist für uns etwas ganz Besonderes. Denn der Vorfahre dieses Flugzeuges ist das von Claude Dornier gebaute Flugschiff Do X, das vor über 80 Jahren als erstes Großraumflugzeug vom Bodensee in die Welt flog.“

Besucher die lieber am Boden blieben konnten auf dem Museumsgelände die zahlreichen historischen Gastflugzeuge erkunden. Hier gab es Technik zum Anfassen und interessante Gespräche mit den Piloten. Maschinen wie der Bundeswehr-Transporthubschrauber CH 53, die Corsair und der Alpha-Jet der Flying Bulls, die Do 24 ATT von Iren Dornier oder der Hubschrauber Bell 47 G ließen die Herzen der knapp 10.000 Besucher höher schlagen.

Aber auch zahlreiche weitere Programmpunkte unterhielten die Gäste an diesem Wochenende. Ob Vorführungen der Flughafenfeuerwehr, die zwischenzeitlich für eine angenehme Abkühlung in der Mittagssonne sorgten, Modellfugshows oder ein abwechslungsreiches Musikprogramm – an den DO-DAYS war wieder einmal für jeden etwas geboten.

Buntes Kinderprogramm

Strahlende und funkelnde Kinderaugen waren in der Kinderwelt zu sehen. Ein buntes Kinderprogramm mit zahlreichen Kooperationspartnern wie dem Europa-Park sorgte für Spannung und Spaß für die ganze Familie. Bühnenshows mit dem Museumsmaskottchen DODO, Mini-Tretflieger, Kinderschminken oder das umfangreiche Bastelprogramm unterhielten auch die kleinsten Besucher.

Museumsdirektor Berthold Porath resümiert: „Wir sind sehr stolz im Jubiläumsjahr 2014 mit 9650 einen neuen Besucher-Rekord bei den DO-DAYS aufgestellt zu haben. Dass wir die 7000 Besucher des letzten Jahres so deutlich übertreffen freut uns sehr. Dies ist wieder einmal Bestätigung für das attraktive Programm und die hervorragende Organisation der Dornier-Mitarbeiter/-innen. Viel Lob bekamen wir von den zahlreichen Piloten, die bereits alle für die nächsten Do-Days zugesagt haben.“

Die nächsten DO-DAYS finden am 08. und 09. August 2015 statt.

Flughafen Zürich: Verkehrsstatistik vom Juli 2014

0

Im Juli 2014 sind 2.529.898 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Im Vergleich zur Vorjahresperiode entspricht dies einem Wachstum von 1,9 Prozent. Die Anzahl Lokalpassagiere stieg im Juli 2014 um 5,1 Prozent auf 1.812.572. Der Transferanteil in diesem Zeitraum lag bei 28,2 Prozent (-2,1 Prozentpunkte gegenüber Vorjahr); die Zahl der Umsteigepassagiere sank um 5,0 Prozent auf 712.364. Am 27. Juli gab es mit 92.287 Reisenden einen Passagierrekord am Flughafen Zürich.

Die Anzahl der Flugbewegungen sank im Juli 2014 um 0,7 Prozent auf 24.466. Die durchschnittliche Anzahl Passagiere pro Flug lag mit 117 Fluggästen 0,1 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Die Sitzplatzauslastung ist im Juli um 0,3 Prozentpunkte auf 79,6 Prozent gesunken. Fracht wurden im Juli 2014 36.851 Tonnen am Flughafen Zürich abgewickelt. Dies entspricht einem Plus von 3,3 Prozent gegenüber Juli 2013.

Familien-Special bei airberlin: Kinder bekommen 100 Prozent Rabatt auf Flugpreis

Mit dem airberlin Familien-Special erhalten Kinder auf ausgewählten Flügen 100 Prozent Rabatt auf den Nettoflugpreis und fliegen so in Begleitung eines Erwachsenen besonders günstig in den Urlaub. Für Kinder im Alter von zwei bis elf Jahren fallen damit auf Flügen im Reisezeitraum vom 01. Oktober bis 15. Dezember 2014 ausschließlich Steuern und Gebühren an. Zu den teilnehmenden Strecken gehören beliebte Reiseziele wie Marokko, Spanien oder Süditalien. Das Familien-Special ist bis einschließlich 19. August 2014 buchbar.

Kinder ab zwei Jahren können bereits Teilnehmer des airberlin Vielflieger Programms topbonus werden. Im Aktionszeitraum erhält jeder Reisende, der das Familien-Special nutzt und Teilnehmer des Vielfliegerprogramms ist, 500 topbonus Prämienmeilen. Es ist lediglich die Angabe der topbonus Nummer aller Reisenden bei der Buchung notwendig. Prämienmeilen können bereits ab 3.000 Meilen für Schnäppchentickets oder ab 2.000 Meilen im neuen topbonus Shop eingelöst werden.

Zum familienfreundlichen Service bietet die Airline mit Herz jedem Kind an Bord zudem eine kleine Überraschung. Für Unterhaltung sorgen beispielsweise ein Malheft, ein Puzzle oder ein Comic von airberlin. Selbstverständlich transportiert Deutschlands zweitgrößte Airline Buggys, Kinderwagen, Autokindersitze und Kinderreisebetten für Kinder bis elf Jahre kostenfrei.

Gratis-WLAN am Flughafen Hannover für 60 Minuten und alle Besucher

Ab sofort bietet der Hannover Airport in Kooperation mit der Telekom einen weiteren neuen Service an – Fluggäste und Besucher können jetzt überall in den Terminals kostenlos im Internet surfen. Der neue, kostenlose Wi-Fi-Service steht für eine Stunde pro Tag für alle WLAN-fähigen Endgeräte zur Verfügung und ist sowohl im öffentlichen Bereich des Flughafens als auch im Wartebereich nutzbar.

"Der Hannover Airport kommt mit diesem Angebot einem besonderen Kundenwunsch nach. Gerade zu Messezeiten, aber auch kurz vor dem Abflug in den Urlaub haben unsere Fluggäste und Besucher so die Möglichkeit, sich die neuesten Informationen auf ihr Smartphone, ihr Tablet oder ihren Laptop zu laden.", so Flughafen Geschäftsführer Dr. Raoul Hille. Und auch bei jungen Leuten sei der Wunsch nach einem freien Internetzugang mittlerweile Standard.

Die persönliche Anmeldung erfolgt über Hotspots der Telekom und ist in den Terminals A, B und C sowohl in der Ankunfts- als auch in der Abflugebene möglich. Nach Ablauf der kostenfreien 60 Minuten kann dann zustäzlich und bequem ein Hotspot-Tagespass gegen Gebühr erworben werden. Die Flughäfen Frankfurt und München sind schon einen Schritt weiter, und bieten Internetzugang über WLAN rund um die Uhr.

Jugend-Olympiamannschaft: Entspannung an Bord des Airbus A340-300 der Lufthansa

0

Lufthansa bringt die Deutsche Jugend-Olympiamannschaft und viele weitere Mannschaften aus der ganzen Welt zu den 2. Olympischen Jugendspielen. Die Deutsche Fluggesellschaft ist die einzige Airline, die aus Europa nonstop nach Nanjing fliegt. Das Abenteuer kann beginnen. Erstmals werden 84 deutsche Nachwuchsathleten Olympialuft schnuppern. Damit die Sportlerinnen und Sportler diese aufregende Reise zu den 2. Olympischen Jugendspielen von der ersten bis zur letzten Minute genießen können, fliegt das Team mit Lufthansa, der offiziellen Airline des Deutschen Olympischen Sportbundes, nonstop nach Nanjing.

Deutsche Athleten, Trainer und Funktionäre für Olympia

Um 18.25 Uhr startet Flug LH 780 von Frankfurt aus in die ostchinesische Metropole. Mit an Bord des Airbus A340-300 sind neben den Athleten auch 46 Trainer, Betreuer und Funktionäre. Neben der deutschen Delegation fliegen heute auch viele andere Nationen mit Lufthansa zu den Jugendspielen nach China. An Bord sind Athleten aus Lettland, San Marino, Andorra und Monaco. Bereits vor einigen Tagen sind unter anderem die Teams aus Belgien, Irland, Polen, Griechenland, Portugal, Norwegen, Ungarn, Ukraine, Rumänien Mexiko und Kanada mit Lufthansa nach China gereist.

"Wir freuen uns, dass wir unsere Athleten auf dieser besonderen Reise begleiten dürfen und hoffen auf spannende Wettkämpfe und viele deutsche Erfolge", sagt Jens Bischof, Passage-Vorstand Vertrieb, Produkt & Marketing. "Als Airline des Sports sind wir für die deutsche und andere Mannschaften die erste Wahl und fliegen darüber hinaus natürlich auch deren Fans zu den Sportereignissen in der ganzen Welt." Dies gelang dem deutschen Branchen-Primus auch bei der Fußball-WM in Brasilien, bei der die Flugzeuge die Logos "Fanhansa" bekamen, und schließlich mit dem Siegerflieger, einer Boeing 747-8, die noch bis zur Fußball-EM weiterfliegen wird.

"Die Olympischen Jugendspiele sind für unsere Athletinnen und Athleten die erste olympische Erfahrung. Sie sind voller Vorfreude auf das, was sie in Nanjing erwartet. Auf der Reise können sie noch einmal entspannen und sich von der Lufthansa verwöhnen lassen, ehe sie als Deutsche Jugend-Olympiamannschaft unter dem Motto ‚Wir für Deutschland‘ in Nanjing sportliche Höchstleistungen zeigen wollen", sagt Bernhard Schwank, Chef de Mission, der sich bereits in Nanjing befindet. Er wird die Sportler am 13. August am Terminal in Empfang nehmen.

Disziplinen wie Olympische Spiele 2016 in Rio de Janeiro

Vom 16. bis 28. August 2014 messen sich in Nanjing über 3.600 junge Sportlerinnen und Sportler im Alter von 15 bis 18 Jahren aus allen 205 Nationalen Olympischen Komitees bei den 2. Olympischen Sommer-Jugendspielen. 28 Sportarten werden ausgetragen, die auch Teil des Programms der Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro sind.

Lufthansa bietet als einzige europäische Airline Nonstopflüge nach Nanjing an. Das benachbarte Schanghai wird von den Fluggesellschaften der Lufthansa Group sogar dreimal täglich bedient: Von Swiss am frühen Nachmittag aus Zürich, von Lufthansa am Abend aus Frankfurt sowie spätabends aus München. Insgesamt bedient der Konzern in China sechs Destinationen mit 83 wöchentlichen Verbindungen.

Lufthansa ist die Airlines des Sports und fliegt die Athleten zu ihren Wettkämpfen in alle Welt. Die Airline ist Partner des Deutschen Olympischen Sportbundes, des Deutschen Behindertensportverbandes, der Deutschen Sporthilfe und Sponsor des FC Bayern München und von Eintracht Frankfurt.

Fraport darf Terminal 3 bauen

Die zuständige Bauaufsichtsbehörde der Stadt Frankfurt hat der Fraport AG den Bauantrag für Terminal 3 genehmigt. Die Errichtung des neuen Terminals auf dem südlichen Gelände des Frankfurter Flughafens ist Teil des durch den Planfeststellungsbeschluss genehmigten Ausbaus des Airports. Für das neue Terminal ist eine modulare Bauweise vorgesehen. In der ersten nun genehmigten Bauphase ist zunächst ein zentrales Terminalgebäude mit zwei Flugsteigen und einer Kapazität von 14 Millionen Passagieren pro Jahr geplant.

Fraport geht derzeit davon aus, den ersten Bauabschnitt des Terminal 3 spätestens im Jahr 2021 in Betrieb nehmen zu müssen. Entscheidend im Luftverkehr ist eine langfristige Perspektive. Alle Prognosen bestätigen derzeit die Erwartung eines nachhaltigen Wachstums in Frankfurt. Beispielsweise sieht die aktuelle Langfristverkehrsprognose des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) bis zum Jahr 2030 im Luftverkehr ein durchschnittliches Passagierwachstum von etwa 2,5 Prozent pro Jahr.

Modularer Aufbau nach Planfeststellungsbeschluss nötig

Damit ist der Luftverkehr der am stärksten wachsende Verkehrsträger in Deutschland. Das Wachstum am Frankfurter Flughafen lag in den zurückliegenden Jahren aufgrund seiner starken internationalen Stellung mit durchschnittlich drei Prozent bereits über diesen Werten und der aktuelle Trend zeigt, dass bis zum Jahresende erneut ein Passagierwachstum von zwei bis zu drei Prozent erwartet wird.

Auf Grundlage dieser künftigen Verkehrsentwicklungen sind die Kapazitäten in Terminal 1 und Terminal 2 spätestens im Jahr 2020 erschöpft. "Wir werden diese Einschätzungen nun auch noch einmal durch fundierte Prognosen überprüfen und auf dieser Grundlage die Bedarfsanalyse für die künftige Terminalkapazität konkretisieren", erläuterte Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, die nächsten Schritte und führte weiter aus: "Entscheidend ist, dass wir unseren Passagieren auch künftig die erforderlichen Kapazitäten und die Vielzahl der Flugverbindungen mit bestmöglichen Services und Prozessen anbieten können. Deutsche Unternehmen sind sehr erfolgreich auf den weltweiten Märkten vertreten. Dies sichert und schafft Wohlstand und Arbeitsplätze in Deutschland."

Voraussetzung hierfür seien schnelle und planbare Flugverbindungen in die Welt, die Funktion des Frankfurter Flughafens für Hessen und Deutschland. Auch der bedarfsgerechte weitere Ausbau der Kapazitäten, analog zum Planfeststellungsbeschluss, sei daher erforderlich.

Moderne Gebäude ohne externe Heizenergie – Autobahnanschluss

An den beiden Flugsteigen des ersten Bauabschnitts sind 24 Gebäudepositionen für die Flugzeugabfertigung vorgesehen (im Vollausbau 50). Die Gebäudeplanung orientiert sich insgesamt an einem hohen Energieeffizienz-Standard. Das technische Anlagenkonzept des Gebäudes ist beispielsweise so ausgelegt, dass auf Zufuhr externer Heizenergie komplett verzichtet werden kann.

Die notwendige Vernetzung des Terminals 3 mit den Terminals 1 und 2 und den Bahnhöfen wird durch die Erweiterung der Gepäckförderanlage und des Passagier-Transfersystems "Sky Line" sichergestellt. Zudem erhält das neue Terminal einen zusätzlichen Autobahnanschluss und ein eigenes Parkareal.

Lufthansa-Projekt für Waisenkinder entlässt erste Schul-Absolventen

0

Erfolg eines kontinuierlichen Engagements: Mit dem Ende des Schuljahres 2013 haben die ersten 18 Jugendlichen aus dem Mothers` Mercy Home (MMH), einem Heim für Waisenkinder, die weiterführende Schule erfolgreich beendet. Das MMH ist eine Wirkungsstätte des Vereins Cargo Human Care (CHC), den Lufthansa Cargo 2007 gemeinsam mit deutschen Ärzten gegründet hat.

Die Hilfsorganisation leistet schnelle Hilfe für notleidende und kranke Menschen in der kenianischen Hauptstadt Nairobi und Umgebung. Über ein Patenschaftskonzept sichert CHC dort unter anderem den Besuch der kostenpflichtigen "Secondary School" der älteren Kinder des MMH.

"Für Cargo Human Care ist die Nachhaltigkeit unserer Projekte ganz besonders wichtig. Den Waisenkindern des Mothers` Mercy Home wollen wir eine gute Grundlage für ihre berufliche Zukunft mit auf den Weg geben. Dabei steht Bildung an allererster Stelle", so Gründungs- und Vorstandsmitglied Fokko Doyen, Kapitän und Flottenchef bei Lufthansa Cargo.

Mit dem Schulabschluss ist die erste große Hürde in Richtung Berufsleben geschafft. Doch für den erfolgreichen Einstieg in eine solide Erwerbstätigkeit ist zusätzlich eine Berufsausbildung unabdingbar. Ausbildung und Lebensunterhalt der jungen Erwachsenen finanziert CHC mit Voll- und Teilpatenschaften.

Damit der Sprung in das Erwachsenenleben nicht ins kalte Wasser führt, erhalten die Schützlinge für den Übergang in ein eigenverantwortliches Berufsleben Unterstützung. Die CHC-Arbeitsgruppe "ChiCa" (Children Care) hat die Koordination und Betreuung der Ausbildungspatenschaften übernommen. Im Vordergrund stehen dabei die Punkte Berufsberatung, Anleitung zur Selbstreflektion und Förderung der Eigeninitiative. Aber auch die Anbindung an die eigene Familie und die Orientierung in der kenianischen Gesellschaft spielen eine wichtige Rolle.

Weiterhin keine Flüge nach Erbil von Lufthansa und Austrian Airlines

0

Nach aktueller Einschätzung der Sicherheitslage im Irak setzt die Lufthansa Group ihre Flüge nach Erbil weiterhin und bis auf weiteres aus. Betroffen von der Entscheidung sind Flüge von Austrian Airlines, die die Stadt im Irak normalerweise täglich ab Wien anfliegt, sowie Flüge von Lufthansa, die das Ziel ab Frankfurt zweimal wöchentlich im Programm hat. Auch im Transitverkehr wird irakischer Luftraum weiterhin umflogen.

Lufthansa und Austrian Airlines bedauerten die aufgrund dieser kurzfristigen Flugstreichungen entstehenden Unannehmlichkeiten für die Kunden. Die Sicherheit hat jedoch höchste Priorität. Auch im Transitverkehr, etwa auf Flügen nach Asien und in den Nahen Osten, umfliegen die Airlines der Lufthansa Group den irakischen Luftraum weiterhin. Der Konzern steht in regelmäßigem Austausch mit den zuständigen nationalen Sicherheitsbehörden.

Austrian Airlines Group hat von Januar – Juli 2014 rund 6,5 Millionen Passagiere befördert

0

Die Austrian Airlines Group hat im Zeitraum Januar bis Juli 2014 rund 6,5 Millionen Passagiere befördert. Das sind um 1,1 Prozent mehr Passagiere als im Vorjahr. Dies ist auf die zusätzliche Boeing 777 zurückzuführen, die seit Mitte Juni 2014 im Einsatz ist, und auf die starke Expansion nach Nordamerika. So hat Austrian Airlines seit 02. Juli 2014 mit Newark eine neue Destination in das Flugprogramm aufgenommen. Darüber hinaus fliegt Austrian Airlines seit 01. Juli mit einem größeren Flugzeug, nämlich mit einer Boeing 777 statt mit einer Boeing 767, täglich nach Washington.

Zusätzlich wurde im Mai die Anzahl der Flüge nach Chicago von 5 auf 7 pro Woche aufgestockt. In Summe wurde die Kapazität so um 3,9 Prozent erhöht. Die Passagierkilometer (RPK) sind um 6 Prozent gestiegen. Die Auslastung ist um 1,5 Prozentpunkte auf 78,5 Prozent gesteigert worden.

Im Einzelmonat Juli 2014 sind über 1,1 Millionen Passagiere mit Austrian Airlines geflogen. Dieser Rückgang von 0,5 Prozent gegenüber Vorjahr ist vor allem auf die Krisenregionen Russland, Ukraine und den Nahen Osten zurückzuführen. In Russland hat Austrian Airlines die Kapazitäten aufgrund des Nachfragerückganges seit Mai sukzessive reduziert. Auch in der Ukraine mussten deswegen Anfang Juli die Kapazitäten weiter angepasst werden.

Aufgrund der verschärften Sicherheitslage und der weiträumigen Luftraumsperre mussten die Flüge nach Kharkov und Dnjepropetrovsk ab 18. Juli bis 13. August 2014 gestrichen werden. Im Nahen Osten fehlen im Vergleich zum Juli des Vorjahres außerdem zwei Destinationen: Tripolis wurde ab 21. März 2014 und Bagdad ab 31. Januar 2014 vorübergehend eingestellt. Auch die Flüge nach Tel Aviv wurden im Juli für einige Tage gestrichen. In Summe wurde die Kapazität aber wegen der zusätzlichen Boeing 777 und wegen der Nordamerika-Expansion um 8,3 Prozent erhöht. Die Passagierkilometer (RPK) sind um 8,1 Prozent gestiegen. Die Auslastung ist somit um 0,1 Prozentpunkte auf 83,2 Prozent leicht zurückgegangen.

„Wir mussten im Juli unser Angebot stark anpassen und Flüge in die Krisengebiete Russland, Ukraine und in den Nahen Osten streichen“, erklärt Karsten Benz, Chief Commercial Officer von Austrian Airlines. „Gleichzeitig haben wir unser Angebot nach Nordamerika stark expandiert und mit Newark wieder eine neue Destination in unser Flugprogramm aufgenommen. Die steigenden Passagierzahlen auf Interkontinental-Flügen zeigen, dass wir mit dieser Strategie richtig liegen.“

Europa

Im Juli 2014 sind rund 928.100 Passagiere in Europa mit Austrian Airlines geflogen.
Das entspricht einem Rückgang von 2,8 Prozent. Grund dafür ist vor allem die Streichung der Flüge nach Kharkov und Dnjepropetrovsk. Die Auslastung ist um 1,0 Prozentpunkte auf 80,6 Prozent gesunken.

Im Zeitraum Jänner bis Juli 2014 sind in Europa rund 5,5 Millionen Passagiere mit Austrian Airlines geflogen. Das entspricht dem Niveau des Vorjahres. Die Auslastung ist um 0,4 Prozentpunkte auf 76,0 Prozent gestiegen.

Interkontinental

Im Juli 2014 sind rund 175.300 Passagiere mit Austrian Airlines auf Interkontinental-Flügen geflogen. Das sind um 13,9 Prozent mehr Passagiere als im Vorjahr. Die Auslastung ist um 0,3 Prozentpunkte auf 85,4 Prozent gestiegen.

Im Zeitraum Januar bis Juli 2014 sind über 981.500 Passagiere mit Austrian Airlines auf Interkontinental-Flügen unterwegs gewesen. Das sind um 7,8 Prozent mehr Passagiere als im Vorjahr. Die Auslastung ist um 2,4 Prozentpunkte auf 80,7 Prozent gestiegen.

Missionsziel erreicht: ATV-5 dockt an Raumstation ISS an

0

Gerade einmal 60 Zentimeter groß ist das Zielfeld an der Internationalen Raumstation ISS, an dem der letzte europäische Raumtransporter ATV-5 "George Lemaître" am 12. August 2014 um 15:30 Uhr MESZ punktgenau automatisch andockte. Bei dem Manöver in 400 Kilometern Höhe hatte Astronaut Alexander Gerst deshalb auch nur eine Aufgabe: das Andockmanöver zu überwachen und im Notfall das automatische Verfahren abzubrechen.

Im Inneren des 20-Tonners warten unter anderem dichtgepackt Experimente wie der Schmelzofen EML (Elektromagnetischer Levitator), das DLR-Magnetfeldexperiment MagVector/MFX, Nahrung, Kaffee und Kleidung für die Astronauten, Treibstoff, Atemluft und Trinkwasser sowie eine Ersatz-Pumpe für das Wasseraufbereitungssystem des Forschungslabors Columbus.

Insgesamt transportierte das ATV mehr als 6,6 Tonnen Fracht ins All. Für die Teams in den Kontrollräumen im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen und Köln beginnt nun die ausgeklügelte Prozedur des Entladens.

Annäherung an Raumstation mit Funk, Radar und Infrarot

Zwei Wochen dauerte die Freiflugphase des ATV-5 (Automated Transfer Vehicle) "Georges Lemaître" nach dem Start am 30. Juli 2014 um 01:44 Uhr – nun dockte der Transporter nach einer rund dreieinhalbstündigen Annäherungsphase am russischen Zwesda-Modul der Internationalen Raumstation an. Rund 40 Kilometer vor Erreichen der ISS wurde dafür die Kommunikation zwischen Raumstation und Transporter aufgenommen. 3,5 Kilometer vor der ISS wurde das Radar aktiviert, auf den letzten 250 Metern orientierte sich ATV-5 mit optischen Sensoren (je zwei Laser-Entfernungsmesser und Videokameras), die ihm als Augen dienen und die Berechnung von Abstand, Geschwindigkeit und Winkel zum Koppelungselement ermöglichen.

Zuvor hatte die europäische Raumfahrtagentur ESA das neue System LIRIS (Laser InfraRed Imaging Sensors) getestet, das zusätzlich zum bestehenden Navigationssystem im Einsatz war. Mit der neuen Technologie könnten dann auch so genannte unkooperative Ziele – beispielsweise Weltraumschrott – angeflogen werden. Beim LIRIS-Experiment wird die ISS per Laser angestrahlt, um aus der Reflexion ein auswertbares Bild mit möglichst vielen Informationen zu Lage und Orientierung des Ziels zu bekommen.

"Bei unkooperativen Zielen benötigt man einfach noch mehr Intelligenz bei Sensoren und Regelkreisen", sagt Volker Schmid, DLR-Programm-Manager für das ATV. "Letztendlich testen wir damit, auch im Dunklen einen Gegenstand genau an der richtigen Stelle präzise greifen zu können." Für das Andocken mit dem ATV trug die ISS speziell angebrachte Laserreflektoren an ihrer Außenseite.

Öffnung der Verbindungstür und Entladung genau geplant

Nach der Ankunft des ATV wird nun – voraussichtlich am 13. August – nach einem ersten Öffnen der Verbindungstür die Luft im Transporter selbst auf ihre Qualität geprüft und die Verbindung zwischen ATV und ISS zusätzlich verstärkt. Die ersten großen Frachtpakete, die Teile des Schmelzofens EML enthalten, werden dann wahrscheinlich am folgenden Tag von Astronaut Alexander Gerst und seinen Kollegen aus dem ATV geladen und durch die Station an seinen Bestimmungsort, das europäische Forschungslabor Columbus, gebracht. Das EML ist mit rund 400 Kilogramm verteilt auf mehrere Frachtstücke das schwerste Gut im Transporter.

Eine kurze Pause beim Entladen des ATV wird für das Abdocken des Cygnus Orbital-2 eingeschoben – dann bedient Alexander Gerst den Roboterarm, mit dem der Transporter von der ISS getrennt wird. Und auch beim russischen Weltraumausstieg am 18. August, bei dem die EXPOSE-R2-Anlage an der Außenseite der ISS unter anderem mit Organismen für die Experimente BIOMEX und BOSS des DLR bestückt wird, ist die Verbindungsklappe zwischen ATV und ISS geschlossen. Die Installation des Schmelzofens wird dann ab dem 19. August fortgesetzt und aus dem Kontrollraum des Nutzerzentrums für Weltraumexperimente (MUSC) in Köln betreut und gesteuert. Die genaue Abstimmung dieser Abläufe ist dabei vor allem für die Zeitpläne der Astronauten wichtig, die im Fünf-Minuten-Takt die verschiedenen Aufgaben und Prozeduren vorgeben.

ATV-5: Abschied von Prestigeprojekt – nicht für immer

Mit dem ATV-5 hat zum letzten Mal ein europäischer Raumtransporter an der ISS angedockt. Mit dem ATV-Programm starteten seit 2008 insgesamt fünf Transporter ins All, die nicht nur für Nachschub auf der ISS sorgten und bei ihrer Rückkehr in die Erdatmosphäre den Müll der Raumstation entsorgen. "Das ATV war auch immer sehr wichtig für Ausweichmanöver bei Weltraumschrott und bei der Bahnanhebung der ISS", sagt DLR-Programm-Manager Volker Schmid.

Täglich verliert die ISS etwa 50 bis 100 Metern an Höhe – mit den Raumtransportern wurde sie mehrfach jeweils um einige Kilometer angehoben. Den Rekord hält hier ATV-2 "Johannes Kepler", das die ISS im Jahr 2011 nach um nach insgesamt 50 Kilometer angehoben hatte. Rund sechs Monate wird "Georges Lemaître" an der ISS angedockt bleiben – um dann anschließend bei seiner Rückkehr zur Erde auseinanderzubrechen und zu verglühen. Dies soll erstmals von installierten Kameras gefilmt werden.

Orion-Kapsel statt ATV-6 – Mond-Umrundung 2017

"Dem ATV-5 wird leider kein ATV-6 mehr folgen", bedauert DLR-Programm-Manager Volker Schmid, der das ATV-Programm seit seinem Beginn mit ATV-1 begleitet hat. "Allerdings: die Erfahrungen, die wir mit ATV erworben haben, werden in die Entwicklung eines europäischen Servicemoduls für die amerikanische Orion-Kapsel einfließen – und damit ist Europa an den bemannten Missionen der Zukunft beteiligt." Das "European Service Module" (ESM) wird unter anderem für den Antrieb, die Energieversorgung und Thermalkontrolle sorgen, wenn an Bord der Orion-Kapsel vier Astronauten leben und arbeiten. Das erste ESM an einer Orion-Kapsel soll bei einer unbemannten Test-Mission Ende 2017 bei einem Flug um den Mond zum Einsatz kommen. "Aus der Technologie des ATV entsteht somit die Technologie für Missionen über die Internationale Raumstation hinaus."

Juli 2014 mit Passagier-Rekord am Flughafen Frankfurt – Weniger Flüge

Der Flughafenbetreiber Fraport verzeichnete im Juli an seinem Heimatstandort Frankfurt erneut ein Verkehrswachstum: Mit knapp 5,9 Millionen Fluggästen wurde der passagierstärkste Monat überhaupt in der Geschichte des Flughafens erreicht. Trotz zahlreicher witterungsbedingter Annullierungen wuchs das Passagieraufkommen um 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Der Anstieg war in erster Linie bedingt durch den Sommerferienbeginn, der in diesem Jahr in allen Bundesländern in den Monat Juli fiel.

Leicht positiv entwickelte sich auch das Cargo-Aufkommen: Es lag im Berichtsmonat bei 181.459 Tonnen und hat im Vergleich zum Vorjahr mit einem Plus von 1,1 Prozent abgeschlossen. Die Zahl der Flugbewegungen ging um ein Prozent auf 42.841 Starts und Landungen zurück, wobei hier die vielen Flugstreichungen wegen Unwettern negativ zu Buche schlugen.

Beteiligungen stützen Wachstum

Im internationalen Portfolio der Fraport AG standen die Zeichen im Juli überwiegend auf Wachstum. Der peruanische Flughafen in Lima begrüßte 1,4 Millionen Passagiere, was einem Plus von 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Die bulgarischen Flughäfen in Burgas und Varna zählten gemeinsam gut eine Million Fluggäste (plus 1,1 Prozent).

Den türkischen Flughafen in Antalya nutzten 4,2 Millionen Fluggäste (plus 9,3 Prozent). Mit 1,8 Millionen Passagieren wuchs der russische Flughafen St. Petersburg um 13,5 Prozent. Der chinesische Flughafen in Xi‘an verzeichnete 2,7 Millionen Passagiere (plus 8,8 Prozent). Lediglich am deutschen Beteiligungs-Airport Hannover-Langenhagen sank das Fluggastaufkommen auf 527.835 (minus 5,8 Prozent).

Passagiere der Fraport-Flughäfen

Fraport Konzern-Flughäfen Januar bis Juli 20141 Fraport- Anteil in % Passagiere  Cargo (Fracht + Post)  Bewegungen 
kumuliert  Δ %  kumuliert  Δ %  kumuliert  Δ % 
FRA Frankfurt, Deutschland 100,00 33.643.689 2,4 1.221.654 2,3 271.880 -0,3
LIM Lima, Peru2 70,01 8.781.037 4,1 157.092 3,9 88.016 0,2
BOJ Burgas, Bulgarien 60,00 1.398.455 3,1 3.086 >100,0 10.637 3,7
VAR Varna, Bulgarien 60,00 749.193 5,3 31 66,6 6.671 6,3
At-Equity konsolidierte Flughäfen2
AYT Antalya, Türkei 51,00 15.210.860 7,3 n.a. n.a. 96.791 5,8
LED St. Petersburg, Russland 35,00 8.138.289 13,0 n.a. n.a. 84.164 9,9
HAJ Hannover, Deutschland 30,00 2.862.101 -2,9 8.495 -1,2 44.126 1,1
XIY Xi'an, China 24,50 16.386.979 10,3 100.493 4,6 138.888 7,6

1. Nach ACI-Definition; Passagiere: nur gewerblicher Verkehr (an+ab+Transit; Transit nur einmal erfasst) Fracht: gewerblicher und nichtgewerblicher Verkehr (an+ab, exkl. Transit, in t) Bewegungen: gewerblicher und nichtgewerblicher Verkehr (an+ab).

2. Vorläufige Zahlen.

25.000 Besucher am Stuttgarter Flughafen-Kinderfest

0

Zum 20. Großen Kinderfest am Sonntag strömten nach polizeilicher Schätzung 25.000 Besucher an den Flughafen. Zum Jubiläum gab es bei sonnigem Wetter zwischen 11:00 Uhr und 17:00 Uhr viele tolle Gratis-Aktionen zum Mitmachen und Austoben für große und kleine Kinder. Zum runden Geburtstag gab es echte Highlights: Mit Hilfe eines Aussichtskrans konnten Schwindelfreie richtig abheben.

Angeschnallt ging es für mutige Jungs und Mädchen bis zu 40 Meter freifliegend in die Höhe. Von dort hatten sie einen ungewohnten und einmaligen Ausblick über das gesamte Flughafenareal. Für Bewegung am Boden war ebenfalls reichlich gesorgt: Auf zwei Hüpfburgen in Form eines Flugzeugs und einer Geburtstagstorte ließ es sich ausgiebig herumtoben, auch am Bungytrampolin gab es immer eine geduldige Warteschlange.

Zu den Publikumslieblingen zählten die Mini-Flugzeuge mit Pedalantrieb, die akkurat über eine vorgezeichnete Landebahn gesteuert werden mussten. Alle kleinen Flugkapitäne erhielten dafür einen Pilotenschein vom Kinderluftfahrtamt. Seebären und Wasserratten zog es in Scharen zu dem acht mal acht Meter großen Wasserbecken mit Tretbooten – bei dem heißem Sommerwetter eine willkommene Abkühlung.

Flughafen-Hundestaffel erschnüffelte versteckte Dinge

Nicht fehlen durften beim Jubiläum die Klassiker des Kinderfestes: Die Hundestaffeln des Zolls, der Bundespolizei und der Malteser zeigen in ihren Vorführungen, wie sie vermisste Personen aufspüren oder versteckte Dinge erschnüffeln. Bei Bundes- und Landespolizei konnten die Kids mit Dienstmütze versehen im Polizeiwagen oder auf dem Motorrad probesitzen und gleich einen Schnappschuss zur Erinnerung mitnehmen. Den Betrieb auf dem Vorfeld nahmen viele bei den Gratis-Rundfahrten in Augenschein.

Auf der Showbühne war den ganzen Tag über volles Programm, es wurde gezaubert, getrommelt und jongliert, dazu wurden viele Gewinne verlost. Am Mittag wurde die Riesen-Geburtstagstorte zum runden Kinderfest auf der Showbühne angeschnitten und, nachdem die Flughafenfeuerwehr die Kerzen gelöscht hatte, alle 128 Stück gleich von den kleinen Festbesuchern mit großem Vergnügen verspeist.

Business Class-Upgrade auf airberlin-Langstrecken zu ersteigern

0

airberlin ist die erste deutsche Airline, die eine Auktion für Business Class-Upgrades auf der Langstrecke anbietet. Mit "airberlin exquisite" hat man die Möglichkeit, bis 72 Stunden vor Abflug für ein Upgrade in die Business Class zu bieten. Dabei kann jeder Gast prüfen, ob eine Auktion für den jeweiligen Flug zur Verfügung steht und ein Gebot abgeben. Ob dieses erfolgreich war, erfährt man bis 12 Stunden vor Abflug.

"Mit dem neuen Service bieten wir Gästen die Möglichkeit, sich auch spontan das exklusive Flugerlebnis in der Business Class zu gönnen. Der Gast kann dabei entscheiden, wieviel er bereit ist auszugeben. Wer in der Business Class an Bord geht, entscheidet sich dann unter den abgegeben Geboten", sagt Jacob Fischer, Vice President Distribution bei airberlin.

Mit dem Upgrade genießen Gäste den Komfort der neuen airberlin Business Class sowie die Vorzüge Priority Check-in, Fast Lane Boarding und Lounge-Zutritt. airberlin hat die Ausstattung ihrer Business Class mit den neuen FullFlat-Sitzen im Frühjahr 2014 abgeschlossen und bietet damit ihren Gästen vollständig horizontale Betten.

Die Konfiguration mit 13 Einzel- und sechs Doppelsitzen sorgt für eine höhere Privatsphäre und ermöglicht den Zutritt zum Gang von jedem Platz. Ein erstklassiges Entertainment-System sowie die Gourmet-Verköstigung aus dem Hause Sansibar runden das exklusive Flugerlebnis ab.