Die Lärmschutzhalle der Lufthansa Technik AG am Standort Hamburg musste ab sofort aufgrund zwingend erforderlicher Reparaturarbeiten bis voraussichtlich zum 12. Dezember gesperrt werden. In diesem Zeitraum kann die Lärmschutzhalle nicht für die vorgeschriebenen Standlauftests von Triebwerken genutzt werden. Das Unternehmen wird deshalb in allen Bereichen der Flugzeuginstandhaltung mit hohem Aufwand Liegezeiten an andere Standorte verlagern, die arbeits- und lärmintensive Standlauftests erfordern würden.
In der High-Tech-Halle werden Schallquellen an Flugzeugen und Triebwerken mit Laser und Mikrofonen untersucht. An einem der beiden 300 Tonnen schweren Tore der Lärmschutzhalle ist ein komplizierter Lagerschaden im Laufwagen entstanden, der zum vollständigen Absacken führen könnte. Die Reparaturarbeiten dulden daher keinen Aufschub, um nicht das gesamte Tor erneuern zu müssen.
Trotz intensiver Vorbereitungen ist es im Flugbetrieb nicht vollkommen auszuschließen, dass tagesaktuelle Beanstandungen an Flugzeugen zu Standläufen führen werden. Diese werden dann in enger Abstimmung mit den Aufsichtsbehörden im Tagesbetrieb auf den Start- und Landebahnen geschehen. Dadurch wird die Beeinträchtigung der Nachbarschaft minimiert. Als Kontakt bei Fluglärmbeschwerden nennt Lufthansa Technik die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Telefon: 040-428402548; E-Mail: fluglaerm@bsu.hamburg.de.





Wingcopter und TAF Industries: Aufklärungsdrohnen für die Ukraine
Spanien investiert in 100 moderne Airbus-Hubschrauber
Kooperation zwischen Flughafen Hahn und Aktau International Airport
IndiGo bestellt Airbus A350: Neue Impulse für den Langstreckenflugmarkt
Flughafen Memmingen: Moderates Wachstum für die Zukunft
Emirates Group erzielt neues Rekord-Halbjahresergebnis















