Flughäfen in Berlin mit Wachstum über Branchendurchschnitt

Im März starteten und landeten 2.141.783 Passagiere an den Berliner Flughäfen Schönefeld und Tegel. Das ist ein Zuwachs von 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. In Schönefeld wurden im ersten Monat des Jahres 552.957 Passagiere registriert (plus 1,9 Prozent), in Tegel waren es 1.588.826 Fluggäste (plus 3,1 Prozent). Damit stiegen auch im ersten Quartal die Passagierzahlen sowohl in Tegel, als auch in Schönefeld weiter an. Der Standort Berlin liegt damit beim Passagierwachstum weiter über dem Bundesdurchschnitt.

Die Zahl der Flugbewegungen stieg im März auf insgesamt 20.381 Starts und Landungen, ein Anstieg um 6,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Schönefeld stieg die Zahl der Flugbewegungen im Vorjahresvergleich auf 5.541. Das entspricht einer Zunahme von 5,1 Prozent. In Tegel gab es im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg um 7,5 Prozent. Insgesamt wurden in Tegel im März 14.840 Flugbewegungen registriert.

Deutlicher Anstieg im ersten Quartal – Fracht mit 22 Prozent

Von Januar bis März nutzten insgesamt 5.728.938 Passagiere die Flughäfen Schönefeld und Tegel, ein Plus von 5,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In den ersten drei Monaten des Jahres wurden in Tegel 4.254.122 Fluggäste gezählt, das sind 6,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig wurden am Flughafen Schönefeld 1.474.816 Passagiere abgefertigt, das sind 4,2 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2013.

Die Zahl der Flugbewegungen insgesamt stieg in den ersten drei Monaten des Jahres auf insgesamt 55.592 Starts und Landungen, eine Zunahme um 5,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Schönefeld stieg die Zahl der Flugbewegungen im Vorjahresvergleich auf 15.099. Das entspricht einem Anstieg von 3,7 Prozent. In Tegel gab es im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg um 6,4 Prozent. Insgesamt wurden in Tegel von Januar bis März 40.493 Flugbewegungen registriert.

Bei der Luftfracht konnten im März an den Flughäfen Schönefeld und Tegel 3.500 Tonnen registriert werden, ein Plus von 22,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Bei den Angaben handelt es sich noch um vorläufige Zahlen.