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Flughafen Bern erhält ICAO-Siegel der EASA

Die Sicherheitsprozesse des Flughafens Bern erfüllen die Anforderungen der EASA (European Aviation Safety Agency). Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) hat der Betreibergesellschaft Flughafen Bern AG das entsprechende Zertifikat erteilt. Das BAZL überprüfte in einem mehrtägigen Audit, ob die beschriebenen Sicherheitsprozesse den Vorgaben entsprechen und ob diese vom Flugplatzhalter wie beschrieben angewendet werden. Durch die Teilnahme der Schweiz an der EASA sind auch die Flughäfen Zürich, Genf, Bern, Lugano und St. Gallen – Altenrhein von den entsprechenden Vorgaben betroffen.

Die EASA hat von der EU-Kommission den Auftrag erhalten, für einheitliche und verbindliche Vorgaben in Sachen Sicherheit in der europäischen Luftfahrt zu sorgen und hat zu diesem Zweck in der EU-Verordnung Nr. 139/2014 die Vorgaben für Organisation, Betrieb und Infrastruktur von Flugplätzen im Geltungsbereich der EASA festgelegt. Diese Vorgaben definieren beispielweise, wie ein Flugplatz die Betankung der Flugzeuge, den Einsatz der Feuerwehr, die periodische Zustandskontrolle von Pisten und Anflugbefeuerung sowie die Schneeräumung zu organisieren hat.

Schweiz setzt Angleichung fort

Der Flughafen Bern ist der fünfte Flugplatz der Schweiz, welcher ein EASA-Zertikat erhält. Die Flugplätze Genf, Lugano, St. Gallen-Altenrhein und Zürich wurden bereits gemäß den Vorgaben der EASA zertifiziert. Die Regionalflugplätze Sion, Grenchen, Les Eplatures, Samedan, Ecuvillens, Lausanne, Birrfeld und Bressaucourt werden weiterhin nach den Vorgaben der International Civil Aviation Authority (ICAO) zertifiziert.

Boeing 737 MAX erreicht Lateinamerika

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Boeing hat die erste B737 MAX an Aerolíneas Argentinas übergeben. Ihre 737 MAX 8 ist damit das erste Flugzeug aus diesem Boeing-Programm für den kommerziellen Flugdienst in Lateinamerika.

Aerolíneas bekam die 737 MAX 8 bereits Ende November. Etwa eine Woche später trat die Maschine ihren Flugdienst von Buenos Aires nach Mendoza an, wie der Flugzeugbauer mitteilte. Die Flugzeuge MAX 8 für die Argentinier werden mit International LEAP-1B-Triebwerken von CFM ausgerüstet und sollen 170 Passagiere 3.515 Nautische Meilein (6.510 kilometer) befördern.

Flüge in die Karibik mit der 737 MAX

Aerolíneas Argentinas wächst derzeit start, letztes Jahr mit 15 Passagierzunahme und 22 Prozent seit 2015. Die Fluggesellschaft will insgesamt 12 737-Flugzeuge der neuen MAX-Generation einflotten und damit nicht nur heimische Routen sondern auch Flüge in die Karibik bedienen.

Lufthansa jetzt 5-Sterne-Fluggesellschaft

Als erste Fluggesellschaft außerhalb Asiens erhält Lufthansa jetzt das Fünf-Sterne-Siegel der auf Luftfahrt spezialisierten britischen Unternehmensberatung Skytrax. Damit steigt sie in den erlesenen Kreis von jetzt insgesamt zehn Fluggesellschaften auf, die die begehrte Auszeichnung besitzen.

Die Kombination aus Premiumangeboten und der Qualität und Professionalität der Mitarbeiter mache Lufthansa zurecht zu einer 5-Star Airline“, so Spohr weiter, und zeigte sich überzeugt, dass man den fünften Stern auch deshalb bekommen habe, weil dort auch die besten Airline-Mitarbeiter der Welt arbeiten.

Investition ins Flugzeug und den Service

Schon seit Jahren bewertet die Skytrax-Jury die Lufthansa First Class mit fünf Sternen, jetzt erhält die gesamte Airline diese Auszeichnung. Die Lufthansa hat nicht zuletzt durch massive Investitionen in die Flotte und alle Kabinen, mit digitalen Angebote und neuen Lounges ihre Services an Bord und am Boden verbessert. „Die Auszeichnung ist eine verdiente Anerkennung unserer großen Anstrengungen, Lufthansa wieder zu einer der weltweit führenden Premium-Airlines zu machen“, so Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG.

Auch bei den World Airline Awards, die auf Passagierbefragungen von 19,8 Millionen Fluggästen aus 105 Ländern basieren, wurde Lufthansa 2017 zur besten Airline Europas gekürt – und zur siebtbesten weltweit. Skytrax befragt seit den 1990er Jahren Passagiere zur Qualität von Airlines und Flughäfen. 1999 vergab das Unternehmen erstmals Qualitätssiegel mit bis zu fünf Sternen. Die Höchstwertung haben bisher weltweit nur zehn Fluggesellschaften erlangt. Laut Skytrax sei es Lufthansa als erster europäischer Fluggesellschaft gelungen, in die Riege der Fünf-Sterne-Airlines aufgenommen zu werden.

Service unter tiefgehenden Tests

Das Prädikat drückt auch die Anerkennung für die Fortschritte aus, die die Airline in den vergangen Jahren besonders im Service gemacht hat. Die Tester reisen dazu mit dem Blick eines Kunden. Sie bewerten für ihr Urteil in umfassenden Prüfungen den Service der jeweiligen Fluggesellschaft in bis zu 800 Bereichen am Boden und in der Luft, dazu gehören Bordservice, Sitzkomfort, Catering, Sicherheitsmaßnahmen, Insflight Entertainement, Duty-free-Angebote und viele weitere Services.

Ein entscheidender Aspekt für die Vergabe des fünften Sterns war für Skytrax die Konsequenz und Kontinuität, mit der Lufthansa die Modernisierung ihres Produktes vorantreibt. So wurden beispielsweise in den letzten Jahren die Kabinen in First, Business, Premium Economy und Economy umfassend erneuert. Außerdem hat die Airline ihren Restaurant-Service von der First auf die Business Class erweitert und damit die individuelle Ansprache der Gäste verbessert.

Wichtig ist auch der Blick nach vorne auf die neue Business Class, die 2020 mit der Boeing 777-9 kommt und auf eine neue, nochmals verbesserte Premium Economy und Economy Class. Auch mit der neuen Lufthansa App und vielen digitalen Services am Boden und an Bord kann Lufthansa punkten. Digitale Möglichkeiten sollen künftig verstärkt genutzt werden, um maßgeschneiderte Angebote und Services für Lufthansa-Gäste zu entwickeln.

Münchner Flughafen freut‘s

Der Münchner Airport, bereits selbst als einziger europäischer zum 5-Star-Airport ausgezeichnet, wird damit auch Drehkreuz der ersten Fünf-Sterne-Fluggesellschaft Europas. Diese Auszeichnung ist für beide eine Erfolgsgeschichte, der Münchner Airport als Drehkreuz und Schwerpunkt der Lufthansa. Denn die Tester hatten bei der Bewertung auch die Angebote sowie die Abfertigungsqualität am Boden im Blick.

Dabei betreibt die größte deutsche Fluggesellschaft mit dem Flughafen Münchengemeinsam das neue Terminal 2 und den Satelliten. Wo wurde im März dieses Jahres bei den World Airport Awards das Terminal 2 zum besten Terminal der Welt gewählt.

V2500-A5: MTU Maintenance Canada zertifiziert

Die MTU Maintenance Canada hat ihre Instandhaltungskompetenz auf das Triebwerk V2500-A5 für die A320-Familie ausgeweitet und von der kanadischen Luftfahrtbehörde Transport Canada alle für den Instandhaltungsbetrieb erforderlichen Zulassungen erhalten. Das Triebwerk ist weltweit bei Airlines in Flugzeugen der im Einsatz.

Die Aufnahme des Antriebs in das Portfolio kam durch eine Vereinbarung zwischen Pratt & Whitney, IAE und MTU Aero Engines zustande. Diese erlaubt der MTU Maintenance Canada bis zum Auslaufen des Programms MRO-Leistungen für das V2500-A5 innerhalb des Kundendienst-Netzwerks der IAE zu erbringen. Das erste zur Überholung anstehende Triebwerk ist bereits im Shop eingetroffen.

Der Erfolg des V2500-Antriebs zeigt sich in der zuverlässigen Leistung über mehr als drei Jahrzehnte. Die Zusammenarbeit von Pratt & Whitney mit der MTU Maintenance kann dabei auf der Basis bereits erfolgten Kooperation mit den MTU-Standorten in Deutschland und China ausgebaut werden.

MTU Maintenance in Nordamerika

Die MTU Maintenance betreut das V2500 an ihren Standorten Hannover in Deutschland und Zhuhai in China; mit einem Marktanteil von 35 Prozent bei der Überholung der Triebwerke ist sie der weltweit größte MRO-Dienstleister für Antriebe dieses Typs. Durch den Aufbau der Kapazitäten in Vancouver erweitert sich das V2500-Netz der MTU Maintenance auf Nordamerika und festigt die führende Position des Unternehmens, so Helmut Neuper, Geschäftsführer der MTU Maintenance Canada. Die ersten Triebwerke sind schon eingeplant und der Hochlauf soll bald loslegen.

Die MTU Maintenance Canada ist die nordamerikanische Niederlassung im Netzwerk der MTU Maintenance, des weltweit größten unabhängigen Anbieters von Instandhaltungsdienstleistungen für zivile Luftfahrtantriebe. Das Unternehmen hat seinen Geschäftssitz in Richmond, British Columbia, in unmittelbarer Nähe des Vancouver International Airport und ist auf die Instandsetzung und Überholung von Triebwerken und Anbaugeräten spezialisiert. Außerdem werden dort Triebwerkstests durchgeführt.

Der kanadische MTU-Standort verfügt bereits auch über alle OEM-Lizenzen für die Instandhaltung der CF6-Triebwerkfamilie von GE Aviation sowie des CFM56-3 von CFMI. Neben der Instandsetzung von Anbaugeräten, die im eigenen Betrieb durchgeführt wird, bietet die MTU Maintenance Canada ihren Kunden auch LRU-Managementlösungen an, die in ihrem Leistungsportfolio eine immer wichtigere Rolle spielen.

1.400 Fundstücke am Flughafen unters Volk gebracht

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Koffer voller Kleidung, Elektro-Geräte, fahrbare Untersätze für den Nachwuchs: Zahlreiche Bieter konnten nach der Fundsachenversteigerung, die der Köln Bonn Airport jährlich im Herbst veranstaltet, Schnäppchen mit nach Hause nehmen. Insgesamt kamen bei der Auktion 1.400 Fundstücke unter den Hammer, die im vergangenen Jahr von Passagieren oder Flughafenbesuchern am Airport vergessen und nicht wieder abgeholt wurden. Angeboten wurden neben 100 prallgefüllten Koffern und Reisetaschen auch 40 Laptops und Tablets, 90 Mobiltelefone, 61 Uhren, jede Menge Sonnenbrillen und Bekleidung. Angeboten wurde außerdem auch sperriges Gepäck wie ein Rollstuhl, ein E-Scooter und zahlreiche Kinderwagen.

Die Versteigerung auf der Bahnverteilerebene im Terminal 2 führte wie schon in den vergangenen Jahren das Frankfurter Auktionshaus Wendt durch. Den gesamten Erlös aus der Flughafen-Versteigerung will der Köln Bonn Airport wie immer für wohltätige Zwecke spenden.

Fliegerbombe legt Flughafen Hannover lahm

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In enger Abstimmung mit dem Hannover Airport wird die Stadt Langenhagen in der Nacht vom 04. auf den 05. Dezember 2017 eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg auf dem Flughafengelände durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Niedersachsen (KBD) entschärfen lassen. Diese wurde bei Kanalarbeiten im Kreuzungsbereich der Centerbahn mit Taxiway Mike entdeckt.

In der Nacht auf Dienstag werden deshalb ab 22:00 Uhr bis 00:00 Uhr große Teile des Flughafenareals evakuiert. Der Flugbetrieb ruht dann ab 00:00 Uhr bis etwa 02:30 Uhr während der Entschärfung. Der Evakuierungsbereich wird in einem Radius von 1.000 Metern um den Bombenfund eingerichtet, so dass neben den Passagierterminals auch am Flughafen angesiedelte Unternehmen betroffen sind.

Polizei regelt Absperrung

Um 22:00 Uhr wird die Polizei die Zufahrt Flughafenstraße in Höhe der Einfahrt zum Parkplatz 10 sperren. Passagiere des Fluges um 21:15 Uhr (nach Manchester) können den Hannover Airport vorher noch anfahren.

Für Fragen rund um den Flugverkehr steht das Service-Telefon des Hannover Airport unter der Telefonnummer 0511-9770 zur Verfügung. Die Stadt Langenhagen wird ein Bürgertelefon unter der kostenlosen Telefonnummer 0800-7307000 einrichten. Im Schulzentrum, Konrad-Adenauer-Straße 21 bis 23, wird die Stadt eine Sammelstelle einrichten.

Flüge Berlin – Paris mit Joon gestartet

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Am 01. Dezember 2017 landete der erste Airbus A320 von Joon am Flughafen Berlin-Tegel. Passagiere aus der Region können ab sofort 38 Mal pro Woche mit der jüngsten Air France-Tochter nach Paris-Charles de Gaulle fliegen. Von dort aus hat man Anschluss an das weltweite Streckennetz von Air France KLM.

Air France fliegt schon sein 1960 nach Berlin. Mit optimierten Betriebskosten soll Joon Wachstum in hart umkämpften Märkten, wie gerade Berlin, ankurbeln und so die Position der Air France-Gruppe an ihrem Drehkreuz Paris-CDG stärken.

Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup beschrieb Joon als genauso jung, hip und trendy wie die Bundeshauptstadt. Passagiere, die mit Joon von Berlin nach Paris fliegen, können sich auf ein besonderes Reiseerlebnis freuen. Dazu gehören Gaumenfreuden mit rund 60 Naschereien, welche die Crew an Bord verkauft. Viele davon stammen aus biologischem Anbau. Außerdem haben die Fluggäste die Auswahl unter kostenlosen Getränken wie Wasser, Orangensaft, Segafredo Biokaffee und -Tee.

Joon: Anschlüsse über Air France KLM

Auf dem Smartphone, Tablet oder Computer soll man während des Fluges über YouJoon kostenlos streamen können. Dazu verbinden sie sich an Bord direkt mit dem Portal von Joon und schauen Fernseh- und Animations-Serien, Internet-TV und Zeichentrickfilme. Leere Akkus kann man bequem an der USB-Steckdose an jedem Sitz aufladen.

Joon profitiert von dem Leistungsspektrum der Air France. So kann man einfach in Paris-Charles de Gaulle umsteigen sowie Meilen sammeln und im Vielfliegerprogramm von Air France KLM, Flying Blue, einlösen. Business-Class-Gästen sowie Flying Blue Gold- und -Platinum-Mitgliedern steht SkyPriority zur Verfügung. Auf dem Foto: Willkommen in Berlin, Joon – ab sofort verbindet Joon Berlin-Tegel mit Paris-Charles de Gaulle. Stefan Gumuseli (Deutschland-Direktor AIR FRANCE KLM), Sophie Bordmann (COO Joon) und Hannes Hönemann (Leiter Unternehmenskommunikation Flughafen Berlin Brandenburg GmbH) vor der A320.

Boeing 737 MAX bei LOT gelandet

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Boeing hat die erste 737 MAX an LOT Polish Airlines ausgeliefert. Damit wird die neue B737 MAX erstmals an eine mittel- /osteuropäische Airline übergeben. Das Flugzeug ist auch die erste MAX für den führenden Flugzeugleasinggeber Air Lease Corporation (ALC).

LOT will ihre Flotte neben der 737 MAX auch mit dem 787 Dreamliner erneuern. Vier B787-9 Dreamliner sollen noch bis Ende 2019 ausgeliefert werden. Ab Mai 2018 will LOT von Warschau nach Singapur und von Budapest nach Chicago und New York fliegen. Insgesamt will die polinsche Fluggesellschaft sechs B737 MAX 8 über Langzeit-Leasing einflotten. Die 737 MAX werden mit CFM International LEAP-1B-Triebwerken, den Advanced Technology Winglets und dem Boeing Sky Interior ausgerüstet. Boeing nennt für die MAX-Flugzeuge derzeit 4.000 Bestellungen von 92 Kunden. Auf dem Foto: Boeing 737 MAX beim Abheben vom Delivery Center in Seattle.

Arbeitskampf bei Verhandlungen mit AHS in Frankfurt

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Bei laufenden Verhandlungen hat die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di am heutigen Samstagmorgen unangekündigt zu einem mehrstündigen Warnstreik aufgerufen. Aviation Handling Services (AHS) gibt an, man hatte sich gemeinsam mit der Gewerkschaft darauf verständigt, erstmalig am Standort Frankfurt tarifliche Strukturen einzuführen. Bereits die Schaffung einer solchen Struktur beudeute erhebliche finanzielle Aufwendungen für das Unternehmen. Zudem habe es in der letzten Verhandlungsrunde ein Angebot an die Arbeitnehmerseite gegeben, das bei einer Laufzeit von nur zwei Jahren eine Lohnsteigerung von knapp zehn Prozent beinhaltet. Vor diesem Hintergrund sei die heutige Arbeitskampfmaßnahme auf dem Rücken der Passagiere ohne Verständnis der Aviation Handling Services GmbH.

Das Unternehmen AHS agiert in einem Markt, der nur sehr geringe Margen erlaubt und steht zudem unter extremen Wettbewerbsdruck. Der Verhandlungstisch sollte die Lasten für Passagiere in Frankfurt vermeiden. Für eine funktionierende Zusammenarbeit mit den Sozialpartnern sollten daher von der Gewerkschaft ein konstruktiverer Umgang im Sinne lösungsorientierter Verhandlungen beschritten werden.

A330-300P2F aus Dresden erstmals für DHL Express

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A330-200P2F für DHL Express. Mit der Überstellung wird der Logistiker der erste Betreiber eines Airbus A330-300 Passenger-to-Freighter (P2F). Der zum Frachter umgewandelte Airliner wurde von Elbe Flugzeugwerke (EFW), einem Joint Venture aus ST Aerospace und Airbus, modifiziert.

Die Auslieferung vom Werk von EFW in Dresden folgt auf den erfolgreichen Erstflug vom Oktober und der Erteilung der Supplemental Type Certificate (STC) durch die EASA im November. DHL Express hat acht A330-300P2F fest bestellt, weitere zehn Flugzeuge als Option.

Das Umwandlungsprogramm A330P2F bei EFW wurde 2012 gestartet. Dabei soll es die beiden Varianten A330-200P2F und die größere A330-300P2F geben. Letztere soll besonders für internationale Express B2B- und e-commerce Frachtlieferungen geeignet sein, deren Sendungen typischerweise größeres Volumen und geringere Dichte aufweisen. Das Frachtflugzeug bietet bis zu 62 Metrischer Tonnen auf 3.650 Nautischen Meilen.

Quito: Condor fliegt zur höchsten Hauptstadt der Welt

Flüge zu Urlauszielen rund um den Globus sind ab heute schon für den nächsten Winter, 2018/19, beim Reiseflieger Condor buchbar. Mit dem neuen Ziel Quito in Ecuador erweitert der Ferienflieger die Liste an Zielen ab Frankfurt.

Quito ist mit knapp 3.000 Metern über dem Meeresspiegel die höchstgelegene Hauptstadt der Welt. Die ecuadorianische Metropole liegt nur 20 Kilometer vom Äquator entfernt. Quito wurde auf den Ruinen einer Inkastadt erbaut und bietet ihren Besuchern eine reiche präkolumbianische Geschichte.

Die Stadt am Fuße der Anden verfügt über das am wenigsten veränderte historische Zentrum in Lateinamerika und wurde zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Auch für Aktivurlauber ist eine Reise nach Ecuador lohnenswert. Die Anden Ecuadors sind für ihre vielen Vulkane und Lagunen bekannt, die zum Bergsteigen einladen. Besonders spektakulär ist der Cotopaxi, als höchster aktiver Vulkan der Welt.

Flüge ab Frankfurt werden häufiger

Neben der neuen Destination wächst der Ferienflieger auch auf bereits etablierten Strecken ab Frankfurt. So wird Cancun im nächsten Winter täglich angeflogen. Kapstadt und Mombasa in Afrika sowie Santo Domingo in der Dominikanischen Republik wachsen von drei auf vier Flüge pro Woche. Auch Mauritius wird im nächsten Winter um einen Flug ab Hessen erweitert, sodass Passagiere statt aus vier, aus fünf Wochentagen auswählen können, um zur Trauminsel im Indischen Ozean zu gelangen.

Über das nun veröffentlichte Hauptprogramm hinaus wird der Winterflugplan 2018/19 auch in den nächsten Monaten weiterentwickelt. Frankfurt bleibt damit die wichtigste Langstreckenbasis. Von Dort haben Reiselustige mehr Auswahl an Zielen und mehr Flexibilität bei der Planung, da bestehende Ziele häufiger angeflogen werden.

Günstige Flüge von Frankfurt beispielsweise nach Quito soll es zu einem Oneway-Komplettpreis ab 429,99 Euro in der Economy Class, ab 599,99 Euro in der Premium Class und ab 1.199,99 Euro in der Business Class geben. Sie sind ab sofort online, im Reisebüro oder telefonisch buchbar.

Condor Langstreckenziele im Winter

Ziel ab Frankfurt Flugtage
Las Vegas Dienstag*, Donnerstag, Sonntag
Seattle Montag, Donnerstag
Barbados Dienstag, Samstag
Grenada Samstag
Montego Bay Mittwoch, Samstag
San Juan Samstag
Tobago Dienstag
San José, Costa Rica Mittwoch, Sonntag
Punta Cana Montag, Mittwoch, Freitag, Samstag, Sonntag
Santo Domingo Dienstag, Mittwoch, Freitag, Sonntag
Cancun Täglich
Havanna Montag, Donnerstag, Samstag
Holguin Mittwoch, Sonntag
Varadero Dienstag, Freitag
Fortaleza Freitag, Sonntag*
Recife Mittwoch, Sonntag*
Kilimanjaro Mittwoch
Mombasa Montag, Mittwoch, Donnerstag, Samstag
Sansibar Montag, Donnerstag
Kapstadt Montag, Dienstag, Donnerstag, Samstag
Malediven Mittwoch, Samstag
Mauritius Dienstag, Mittwoch, Freitag, Samstag, Sonntag
Seychellen Dienstag, Freitag
Quito Dienstag, Freitag

* nicht ganzsaisonal

Chapman Freeborn intensiviert Markt in Frankreich

Chapman Freeborn freut sich, die Ernennung von David De Clercq zum Charter Sales Manager Frankreich bekannt zu geben. In der für ihn neu geschaffenen Position, wird der in Paris ansässige David De Clercq dabei unterstützen, die Ausweitung des Kundenstamms der Cargo Charter und On Board Courier Divisionen weiter voranzutreiben. David De Clercq agiert hierbei in enger Zusammenarbeit mit dem seit langem etablierten Team in Belgien sowie allen weltweiten Chapman Freeborn Büros. Der Branchenspezialist verfügt über 15 Jahre Erfahrung in der Luftfahrtindustrie, die er in seine neue Rolle bei Chapman Freeborn einbringt.

David De Clercq war in unterschiedlichen Positionen bei Firmen wie CityJet, Flightcare und Jetairfly beschäftigt. Vor seiner Anstellung bei Chapman Freeborn war er zuletzt als Senior Cargo Charter Account Manager bei einem Charterunternehmen aus Paris tätig. Chris Vandenplas, Regional Manager Benelux bei Chapman Freeborn, kommentiert. De Clercq habe eine exzellente Reputation und sein Wissen über den lokalen Chartermarkt werde helfen, neue Türen für das Unternehmen zu öffnen, so das Unternehmen.

Die Anstellung von David De Clercq verdeutlicht, dass Chapman Freeborn sein Angebot in der Region weiter ausbaut. Vor einigen Monaten hat der Standort in Belgien sein 20jähriges Bestehen gefeiert. Das Büro, das kürzlich nach Brügge umgezogen ist, wurde am Flughafen Ostende 1997 eröffnet und diente zunächst als operative Einheit zur Unterstützung weltweiter Cargo Charter Projekte. Das Team hat sich erfolgreich auf dem Markt behauptet, sein eigenes, lokales Kundenportfolio entwickelt und sich als ein führender Anbieter für Flugzeugcharter für Kunden aus den Regionen Benelux und Frankreich etabliert.

Airbus A330-800neo in der Montage

Airbus hat den Final Assembly A330neo des ersten A330-800 begonnen. So soll das Flugzeug nach Plan Mitte 2018 zum Erstflug abheben können. Der A330-800 stößt zum A330-900, dem größeren Mitglied A330neo-Familie.

Mit 242 Tonnen maximalem Startgewicht Maximum Take-Off Weight (MTOW) ist die A330-800 in der Grundvariante imstande Strecken von bis zu 7.500 Nautischen Meilen zurückzulegen. Kürzlich wurde auch eine 251 Tonnen MTOW-Variante ins Leben gerufen, die ultralange Strecken von bis zu 8.150 Nautischen Meilen schaffen soll. Die Muster runden – zusammen mit den A350 XWB – das Portfolio von Airbus an zweistrahligen Flugzeugen mit zwei Mittelgängen mit von 260 bis über 360 Sitzen ab.

Auf den Fotos, die Montage der A330-800neo MSN1888: A330-800neo MSN1888 VTP Fitting an Station 40; die A330-800neo – eine von zwei Versionen der A330neo, mit der A330-900neo – erreicht eine deutlich verbesserte Treibstoffeffizienz.

Lufthansa lässt A350 XWB nach Tokio los

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Ab dem 01. Dezember fliegt Lufthansa erstmals mit der A350-900 von München nach Tokio. Damit kann man jetzt auch nach Japan das weltweit modernste Langstreckenflugzeug genießen. Die A350-900 ist nicht nur sehr leise und spart Kerosin, sie bietet auch eine besonders ansprechende Kabinenausstattung. Die A350 wurde laut Wilken Bormann, CEO Hub München erst kürzlich mit dem Deutschen Designpreis ausgezeichnet. Den Preis erhielt Lufthansa für die A350-Economy Class und gewann den „German Design Award 2018“ in der Kategorie „Exzellentes Produktdesign“.

Die Jury befand, dass eine einzigartige Reiseumgebung geschaffen wurde. Die Economy Class der A350-900 ist mit Sitzen in verschiedenen Blauschattierungen ausgestattet und bietet den Kunden zusätzlichen Komfort: Die Sitze haben eine neue ergonomisch geformte Polsterung und mehr Platz beim Verstauen persönlicher Gegenstände. Entworfen wurde die A350 Economy Class von dem Designbüro PearsonLloyd.

Airbus A350 der Lufthansa nimmt Flüge auf

Pünktlich zum A350-Start nach Tokio kommt auch das neueste Mitglied der A350-Flotte zum Einsatz: Die A350-900 mit der Kennung D-AIXF startete Anfang dieser Woche zu ihrem ersten Linienflug. Damit sind am Lufthansa Drehkreuz München sechs Flugzeuge vom Typ Airbus A350-900 stationiert. Neben Tokio fliegen sie die Ziele Peking, Hongkong, Boston, Delhi und Mumbai an.

Die A350-900 bietet 293 Passagieren Platz: 48 Gästen in der Business Class, 21 in der Premium Economy und 224 in der Economy Class. Das Flugzeug ist das weltweit modernste und umweltfreundlichste Langstreckenflugzeug. Es verbraucht 25 Prozent weniger Kerosin, erzeugt 25 Prozent weniger Emissionen und ist beim Start wesentlich leiser als vergleichbare Flugzeugtypen. Insgesamt hat Lufthansa 25 hochmoderne Jets dieser Bauart bestellt.

Berlin – Singapur ab 2018 mit Low-Cost-Carrier

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Ab der zweiten Jahreshälfte 2018 fliegt Scoot, eine Tochtergesellschaft der Singapore Airlines, viermal wöchentlich ab Tegel nach Singapur. Jeden Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag geht es nonstop und direkt mit einer Boeing 787 Dreamliner in den südostasiatischen Insel- und Stadtstaat. Die neue Langstreckenverbindung in eines der bedeutendsten Finanzzentren Asiens hat großen Wert für die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, so  Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung. Berlin habe in Singapur einen ausgezeichneten Ruf als innovative europäische Metropole und Mittelpunkt von Technik, Forschung und Wirtschaft. In Singapur weiß man, dass sich hier die weltweite Start-Up- und Kreativ-Szene sammelt.

Scoot ist ein Low-Cost-Carrier der Singapore Airlines Group, der 2012 gegründet wurde. 2017 fusionierte Scoot mit Tigerair Singapore und fliegt heute 61 Ziele in 16 Ländern an, darunter viele in Asien und Australien.

Singapur als Drehkreuz

Singapur – Mitglied im Commonwealth of Nations – gehört zu den zehn meistbesuchten Städten der Welt – und zu den reichsten. Der multikulturelle Hotspot für Touristen gilt neben Hongkong als wichtigster Finanzplatz Asiens. Der Singapore Changi Airport stellt ein wichtiges Drehkreuz zwischen Europa und Südostasien, Ozeanien und Australien dar.

CTO Paul Eremenko verlässt Airbus für UTC

Nach der heute erfolgten entsprechenden Ankündigung durch United Technologies Corporation bestätigt Airbus das Ausscheiden von Chief Technology Officer Paul Eremenko zum Jahresende 2017. Marc Fontaine, derzeit Digital Transformation Officer von Airbus, wird Eremenkos Aufgabengebiet zunächst als Acting Chief Technology Officer übernehmen.Beide on Airbus, wird Eremenkos Aufgabengebiet zunächst als Acting Chief Technology Officer übernehmen. Airbus-Organisationen wurden in den vergangenen Jahren parallel zueinander ausgebaut und arbeiten eng zusammen. Marc Fontaine ist Tom Enders, Airbus Chief Executive Officer, bereits direkt unterstellt. Eine langfristige Lösung wird in Kürze bekannt gegeben.

„Ich bedanke mich bei Paul für seinen Einsatz für Airbus. Er hat einen anspruchsvollen Wandel eingeleitet und die Art und Weise verändert, wie wir an Forschung, Technologie und Innovation herangehen.“ sagte Tom Enders. Unter anderem habe er vermehrt auf offene Innovation und Partnerschaften, die Einführung neuer Verfahren, Demonstratoren und Innovationszentren gesetzt. Airbus werde den von Paul Eremenko vorgegebenen Kurs behalten und so Mehrwert in den Prozessen, Produkten und Dienstleistungen und letztendlich für die Flugzeugbetreiber schaffen.

Adventskalender mit Flügen hinterm Türchen

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Jeden Tag die Chance auf einen Fluggewinn eröffnet sich mit den Türchen beim Online-Adventskalender des Flughafens München. Aber auch am Flughafen Stuttgart wartet ein besonderer Adventskalender auf Passagiere und Besucher: Die Händler und Gastronomen in den Terminals haben hinter den 24 Türchen ihres Kalenders viele Aktionen und attraktive Angebote versteckt, die bis Weihnachten gültig sind.

Reisegeld vom Flughafen Stuttgart

Gleich zum Auftakt startet die Verlosung „Sie buchen – wir zahlen“, bei der zwei Reisegutscheine mit bis zu 1.000 Euro zu gewinnen sind: Wer im Dezember bei einem der siebzehn Reisebüros im Reisemarkt im Terminal 3 auf der Galerieebene einen Urlaub bucht, bekommt mit etwas Glück einen schönen Reisezuschuss. Am Mittwoch, dem 06.12.2017 ist zwischen 10:00 Uhr und 17:00 Uhr der Nikolaus in den Terminals unterwegs und verteilt kleine Überraschungen. Am Nachmittag des Nikolaustags ist an verschiedenen Stellen im Terminal der Flughafenchor mit weihnachtlichen Liedern zu hören.

An Heiligabend sollen unter den Teilnehmern drei Fahrten mit einem Pushback-Fahrzeug verlost werden, das die Flugzeuge vor dem Start rückwärts von ihrer Parkposition schiebt – eine ungewohnte Perspektive, die nur höchst selten zu erleben ist. Zu haben ist der Adventskalender in allen Shops und Cafés und an den Infotheken am Flughafen.

Flüge ab München

So vergeht die Zeit bis Weihnachten wie im Flug: Vom 01. bis zum 24. Dezember werden im Online-Adventskalender des Münchner Airports täglich attraktive Flugpreise verlost. Hinter jedem Türchen versteckt sich eine Frage, für die richtige Antwort winken unter anderem Tickets nach Kapstadt, Sri Lanka, Bangkok, Mallorca oder Dublin. Und das Beste: Fleißige Mitspieler, die alle 24 Fragen richtig beantworten, haben am Ende zusätzlich die Chance auf den Hauptpreis – zwei Flugtickets zu einem Ziel der Wahl im weltweiten Streckennetz von Air France. Einfach ab dem 01. Dezember täglich hier online einchecken und gewinnen.

In wenigen Tagen startet die nächste Fundsachen-Versteigerung des Münchner Flughafens. Am 02. Dezember haben interessierte Besucher im Rahmen des Weihnachts- und Wintermarktes des Airports die Gelegenheit, diverse am Flughafen verloren gegangene oder vergessene Gegenstände zu ersteigern. Vor Beginn der Auktion um 13:00 Uhr, können die angebotenen Objekte zwischen 10:30 Uhr und 12:30 Uhr im Forum des München Airport Centers (MAC) begutachtet werden. Moderiert wird die Veranstaltung wieder vom bekannten Auktionator Josef Mittermeier, der für entsprechende Stimmung sorgen wird.

Fundsachenversteigerung rüstet für den Winter

Das große Fundsachensortiment des Flughafens enthält passend zur kalten Jahreszeit unter anderem winterliche Ausrüstung für den nächsten Skiurlaub. Dabei reicht das Repertoire von geeigneten Mützen und Helmen bis hin zu Snowboard, Ski und Holzschlitten. Auch wer noch auf der Suche nach einer Weihnachtskrippe oder generell nach Weihnachtsdekoration ist, könnte auf der Auktion ein Schnäppchen finden. Zu ersteigern sind auch diesmal wieder etliche Artikel, die schon zu den Klassikern der Flughafenversteigerungen zählen: hochwertiger Schmuck, modische Accessoires wie Armbanduhren und elektronische Geräte wie beispielsweise Smartphones sowie Kameras und Notebooks.

Liebhaber skurriler Fundstücke können bei einem „Hoverboard“ oder auch einem Toaster mitbieten. Ebenfalls angeboten werden verschiedene Themenkoffer, bei denen für jeden Geschmack etwas dabei ist. Vor allem die Überraschungskoffer, deren Inhalt den Mitbietenden verborgen bleibt, erfreuen sich immer wieder großer Beliebtheit. Sämtliche ersteigerte Fundsachen müssen bar bezahlt werden.

A340-600 für Flüge der Lufthansa München – Berlin

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In der Vorweihnachtszeit wird Lufthansa außerplanmäßig Langstreckenflugzeuge zwischen München und Berlin einsetzen. Die Airline reagiert damit auf die nach dem Aus von air berlin stark gestiegene und anhaltend hohe Nachfrage.

Jeweils einmal täglich pendelt im Zeitraum vom 20. bis 22. Dezember 2017 ein Airbus A340-600 mit 281 Sitzplätzen an Bord zwischen den beiden Metropolen. Sie ersetzen deutlich kleinere Flugzeuge aus der Airbus A320-Familie, die sonst auf dieser Strecke zum Einsatz kommen. Der Service entspricht dem in der jeweiligen Buchungsklasse üblichen Angebot auf innerdeutschen Flügen.

München – Berlin Flugdaten der Lufthansa

  • 20. Dezember 2017, LH2036, München 11:00 Uhr – Berlin 12:10 Uhr
  • 20. Dezember 2017, LH2037 Berlin 13:00 Uhr – München 14:10 Uhr
  • 21. Dezember 2017, LH2724, München 17:30 Uhr – Berlin 18:40 Uhr
  • 21. Dezember 2017, LH2725, Berlin 19:20 Uhr – München 20:30 Uhr
  • 22. Dezember 2017, LH2724, München 17:25 Uhr – Berlin 18:35 Uhr
  • 22. Dezember 2017, LH2725, Berlin 19:20 Uhr – München 20:30 Uhr

Die Netzwerk-Airlines der Lufthansa Group (Austrian Airlines, Lufthansa, SWISS) bieten im Winterflugplan 2017/18 über 700.000 zusätzliche Sitzplätze auf Flügen zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Zwischen September 2017 und März 2018 haben sie ihre Kapazitäten auf zahlreichen Strecken um insgesamt 25 Prozent aufgestockt, auf einzelnen Strecken um bis zu 60 Prozent. Damit haben die Netzwerk-Airlines der Lufthansa Group 45 Prozent der Kapazität, die nach der Insolvenz von Air-Berlin auf diesen Strecken weggefallen ist, wieder hergestellt.

Hunsrück-Airport lädt zum ersten Weihnachtsmarkt

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Der Flughafen Frankfurt-Hahn veranstaltet zum ersten Mal einen Weihnachtsmarkt. Am Sonntag, 10. Dezember, laden nicht nur viele Stände zum Stöbern ein. Von 11:00 bis 17:00 Uhr können sich die Besucher nebem Dem Treiben auf dem Flughafen auch über ihre nächste Reise informieren.

Für Weihnachtsmärkte kann man in die Ferne schweifen, doch auch am Flughafen selbst wird es am zweiten Advent weihnachtlich: Zum ersten Mal veranstaltet der Hunsrück-Airport einen eigenen Weihnachtsmarkt. An vielen verschiedenen Ständen können Reisende und Besucher nach handgemachten Weihnachtsgeschenken aus der Region stöbern.

Überblick über den Flughafen

Die Besucher können bei einem Glas Glühwein eine besondere Aussicht genießen. Denn der Veranstaltungsraum im Terminalobergeschoss bietet einen tollen Blick auf startenden und landenden Flugzeuge. Einen solchen Weihnachtsmarkt erlebt man nicht alle Tage, zumal sich die Besucher dort auch über ihren nächsten Urlaub informieren können. Verschiedene Aussteller präsentieren ihre Angebote und zeigen, welche Reisen ab Frankfurt-Hahn möglich sind.

Zudem können Flugbegeisterte direkt einsteigen: Der Flugsimulator „itakeoff“ ist zu Gast und lädt zum „abheben“ ein. Ein Spaß für Groß und Klein, wobei Kinder noch mehr entdecken können. Sie dürfen sich kostenlos schminken lassen oder am Basteltisch eigene Weihnachtskugeln gestalten.

Beamte am Flughafen stellen sich vor

Auch die Bundespolizei und der Zoll sind vor Ort, unter anderem können sich die großen und kleinen Besucher auf einem Polizei-Motorrad fotografieren lassen. Außerdem wird der Weihnachtsmann dem Markt einen Besuch abstatten, um die eine oder andere Überraschung zu verteilen. Der Weihnachtsmarkt findet statt am Sonntag, 10. Dezember, von 11:00 bis 17:00 Uhr im Terminal A, erstes Obergeschoss.

Sicht- und bahnfrei für Flugzeuge am PAD

Schnee auf der Start- und Landebahn oder vereiste Tragflächen an den Flugzeugen stellen Flughäfen in der kalten Jahreszeit immer wieder vor Herausforderungen. Damit am Paderborn-Lippstadt Airport auch bei dieser Witterung ein sicherer Flugbetrieb gewährleistet werden kann, wurden die vergangenen Monate intensiv zur Vorbereitung genutzt.

Die aktuelle Wintersaison mit einer 24/7-Rufbereitschaft für das Räumungs- und Enteisungsteam läuft bereits seit November. Bei Bedarf kann die moderne Spezialfahrzeugflotte bestehend aus vier Kehrblasgeräten mit Schneeflügen, zwei Schneeschleudern, zwei Streufahrzeugen und zwei Sprühgeräten jederzeit ausrücken. Auch die Taumittelvorräte am Heimathafen PAD sind frisch aufgefüllt. Insgesamt werden 30.000 Liter flüssiges Taumittel und 5,5 Tonnen Auftau-Granulat vorrätig gehalten.

Frühwarnsystem für Glatteis für den Winterdienst

Im Schichtdienst sind jederzeit bis zu vier Mitarbeiter im Einsatz. Insgesamt 30 Mitarbeiter haben die vergangenen Monate genutzt, um sich bei Schulungen und Übungen auf den Winterseinsatz vorzubereiten. Die Start- und Landebahn am Airport sowie die Vor- und Rollfeldflächen mit einer Fläche von zusammen 200.000 Quadratmetern, vergleichbar mit rund 30 Fußballfeldern, können so innerhalb kürzester Zeit geräumt werden.

Ein Glatteisfrühwarnsystem, das auf die Daten von speziellen Sonden zugreift, warnt zudem frühzeitig über Eisgefahr auf der Start- und Landebahn. Für die Enteisung der Flugzeuge selbst gibt es am Paderborn-Lippstadt Airport drei Spezialfahrzeuge, die die Außenhaut der Maschinen von Eis und Schnee befreien. Darüber hinaus bringen sie eine Schutzschicht auf, die eine erneute Eisbildung verhindert.

Sobald vom Deutschen Wetterdienst Schneefall vorausgesagt wird, beginnen bei der diensthabenden Einsatzgruppe des Winterdienstes die unmittelbaren Vorbereitungen für die Räum- und Streumaßnahmen.

Bedarfe an Flugkapazitäten nach Berlin bleiben brach

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Die Airlines der Lufthansa Group erweitern in diesem Winterflugplan  innerdeutsche Flüge um über 700.000 zusätzliche Sitzplätze. Mit Jumbos, Airbus A340 und der „Triple-seven“ reagieren die Airlines auf die nach dem Aus der airberlin stark gestiegene und anhaltend hohe Nachfrage insbesondere auf ihren ohnehin meistbeflogenen Strecken.

Dazu fliegen Boeing 747-400 zwischen Frankfurt und Berlin-Tegel im November und Dezember. Rund 90 Mal pendelt der Jumbo zwischen den Metropolen. Künftig will Lufthansa die Route zwischen der Hauptstadt und ihrem wichtigsten Drehkreuz, wann immer möglich, nur noch mit der größeren Version des Airbus A321 fliegen, die 200 Fluggästen Platz bietet.

Angebot zu 45 Prozent ersetzt

Zwischen September 2017 und März 2018 haben die Lufthansa Hub Airlines deshalb ihre Kapazitäten auf zahlreichen Strecken um insgesamt 25 Prozent aufgestockt, einzelne Strecken bis zu 60 Prozent. Damit haben die Airlines 45 Prozent der ehemaligen airberlin-Kapazität direkt wieder hergestellt.

Schwerpunkt der Kapazitätsveränderungen bilden viele zusätzliche innerdeutsche Flüge der Lufthansa Hub Airlines. Beispielsweise wird Lufthansa im Winter aus München rund 100 zusätzliche Flüge zu den Städten Berlin-Tegel, Hamburg, Düsseldorf und Köln anbieten. Aufgestockt werden auch die Verbindungen zwischen Frankfurt und Berlin-Tegel (plus sieben Frequenzen pro Woche) und Frankfurt und Düsseldorf (plus 14 Frequenzen pro Woche).

A340-600 fliegt München – Berlin

Austrian Airlines wird im Winter bis zu 14 wöchentliche Frequenzen mehr zwischen Wien und Berlin-Tegel sowie bis zu 14 zusätzliche Frequenzen zwischen Wien und Düsseldorf fliegenen. Swiss bietet 21 zusätzliche Frequenzen zwischen Zürich und Berlin-Tegel sowie 15 zusätzliche Frequenzen zwischen Zürich und Düsseldorf an.

Um die Hauptreisetage im Oktober abzufedern, setzten die Lufthansa Hub Airlines Interkontinental-Flugzeuge aus allen vier Hubs nach Berlin-Tegel ein (Lufthansa: sechsmal Airbus A340-600 aus München und dreimal Airbus A340-300 aus Frankfurt; Swiss: sechsmal Airbus A330 aus Zürich; Austrian Airlines: einmal Boeing 777 aus Wien).

Daneben wurden im Winterflugplan der Lufthansa zwei neue Langstreckenziele aufgelegt. Seit dem November 2017 verbindet Lufthansa fünfmal wöchentlich Berlin mit New York und dreimal wöchentlich Düsseldorf mit Miami. Erreicht werden diese Kapazitätserhöhungen durch Reaktivierung von Einsatzreserven, Einsatz neuer Flugzeuge, Streichung von weniger stark frequentierten Strecken sowie durch Wetlease von mehreren Flugzeugen anderer Airlines.

orbitall für Schüler bekommt Scheck von OHB SE

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OHB SE hat heute in Berlin symbolisch einen Scheck zur Förderung des Berliner Erlebniszentrums orbitall über geben. Im Beisein von Brigitte Zypries, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, überreichte Marco Fuchs, Vorstandsvorsitzender des Bremer Raumfahrt- und Technologiekonzerns die Spende. Die Raumfahrtbranche als Hochtechnologiebrance ist auf talentierten und technikaffinen Nachwuchs angewiesen.

Mit der Spende wolle das Unternehmen direkt dazu beitragen, dass interessierte Jungen und Mädchen ihr Interesse an der Raumfahrt entdecken oder weiter vertiefen können. Die Finanzspritze von OHB fließt in die Erweiterung und Vertiefung der im orbitall angebotenen Experimentiermöglichkeiten ein.

Schüler haben Ort zum experimentieren

Die raumfahrtbezogenen Experimente werden primär auf Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe ausgerichtet. Das orbitall ist in den Räumlichkeiten des FEZ-Berlin untergebracht und ein echter Publikumsmagnet – ganz besonders, wenn „waschechte“ Raumfahrer wie Sigmund Jähn, Reinhard Furrer, Reinhold Ewald, Thomas Reiter oder Ulrich Walter zu Besuch sind. Der seit 2013 existierende spaceclub_berlin ist ein gemeinsames Projekt mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Der Club richtet sich bundesweit an Schülerinnen und Schüler ab 12 Jahren, die sich für Raumfahrt und Astronomie interessieren. Sie können über den Club mit Wissenschaftlern und Raumfahrern ins Gespräch kommen, an Exkursionen zu Raumfahrtstandorten teilnehmen und gemeinsam forschen und experimentieren.

Den Familienvater Fuchs freut es ganz besonders, wenn junge Menschen auf so unterhaltsame und spannende Weise technische Bildung erfahren, wie es das orbitall und der spaceclub_berlin möglich machten. Auf dem Bild: Thomas Liljeberg, der Geschäftsführer des FEZ, Marco Fuchs, der Vorstandsvorsitzende der OHB SE und Brigitte Zypries, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie nach der symbolischen Scheckübergabe im Berliner FEZ.

LHT kann ADS-B Transponder auf Airbus A320 umrüsten

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Die Lufthansa Technik AG hat für die Airbus A320-Familie ein Supplemental Type Certificate (STC) für die Umrüstung auf „Automatic Dependent Surveillance – Broadcast“ (ADS-B) Transponder der zweiten Generation erhalten. Die Umrüstung auf diese modernere Luftraumüberwachungstechnik ist von der Federal Aviation Administration (FAA) und der European Aviation Safety Agency (EASA) bis 2020 vorgeschrieben. Nach den Vorgaben der Luftfahrtbehörden müssen zukünftig weltweit alle Flugzeuge aktiv mittels GPS-basierter Flugzeugdaten verfolgbar sein.

Lufthansa Technik kann nun erste Kundenflugzeuge mit den neuen Transpondern ausstatten, die dem RTCA-Standard (Radio Technical Commission for Aeronautics) DO-260 B entsprechen.

Damit Flugzeuge nicht mehr verloren gehen

Im Vergleich zur herkömmlichen bodengestützten Radarüberwachung wird durch die neue Technologie die Lokalisierung der Flugzeuge deutlich verbessert und folglich die Sicherheit im Luftraum erhöht. Im Zuge der Umrüstung kann auch der Austausch der GPS Signalquelle erforderlich sein. Flugzeugbetreibern sollen hierfür die entsprechenden ADS-B-Modifikationen mit den Original-Herstellerteilen inklusive der behördlichen Zulassungen angeboten werden, erklärt Thomas Rückert, Leiter Flugzeugüberholung bei Lufthansa Technik.

Zusätzlich zum ADS-B STC für die Airbus A320-Familie werden weitere Zulassungen für andere Flugzeugmuster folgen, unter anderem für Airbus A330/A340, Boeing 747, 777 und MD11. Der weltweite große Bedarf an ADS-B-Umrüstungen führt bereits jetzt an vielen Überholungsstandorten zu Kapazitätsengpässen. Daher bietet Lufthansa Technik diese Modifikation mit weltweit mobil einsetzbaren Installationsteams an. Die Modifikation kann in drei voneinander unabhängigen Night Stops durchgeführt werden. Dadurch werden lange Bodenstandzeiten und hohe Kosten vermieden.

SkyTeam fliegt ab RKSI vom modernen Terminal 2

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Am 18. Januar 2018 eröffnet das neue Incheon Airport Passenger Terminal 2 (T2) am Incheon International Airport. Korean Air verlegt ab diesem Tag seinen Betrieb von T1 nach T2 und heißt die Passagiere an dem neuen Terminal mit einem technisch innovativen Flughafenservice willkommen. Mit Korean Air, Delta Air Lines, Air France und KLM operieren dann insgesamt vier Fluggesellschaften von T2 aus – alle vier sind Mitglieder der Luftfahrtallianz SkyTeam. Dank der innovativen Technologie, dem umweltfreundlichen architektonischen Design und vielen anderen komfortablen Einrichtungen für Passagiere wird das neue Terminal am Incheon International Airport (ICAO-Code: RKSI, IATA-Code: ICN) dessen Position als eines der wichtigsten Drehkreuze in Nordostasien stärken.

Korean Air wurde 1969 gegründet und gehört heute weltweit zu den Top-20-Fluggesellschaften. 2016 hat die Airline mehr als 26 Millionen Passagiere transportiert. Mit einer Flotte von 176 Flugzeugen, darunter zehn vom Typ Airbus A380, betreibt Korean Air pro Tag über 460 Passagierflüge zu 125 Städten in 43 Ländern auf sechs Kontinenten.

„Prestige“ im Oberdeck des A380

Dank moderner Flugzeuge und mehr als 20.000 Mitarbeitern bietet Korean Air ihren Passagieren Sicherheit, Bequemlichkeit und Komfort. Die Fluggesellschaft zeichnet sich durch eine preisgekrönte Küche mit koreanischen und westlichen Speisen aus und bietet ihren Passagieren an Bord ein hochmodernes Unterhaltungssystem.

Korean Air ist Gründungsmitglied der Luftfahrtallianz SkyTeam. 2011 hat Korean Air den ersten Airbus A380 eingeflottet. Der A380 der koreanischen Airline ist einer der geräumigsten in der ganzen Branche und verfügt über lediglich 407 Sitzplätze in drei Klassen. Korean Air ist die erste Fluggesellschaft, die das gesamte Oberdeck des A380 für die „Prestige“ Business Class reserviert hat und so die Atmosphäre eines Privatjets schafft.

Exklusives Terminal für ein schnelles Reisen

Im neuen Terminal genießen die Passagiere der vier Fluggesellschaften einen neu gestalteten, komfortableren Flughafenservice. Das Konzept des neuen Terminals ist darauf ausgerichtet, den Kunden ein nahtloses und bequemes Flughafenerlebnis zu bieten, einschließlich Check-in, Lounge, Boarding und einer reduzierten Transitzeit.

Korean Air bietet im T2 mehr Check-in-Automaten und Gepäckaufgabe-Automaten als bisher. Die Sicherheitskontrolle des neuen Terminals nutzt zudem 24 der neuesten Screening-Geräte. Der Einsatz neuer Technologien reduziert die Zeit bei dem Check-In, der Immigration und dem Transit im Vergleich zu T1 um bis zu 20 Minuten.

Auch die Koffer sind im T2 schneller: Ein Hochgeschwindigkeitssystem für den Gepäcktransport verkürzt die Wartezeit der Passagiere auf ihr aufgegebenes Gepäck. Darüber hinaus ist der Flughafen bequemer erreichbar: die Bus- und Flughafenbahnstationen liegen direkt neben dem T2.

Service für Premium-Passagiere

Für Premium-Passagiere hat Korean Air im T2 neue, exklusive Check-in-Möglichkeiten eingerichtet. First Class Passagiere begrüßt die Fluggesellschaft in einer neuen „Premium Check-in Lounge“, in der der Check-in und die Gepäckkontrolle erfolgt. Darüber hinaus gibt es Informationen zur Immigration sowie Begrüßungsgetränke. Passagiere der Prestige Class und Vielflieger wie Mitglieder von „Million Miler Club“ und „Morning Calm Premium“ checken an „Premium Check-in Schaltern“ ein.

Neu eröffnete Lounges bieten nach dem Einchecken ein außergewöhnliches Erlebnis. Für die Passagiere der First Class gibt es eine luxuriöse Lounge mit nur 30 Sitzplätzen. Die Lounges im West- und Ostflügel mit 400 und 200 Plätzen bieten den Passagieren der Prestige-Klasse die Möglichkeit, sich vor ihren Flügen zu entspannen. Darüber hinaus wird Korean Air eine exklusive Lounge für die Premium-Vielflieger – darunter Million Miler Club und Morning Calm Premium – eröffnen.

Design Intelligenter und komfortabler

Das neue Terminal zeichnet sich durch ein attraktives, umweltfreundliches Design aus. Hocheffiziente Technologien, die eine natürliche Beleuchtung und natürliche Belüftung ermöglichen sowie die Nutzung erneuerbarer Energien, sparen im Vergleich zu T1 etwa 40 Prozent Energie ein. Großflächig angelegte Gärten im Flughafengebäude bieten den Passagieren Räume mit einem entspannenden Ambiente.

Darüber hinaus gibt es Schlafboxen für Passagiere, die im Transit ein paar Stunden schlafen möchten, sowie einen Aussichtsraum mit Blick auf die Start- und Landebahnen und Flugzeuge. Die „Great Hall“ ist ein Veranstaltungsraum für kulturelle Darbietungen.

„Standortbasierter Service“ ist ein neu eingeführter Service, der den Passagieren basierend auf ihrem tatsächlichen Aufenthaltsort im Flughafen nützliche Informationen auf ihren Smartphones bereitstellt. Hält sich ein Fluggast beispielsweise in der Nähe des Abflug-Gates auf, zeigt er ihm automatisch nützliche Informationen wie Bordkarte, Aufenthaltsort, Flugzeit usw. an.

Ljubljana neues Ziel ab Hamburg

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Doppelte Premiere am Hamburg Airport: Ab 25. März 2018 nimmt Adria Airways eine neue Verbindung nach Ljubljana auf. Die slowenische Hauptstadt ist ein komplett neues Ziel im Hamburger Flugplan und wird erstmals ab Hamburg Airport direkt angeflogen. Zudem kommt mit der slowenischen Adria Airways eine neue Fluggesellschaft an den Hamburger Flughafen. Die Verbindung nach Ljubljana wird in der Sommersaison viermal pro Woche jeweils montags, donnerstags, freitags und sonntags bedient. Zum Einsatz kommen Maschinen des Typs Saab 2000 mit 50 Sitzplätzen.

Ljubljana ist eine von wenigen Hauptstädten in der EU, die noch nicht von Hamburg aus direkt angeflogen wurde. Die Verbindung ist sowohl als Ziel für Geschäftsreisen als auch für Städtereisen und Familienbesuche attraktiv.

Ljubljana – kulturelles und wirtschaftliche Herz Sloweniens

Mit knapp 300.000 Einwohnern bildet Ljubljana die größte Stadt Sloweniens. Die Stadt ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des EU-Mitgliedstaates. Zudem ist Ljubljana als bedeutende Universitätsstadt bekannt. Der slowenische Wirtschaftsstandort lockt viele Geschäftsreisende aus ganz Europa, aber auch ethnische Reisen für Besuche von Freunden und Familien sind begehrt. Mit einem österreichisch-mediterranen Flair und historischen Sehenswürdigkeiten wie Burgen und Brücken zieht die Hauptstadt auch Touristen für Städtetrips in ihren Bann.

In Ljubljana viel zu entdecken

Ljubljana bietet außerdem einen idealen Ausgangspunkt zu Reisen innerhalb ganz Sloweniens. Das im Herzen Europas gelegene Slowenien liegt zwischen Alpen und Mittelmeer und ist von abwechslungsreichen Landschaften geprägt. Die außergewöhnliche Felsenlandschaft Karst mit mehr als 11.000 Karsthöhlen, der Pannonischen Tiefebene und einer Vielzahl an gesunden Wasserquellen bietet Outdoor- und Naturliebhabern einzigartige Erlebnismöglichkeiten. Im vergangenen Jahr war die Hauptstadt Ljubljana Trägerin des Titels „Grüne Hauptstadt Europas 2016“. Ab Ljubljana gibt es zudem ideale Anschlussverbindungen zu weiteren Zielen in Slowenien sowie in Ost- und Südosteuropa.

Premiere für First Class im ersten A350-900 für MAB

Malaysia Airlines Berhad (MAB) hat ihren ersten Airbus A350-900 XWB überstellt bekommen. Das Flugzeug wird über die Air Lease Corporation (ALC) eingeflottet. MAB ist die weltweit 17. Airline mit dem neuen Langstreckenjet. Die Übergabe wurde am Kuala Lumpur International Airport gefeiert.

ALC erhält damit ihren ersten A350-900 aus einer Bestellung von 29 Flugzeugen aus der A350 Familie. Malaysia Airlines will womöglich sechs A350-900 von ALC betreiben. Diese Flugzeuge sollen auf Routen in Asien eingesetzt werden.

Erstmals Erste Klasse im A350-900

Ab 2018 soll die A350 auf der ersten Langstrecke von Kuala Lumpur nach London fliegen. Die Fluggesellschaft rüstet als erste die Kabine eines A350-900 mit einer First Class aus. Insgesamt sollen die A350-900 drei Klassen erhalten, mit 286 Sitzen. In der Ersten Klasse vier Plätze, 35 in der Business Class mit Full-Flat-Sitzen und 247 Sitze in der Economy.

In der Flotte der Malaysia Airlines fliegen abgesehen vom neuen Kohlefaser-Jet schon 24 Flugzeuge von Airbus, darunter sechs A380, 15 A330-300 und drei Frachter A330-200F.

Garvens Geschäftsführer am CGN – Untersuchungen laufen

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Der Aufsichtsrat hatte sich kürzlich nach intensiver Beratung und einer mündlichen Anhörung der Geschäftsführung einstimmig darauf verständigt, in seiner Sitzung am 15.12.2017, wie bereits beschlossen, eine abschließende Bewertung der laufenden Untersuchungen vorzunehmen. Bis dahin wird der Geschäftsführung die Möglichkeit gegeben, auf der Basis eines umfassenden Sachstandsberichts Stellung zu nehmen. Michael Garvens war letzte Woche von seiner Tätigkeit als Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH beurlaubt worden. Zur Wahl eines neuen Aufsichtsratsvorsitzenden wollte der Aufsichtsrat in einer Sondersitzung am 11.12.2017 zusammenkommen. Doch das Landgericht Köln hat die Beurlaubung von Michael Garvens im Wege der einstweiligen Verfügung für unwirksam erklärt. Damit nahm Michael Garvens am 28. November seine Tätigkeit als Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH wieder auf.

Am heutigen Donnerstag, den 30. November, hat der Aufsichtsrat der Flughafen Köln / Bonn GmbH in einer telefonischen Aufsichtsratssitzung einstimmig entschieden, dass der Aufsichtsrat gegen die einstweilige Verfügung vom 28.11.2017, die eine Wiederbeschäftigung des Geschäftsführers Michael Garvens anordnet, keine Rechtsmittel einzulegen. Diese Entscheidung sei vor allem vor dem Hintergrund getroffen worden, dass der Aufsichtsrat Schaden vom Unternehmen abwenden wolle, der durch eine weitere öffentliche juristische Auseinandersetzung um die Geschäftsführung des Unternehmens zwangsläufig entstehen würde.

Der Aufsichtsrat betonte jedoch, dass der Verzicht auf Rechtsmittel gegen die einstweilige Verfügung keinen Einfluss auf die im Aufsichtsrat ebenfalls einstimmig beschlossene Vorgehensweise habe. Die erhobenen Vorwürfe der Verdachtsmomente der Untreue gegen Herrn Garvens sollen in den nächsten Tagen durch vom Aufsichtsrat beauftragte Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte abschließend geklärt werden. Der Aufsichtsrat will jetzt spätestens in seiner Sitzung am 15.12.2017 über die notwendigen Konsequenzen entscheiden.

Laut Aufsichtsrat war das Unternehmen auch in der Abwesenheit von Herrn Garvens durch die bestehende Vertretungs- und Unterschriftenregelung jederzeit in vollem Umfang handlungsfähig.

AUA sagt der Fokker-Flotte zum Abschied „Servus“

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Am gestrigen Vormittag, den 29. November 2017, hatten Mitarbeiter, geladene Gäste und Mitglieder des Vereins Flughafenfreunde Wien die Gelegenheit, sich mit dem Sonderflug OS 1100 von der liebgewonnenen Fokker-Flotte von Austrian Airlines offiziell zu verabschieden. Die letzte, noch im Dienst befindliche Fokker 100 trägt die Registrierung OE-LVE und den Namen „Zagreb“. Mit ihr flogen die Gäste bei strahlend blauem Himmel eine letzte Runde über Österreich. Ebenfalls mit an Bord war Austrian CEO Kay Kratky. Die Fokker-Flugzeuge waren in den letzten fast drei Jahrzehnten treue Begleiter und haben maßgeblich zum Ausbau des dichten Streckennetzes in Zentral- und Osteuropa beigetragen. Doch nun sind die Jets auch in die Jahre gekommen und wurden ersetzt. Es wurde damit der großen Fangemeinde der Fokker-Jets die Gelegenheit tegeben, zum Abschied leise Servus zu sagen.

Am 15. März 1988 wurde erstmalig eine Fokker 50 unter dem AOC von Austrian Airlines zugelassen. Im Jahr 1995 kamen weitere Flugzeuge des Typs Fokker 70 dazu. Damals war der Flugzeugtyp ein Jet der neuesten Flugzeuggeneration. Für ihn sprachen die niedrigen Werte bei Lärmentwicklung und Emissionen, geringerer Treibstoffverbrauch und gleichzeitig die größere Geschwindigkeit und Reichweite im Vergleich zu anderen Flugzeugmodellen dieser Zeit.

Ausflottung der Fokker für Embraer

Im Zuge ihrer Focus East-Strategie im Jahre 2004 holte die Austrian weitere Fokker, nun auch Fokker 100, in ihre Flotte. 2015 entschied sich der österreichische Flag-Carrier, seine in die Jahre gekommene Fokker-Flotte bestehend aus 21 Flugzeugen durch 17 moderne Jets der Marke Embraer zu ersetzen. Im August 2017 konnte Austrian Airlines die Einflottung des neuen Flugzeugtyps erfolgreich abschließen.

Der Embraer verbraucht pro Sitzplatz rund 18 Prozent weniger Treibstoff als die Fokker und ist damit wesentlich umweltschonender unterwegs. Für Passagiere erhöht sich der Reisekomfort durch den Flottentausch: Die mit zwei Zweierreihen ausgestattete Kabine ist durch ihre ergonomische Bauweise besonders geräumig und bietet für 120 Passagiere damit mehr Raumgefühl.

Fokker fliegen weiter

Die letzte verbleibende Fokker 100 wird noch bis Ende Dezember im Einsatz und vor allem auf den Strecken nach Genf und Chisinau unterwegs sein. Die nach wie vor funktionstüchtigen Flugzeuge der Austrian Fokker-Flotte wurden für 15.000.000 US Dollar an die australische Bedarfsfluggesellschaft Alliance Aviation Services Limited verkauft. Die Wartung der 15 Fokker 100 und sechs Fokker 70 wird weiterhin von den Fokker-Spezialisten der Austrian Technik in Bratislava (ATB) durchgeführt.

Schweiz adaptiert EU-Regelungen zur Flugsicherheit

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Der Gemischte Luftverkehrsausschuss Schweiz – EU hat jetzt die Übernahme verschiedener EU-Erlasse durch die Schweiz beschlossen. Die neuen Bestimmungen betreffen die Flug- und Luftsicherheit sowie das Flugverkehrsmanagement. Sie treten am 01. Februar 2018 in Kraft. Die Schweiz hat sich heute bereit erklärt, verschiedene Regelungen der Europäischen Union zur Flug- und Luftsicherheit sowie zum Flugverkehrsmanagement in den Anhang des Luftverkehrsabkommens zu übernehmen. Die wichtigsten Bestimmungen zielen darauf ab, das EU-Recht, das für die Schweiz vom Zeitpunkt der Übernahme an anwendbar ist, mit den Regelungen des Chicago-Übereinkommens zu harmonisieren.

Laut diesen Regelungen sind die nationalen Behörden befugt, Flüge im gewerblichen Luftverkehr mit einmotorigen Turbinenflugzeugen während der Nacht oder bei Instrumentenflugbedingungen zu genehmigen.

Vorteil für Schweizer Pilatus PC-12

Die Harmonisierung trägt dazu bei, das Marktvolumen für den PC-12 von Pilatus zu steigern. Andererseits werden neue Anforderungen an Ausbildungsprogramme für Gefahrguttransporte eingeführt. Ebenfalls neue Anforderungen gelten für Anbieter von meteorologischen Daten, namentlich in Bezug auf die Ausbildung des IT-Personals.

Der Bundesrat hatte die Übernahme dieser neuen Bestimmungen an seiner Sitzung vom 13. November 2017 genehmigt. Für die Schweiz unterzeichnete der Direktor des Bundesamtes für Zivilluftfahrt (BAZL), Christian Hegner, den Beschluss. Die neuen Bestimmungen des Abkommens treten in der Schweiz am 01. Februar 2018 in Kraft.

Airport on ice mit Musical im Düsseldorfer Terminal

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Nur Fliegen ist schöner. Aber auf Schlittschuhen durchs Düsseldorfer Flughafenterminal zu laufen macht auch Spaß. Wenn die 300 Quadratmeter große Eisfläche mitten auf der Abflugebene dann auch noch aus echtem Eis besteht, wird das Winterfeeling noch authentischer. Einfach selbst die eigenen Schlittschuhe einpacken oder vor Ort kostenfrei ausleihen und am kommenden Sonntag, 03. Dezember, zwischen 11:00 und 20:00 Uhr bei „Airport on Ice“ wie ein geölter Blitz oder ganz gemütlich durch die Check-in-Halle „kufen“. Das Showspektakel „Cinderella – a magical musical on ice“, das den Dezember über im Düsseldorfer ISS Dome gastiert, ist zudem mit an Bord bei dem Flughafenevent und liefert den Tag über Einblicke in sein Programm. Weitere Aktionen sowie eine Eisdisco am späten Nachmittag runden das Programm ab. Der Eintritt ist frei.

Ob unter dem Namen Cinderella oder Aschenputtel, das Märchen um die hübsche Halbwaise, der der Schuh des Prinzen wie angegossen passt, übt weltweit eine besondere Faszination auf Groß und Klein aus. Das internationale Ensemble „World on Ice“ bringt die beliebte Geschichte nun erstmalig als Musical aufs Eis – und präsentiert beim Flughafenevent Auszüge aus seiner Show. Zu Gast auf dem Airport-Eis: Cinderella und der Prinz sowie der König und die Königin. In original Showkostümen entführen sie Zuschauer unter anderem mit einem Duett in die märchenhafte Musicalwelt.

Mit Schleifservice kostenlos

Zwischen den drei Auftritten bleibt allen Besuchern ausreichend Zeit, selbst auf der Eisfläche ihr Können zu zeigen. Wer eigene Schlittschuhe hat, kann sie im Terminal kostenfrei schleifen lassen, bevor er damit seine Runden auf dem Eis dreht. Alle anderen können sich ganz einfach gegen Pfand ein Paar ausleihen – solange der Vorrat reicht. Ab 18:00 Uhr läuten aktuelle und weihnachtliche Hits dann zur Eisdisco.

Auch wer es nicht zu „Airport on Ice“ schafft: Bereits am 02. Dezember sowie an drei weiteren Wochenenden (09./10., 16./17. und 30./31. Dezember) steht die Eislauffläche auf der Abflugebene im Bereich Terminal C, gegenüber dem Caffé Ritazza, samstags und sonntags von 11:00 bis 20:00 Uhr allen Gästen des Airports kostenlos zur Verfügung. Immer mit Eisdisco ab 18:00 Uhr. Das Shopping-Parkspecial des Airports gilt auch im Dezember an allen Wochenenden und Feiertagen.

„Airlebnis“ am 03. Dezember

  • Flughafenrundfahrten: Blick hinter die Kulissen des Airports. Die Tour dauert etwa 1,5 Stunden und ist ohne Pausen. Anmeldung mit Personalausweis an der Airlebnis-Info erforderlich (ab 10:45 Uhr). Empfohlenes Mindestalter: fünf Jahre. Begrenzte Teilnehmerzahl
  • Airport Rallye: Den Flughafen erkunden und tolle Preise gewinnen
  • „Sie buchen. Wir zahlen“: Gewinnen Sie Ihre am Airlebnis im Reisemarkt gebuchte Reise
  • Kinderbetreuung: Die Kleinen (drei bis elf Jahre) vergnügen sich bei der kostenlosen Kinderbetreuung, die Großen genießen den Airport
  • Shoppen, Genießen und Verreisen auch sonntags in über 60 Shops, Bars und Restaurants und über 40 Reisebüros
  • Shopping-Parkspecial: Parken an allen Wochenenden und NRW-Feiertagen für nur fünf Euro bis zu sechs Stunden in den Parkhäusern P7 und P8 ab einem Mindesteinkauf von zehn Euro. Es gelten alle kumulierten Kassenbons des jeweiligen Tages aus den Shops, Restaurants, Reisebüros und der Flughafenterrasse am Düsseldorfer Airport. Den Parkrabatt erhalten Sie in der Parkservicezentrale von P3, an der Flughafenterrasse und bei den Airlebnissen an der Airlebnis Info. Nicht einlösbar bei Einfahrt mit EC-, Kredit- oder Parkkarten. Ab der siebten Stunde fällt der Tagestarif des Parkhauses an.