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Airbus Group hat Übernahme der Salzburg München Bank AG vollzogen

Die Airbus Group (Börsenkürzel: AIR) hat am 25. Juli 2014 die Übernahme der Salzburg München Bank AG vollzogen. Mit dem Erwerb der Bank vom Raiffeisenverband Salzburg möchte das Luft- und Raumfahrtunternehmen zusätzliche Finanzierungsoptionen erschließen. Im dritten Quartal 2014 soll die Salzburg München Bank in Airbus Group Bank umbenannt und schrittweise zu einem Anbieter für Finanzierungslösungen zur Unterstützung der Konzerngeschäfte werden. Die Bank mit Sitz in München ist ein kleines Kreditinstitut mit Vollbanklizenz, das kleine und mittlere Unternehmen sowie Privatkunden betreut. Sie stand bisher zu 100 Prozent im Besitz des Raiffeisenverbands Salzburg.

"Ich freue mich, dass wir mit dem Abschluss der Übernahme nun unser Bankprojekt vorantreiben können", sagte Harald Wilhelm, Chief Financial Officer der Airbus Group. "Alle Teile der Airbus Group werden von der höheren Flexibilität bei Finanzierungslösungen, die diese Bank bietet, profitieren." Zum Jahresende 2013 wies die Salzburg München Bank eine Bilanzsumme von rund 330 Mio. Euro aus. Die Übernahme wird keine unmittelbaren Auswirkungen auf bestehende Kunden und Geschäfte der Bank haben.

Der Vollzug der Übernahme erfolgte nach Zustimmung der Aufsichtsbehörden, insbesondere der Prüfung gemäß der Inhaberkontrollverordnung durch die Bundesanstalt für Finanz-dienstleistungsaufsicht (BaFin) und der Prüfung durch das Bundeskartellamt. Die Airbus Group und die Salzburg München Bank werden sich nun auf die bis 2015 geplante Weiterentwicklung und Transformation der Bank konzentrieren. Die Airbus Group hatte im Februar 2014 eine Anteilskaufvereinbarung mit dem Raiffeisenverband Salzburg bekanntgegeben.

ATV „Georges Lemaître“ erfolgreich mit Ariane 5 gestartet

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Der 60. erfolgreiche Start der europäischen Trägerrakete Ariane 5 in Folge bringt Europas Raumtransporter ATV "Georges Lemaître" sicher auf den Weg zur Internationalen Raumstation. Pünktlich um 20.47 Uhr (Ortszeit) startete das Duo am Donnertagabend vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou (Französisch-Guayana). Dabei hat ATV "Georges Lemaître" mit einem Gesamtgewicht von knapp 20,3 Tonnen seine vier Vorgänger noch einmal übertroffen und ist damit nun die schwerste Nutzlast, die jemals von einer Ariane in den Orbit gebracht wurde.

Airbus Defence and Space, das zweitgrößte Raumfahrtunternehmen der Welt, ist verantwortlich für die Entwicklung und Fertigung der Ariane 5 sowie Hauptauftragnehmer der Europäischen Weltraumorganisation ESA für das ATV.

60. erfolgreicher Ariane 5-Start in Folge

François Auque, Leiter von Space Systems, sagte: "Zunächst möchten wir für den Start des Duos Ariane/ATV unseren Dank an Arianespace, das für die Vermarktung von Trägerrakten und den Betrieb von verschiedenen europäischen Trägersystemen am Weltraumbahnhof in Französisch-Guayana durchführt, und an alle industriellen und institutionellen Partner aussprechen. Dieser 60. erfolgreiche Start einer Ariane 5 in Folge festigt die führende Position der weltweit erfolgreichsten kommerziellen Trägerrakete und ist ein Epilog einer der größten europäischen Erfolge in der Raumfahrt. ATV ist eines der modernster Raumschiffe, die je gebaut wurden. Es kann vollautomatisch bei einer Geschwindigkeit von 28.000 km/h mit einer Genauigkeit, die geringer als die Größe einer Münze ist, andocken. Damit nicht genug! Auch nach dem Ende der Mission im Weltall werden die ATV-Technologien bei weiteren anderen Weltraum-Abenteuern großen Nutzen beitragen."

Mit ATV-5 startet Europas letzter Raumtransporter zur Internationalen Raumstation. Die Technologie und das erworbene Wissen, das bei der Entwicklung von ATV gewonnen wurde, werden in neuen Raumfahrtprojekten zum Einsatz kommen. So entwickelt Airbus Defence and Space im Auftrag der Europäischen Weltraumorganisation das Servicemodul für das bemannte amerikanische Raumschiff "Orion". Es basiert zum größten Teil auf der ATV-Technologie. Das Servicemodul wird "Orion" mit Antriebskraft, Energie sowie für die zukünftigen bemannten Missionen mit Sauerstoff, Stickstoff und Wasser versorgen.

Auch das Wissen, das bei der Entwicklung des autonomen Rendezvous und Dockings erworben wurde, könnte beispielsweise beim "Einfangen" von nicht steuerbaren Objekten wie Weltraumschrott oder Asteroiden eingesetzt werden. Diese Technologie ist auch beim selbständigen und sicheren Landen auf fremden Planeten einsetzbar.

Neues Manövrier-Verfahren im Test

Nach dem Absetzen in rund 260 Kilometern Höhe hat das ATV-5 seine vier Solargeneratoren mit einer Spannweite von 22,3 Metern sowie eine Antenne für die Kommunikation mit der ISS entfaltet. Voraussichtlich am 12. August wird ATV "Georges Lemaître" die Internationale Raumstation erreichen und von ESA-Astronaut Alexander Gerst in Empfang genommen werden. Während des Andockmanövers an die Raumstation und auch während eines dedizierten Flugmanövers unter die ISS in den Tagen zuvor, wird ATV-5 den Demonstrator "LIRIS" (Laser InfraRed Imaging Sensor) aktivieren.

"LIRIS" wird Flugdaten generieren, die notwendig sind, um neue Rendezvous-Technologien weiterentwickeln zu können, insbesondere für nicht-kooperative Ziele wie Weltraumschrott. Dieses Experiment wird durch ein Set von optischen Sensoren ermöglicht, die von Sodern und Jena-Optronik im Rahmen des ATV-Programms von Airbus Defence and Space entwickelt wurden.

Wie bereits seine Vorgänger wird auch der unbemannte Versorgungstransporter ATV "Georges Lemaître" nach Freigabe durch das ATV-Kontrollzentrum mit den schrittweisen automatischen Annäherungs- und Andockmanövern an die Internationale Raumstation ISS beginnen. In einer Entfernung von etwa 40 Kilometern von der Station wird zunächst die relative GPS-Navigation von ATV-5 und ISS zur Steuerung genutzt, ab 250 Meter Entfernung werden die Videometer des ATV-5 aktiviert, die das ATV-Andocksystem in eine Linie mit dem russischen ISS-Modul bringen und anschließend die zentimetergenaue Lage- und Positionsausrichtung am ISS-Verbindungsknoten übernehmen.

Sobald der Kontakt mit der Station erfolgt ist, beginnt das ATV-5 automatisch mit den mechanischen und elektrischen Kopplungsmanövern, die den Raumtransporter mit der Station verbinden. Anschließend wird das ATV-5 als vollwertiges Modul der Raumstation genutzt. Nach seinem mehrmonatigem Einsatz als Frachter, Laborraum und Antriebsgerät wird das ATV-5 dann mit Müll beladen und in der Atmosphäre verglühen. Das Verglühen soll sogar mit einer speziell geschützten Kamera an Bord gefilmt werden.

Ariane 5 als zuverlässigste Trägerrakete der Welt

Airbus Defence and Space ist seit 2003 Hauptauftragnehmer der europäischen Trägerrakete Ariane 5, eines der größten und ehrgeizigsten Raumfahrtprogramme weltweit, und steht an der Spitze eines industriellen Netzes aus über 550 Unternehmen (davon mehr als 20 Prozent KMU – kleine und mittlere Unternehmen) in zwölf europäischen Ländern. In Übereinstimmung mit den Spezifikationen des Kunden koordiniert Space Systems darüber hinaus die gesamte Lieferkette von der Produktion der Ausrüstungskomponenten und Raketenstufen bis hin zur kompletten Integration des Trägersystems in Französisch-Guayana.

Mit der Erfahrungen und Investitionen, die das Unternehmen in nunmehr einer Dekade getätigt hat, ist die Ariane 5 heute die zuverlässigste kommerzielle Trägerrakete auf dem Weltmarkt und konnte ihre Nutzlastkapazität für den geostationären Orbit um knapp zwei Tonnen steigern. Als Paradebeispiel für die Kompetenzen Europas ist dieses Raketensystem eigens auf den Transport schwerer Nutzlasten ausgelegt.

Flugbetrieb auf dem Flughafen Zweibrücken geht vorerst in vollem Umfang weiter

Der Flugbetrieb auf dem Flughafen Zweibrücken geht vorerst in vollem Umfang weiter. Der nach dem Insolvenzantrag der Betreibergesellschaft am 25. Juli 2014 bestellte vorläufige Insolvenzverwalter Dr. Jan Markus Plathner von der Kanzlei Brinkmann & Partner konnte sowohl mit den Fluggesellschaften als größten Kunden wie auch mit den wichtigsten Lieferanten eine entsprechende Einigung erzielen.

"Der unmittelbare Kollaps ist erst einmal abgewendet. Für die Sicherung der weiteren Zukunft brauchen wir jedoch einen Investor. Deshalb haben wir auch bereits die Suche aufgenommen und erste Gespräche mit potenziellen Interessenten geführt", teilte Plathner heute mit.

Der vorläufige Insolvenzverwalter war bereits unmittelbar nach seiner Bestellung vor Ort, um die Mitarbeiter über die Auswirkungen des Insolvenzantrags zu informieren. Die gute Nachricht dabei: Für die nächsten Monate sind die Lohn- und Gehaltszahlungen für die 67 festangestellten Mitarbeiter gesichert Die Vorfinanzierung des ihnen zustehenden Insolvenzgeldes ist in die Wege geleitet, damit auch die Ende Juli fälligen Zahlungen mit geringstmöglicher Verzögerung erfolgen können.

Plathner machte bei der Informationsveranstaltung für die Mitarbeiter aber auch deutlich, dass eine Rettung des Flughafens Zweibrücken aller Voraussicht nach nur mit einem neuen Investor gelingen kann. „Wir kennen die Vorgeschichte und wissen um die Bedeutung des Flughafens für die Region. Wir werden deshalb alles daran setzen, das Interesse von Investoren am Flughafen Zweibrücken zu wecken und sie von seinen Vorzügen zu überzeugen", so Plathner.

Die Geschichte des rheinlandpfälzischen Flughafens Zweibrücken geht bis ins Jahr 1950 zurück. Er diente zunächst ausschließlich der militärischen Nutzung. Erst der Fall des sogenannten „eisernen Vorhangs" im Jahre 1991 ermöglichte die zivile Nutzung des Flughafens. 2012 verzeichnete Zweibrücken 13.230 Flugbewegungen, rund 243.000 Passagiere wurden dort abgefertigt. Um den Flughafen herum entstand in den letzten Jahren das größte Designer Outlet Center Deutschlands. Darüber hinaus wurden der Multimedia Internet Park (MIP), ein Freizeit- und Erlebnispark, sowie ein breitgefächertes Gewerbeangebot erbaut und geschaffen.

Leipzig/Halle Airport: Turkish Airlines optimiert Abflugzeiten im Winterflugplan 2014/2015

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Mit Beginn des Winterflugplans 2014/2015 optimiert Turkish Airlines, die Abflugzeiten ihrer täglichen Flüge von Leipzig/Halle nach Istanbul. Damit verbessern sich zahlreiche Anschlussmöglichkeiten und weitere Ziele werden über das Drehkreuz am Bosporus erreichbar.

Bis Ende der Sommersaison starten die Maschinen weiterhin jeweils um 14:45 Uhr ab Leipzig/Halle. Ab dem 26. Oktober steuert Turkish Airlines Istanbul dreimal pro Woche (dienstags, donnerstags und samstags) jeweils 13:05 Uhr sowie viermal pro Woche (montags, mittwochs, freitags und sonntags) jeweils 17:35 Uhr an.

Die Flugzeiten im Überblick (ab 26.10.2014)

FLUG-NUMMER ABFLUG ORTS-ZEIT ANKUNFT ORTS-ZEIT FLUG-TAG
TK 1337 Istanbul 10:20 Uhr Leipzig/Halle 12:10 Uhr 2,4,6
TK 1338 Leipzig/Halle 13:05 Uhr Istanbul 17:00 Uhr 2,4,6
TK 1339 Istanbul 14:50 Uhr Leipzig/Halle 16:40 Uhr 1,3,5,7
TK 1340 Leipzig/Halle 17:35 Uhr Istanbul 21:25 Uhr 1,3,5,7

Mit der Optimierung des Flugplans ergeben sich über das Drehkreuz Istanbul-Atatürk Airport neue sowie verbesserte Umsteigeverbindungen, unter anderem nach Peking, Tokio, Osaka, Kapstadt, Bangkok, Singapur, Kilimandscharo, Addis Abeba, Mombasa, Colombo, Male, Entebbe und Daressalam.

„Leipzig/Halle ist für Turkish Airlines in den letzten zwei Jahren zu einem zentralen Standort in Deutschland geworden. Wir arbeiten ständig daran, den Wünschen unserer Passagiere noch besser zu entsprechen. Dank des neuen Flugplans haben Urlaubs- und Geschäftsreisende über unser Drehkreuz in Istanbul nun noch bessere Anbindungen und können bequemer zu über 250 Zielen weltweit reisen, “ betont Hayrullah Türhan, General Manager Turkish Airlines Leipzig.

„Turkish Airlines ist einer unserer wichtigsten Partner geworden, der es mit seinen mehrfach preisgekrönten Produkten Fluggästen aus Mitteldeutschland und darüber hinaus ermöglicht, via Istanbul das stetig wachsende, globale Streckennetz zu nutzen. Damit trägt die Airline seit nunmehr über zwei Jahren maßgeblich zur nachhaltigen Entwicklung des Leipzig/Halle Airport bei, “ unterstreicht Markus Kopp, Vorstand der Mitteldeutschen Flughafen AG.

Köln Bonn Airport: Im ersten Halbjahr 2014 ein deutliches Verkehrswachstum verzeichnet

Wachstum im Passagier- und Frachtverkehr Der Köln Bonn Airport verzeichnet im ersten Halbjahr 2014 ein deutliches Verkehrswachstum. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum legte der Passagierverkehr um 4 Prozent zu, der Frachtverkehr um 3 Prozent. „Der Aufwärtstrend, den wir seit dem Winter spüren, hat sich erfreulicherweise stabilisiert", sagt Flughafenchef Michael Garvens. „Wir wachsen in beiden Verkehrssegmenten über Marktniveau." Auf den 22 internationalen Verkehrsflughäfen in Deutschland legte die Passagierzahl um 2,1 Prozent zu, das Frachtaufkommen um 2,2 Prozent.

Genau 4.173.577 Fluggäste (Vorjahr 4.021.549) starteten oder landeten in den Monaten Januar bis Juni am Köln Bonn Airport. Ohne den dreitägigen Pilotenstreik bei der Lufthansa, der mit der Einbuße von 40.000 Flugreisenden verbunden war, wäre der Zuwachs noch deutlicher ausgefallen. Das Plus verdankt sich wesentlich dem Lufthansa-Konzern mit seiner Tochter Germanwings sowie dem Low-Cost-Carrier Norwegian. Aber auch Air Berlin hat seine Kapazitäten im Sommerflugplan nach zum Teil erheblichen Reduzierungen in den Vorjahren wieder ausgebaut.

371.586 Tonnen Fracht (Vorjahr 361.291) wurden in den ersten 6 Monaten verladen. Das Plus gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist vor allem den Expressfrachtunternehmen zu verdanken.

Iberia startet zum Winterflugplan von Hannover nach Madrid

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Die Iberia Gruppe erweitert das Angebot zwischen Deutschland und Spanien und nimmt zum Winterflugplan die Direktverbindung Madrid – Hannover in das Streckennetz auf. Ab dem 25. Oktober 2014 verbindet ein Airbus A-320 dreimal wöchentlich (Dienstag, Donnerstag und Samstag) die Landeshauptstadt Niedersachsens mit der spanischen Metropole.

Die Flugdaten im Einzelnen:

Madrid – Hannover

Dienstag/Donnerstag 11.25 – 14.05 Uhr

Samstag 15.50 – 18.30 Uhr

Hannover – Madrid

Dienstag/Donnerstag 14.45 – 17.30 Uhr

Samstag 19.10 – 21.55 Uhr

 

Durch den Anschluss an das Netzwerk der Iberia Gruppe mit zahlreichen Zielen in Spanien und Lateinamerika ist die neue Verbindung sowohl für Business als auch für Städtetouristen und Strandurlauber interessant.

 

Iberia ist die führende Fluggesellschaft auf den Strecken zwischen Europa und Lateinamerika. Gemeinsam mit ihrem Tochterunternehmen Iberia Express und dem Franchise-Unternehmen Iberia Regional/Air Nostrum bietet sie durchschnittlich 600 Flüge täglich zu 100 Zielen in 38 Ländern mit einer Flotte von 130 Flugzeugen an. Iberia ist die viertpünktlichste Fluggesellschaft der Welt nach dem amerikanischen Fluginformationsportal Flighstats. Die spanische Fluggesellschaft ist Mitglied der oneworld Allianz, die täglich mehr als 10.000 Flüge zu 890 Zielen in 150 Ländern anbietet. Weitere Informationen über Iberia unter http://grupo.iberia.com.

 

Die neuen Verbindungen sind ab sofort im Reisebüro, telefonisch (Tel. 069-50073874, täglich von 09:00 Uhr bis 20 Uhr deutsch, 24 Stunden täglich spanisch und englisch) oder online unter www.iberia.com buchbar.

Düsseldorfer Airport: Großes „Kinder.Flughafen.Sommer.Fest“

Er gilt als Deutschlands bekanntester Kinderliedermacher und begeistert seit Jahrzehnten seine jungen Fans mit Lern- und Mitmachliedern. Am Sonntag, 03. August, ist Detlev Jöcker beim großen "Kinder.Flughafen.Sommer.Fest" des Düsseldorfer Airports zu Gast. Neben dem beliebten Musiker erwartet die großen und kleinen Besucher an diesem Airlebnis Sonntag von 11:00 bis 18:00 Uhr ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit der MausShow und dem Rateklassiker "1, 2 oder 3", ein Kinderkino sowie viele tolle Aktionen, Gewinnspiele und Gastro-Specials für Familien. Der Eintritt ist wie immer kostenlos.

Gute Laune mit Detlev Jöcker, der Maus und Singa Gätgens

Mit seinen Liedern erklärt Detlev Jöcker Kindern seit Jahrzehnten die Welt. Kaum ein Knirps, der die Texte vom Musiker aus Münster nicht kennt. "Ich bin der kleine Zappelmann", "1,2,3 im Sauseschritt" oder "Das Farbenlied" sind nur einige seiner bekanntesten Stücke. Auf der Bühne versteht es der Liedermacher, sein junges Publikum mitzureißen. Es darf nach Herzenslust mitgesungen und mitgeklatscht werden. Bei so viel guter Laune hält es auch die Erwachsenen sicher nicht auf ihren Plätzen.

Unter dem Motto "Höher, schlauer, weiter" bieten die Maus und der Maulwurf aus der "Sendung mit der Maus" ein sportliches Bühnenprogramm. Mit Liedern und vielen Mitmachaktionen sorgen sie für jede Menge Bewegung bei den großen und kleinen Maus-Fans. Natürlich dürfen die Kinderstars aus dem Fernsehen anschließend auch geknuddelt werden.

Spannend wird es bei dem Rateklassiker "1, 2 oder 3" aus dem ZDFtivi. Knifflige Fragen und eine spielerische Wissensvermittlung – dafür steht die Sendung seit über 35 Jahren. Auch viele Eltern werden das Motto der Show noch kennen: "Ob ihr wirklich richtig steht, seht ihr wenn das Licht angeht." KiKA-Moderatorin Singa Gätgens führt durch das Bühnenprogramm.

Kinderkino mitten im Flughafen-Terminal

Noch mehr Kinderhelden sind in der Abflugebene vor dem Caffè Ritazza im Kinderkino zu erleben. "Die Biene Maja" und "Wickie und die starken Männer" erleben spannende Abenteuer, die die kleinen Besucher während des Tages verfolgen können. Zugegeben, so schnell wie die Flugzeuge am Airport fliegt sie nicht, dieses Manko macht die kleine Biene Maja aber mit ihrem Charme wett. Zusammen mit ihrem besten Freund Willi erkundet sie die kleine Welt ihrer Blumenwiese. Wikinger-Junge Wickie geht dagegen regelmäßig auf große Fahrt über die Meere und rettet mit seinen schlauen Ideen seine Mannschaft häufig aus der Zwickmühle.

Viele weitere Spiel- und Aktionsflächen sorgen beim "Kinder.Flughafen.Sommer.Fest" dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Die Hüpfburg lädt beispielsweise zum ausgiebigen Toben ein. Beim Kinderschminken heißt es dagegen stillsitzen, damit die farbenfrohen Kunstwerke nicht verschmieren. Wie bei jedem Event Sonntag wird eine kostenlose Kinderbetreuung für Kinder zwischen zwei und elf Jahren angeboten. Die Flughafenterrasse öffnet zur Feier des Tages kostenfrei ihre Pforten, so dass das Hinterherwinken der Urlaubsflieger gleich doppelt Spaß macht.

Rahmenprogramm für Groß und Klein

Während die Kinder spielen, das Bühnenprogramm verfolgen oder sich im Kinderkino ausruhen, bietet der Flughafen auch für die Eltern kurzweilige Freizeitunterhaltung an: Im Shopping-Bereich können sie sich ein Bild der aktuellen Sommermode machen oder sich beispielsweise bei einem Eis, einer Tasse Kaffee oder einer frischen Pizza stärken. Die Shops, Cafés und Restaurants auf der Ankunft- und Abflugebene haben wie jeden Tag bis 21:00 Uhr geöffnet.

Am Flughafen gibt es aber noch mehr zu erleben. Einen Blick hinter die Kulissen werfen können Familien zum Beispiel auf einer der rund eineinhalbstündigen Flughafenrundfahrten. Die kostenlosen Touren sind für Kinder ab fünf Jahren geeignet. Einfach frühzeitig mit Personalausweis aller Teilnehmer ab 16 Jahren an der Event Info im Bereich B anmelden, denn die Zahl an Plätzen ist begrenzt. Auf eigene Faust entdecken lässt sich NRWs größter Flughafen bei der Airport Rallye. Werden alle Fragen richtig beantwortet, locken hier sogar tolle Gewinne. Ein Klassiker der Event Sonntage am Flughafen ist das beliebte Gewinnspiel "Sie buchen. Wir zahlen." Urlaubshungrige, die zuvor im Reisemarkt auf den Ebenen 2 und 3 ihren nächsten Familienurlaub oder Städtetrip gebucht haben, können die Kosten dafür mit ein wenig Glück zurückerstattet bekommen.

Verschiedene Gastro-Specials für Familien mit Kindern sorgen dafür, dass keiner hungrig bleibt. Alle Besucher, die mit dem Auto anreisen, profitieren zudem von einer günstigen Park-Pauschale. Auf allen Stellplätzen – außer auf den Kurzzeit-Parkplätzen P11 und P12 und der Q-Parkfläche am Fernbahnhof – fallen für den Zeitraum zwischen 10:00 und 20:00 Uhr nur fünf Euro an. Um das Park Special nutzen zu können, muss das Parkticket einfach bis 18:00 Uhr an der Event Info eingetauscht werden.

Dortmund Airport eröffnet Fast Lane

Fluggäste am Dortmund Airport können ab sofort die Überholspur zur Sicherheitskontrolle nutzen. Mit der von Flughafengeschäftsführer Udo Mager und Jan van Anrooy, Leiter Operations, eröffneten Fast Lane steht den Reisenden nun auch am Ruhrgebietsflughafen der schnelle Weg zur Sicherheitskontrolle zur Verfügung.

Während besonders in den Stoßzeiten vor den Sicherheitskontrollen längere Wartezeiten anfallen können, steht Fast Lane-Kunden nun ein separater Zugang zur Verfügung.

„Für 5 Euro können Fluggäste diesen besonderen Service nutzen. Ob Geschäftsreisende in Zeitnot, Familien mit kleinen Kindern oder einfach Reisende, die die Wartezeit lieber bei einem Kaffee im Sicherheitsbereich verbringen, das Angebot wird vielen Kunden einen Vorteil bieten“, erklärte van Anrooy. Die neuen Kontrollgeräte sind in Zusammenarbeit mit der Dortmunder IT-Firma Materna eingerichtet worden, die auch die entsprechende Software in Zusammenarbeit mit dem Airport erstellt hat.

„Ich freue mich, den Dortmunder Fluggästen eine Leistung zu bieten, die den Aufenthalt noch komfortabler gestaltet. Die Wünsche der Fluggäste sind uns wichtig. Mit der Fast Lane wird nun ein Service eingeführt, der den oft geäußerten Wunsch nach kürzeren Wartezeiten an der Sicherheitskontrolle erfüllt. So wird der Airport der kurzen Wege auch zum Airport der schnellen Wege“, nahm Flughafen-Chef Mager die Fast Lane in Betrieb. Dabei soll die Fast Lane nur der Anfang einer Reihe von neuen Serviceangeboten am Dortmund Airport sein. Es würden bereits weitere Neuerungen zur Steigerung der Servicequalität erarbeitet und bewertet, erklärte Mager.

Condor kann ab sofort Germanwings zu ihren Partnern zählen

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Condor kann ab sofort die deutsche Fluggesellschaft Germanwings zu ihren Partnern zählen. Germanwings bietet Anschlussflüge für den neuen Condor Langstreckenabflughafen Köln/Bonn (CGN), der gleichzeitig auch Heimatflughafen von Germanwings ist. Ab 04. November 2014 werden jeden Dienstag Condor Flüge nonstop von Köln/Bonn nach Varadero (VRA) auf Kuba angeboten.

Passagiere des Langstreckenflugs ab Köln/Bonn können mit Germanwings und bequemen Umsteigezeiten von den deutschen Flughäfen Dresden (DRS), Hamburg (HAM), Leipzig/Halle (LEJ) und Berlin-Tegel (TXL), ab Wien (VIE), Zürich (ZRH), Mailand (MXP) sowie London-Stansted (STN) anreisen.

Die neue Kooperation macht so die gesamte Reiseplanung für Condor Gäste flexibler: Ab Frankfurt (FRA) geht es immer montags, donnerstags und samstags, ab München (MUC) sonntags und ab Wien (VIE) freitags nach Varadero. Die Urlaubsdauer kann so mit dem Flug am Dienstag ab Köln/Bonn je nach Wunsch individuell geplant werden.

Für Gäste ab Köln/Bonn, Hamburg und Düsseldorf eröffnet die Partnerschaft mit Germanwings darüber hinaus eine Anbindung an das Streckennetz von Thomas Cook Airlines UK, die wie Condor Teil der Thomas Cook Group Airlines ist. Ziele wie Orlando (MCO), Las Vegas (LAS) sowie ab Sommer 2015 auch New York (JFK) und Miami (MIA) in den USA, Saint Lucia (UVF), Jamaika (MBJ), Antigua (ANU) und Barbados (BGI) in der Karibik oder Cancun (CUN) in Mexiko sind dann über diese Städte mit guten Umsteigezeiten zu erreichen.

Ralf Teckentrup, Vorsitzender der Condor Geschäftsführung, begrüßt die neue Partnerschaft: „Wir freuen uns darauf, Köln/Bonn im November offiziell als dritten deutschen Langstreckenabflughafen aufzunehmen. Die Partnerschaft mit Germanwings schließt nun weitere Flughäfen in Deutschland und Europa an den neuen Flug an und erfüllt eines unserer wichtigsten Ziele: Flexibilität und Auswahl für unsere Gäste. Dass dieser Vorteil auch für Thomas Cook Airlines UK, die wie wir zu den Thomas Cook Group Airlines gehört, zum Tragen kommt, macht die Partnerschaft umso fruchtbarer und wertvoller.“

Auch für Germanwings bedeutet diese Partnerschaft einen wichtigen Schritt. „Mit unserer neuen Kooperation bieten wir unseren Gästen zugeschnitten auf ihre Bedürfnisse noch mehr Auswahl bei der Reiseplanung“, sagt Thomas Winkelmann, Sprecher der Germanwings Geschäftsführung. „Die Kombination des umfassenden europäischen Streckennetzes von Germanwings und der Condor Langstreckenflüge in Feriengebiete ermöglicht uns, unser Produkt im Sinne des Kunden zu erweitern.“

Alle Flüge können online unter www.condor.com, im Reisebüro oder telefonisch unter 01806/767767 (0,20 €/Anruf aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 €/Anruf) gebucht werden. Gäste, die für ihren direkt bei Condor gebuchten Flug von Köln/Bonn nach Varadero noch Anschlussflüge wünschen, können diesen über das Condor Service Center telefonisch unter 01806/767767 (0,20 €/Anruf aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 €/Anruf) hinzubuchen.

Für Gäste ab Hamburg gibt es Flüge über Köln/Bonn nach Varadero auf Kuba ab einem Oneway-Komplettpreis ab 374,99 Euro in der Economy Class, ab Berlin-Tegel ab 375,99 Euro in der Economy Class und ab Zürich ab 333,99 Euro Euro in der Economy Class.

Gäste können schon ab einem Oneway-Komplettpreis von 418,99 Euro in der Economy Class von Hamburg über Manchester nach St. Lucia fliegen. Die Umsteigezeit in Manchester beträgt mit 2 Stunden und 45 Minuten die empfohlene Dauer, ohne lange Wartezeiten.

Luftrettung: 18.326 Einsätze im ersten Halbjahr 2014

Allein in Deutschland wurden die rot-weißen Hubschrauber der DRF Luftrettung in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 18.326-mal alarmiert. Dies sind sechs Prozent mehr Rettungseinsätze als im Vorjahreszeitraum. Jedes Jahr erleiden in Deutschland allein rund 250.000. Menschen einen Schlaganfall. Je schneller diese Patienten notärztlich versorgt und in spezialisierte Kliniken transportiert werden, desto größer sind ihre Überlebenschancen.

Von Januar bis Juni 2014 handelte es sich bei zwölf Prozent der versorgten Notfallpatienten um Schlaganfall- und Herzinfarktpatienten, die von der DRF Luftrettung medizinisch versorgt wurden. In elf Prozent aller Einsätze waren verunglückte Verkehrsteilnehmer auf die schnelle Rettung aus der Luft angewiesen. Bei rund zehn Prozent der Alarmierungen zogen sich Patienten schwere Verletzungen nach Stürzen in den eigenen vier Wänden oder bei Freizeitunfällen zu.

Aufgrund der zunehmenden Spezialisierung von Kliniken auf bestimmte Krankheitsbilder, wird der Weg des Notfallpatienten in eine für ihn geeignete Klinik immer weiter. Jeder vierte von der DRF Luftrettung versorgte Patient wurde auch an Bord der rot-weißen Hubschrauber in eine Klinik geflogen. In rund 23 Prozent aller Fälle mussten Intensivpatienten zwischen Kliniken transportiert werden.

Bezogen auf die Bundesländer leistete die DRF Luftrettung in Baden-Württemberg die meisten Einsätze (4.827), gefolgt von Bayern mit 3.182 Einsätzen und Thüringen mit 1.816 Einsätzen. Am häufigsten alarmiert wurde im ersten Halbjahr 2014 die Station Halle mit insgesamt 918 Einsätzen. Danach folgen die Stationen Karlsruhe (900 Einsätze) und Rendsburg (804 Einsätze).

Flughafenverband ADV legt Halbjahreszahlen vor

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Der Flughafenverband ADV (Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen) hat heute in Berlin die Verkehrszahlen für das erste Halbjahr 2014 vorgestellt. Von Januar bis Juni 2014 wurden an den 22 internationalen Verkehrsflughäfen in Deutschland über 96,0 Mio. Passagiere abgefertigt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg das Fluggastaufkommen damit um 2,1%. Der Luftverkehrsmarkt bleibt jedoch volatil.

Damit stabilisieren sich die positiven Trends in der Luftfahrt in fast allen Kennzahlen und veranschaulichen, dass der Luftverkehr weiterhin eine Wachstumsbranche ist. Während der innerdeutsche Luftverkehr mit +0,1% weitgehend stagniert, wuchs der Europaverkehr in den ersten sechs Monaten des Jahres stabil mit +3,0%. Auch der Interkont-Verkehr hat sich mit +1,9% Wachstum erholt. Die gewerblichen Flugbewegungen haben in den ersten sechs Monaten um +0,4% zugenommen und kehren seit 2 Jahren erstmals in die Wachstumszone zurück.

Die grundsätzlich positive Verkehrsentwicklung an den deutschen Flughäfen ist für die einzelnen Standorte unter dem Aspekt der regionalen Gegebenheiten und den Konsolidierungsmaßnahmen der Airlines zu bewerten. Einige Flughäfen profitieren im ersten Halbjahr 2014 vom intensiven Wettbewerb und Streckenausbau der Airlines von deutschen Airports. Dieser Angebotsausbau zeigt sich nicht an allen deutschen Flughafenstandorten und spiegelt sich hauptsächlich im Kontinentalverkehr wieder. Hier ist der wachstumsfördernde Wettbewerb am Luftverkehrsmarkt besonders intensiv. Seitdem sich die Low-Cost-Airlines für Kooperationen mit den Touristikunternehmen öffnen, konkurrieren diese insbesondere auf den touristischen Destinationen mit den etablierten Touristik-Carriern. Gleichzeitig profitieren die Airlines von der steigenden Nachfrage nach Deutschland im Zielverkehr. Der innerdeutsche Verkehr hat sich nach den deutlichen Rückgängen im Jahr 2013 erholt und verharrt seit Anfang des Jahres auf Vorjahresniveau. Auch der Interkont-Verkehr schwenkte wieder auf einen soliden Wachstumskurs. Die Luftfracht wächst im ersten Halbjahr 2014 gegenüber dem Vorjahreszeitraum mit +2,2% (an+ab) moderat. Insgesamt wurden 2.165.300 Tonnen befördert, wobei die Ausladungen mit +4,0% (1.028.500t) deutlich und die Einladungen mit +0,7% (1.1369.796t) nur schwach zulegen.

Trotz der positiven Trendentwicklung spüren die deutschen Flughäfen die hohe Volatilität im Luftverkehrsmarkt. „Unterschiedliche Nachfrageentwicklungen, hemmende Wirkungen der politischen Rahmenbedingungen in Deutschland, Airlines auf Konsolidierungskurs und die harte Konkurrenz im internationalen Standortwettbewerb verhindern im Zusammenspiel eine positivere Verkehrsentwicklung“, warnte ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel bei der Vorstellung der Halbjahreszahlen in Berlin.

Airberlin: topbonus Service Card für 99 Euro

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Ob zusätzliches Freigepäck oder kostenfreie Sitzplatzreservierungen: Teilnehmer des airberlin Vielfliegerprogramms topbonus können mit der topbonus Service Card zahlreiche Vorteile genießen. Die topbonus Service Card ist auf Flügen mit airberlin und NIKI in den Tarifen FlyClassic, FlyFlex und FlyDeal in der Economy oder Business Class gültig.

Bis einschließlich 17. August 2014 ist die topbonus Service Card für 99 statt 119 Euro pro Jahr unter airberlin.com/servicecard oder telefonisch im topbonus Service Center (030 3434 3433 zum Ortstarif) bestellbar.

„Die Service Card ist besonders attraktiv für Gäste, die gerne mit großem Gepäck verreisen. Für sie lohnt sich die Karte in der Regel schon ab dem ersten Hin- und Rückflug, auf der Langstrecke sogar bereits bei einem Oneway-Flug. Damit in diesem Sommer noch viele airberlin Gäste diese und viele weitere Vorteile nutzen können, bieten wir die Service Card in den nächsten Wochen besonders günstig an“, erläutert Anton Lill, Geschäftsführer von topbonus.

Inhaber einer topbonus Service Card können je nach Tarif zwei Gepäckstücke à 32 kg aufgeben. Anstelle eines Koffers kann alternativ auch Sportgepäck wie zum Beispiel ein Surfbrett, ein Golfbag oder ein Fahrrad mitgenommen werden. Sportgepäckstücke sollten bis 48 Stunden vor dem geplanten Abflug telefonisch über das topbonus Service Center angemeldet werden.

Zu den weiteren Vorteilen der topbonus Service Card gehören außerdem eine kostenlose Sitzplatzreservierung sowie der kostenlose Vorabend Check-in, jeweils für den Karteninhaber und eine erwachsene Begleitperson sowie alle mitreisenden Kinder unter 12 Jahren.

Bei der Reservierung von XL-Seats wird bei Vorlage der topbonus Service Card ein Rabatt von 10 Euro auf der Kurz- und Mittelstrecke oder ein Rabatt in Höhe von 15 Euro auf der Langstrecke gewährt.

Alle topbonus Service Card Inhaber werden automatisch Teilnehmer des gleichnamigen Vielfliegerprogramms von airberlin und sammeln so für jeden Flug wertvolle topbonus Meilen.

HondaJet Serienmodell bei der EAA AirVenture Oshkosh 2014

Das Serienmodell des HondaJet wurde gestern bei der EAA AirVenture in Oshkosh (Wisconsin, USA) erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Debüt wurde zunächst im Rahmen eines Festaktes gefeiert, bevor der HondaJet bei der Flugshow am Nachmittag eine Flugvorführung mit schnellen und langsamen Vorbeiflügen absolvierte.

„Der HondaJet hat bereits einige Premieren im Rahmen der EAA AirVenture Oshkosh hinter sich. In vielerlei Hinsicht war diese Veranstaltung der wahre Beginn des Vorstoßes von Honda in den Luftfahrtbereich“, erläutert Honda Aircraft Präsident & CEO Michimasa Fujino. „Die Entscheidung, das Serienmodell des HondaJet bei dieser Veranstaltung erstmals vorzustellen, steht ganz im Sinne des anhaltenden Engagements von Honda, andere durch die Kraft und Verwirklichung seiner Träume zu inspirieren.“

„Wir begrüßen erneut die beeindruckenden Technologien und die Innovationskraft des Teams von Honda Aircraft, die die zahlreichen Neuerungen in der Luftfahrt, die jedes Jahr bei der EAA AirVenture Oshkosh zu sehen sind, perfekt ergänzen“, so Jack J. Pelton, Vorstandsvorsitzender der EAA (Experimental Aircraft Association). „Es war faszinierend, die Entwicklung des HondaJet vom ursprünglichen Konzept bis hin zum Serienmodell, das hier in Oshkosh erstmals gezeigt wird, mitzuerleben. Er macht dem gesamten Honda Team, das diese Entwicklung ermöglicht hat, alle Ehre.“

Das erste Serienmodell des HondaJet wird bis zum 1. August im Ausstellungsbereich der Honda Aircraft Company zu sehen sein. Neben dem HondaJet haben Besucher der EAA AirVenture Oshkosh 2014 außerdem die Gelegenheit, einen Blick auf die neue Generation des ASIMO zu werfen, Hondas fortschrittlichen humanoiden Roboter.

Der HondaJet ist der fortschrittlichste Light Business Jet der Welt und wartet neben seinem charakteristischen Design mit modernsten Technologien und Konzepten auf. Die einzigartige „Over-the-Wing“-Triebwerksanordnung (OTWEM), die aerodynamische Gestaltung der Tragflächen und der Rumpfnase mit so genannter „natürlich-laminarer Strömung“ sowie der Rumpf aus Verbundwerkstoffen sind Innovationen, die im Rahmen langjähriger Forschungsarbeiten entwickelt wurden. Zusammen machen sie den HondaJet zum schnellsten, geräumigsten und sparsamsten Jet seiner Klasse.

Die EAA AirVenture Oshkosh ist eine der größten Luftfahrtausstellungen der Welt und zieht jedes Jahr mehr als 500.000 Besucher an. Sie findet noch bis Sonntag, den 03. August, am Wittman Regional Airport in Oshkosh (Wisconsin) statt.

Flughafen Zürich: Rund 92.000 Passagiere pro Tag

Am vergangenen Wochenende sind rund 92.000 Passagiere pro Tag über den Flughafen Zürich gereist. Am Samstag wie auch am Sonntag wurde die Rekord-Passagierzahl erreicht. Trotz des Grossandranges verlief der Betrieb reibungslos. Am Samstag, 26. Juli 2014 und am Sonntag, 27. Juli 2014 sind jeweils rund 92,000 Passagiere am Flughafen Zürich abgeflogen, angekommen oder umgestiegen. Zum Vergleich: Im Durchschnitt reisen rund 68.000 Passagiere pro Tag über den Flughafen Zürich.

Dies zeigen die derzeit vorliegenden Zahlen der Flughafen Zürich AG. Damit wurden die bisherigen Tageshöchstmarken in der 66-jährigen Geschichte des Flughafens Zürich übertroffen und dies gleich an zwei Tagen hintereinander.

Am Rekord-Wochenende verlief der anspruchsvolle Betrieb dank grossem Einsatz aller beteiligten Flughafenpartner reibungslos. Für die Passagiere kam es zu keinen aussergewöhnlichen Wartezeiten.

Flughafen München: Einfacher Parken dank Barcodelesern

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Das Parken an den Terminals ist jetzt noch einfacher: Als erster Airport in Deutschland hat der Flughafen München die Einfahrtssäulen und Kassenautomaten in allen Parkhäusern mit Barcodelesern ausgestattet. Parkkunden, die ihr Ticket vorab online unter www.munich-airport.de/parken buchen, müssen ihre Buchungsbestätigung nun nicht mehr in der Parkleitzentrale vorzeigen, um von den vergünstigten Tarifen zu profitieren.

Ab sofort enthält die Buchungsbestätigung einen Barcode, der einfach bei der Schranke an der Einfahrtssäule gescannt wird. Der Kunde erhält dann ein Ticket, mit dem der Kassenautomat vor der Ausfahrt den vergünstigten Tarif berechnet. Das Parkticket kann bar, mit Kreditkarte oder mit einer deutschen EC-Karte bezahlt werden. Zudem sind Tickets und Flyer für Veranstaltungen am Flughafen künftig mit einem Barcode versehen. Besucher können damit beim Besuch solcher Veranstaltungen 5 Stunden kostenlos im Parkhaus P20 parken.

Airport Nürnberg: Rund 570.000 Passagiere werden erwartet

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Rund 570.000 Passagiere – 20 Prozent mehr als im Vorjahr! – werden in den bayerischen Sommerferien (30. Juli bis 15. September 2014) erwartet, allein am ersten Ferienwochenende 35.000 Fluggäste. „Wir freuen uns auf die Herausforderung, den Urlaubsauftakt für unsere Kunden so angenehm und entspannt wie möglich zu gestalten“, so Flughafengeschäftsführer Dr. Michael Hupe.

„Rennstrecke“ nach Antalya

Mehr als 20 Airlines fliegen den Airport im Sommer an, über 6.000 Starts und Landungen sind für die Ferienzeit geplant. Topziele sind Antalya mit wöchentlich 38 Verbindungen, gefolgt von Mallorca mit 27 Flugverbindungen. Mehr als 50 Mal pro Woche werden die Kanaren und Destinationen rund ums Mittelmeer angeflogen. Fernstrecken von Asien bis USA sind ideal über die mehr als 30 täglichen Anschlüsse zu den europäischen Drehkreuzflughäfen zu erreichen.

Gut vorbereitet

Der Airport Nürnberg ist für die „heißesten“ Wochen im Jahr gut gerüstet: Die rund 3.300 Beschäftigten in ca. 140 Betrieben am Standort Flughafen stellen sich auf die größte Reisewelle des Jahres ein. Das Personal an den Ticketschaltern und auf dem Vorfeld wird in den Spitzenzeiten aufgestockt. So auch bei den Kollegen in der Gepäcksortierung, die in diesem Zeitraum rund 500.000 Koffer und Taschen verladen. Polizei und Zoll passen ihre Mannstärke ebenfalls an. Auch die gastronomischen Betriebe sorgen vor: Allein über die Theken von Mövenpick gehen während der Ferien täglich 1.000 Brezen – mehr als doppelt so viele wie an gewöhnlichen Reisetagen.

Wartezeit verkürzen

Auch die Mitarbeiterinnen der Shops sind bereit: Im Travel Value & Duty Free Shop im Wartebereich wird Reisenden eine große Auswahl hochwertiger Parfümerieartikel, Süßwaren, Schreibwaren sowie Tabakwaren angeboten. Darunter sind „Special Offers“ zu besonders günstigen Preisen, unter anderem stark reduzierte Düfte, Spirituosen und Schokolade in Sondergrößen. Oft genutzt wird der Last-Minute-Einkauf von der Zahnpasta bis zur Reiselektüre.

Reisedokumente überprüfen

Vor dem Abflug sollte jeder Reisende die Gültigkeit seiner Ausweispapiere überprüfen. Wichtige Tipps zum Thema Pass und Visum gibt es auf der Flughafenwebsite unter dem Stichwort „Reisevorbereitungen“. Bei der Heimkehr achtet der Zoll auf verbotene Mitbringsel wie lebende Tiere und gefälschte Markenprodukte (Plagiate). Urlauber, die sich bei Einfuhrbestimmungen unsicher sind, informieren sich bitte unter www.zoll.de.

Frühzeitig anreisen

Wichtig ist die rechtzeitige Anreise. Dabei sollten Autofahrer Baustellen und Staus einkalkulieren. Wer das „OnlineParken“ nutzt und im Internet reserviert, kann bereits vorher den gewünschten Stellplatz festlegen. Wer öffentlich anreist, erreicht den Airport Nürnberg mit der U2 in nur 12 Minuten ab Hauptbahnhof. Neben dem normalen Check-in am Schalter bieten viele Airlines die Möglichkeit zum frühzeitigen Einchecken im Internet (Web Check-in) oder den beliebten Vorabend-Check-in an.

Reisetipps für Kurzentschlossene

Wer bisher kein Flugziel gefunden hat, kann sich bei den über 30 Reisebüros am Airport Nürnberg beraten lassen. Kurzentschlossene finden für den August noch attraktive Angebote. Schon jetzt sind auch nahezu alle Ziele für den Herbst und Winter buchbar. Darunter klassische Touristikreisen ebenso wie Low-Cost-Flüge zum Beispiel mit Vueling, Wizz Air und Ryanair. Frühbucher profitieren von einer breiten Angebotsvielfalt und attraktiven Preisen

Flughafen Dresden GmbH betreibt Ladenfläche im Terminal künftig in Eigenregie

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Die Flughafen Dresden GmbH betreibt eine Ladenfläche im Terminal künftig in Eigenregie. Es handelt sich um den bisherigen „Market Place“. Der Mietvertrag mit der LSG-Food & Nonfood Handel GmbH läuft am 31. August 2014 planmäßig aus. Das Unternehmen konzentriert sein Geschäft auf die großen Luftfahrt-Drehkreuze. Der „Market Place“ schließt in der zweiten August-Hälfte. Im September baut der Flughafen diesen Laden auf der Ankunftsebene (öffentlicher Bereich) um.

Am 01. Oktober 2014 wird er mit dem Namen „Gate 14“ neu eröffnet. Bis dahin bietet der benachbarte „Wiener Feinbäcker“ ein erweitertes Sortiment.

Bettina Ganghofer, Geschäftsführerin der Flughafen Dresden GmbH: Mit der Übernahme des SB-Marktes beschreitet der Dresdner Flughafen Neuland. Unsere Marktleiterin und ihr Team werden ein vielfältiges Sortiment zusammenstellen. Es umfasst ein breites Angebot an alkoholischen und nichtalkoholischen Getränken, Reisebedarf, Spielzeug, Snacks, Tabakwaren und wechselnder Aktionsware. Sondereditionen, die im regulären Handel nicht zu finden sind, bekommt man bei uns. Das Angebot im Gate 14 ist also alles andere als 08/15. Reisende, Terminal-Besucher, Mieter und Mitarbeiter können hier die Welt in ihren Warenkorb packen. Natürlich werden wir auf Extrawünsche unserer Kunden flexibel reagieren. Wir sind vom Konzept überzeugt, fiebern dem Umbau und der Neueröffnung entgegen.“

Mit der Bezeichnung „Gate 14“ führt der Flughafen die Nummerierung seiner Gates 1 bis 12 fort. Die Ziffer 13 bleibt – wie in der Luftfahrtbranche üblich – außen vor. Das Geschäft wird mit luftfahrttypischen Exponaten dekoriert und täglich geöffnet sein. Geplant sind Service-Leistungen wie eine Kundenkarte und die Mehrwertsteuer-Rückerstattung für Reisende mit Wohnsitz außerhalb der EU. Das zweistündige Gratis-Parken auf dem Kurzzeitparkplatz PK2 gilt auch für die Kunden des „Gate 14“.

Die Gewerbeflächen im Flughafen Dresden Terminal sind zu 91 Prozent vermietet. Im Juni öffnete auf der Abflugebene (öffentlicher Bereich) das neue Geschäft „STEYNZ“. Es bietet Steingut, Porzellan, Keramik, Glas und Kronleuchter aus regionalen und überregionalen Manufakturen. Darüber hinaus haben die Mieter „OKAL Haus“ und „Handelsgalerie Matthies“ ihre Verkaufsflächen in den vergangenen Monaten erweitert.

Wizz Air verbindet Dortmund Airport mit Walachai

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Seit Donnerstag verbindet Wizz Air den Dortmund Airport mit seiner neuen Basis Craiova. Am Vormittag eröffnete der aus Temeswar kommende Airbus A320 der ungarischen Airline mit dem ersten Flug in die rumänische Universitätsstadt die Strecke. Die Flughafenfeuerwehr feierte die Maschine mit Wasserfontänen.

Mit der vierten Destination in Rumänien baut Wizz Air damit ihr umfassendes Angebot von Dortmund nach Mittel- und Osteuropa weiter aus. Dreimal wöchentlich, jeweils Dienstag, Donnerstag und Samstag, bietet die Airline die Flüge in die historische Region Kleine Walachai an. Wizz Air ist die größte Low Cost-Airline in Mittel- und Osteuropa und verbindet mit einer Flotte von 52 Airbus A320 96 Ziele in 35 Ländern. In Dortmund ist Wizz Air mit fast einer Million Passagieren die stärkste Airline. Knapp 80 Prozent ihrer Deutschen Flüge starten hier.

Red Bull Air Race 2014: Dolderer holt Rang 5 im Qualifying

Mit einer guten Leistung sicherte sich der Deutsche Matthias Dolderer einen soliden 5. Platz beim Qualifying für den vierten Stopp der Red Bull World Race Championship 2014 in Gdynia, Polen. Vor mehr als 100.000 begeisterten Fans stimmte sich Matthias Dolderer mit einem soliden 5. Platz im Qualifying auf den vierten Stopp der Red Bull Air Race World Championship 2014 ein.

Der Pilot aus Hörbranz trotzte den zum Teil schwierigen Windbedingungen und zeigte in Gdynia eine stärkere Leistung als zuletzt, um vor dem Rennen am Sonntag Selbstvertrauen zu tanken. "Ich bin froh, dass der Lauf so gut geklappt hat", freute sich Dolderer, der zwei Wochen nach dem WM-Sieg Deutschlands und dem F1-Triumph seines Landsmanns Nico Rosberg in Hockenheim wieder zur Form zurückfindet. Dolderer liegt derzeit auf Rang neun in der Gesamtwertung und war mit dem starken Platz fünf im Qualifying in Polen sichtlich zufrieden: "Jetzt gehe ich mit viel Optimismus ins Rennen."

Die schnellste Zeit (1:10,980 Minuten) gelang dem Briten Paul Bonhomme. Mit seinem blitzschnellen Lauf stellte Bonhomme sogar einen neuen Streckenrekord auf und holte nach dem enttäuschenden Ergebnis in Putrajaya, Malaysia, seinen ersten Quali-Sieg in der laufenden Saison.

Geniale Race-Strecke

Knapp hinter Bonhomme auf Rang zwei landete ein weiterer Brite, Nigel Lamb, der die Strecke samt 270-Grad-Kurve ("Marina Wall") in 1:11,423 Minuten absolvierte. Nach seinem Triumph in Malaysia will Lamb auch bei der Polen-Premiere der Red Bull Air Race World Championship ganz vorne mitmischen.

"Die Strecke ist genial", freute sich Bonhomme, der in Malaysia erstmals seit 15 Rennen nicht am Podest stand. Nach Antriebsproblemen musste sich der Brite schließlich mit Rang fünf zufriedengeben. "Es wäre ein Traum, wenn jede Strecke so wäre. Hier muss man denken. Das ist ein Kurs für die Denker unter den Piloten."

Die Qualifying-Session lieferte erneut Spannung pur. Lamb, Arch und der viertplatzierte Kanadier Pete McLeod (1:12,068) gaben Vollgas, um Bonhomme vielleicht doch noch die Pole-Position für das Rennen am Sonntag wegzuschnappen. Auch Dolderer (1:12,252) und der Australier Matt Hall (1:12,370) waren auf der schwierigen Strecke schnell unterwegs und landeten auf Rang fünf bzw. sechs. Laut eigenen Angaben glauben beide Piloten, dass ein Podestplatz durchaus noch in Reichweite ist.

Qualifying-Ergebnisse:

  • 1. Paul Bonhomme (GBR) 1:10,980,
  • 2. Nigel Lamb (GBR) 1:11,423,
  • 3. Hannes Arch (AUT) 1:11,490,
  • 4. Pete McLeod (CAN) 1:12,068,
  • 5. Matthias Dolderer (GER) 1:12,252,
  • 6. Matt Hall (AUS) 1:12,370,
  • 7. Martin Sonka (CZE) 1:12,453,
  • 8. Kirby Chambliss (USA) 1:12,538,
  • 9. Nicolas Ivanoff (FRA) 1:13,127,
  • 10. Yoshi Muroya (JPN) 1:13,232,
  • 11. Michael Goulian (USA) 1:13,979,
  • 12. Peter Besenyei (HUN) 1:16,692.

Air Race: Equipment-Test am Himmel über Gdynia

Peter Besenyei (HUN), Hannes Arch (AUT) und Nicolas Ivanoff (FRA) absolvierten einen Testflug mit ihren High-Tech-Maschinen vor dem vierten Stopp der Red Bull Air Race World Championship am Samstag und Sonntag in Gdynia, Polen. 2014 umfasst die Weltmeisterschaft insgesamt acht Rennen.

Bei strahlendem Sonnenschein zogen Arch und seine beiden Rivalen aus Europa ihre Runden am Himmel nahe der baltischen Hafenstadt. Der Österreicher wurde bei den drei bisherigen Rennen einmal Erster und zweimal Zweiter und führt die WM-Gesamtwertung mit 30 Punkten an.

Gydnia zählt zu den größten Containerhäfen der Welt und wird auch von vielen Kreuzfahrtschiffen angesteuert, die anschließend die Danziger Bucht durchqueren, um der berühmten Halbinsel Hel einen Besuch abzustatten. Diese 35 km lange Landzunge trennt die Danziger Bucht von der Ostsee. In Polen konnten die Teams erstmals seit dem dritten Saisonstopp Ende Mai in Putrajaya, Malaysia, ihre Flugzeuge wieder zusammenbauen und testen.

Am Freitagnachmittag werden Arch, Besenyei und Ivanoff sowie die neun weiteren Piloten der Red Bull Air Race World Championship beim ersten offiziellen Training die Strecke vor Gdynia in Angriff nehmen. Am Samstag steigt das Qualifying, am Sonntag das Rennen.

Red Bull Air Race World Championship 2014

Im Juli findet in Gdynia der vierte von insgesamt acht Stopps der Red Bull Air Race World Championship 2014 statt. Im Kampf um den WM-Titel wird es langsam ernst, denn nach der ersten Saisonhälfte gibt es keinen klaren Favoriten auf den Gesamtsieg.

Dabei wissen alle Piloten: Mit einer starken Leistung könnten die Karten neu gemischt werden – oder einer der Spitzenreiter kann seine Führung ausbauen. Nach dem spektakulären Rennen in der schwülen Hitze Malaysias geht es für die weltbesten Piloten in Richtung Norden. Erstmals macht die schnellste Motorsport-Serie der Welt in Polen halt. Austragungsort ist Gdynia, eine der größten Städte im Norden des Landes, die vor allem für ihre schönen Strände und ihr vielfältiges Kulturangebot berühmt ist.

Das High-Speed-Rennen am 26./27. Juli in der Danziger Bucht verspricht Spannung pur: In der Gesamtwertung liegen vor dem vierten Rennen der Saison 2014 nicht weniger als fünf Piloten bereits im zweistelligen Bereich.

In Abu Dhabi und Kroatien lieferten sich der Brite Paul Bonhomme und der Österreicher Hannes Arch spannende Kopf-an-Kopf-Duelle, doch mit seinem Sieg beim dritten Stopp in Putrajaya sorgte ein anderer Brite, Nigel Lamb, für frischen Wind im WM-Titelkampf.

Arch, der 2008 als erster Europäer den WM-Titel holte, hat in der laufenden Saison sehr konstante Leistungen gezeigt und führt derzeit die Gesamtwertung mit 30 Punkten an. Nur fünf Zähler hinter dem Österreicher lauert allerdings der amtierende Weltmeister Bonhomme. Lamb und der junge Kanadier Pete McLeod haben beide 17 Punkte, während ein anderer Jungstar, der Australier Matt Hall, bei 14 Zählern hält. Auch die weiteren sieben Piloten der Red Bull Air Race World Championship sind heiß auf den Sieg in Polen und wollen mit einer starken Leistung die Zuschauer auf dem „Seaside Boulevard“ begeistern und bei der WM-Titelentscheidung ein Wörtchen mitreden.

Beim Challenger Cup will sich der 31-jährige Pole Luke Czepiela vor Heimpublikum nach vorne katapultieren. Der mehrfach ausgezeichnete Kunstflugpilot aus Posen liegt derzeit auf Rang acht in der Gesamtwertung des Challenger Cup. Der Nachwuchsbewerb des Red Bull Air Race gibt talentierten Piloten die Möglichkeit, in einer eigenen Serie das schnelle Fliegen in niedriger Höhe unter echten Rennbedingungen zu üben.

Als nördlichste Rennlocation der Saison 2014 bietet Gdynia den Piloten ein angenehmes Klima und gemäßigte Temperaturen – ganz im Gegensatz zum Stopp in Putrajaya, Malaysia, wo Temperaturen von bis zu 45 Grad Celsius im Cockpit gemessen wurden. Bei den etwas kühleren Bedingungen werden auch die Flugzeuge ihr volles Leistungspotenzial entfalten können. Allerdings könnte der Wind ebenfalls eine wichtige Rolle spielen: Auch kleinste Abweichungen von der optimalen Rennlinie können jene Hundertstel kosten, die zwischen Sieg und Niederlage entscheiden.

Die Red Bull Air Race World Championship 2014 umfasst acht Rennen in sieben Ländern. Beim Red Bull Air Race müssen die Piloten ihre Maschinen möglichst schnell durch einen aus aufblasbaren Pylonen (genannt „Air Gates“) bestehenden Slalomkurs lenken. Dabei erreichen sie im Kampf um wertvolle WM-Punkte Geschwindigkeiten von bis zu 370 km/h und sind bei den engen Kurven knapp über der Wasseroberfläche Fliehkräften von bis zu 10 G ausgesetzt.

Stand WM-Gesamtwertung:

  • 1. Hannes Arch (AUT) 30 Punkte;
  • 2. Paul Bonhomme (GBR) 25;
  • 3. Nigel Lamb (GBR) 17;
  • 4. Pete McLeod (CAN) 17;
  • 5. Matt Hall (AUS) 14;
  • 6. Martin Sonka (CZE) 8;
  • 7. Yoshihide Muroya (JPN) 7;
  • 8. Nicolas Ivanoff (FRA) 5;
  • 9. Matthias Dolderer (GER) 4;
  • 10. Peter Besenyei (HUN) 2;
  • 11. Kirby Chambliss (USA) 0;
  • 12. Michael Goulian (USA) 0.

Oldtimer Junkers Ju 52 zu Rundflügen am Flughafen Stuttgart zu Gast

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Traditionell schaut das Oldtimerflugzeug Junkers Ju 52 der Deutschen Lufthansa Berlin-Stiftung ein- bis zweimal im Jahr auch in Baden-Württemberg vorbei. Die Mutter aller Verkehrsflugzeuge wird vom Flughafen Stuttgart aus starten, um einige Runden in der Umgebung zu drehen.

Von Dienstag, 29. Juli 2014 bis Donnerstag, 31. Juli 2014 wird die „Tante Ju“ am Landesflughafen zu Gast sein. Die Touren ab Stuttgart sind bereits fast alle ausgebucht. Zwischen den Rundflügen steht die Ju 52 auf ihrer Parkposition vor dem Terminal 3; von der Besucherterrasse aus ist sie dort gut zu sehen (Eingang zur Besucherterrasse im Terminal 3, Ebene 5, Infos unter www. stuttgart-airport.com, Rubrik Reisende und Besucher / Faszination Flughafen).

Die „Tante Ju“ schrieb Luftfahrtgeschichte. Der dreimotorige Flieger mit 16 Sitzplätzen steht für Zuverlässigkeit, Belastbarkeit und Anspruchslosigkeit. Die erste Ju 52 ging 1931 in die Flugerprobung. Mit 5000 Maschinen, die zwischen 1932 und 1952 gebaut wurden, wurde sie zum ersten Großserien-Flugzeug der Welt und Standardfluggerät vieler Fluggesellschaften. Auch die Luftwaffe setzte die Maschine ein. Heute gibt es noch sieben flugfähige Ju 52. Die Deutsche Lufthansa Berlin-Stiftung hat 1984 ein Exemplar gekauft, restauriert und auf den neuesten Stand der Technik gebracht.

Stuttgart: Instrumentenlandesystem ILS neu vermessen

Die Deutsche Flugsicherung (DFS) wird das Instrumentenlandesystem neu vermessen. In den Nächten von Montag, 28. Juli 2014, bis Donnerstag, 31. Juli 2014 wird ein spezielles Messflugzeug wiederholte Anflüge auf die Landebahn durchführen, um die Genauigkeit des Systems zu überprüfen.

Flugsicherung und Flughafen Stuttgart GmbH bitten für eventuelle Ruhestörungen um Verständnis. Die Messflüge sind gesetzlich regelmäßig vorgeschrieben und zwingend notwendig, um die Funktion des Instrumentenlandesystems und die Sicherheit bei Anflügen zu gewährleisten.

Der Stuttgarter Flughafen hat ein Instrumentenlandesystem der Kategorie III b. Damit sind Landungen bei Sichtweiten von nur 75 Metern und einer Entscheidungshöhe von 0 Metern möglich. Voraussetzung ist, dass das betreffende Flugzeug über die dafür notwendigen Instrumente verfügt und die Piloten die entsprechende Ausbildung haben.

Lufthansa Group fliegt wieder nach Tel Aviv

"Auf der Basis der neuesten uns vorliegenden Informationen und einer eigenen Bewertung der Sicherheitslage vor Ort, werden die Fluggesellschaften der Lufthansa Group ihre Flüge von und nach Ben Gurion International Airport wieder aufnehmen. Der Flugbetrieb wird ab Samstagmorgen schrittweise wieder aufgenommen. Wir sind erleichtert, dass wir wieder zur flugplanmäßigen Bedienung der Strecken nach Tel Aviv zurückkehren können.", so Media Relations Lufthansa Group.

Diese wird aus operationellen Gründen allerdings erst im Laufe der nächsten Tage erreicht werden. Alle Fluggäste von Lufthansa, Germanwings, Austrian Airlines, Swiss und Brussels Airlines werden gebeten, sich auf den Internetseiten der jeweiligen Fluggesellschaft über ihren Flug zu informieren.

"Wir bedauern die unseren Kunden aufgrund der vorübergehenden Einstellung unseres Flugbetriebs entstandenen Unannehmlichkeiten. Die Sicherheit unserer Passagiere ist aber unsere höchste Priorität. In enger Abstimmung mit den verantwortlichen Behörden bewertet Lufthansa die Sicherheitssituation laufend für das gesamte Streckennetz.", so Media Relations Lufthansa Group.

Lufthansa Cargo grüßt Japan mit „Konnichiwa“

Ein MD-11 Frachter von Lufthansa Cargo trägt künftig den Namen „Konnichiwa Japan“ („Guten Tag Japan“) durch die Welt. Das Flugzeug mit der Kennung D-ALCG wurde auf dem Flughafen Narita in Tokio/Japan von Peter Gerber, Vorstandsvorsitzender von Lufthansa Cargo, Dr. Hans Carl von Werthern, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Japan und Tokuhisa Takana, Senior Vice President der Narita International Airport Corporation, in einer Zeremonie getauft.

Gemäß der japanischen Tradition wurde dazu ein Sakefass geöffnet und das Flugzeug mit dem Nationalgetränk Japans beträufelt.

Der Taufname des neuen Flugzeugs, „Konnichiwa Japan“, symbolisiert die Bedeutung Japans als einer der wichtigsten Märkte im weltweiten Luftfrachtverkehr. Peter Gerber sagte: „Die Begrüßungsformel ‚Konnichiwa Japan‘ steht für die enge Verbindung zwischen Lufthansa Cargo und Japan. Lufthansa Cargo ist der Marktführer bei Luftfrachttransporten zwischen Japan und Europa.“ Das Unternehmen ist seit 1961 für die Kunden im Land der aufgehenden Sonne im Einsatz, seit 1969 wird es mit eigenen Frachtflugzeugen angesteuert.

Heute bietet Lufthansa Cargo ihren Kunden 47 wöchentliche Verbindungen zwischen Japan und Europa inklusive der Verbindungen der Lufthansa Passage Airlines und Austrian Airlines.

Nachdem bereits vier Boeing 777 Frachter der Lufthansa Cargo Flotte einen Namen erhalten haben, ist die D-ALCG die erste MD-11, die getauft wurde. Der Name orientiert sich an der siegreichen Leitidee eines offenen Kreativwettbewerbs, den Lufthansa Cargo zur Namensgebung ihrer gesamten Flotte ausgeschrieben hatte. Aus den mehr als 40.000 potenziellen Flugzeugnamen, die innerhalb von sechs Wochen bei Lufthansa Cargo eingereicht wurden, entschied sich eine Jury unter Beteiligung des Gesamtvorstands für die Leitidee „Say hello around the world“.

 

Flughafen Leipzig/Halle bietet Sommerferienerlebnis

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Der Besucherservice des Leipzig/Halle Airport bietet während der Sommerferien montags bis freitags für alle großen und kleinen Airportfans zusätzliche Besichtigungstouren an. Während der zweistündigen Rundfahrt können die Besucher einen Blick hinter die Kulissen des Airports werfen. Die Tour startet im zentralen Check-in-Bereich am Schalter „Flughafen-Führungen“. Im weiteren Verlauf wird das Airportgeschehen im Zentralterminal und auf dem Vorfeld gezeigt. So können die Tourteilnehmer den Flugbetrieb und das Geschehen rund um die Flugzeuge hautnah miterleben.

Bei einem Halt an der Flughafenfeuerwehr erwartet die Besucher eindrucksvolle Technik. Während der gesamten Führung wird Wissenswertes zur Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Flughafens Leipzig/Halle vermittelt. Als Höhepunkt dieses Ferienerlebnisses werden die Besucher als „Co-Piloten“ auf eine rasante Busfahrt über eine der Start- und Landebahnen mitgenommen.

Termine der Ferientouren

Die zusätzlichen Touren finden bis zum 3. September jeweils montags bis freitags ab 13:30 Uhr statt. Die Ferientouren können direkt beim Besucherservice des Leipzig/Halle Airports zum Preis von 8,00 Euro pro Person gebucht werden.

Für die Teilnahme an einer der Touren sind eine Voranmeldung sowie das Mitführen des Personalausweises (Personen ab 16 Jahre) erforderlich.

Voranmeldung unter:
Tel.: 0341 224 1414 (montags bis sonntags 09:00 bis 17:00 Uhr)
E-Mail: besucherdienst@leipzig-halle-airport.de

Die Flughafen Leipzig/Halle GmbH ist ein Tochterunternehmen der Mitteldeutschen Flug-hafen AG. 2013 wurden mehr als 2.240.860 Fluggäste und 887.101 Tonnen Luftfracht registriert. Leipzig/Halle Airport ist damit der zweitgrößte Frachtflughafen in Deutschland.
Der Airport ist an die Autobahnen A 9 und A 14 angebunden und verfügt über einen in das Zentralterminal integrierten Bahnhof. Von Bahnhof und Parkhaus gelangen Passagiere direkt in den Check-in-Bereich.

Airbus A350-900 erstmals zu Besuch bei Lufthansa in Frankfurt

Die A350-900, die ab 2016 an Lufthansa geliefert wird, eröffnet Lufthansa den Einstieg in eine völlig neue Flugzeugdimension: Die Flugzeugzelle besteht zu 53 Prozent aus Verbundwerkstoffen, die mit Titan- und fortschrittlichen Aluminiumlegierungen kombiniert sind, so dass der Anteil modernster Werkstoffe an der Struktur insgesamt bei über 70 Prozent liegt.

Der Rumpf auf Basis von leichteren Kohlefaserverbundwerkstoffen (CFRP) trägt wesentlich zum geringeren Treibstoffverbrauch. Robuste Systeme auf dem neuesten Stand der Technik tragen außerdem zur Senkung der Technikkosten bei.

  • Stippvisite ist Teil des offiziellen Zulassungprozesses von Airbus
  • Lufthansa und Airbus testen Bord- und Bodenabläufe auf Herz und Nieren
  • Sparsam und weniger Lärm: Airbus A350-900 wird ab 2016 an Lufthansa geliefert.

Erstmals wird heute, voraussichtlich um 19.00 Uhr, der neue Airbus A350-900 das größte Lufthansa Drehkreuz in Frankfurt besuchen. Grund ist das offizielle Zulassungverfahren von Airbus, das die Maschine mit der Herstellernummer MSN005 aus dem kanadischen Iqaluit kommend nach Frankfurt führt.

Lufthansa und Airbus wird bei diesem sogenannten Route Proving mit ihren Systempartnern alle relevanten Prozesse und Verfahren testen, um die gesamte Prozesskette von der Ankunft und Abfertigung bis hin zum Abflug nachhaltig zu optimieren. Hierbei steht die Anpassung aller Abläufe an Lufthansa Standards im Mittelpunkt. Am Samstag, 26. Juli, wird das Flugzeug Frankfurt dann in Richtung Toulouse verlassen. Der Abflug ist für voraussichtlich 14.00 Uhr geplant.

Sparsamer im Verbrauch, geringere CO2-Emissionen und deutlich leiser: Das alles spricht für die A350 XWB, von der wir 25 Stück geliefert bekommen. Damit machen wir einen weiteren Schritt hin zu einer effizienten und modernen Flotte“, sagte Kay Kratky, Mitglied des Passagevorstandes – Operations und Hub Frankfurt, anlässlich der erwarteten Landung der Maschine in Frankfurt. „Da die moderne A350 bereits ab 2016 an Lufthansa ausgeliefert wird, ist das auch eine gute Nachricht für alle Anwohner der Flughäfen.“, ergänzt Kratky.

Modernste Rolls Royce Trent XWB-Triebwerke und ein aerodynamisches Design reduzieren die Emissionen bis weit unter die gegenwärtigen vorgeschriebenen Grenzwerte. Der Schallteppich der neuen Modelle wird mindestens 30 Prozent kleiner sein, als bei heutigen Flugzeugen ähnlicher Größenordnung.

Der Airbus A350-900 wird bezogen auf den Kerosinverbrauch pro Passagier und 100 Kilometer Flugstrecke so sparsam fliegen wie kein anderer Flugzeugtyp. Im Schnitt wird das neue Flugzeug dann, je nach Kabinenausstattung, nur noch 2,9 Liter Kerosin pro Passagier und 100 Kilometer Flugstrecke verbrauchen. Das sind rund 25 Prozent weniger, als bei heute verfügbaren Flugzeugen, was sich gleichermaßen positiv auf die CO2-Bilanz auswirken wird.

Gute Nachrichten für Lufthansa Gäste: der Kundenkomfort wird sich spürbar verbessern. Die A350-900 zeichnet sich durch eine besonders leise und komfortable Kabine aus. Neue Dämmverfahren und Materialien sowie das Design der Kabine machen es möglich.

Diese Investition in neue Technologie, Effizienz und Kundenkomfort ist eine Fortsetzung der laufenden Flottenmodernisierung bei den Fluggesellschaften des Konzerns. Nach den im März und September des letzten Jahres bereits erfolgten Flugzeugbestellungen hat der Konzern aktuell insgesamt 261 fabrikneue Flugzeuge zu einem Listenwert von 32 Milliarden Euro auf seiner Bestellliste. Diese sollen bis 2025 ausgeliefert werden. Darunter auch die 25 Airbus A350-900 mit einem Listenwert von 5 Milliarden Euro.

Flughafen Nürnberg: Seine Gesellschafter sagen Finanzhilfen zu

Die Gesellschafter der Flughafen Nürnberg GmbH, der Freistaat Bayern und die Stadt Nürnberg, haben sich über Eckpunkte der Hilfen für den Flughafen Nürnberg verständigt. Durch diese Hilfen wird der Flughafen als leistungsfähige Luftverkehrsanbindung der Metropolregion und ganz Nordbayerns gestärkt.

Finanzminister Dr. Markus Söder und Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly stellten gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Flughafen Nürnberg GmbH, Dr. Michael Hupe, die Eckpunkte dieser Verständigung im Rahmen einer Pressekonferenz vor. Ziel ist laut Söder die Sicherung eines „selbständigen, starken Luftverkehrsstandorts in Nordbayern“.

Insgesamt 70 Millionen Euro sollen fließen. Für die Teilentschuldung stellen Freistaat Bayern und die Stadt Nürnberg 2015 jeweils 20 Millionen Euro zur Verfügung. Um den finanziellen Spielraum für Investitionen zu vergrößern, gewähren die Gesellschafter zudem Darlehen in Höhe von 20 Millionen Euro vom Freistaat Bayern (abrufbar in 2017) und 10 Millionen von der Stadt (abrufbar sofort).

Im Rahmen einer für 2015 geplanten Marketingoffensive soll der Flughafen künftig den Namen Albrecht Dürer als Bestandteil der Marke aufnehmen. Für die Umsetzung des neuen Markenkonzepts stellte der Finanzminister weitere 500.000 Euro in Aussicht.

Geschäftsführer Dr. Hupe begrüßte die Unterstützung durch die Gesellschafter und betonte die Bedeutung des Flughafen-Entwicklungskonzepts.

DRF Luftrettung: 20.000. Einsatz der Suhler Station

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Die Suhler Station der DRF Luftrettung leistete ihren 20.000. Einsatz seit der Übernahme der Station vor 20 Jahren. Die Leitstelle Jena alarmierte die Besatzung um 12:53 Uhr zu einem Inkubatortransport. "Einseitiger Pneumothorax bei zwei Tage altem Kind. Inkubatortransport von Meiningen nach Suhl", so die Alarmierung der Leitstelle gestern Mittag. Die Besatzung von "Christoph 60" installierte zusammen mit einem pädiatrischen Team der Kinderklinik Suhl umgehend den Inkubator im rot-weißen Rettungshubschrauber.

Der Pilot ließ die Rotoren an, der Hubschrauberrettungsassistent, der Kinderarzt und die Kinderintensivschwester nahmen Platz und schon war das Team auf dem Weg nach Meiningen. Hier übernahmen die Luftretter den Säugling in den Inkubator. Der kleine Junge litt unter einer lebensgefährlichen Luftansammlung in der Brust, die auf die Lunge drückte und die schnellstmöglich in einer spezialisierten Kinderklinik behandelt werden musste. Während des gesamten Transports überwachten der Arzt und die Kinderintensivschwester über die Geräte des Inkubators Atmung, Blutdruck, Puls und weitere sogenannte Vitalparameter. Kurze Zeit später konnte das Kind den schon informierten Ärzten der Kinderintensivstation in Suhl zur weiteren Behandlung übergeben werden.

Hintergrundinformationen

Der Suhler Hubschrauber der DRF Luftrettung mit dem Funkrufnamen "Christoph 60" ist täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. Er ist mit erfahrenen Piloten, Notärzten und Rettungsassistenten besetzt und mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenversorgung notwendig sind. Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern kann der rot-weiße Hubschrauber in maximal 15 Minuten erreichen. Er wird in den Landkreisen Schmalkalden-Meiningen, Suhl, Wartburgkreis, Gotha, Ilmkreis, Schweinfurt, Coburg und Saalfeld alarmiert.

Salzburg Airport: 2013 war ein gutes Jahr

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2013 war wieder ein gutes Jahr für den Salzburg Airport. Stabile Passagierzahlen bei geringfügig gestiegenen Flugbewegungen, steigender Linienverkehr, sinkender Charterverkehr und neue Strecken von Salzburg nach Istanbul, und Zürich – das sind die Kernbotschaften für das Geschäftsjahr 2013. Für Wirtschaft und Tourismus war es entscheidend, die wichtigen Verbindungen nach Wien, Frankfurt, Berlin, Düsseldorf, Köln, London und Palma de Mallorca zu halten und teilweise zu stärken.

Diese positive Bilanz zogen, heute, Mittwoch, Aufsichtsratsvorsitzender LHStv. Dr. Christian Stöckl und die beiden Airport-Geschäftsführer Dir. Roland Hermann und Dir. Mag. Karl Heinz Bohl. Gleichzeitig blickten die Verantwortlichen optimistisch in die Zukunft.

9 Millionen Euro wurden im Geschäftsjahr 2013 am Airport investiert. Weithin sichtbar als neues, städtebaulich prägnantes Wahrzeichen bei der Westeinfahrt zur Landeshauptstadt ist der Flugsicherungstower der Austro Control.

Außerdem wurde in den Ausbau der Sicherheitskontroll-Straße im Terminal 1 investiert und die neuesten technischen Geräte zur Flüssigkeitskontrolle eingeführt. In mehreren Schritten wird der Gastrobereich des Flughafens umgestaltet, erster Schritt war der Umbau der Transitbar in der Abflughalle in ein modernes Marktcaffee mit modernem und urbanen Flair. Unumgänglich war auch die Einhausung aller drei Gepäckrückgabebänder. So wird sichergestellt, dass das persönliche Hab und Gut der Passagiere noch besser geschützt werden kann.

Auch der Fuhrpark des Flughafens musste mit Spezialfahrzeugen aufgestockt werden um für die kommenden Wintersaisonen gerüstet zu sein. 2013 wurde für die Pistenbefeuerung in eine neue Steuerungsanlage investiert, das sichert den Betrieb der technischen Anlagen für die nächsten Jahre.

Das Jahr 2013 in Zahlen: Trend klar vom Charter- zum Linienverkehr.

In Salzburg landeten und starteten 2013 insgesamt 1.662.834 Passagiere das entspricht einem geringfügigen Rückgang von „nur“ 0,2% im Vergleich zu 2012. Davon entfielen 1.135.639 Passagiere auf den Linienverkehr, das entspricht einer Steigerung von 3,9%. Dem gegenüber steht ein Rückgang der Charterpassagiere im Incoming Bereich von -0,8% und im Charteroutgoing Bereich von -12,7%. Im Jahr 2013 wurde der Salzburger Flughafen von 111 Fluggesellschaften angeflogen. Damit ist klar erkennbar, dass in den verschiedenen Verkehrssegmenten eine Trendwende eingeleitet wurde.

Waren im letzten Jahr die Linienverkehrszahlen nicht so erfreulich gewesen, ist zu erkennen, dass der allgemeine Trend hin zum Linienverkehr und weg vom Charterverkehr eingeleitet worden ist.

Fracht

Das Luftfrachtvolumen nahm im letzten Geschäftsjahr spürbar ab. Hier musste ein Rückgang von 15% auf 182.288 kg verzeichnet werden. Positiv entwickelte sich jedoch der LKW-Ersatztransport mit einer Steigerung von 13,8% im Vergleich zum Vorjahr.
Die Erträge aus dem Flugverkehr werden im Wesentlichen durch die Entwicklung der Summe des Höchstabfluggewichtes (MTOW) der gelandeten Luftfahrzeuge bestimmt. Trotz eines leichten Rückgangs des MTOW 2013 auf 514.135 Tonnen (-1,1%) liegt der Salzburg Airport gut auf Kurs.

Nachhaltigkeit, Umwelt und BürgerInnenbeirat

Bereits 2012 wurde der Salzburger Flughafen mit dem österreichischen EMAS Preis ausgezeichnet und für seine Bemühungen im Umweltsektor geehrt. Sowohl EMAS als auch ISO 14001 (internationale Umweltnorm) sind schon lange ständige Begleiter im Arbeitsalltag der Mitarbeiter am Airport.

Neu eingeführt wurde im Jahr 2013 das ISO 50001 Energiemanagementsystem – das ist für einen deutschsprachigen Regionalflughafen einzigartig! Mit Ende des Geschäftsjahres 2013 wurde auch der Grundstein für den zukünftigen Dialog mit Bürgern und Interessensvertretungen gelegt. Erfolgreich wurde der in der Mitte des Jahres der BürgerInnenbeirat Flughafen Salzburg (kurz BBFS), den die Landesregierung in ihrem Arbeitsübereinkommen festgelegt hatte, konstituiert und beginnt nun mit seiner Arbeit.

Von der personellen Zusammensetzung ist der BBFS klein, effektiv und möglichst repräsentativ und wird in Zukunft all jene Interessen vertreten, die gewährleisten, dass konstruktive Vorschläge erarbeitet werden, die der Geschäftsführung des Flughafens zur Prüfung übergeben werden. Die Mediatorin Dr. Ursula König wird die Sitzungen des BBFS moderieren. Dr. Ursula König hat österreichische Wurzeln und ist als selbstständige Prozessbegleiterin und Beraterin in der Schweiz und international tätig. Ihre berufliche Erfahrung beinhaltet ein weites Spektrum an herausfordernden Prozessen. So begleitete sie beispielsweise im Team den größten bisherigen Mediationsprozess in Europa zum Flughafen in Wien. Auch in Salzburg war Dr. König schon aktiv: In den Jahren 1999 bis 2001 war sie Mediatorin beim Projekt Eisenbahnhochleistungsstrecke Gasteinertal.

Ausblick 2014

Im Sommer 2014 wird die gut etablierte Linienverbindung von Turkish Airlines nach Istanbul von vier Flügen pro Woche auf einen täglichen Flug aufgestockt und easyJet wird die in der Wintersaison 2013/2014 aufgenommene Verbindung in die deutsche Metropole Berlin (Schönefeld) auch im Sommer weiter aufrecht halten. Erfreulich ist , dass airberlin die Strecke Hamburg statt bisher siebenmal pro Woche nun zehn Mal pro Woche anbietet. British Airways stockt die London-Gatwick-Verbindung auf neunmal pro Woche auf. Im laufenden Geschäftsjahr wird kräftig bei Sanierungen in die Zukunft des Flughafens investiert. Neben der Generalsanierung der Flughafen-Unterführung wird auch in Teilbereichen der Rollwege die Oberfläche erneuert. Hier wurden im ersten Teilabschnitt alleine 3.500 Tonnen Spezialasphalt aufgebracht. Diese Sanierungen werden 2015 fertiggestellt werden.