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Fußball-WM am Flughafen Wien: Public Viewing in Gates und Gastro

Passagiere am Flughafen Wien können ab sofort jedes wichtige Fußballspiel während der Fussball-Weltmeisterschaft von 12. Juni bis 13. Juli 2014 beobachten: In vier Public Viewing-Zonen an den Gates und der Gepäcksausgabe sowie in 14 Restaurants am Airport können die TV-Übertragungen der Spiele kostenlos mitverfolgt werden. Spannende Fußballatmosphäre am Airport ist also garantiert.

Zu finden sind die Public Viewing-Bereiche bei den Gates F01, G04 und G21 sowie in der Gepäckausgabehalle bei Band 10. Ebenso sind die Spiele auf großen TV-Bildschirmen in den Restaurants Take Off (Check-in 1), The Dubliner und Zugvogel (Check-in 2), dailyroast (Check-in 2 B-Gates), Rustichelli Mangione (Check-in 2 D-Gates), Air Café und Wiener Gold (Check-in 3 Abflugebene), Meinl Foodcourt (Check-in 3 F-Gates), Demel, Kulinariat und Sky Wine Lounge (Check-in 3 G-Gates) sowie in Johann‘s Biereck, Café Admiral und auf großer Leinwand im Caffè Ritazza (alle Ankunftshalle) erlebbar.

Evakuierung und Flugausfälle wegen Sturm am Flughafen Düsseldorf

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Wegen des schweren Unwetters über Düsseldorf mit Windböen bis zu 150 Stundenkilometern musste der Flugbetrieb am Düsseldorfer Airport gestern Abend um kurz nach 21:00 Uhr vorübergehend eingestellt werden. Der Flugsteig C wurde im Zuge einer automatisch ausgelösten Evakuierungsmeldung geräumt, konnte aber nach zehn Minuten wieder geöffnet werden. Um 22:00 Uhr konnte der Flugbetrieb wieder aufgenommen werden.

Zehn Flugzeuge mit Ziel Düsseldorf wurden auf andere Airports umgeleitet. Zehn weitere Flüge wurden annulliert. Auf Grund der besonderen Situation hat die Luftaufsichtsbehörde für alle, der für heute bereits koordinierten Flüge Nachtstarts und -landungen auf Einzelantrag genehmigt.

Spiel-Übertragung der Fußball-WM auf Bildschirmen am Flughafen Stuttgart

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Während der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien von Donnerstag, 12. Juni 2014 bis zum Sonntag, 13. Juli 2014 herrscht auch am Flughafen Stuttgart Fußball-Fieber. Wer gerade als Passagier oder Abholer abends am Flughafen ist und deshalb ein Spiel nicht vor dem heimischen Fernseher verfolgen kann, findet in allen gastronomischen Bereichen in den Terminals Bildschirme, auf denen Live-Übertragungen laufen. Sowohl im öffentlichen Bereich als auch in den Abfluggates, also nach Passieren der Sicherheitskontrolle lassen sich so aktuelle Spiele verfolgen.

Wer den Ausgang des Turniers richtig vorhersagt, kann tolle Sachpreise und Gutscheine der Shops und Gastronomen am Flughafen gewinnen. Teilnahmekarten für das Gewinnspiel gibt es überall im Terminal, die ausgefüllten Karten kommen gleich vor Ort in eine Losbox.

Liegestühle auf der Besucherterrasse für späte Fußballspiele

Weil die Übertragung der Spiele meist am späten Abend für manchen müden Flughafenbesucher sorgen dürfte, gibt es auf der Besucherterrasse während der Weltmeisterschaft extra Liegestühle, in denen man sich von den Strapazen des Zuschauens und Mitfieberns erholen kann. Die rund 70 Adidas Brazuca Replica Fußbälle, die bis zum WM-Finale im Terminal als Dekoration verwendet werden, werden zum Teil beim Gewinnspiel verlost bzw. anschließend an soziale Einrichtungen gespendet.

Flughafen Dresden Terminal lädt zur Natur-Ausstellung

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Fluggäste, Terminal-Besucher und interessierte Schüler können ab Samstag, 07. Juni 2014, eine neue Ausstellung im Flughafen Dresden Terminal besichtigen. Die Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen Dresden zeigen auf der Abflugebene (öffentlicher Bereich, neben der Kinderspielecke) bis 30. November 2014 die Schau "Arche Moritzburg – Biologische Vielfalt". Anhand der Natur- und Kulturlandschaft rund um Moritzburg werden die Vielfalt des Lebens in verschiedenen Lebensräumen sowie biologische und ökologische Zusammenhänge dargestellt.

Der Eintritt ist frei. Die Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen Dresden sind Bestandteil der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung Frankfurt und Mitglied der Wissenschaftsgemeinschaft Leibniz.

Die Gäste der Ausstellung erhalten einen Einblick in die Natur und Artenvielfalt unserer Region. Es wurden bewusst die für die Lebensräume typischen und bekannten Arten ausgewählt, die in Originalpräparaten und auf Videobildschirmen präsentiert werden. Auf Tafelsystemen gibt es Informationen über die Biologie der einzelnen Tierarten und zum ökologischen Zusammenspiel in deren Lebensräumen.

Angefangen von Kleinstlebewesen im Wasser sowie im und auf dem Boden, über Fische, Amphibien, Reptilien bis hin zu Vögeln und Kleinsäugern wird die Fauna in ihrer ganzen Breite gezeigt. So kann man in die Welt der Rädertierchen und Amöben vordringen, sich mit dem Leben im Boden und im Totholz vertraut machen, Gewässerlebensräume kennen lernen, die Vielfalt an Land ergründen und in den Luftraum vordringen.

Lufthansa Airbus A340-600 fliegt Nationalmannschaft zur WM nach Brasilien

Genau um 22.07 Uhr ist der "Fanhansa- Airbus A340-600" der Lufthansa mit der deutschen Nationalmannschaft von der Startbahn 25C am Flughafen Frankfurt in Richtung Salvador da Bahia abgehoben, nachdem die Maschine um 21.57 Uhr die Parkposition verlassen hat.

An Bord des Sonderfluges mit der Flugnummer LH 2014 befinden sich neben den Nationalspielern, Trainern und Betreuern der DFB-Auswahl, auch die Delegationsleitung und mehrere Medienvertreter. Mit den Flugkapitänen Eric Bos und Thomas Holland sowie Senior First Officer Oliver Dietrich im Cockpit wird der Jet nach 10 Stunden und 40 Minuten Flugzeit an der Nordost-Küste Brasiliens ankommen. In der drittgrößten Stadt des Landes findet am 16. Juni auch das erste Spiel der Nationalelf gegen Portugal statt.

"Das beste Fußballteam fliegt heute mit der "Airline des Sports“ und dem besten 5-Sterne Erlebnis zur Weltmeisterschaft nach Brasilien. Wir sind stolz auf die langjährige Partnerschaft mit dem Deutschen Fußballbund -, sagt Jens Bischof, Mitglied des Passagevorstandes – Vertrieb, Produkt & Marketing, während der persönlichen Verabschiedung der Mannschaft im Lufthansa First Class Terminal am Frankfurter Flughafen. "Alle Lufthanseaten drücken der deutschen Nationalmannschaft die Daumen und würden am liebsten eines unserer Flaggschiffe für den Rückflug am 13. Juli aus Rio de Janeiro nach einem siegreichen Finale einplanen“.

Oliver Bierhoff, Manager der Nationalmannschaft, sagt: "Es ist schon gute Tradition, dass unser Partner Lufthansa das DFB-Team in die Gastgeberländer der großen Turniere fliegt. Schon häufig waren Flüge mit der Lufthansa der Beginn erfolgreicher Reisen für die Nationalmannschaft. An Bord haben wir uns immer wohl gefühlt, wir wurden bestens versorgt und waren in guten Händen. Das wird auch jetzt auf dem Flug nach Brasilien so sein."

Der Airbus A340-600 mit der Kennung D-AIHQ ist bereits mit der neuen Business Class ausgerüstet, die mit herausragendem Liege- und Sitzkomfort aufwartet. Per Knopfdruck lässt sich der Sitz in ein bequemes Bett mit einer horizontalen Liegefläche von 1,98 Metern Länge verwandeln. Auf den 15-Zoll-Monitoren können Gäste das erweiterte, individuelle Unterhaltungsangebot genießen.

Die im täglichen Flugbetrieb kurz "Hotel-Quebec" genannte Langstreckenmaschine verfügt über acht Sitze in der First Class, 56 Sitze in der Business Class und 229 Sitze in der Economy Class. Der im Januar 2007 in Dienst gestellte Airbus ist eines von insgesamt acht Flugzeugen der Lufthansa, dessen bekannter Schriftzug in das neue "Fanhansa" Logo eingetauscht wurde. Lufthansa hat somit erstmals seit Aufnahme des Flugbetriebs vor fast 60 Jahren für einen Teil der Flotte und einen begrenzten Zeitraum ihren Namen auf dem Flugzeugrumpf verändert.

Das Angebot an Bord des Nachtfluges wird analog zum Lufthansa Business Class Service auf den Südamerikastrecken ausgestaltet. In den Monaten Mai und Juni sind Kreationen auf interkontinentalen Flügen aus Deutschland von Holger Stromberg zusammengestellt worden. Der Koch und kulinarische Kopf der deutschen Fußballnationalmannschaft seit 2007 hat das Menü gemäß seinem Credo "Soulkitchen" entworfen.

Bei den Vorspeisen können die Spieler und Gäste des DFB zwischen mariniertem Black Angus Rinderfilet mit Bohnensalat und Honig-gratiniertem Picandou (milder Ziegenkäse) wählen. Als Hauptgang sind Kalbsfilet mit frischem Spargel oder vegetarische Rigatoni im Ananas-Curry-Sud vorbereitet worden. Zum Abschluss stehen Käsevariation, Milchreis mit Rhabarber-Himbeer-kompott und frische Früchte auf der Karte. Vor der Landung steht dann ein umfangreiches Brunch-Angebot zur Verfügung.

Lufthansa ist "Official Carrier" des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) und engagiert sich als "Airline des Sports" bei zahlreichen populären Sportarten. Neben der langjährigen Kooperation mit dem Deutschen Fußball-Bund (seit 2005) arbeitet Lufthansa auch mit dem FC Bayern München (seit 2004) und Eintracht Frankfurt (seit 2008) zusammen. Zudem engagiert sich die Fluggesellschaft als Nationaler Förderer bei der Deutschen Sporthilfe und ist seit vielen Jahren Partner des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Dazu gehört traditionell die Beförderung der Deutschen Mannschaften zu den Olympischen Spielen und als Partner des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) zu den Paralympics.

Turbinen Type Rating bei Heli Aviation erweitert

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Ab sofort gitbt es bei der Heli Aviation-Hubschrauberflugschule neue Turbinen Type Rating Angebotspakete. Die bis zum 31.08.2014 laufenden Angebote umfassen die Eurocopter Hubschraubermuster BO 105, AS 350 / EC 130 und die S 365 / EC 155. Geschult wird nach EASA Part-FCL Bestimmungen.

Das Ausbildungsangebot der Heli Aviation GmbH hat sich damit erneut erweitert. Die Flugschule bietet ab sofort neue Turbinen Type Rating Angebotspakete und zusätzliche Weiterbildungsmöglichkeiten für Hubschrauberpiloten. Die theoretischen und praktischen Ausbildungen erfolgen alle gemäß EASA PART-FCL Standards.

Die bis zum 31.08.2014 gültigen Angebotspakete umfassen die Hubschraubermuster

  • Eurocopter BO 105
  • Eurocopter AS 350 / EC 130
  • Eurocopter S 365 / EC 155

Angebotspakete nach EASA Part-FCL

  • Erstes Multi Engine Rating auf Eurocopter BO 105
  • 8 Flugstunden und Theorieunterricht
  • Erstes Turbinen Rating auf Eurocopter AS 350 / EC 130
  • 5 Flugstunden durchgeführt auf AS 350 B3 und Theorieunterricht
  • Weiteres Turbinen Rating auf Eurocopter S 365 / EC 155
  • 6 Flugstunden durchgeführt auf AS 365 N2 und Theorieunterricht

Die Preise unserer Angebote haben wir auf der Seite "Turbinen Type Rating Angebotspakete" für Sie zusammengestellt.

Eine detaillierte Beschreibung, genaue Abläufe der theoretischen und praktischen Ausbildung sowie Termine erhalten Sie auf Anfrage.

Sommerfest am FMO mit großen und kleinen Flugzeugen

Zum sechsten Mal in Folge laden die Organisatoren des "FMO-Modelltages" alle Liebhaber von Flugzeug-, Eisenbahn-, Schiffs- und Automodellen ins Flughafenterminal ein. Aber auch echte Flugzeugklassiker sind für Rundflüge vor Ort.

Der Flughafen Münster/Osnabrück veranstaltet am Sonntag, 15. Juni 2014, ein Sommerfest. In der Zeit von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr gibt es am Flughafen ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm für Jung und Alt. Dort präsentiert sich eine Vielzahl an Ausstellern, darunter auch namhafte Hersteller aus der Modellbranche. Hier kann man mit Profis fachsimpeln, Sammlerstücke erwerben oder tauschen.

Flughafenführungen und Reise-Infos für den Urlaub

Den Maßstab 1:1 können die Gäste bei den kostenlosen Besucherführungen erleben. Das FMO-Besucherserviceteam bietet allen Interessierten einen spannenden Blick hinter die Kulissen eines modernen Airports im Rahmen eines ca. 30-minütigen Rundgangs.

Ein unterhaltsames Bühnenprogramm sorgt für kurzweiliges Entertainment. Besonders der Auftritt des "Trommelflohs" Maxim Wartenberg wird am Nachmittag die Kinder erfreuen. Langeweile wird bei den kleinen Beusuchern nicht aufkommen. Sie können sich an zahlreichen Spielattraktionen, wie der großen Flugzeug-Hüpfburg der airberlin, austoben, sich schminken lassen oder ihr Geschick beim Ball-Riding unter Beweis lassen. Musikalische Einlagen, spannende Interviews und attraktive Gewinnspiele auf der Bühne runden das Programm ab, etwa mit einem Freiflug nach London für zwei Personen.

Während des Sommerfestes bietet sich auch die Gelegenheit, sich bei den Reisebüros am Flughafen und den teilnehmenden Airlinepartnern über Urlaubsangebote zu informieren. Für alle Gäste, die an diesem Tag vor Ort Reisen oder Flüge vom FMO buchen, gibt es Parkwertschecks in Höhe von 15 Euro.

Rundflüge in historischen Flugzeug-Klassikern

Auf dem Vorfeld ist an diesem Tag am FMO jede Menge Betriebsamkeit. Wer in die Luft gehen und seine Heimat aus der Vogelperspektive anschauen möchte, kann dies im Rahmen eines Rundfluges tun. Gleich drei Oldtimer der Luftfahrt sind zu Gast. Während die Flüge in der beliebten JU 52 der Lufthansa bereits ausgebucht sind, gibt es noch freie Plätze in der DC-3 der DDA Classic Airlines.

Ebenso sind noch Plätze im größten Doppeldecker der Welt, der Antonov AN-2, buchbar. Wer indes am Boden bleiben möchte, kann von der Besucherterrasse aus oder im Rahmen einer Besucherführung das fliegerische und logistische Geschehen auf dem Vorfeld hautnah verfolgen und diverse Flugzeuge bestaunen.

Für das leibliche Wohl sorgt die Stockheim-Flughafengastronomie zu familienfreundlichen Preisen. Für unsere Gäste aus Osnabrück haben sich die dortigen Stadtwerke etwas ganz Besonderes einfallen lassen. So kann man jeweils um 11:30 Uhr und 14:45 Uhr mit einem quietschgelben Doppeldecker-Bus des Traditionsbus-Vereins Osnabrück in einer Stunde Fahrzeit den Flughafen erreichen und somit mit dem Doppeldecker-Bus zum Doppeldecker-Flugzeug gelangen.

Tickets und Informationen zu den Fahrten mit dem Doppeldecker sind im Mobilitätszentrum am Neumarkt erhältlich. Die o.g. Abfahrtszeiten sind die vom Hbf. in Osnabrück Bussteig 3. Parkplätze stehen ausreichend zur Verfügung. Die Langzeitparkplätze P 2, P 3 und P 4 sowie die Parkhäuser P A und P B zum gibt es zum Preis von 2 Euro pro Stunde.

Flughverkehr in Hamburg wegen Bauarbeiten auf Start- und Landebahn geändert

Auch in diesem Jahr wird Hamburg Airport wichtige Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an seinen Start- und Landebahnen durchführen. Hamburg Airport bittet um Verständnis für die notwendigen Baumaßnahmen und die daraus resultierenden zeitlich begrenzten Nutzungsänderungen der Start- und Landebahnen. Begonnen wird mit den Arbeiten an der Piste 05/23 (Langenhorn/Niendorf).

Tagesbaustelle auf der Start- und Landebahn 05/23 (Langenhorn/Niendorf)

Vom 16. Juni bis voraussichtlich 29. Juni 2014 werden auf der Start- und Landebahn 05/23 (Langenhorn/Niendorf) unter anderem Sielleitungen gespült, der Gummiabrieb an den Aufsetzpunkten beseitigt und die Markierungen erneuert. Dazu wird diese Piste täglich von 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr außer Betrieb genommen.

An den Tagesrandzeiten von 06:00 Uhr bis 09:00 Uhr, ab 16:00 Uhr sowie an den Wochenenden finden keine Bauarbeiten statt und die Bahn steht für den Flugbetrieb voll zur Verfügung. Somit bleibt die Start- und Landebahn 05/23 während der täglichen Verkehrsspitzen am Morgen und am Abend sowie am Wochenende trotz Baumaßnahmen für den Flugverkehr nutzbar, eine Vollsperrung wird vermieden.

Stand der Pisten online verfügbar

Es ist dem Flughafen ein besonderes Anliegen, ständig und umfassend zu informieren. Aus diesem Grund gibt es eine eigene Rubrik über die Aktionen auf den Pisten. Interessierte können dort zudem einen speziellen Newsletter abonnieren, der alle wichtigen Informationen enthält.

Aus welcher Richtung Flugzeuge landen entscheiden die Lotsen der Deutschen Flugsicherung (DFS) im Tower. Hamburg Airport steht im ständigen Kontakt mit der DFS. Flugzeuge starten und landen grundsätzlich gegen den Wind. Für die Lotsen sind also stets die aktuellen Windverhältnisse bei der Wahl der Anflugroute ausschlaggebend.

München – Bodrum diesen Sommer im Lufthansa-Flugplan

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Lufthansa baut ihr Angebot zu den beliebten Urlaubsdestinationen weiter aus: Bodrum in der Türkei ist ab dem 08. Juni neues Sommerziel ab München. Damit ist die türkische Riviera nur wenige Flugstunden von Deutschland entfernt. Bodrum bietet ideale Bedingungen für den Wassersport und ist für Ausflüge entlang der Küste attraktiv. Die Stadt lockt mit einem historischen Ortskern und einem vielseitigen Kulturangebot.

Lufthansa fliegt die türkische Hafenstadt vom 08. Juni bis zum 02. November 2014 jeweils sonntags um 11:20 Uhr mit einem Airbus A320 an. Lufthansa hat aber auch in diesem Sommer viele weitere Mittelmeerziele im Programm. Allein ab München fliegt Lufthansa mehr als 70-mal in der Woche nonstop zu 25 Urlaubszielen, wobei das Angebot in den Sommerferien auf über 100 wöchentliche Abflüge aufgestockt wird. Das Angebot reicht von Sylt bis Tunis und von Faro bis Antalya.

airberlin mit mehr Gästen und Kapazität

Im Mai 2014 konnte airberlin insgesamt 2.971.840 Fluggäste an Bord begrüßen und damit ein Zuwachs gegenüber dem Vorjahresmonat (plus 0,5 Prozent) verzeichnen. Insgesamt legten die Gäste fast 4,4 Milliarden Kilometer im globalen airberlin Streckennetz zurück und sorgten mit 79,5 Prozent für eine Auslastung auf hohem Niveau. Die angebotenen Sitzplatzkilometer stiegen um 2,5 Prozent auf 5,5 Milliarden (Vorjahr 5,4 Milliarden).

Wie auch in den Vormonaten hat airberlin die Kapazität im Vergleich zum Vorjahresmonat weiter ausgebaut. Durch mehr ganzjährige Verbindungen vor allem auf touristischen Routen und der Langstrecke reduziert die Fluggesellschaft bisherige saisonale Schwankungen zwischen Winter- und Sommerflugplan und etabliert ihre Angebote langfristig im Markt.

Auch in den ersten fünf Monaten des Jahres 2014 begrüßte airberlin mit insgesamt 11.382.906 Fluggästen mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres (plus 0,2 Prozent) und erzielte eine hohe Auslastung von 81,7 Prozent. Das gesamte Sitzplatzangebot betrug 21,889 Milliarden Kilometer, die zurückgelegten Passagierkilometer 17,877 Milliarden.

airberlin-Fluggäste im Mai 2014

  Mai 2014 Mai 2014 kumuliert
Fluggäste 2.971.840 (+0,5 %) 11.382.906 (+0,2 %)
ASK in Mio. 5.526,5 (+2,5 %) 21.889,3 (+4,7 %)
RPK in Mio. 4.391,1 (-1,0 %) 17.877,4 (+1,3 %)
Auslastung in Prozent 79,5 (-2,8 PP) 81,7 (-2,7 PP)

 

Kosten-Schock für deutsche Airlines – 300 Mio. Euro mehr pro Jahr

Das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF) hat auf seiner Nutzer-Konsultation in Langen mitgeteilt, dass die Gebühren für die Leistungen der Deutschen Flugsicherung (DFS) ab 2015 um über 300 Mio. EUR jährlich steigen sollen. Die anwesenden Airline-Vertreter zeigten sich von der Ankündigung dieser massiven Kostensteigerung geschockt.

BDF-Geschäftsführer Michael Engel: "Seit Jahren werden in der Europäischen Union Beschlüsse gefasst, dass die Flugsicherungskosten in Europa sinken sollen, und nun das. Jetzt muss der Bund als Eigentümer der DFS dafür sorgen, dass dieser exorbitante Kostenanstieg verhindert und Schaden vom Luftverkehrsstandort Deutschland abgewendet werden kann."

Gebührenerhöhung statt Kostensenkung

Die Ankündigung des BAF steht im krassen Widerspruch zur Koalitionsvereinbarung, in der sich die Bundesregierung eine Stärkung des Luftverkehrsstandortes zum Ziel gesetzt hat, sowie zu den Beschlüssen der Europäischen Union, die Flugsicherungskosten im Single European Sky in den kommenden Jahren abzusenken. Deutschland hatte sich erst im Februar 2014 mit den anderen EU-Staaten auf eine Senkung der Gebühren verständigt. Die jetzt angekündigte Gebührenerhöhung kommt daher für die Airlines umso überraschender.

Als Hauptgrund für den Anstieg nennt die DFS die aus dem Ruder laufenden Verpflichtungen für die betriebliche Altersversorgung des Personals. Der Bund hatte 1993 bei der Organisationsprivatisierung der Flugsicherung die Pensionslasten in der DFS belassen. Anders als bei den staatlich organisierten Flugsicherungen anderer europäischer Länder legt die DFS deshalb ihre Kosten für die betriebliche Altersversorgung voll auf ihre Gebühren um.

Höchste Streckengebühren in Europa

Engel: "Wenn diese Ankündigung Wirklichkeit wird, dann zahlen die Fluggesellschaften in Deutschland zukünftig die teuersten Streckengebühren in ganz Europa. Das wird nicht ohne nachhaltigen Schaden am Luftverkehrsstandort Deutschland vorbeigehen."

Die BDF-Airlines sehen nun den Bund in der Verantwortung, nicht nur die Einhaltung der selbstgesetzten Ziele zu gewährleisten, sondern auch die bereits sehr hohen deutschen Standortkosten nicht noch weiter steigen zu lassen. Damit Deutschland im Wettbewerb mit anderen Staaten nicht gänzlich den Anschluss verliert, sollte der Bund dafür Sorge tragen, dass DFS und Nutzer nicht mit steigenden Versorgungslasten belastet werden.

Fußball-WM-Übertragung im Münchner Airport Center

In stimmungsvoller Atmosphäre das Spiel der eigenen Mannschaft verfolgen: Das können Fußball-Fans aus aller Welt während der WM in Brasilien auch in der "Airport-Arena" des Münchner Flughafens. Für die Dauer der WM vom 12. Juni bis einschließlich 13. Juli 2014 verwandelt sich ein Teil des Forums im München Airport Center (MAC) in ein Mini-Stadion. Auf der 41 Quadratmeter großen LED-Leinwand des Meta Twist Towers werden mit Ausnahme der Partien, die erst um 00:00 Uhr oder noch später beginnen, alle WM-Spiele live übertragen.

Die bis zu 2.000 Fans fassende Tribüne bietet eine perfekte Sicht auf die riesige Leinwand. Für den passenden Sound ist gesorgt, so dass das Samba-Feeling aus den brasilianischen Fußball-Stadien auch in der bayerischen Airport-Arena zu spüren sein dürfte.

Zu den Gruppenspielen der deutschen Mannschaft am 16. Juni um 18:00 Uhr gegen Portugal, am 21. Juni um 21:00 Uhr gegen Ghana und am 26. Juni um 18:00 Uhr gegen die USA gibt es ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Experten-Runden und Samba-Tänzen. Sky-Moderatorin Jessica Kastrop wird dabei mit bekannten Stars aus dem Bereich Sport und Entertainment über das DFB-Team und seine Gegner fachsimpeln. Unter anderem werden der neue Trainer des VFB Stuttgart, Armin Veh, der ehemalige Co-Trainer des FC Bayern München, Michael Henke sowie Bundesliga-Schiedsrichter Peter Sippel die Spiele analysieren.

Bei den Spielen mit deutscher Beteiligung wird eine Eintrittsgebühr in Höhe von fünf Euro erhoben. Für alle anderen WM-Spiele ist der Zugang zur Airport-Arena kostenlos. Durch eine Einlasskontrolle wird sichergestellt, dass die für die Airport Arena zulässige Höchstzahl an Fußball-Fans nicht überschritten wird. Tickets für die Deutschlandspiele sind sowohl online als auch im Vorverkauf am Airport (Servicecenter im MAC) sowie an der Abendkasse erhältlich. Alle Besucher der Deutschlandspiele können das Parkhaus P20 bis zu fünf Stunden ohne Parkgebühren nutzen.

Flughafen München beschließt weitere Kooperation mit Airports of Thailand

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Die Flughafen München GmbH (FMG) und die "Airports of Thailand" (AoT) haben beschlossen, in Zukunft noch enger zusammenzuarbeiten und ihre Partnerschaft zu stärken. Begonnen hatte die bayerisch-thailändische Zusammenarbeit bereits im Vorfeld der erfolgreichen Inbetriebnahme des Bangkoker Flughafens Suvanabhumi. Die Experten der FMG unterstützten hier von Dezember 2004 bis September 2006 die Vorbereitungen auf die Inbetriebnahme und den Umzug des Flughafens zum neuen Standort im Rahmen eines sogenannten ORAT-Projektes (Operational Readiness and Airport Transfer).

Im Dezember 2009 unterzeichneten FMG und AoT ein Sister Airport Agreement, das einen regelmäßigen Informationsaustausch und Kooperationen bei betrieblichen Prozessen, Marketing, Schulungen sowie im Innovations-Management vorsieht. AoT betreibt zurzeit sechs internationale Flughäfen in Thailand: Don Mueang, Phuket, Chiang Mai, Hat Yai, Chiang Rai und Suvarnabhumi.

Der neue Rahmenvertrag, der die langfristige Fortsetzung der Partnerschaft der beiden Flughafenbetreiber regelt, wurde jetzt von Sasisubha Sukontasap, Senior Vice President, Corporate Strategy AoT und dem Vorsitzenden der FMG-Geschäftsführung, Dr. Michael Kerkloh unterzeichnet. Beide Partner wollen im Rahmen ihrer künftigen Zusammenarbeit auch bei Consulting- und Infrastrukturprojekten in der gesamten asiatischen Region kooperieren.

Airbus A380 der Lufthansa auf „Hamburg“ getauft

Im Rahmen einer großen Zeremonie am Hamburg Airport hat Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, einen Airbus A380 von Lufthansa auf den Namen "Hamburg" getauft. Die Maschine kam als Sonderflug aus Frankfurt und landete gegen 13:00 Uhr in der Hansestadt. Nach der Taufe hob die Maschine um 15:30 Uhr mit etwa 300 Gästen an Bord zu einem einstündigen Rundflug über Hamburg und den Küstenregionen ab.

Die neue "Hamburg" ist die zwölfte A380 in der Lufthansa-Flotte. Zu den weiteren Namensgebern des größten Passagierflugzeuges der Welt gehören unter anderem New York, Tokio, Johannesburg, Zürich sowie Frankfurt, München und Düsseldorf.

"Dass Hamburg Airport als Ort für die Taufe ausgesucht wurde, freut uns sehr", sagt Wolfgang Pollety, Geschäftsführer am Hamburg Airport. "Heute konnten wir wieder einmal beweisen, wie schnell und komfortabel der Flugbetrieb mit dem Mega-Airbus in Hamburg funktioniert, auch wenn die A380 noch nicht regelmäßig bei uns startet und landet."

Olaf Scholz stellte die Bedeutung für die Stadt Hamburg heraus: "Dieser Airbus A380 wird ein hervorragender Botschafter für die Stadt Hamburg sein, auch und nicht zuletzt deshalb, weil er unseren Anspruch unterstreicht, eines der weltgrößten Luftfahrtzentren der Welt darzustellen."

Lufthansa mit Tradition in Hamburg

Die A380-Taufe setzt die lange Lufthansa-Tradition in Hamburg fort: Nach dem zweiten Weltkrieg begann das erste Kapitel der neuen Deutschen Lufthansa in Hamburg. Am 01. April 1955 startete sie von hier aus ihren Jungfernflug Richtung München. Zur gleichen Zeit ging im südlichen Gelände des Flughafens die Lufthansa-Werft an den Start – die Vorläuferin der heutigen Lufthansa Technik. Dazu Carsten Spohr, Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Lufthansa AG. "Hamburg ist ein wichtiger und großer Standort für uns. Hamburg ist historisch gesehen unser Tor zur Welt. Von hier aus haben wir unseren Status zur Weltmarke aufgebaut."

Eine weitere Premiere erlebte Hamburg Airport 1960: Lufthansa landete die erste frisch in Seattle ausgelieferte Boeing 707 der Airline in Hamburg. Nur zehn Jahre später landete das erste Großraumflugzeug, die Boeing 747 in Hamburg. Kurz darauf folgte mit der A300 der erste Airbus. Auch heute ist der Lufthansa-Konzern, zu der auch die Airlines Germanwings, Swiss und Austrian Airlines gehören, führend am Hamburg Airport und bietet im aktuellen Sommerflugplan mehr als 50 Flugziele an. Von den insgesamt 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die auf dem Flughafengelände arbeiten, gehören allein etwa 9.500 zur Lufthansa und Hamburg Airport.

Weiteres Wachstum an Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld

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Im Mai starteten und landeten 2.523.851 Passagiere an den Berliner Flughäfen Schönefeld und Tegel. Das ist ein Zuwachs von 8,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. In Schönefeld wurden im Mai 642.195 Passa-giere registriert (plus 6,4 Prozent), in Tegel waren es 1.881.656 Fluggäste (plus 8,6 Prozent). Die Zahl der Flugbewegungen stieg im Mai auf insgesamt 23.930 Starts und Landungen, ein Anstieg um 13,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Tegel gab es im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg um 7,1 Prozent. Insgesamt wurden in Tegel im Mai 16.607 Flugbewegungen registriert.

Von Januar bis Mai nutzten insgesamt 10.590.838 Passagiere die Flughäfen Schönefeld und Tegel, ein Plus von 6,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

In den ersten fünf Monaten des Jahres wurden in Schönefeld 2.746.452 Passagiere gezählt. Das sind 6,5 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2013. Gleichzeitig wurden am Flughafen Tegel 7.844.386 Fluggäste abgefertigt, das sind 6,8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum 2013.

Die Zahl der Flugbewegungen insgesamt stieg in den ersten fünf Monaten des Jahres auf insgesamt 100.279 Starts und Landungen, eine Zunahme um 6,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Schönefeld stieg die Zahl der Flugbewegungen im Vorjahresvergleich auf 28.178. Das entspricht einem Anstieg von 9,6 Prozent. In Tegel gab es im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg um 5,7 Prozent. Insgesamt wurden in Tegel von Januar bis Mai 72.101 Flugbewegungen registriert.

Bei der Luftfracht konnten im Mai an den Flughäfen Schönefeld und Tegel 3.680 Tonnen registriert werden, ein Plus von 34,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Bei den Angaben handelt es sich um vorläufige Zahlen.

 

Flughäfen gesamt April Veränderung kumuliert Veränderung
  2014 04-2013 2014 04-2013
A. Flugzeugbewegungen, gesamt 20.757 3,00% 76.349 4,90%
I. Gewerblicher Verkehr 19.913 3,80% 72.895 5,20%
1. Linienverkehr 18.869 4,60% 69.006 5,40%
a) Passagierverkehr 18.649 4,30% 68.115 5,40%
b) Frachtverkehr 220 45,70% 891 11,40%
2. Gelegenheitsverkehr 1.044 -10,20% 3.889 1,00%
a) Pauschalflugverkehr 223 8,30% 677 -12,40%
b) Tramp- u. Anforderungsverkehr 352 -32,30% 1.604 -5,80%
c) Frachtverkehr 14 -83,10% 54 -64,00%
d) Sonstiger Verkehr 455 28,90% 1.554 26,80%
II. Nichtgewerblicher Verkehr 844 -12,70% 3.454 -0,90%
Flughäfen gesamt April Veränderung kumuliert Veränderung
  2014 04-2013 2014 04-2013
B. Fluggäste, gesamt 2.338.049 7,20% 8.066.987 6,30%
I. Lokal-V. 2.336.217 7,20% 8.061.668 6,30%
1. Linienverkehr 2.303.944 7,50% 7.963.939 6,80%
a) Inland 599.772 -8,90% 2.394.872 0,90%
b) Ausland 1.704.172 14,70% 5.569.067 9,50%
2. Gelegenheitsverkehr 32.273 -9,70% 97.729 -20,70%
a) Pauschalflugverkehr 30.341 1,20% 90.746 -19,20%
b) Tramp- u. Anforderungsverkehr 1.328 -74,70% 5.015 -44,60%
c) Sonstiger Verkehr 604 14,60% 1.968 5,60%
II. Transit 1.832 5,70% 5.319 -6,00%
 
Flughäfen gesamt April Veränderung kumuliert Veränderung
  2014 04-2013 2014 04-2013
C. Luftfracht, gesamt 3.278.458 29,10% 12.802.552 29,70%
Lokal-V. Summe 3.198.734 30,00% 12.492.452 31,60%
Ausladung 1.488.149 41,00% 5.461.075 19,10%
Zuladung 1.710.585 21,70% 7.031.377 43,30%
1. Linienverkehr 3.161.580 41,60% 12.125.028 33,50%
a) Frachter 507.338 55,60% 1.927.605 27,80%
2. Gelegenheitsverkehr 37.154 -83,70% 367.424 -11,20%
a) Frachter 37.154 -83,70% 367.423 -9,60%
II. Transit 79.724 1,70% 310.100 -17,10%
III. Trucking 0 0,00% 0 0,00%
Flughäfen gesamt April Veränderung kumuliert Veränderung
  2014 04-2013 2014 04-2013
D. Luftpost, gesamt 448.079 -6,20% 1.846.976 2,30%
I. Lokal-V. 448.079 -6,10% 1.845.274 2,30%
1. Nachtpostverkehr 440.238 -1,90% 1.809.413 3,50%
II. Transit 0 -100,00% 1.702 71,20%

 

Flughafenverband ADV mit zentralem Job-Portal deutscher Flughäfen

Derzeit haben allein direkt bei den Betreibergesellschaften der deutschen ADV-Flughäfen rund 45.000 Menschen ihre Beschäftigung. Um die vielfältigen Jobangebote deutscher Flughäfen erstmals zentral zu bündeln, hat der Flughafenverband ADV jetzt auf seiner Internetseite einen eigenen Flughafen-Stellenmarkt eingerichtet, der die aktuellen Jobangebote aller teilnehmenden ADV-Mitgliedsflughäfen vorstellt. ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel hob in diesem Zusammenhang die große Bedeutung der Flughäfen für den deutschen Arbeitsmarkt hervor.

"Die deutschen Airports sind gute Arbeitgeber für Zehntausende Beschäftigte. Darüber hinaus sichern sie als wichtige Wirtschaftsfaktoren in ihren Regionen Hunderttausende weiterer Jobs. Flughäfen bieten spannende berufliche Perspektiven, denn sie schaffen Jobs in den verschiedensten Bereichen und auf allen Qualifikationsniveaus. Diese Vielfalt machen wir erstmals online gebündelt verfügbar.", so Beisel.

Die neue Jobbörse soll Interessierten den gezielten Einstieg in die Arbeitswelt Flughafen erleichtern. Gesucht werden kann je nach Interesse in Kategorien wie Voll- oder Teilzeitstellen, Praktika oder Angebote für Studierende. Auch eine gezielte Suche anhand bestimmter Stichworte ist möglich. Wer Interesse an einem bestimmten Jobangebot hat, wird vom ADV-Stellenmarkt direkt zu der Ausschreibung auf der Internetseite des jeweiligen Flughafens weitergeleitet. Die neue Flughafen-Jobbörse ist ab sofort aktiv. Per Schnittstelle können die einzelnen Flughäfen ihre Jobdatenbanken ohne laufenden Mehraufwand in das System einspielen.

Silvesternacht auf Spiztbergen – Sonderflug mit Programm bei airberlin

Mitten im Polarwinter wird airberlin in Kooperation mit den Spezialreiseanbietern und langjährigen Partnern Deutsche Polarflug und Eclipse-Reisen einen Expeditionsflug zum nördlichsten Flughafen der Welt auf Spitzbergen durchführen. Nur rund 1.300 km südlich des Nordpols gelegen, bietet die Inselgruppe im Arktischen Ozean den Gästen besonders gute Voraussetzungen, um an Silvester die außergewöhnlichen Naturschauspiele der Arktis zu erleben.

Der Sonderflug AB1014 startet am 31. Dezember 2014 um 10:00 Uhr mit einem Airbus A320-200 ab Düsseldorf und landet etwa vier Stunden später in Longyearbyen auf Spitzbergen.

Karsten von dem Hagen, Leiter Verkauf Sonderflüge bei airberlin, hat schon für viele Partnerunternehmen Sonderflüge mit airberlin organisiert. "Der Expeditionsflug in die Arktis ist auch für uns etwas ganz Besonderes, denn airberlin ist die erste Airline, die im Winter von Deutschland aus nonstop nach Spitzbergen fliegt."

Gute Chancen auf Nordlichter vom Flugzeug aus

Angela Weidenbach vom Spezialreiseveranstalter Eclipse-Reisen erwartet ein besonderes Naturereignis auf Spitzbergen: "Auf der nördlichsten Inselgruppe Europas herrscht am letzten Tag des Jahres tiefe Polarnacht mit 24-stündiger Dunkelheit. Die Chancen stehen gut, dass wir hier Nordlichter in ihrer ganzen Farbenpracht beobachten können. Gerade an Silvester wäre das wie ein Feuerwerk der Natur!"

In Begleitung eines deutschen Polarexperten sowie von Teams der Deutschen Polarflug und von Eclipse-Reisen werden die Gäste die Faszination der Arktis und des arktischen Polarwinters erleben.

Feuerwerk und Exkursion in die Polarnacht

Auf dem Programm stehen unter anderem eine Polarnacht-Exkursion und ein Vortrag eines Eisbärenforschers im Camp Barentz in der Wildnis des Advent-Tales. Ein Silvesterdinner mit lokalen Spezialitäten und ein Feuerwerk zum Jahreswechsel runden das Programm ab. Nach einer Übernachtung im Hotel und einem typisch norwegischen Frühstück geht es dann am Neujahrstag um 11:00 Uhr mit airberlin nonstop zurück nach Düsseldorf.

Die Tickets für die Silvesterreise nach Spitzbergen soll es ab 1.899 Euro pro Person geben.

Flugverkehr am Samstag in Köln auf Piste 14R/32L abgewickelt

Wegen Arbeiten im Kreuzungsbereich der beiden größten Start- und Landebahnen werden am Samstag-Morgen, 07. Juni, zwischen 08:00 und 10:00 Uhr die Flugbewegungen über die kleine Start- und Landebahn (14R/32L) abgewickelt. Das Verkehrsaufkommen ist in diesem Zeitraum relativ gering.

Die kleine Bahn verläuft parallel zur großen Bahn in einem westlichen Abstand von gut einem Kilometer. Anwohner können die Flugspur jedes einzelnen Flugs auf der Flughafen-Homepage nahezu live mitverfolgen. Das Travis-System zeigt zudem Lärmprofile und andere Informationen zu jedem Flugzeug mit einem Zeitversatz von knapp zehn Minuten.

FMO – London Southend: Flybe zum besten Flughafen

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Um 10:35 Uhr landete ein Flugzeug der größten europäischen Regionalfluggesellschaft Flybe zum ersten Mal aus London am Flughafen Münster/Osnabrück. Traditionell wurde das Flugzeug vom Typ ATR-72 mit einer Wasserfontäne der Flughafenfeuerwehr willkommen geheißen.

Wie angekündigt, kommt mit Flybe die größte europäische Regional-Airline an den FMO. Geschäftsführer Prof. Gerd Stöwer: "Dies ist ein wichtiger Tag für den Flughafen Münster/Osnabrück. Eine direkte Verbindung in die Hauptstadt Großbritanniens ist für den Flughafen und die Region, sowohl für Geschäfts- als auch für Städtereisen, sehr wichtig. Mit der Fluggesellschaft Flybe haben wir eine renommierte und preislich hoch attraktive Airline im Flugplan des FMO."

Phil Collings, Head of Revenue Management der Airline, bekräftigte: "Wir freuen uns, den Menschen in Münster und Osnabrück eine neue Verbindung nach London anbieten zu können. Die Buchungszahlen dieser neuen Route sind seit der Freigabe im April sehr erfreulich. Sowohl Geschäfts- als auch Freizeitreisende profitieren von den effizienten Preisen, den optimierten Flugzeiten und dem neuen Flughafen London-Southend." Um 10:50 Uhr startete das Flugzeug wieder Richtung Heimatflughafen. Tickets soll es ab 34,99 Euro für den einfachen Flug inkl. Steuern und Gebühren geben.

Southend ist der neueste Londoner Flughafen, der gerade als bester Airport Großbritanniens ausgezeichnet wurde. Nur wenige Schritte vom Terminal entfernt befindet sich der Flughafenbahnhof. In nur 40 Minuten erreicht man mit der Bahn die Station Stratfort im Londoner Finanzdistrikt, und in rund 50 Minuten ist man bereits an der Liverpool Street Station im Herzen der Stadt.

Alle 20 Minuten fahren die Züge vom Flughafen in die Londoner Innenstadt. Der Flughafen London-Southend gehört mit aktuell rund einer Million Fluggästen zu den kleineren Airports in der britischen Hauptstadt. Für die Fluggäste ergeben sich daher sehr kurze Wege ohne Wartezeiten bei der Abfertigung und eine angenehme stressfreie Atmosphäre.

Reiseziele in ganz Spanien ab Nürnberg über Barcelona

Über das Drehkreuz Barcelona ist ab Nürnberg mit Vueling jede Regionen Spaniens erreichbar. So ist man mit nur einem Zwischenstopp mit Menorca, Sevilla oder San Sebastian verbunden.

Spanien ist das beliebteste Auslandsreiseziel der Deutschen, laut aktuellen Studien gilt dies mehr denn je. Durch das gut ausgebaute Streckennetz von Vueling über das Drehkreuz der spanischen Airline in Barcelona lassen sich nun auch von Nürnberg aus die etwas weniger bekannten Regionen Spaniens entdecken. Und dies preiswerter und komfortabler denn je.

Trotz günstiger Kostenstruktur unterscheidet sich das Serviceangebot von Vueling bei Weitem von dem der Low Cost-Airlines. Die Fluggesellschaft bietet nicht nur bequemes Umsteigen innerhalb des modernen Terminals T1 am Flughafen Barcelona El Prat sondern auch das Durchchecken des Gepäcks direkt bis zum Zielort.

Ulla Siebke, Country Managerin von Vueling für Deutschland: "Vueling ist als New Generation Airline der beste Beweis dafür, dass sich niedrige Flugpreise und komfortables Reisen mit hervorragendem Service nicht ausschließen. 2013 konnten sich bereits vier Millionen unserer Passagiere vom reibungslosen und bequemen Umsteigen in Barcelona überzeugen und ihr Gepäck direkt am Zielflughafen entgegennehmen."

Vueling hat seine Verbindungen ab Nürnberg aufgestockt. Bis zu viermal pro Woche fliegt ein Flieger von Nürnberg nach Barcelona. Von dem dortigen Drehkreuz sind folgende Reisedestinationen innerhalb einer Umsteigezeit von maximal vier Stunden möglich: In Andalusien die Kulturstadt Sevilla (ab 104,98 Euro) sowie Granada (ab 109,98 Euro), das Baskenland mit Bilbao (ab 104,98 Euro) und San Sebastian (ab 109,98 Euro) sowie die balearische Insel Menorca (ab 104,98 Euro). Alle Flugpreise verstehen sich pro Strecke inklusive Steuern und Gebühren.

PortGround mit Elektro-Schlepper und Umwelt-Initiativen

Die PortGround setzt bei der fortlaufenden Erneuerung ihres Fuhrparks an den Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden zunehmend auf umweltfreundliche Alternativen zu den herkömmlichen Fahrzeugen und Geräten. Damit leistet das Unternehmen einen aktiven Beitrag zur Reduktion der Dieselmotoremission im Bodenabfertigungsprozess.

Der Schlüssel zum Erfolg dieser Offensive ist der sukzessive Austausch herkömmlicher Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren gegen elektrisch betriebene Bodengeräte. Diese modernen Elektrofahrzeuge bieten mehrere Vorteile: Sie sind nicht nur leiser und umweltschonender, sondern auch deutlich wartungsärmer.

Strom statt Diesel

Erst kürzlich wurde der Fuhrpark am Standort Dresden um drei neue Elektroschlepper erweitert. Damit verkehren im Mannschafts- und Gepäcktransport zwischen dem Terminalgebäude und den Parkpositionen der Flugzeuge nun insgesamt 15 elektrische Zugmaschinen. Vor Kurzem wurde das erste Dieselförderband gegen ein umweltfreundliches Elektroförderband ausgetauscht. Außerdem ersetzten in den letzten Jahren Elektrogabelstapler ihre mit Diesel betriebenen Vorgänger.

Matthias Arnoldt, Niederlassungsleiter der PortGround in Dresden, betont: „Wir sind stolz darauf, durch den Einsatz modernster Bodengeräte einen beachtlichen Beitrag zum Umweltschutz an unserem Flughafen leisten zu können. Vor allem aber freuen wir uns darüber, dass wir mit der Modernisierung unseres Fuhrparks auch die Arbeitsbedingungen unserer Mitarbeiter langfristig verbessern können.“

Initiativen mit Industriepartnern geplant

Die PortGround wird diesen umweltfreundlichen Kurs konsequent fortsetzen. Nach der Beschaffung eines weiteren Elektroförderbandes in den kommenden Monaten plant die Niederlassung Dresden für das nächste Jahr die Übernahme zusätzlicher elektrisch betriebener Schleppfahrzeuge. Zudem möchte die PortGround in Kooperation mit ausgewählten Industriepartnern künftig innovative Umweltprojekte ins Leben rufen – dazu läuft bereits einen intensiver Gedankenaustausch mit Lieferanten sowie der Sächsischen Energieagentur.

Astronaut Alexander Gerst eine Woche auf der Raumstation

Eine Woche seiner auf 166 Tage angesetzten ISS-Mission "Blue Dot" ist nun vorbei – doch was hat der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst seit seiner Ankunft mit der Sojus-Kapsel auf der Internationalen Raumstation am 29. Mai 2014 um 05:52 Uhr unserer Zeit (09:52 Uhr Ortszeit Baikonur, 03:52 Uhr ISS-Zeit) eigentlich gemacht?

Nach dem Öffnen der Luke, dem so genannten "Hatch-Opening", ließen es sich Alexander Gerst und seine Crewkollegen Reid Wiseman (NASA) und Maxim Surajew (Roskosmos) nicht nehmen, vom russischen Swesda-Modul der ISS aus mit den Familienangehörigen und den Teams in Baikonur zu sprechen. Per Funktelefon und Videobotschaft wurden Glückwünsche nach oben und Freudentaumel nach unten geschickt. "Es ist großartig, hier zu sein", lauteten die ersten Worte, die von Alexander Gerst mit einem starken Rauschen in der Leitung unten in Baikonur ankommen.

"Dein Lächeln sagt einfach alles. Du bist genau am richtigen Ort gelandet", schickt seine Freundin wenig später per Telefon als Bestätigung nach oben. Nach weiterem Jubel und Gratulationen gibt Gerst seinem Vater gegenüber zu: "Ich bin schon ein bisschen müde." Doch an Schlafen war zu diesem Zeitpunkt nicht zu denken: "Wir haben hier noch Einiges zu tun. Ich werde einen kleinen Rundgang machen. Werde schauen, wo die Notfallgeräte sind. Um die Raumanzüge muss ich mich auch noch kümmern."

Aufregung im Columbus-Kontrollzentrum

Auch im Raumfahrtkontrollzentrum des DLR in Oberpfaffenhofen und im dort angesiedelten Columbus-Kontrollzentrum – kurz "Col-CC" – werden Glückwünsche nach Baikonur geschickt. Die Mitarbeiter von DLR und ESA, die im Columbus-Kontrollzentrum arbeiten, unterstützen die ISS-Astronauten rund um die Uhr, stehen permanent mit den fünf weiteren ISS-Kontrollzentren auf der ganzen Welt in Verbindung. Sie sind für die Versuchsanlagen und den reibungslosen Ablauf im europäischen Columbus-Labor verantwortlich.

Schon lange vor Missionsbeginn wurden hier Pläne und Abläufe zu den Experimenten erstellt und neue Versuchsreihen in den Ablauf eingefügt. An insgesamt 100 Experimenten ist Alexander Gerst, der dritte deutsche ISS-Astronaut nach Thomas Reiter (2006) und Hans Schlegel (2008), beteiligt. 35 davon stammen aus Europa, 25 davon laufen unter Führung deutscher Projektwissenschaftler oder mit deutscher Industriebeteiligung.

 

Alexander Gerst ist selbst Wissenschaftler. Unter dem Motto "Shaping the Future – Zukunft gestalten" wird er seine Erfahrungen einbringen, um unsere Erde ein Stück besser zu machen. Wenn er als Mitglied der Expeditionen 40 und 41 als "langer Arm" für die Forscher sechs Monate lang auf der Raumstation arbeitet, wird ein großes Wissenschaftler-Team darauf angewiesen sein, dass er im All ihre Experimente gewissenhaft und erfolgreich meistert. Doch Gersts Arbeitsalltag besteht nicht nur aus Wissenschaft. Einen großen und wichtigen Teil seiner Arbeit verbringt er mit Wartung und Instandsetzung der Station. Dabei ist er sowohl für US-amerikanische als auch für europäische Arbeiten eingeteilt.

Auf der ISS gilt die "Greenwich Mean Time" (GMT): "Das bedeutet eine Zeitverschiebung von derzeit zwei Stunden zurück im Vergleich zu unserer Sommerzeit", erklärt German Zöschinger, leitender Columbus-Flugdirektor des DLR für die Gerst-Mission. Bei Hatch-Opening war es auf der ISS also 03:52 Uhr.

Eingewöhnen auf der Raumstation und an Istant-Kaffee

Nach dem Live-Kontakt mit Baikonur haben Gerst und seine Crew-Kollegen zusammen mit Kommandant Steven Swanson und den Bordingenieuren Oleg Atjemjew und Aleksandr Skvortsov ihre erste Mahlzeit in Schwerelosigkeit eingenommen. Am Ende seines ersten Tages auf der ISS machte sich Alexander Gerst mit den Gegebenheiten an Bord der Raumstation vertraut – dazu gehörte unter anderem eine Sicherheitseinweisung. Alles, was der 38 Jahre alte Vulkanologe in seiner fünfjährigen Astronauten-Ausbildung studiert hat, lernt er jetzt zum ersten Mal in natura kennen. So auch sein persönliches Quartier, eine Schlafkammer, so groß wie eine Telefonzelle.

Hier verstaute er sein privates Gepäck. Dann: Der erste Funkkontakt mit dem Columbus-Kontrollzentrum in Oberpfaffenhofen. "Morgens nach dem Frühstück und abends nach der regulären Arbeitszeit schalten alle Kontrollzentren zur ISS und gehen mit den Astronauten den jeweiligen Tagesablauf durch oder diskutieren den vergangenen Tag. Wir verständigen uns mit Alex über ein ausgeklügeltes Kommunikationssystem, das alle Kontrollzentren und die Raumstation miteinander verbindet.

Der Kontakt zur ISS wird über mehrere Kommunikationssatelliten hergestellt. Wir hören ihn trotz seiner Entfernung nur mit minimalem Zeitverzug", erklärt DLR-Flugdirektor Zöschinger. Im "Col-CC" arbeiten jeweils vier bis sechs ESA- und DLR-Mitarbeiter rund um die Uhr in drei Schichten.

Am 30. Mai und an den darauffolgenden Tagen standen für den dritten deutschen ISS-Astronauten immer wieder "Crew Orientation" und "Crew Handover" auf dem Stundenplan: Zeit, sich mit seinem neuen Lebens- und Arbeitsraum vertraut zu machen und sich auf der Station zu akklimatisieren. Unter anderem hatte Gerst die Gelegenheit, sich die drei Fitnessgeräte auf der ISS anzusehen und zu konfigurieren. Denn zum festen Tagesablauf gehört Ausdauersport, da sich in Schwerelosigkeit Muskeln und Knochendichte abbauen.

Erste Experimente, Putzplan, und ein Blick auf die Erde

Die bis zu vierfache Erdschwere, die Alexander Gerst während der Startphase seines sechsstündigen Fluges zur ISS ausgehalten hat, und weitere weltraumspezifische Aspekte waren Thema eines Gesundheitschecks. Zudem hat der 38-jährige Geowissenschaftler im japanischen Kibo-Modul am "Resist Tubule"-Experiment gearbeitet. Dieses erforscht, wie sich Pflanzen in Schwerelosigkeit verhalten. Am Wochenende wird auf der ISS aufgeräumt und geputzt und die Crew hat mehr Freizeit als während der Woche mit einem mindestens achtstündigen Arbeitstag.

Alexander Gerst hat seine freie Zeit auch genutzt, um aus dem Fenster der Panorama-Kuppel der ISS (Erstes Bild) auf die Erde zu schauen und Impressionen zu sammeln. Blutdruckmessen, Untersuchungen zum Augeninnendruck und zu Kopfschmerzen standen darüber hinaus auf dem Programm seiner ersten "Blue Dot"-Woche. Langsam gewöhnt hat sich der 38-Jährige auch an das Schlafen im Schwebezustand und an Dinge wie den auf der ISS üblichen Instant-Kaffee.

Gran Canaria – München ab Herbst im Lufthansa-Flugplan

Der kalten Jahreszeit kann man mit Lufthansa künftig zu einer weiteren Destination entfliehen. Am 26. Oktober, pünktlich zu den bayrischen Herbstferien, startet die neue Verbindung zwischen München und der Kanareninsel Gran Canaria. Der Flughafen von Las Palmas, der größten Stadt der Kanarischen Inseln, wird mit einem Airbus A321 mit 200 Sitzen und zwei Klassen angeflogen. Damit können Lufthansa-Reisende Flüge nach Gran Canaria auch in der Business Klasse buchen.

Lufthansa fliegt das beliebte Urlaubsziel vom 26. Oktober 2014 bis zum 12. April 2015 jeweils sonntags um 09:00 Uhr ab München an. Über das südliche Lufthansa Drehkreuz bestehen gute Anschlussverbindungen zu allen deutschen Städten. Zu einzelnen Terminen, insbesondere in den Ferien, gibt es einen weiteren Abflug am Samstag. Der Einstiegspreis für den Hin- und Rückflug liegt bei 280 Euro, inklusive aller Steuern und Gebühren.

Gran Canaria verfügt auch im Winter über ein mildes Klima, so dass ein Strandurlaub zu jeder Jahreszeit möglich ist. Die große Vielfalt an unterschiedlichen Landschaften macht die Insel einzigartig.

5-Millionster Fluggast am Flughafen Memmingen

Dieser Donnerstag ging für Wilhelm Greulich gut los: Eigentlich wollte der Elektroinstallateur aus Weil-Adelshausen im Kreis Landsberg am Allgäu Airport "nur" mit Germanwings zum Innung-Obermeistertreffen nach Berlin fliegen. Begleitet von seiner Frau Franziska, die die Geschäftsreise des Gatten als Städtetrip nutzt.

Doch dann geschah Unerwartetes: Wilhelm Greulich erwies sich als der fünfmillionste Fluggast in der nunmehr fast siebenjährigen Geschichte des höchst gelegenen Verkehrsflughafen Deutschlands. Am 28. Juni 2007 startete die Fluggesellschaft TUIfly die erste Maschine nach Berlin.

Erfolg trotz Gegenwind

Der nunmehr fünfmillionste Fluggast, der den nahegelegenen Airport auch wegen seiner Übersichtlichkeit gern nutzt, kann den Wochenend-Trip bald wiederholen. Denn von der Fluggesellschaft Germanwings erhielt er einen Fluggutschein und vom Airport ein Jahr kostenloses Parken am Flughafen.

"Mit fünf Millionen Passagieren sind wir angesichts nicht einfacher Rahmenbedingungen sehr zufrieden", betont Allgäu Airport Geschäftsführer Ralf Schmid. Zu den aktuellen Widrigkeiten des Marktes zählt er weiterhin die geltende nationale Luftverkehrssteuer, die gesamteuropäisch agierende Fluggesellschaften wie Ryanair und Wizz Air veranlasse, ihr Wachstum in Ländern mit einer günstigeren Kostenstruktur zu forcieren.

Daher sei es umso wichtiger, mit der Fluggesellschaft Germanwings einen Partner gewonnen zu haben, der auf den deutschen Markt fokussiert ist. Auch die politischen Turbulenzen in der Ukraine lassen Bayerns dritten Verkehrsflughafen nicht unberührt. Die Zahl der wöchentlichen Flüge nach Kiew wurde reduziert, die Verbindung ins Krisengebiet Donezk vorerst gestrichen.

Wachsende Auslastung sorgt für Optimismus

Zu den Pluspunkten rechnet Schmid die innerdeutschen Flüge mit Germanwings nach Berlin und Hamburg, die sich ebenso wachsender Beliebtheit erfreuen wie das neue Reiseportal flymemmingen.de, das der Flughafen ins Leben gerufen hat. Auch die Zusammenarbeit mit regionalen Partnern wie der Allgäu GmbH und Werbekampagnen für "Flieg ins Allgäu" in Hamburg und Berlin nutzten den Standortvorteil der Tourismusregion, um weitere Gäste auf diesem Weg zu einem ‚Besuch im Süden bewegen zu können.

"Als großen Erfolg verbuchen wir die Steigerung der Auslastung", betont Schmid. Sie sei im letzten Jahr um 16 Prozent von 68 auf 79 Prozentpunkte gewachsen. So saßen im Durchschnitt in jedem Flugzeug, das in Memmingen gestartet und gelandet ist, 147 Passagiere. Insgesamt wird der Allgäu Airport zurzeit von sechs Fluggesellschaften regelmäßig angeflogen. Neben Ryanair und Wizz Air handelt es sich dabei um Germanwings, Intersky, Fly Niki und TUIfly. Zudem werden Charterflüge von und nach Memmingen durchgeführt. So beispielsweise letzte Woche Thomas Cook Belgium und Luxair nach Lourdes.

Business Class der airberlin bekommt Award

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airberlin ist von der britischen Business Destinations mit dem "Business Destinations Travel Award 2014" in der Kategorie "Best Business Class Airline Europe" ausgezeichnet worden. "Wir freuen uns sehr, dass airberlin diese Auszeichnung als "Best Business Class Airline Europe" erhalten hat. Mit unserer neuen Business Class bieten wir sowohl Geschäfts- als auch Privatreisenden ein sehr hochwertiges Produkt und sind derzeit die einzige deutsche Airline, die durchgängig auf jedem Business Class Flug horizontal einstellbare FullFlat Sitze anbietet", sagt Thomas Ney, Senior Vice President Guest Experience.

airberlin hat kürzlich den letzten Airbus A330-200 mit der neuen Business Class ausgestattet. Fluggäste genießen damit ab sofort auf jedem Business Class Flug garantiert den Komfort der neuen FullFlat Sitze. Die neue Konfiguration mit nur 19 Sitzen bietet Fluggästen eine gesteigerte Privatsphäre sowie direkten Zutritt zum Gang von jedem Platz. Der Großteil der Plätze bietet darüber hinaus eine Einzelsitz-Bestuhlung.

Eine FullFlat-Funktion verwandelt die neuen Sitze in kürzester Zeit in eine komfortable, horizontale Schlafkonfiguration und garantiert einen erholsamen Flug. Zusätzlich bieten die neuen Sitze eine Massagefunktion. Für Unterhaltung an Bord sorgt ein Inflight Entertainment System mit 15 Zoll Monitoren an jedem Sitz. Fluggäste in der airberlin Business Class genießen zudem einen sehr individuellen und persönlichen Service am Platz. Ein Gourmet-Menü und Spitzenweine aus dem Hause Sansibar runden das exklusive Reiseerlebnis ab.

Fliegen gilt als sicherstes Reisen – BDL erfragt Vorzüge von Passagieren

Erstmals wurden im Verbraucherreport auch Zahlen zu Internet- und Telefonnutzung beim Fliegen erhoben. Während 40 Prozent gerne Internet an Bord nutzen würden, befürworten dies nur 13 Prozent für Telefonate. "Das zeigt, dass das Flugzeug auch als Rückzugsort gesehen wird, an dem man ungestört reisen möchte. Nicht jede technische Neuerung muss also überall verfügbar sein", so Siegloch.

In dem jährlich veröffentlichten Report präsentiert der BDL aktuelle Kennzahlen zum Thema Kundenzufriedenheit und Verbraucherschutz im Luftverkehr. Die Ergebnisse beruhen auf einer repräsentativen Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen. Das Institut befragte insgesamt 1.042 Bürger und Bürgerinnen, die in den vergangenen zwei Jahren geflogen sind. Die Umfrage ermittelt, welche Anforderungen die Passagiere an das Fliegen haben und wie sie die Leistungen im Luftverkehr einschätzen.

"90 Prozent der Fluggäste waren mit ihrem letzten Flug zufrieden oder sehr zufrieden – das ist ein neuer Spitzenwert", sagte Klaus-Peter Siegloch, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft in Berlin zur Vorstellung des neuen Verbraucherreports 2014. "Das gute Ergebnis ist der Lohn für die hohe Servicequalität, die die Airlines ihren Kunden bieten und für die Bemühungen um guten Kundenservice."

BDL-Umfrageergebnisse im Überblick

Am wichtigsten ist den Kunden beim Fliegen das Sicherheitsgefühl (97 Prozent), gefolgt von Sauberkeit an Bord (96 Prozent), Freundlichkeit des Personals (94 Prozent) und dem Preis-Leistungsverhältnis (93 Prozent). Verpflegung (51 Prozent) und Unterhaltungsangebot an Bord (31 Prozent) werden weniger wichtig eingestuft.

96 Prozent der Passagiere haben sich bei ihrem letzten Flug sicher gefühlt. 56 Prozent der Kunden bevorzugen für längere Strecken das Flugzeug (zum Vergleich: Auto mit 20 Prozent, Bahn mit 20 Prozent oder Bus mit zwei Prozent).

Bei der Frage, welches Verkehrsmittel am sichersten und pünktlichsten eingeschätzt wird, liegt der Luftverkehr deutlich vor den anderen Verkehrsträgern – Sicherheit erzielt von 66 Prozent Zustimmung (Bahn 20 Prozent, Auto acht Prozent und Bus zwei Prozent) und Pünktlichkeit von 50 Prozent (Bahn 11 Prozent, Auto 28 Prozent und Bus 5 Prozent).

Online-Buchung zu unübersichtlich

90 Prozent der Kunden finden den Online-Buchungsvorgang bei Fluggesellschaften übersichtlich. "Wir haben im Luftverkehr einen großen Wettbewerb zwischen den Anbietern. Auch daher bemühen sich die Airlines um zufriedene Passagiere. Die Umfrageergebnisse zeigen, dass die deutschen Luftfahrtunternehmen eine Menge für die Zufriedenheit der Kunden leisten." 90 Prozent der Kunden finden den Online-Buchungsvorgang bei Fluggesellschaften übersichtlich.

"Wir haben im Luftverkehr einen großen Wettbewerb zwischen den Anbietern. Auch daher bemühen sich die Airlines um zufriedene Passagiere. Die Umfrageergebnisse zeigen, dass die deutschen Luftfahrtunternehmen eine Menge für die Zufriedenheit der Kunden leisten."

Dresden – Zürich – Graz: InterSky fliegt am Tagesrand

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In wenigen Tagen steht eine neue Flugverbindung auf dem InterSky-Flugplan: Dresden – Graz. Diese wird zwar via Zürich angeboten, ist aber klar die schnellste Verbindung der beiden Städte. InterSky fliegt zwei Mal täglich am Tagesrand. Dank einer sensationell kurzen Umsteigezeit von nur gerade 30 Minuten am Großflughafen Zürich dauert ab kommendem Dienstag, 10. Juni 2014, die Reisezeit zwischen Dresden und Graz nur noch gerade dreieinhalb Stunden.

Diese Flugverbindung bedeutet gegenüber den beiden Verkehrsmitteln Auto oder Bahn eine beträchtliche Zeitersparnis von mindestens drei bzw. vier Stunden. Möglicht macht dies die Regional-Airline Intersky, die in einer Woche das Flugangebot ab Zürich zu den beiden Städten Graz und Dresden weiter ausbaut.

Abflugzeiten ideal für Verbindung nach Graz

Mit dieser Kapazitätsaufstockung wird neu auch eine Umsteigeverbindung von Dresden über Zürich nach Graz geschaffen. "Wir können mit den neuen Abflugzeiten sogar eine doppelte Tagesrand-Umsteigeverbindung zwischen Dresden und Graz anbieten. Die Abflugzeiten sind stark optimiert, sodass auch zwei Tagesrand-Verbindungen möglich sind", freut sich InterSky-Geschäftsführerin Renate Moser. Damit bedient die Regionalfluggesellschaft einen kleinen, aber feinen und vor allem effizienten Mini-Hub in Zürich.

Umsteigezeit Glücksfall für Airline und Reisende

Eine so schnelle Verbindung zwischen Sachsens Landeshauptstadt Dresden und Graz, der zweitgrößten Stadt Österreichs, ist äußerst interessant für Wirtschaft und Tourismus.

"Eine solch kurze Umsteigezeit in Zürich anbieten zu können, ist natürlich ein Glücksfall. So verbinden wir Dresden und Graz nicht nur mit der Schweizer Metropole Zürich, sondern neu auch miteinander", freut sich Roger Hohl, Leiter Verkauf und Marketing von InterSky. Bedient werden die beiden Destinationen mit der bestens bewährten und zuverlässigen Dash8-300Q mit 50 Plätzen. Die neue Verbindung ist bereits buchbar.

Dresden – Graz ab 10. Juni 2014

Ab Dresden Mo-Fr Dresden – Graz 06.20 – 09.55 Uhr (via Zürich) Mo-Fr, So Dresden – Graz 17.50 – 21.30 Uhr (via Zürich)

Ab Graz Mo-Fr Graz – Dresden 06.25 – 10.00 Uhr (via Zürich) Mo-Fr, So Graz – Dresden 18.00 – 21.35 Uhr (via Zürich)

Alle Zeiten sind Lokalzeiten. Vorbehaltlich Änderungen.

Diamond benennt DA52 in DA62 zur Produktentwicklung um

Diamond Aircraft hat sich dazu entschlossen die DA52 in DA62 umzubenennen. Mit der neuesten zweimotorigen Produktlinie, der DA62-Serie, werden die erfolgreichen DA20, DA40 und DA42 Reihen perfekt ergänzt.

"Durch die Umbenennung der DA52 schaffen wir eine verbesserte Abgrenzung zu unserer DA42 Linie, die weiterhin parallel produziert wird", sagt Christian Dries, CEO der Diamond Aircraft Industries GmbH. Die Flugzeugpalette wurde über die Jahre kontinuierlich erweitert, mit der DA62 Serie folge nun der nächste Schritt. "Sie wird sich ausgezeichnet im Markt der konventionellen ein- und zweimotorigen, sechssitzigen Kolbenmotorflugzeuge behaupten.

Für Besitzer leistungsstarker, einmotoriger Vier- und Fünfsitzer, die mehr Platz und mehr Leistungvermögen brauchen, aber auch wirtschaftlich unterwegs sein wollen, bietet sich die DA62 sehr gut als Alternative an.

Die DA62 Linie baut nicht nur auf den Stärken des weltweit bestverkauften zweimotorigen Kolbenmotorflugzeuges, der DA42, auf, sondern bietet zudem verbesserte Leistung, erhöhte Nutzlast, eine geräumigere Kabine und ist vielfältig einsetzbar.

Wie bei jeder Flugzeugproduktlinie von Diamond Aircraft, die sich mit den spezifischen Marktanforderungen in Form unterschiedlicher Typen entwickelt hat, wird auch die DA62 mit optionalen Konfigurationen angeboten. Diese beinhalten variable Sitzoptionen von bis zu sieben Plätzen und Ausführungen mit unterschiedlichem Höchstabfluggewicht von bis zu 2.300 kg.

Zurzeit fliegen zwei Prototypen und die EASA Zulassung wird mit 2015 erwartet. Informationen zu Preisen und Verfügbarkeit werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

US Airways im Codeshare mit airberlin – Mehr Anschlüsse in USA und Europa

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Nach der Fusionierung von US Airways und American Airlines im vergangenen Jahr hat airberlin nunmehr auch mit US Airways ein umfangreiches Codeshare-Abkommen abgeschlossen. Die neue Partnerschaft ergänzt das bereits bestehende Codeshare-Angebot mit American Airlines. Damit bietet airberlin ihren Gästen eine noch größere Auswahl an Flugverbindungen in die USA.

Ab sofort tragen alle US Airways Flüge von Frankfurt nach Charlotte und Philadelphia sowie von München und Zürich nach Philadelphia eine airberlin Flugnummer. Zudem werden ausgewählte Anschlussflüge innerhalb der USA, beispielsweise von New York nach Charlotte oder Phoenix ebenfalls im Codeshare angeboten. Im Gegenzug erhalten Fluggäste von US Airways ab sofort Zugang zum dichten innerdeutschen Streckennetz von airberlin sowie zu Flügen von Deutschland nach Europa, beispielsweise nach Barcelona, Mailand und Kopenhagen.

Wolfgang Prock-Schauer, Chief Executive Officer airberlin, sagt: "Die USA sind auch in 2014 ein wichtiger Kernmarkt für uns. Mit American Airlines haben wir bereits eine sehr gute Partnerschaft und wir freuen uns, diese durch das Codeshare mit US Airways auszuweiten. Die Codeshare-Vereinbarung ermöglicht uns, unser Angebot in den USA weiter zu optimieren und unseren Gästen noch mehr Reisemöglichkeiten zu bieten."

Seit dem Beitritt von US Airways in die oneworld® Allianz Ende März können topbonus Teilnehmer zudem nun auch auf Flügen mit US Airways Prämien- und Statusmeilen sammeln und einlösen, ebenso wie bereits auf Flügen mit American Airlines. Inhaber der topbonus Silver, Gold und Platinum Card können außerdem auf allen American Airlines und US Airways Flügen exklusive oneworld Statusvorteile nutzen. Die Flüge mit gemeinsamer Flugnummer sind ab sofort buchbar.

„The Queen’s Terminal“ in London Heathrow eröffnet

Das neue Terminal 2 – Heimat der Star Alliance in Heathrow – öffnete seine Tore und heißt die ersten Passagiere willkommen. Damit läutet Star Alliance den Beginn einer neuen Reiseerfahrung für ihre 12 Millionen Passagiere ein, die jedes Jahr den Flughafen als wichtigstes Drehkreuz des Vereinigten Königreichs passieren.

Als erste Fluglinie der Star Alliance zieht United Airlines in die neue Anlage, die Ihrer Majestät Queen Elizabeth II gewidmet ist und als "Terminal der Königin" unter dem offiziellen Namen "Terminal 2 | the Queen’s Terminal" geführt wird. Im Laufe des nächsten halben Jahres werden alle 23 Mitgliedsgesellschaften von Star Alliance, die den Flughafen Heathrow anfliegen, in das neue Terminal umziehen: Erstmalig werden damit alle Star Alliance Mitglieder unter einem Dach vereint sein.

Jahrelange Planung und schrittweiser Umzug der Airlines

"Nach vielen Jahren der Planung und Konstruktion, sowie Tests und Optimierungen heißen wir bei Star Alliance die ersten Passagiere im neuen Terminal voller Stolz willkommen", sagte Star Alliance CEO Mark Schwab. "Es ist besonders passend, dass gerade eines unserer fünf Gründungsmitglieder, United Airlines, die ersten Flüge von diesem Terminal anbietet, welcher völlig neue Maßstäbe in den Bereichen Kundenservice und nahtloses Reisen an diesem bedeutenden Star Alliance Drehkreuz setzt."

Verantwortlich für das Design des Terminals, welches gemeinsam von Heathrow, Star Alliance und ihrer Mitgliedsgesellschaften entwickelt wurde, zeichnet sich der Architekt Luis Vidal. Ziel der intensiven Planung war es, ein Drehkreuz mit einem nahtlosen Leistungsangebot an einem der wichtigsten internationalen Flughäfen der Welt zu schaffen. Die Einrichtungen der 23 Star Alliance Mitgliedsgesellschaften wurden optimal an die Bedürfnisse moderner Flugreisender angepasst und in bislang beispielloser Intensität verflochten, wodurch exzellenter Kundenservice ermöglicht wird. Sobald alle Airlines im neuen Terminal beheimatet sind, werden Transferpassagiere bei einer Mindestumsteigezeit von nur 60 Minuten noch einfacher zwischen Flügen wechseln als je zuvor in Heathrow.

Die Umzugstermine der verbleibenden 22 Mitgliedsgesellschaften wurden sorgfältig gewählt um sicherzustellen, dass jede Gruppe von Airlines ausreichend Zeit für die Eingliederung ihres Betriebes hat, bevor die nächste Gruppe an Fluglinien übersiedelt.

Als nächste werden Air Canada, Air China und ANA ihre Flugzeugabfertigung ab 18. Juni nach T2 verlegen. Im Juli übersiedeln dann Aegean, EVA Air, THAI und Turkish Airlines gemeinsam mit Avianca – die am 04. Juli eine neue Flugverbindung zwischen London und Bogota aufnimmt.

Danach werden die Fluglinien aufgrund der Sommerferien in Europa eine Umzugspause einlegen und im September mit EGYPTAIR, Ethiopian Airlines, Scandinavian Airlines und Singapore Airlines fortsetzen. Die letzte Gruppe folgt im Oktober mit Air New Zealand, Asiana Airlines, Austrian Airlines, Brussels Airlines, Croatia Airlines, LOT Polish Airlines, Lufthansa, South African Airways, SWISS und TAP Portugal.

Das architektonische Design des neuen Terminals schafft durch natürliches Licht eine offene und luftige Atmosphäre, die das positive Reiseerlebnis der Passagiere weiter unterstreicht. Der Großraum-Check-in-Bereich befindet sich direkt neben den Sicherheitsschleusen. Gleich dahinter betreten Passagiere die obere Ebene der zweistöckigen, internationalen Abflughalle und genießen freien Ausblick auf den Flughafen. Dies ist nur ein Beispiel der logischen Passagierführung, die das Design des Terminals charakterisiert. Abfliegende und ankommende Passagiere bewegen sich auf unterschiedlichen Ebenen und werden durch eine klare Beschilderung weitergeführt. Transferpassagiere folgen einem eigenen Weg von ihrem Gate zur Sicherheitsschleuse und gelangen danach in den Bereich für abfliegende Passagiere.

Das Terminal zeichnet sich durchwegs durch integrierte Technologie aus und erlaubt so dem Passagier, die eigene Reise zu kontrollieren. Der Check-in-Bereich wurde gezielt auf Geschwindigkeit und Effizienz ausgerichtet. Die Airlines sind in Gruppen angeordnet und eine Reihe von 81 gemeinsamen Self-Service Kiosken ermöglicht jedem Passagier das Einchecken bzw. Drucken der Gepäcksaufkleber, bevor sie das Reisegepäck bei einem Schalter abgeben.

Acht Gates für Self-Bording – Relaxen in der Lounge in der Nähe

Traditionelle Check-in-Schalter mit vollem Service werden für First Class, Business Class sowie Star Alliance Gold Passagiere bereitgestellt. Des Weiteren genießen Passagiere der Premiumklassen auch bei den Sicherheitsschleusen einen schnelleren Service. Acht der zwölf Gates des Satellitenterminal T2B sind für Self-Boarding ausgerüstet, wodurch Passagiere ganz einfach durch eine mechanische Barriere zum Flugzeug gelangen.

Den Passagieren der Premiumklassen und jenen mit Star Alliance Gold Status stehen vier Airline Lounges zur Verfügung. Diese befinden sich im Hauptgebäude sowie im Satellitenterminal, damit die Passagiere möglichst nahe an ihrem Gate relaxen können.

Folgende 23 Mitgliedsgesellschaften der Star Alliance werden in Heathrow abgefertigt: Aegean Airlines, Air Canada, Air China, Air New Zealand, ANA, Asiana Airlines, Austrian Airlines, Avianca*, Brussels Airlines, Croatia Airlines, EGYPTAIR, Ethiopian Airlines, EVA Air, LOT Polish Airlines, Lufthansa, Scandinavian Airlines, Singapore Airlines, South African Airways, SWISS, TAP Portugal, Turkish Airlines, THAI und United.

Gemeinsam bieten sie täglich über 121 Flüge zu 45 Zielen in 25 Ländern an. Jeder dieser Flüge dient als Zugang zum kompletten Star Alliance Netzwerk mit täglich über 18.000 Flügen zu 1.269 Flughäfen in 193 Ländern.

Das starke Star Alliance Drehkreuz in Heathrow soll das Wachstum des globalen Passagierstroms nach London weiter beschleunigen und die Attraktivität von Heathrow als internationalen Transferflughafen weiter erhöhen. Letztlich wird es auch das Ansehen Heathrows bei internationalen Vielfliegern verbessern.

*Anmerkung: Avianca beginnt den Flugbetrieb zwischen Bogota und London-Heathrow im Juli 2014.