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A400M-Full Flight Simulator für Deutsche Luftwaffe in Wunstorf in Betrieb

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Die Deutsche Luftwaffe hat von Airbus Defence and Space einen Full Flight Simulator (FFS) für den neuen A400M Lufttransporter erhalten.
Das Trainingsgerät wurde am 08.02. an der Luftwaffenbasis in Wunstorf in Dienst gestellt, wo die A400M-Flotte stationiert sein wird. Dieser Simulator von Airbus DS, hergestellt von Thales, bildet eine Kopie des A400M-Cockpits nach. Etwa 60 Luftwaffen-Crews sollen in den ersten drei Jahren daran unterrichtet werden.

Zur Lieferung hinzu kommen noch:

  • Ein sogenanntes Flat Panel – Flat Training Device (FP–FTD), welches das Cockpit teilweise nachbildet. Daran können die Piloten trainieren, bevor sie tatsächlich im Cockpit platznehmen.
  • Ein Cargo Hold Trainer (CHT), der eine 1:1 Kopie des A400M-Frachtraumes darstellt. Daran können Fallschirmspringer üben, aber auch Beladungskräfte die A400M mit Frachtgut bestücken und alle zugehörigen Abläufe üben.
  • Beim Cockpit Maintenance Operations Simulator (CMOS) wird das Flugzeug in 3D abgebildet und ermöglicht so eine Simulation von Wartungsarbeiten.

Diese Trainingseinheiten sollen Mitte 2015 übergeben werden. Der FFS ist ein wichtiger Schritt für die Luftwaffe, ihr Trainings- und Ausbildungsprogramm als Teil der Gesamtinfrastruktur für die A400M aufzubauen, womit diese auch in Zukunft einsatzfähig gehalten bleibt. Die erste A400M für die Deutsche Luftwaffe wurde am 18. Dezember übergeben. Im Bild ist der A400M-FFS Flugsimulator in Wunstorf zu sehen.

 

Red Bull Air Race in Abu Dhabi: Hohe Temperaturen und Wind

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Sowohl der Weltmeister von 2008 und aktuelle Vize-Weltmeister Hannes Arch (AUT) als auch der zweimalige Weltmeister Paul Bonhomme (GBR), der 2014 beim Saisonauftakt in Abu Dhabi triumphierte, werden den aktuellen Weltmeister von Beginn an mächtig unter Druck setzen.

Auf alles andere als einen Durchmarsch darf sich also Red Bull Air Race Weltmeister Nigel Lamb (GBR) in der anstehenden WM-Saison mit dem Auftakt am 13./14. Februar in Abu Dhabi einstellen.

Wie eng es beim Red Bull Air Race zu geht, zeigen die Ergebnisse aus dem vergangenen Jahr. Von den damals zwölf Piloten schafften es bei den acht Rennen neun auf das Podium, insgesamt fünf Piloten trugen sich in die Siegerlisten ein. Hinzu kommt, dass teilweise nur Tausendstelsekunden über Sieg oder Niederlage entschieden haben. 2015 wird es noch spannender, sind doch in diesem Jahr insgesamt 14 Piloten in der schnellsten Motorsportserie der Welt.

Champion erwartet Spannendes Jahr

„Das wird ein sehr aufregendes und spannendes Jahr“, erklärt Nigel Lamb, der 2014 beim Auftakt in Abu Dhabi Rang fünf belegte und der nach wie vor auf einen Sieg in Abu Dhabi wartet. Der zweimalige Weltmeister Paul Bonhomme blickt unterdessen auf bereits drei Siege in Abu Dhabi zurück und will nun zum vierten Mal ganz oben auf dem Siegerpodest stehen. „Ich freue mich wahnsinnig auf das Rennen in Abu Dhabi. Man kann es schon als das ‚Wohnzimmer‘ des Red Bull Air Race bezeichnen.“

Dem Trio um Lamb, Arch und Bonhomme dicht auf den Fersen sind Nicolas Ivanoff (FRA), Pete McLeod (CAN), Matt Hall (AUS), Matthias Dolderer (GER), Martin Sonka (CZE) und Yoshi Muroya (JPN), die alle auch 2014 schon auf dem Podium bei einem WM-Rennen standen. Auch Peter Besenyei (HUN), der 2005 und 2007 in Abu Dhabi triumphierte, und 2006-Sieger Kirby Chambliss (USA) wollen wieder vorne mitmischen. Hinzu kommen der US-Amerikaner Michael Goulian sowie der Franzose Francois Le Vot und der Spanier Juan Velarde, die beide im vergangenen Jahr noch im Challenger Cup an den Start unterwegs waren.

Abu Dhabi, das größte der sieben Emirate, bietet mit dem Parcours über dem türkisblauen Wasser vor der Corniche Road im Herzen der Stadt eine der schönsten Kulissen der Serie. Der unberechenbare Wind und die hohen Temperaturen machen das Rennen aber auch zu einer besonderen Herausforderung. „Der Wind in Abu Dhabi kann von einem auf den anderen Moment drehen und plötzlich aus einer ganz anderen Richtung kommen“, sagt Jim DiMatteo, Renndirektor des Red Bull Air Race. „Die plötzlichen Wechsel machen den Track noch schwieriger für die Piloten bei Geschwindigkeiten von bis zu 370 km/h.“

Rennkalender Red Bull Air Race 2015

  • Abu Dhabi, UAE (13./14. Februar)

  • Chiba, Japan (16./17. Mai)

  • Sotschi, Russland (30. /31. Mai)

  • Budapest, Ungarn (4./5. Juli)

  • Ascot, Großbritannien (15./16. August)

  • Spielberg, Österreich (5./6. September)

  • Fort Worth, Texas, USA (26./27. September)

  • Las Vegas, Nevada, USA (17./18. Oktober)

Turboprop statt Embraer ERJ-145: Q400 zur Luxair-Flottenerneuerung

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Der Verwaltungsrat der LuxairGroup hat auf seiner Sitzung am Freitag der Strategie für Wachstum und Flottenerneuerung zugestimmt, die vom Vorstand des Konzerns vorgeschlagen worden war.

Diese Strategie leitet sich aus der Notwendigkeit ab, die Kapazitäten von Luxair Luxembourg Airlines zu erhöhen, um mit dem Wachstum der Fluglinie Schritt halten zu können, wobei gleichzeitig die Stückkosten gesenkt werden sollen. Sie unterteilt sich dabei in zwei Phasen.

In der ersten Phase ist der Kauf von zweimotorigen Turboprop-Maschinen vom Typ Bombardier Q400 vorgesehen, welche als Ersatz für derzeit in Betrieb befindliche Embraer ERJ-145 dienen sollen. Luxair wird bei dem kanadischen Hersteller dementsprechend eine verbindliche Bestellung über drei Q400-Maschinen aufgeben und eine Option für den Kauf zwei weiterer Maschinen desselben Typs anmelden.

In einem zweiten Schritt wird Luxair Flugzeuge mit einer neuen Triebwerksgeneration erwerben, die sich derzeit bei den Herstellern in der Entwicklung befinden. Diese Jets mit höherer Kapazität sollen zwischen 2018 und 2020 in die Flotte eingegliedert werden. Nach Lieferung der Bombardier Q400-Maschinen, die 2016 starten soll, wird die Luxair-Flotte aus mindestens zehn Flugzeugen vom Typ Bombardier Q400 und einer Boeing 737-700 bestehen, die für Luxair Luxembourg Airlines im Einsatz sein werden, sowie aus drei Maschinen vom Typ Boeing 737-800 und einer Boeing 737-700, die für LuxairTours eingesetzt werden.

Paul Helminger, Vorsitzender des Verwaltungsrats der LuxairGroup, erklärte hierzu: „Als regionale Fluggesellschaft, die sich in einem harten Wettbewerb behaupten muss, benötigt Luxair für die weitere Entwicklung Flugzeuge, die bestmögliche Kosten pro Sitz und Passagier gewährleisten. Nur so können wir das finanzielle Gleichgewicht wiederherstellen und gleichzeitig weiter wachsen. Die zweistufige Strategie, die wir heute beschlossen haben, ist Teil einer klaren Vision, in deren Mittelpunkt die Weiterentwicklung des Unternehmens steht.“

Mit niedrigen Betriebskosten werden die Bombardier Q400-Maschinen, die angeschafft werden, zusammen mit den bereits im Einsatz befindlichen Maschinen eine homogene Flotte bilden. Damit soll der Luftverkehrsbetrieb der Airline zu wettbewerbsfähigen Bedingungen ausgebaut werden, merkte Adrien Ney, Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender, an. „Diese Entscheidung wird unsere Fähigkeit, uns in dem in all unseren Marktsegmenten spürbaren harten Wettbewerb behaupten zu können, erheblich stärken.“

Laufsteg im Kabinengang: Catwalk für Miss-Condor

Ein ganz besonderes Highlight erwartete die Fluggäste auf dem Condor Flug DE1030 nach Hurghada, Ägypten: Mit an Bord waren die 24 Anwärterinnen auf den Titel der Miss Germany. Die Gäste des Flugs wählten die Miss Hessen, Mareike Kiel, zur Miss Condor 2015.

Condor flog die 24 Missen in das Beauty-Camp nach Hurghada in Ägypten und funktionierte dabei den Mittelgang der Boeing 757 zum Catwalk um. Die 246 Fluggäste wählten mit Stimmzetteln ihre persönliche Favoritin. Die 24-jährige Mareike aus Marburg trägt dabei einen ganz besonderen Titel: Sie ist die zehnte Miss Condor.

„Nicht nur für die Passagiere war dieser Flug etwas Besonderes, denn ein solcher Flugzeug-Lauf ist auch für die Missen eine Premiere“, sagt Condor Purser Dirk Weber, der die Gewinner-Schärpe an die Miss Condor überreichte. „Wie jedes Jahr drücken wir unserer Miss Condor natürlich für die finale Wahl zur Miss Germany besonders die Daumen.“

Neben den Missen aus 15 Bundesländern nehmen neun weitere Missen an der Wahl teil: Miss Norddeutschland, Miss Mitteldeutschland, Miss Westdeutschland, Miss Ostdeutschland, Miss Süddeutschland, Miss Südwestdeutschland, Miss Internet, Miss Pearl.tv und Miss Photogenic.

Ob die Favoritin der Condor Fluggäste auch die Fachjury überzeugt, zeigt sich im großen Finale am 28. Februar 2015 im Europa-Park Dome in Rust. Zuvor werden die Missen jedoch im Miss Germany Beauty-Camp im Luxusresort Kempinski Soma Bay auf die Miss Germany Wahl vorbereitet werden. Auf dem Programm stehen dabei Workshops mit VIP-Trainern und Shootings, bevor es am 19. Februar 2015 zurück nach Deutschland geht.

Dortmund – Split bald jeden Sonntag mit Ibero Tours

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Ab Mai bietet Ibero Tours ab Dortmund Reisen nach Split an. Bis Oktober sind mit dem deutschen Reiseveranstalter Flüge in die Hauptstadt Dalmatiens möglich. Jeden Sonntag um 16:30 Uhr startet die eigens gecharterte Avrojet RJ85 mit 82 Plätzen der Express Airways in Richtung Kroatien. Die Rückflüge werden ebenfalls Sonntags bereits um 13:30 Uhr, durchgeführt. Die Hafenstadt Split ist bekannt für ihre kulturreiche Altstadt und mediterranes Flair. Die mit Palmen und Cafés gesäumte Uferpromenade Riva gilt als das lebhafte Zentrum der Stadt.

Das pulsierende Nachtleben zählt zu Kroatiens Highlights und macht Dalmatiens Hauptstadt auch für junge Erwachsene zu einem attraktiven Reiseziel. Ibero Tours gilt als Spezialist für Spanien- und Portugalreisen und wurde unter anderem 2013 zum fünften Mal in Folge mit dem Spain Tourism Award ausgezeichnet. Kroatien bietet der Reiseveranstalter seit 2015 neu an. In diesem Jahr feiert das Unternehmen sein 50-jähriges Jubiläum. Ibero Tours wird in rund 12.500 Reisebüros vertrieben, Reisen nach Split ab Dortmund sind auch über die Airline erhältlich.

Tag der Luftfahrt 2015

Im Jahr 2014 hoben die Rettungs- und Intensivtransporthubschrauber der ADAC Luftrettung gGmbH zu 52.577 Einsätzen ab. Mehr als 47.000 Patienten, durchschnittlich 129 pro Tag, konnte dabei geholfen werden.


Im Jahr 2014 hoben die Rettungs- und Intensivtransporthubschrauber der ADAC Luftrettung gGmbH zu 52.577 Einsätzen ab. Mehr als 47.000 Patienten, durchschnittlich 129 pro Tag, konnte dabei geholfen werden. Tag der Luftfahrt 2015

Tag der Luftfahrt 2015 

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Trainingsflüge am Bodensee: Flugmanöver mit weniger Lärm

Die Piper Seneca Trainingsflüge, die im vergangenen Jahr immer wieder für Kritik sorgten, gehen aufgrund des Engagements des Bodensee Airports deutlich zurück. Im Jahr 2014 ist es durch kontinuierliche Gespräche gelungen, die Flugbewegungen der Piper Seneca um fast die Hälfte zu senken. Auf Initiative von Herrn Schmid, Bürgermeister Meckenbeuren und Vorsitzender der Fluglärmkomission und Herrn Tumulka, Geschäftsführer Bodensee Airport Friedrichshafen wurden die Gespräche mit den Flugschulen aufgenommen.

Im Zuge dieser Zusammenarbeit wurde für das Jahr 2015 ein ganzes Maßnahmenpaket geschnürt, die zu einem weiterem Rückgang der Belastung für die Anwohner führen sollen, etwa werden Flugmanöver mit deutlich geringerer Drehzahl erfolgen, und zusätzlich in größerer Höhe über dem Flughafen stattfinden, um die Flugbewegungen deutlich lärmärmer zu gestalten. In Kombination mit den rückläufigen Flugbewegungen konnte somit eine signifikante Reduzierung erreicht werden. Durch die verständnisvollen, offenen und konstruktiven Gespräche ist nun ein gemeinsamer Weg gefunden worden, um die Lärmbelastung auf ein Minimum zu senken. Hier sei auch insbesondere auf das Entgegenkommen und Verständnis der Flugschulen hinzuweisen, so der Bodensee Airport.

Leichtflugzeug mit Bremsproblemen behinderte 300 Passagiere in Dortmund

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Ein Flugzeug blockierte am Samstag den Flugbetrieb am Flughafen Dortmund. Nachdem gegen 12:00 Uhr ein Leichtflugzeug vom Typ PA 34 mit Bremsproblemen neben der Start- und Landebahn zum Stehen kam, war nach ab 14:10 Uhr wieder Flugbetrieb am Dortmund Airport möglich. Zuvor wurde die der Flugbetrieb für rund zwei Stunden eingestellt. Lediglich Starts kleinerer Maschinen waren gestattet. Die drei an Bord befindlichen Personen konnten die Maschine unverletzt verlassen. Flughafenpersonal und Feuerwehr konnten das Luftfahrzeug nach der Freigabe durch die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) aus dem Sicherheitsbereich bergen.

Von der Sperrung betroffen war eine Maschine der Fluggesellschaft Wizz Air. Der aus Tuzla kommende Flug sollte von Dortmund nach Danzig fliegen. Betroffen waren rund 300 Passagiere. Der Flug wurde nach Paderborn umgeleitet. Die ankommenden Passagiere aus Tuzla wurden von dort mit Bussen nach Dortmund gebracht, der Rückflug nach Danzig wurde gestrichen.

ver.di-Streik bei Passagierkontrollen an deutschen Flughäfen

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft die Beschäftigten des Wach- und Sicherheitsgewerbes zu ausgeweiteten Warnstreiks an drei Flughäfen auf. Das Sicherheitspersonal an den Flughäfen Stuttgart, Hamburg und Hannover ist dazu aufgefordert, mit Beginn des Montags 09. Februar 2015 die Arbeit niederzulegen. Laut der ver.di soll der Streik den gesamten heutigen Montag, 09. Februar 2015 von 00:00 Uhr bis 24:00 Uhr stattfinden. Durch diesen Ausstand wird es zu deutlichen Verzögerungen bei allen Sicherheitskontrollen kommen. Auch bevorzugte Sicherheitskontrollen (z. B. Fast Lane) sind mangels Kapazität nicht möglich. Stand 05:00 Uhr besteht bereits eine Wartezeit an den Passagierkontrollen von über zwei Stunden.

Durch den Streik soll angesichts der festgefahrenen Tarifverhandlungen in den Bundesländern Baden-Württemberg, Hamburg und Niedersachsen der Druck auf den Arbeitgeberverband BDSW erhöht werden.

Passagiere werden dringend gebeten, sich bei Ihren Fluggesellschaften zu melden, um sich vorab über ihre Flüge zu informieren. Bei Fragen zu Verspätungen, Ausfällen, Umbuchungen etc. wenden sich Passagiere bitte direkt an die Hotlines der entsprechenden Fluggesellschaften.

Flüge werden gestrichen

Am heutigen Montag sind allein in Hamburg 203 Abflüge und 203 Ankünfte ab Hamburg Airport geplant. Etwa 40.000 Passagiere sind von dem Streik betroffen. Aufgrund der sehr eingeschränkten Kontrollkapazität wird ein Großteil der Fluggäste die Kontrollstelle nicht pünktlich passieren können. Die Fluggesellschaften haben über 100 An- und Abflüge gestrichen. Durchgeführte Flüge werden nicht warten, sondern nur mit leichten Verspätungen abheben.

Das Personal an den Passagierkontrollstellen am Hamburg Airport, die sogenannten Luftsicherheitsassistenten, sind Angestellte eines privaten Sicherheitsdienstleisters, die im Auftrag der Bundespolizei die Kontrolle der Flugpassagiere übernehmen.

Auch am Flughafen Stuttgart ist am Montag deshalb ganztägig mit deutlichen Verzögerungen an den Passagierkontrollen zu rechnen. Fluggäste, die von Stuttgart abfliegen wollen, werden gebeten, sich möglichst frühzeitig am Flughafen einzufinden und bei Rückfragen ihre jeweilige Fluggesellschaft zu kontaktieren.

LATAM bekommt ihren ersten Dreamliner 787-9

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Boeing hat den ersten 787 Dreamliner an die LATAM Airlines Group ausgeliefert. Die LATAM Airlines Group betreibt das Flugzeug im Leasing vom in Amsterdam ansässigen Leasinggeber AerCap.

Damit wird LATAM der erste Betreiber der beiden Dreamliner-Varianten 787-8 und 787-9 in Lateinamerika, wenn sie das Muster ab April in Südamerika einsetzt. Die Airline hat nun elf B787 in der Flotte, hinzu kommen in den nächsten Jahren noch 21 Dreamliner, davon zehn 787-9. Weltweit haben derzeit 58 Kunden insgesamt mehr als 1.070 Dreamliner bestellt, wovon über 200 ausgeliefert wurden.

Experimental-Raumfahrzeug IXV voller Sensoren klar zum Start

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Die experimentelle europäische Raumfähre IXV (Intermediate Experimental Vehicle) ist klar zum Start. Am 11. Februar soll eine Trägerrakete des Typs Vega das autonome Raumfahrzeug vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch Guyana aus ins All bringen.

Während des IXV-Flugs werden dabei eine Fülle von Daten durch von Ruag Space gebaute Instrumente über das Experimental-Raumfahrzeug aufgezeichnet. Die Ruag Space lieferte zudem die sogenannte Kaltstruktur des IXV. Analog zu einer selbsttragenden Karosserie eines Automobils ist dies die eigentliche lasttragende Struktur der Raumfähre.

Mit dem IXV erprobt die Europäische Weltraumagentur ESA Schlüsseltechnologien für den Wiedereintritt in die Erdatmosphäre und für die autonome Rückkehr eines Raumfahrzeugs zur Erde. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf Aerodynamik und Aerothermodynamik und dem Hitzeschutz sowie auf der Navigation und Flugsteuerung.

Raummissionen der Zukunft – IXV wie ein Auto im All

Anwendungen für autonome Raumfahrzeuge, die unbeschadet zur Erde zurückkehren können, gibt es viele. Sie reichen von der Forschung unter Schwerelosigkeit über Erdbeobachtungsmissionen, die Erkundung der oberen Atmosphäre, Wartungs- und Servicemissionen zu Satelliten oder zur Internationalen Raumstation ISS bis hin zum Rücktransport von Gesteinsproben im Rahmen von Missionen zu anderen Planeten.

Das Intermediate Experimental Vehicle ist ungefähr so groß wie ein Auto: Es ist fünf Meter lang, 1,5 Meter hoch, 2,2 Meter breit und wiegt knapp zwei Tonnen. Eine Vega-Rakete wird die Raumfähre auf eine Höhe von rund 320 Kilometern transportieren. Nach der Trennung von der Rakete steigt das IXV weiter bis auf rund 450 Kilometer bevor es zur Erde zurückkehrt. Beim Eintritt in die Atmosphäre in rund 120 Kilometern Höhe wird das IXV etwa 27.000 Km/h schnell sein. Nach dem Wiedereintritt entfaltet sich ein Fallschirm, um die Raumfähre abzubremsen. Nach einer Missionszeit von einer Stunde und 40 Minuten wird das IXV im Pazifik landen.

Während des Fluges wird die autonome Raumfähre eine ganze Reihe genau programmierter Manöver ausführen und so den Ingenieuren und Wissenschaftlern die nötigen Daten liefern, um die Performance der für einen Wiedereintritt kritischen Technologien zu testen.

Kaltstruktur gespickt mit Ruag-Sonsoren

Die Ruag Space war für die gesamte Instrumentierung des IXV verantwortlich, die aus rund 300 Temperatursensoren, Drucksensoren, Wegaufnehmern und Dehnmessstreifen besteht. Die Sensoren müssen bei Temperaturen von bis zu 1.600°C zuverlässige Messergebnisse liefern. In Zusammenarbeit mit der ETH Zürich und Lambda-X in Belgien lieferte die Ruag Space außerdem eine Infrarotkamera, welche Bilder einer der beiden Steuerklappen aufnimmt, um während des Wiedereintritts zeitlich und geometrisch hoch auflösende Temperaturinformationen zu erhalten.

Die Ruag Space lieferte auch die sogenannte Kaltstruktur des IXV. Analog zu einer selbsttragenden Karosserie eines Automobils ist dies die eigentliche lasttragende Struktur der Raumfähre. Sie gibt dem IXV seine aerodynamische Form und stellt die mechanischen Schnittstellen zur Trägerrakete und zu allen anderen Baugruppen des Raumfahrzeugs bereit. Die Struktur muss während der verschiedenen Missionsphasen teilweise enormen Kräften standhalten, beginnend mit dem Start an Bord der Vega-Rakete in Kourou, über den Wiedereintritt in die Erdatmosphäre, bis zur Entfaltung der Fallschirme und schließlich der Landung im Pazifik.

Air Lituanica will Hamburg mit Weltkulturerbe-Stadt Vilnius verbinden

Hamburg Airport kann eine neue Airline begrüßen: Ab dem 30. April fliegt Air Lituanica an drei Tagen in der Woche von Hamburg nach Vilnius. Die Hauptstadt von Litauen wird jeden Dienstag, Donnerstag und Sonntag angeflogen. Eingesetzt werden dabei Maschinen vom Typ Embraer 175 und 145. 2014 beförderte die Fluggesellschaft insgesamt über 132.000 Passagiere.

In diesem Jahr plant Air Lituanica, die 200.000 Marke zu übertreffen und ihr Streckennetz weiter auszubauen. Am internationalen Flughafen Vilnius, verfügt Air Lituanica über einen Marktanteil von 12 Prozent. "Wir freuen uns, dass wir mit Air Lituanica eine neue Fluggesellschaft für Hamburg gewinnen konnten, die ab dem 30. April Flüge nach Vilnius anbietet", sagt Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport. "So steht unseren Fluggästen eine weitere Destination ins Baltikum zur Verfügung."

Vilnius Neben prachtvollen Bauten, wieder St. Annenkirche oder der Erzbischöfliche Basilika, den idyllischen Parks und den Museen hat die UNESCO die zu den besterhaltenen Altstädten Europas zählende Altstadt von Vilnius schon im Jahr 1994 auf die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

"Die Verbindung nach Hamburg wird den Tourismus in Vilnius fördern", sagt Simonas Bartkus, Commercial Director Air Lituanica. Tickets soll es ab 49,- Euro (oneway) geben. Die Flüge sind online bei Air Lituanica und in Reisebüros buchbar.

Flugzeugsitz Recaro CL3710 erhält „iF Design Award 2015“

Aufgrund der herausragenden Gestaltung des Economy-Class-Sitzes CL3710 wird Recaro Aircraft Seating mit dem "iF Design Award 2015" ausgezeichnet. Die offizielle Preisverleihung mit Gästen aus der internationalen Designszene, aus Medien, Wirtschaft und Politik erfolgt am 27. Februar 2015 in der BMW Welt in München. Vom 18. Juni bis 20. September 2015 wird der Langstreckensitz darüber hinaus in der "iF design exhibition" in Hamburg zu sehen sein.

Der CL3710 von Recaro Aircraft Seating hat die internationale, hochkarätig besetzte Expertenjury in der Produkt-Kategorie ,Automobiles/Vehicles/Bikes‘ überzeugt. "Der Sitz konnte mit seiner einzigartigen Kombination aus ergonomischem Komfort, Platzgewinn und geringem Gewicht punkten. Damit hat er Maßstäbe auf Langstreckenflügen in der Economy Class gesetzt", erklärt Dr. Mark Hiller, geschäftsführender Gesellschafter von Recaro Aircraft Seating.

Patente und fast 4.800 Konkurrenten

"Seit mehr als 60 Jahren ist der ,iF Design Award‘ ein weltweit anerkanntes Markenzeichen, wenn es um besonders gelungene Gestaltung geht. In diesem Jahr konkurrierten 4.783 Beiträge von 2.102 Teilnehmern aus 53 Ländern um die Auszeichnung – wir sind sehr stolz darauf, dass unser CL3710 bei der Vielzahl an Einsendungen punkten konnte", so Hiller.

Passagiere genießen in diesem Sitz maximalen Komfort: In den CL3710 ist die geballte Recaro Ergonomie-Kompetenz eingeflossen. Im Rahmen der Produktentwicklung wurden 18 Erfindungen zum Patent angemeldet. Neu ist beispielsweise die ergonomische Kopfstütze, die durch die Kombination vieler Features einzigartig ist: Sie ist sechsfach einstellbar und lässt sich optimal auf unterschiedlich große Passagiere anpassen. Darüber hinaus bietet sie eine optimierte Nackenunterstützung, da dieser Bereich der Kopfstütze zusätzlich horizontal gekippt werden kann.

Eine Tonne Gewichtseinsparung pro Flugzeug

Mit weniger als zwölf Kilogramm Gewicht ist der CL3710 zudem das leichteste Produkt seiner Klasse. Durch die Umrüstung von Flugzeugen mit dem Recaro Sitz kann eine Gewichtsersparnis von bis zu 1.000 Kilogramm pro Flugzeug erzielt werden – somit trägt der CL3710 wesentlich zur Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit einer Airline bei.

Zahlreiche Recaro Kunden haben sich bereits von den Sitzqualitäten überzeugen lassen und den CL3710 für ihre Langstreckenflugzeuge geordert: Als erste Fluggesellschaft nahm KLM Royal Dutch Airlines den Sitz Ende 2014 in Betrieb. "Aber nicht nur über den Wolken kann man sich vom ausgezeichneten Recaro Design überzeugen", ergänzt Hiller. "Es freut uns sehr, dass der CL3710 vom 18. Juni bis 20. September 2015 zudem in der ,iF design exhibition‘ in Hamburg ausgestellt wird, die sich mit herausragendem Produkt-, Kommunikations- und Verpackungsdesign aus aller Welt beschäftigt."

Flughafen bei Nacht – Führungen durch den FMO

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Auch in diesem Jahr setzt der Flughafen Münster/Osnabrück seine beliebte Veranstaltungsreihe "FMO Night Flight" fort, die schon in der Vergangenheit zahlreiche Teilnehmer in ihren Bann gezogen hat. Am 06. März, 13. März und 27. März haben interessierte Besucher die Möglichkeit, den Flughafen in nächtlicher Atmosphäre kennenzulernen.

Zudem sind weitere Termine nach Absprache möglich. Die Abendführung beginnt um 20:00 Uhr mit einem reichhaltigen Dinner-Buffet im Flughafenrestaurant "Miró". Schon während des Essens können die Gäste einen Blick durch die großen Panoramafenster auf das rege Treiben auf dem Vorfeld werfen sowie Starts und Landungen beobachten. Im Anschluss beginnt die spannende Flughafen-Führung.

Alle Teilnehmer erhalten umfangreiche Einblicke in die Arbeitsabläufe an einem Flughafen. Erklärt wird u.a. die Abfertigung eines Flugzeugs und der Weg eines Koffers vom Check-in-Schalter über die moderne Gepäcksortieranlage in das Flugzeug. Höhepunkt der Night-Flight-Führung ist eine Busfahrt über die beleuchtete Start- und Landebahn. Nur selber Fliegen ist schöner!

Die Teilnahmegebühr beträgt 39 Euro pro Person, für Kinder unter 12 Jahren 25 Euro. Im Preis enthalten sind die Flughafenführung, das Dinner-Buffet (ohne Getränke), kostenfreies Parken und ein kleines Andenken. Auch Geschenkgutscheine werden auf Wunsch ausgestellt. Gruppenführungen oder Firmenevents sind ab einer Größe von mindestens 15 Personen an weiteren Terminen buchbar. Anmeldungen sind telefonisch von Montag bis Freitag unter 02571-941515 möglich.

Leipzig/Halle Airport mit neuem Fracht-Rekord

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Am Leipzig/Halle Airport, Deutschlands zweitgrößtem Frachtdrehkreuz, stieg das Frachtaufkommen im Januar 2015 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,9 Prozent auf 75.351 Tonnen. Damit setzt sich nach 2014, dem zehnten Rekordjahr in Folge, auch zu Beginn 2015 das Wachstum weiter fort. "Das deutliche Plus zum Jahresbeginn stimmt uns optimistisch und stellt die Weichen für ein weiteres, nachhaltiges Wachstum am Leipzig/Halle Airport im elften Jahr in Folge.", erklärt Markus Kopp, Vorstand der Mitteldeutschen Flughafen AG.

Durch eine 24/7-Betriebserlaubnis für Frachtflüge und direkte Anbindung an Straße und Schiene Mit einem Jahresaufkommen von über 910.000 Tonnen im Jahr 2014 ist der Flughafen Leipzig/Halle das fünfgrößte Luftfrachtdrehkreuz Europas. Damit bietet Leipzig/Halle ideale Rahmenbedingungen für den Warentransport auf Straße und Schiene.

Das Start- und Landebahnsystem umfasst zwei parallele Runways mit einer Länge von je 3.600 Metern, die auch unter CAT III b-Bedingungen unabhängig voneinander genutzt werden können. Zudem stehen am Airport ein modernes Abfertigungsterminal für Großtiere, das Animal Export Center, sowie eine Veterinärgrenzkontrollstelle zur Verfügung. Seit 2008 betreibt DHL am Standort ihr europäisches Drehkreuz. Der Leipzig/Halle Airport ist seit 2009 zudem Heimatflughafen der AeroLogic, eines Joint Ventures von DHL Express und Lufthansa Cargo. Darüber hinaus bestehen unter anderem regelmäßige Charterverbindungen nach Asien sowie eine Linienverbindung der Air Brigde Cargo nach Moskau. Aktuell werden im Frachtverkehr vom Leipzig/Halle Airport aus rund 60 Ziele in über 30 Ländern angeflogen.

Germanwings mit mehr Urlaubsflügen nach Mallorca, Rhodos und Split

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Die deutsche Airline baut ihr Angebot für den kommenden Sommer weiter aus. In der Urlaubszeit bietet Germanwings von der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf aus zusätzliche Flüge zu den Flughäfen Palma de Mallorca, Rhodos und Split an. In der Zeit zwischen dem 29. Juni und dem 10. August fliegt die Airline jeweils am Montag einmal zusätzlich nach Palma de Mallorca. Der Flug startet um 09:50 Uhr und erreicht die Sonneninsel um 12:10 Uhr. Der Rückflug nach Düsseldorf startet um 12:55 Uhr.

Auf die griechische Insel Rhodos bietet die Fluggesellschaft zwischen dem 30. Juni und dem 11. August 2015 jetzt auch an Dienstagen einen Flug ab Düsseldorf an. Die Maschine startet um 09:50 Uhr, der Rückflug ab Rhodos beginnt um 13:55 Uhr.

Und auch das kroatische Split erreichen Urlauber ab Düsseldorf mit Germanwings im Sommer diesen Jahres noch öfter: Jeweils freitags startet die deutsche Airline mit einem Zusatzflug zwischen dem 03. Juli und dem 07. August. Die Maschine verlässt den Düsseldorfer Flughafen um 09:35 Uhr und erreicht Kroatien um 11:25 Uhr. Der Rückflug steht für 14:05 Uhr im Flugplan.

Anfahrt zum Flughafen Frankfurt: Umbau am Terminal 1

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Für das Ziel eines Fünf-Sterne-Services für Fluggäste hat die Fraport AG u.a. ein umfangreiches Konzept zur Neugestaltung der Vorfahrtsbereiche von Terminal 1 erarbeitet. In einer 14-monatigen, umfassenden Baumaßnahme soll der Vorfahrtsbereich vor dem über 40 Jahre alten Terminal in der Ankunftsebene deutlich aufgewertet und modernisiert werden.

Die alte Lochsteinfassade wird durch eine zeitgemäße Metall-Glas-Oberfläche ersetzt, der Belag der Gehwege und der Vorfahrtsstraße runderneuert. Das gesamte Areal wird dank einer neuen Beleuchtung heller und freundlicher und durch weitere Verkehrsberuhigung der terminalnahen Straße wird der Raum für Fußgänger attraktiver. Durch mehrere auf der Mittelzone verortete große LED-Wände, welche in ihrer Wirkung durch ein Lichtband auf der Terminalfassade ergänzt werden, wird der Bereich in Zukunft zu einem multimedialen Erlebnisraum.

Einschränkungen für Shops und Besucher

"Mit dieser umfassenden Sanierung wollen wir die Aufenthaltsqualität für unsere Passagiere, deren Abholer aber auch die Flughafenbeschäftigten deutlich verbessern. Nach dem Umbau wird der Bereich nicht wiederzuerkennen sein und einen attraktiven Empfangsbereich gerade auch für unsere vielen internationalen Gäste darstellen. Natürlich wird der Umbau im laufenden Betrieb vorübergehend Einschnitte für die Passagiere und auch die Shop- und Gastronomiebetreiber in der unmittelbaren Nähe mit sich bringen, wofür wir um Verständnis bitten", erläutert Dr. Matthias Zieschang, Finanzvorstand der Fraport AG, die Notwendigkeit dieser Maßnahme.

Im gleichen Zug nimmt der Flughafenbetreiber die Verkehrsführung an den Vorfahrtsstraßen in den Fokus und führt auch hier umfangreiche bauliche und organisatorische Maßnahmen durch, um Autofahrern zukünftig eine noch bessere Orientierung zu ermöglichen und gleichzeitig in Stoßzeiten der Staubildung vorzubeugen.

Durch die schon sehr hohe Auslastung von Terminal 1 ist die Situation für Autofahrer nicht zufriedenstellend. Daher sollen nun entsprechende Maßnahmen zur Entzerrung der Verkehre umgesetzt werden, insbesondere im Hinblick auf wachsendes Passagieraufkommen in Frankfurt.

Durchfahrt für 10 Minuten kostenlos

Konkret ist vorgesehen, die Terminal-Vorfahrten sowohl im Ankunfts- als auch im Abflugbereich mit Schranken zu versehen. Der öffentliche Verkehr kann analog zu Terminal 2 die ersten zehn Minuten kostenlos diese Vorfahrten nutzen. Beim Überschreiten dieser Aufenthaltsdauer fallen dann Parkkosten an, die an den Kassenautomaten zu begleichen sind. Mit dieser Maßnahme konnte schon am Terminal 2 dem Parken in zweiter Reihe erfolgreich entgegengewirkt werden, das der häufigste Grund für stockenden Verkehr auf der Terminal-Vorfahrtsstraße ist.

"Zum schnellen Absetzen oder Aufnehmen eines Fluggasts sind diese zehn Minuten ausreichend, das zeigen unsere guten Erfahrungen am Terminal 2, wo wir die gleiche Regelung mit großem Erfolg bereits vor drei Jahren eingeführt haben. Dort haben wir seitdem wesentlich weniger Staus und positive Rückmeldungen durch unsere Fluggäste", bestätigt Zieschang. Wer plant, länger als zehn Minuten zu parken, kann auf die nahegelegenen Parkhäuser oder den Freiluft-Parkplatz im vorderen Teil der Terminal-Vorfahrtsstraße ausweichen, damit der Verkehrsfluss auf der Vorfahrtsstraße gewährleistet bleibt.

Die Fraport AG investiert insgesamt 36 Millionen Euro in diese umfangreichen Umbauten. Erste Maßnahmen wurden bereits angestoßen, beispielsweise erhält der Busparkplatz P 36, der am Ende der Vorfahrtsstraße von Terminal 1 liegt, weitere Ein- und Ausfahrten, damit Busverkehre diesen zukünftig einfacher – und ohne die Terminalvorfahrt nutzen zu müssen – ansteuern können. Er erhält außerdem einen neuen, kürzeren und besser beleuchteten Fußweg zu Terminal 1.

Verlängerte Wartezeiten während des Umbaus

Ab Ostern 2015 ist dann eine Absperrung der Vorfahrt im Ankunftsbereich für den öffentlichen Verkehr nötig, die mit einer Umleitung einhergehen wird. Neben der entsprechenden Ausschilderung werden zahlreiche Beschäftigte im Einsatz sein, die in dieser Zeit als Verkehrsposten den Autofahrern bei der Orientierung helfen. Gerade in den Spitzenzeiten am Vormittag und Abend oder zum Wochenende ist es empfehlenswert, etwas mehr Zeit einzuplanen, wenn man mit dem Auto zum Flughafen anreist, empfiehlt Zieschang.

Die neue Verkehrsführung wird bei "Anreise" und "Parken" erläutert, sodass Fluggäste und Flughafenbesucher sich vor ihrer Fahrt zum Flughafen informieren können. Auch die FRA Airport App beinhaltet entsprechende Hinweise zu Anreise und Parken. Taxen und Busse werden weiterhin die Möglichkeit haben, Fahrgäste in Terminalnähe aufzunehmen und abzusetzen.

airberlin mit weniger Fluggästen im Januar 2015

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airberlin hat die Anzahl der zurückgelegten Sitzplatzkilometer (ASK) und Passagierkilometer (RPK) im Vorjahresvergleich erneut erhöht. Die Steigerung der Sitzplatzkilometer ist auf das vergrößerte Angebot an Langstreckenflügen vor allem nach Abu Dhabi und in die Karibik zurückzuführen. Die Anzahl der Sitzplatzkilometer hat sich um 5,7 Prozent auf 3.875,4 Millionen geflogene Sitzplatzkilometer gesteigert. Gleichzeitig verzeichnet airberlin eine Zunahme um 4,5 Prozent auf 3.035,7 Millionen geflogene Passagierkilometer.

Die Auslastung der Flugzeuge ist im traditionell nachfrageschwachen Januar um 0,9 Prozentpunkte auf 78,3 Prozentpunkte gesunken. Dabei wurde die Kapazität gegenüber dem Vorjahr aufgrund der Streckennetzoptimierung um 2,9 Prozent gesenkt. Insgesamt beförderte die Fluggesellschaft im vergangenen Monat 1.695.371 Fluggäste (Vorjahr: 1.763.934).

Fluggaszahlen airberlin Januar 2015
Auslastung in Prozent 78,3 (-0,9 PP)
ASK in Mio. 3.875,4 (+5,7 Prozent)
RPK in Mio. 3.035,7 (+4,5 Prozent)
Fluggäste 1.695.371 (-3,9 Prozent)

 

„LOC R“-Anflug in Innsbruck: Ein Jahr erfolgreich in der Praxis

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Das erste in Europa zertifizierte "Hybrid" Anflugverfahren ist seit einem Jahr erfolgreich am Flughafen Innsbruck in Betrieb und wird von den Airlines gut angenommen.

Hervorgehoben wird dabei insbesondere die einzigartige Kombination von konventioneller bodengestützter und satellitengestützter Navigation zum optimalen Nutzen für die Airlines. Anfang 2014 wurde dieses weltweit bisher einmalige "Conventional-RNP-Merge" Verfahren auf die Piste 26 etabliert (RNP – Required Navigation Performance).

Das Verfahren trägt den technischen Namen "LOC R" und ist insofern revolutionär, als dass ein konventioneller Localizer-Anflug mit einem satellitengestützten hochpräzisen RNP-Missed Approach verbunden wird.

Durch die Kombination beider Anflugtypen konnten die erforderlichen Sichtweiten, unter denen ein Anflug in Innsbruck noch möglich ist, weiter reduziert werden. Durch die Schutzraumcharakteristik der zwei Anflugsegmente konnten nochmal bis zu 120m bei der Entscheidungshöhe gegenüber dem bereits hochmodernen RNP AR Anflug, mit dem Austro Control bereits 2004 eine Pionierleistung erbracht hat, dazu gewonnen werden. Das ist für Innsbruck insbesondere in den verkehrsstarken Wintermonaten ein wichtiges Mittel, um die Anfliegbarkeit auch bei niedriger Wolkendecke zu gewährleisten.

"LOC R"-Anflugverfahren für weniger Flug-Umleitungen

Der "LOC R" Anflug ist in enger Zusammenarbeit mit mehreren Airlines (u.a. Transavia, Scandinavian, airberlin und Austrian Airlines) entwickelt worden und in Zusammenarbeit mit dem Instrument Flight Procedures Team von Austro Control umfassend in Full-Flight-Simulatoren (Airbus A320, Dash-8-Q400) getestet worden. Das neue Verfahren hat auch in der aktuellen Wintersaison wesentlich dazu beigetragen, wetterbedingte Verzögerungen und Umleitungen deutlich zu reduzieren.

In Erweiterung des hochwertigen Angebots an Anflügen für Innsbruck hat Austro Control darüber hinaus mit Juli 2014 einen RNP AR Anflug für die Pistenrichtung 08 veröffentlicht, der nun auch erstmals einen vertikal geführten Satellitenanflug von Westen her auf den Flughafen Innsbruck ermöglicht

Vereinigung Cockpit sieht Bedenken im Bundesrat bei Tarifeinheit

Anlässlich der ersten Befassung des Bundesrates mit dem Gesetz zur Tarifeinheit erklärt der Präsident der Vereinigung Cockpit, Ilja Schulz: "Mit der heutigen Befassung des Bundesrates zeigt die Regierung, wie unbeirrt sie auf das verfassungswidrige Ziel zusteuert, die gewerkschaftlichen Rechte des Bürgers in Deutschland einzuschränken." Fraglich ist, warum ein solch maßgeblicher Eingriff im Bundesrat nicht zustimmungspflichtig sein soll. Die Bundesregierung selbst ist bis letzten November noch davon ausgegangen, dass sie grünes Licht aus dem Bundesrat braucht.

Die VC stellt daher die Frage, ob dieser Sinneswandel etwa Ausdruck der Tatsache ist, dass die Mehrheit in der Länderkammer möglicherweise gefährdet war? Schließlich werden zahlreiche Bundesländer Rot-Grün oder Schwarz-Grün regiert. Bündnis 90/Die Grünen haben sich im vergangenen Jahr klar gegen eine gesetzlich erzwungene Tarifeinheit positioniert. Die Tatsache, dass die CSU nun einen eigenen Vorschlag vorgelegt hat, zeigt, dass selbst innerhalb der Regierungsparteien keine Einheit mehr besteht.

Aus Antworten der Bundestagsmitglieder wird klar, dass die Regierung die Einschränkung von Verfassungsrechten leugnet und die wahren Auswirkungen des Gesetzes verschleiert. Ein breiter gesellschaftlicher Diskurs über ihr Vorhaben wird vermieden.

Firmen können zwei Tarifverträge haben

"Das geplante Gesetz wird auch große Gewerkschaften treffen und die Konkurrenz zwischen den Gewerkschaften unnötig anheizen. Massive Störungen des Betriebsfriedens, die es ohne ein Gesetz nicht gegeben hat, sind damit vorprogrammiert", so Schulz weiter.

Die Politik ist aufgefordert, bei einem solch wichtigen Gesetz nicht allzu leichtfertig den Argumenten der Arbeitgeber zu folgen. So wird immer wieder behauptet, einem Unternehmen sei es organisatorisch nicht zuzumuten, zwei Tarifverträge anzuwenden. Eine solche Behauptung steht in diametralem Widerspruch zur Realität in der deutschen Wirtschaft. Viele Arbeitgeber haben keinerlei Schwierigkeiten, die unterschiedlichen Regelungen von Tarifbeschäftigten, Teilzeitbeschäftigten und geringfügig Beschäftigten sowie freien Mitarbeitern und Werkauftragnehmern zu managen, ohne Probleme in der Personalabteilung, der Abrechnung, der Einsatzplanung, der Buchhaltung oder anderen wichtigen Unternehmensteilen zu bekommen, solange dies die Kosten reduziert.

"Ein Betrieb, viele Auslagerungen?"

Das Gleiche gilt für die Unternehmensstruktur vieler deutscher Konzerne. Ausgliederung und Aufsplitterung in Tochtergesellschaften, teilweise mit Sitz im Ausland und die damit verbundenen unterschiedlichen gesetzlichen oder steuerlichen Regelungen, stellen offensichtlich dann kein Problem dar, wenn es Geld spart. Reagieren die Arbeitnehmer auf diese Entwicklungen der Zersplitterung, versuchen die Arbeitgeber die Rechte der Arbeitnehmer mit dem Argument der Komplexität einzuschränken.

"Wer ‘Ein Betrieb – ein Tarifvertrag!‘ fordert, darf sein Unternehmen nicht nach dem Motto ‘Ein Betrieb – 100 Auslagerungen!‘ führen", so Schulz abschließend.

Airbus Testflugzeug bringt 33 Tonnen Hilfsgüter nach Malawi

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Die Airbus Corporate Foundation hat mit Hilfe eines Testflugzeugs vom Typ Airbus A330 insgesamt 33 Tonnen Hilfsgüter (3.000 Küchensets, 9.000 Moskitonetze und 4.000 Zeltplanen) aus dem spanischen Las Palmas nach Lilongwe in Malawi transportiert.

Dort sind nach den schlimmsten Überschwemmungen der letzten 25 Jahre tausende Menschen obdachlos geworden und benötigen dringend Notunterkünfte.

Testflugzeug nimmt 33 Tonnen Hilfsgüter auf

Der Hilfseinsatz wurde von der Airbus Stiftung und der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (IFRC) gemeinsam organisiert. Ein A330-Testflugzeug nahm die Hilfsgüter am IFRC-Drehkreuz in Las Palmas auf und landete am Morgen des 05. Februar in Lilongwe.

Als der Zyklon Bansi Mitte Januar über Malawi hereinbrach, löste er Überschwemmungen aus, die hunderte Menschenleben kosteten, mehr als 120.000 Menschen obdachlos machten und die Ernte vieler Felder vernichtete. Von den drei südostafrikanischen Ländern, die von den starken Regenfällen heimgesucht wurden, war Malawi am schlimmsten betroffen. Die Regierung von Malawi hat um internationale Hilfe gebeten. Sie schätzt, dass die Beseitigung der Zyklonschäden das Land zehn Mal mehr kosten werde als die Überschwemmungen im März 1991, bis dahin die teuerste wetterbedingte Katastrophe in der Geschichte Malawis.

"Nach einer Naturkatastrophe kommt es auf jede Stunde an. Je schneller wir Hilfsgüter in die betroffenen Gebiete bringen können, desto schneller können sich die Menschen dort erholen und ihre Würde zurückgewinnen", erklärte Birgitte Olsen, Logistik-Chefin der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften. "Die 33 Tonnen Hilfsgüter, die wir nach den Überschwemmungen mit Airbus nach Malawi liefern konnten, verschaffen tausenden schutzloser Menschen unmittelbare Erleichterung. Wir sind der Airbus Stiftung für ihre anhaltende Unterstützung als Partner bei diesen humanitären Hilfsaktionen sehr dankbar."

Airbus-Kooperation mit EFRC: Schon 40 Hilfsflüge

"Die Airbus Stiftung organisiert regelmäßig Einsätze mit Fluggesellschaften und Nichtregierungs-Organisationen, um Hilfsgüter und Ausrüstung zu Menschen in aller Welt zu bringen, die sich nach Naturkatastrophen in schweren Notlagen befinden", so Andrea Debbane, Executive Director der Airbus Foundation. "Wir möchten unseren Partnern Nordisk, dem IFRC und dem Roten Kreuz in Spanien und Malawi, für ihre Hilfe beim Sammeln und beim Verteilen dieser wichtigen Güter in Malawi danken."

Die Airbus Stiftung und die IFRC arbeiten seit 2011 zusammen und haben seither viele Einsätze koordiniert. Seit ihrer Gründung im Dezember 2008 hat die Airbus Foundation 40 Hilfsflüge an Zielorte rund um den Globus durchgeführt und ein globales Netzwerk von Fluggesellschaften und Hilfsorganisationen zur Unterstützung humanitärer Projekte in aller Welt aufgebaut.

Foto: (c) Airbus Corporate Foundation

Top-Airline am Flughafen Palma: 80.000.000. airberlin-Fluggast auf Mallorca

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airberlin hat am Donnerstag ihren 80.000.000. Fluggast nach Palma de Mallorca geflogen und damit statistisch gesehen fast jeden Deutschen einmal auf die Balearen-Insel gebracht. Jubiläumsgast Danny Sasse kam mit seiner Frau Nicole und ihren Kindern Adrian und Evelyn mit Flug AB7762 aus Berlin-Tegel an. airberlin und der Flughafen Palma überraschten die Familie mit einem Fluggutschein sowie VIP-Lounge-Pässen für den Flughafen Palma. Zu den Gratulanten gehörten Flughafendirektor José Antonio Álvarez und Paul Verhagen, Area Manager Spanien & Portugal bei airberlin.

Bereits der Erstflug von airberlin am 28. April 1979 startete mit einer Boeing 707 von Berlin nach Palma de Mallorca. Seit elf Jahren ist die Airline der Marktführer am Flughafen Palma. Aktuell absolviert airberlin in der Wintersaison 170 Flüge pro Woche ab Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Mallorca. In der kommenden Sommersaison stehen 400 wöchentliche Flüge aus Deutschland, Österreich und der Schweiz auf dem Flugprogramm.

Airbus A320-200 der airberlin als „Wir wollen die Spiele“-Flieger für Olympia

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Ein airberlin Airbus vom Typ A320 ist ab sofort offizieller "Botschafter der Lüfte" für die Berliner Olympia-Bewerbung 2024. Vorgestellt wurde die zweistrahlige Maschine (offizielle Kennung: D-ABFG – "Fox-Golf") heute auf dem Flughafen Tegel.

Der Flieger wurde in der Gegenwart von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller, Stefan Pichler CEO airberlin group und Hartmut Mehdorn, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH gezeigt.

Zahlen, Daten, Fakten zum airberlin Airbus A320-200

Angebracht wurde das 1,60 mal 1,00 Meter große Branding am Rumpf der Maschine in der Nacht zu Donnerstag von zwei Technikern im airberlin Hangar auf dem Flughafen Tegel. Dazu wurde die Maschine vorher einer umweltfreundlichen Trockenwäsche unterzogen.

  • 180 Passagiere, 2+4 Crewmitglieder
  • Auslieferungsjahr: 2010
  • Leergewicht: 37.230kg
  • Länge: 37,57m
  • Höhe: 11,76m
  • Reisegeschwindigkeit: 858 km/h
  • max. Reiseflughöhe: 12.131 MEter
  • max. Reichweite: 5.500 km

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin: "Wir wollen die Spiele" – diesen Schriftzug nimmt dieser Airbus A320 aus der airberlin-Flotte künftig auf seinen Flügen mit und unterstreicht so auf allen Destinationen den Wunsch nach olympischen und paralympischen Spielen in unserer Stadt. Ich danke airberlin, dass sich die Airline – wie andere Unternehmen auch – aktiv in die Kampagne einbringt. Die Partnerschaft zwischen unserer Stadt und airberlin erklärt sich ja selbst, und ich freue mich, dass der neue CEO der Airline, Stefan Pichler, diese Partnerschaft gleich zu Beginn seiner Tätigkeit mit dieser tollen Aktion besonders hervorhebt."

Berlin die bekannteste Marke Deutschlands

Stefan Pichler, CEO airberlin group: "Wir tragen die Hauptstadt in unserem Namen. Schon jetzt bringen wir aus 62 Städten weltweit Besucher nach Berlin – im Jahr 2024 werden es sicherlich noch deutlich mehr Verbindungen und Fluggäste sein. Berlin ist die international bekannteste Marke Deutschlands und damit gehören die olympischen Spiele 2024 in die Hauptstadt. Unsere "Fox-Golf" ist ab sofort in Deutschland und Europa als Botschafter für die Olympischen Spiele in Berlin unterwegs und wir als Heimatairline werden die Partnerschaft in der Luft und natürlich auch am Boden unterstützen."

Hartmut Mehdorn, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: "Dass die Flughafengesellschaft die Berliner Olympia-Bewerbung unterstützt ist Ehrensache. Wenn eine Stadt Olympia kann, dann Berlin. Wer in diesen Tagen in Tegel abfliegt oder landet, sieht unser Bekenntnis auf zahlreichen Plakaten. In unserem Terminal sind zusätzlich Promotion-Teams unterwegs, die für Olympia in der Hauptstadt werben. Die großartige Aktion heute mit dem Regierenden Bürgermeister und airberlin Chef Stefan Pichler ist aber sicherlich ein Höhepunkt der Olympia-Kampagne. Umso mehr freue ich mich, dass dieses Ereignis hier in Tegel stattfindet."

Ryanair fliegt Verbindung Bremen – Prag

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Ab 02. Mai 2015 bietet Ryanair neue eine Flugroute ab Bremen, nämlich in die tschechische Hauptstadt Prag. Jürgen Bula, Geschäftsführer des Flughafen Bremen, zum Angebot: "Prag ist eine wunderschöne Stadt: Modern, aufgeschlossen, altertümlich und lebendig. Es gibt dort viele Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Deswegen freuen wir uns, dass es ab Mai dreimal wöchentlich direkt ab Bremen mit Ryanair in die tschechische Hauptstadt geht."

Ryanair erlaubt auf dem Flug ein zweites kostenloses Handgepäck mit an Bord, Sitzplatzreservierungen und lässt Passagiere ihre mobilen Endgeräte während des gesamten Fluges nutzen. Auch gibt es ein Family Extra und Business Plus Programm.

  • Frequenz: dreimal wöchentlich
  • Start Datum: 02. Mai 2015

Zum Start der neuen Verbindung Bremen – Prag gibt es die Tickets für alle Flüge im Mai bereits für 19,99 Euro. Diese günstigen Ticketpreise sind nur bis Freitag Mitternacht des 09. Februar verfügbar.

Grundstücksverkauf am Flughafen Zürich für „The Circle“

Die Flughafen Zürich AG und die Swiss Life AG haben heute den Kaufvertrag für das Grundstück von "The Circle" beurkundet und zum Eintrag ins Grundbuch angemeldet. Mit dem Vollzug dieses Geschäfts ist die in den Finanzierungsverträgen vorgesehene Miteigentümergemeinschaft zwischen den beiden Finanzierungspartnern entstanden. Für das Geschäftsjahr 2015 wird für die Flughafen Zürich AG im Zusammenhang mit dem Teilverkauf des Grundstücks und der Gründung der etwa CHF 35 Mio. vor Steuern resultieren.

Dieser Sondereffekt beinhaltet im Wesentlichen den Veräußerungsgewinn für das Grundstück der ersten Realisierungsetappe. Mit der Realisierung der zweiten, kleineren Etappe wird zu einem späteren Zeitpunkt eine weitere Kaufpreiszahlung fällig.

Lufthansa Technik in Shannon heißt nun auch so

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Der irische Standort im europäischen Netzwerk der Flugzeugüberholung bei der Lufthansa Technik heißt ab sofort Lufthansa Technik Shannon. Das bisherige Shannon Aerospace (SAL) – 100-prozentiges Tochterunternehmen der Lufthansa Technik AG – ist damit nun auch "namentlich" neben Hamburg, Berlin, Budapest, Malta und Sofia einer der sechs Überholungsstandorte in Europa.

Der Wechsel des Namens fällt mit dem 25. Geburtstag des Unternehmens zusammen, das mit über 500 Mitarbeitern mehr als 50 Fluggesellschaften betreut. Die Umbenennung des am Shannon Airport im Westen Irlands gelegenen Unternehmens ist noch nicht überall sichtbar geworden und wird Schritt für Schritt in den nächsten Monaten umgesetzt. Für die Kunden ändert sich bei aktuellen Verträgen, Adresse und Kontakten nichts.

Das Tochterunternehmen Lufthansa Technik Shannon ist von der europäischen EASA (European Aviation Safety Agency) und der amerikanischen Luftfahrtbehörde FAA (Federal Aviation Administration) zertifiziert.

D-Checks und C-Checks für Kurzstrecke

Lufthansa Technik Shannon ist auf die Überholung von Kurz- und Mittelstreckenflugzeugen spezialisiert. Hierbei werden die Grundüberholungen (D-Checks) und Jahreschecks (C-Checks) an den Flugzeugtypen Boeing 737, 757, 767 und der Airbus A320-Familie durchgeführt.

Des Weiteren bietet Lufthansa Technik Shannon alle anfallenden technischen Services rund um das Leasing-Geschäft von Flugzeugen und nutzt damit einen Standortvorteil: Über 50 der weltweiten Flugzeug Leasinggesellschaften sitzen in Dublin und Shannon. Die Zahl der Leasing-Rückgaben oder Übergabe-Projekte nimmt deutlich zu.

Lufthansa-Airbus A340-300 ganzjährig nach Panama – Anschlüsse mit Copa

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Frankfurt wird noch besser an Panama angebunden. Lufthansa baut ihr Streckennetz nach Südamerika weiter aus und will ab 16. November 2015 erstmals Verbindungen nach Panama-Stadt ganzjährig anbieten, vorbehaltlich behördlicher Zustimmung.

Ein Flugzeug vom Typ Airbus A340-300 wird fünfmal pro Woche auf der Route zwischen Frankfurt und der mittelamerikanischen Wirtschaftsmetropole eingesetzt. LH 484 startet jeweils vormittags um 10:15 Uhr vom Lufthansa-Drehkreuz Frankfurt und erreicht Panama nachmittags um 16:40 Uhr (Ortszeit) nach einer Reisezeit von zwölf Stunden und 25 Minuten. Der Rückflug LH 485 startet in Panama-Stadt als Nachtflug am frühen Abend und landet am Vormittag des darauffolgenden Tages auf dem Frankfurter Flughafen.

An Bord erwartet die Fluggäste auf insgesamt 298 Sitzen in der Business, Premium Economy und Economy Class der gewohnt hohe Lufthansa-Komfort mit der neuesten Kabinenausstattung in allen Klassen: In der neuen Business Class lässt sich der Sitz per Knopfdruck in ein bequemes Bett mit einer horizontalen Liegefläche von 1,98 Metern Länge verwandeln. Die neue Premium Economy Class wartet mit vergrößertem Freiraum und mehr Sitzabstand auf. In allen Reiseklassen stehen Passagieren ein reichhaltiges Unterhaltungsangebot im individuellen Inflight-Entertainment-System sowie FlyNet, das drahtlose Breitband-Internet, zur Verfügung.

Reise-Anschlüsse in die Karibik mit Airline Copa

Lufthansa weitet außerdem ihre Kooperation mit der panamaischen Fluggesellschaft Copa aus. Künftig können Lufthansa-Fluggäste mit der Partnerairline weitere 50 Destinationen in Ländern Mittel- und Südamerikas sowie der Karibik bequem erreichen. Zu den wichtigsten Reisezielen im Netzwerk von Copa zählen unter anderem Flughäfen in Peru, Ecuador, Costa Rica, Nicaragua und Guatemala. Die Zeiten der Lufthansa-Dienste sind so auf die Anschlussflüge von Copa abgestimmt, dass Passagiere komfortabel am Copa-Drehkreuz Tocumen umsteigen können.

Panama liegt zwischen Costa Rica und Kolumbien und verzeichnet in den letzten Jahren ein zunehmend starkes Wirtschaftswachstum. Neben dem berühmten Panamakanal sind der bedeutende Bankensektor, die günstige geographische Lage sowie die gute Infrastruktur Gründe für Geschäftsreisen in das mittelamerikanische Land. Unberührte Strände und eine Vielzahl von Nationalparks mit ihren Regenwäldern, Mangroven und einer einmaligen Unterwasserwelt versprechen auch Privatreisenden einen unvergesslichen Aufenthalt.

Einen Hin- und Rückflug nach Panama soll es bereits ab 799 Euro geben. Flüge können bei den Reisbüropartnern sowie an den Lufthansa-Verkaufsschaltern an den Flughäfen oder online gebucht werden.

Flugdaten Lufthansa Frankfurt Panama-Stadt (Panama)
Flughäfen/Drei-Letter-Code/Zeitzone (Sommer) – Frankfurt Airport, Terminal 1 (FRA); Weltzeit +01:00 Stunde

– Aeropuerto Internacional de Tocumen (PTY); Weltzeit -05:00 Stunden

Flugplan (alle Zeitangaben in jeweiliger Ortszeit; Sommerzeit) NEU ab 16. November 2015:

Jeden Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Sonntag

LH 484 Frankfurt 10:15 Uhr – Panama 16:40 Uhr

LH 485 Panama 18:45 Uhr – Frankfurt 11:35 Uhr (Folgetag)

Flugdauer (im Schnitt) 11:20 Stunden
Entfernung 9.070 km (4.897 nautical miles)
Flugzeugtyp Airbus A340-300 (298 Sitzplätze, davon 18 in Business, 19 in Premium Economy und 261 in Economy Class)

 

Flughafen München zeigt Jugend-Forscht-Arbeiten

Der Münchner Flughafen ist bei der 50. Ausgabe von "Jugend forscht – Schüler experimentieren" bereits zum 13. Mal Schauplatz des Regionalwettbewerbs München-Nord. Zur Jubiläums-Ausgabe gehen am Münchner Airport über 100 Jugendliche an den Start. Insgesamt 65 Arbeiten aus den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Mathematik/Informatik, Physik und Technik werden am Dienstag, den 10. Februar und Mittwoch, den 11. Februar, am Airport präsentiert. Das Kräftemessen der Nachwuchsforscher steht dieses Mal unter dem Motto "Es geht wieder los!".

Die innovativen Projekte werden von insgesamt 24 Juroren begutachtet und prämiert. Für den Regionalwettbewerb haben sich die jungen Forscher eine Menge pfiffiger Ideen einfallen lassen.

Junforscher treffen sich am Flughafen

Der 17jährige Christoph Faist vom Gymnasium aus Kirchseeon hat sich mit der spannenden Frage auseinandergesetzt: "Wer ist besser – die heimische Gewürzküche oder der Medizinschrank?" Aufgrund vermehrter Resistenzen von Bakterien gegen Antibiotika erforscht er die Wirkungsweise von einheimischen und fernöstlichen Kräutern im Kampf gegen Bakterien im alltäglichen Leben. Dabei untersucht er nicht nur die antibakterielle Wirkung der natürlichen Heilpflanzen, sondern auch deren chemische Geheimnisse.

Der ebenfalls 17jährige Tobias Köppel vom Gymnasium aus Olching lässt es in seinem Experiment richtig krachen: Er hat eine Apparatur gebastelt, bei der mit Knallgas geheizt wird. Hierbei wird Wasser durch Elektrolyse in Knallgas umgewandelt. Die dadurch entstehende Energie wird dazu genutzt, das Wasseraufzuheizen. Im theoretischen Teil vergleicht er diese Methode mit Ölheizungen heutiger Bauart und beantwortet die Frage, ob diese umweltschonende Methode zukunftsweisend ist.

Die beiden 14-jährigen Forscher vom Josef-Hofmiller-Gymnasium aus Freising, Niclas Kiepe und Johannes Plank beschäftigten sich mit der Untersuchung der spektralen Zusammensetzung unterschiedlicher Leuchtmittel. Die Aufnahme von Spektren unterschiedlicher Lichtquellen erfolgt mit Hilfe eines Durchlicht-Beugungsgitters und einer Digitalkamera. Die Genauigkeit des Spektrometer-Bausatzes beträgt in etwa fünf nm. In ihrem Beitrag nahmen sie Spektren von alltäglichen Lichtquellen wie zum Beispiel einer LED-Lampe, einer Glühlampe, einer Energiesparlampe, einer Leuchtstoffröhre, einer Halogenlampe und einer Xenonlampe auf. Diese verglichen sie mit Spektren von Gasentladungsröhren, wie sie auch im Physikunterricht verwendet werden.

Die 17-jährige Alexandra Hinteregger vom Nymphenburger Gymnasium aus München hat es bei ihrem Projekt mit einer haarigen Angelegenheit zu tun. Unter dem Motto "Die Rotkäppchen-Methode-Großmutter-oder-Wolf?" zieht sie zur Unterscheidung von Säugetierarten im Alpenraum im Gegensatz zur herkömmlichen DNA-Analyse den Abdruckvergleich von Haaren heran. Dieser ist kosten- und zeitsparender und wird hauptsächlich zur Artenidentifizierung verwendet. Anhand der Haaroberflächenstruktur und der Größe unterscheidet die Schülerin zwischen Haaren von katzen- oder hundeartigen Vierbeinern sowie Tieren, die sich überweigend von Pflanzen ernähren. Diese Methode kann unter anderem auch am Airport nützlich im Tierschutz zur Detektion von falsch deklarierten Pelzteilen eingesetzt werden.

Projekte öffentlich zu besichtigen

Besichtigen kann man die originellen Arbeiten der ambitionierten Tüftler am Dienstag, den 10. Februar 2015, von 12:00 Uhr bis 17:00 Uhr sowie am Mittwoch, den 11. Februar 2015, von 10:00 bis 14:00 Uhr in der Mehrzweckhalle unmittelbar neben dem Verwaltungsgebäude der Flughafen München GmbH (FMG) in der Nordallee 23. Per S-Bahn ist die Mehrzweckhalle über die Haltestelle "Besucherpark" bequem zu erreichen.

Die besten Jungforscher des Wettbewerbs am Münchner Airport qualifizieren sich für das Landesfinale, das wiederum die Tür zum bundesweiten Entscheid öffnet. Die beiden Landeswettbewerbe finden von 25. bis 27. März 2015 in Regensburg ("Jugend forscht") und Dingolfing ("Schüler experimentieren") statt, das Bundesfinale bei seiner 50. Ausgabe vom 26. bis 30. Mai 2015 in Ludwigshafen (Baden-Württemberg). Insgesamt haben sich bundesweit über 11.000 Nachwuchsforscher angemeldet.

easyJet-Flugzeuge mit neuer Bemalung

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easyJet, die größte Airline in Großbrittanien, hat den neuen Anstrich für ihre Flugzeuge enthüllt. Es ist die erste neue Bemalung im typischen Weis-Orange seit die Flotte 1998 die Callcenter-Nummer vom Rumpf genommen hat. Auch das ".com" von easyJet wird künftig wegbleiben.

Das Logo ist nun 15 Prozent größer als vorher. Es befinden sich derzeit 226 Flugzeuge in der Flotte der Airline aus Airbus A319 und A320. Ab April wird die neue Bemalung die neu ausgelieferten Flugzeue ab Werk zieren.

197 A320-Flugzeuge hat die Fluggesellschaft noch in Auftrag, welche vor allem ältere A319 ersetzen sollen. Normalerweise werden die Flugzeuge alle sechs Jahre neu gestrichen. Dies dauert im Schnitt sieben Tage. Für die jüngeren Maschinen steht dies ohnehin an. Ende 2015 sollen somit 29 Flugzeuge in der neuen Bemalung fliegen, die Hälfte der Flotte soll es bis Ende 2017 umbemalt sein.

EASA Part 147 B1-Kurse für AS 350 Ecureuil in Augsburger Flugschule

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In der Heli Aviation Training Academy in Augsburg startet am 16. März 2015 der nächste AS 350 Ecureuil B2/B3 Technikkurs EASA Part 147 B1. Der begehrte Lehrgang ist "EASA Part 147 Approved" und somit national wie international anerkannt.

Alle seither stattfindenden EASA Part 147 B1-Lehrgänge waren mit nationalen und internationalen Teilnehmern ausgebucht. Deshalb startet der nächste AS 350 Technikkurs EASA Part 147 B1 bereits im März 2015 (Theoretical & Practical Maintenance Engineers Aircraft Type Training – EASA Part 147 Approved – Eurocopter AS 350). Den Teilnehmern stehen eine Eurocopter AS 350 B2 Ecureuil und eine Eurocopter AS 350 B3 Ecureuil, mit dem Turbomeca Arriel 1 sowie dem Turbomeca Arriel 2B1 Triebwerk, für diesen AS 350 Technikkurs zur Verfügung.

Bei diesem Lehrgang werden hauptsächlich die Themen Zelle, Systeme sowie das Triebwerk behandelt. Er besteht aus fünfzehn Tagen Theorie- und drei Tagen Praxisunterricht mit jeweils anschließenden Prüfungen zu den Schulungsinhalten. Der national und international anerkannte EASA Part 147 Kurs findet in englischer Sprache statt und da die maximale Teilnehmerzahl pro Kurs begrenzt ist, sind die Teilnahmeplätze sehr begehrt.

Daten AS 350 Technikkurs EASA Part 147 B1

  • Muster: AS 350 Ecureuil B2/B3
  • Start: 16.03.2015 / Augsburg
  • Dauer: 3,5 Wochen