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airberlin legt wieder Currywurst zum Tag der Deutschen Einheit auf

Am Tag der Deutschen Einheit serviert airberlin ihren Gästen auf innerdeutschen Flügen ab 12:30 Uhr den beliebtesten Snack der Deutschen gratis: die Currywurst. Insgesamt werden an diesem Tag rund 6.000 Portionen Currywurst der Sylter Sansibar ausgegeben. airberlin bietet ihren Gästen auf innerdeutschen Flügen morgens ein süßes Rosinenbrötchen oder eine herzhafte Laugenstange an. Tagsüber können Gäste zwischen einem süßen oder einem salzigen Snack wählen, der am 03. Oktober durch die Currywurst ersetzt wird.

Pro Jahr werden bei airberlin an Bord mehr als 150.000 Portionen der beliebten Wurst ausgegeben. airberlin bietet die Currywurst, die nach wie vor der Favorit auf der Sansibar Menükarte ist, bereits seit 2007 als zusätzliches Angebot an Bord ihrer Flüge an. Damit ist airberlin bis heute eine der wenigen Airlines in Europa, bei der zusätzlich zu den kostenlosen Snacks und Getränken warme Speisen ohne Vorbestellung an Bord gekauft werden können.

Eine Auswahl von verschiedenen Sansibar-Gourmetessen ist an Bord von fast allen airberlin City-Shuttle und Mittelstreckenflügen ab 90 Minuten verfügbar. Eine noch größere Auswahl von Sansibar Gourmetmenüs kann vorab imonline, im Service Center der Gesellschaft sowie im Reisebüro bestellt werden. Neben der Currywurst stehen rund 20 weitere Sansibar Menüs zur Auswahl.

Weltraum-Ausstellung „Outer Space“ in Bonn mit Mondstaub und Raumfahrzeugen

Was haben die Rocky Horror Picture Show, Alexander Gerst, der Kometenlander Philae und das Schwarze Loch gemeinsam? Sie alle sind Teil der interdisziplinären Weltraum-Ausstellung "Outer Space" in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn.

"Wir freuen uns sehr, als wissenschaftlicher Partner die Ausstellung Outer Space von der Idee bis zur Umsetzung mit unserer Expertise begleitet und mit konkreten Themen und Exponaten unterstützt zu haben", erklärt Sabine Hoffmann, Leiterin der DLR-Kommunikation, anlässlich der Eröffnung.

Internationale Exponate von Raumkapsel bis Mondstaub

"Wissenschaft und Kunst eint der Mut, neue Wege zu beschreiten, auch gegen Widerstände. Beide besitzen kommunikativen Charakter, beide erweitern in kreativen Prozessen unseren Horizont. Ich danke insbesondere den Kuratoren Stephan Andreae und Claudia Dichter, die sich für unser Thema so sehr ins Zeug gelegt haben."

Outer Space zeigt über 300 Exponate aus Deutschland, Europa und den USA – denn seit Menschengedenken ist der Weltraum Sehnsuchtsort und Projektionsfläche. Philosophen und Naturwissenschaftler, Literaten, Filmemacher, bildende Künstler und Visionäre haben sich damit beschäftigt. Erstmals außerhalb der USA ist zum Beispiel die Liberty-Bell-Raumkapsel: 1961 landete dieses Raumschiff nach einem kurzen Raumflug im Atlantik und wurde 38 Jahre später aus 6.000 Metern Tiefe geborgen. Das höchste Exponat ist das zwölf Meter hohe Modell einer Ariane-Rakete. Das kleinste Ausstellungsstück ist wohl eine Prise Mondstaub vom DLR. Zu den teuersten Exponaten zählt Peter Paul Rubens‘ "Erschaffung der Milchstraße" aus dem Prado in Madrid.

Ab Dezember 2014 kommt dann noch die Bundes-Biene dazu – eine in Harz eingefasste Biene, die der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst mit auf seine "The Blue Dot"-Mission zur ISS genommen hat. Der 38-Jährige Geophysiker, der noch bis zum 10. November auf der Internationalen Raumstation lebt und arbeitet, meldet sich auch mit einer Videobotschaft "zu Wort".

Failure Is Not An Option, und was man bei Raketen sonst noch braucht

Die umfassende Weltraum-Ausstellung verteilt sich auf zwölf ganz unterschiedlich gestaltete Themenräume: Lift-Off, Rakete, Failure Is Not An Option, Vom Runden, Licht und Schatten, Alltag, Schweben und Stürzen, Richtkräfte, Triebwerk und Tierkreis, Mediencockpit, Mauskino und Outer Space. Gezeigt werden Artefakte aus der Raumfahrt, wissenschaftliche Exponate, Science Fiction, Positionen der Kunst aus Vergangenheit und Gegenwart. Zu sehen sind für Astronauten verschiedene, doch allesamt lebenserhaltende Raumanzüge, Vom DLR für die Ausstellung beigesteuerte Stücke sind u.a.:

  • Ein Modell des Kometenlanders Philae, der nach zehn Jahren und 6,4 Milliarden Kilometern Reise an Bord der Raumsonde Rosetta den Kometen Churyumov-Gerasimenko untersuchen soll; Philae soll am 12. November 2014 nach zehnjähriger Reise und mehr als 6,4 Milliarden Kilometern den Kometen erreichen, dort landen und mit insgesamt 21 Instrumenten den Kometen untersuchen – ein Einblick in die Ursprünge unseres Sonnensystems.
  • MIRKA (MIkro RückehrKApsel), die erste komplett in Deutschland entwickelte Wiedereintrittskapsel.
  • Ein Modell des Sojus-Raumschiffs, mit dem der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst am 28. Mai 2014 zur Internationalen Raumstation geflogen ist.
  • Die EXPRESS-Kapsel, das Original einer Wiedereintrittskapsel, die 35 Sekunden nach ihrem Start verloren ging, weil es bei der Trägerrakete einen Defekt gab. Die Kapsel galt zunächst als verschollen, konnte dann aber von zwei DLR-Mitarbeitern in einem Dorf in Ghana geborgen werden. Die Daten des Bordcomputers konnten noch ausgewertet werden und lieferten wertvolle Erkenntnisse über Telekommandosysteme und faserkeramische Rückkehrtechnologien von Raumfahrzeugen.
  • Eine Prise echten Mondstaub aus der sowjetischen Luna-24-Mission, die heute im Bestand des DLR ist. Die Zusammensetzung ähnelt irdischem Basalt.
  • Ein Modell des vom DLR entwickelten Spaceliners: eines einer Rakete ähnlichen Hyperschallflugzeugs, das 50 Passagiere oder auch Güter zum Beispiel in 90 Minuten von London nach Sydney transportieren soll.

Die Ausstellung "Outer Space" in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland steht unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und ist vom 03. Oktober 2014 bis zum 22. Februar 2015 zu sehen.

Martin Bernegger neuer Vizedirektor des Bundesamtes für Zivilluftfahrt Schweiz

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Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) in der Schweiz erhält einen neuen Vizedirektor. Der 51-jährige Martin Bernegger ersetzt den zurücktretenden Daniel Hügli als Leiter der Abteilung Sicherheit Infrastruktur. Er tritt seine neue Stelle am 01. Januar 2015 an. Die Nachfolge von Vizedirektor Daniel Hügli, der als Leiter der Abteilung Sicherheit Infrastruktur das BAZL auf Ende Jahr verlassen wird, ist geregelt. Das UVEK hat den 51-jährigen Martin Bernegger als neuen Vizedirektor gewählt

Bernegger hat seine berufliche Karriere fast ausschliesslich in der Luftfahrt verbracht, unter anderem bei der früheren Swissair, beim Flughafen Zürich und in der Geschäftsleitung der Jet Aviation Group. 

Germanwings erweitert Flotte in Stuttgart für Frequenzaufstockungen

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Germanwings baut die Marktführerschaft in Stuttgart weiter aus. Sie investiert in den Standort und den Ausbau des Streckennetzes: Mit Start des Sommerflugplans am 29. März 2015 stationiert die deutsche Airline dort ein weiteres Flugzeug. Damit wächst die Germanwings-Flotte in der Landeshauptstadt Baden-Württembergs von derzeit zehn auf elf Flugzeuge – vor allem Airbus A319 und A320.

Mit dem zusätzlichen Flugzeug wird unter anderem das Flugangebot zu den Zielen Valencia, Nizza und Amsterdam ausgebaut: Valencia wird ab Sommer viermal pro Woche angeflogen, Nizza dreimal und Amsterdam ist mit sechs wöchentlichen Verbindungen neben Zielen wie London, Paris und Brüssel im Angebot.

Germanwings startete am 15. September 2003 am Stuttgarter Flughafen – damals zweiter Standort der Fluggesellschaft, die zu dieser Zeit noch nicht einmal ein Jahr alt war. Zunächst bot die deutsche Fluggesellschaft sieben Strecken an, inzwischen ist Germanwings am Stuttgarter Flughafen die größte Airline mit einem Angebot von derzeit 53 Routen, die teilweise in hoher Frequenz bedient werden. Für den kommenden Sommerflugplan sind insgesamt 54 Routen ab Stuttgart geplant. Im vergangenen Jahr haben 3,2 Millionen Gäste das Germanwings-Angebot von und nach Stuttgart genutzt.

Lufthansa nimmt Lounge im „Queen’s Terminal“ (LHR) in Betrieb

Lufthansa und Austrian Airlines haben den Flugbetrieb am modernen "Queen’s Terminal" im Flughafen London Heathrow (LHR) aufgenommen. In den kommenden zwei Wochen folgen die übrigen Group Fluggesellschaften Brussels Airlines, Germanwings und Swiss. Bis Ende November werden 23 der künftig 24 Star Alliance Partner in das moderne Terminal mit seiner luftigen Architektur umgezogen sein. Damit werden in London erstmals alle Mitglieder am bedeutenden Star Alliance Drehkreuz unter einem Dach vereint sein.

"Wir freuen uns, dass wir zusammen mit unseren Partnern der Lufthansa Group und Star Alliance künftig in den Bereichen Kundenservice und nahtloses Reisen völlig neue Maßstäbe an einem unserer wichtigsten Ziele weltweit anbieten werden. Lufthansa und Germanwings alleine verbinden Heathrow von sieben deutschen Flughäfen mit mehr als 230 Flügen pro Woche", sagt Jens Bischof, Mitglied des Lufthansa-Passagevorstandes – Vertrieb, Produkt und Marketing.

"Die Eröffnung einer eigenen Lufthansa-Lounge ist eine vieler Maßnahmen, mit der wir in das Reiseerlebnis unserer Fluggäste investieren. Damit werden wir nicht nur der Bedeutung des Standorts London gerecht, sondern bieten auch unseren Statuskunden und Kunden der First und Business Class Qualität und viele Annehmlichkeiten", so Bischof weiter.

Größte Lounge außerhalb Deutschlands

In der größten Lounge außerhalb Deutschlands können bis zu 350 Gäste auf 1.600 Quadratmetern entspannen oder arbeiten. In einer Senator und einer Business Lounge laden komfortable Sitzgelegenheiten im neusten Lounge-Design zum Verweilen und Entspannen ein. Neu können sich nun auch Frequent Traveller auf einen Zugang zur neuen Lufthansa Business Lounge freuen. Dies war in der Vergangenheit durch die Nutzung einer Vertrags-Lounge nicht möglich.

Lufthansa wird in Zone B beheimatet sein und gemeinsam mit Austrian Airlines und Germanwings die Ticketschalter betreiben. Premiumgäste haben innerhalb dieses Bereichs einen eigenen Ticketschalter. Die Minimum Connecting Time kann innerhalb des neuen Terminals von 75 Minuten auf 60 Minuten reduziert werden.

Flughafen Köln Bonn mit steigender Passagiertendenz im Herbst

Start in die Herbstferien am Köln Bonn Airport: Insgesamt rechnet der Flughafen im Ferienzeitraum (02. bis 19. Oktober) mit mehr als 580.000 Passagieren. Das entspricht im Vergleich zum Vorjahr einem Plus von 18 Prozent, was jedoch auf Sondereffekte zurückzuführen ist. So sind die Herbstferien in diesem Jahr einen Tag länger, zudem fielen die Ferien im vorigen Jahr zur Hälfte in den Winterflugplan, dessen Angebot anders als beim diesmal noch geltenden Sommerflugplan reduzierter ist.

Bereinigt um diese Effekte beträgt das Passagierplus in den Ferien dennoch gut fünf Prozent – womit auch im Herbst der Aufwärtstrend des Flughafens bestätigt wird.

Vom heutigen Donnerstag bis einschließlich Sonntag erwartet der Flughafen gut 130.000 Passagiere, von denen die Mehrzahl in den Süden fliegt, um Sonne zu tanken. Spitzentag der diesjährigen Herbstferien ist der 17. Oktober, an dem 37.000 Passagiere in Köln/Bonn erwartet werden – ein Großteil sind heimkehrende Ferien-Urlauber.

Wie schon in den vergangenen Jahren stehen Spanien, die Türkei, Italien, Griechenland und Kroatien besonders hoch in der Urlaubergunst. Top-Ziele sind Palma de Mallorca, Antalya sowie die Kanarischen Inseln. Aber auch Städtereisen – beispielsweise in die Metropolen Istanbul, London und Barcelona – werden im Herbst nach wie vor gern gebucht.

Auch in diesem Jahr gilt: Für einen entspannten Start in den Urlaub sollten Passagiere ein wenig mehr Zeit als gewöhnlich für den Check-In und die Sicherheitskontrollen einplanen.

LBAS wartet Bombardier Challenger 350 Jet für IJM

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International Jet Management (IJM) wird der erste europäische Bertreiber des neuesten Bombardier Flugzeugtyps, des Challenger 350 Business Jet. Für Wartung, Reparatur und Überholung des Flugzeugs haben IJM und Lufthansa Bombardier Aviation Services (LBAS) einen Wartungsvertrag unterschrieben.

Basierend auf dem legendären Challenger 300 Business Jet wurde der Challenger 350 mit einer neu entwickelten Kabine ausgestattet, die das natürliche Licht und die Arbeitsproduktivität während des Fluges maximiert, während die außerordentlichen Leistungen des Flugzeugtyps beibehalten wurden. Felix Feller, CEO der International Jet Management, unterstreicht: „Unsere sehr gute Erfahrung mit LBAS in der Vergangenheit war ein Grund für unsere Entscheidung, unser neues Flugzeug wieder in die Hände ihrer Experten zu legen. Sowohl Qualität als auch Durchlaufzeiten sind der wichtigste Faktor für unseren Betrieb. Deshalb haben wir LBAS gewählt.“

Christoph Meyerrose, LBAS‘ Managing Director sagt: „LBAS war der erste Wartungsanbieter für den Flugzeugtyp Challenger 300 in Europa und hat in diesem Jahr bereits zwei Acht-Jahres Inspektionen durchgeführt. Unsere außerordentliche Erfahrung bei diesem Flugzeugtyp ist die Grundlage für die höchste Qualität in der Industrie. Wir können somit die Erwartungen der Kunden erfüllen. Für das LBAS Team ist eine große Anerkennung, der ausgewählte Partner der International Jet Management zu sein.“

Der Challenger 350 Business Jet setzt Maßstäbe in seiner Klasse durch seine Leistung und seine Reichweite von 3.200 nm (5.926 km), die zum Beispiel nonstop Flüge von Shanghai nach Jakarta ermöglicht. Auf dem Vorfeld ist er leicht zu erkennen an seinen schräg stehenden Winglets. Diese geben zusammen mit den effizienteren und Schub stärkeren Triebwerken dem Challenger 350 mehr Leistung, Effizienz und geringere direkte Betriebskosten als seine Mitbewerber. Im Bild ist eine Challenger 604 bei der Wartung im Hangar der Lufthansa Bombardier Aviation Services.

Bilder: © Gregor Schläger / Lufthansa Technik AG.

Menschliche Fracht landet als Tandem über Burbach

Burbach – Dass es mit der "menschlichen Fracht", die er sich da vor die Brust geschnallt hatte, etwas Besonderes auf sich hatte, erfuhr Tandemmaster Jens Pithan erst später – nach der Landung. Der Zufallsgenerator hatte ihn dazu bestimmt, den Jubiläumspassagier den Rausch des freien Falls genießen zu lassen.

Der junge Mann hieß Sascha Wenzke und war der 1000. Tandemgast, den die Westerwälder Skydiver in diesem Jahr sicher und rasant von oben nach unten befördert haben. "Rauswurf" aus dem Flugzeug in 4000 Metern Höhe, mit Highspeed, vertikalen 200 km/h, der Erde entgegen.

Weitere "Dropzone" im Dreiländereck

Fünfminütige Fahrt am geöffneten Schirm, während der sich die landschaftliche Schönheit des Siegerlandes so richtig genießen lässt, und dann sanfte Landung – als ob man nur von einem Küchenstuhl gehopst wäre.

Auf der Lipper Höhe lässt sich dieses rasante Vergnügen regelmäßig auskosten. Die im Burbach benachbarten Breitscheid beheimateten Fallschirmsportler betreiben hier, auf dem pulsierenden Siegerland-Airport, seit 2013 eine zweite "Dropzone" und sind dort gern gesehene Luftraumnutzer. Das Einzugsgebiet im Dreiländereck ist enorm. Wagemutige, die das Abenteuer Fallschirmspringen suchen, kommen teils von weit her, um zu erleben, was es mit der Faszination dieser rasanten luftsportlichen Disziplin auf sich hat. Tandemspringen ist eine gerne und oft genutzte Möglichkeit, dies ohne langwierige vorherige Ausbildung zu tun. Ein intensiver Freizeitspaß, der sich ungebrochener und steigender Beliebtheit erfreut.

Und so kam der "Tausendste" auch nicht von nebenan, sondern hatte die (relativ) weite Anreise von Wiesbaden auf sich genommen. Der 27-jährige Koch hatte sich für seine Mission Verstärkung und Beistand mitgebracht und war mit seinen beiden Freunden Roy Nikolai (23) und Christoph Spiegel (21) angetreten, sich auf und über dem Siegerlandflughafen ein Schlückchen Adrenalin zu gönnen. Denen und anderen aus seinem Bekanntenkreis verdankt er auch diesen "Kick". Es war ein Geburtstagsgeschenk.

"Nicht das letzte Mal"

Denn: "Ich wollte das immer schon mal machen". Allerdings habe er riesige Angst gehabt, bekennt der Landeshauptstädter freimütig. Klar, wenn sich in 4.000 Metern über Grund die Flugzeugtüre öffnet und man da raus springen soll, mögen dem ein oder anderen durchaus seltsame Gedanken durch den Kopf gehen. Aber die Angst war völlig unbegründet, wie sich zeigen sollte.

Und weil's so schön war: Das Ganze noch einmal. "Das war garantiert nicht das letzte Mal", ist der euphorisierte Wiesbadener sicher. Das schreit nach Wiederholung, möglichst noch in diesem Jahr. Und das geht dann auf Kosten des "Hauses". Kleines Dankeschön der Burbacher Skydiver.

Im ersten Bild: Sprungbefehl ausgeführt! Tandemmaster Jens Pithan hatte sich hoch über Burbach den 1000. Fallschirmpassagier zur Brust genommen. Sascha Wenzke hatte trotz Tempo 200 noch Zeit, in die Kamera zu grüßen. Foto: Jochen Hurlin.

Bild 2: Glückliches Ende eines großen Abenteuers. Da darf man auch mal strahlen. Die Burbacher Skydiver, Tandemmaster und Freifall-Fotografen, mit ihren euphorisierten Gästen nach der Landung. Dritter von links Jubiläumspassagier Sascha Wenzke. Foto: Skydive Westerwald.

LBA prüft Verkehrsrechte bei Code-Share-Flügen von airberlin und Etihad

Das Luftfahrtbundesamt (LBA) untersucht derzeit Verkehrsrechte, die im Zusammenhang mit Code-Share-Flügen von airberlin und Etihad vergeben wurden. Die Vergabe von Verkehrsrechten basiert auf zwischenstaatlichen Verträgen auf deren Basis auch andere deutsche Fluggesellschaften Code-Share-Verbindungen mit nichteuropäischen Fluggesellschaften anbieten.

"Verkehrsrechtsabkommen müssen dazu dienen, dass ausländische Unternehmen nicht einseitig auf Kosten von deutschen Unternehmen und deren Arbeitsplätzen expandieren.", so VC-Pressesprecher Jörg Handwerg, "Die Deutschen Fluggesellschaften sind durch die Alleingänge bei Luftverkehrssteuer und Emissionsabgabe schon über Gebühr benachteiligt, dies trifft gerade auch die airberlin. Für eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur brauchen wir starke deutsche Fluggesellschaften."

Die Vereinigung Cockpit vertritt die Interessen von über 9.400 Piloten und will sich weiterhin für den Erhalt der Arbeitsplätze bei airberlin einsetzen. Die derzeit durch das LBA untersuchten Code-Share Flugrechte von airberlin und Etihad werden nach Auskunft der Konzernführung der deutschen Airline jedoch ausnahmslos durch airberlin-Flugzeuge und tarifiertes Cockpitpersonal durchgeführt. Insofern gebe es in diesem Zusammenhang keinerlei Befürchtung der Vereinigung Cockpit, dass sich eine Genehmigung dieser Verkehrsrechte durch das LBA, wie sie in den vergangenen Jahren bereits mehrfach erteilt wurde, negativ auf die Arbeitsplätze auswirken könnte.

Walter Heerdt Bereichsleiter VIP & Executive Jet Solutions Lufthansa Technik

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Neuer Bereichsleiter VIP & Executive Jet Solutions bei der Lufthansa Technik AG ist Walter Heerdt (60), der seit 2003 den Bereich Marketing und Vertrieb leitete. Er übernimmt diese Funktion von Dr. Hans Schmitz (62), der nach sieben Jahren an der Spitze des VIP-Bereichs in den Vorruhestand eingetreten ist.

Walter Heerdt war 1979 zur Lufthansa gekommen und nach verschiedenen Managementfunktionen im Triebwerksbereich im Jahr 1995 zum Vice President und 1998 zum Senior Vice President Engine Services ernannt worden.

Nach drei Jahren als Geschäftsführer des großen MRO-Anbieters in China, Ameco Beijing, einem Joint Venture der Lufthansa mit Air China, war der Diplom-Ingenieur seit 2003 Senior Vice President Marketing und Vertrieb für die gesamte Lufthansa Technik Gruppe.

Bild: Walter Heerdt. © Lufthansa Technik AG

Aufsichtsrat des Flughafens Düsseldorf ändert Planfestestellungs-Antrag

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Der Aufsichtsrat der Flughafen Düsseldorf GmbH hat in seiner gestrigen Sitzung dem Vorhaben des Airports zugestimmt, die Inhalte seines geplanten Antrags auf "Planfeststellung mit einer Änderung der Betriebsgenehmigung" in zwei wesentlichen Punkten zu ändern. Da durch die neuen Antragsinhalte mehrere notwendige Gutachten angepasst und überarbeitet werden müssen, verschiebt sich die Einreichung des Antrags nun voraussichtlich bis ins Frühjahr 2015.

"Mit den inhaltlichen Änderungen entkräften wir nach zahlreichen Gesprächen mit den Bürgern zentrale Bedenken der Menschen", erklärte Flughafengeschäftsführer Thomas Schnalke nach dem Gremienbeschluss. "Gleichzeitig geben wir hiermit ein eindeutiges Versprechen ab, dass wir die für die Menschen und die Wirtschaft unserer Region notwendige Weiterentwicklung des Flughafens unter Berücksichtigung der Anwohnerinteressen vornehmen möchten."

Cessna Citation Latitude übertrifft Erwartungen

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Cessna vermeldet positive Überraschungen bei der neuen Citation Latitude. Das Testflugprogramm für das neue Flugzeug mit dem komplett neuen Rumpf zeigte die erzielten Leistungsverbesserungen bei der Reichweite des Flugzeugs sowie bei der Runway-Performance, wobei sich noch ein größerer Mehrwert für die Betreiber erweist.

Die Spezifikation des Flugzeugs bringen es bei der Reichweite zu einem Wert von 2.700 Nautischen Meilen (ca. 5.000 km), eine Zunahme um 200. Zusätzlich verbesserte sich die Startstrecke auf der Piste von den ursprünglich anvisierten 4.030 Fuß noch einmal auf nun nur noch 3.668 Fuß (ca. 1.100 Meter). Cessna hat heute auch das vierte Testflugzeug in das Citation Latitude Zulassungsprogramm eingeführt. Die Seriennummer 003 absolvierte dabei in ihrem zweieinhalbstündigen Erstflug ein Standard-Testflugprogramm.

Die Latitude-Testflotte hat insgesamt 600 Flugstunden in über 260 Flügen absolviert. Bisher lässt Cessna das Muster schon mit der TIA (Type Inspection Authorization) starten. Die endgültige Musterzulassung durch die FAA wird fürs zweite Quartal 2015 erwartet. Bestellungen für die Latitude gibt es auch schon aus Deutschland.

Die Citation Latitude, die mittlerweile zwei Drittel ihres Zulassungs-Prozederes absolviert hat, soll laut Cessna jetzt noch die Erwartungen der Kunden Design übertreffen, so wie es schon bei den Leistungsdaten des Flugzeuges der Fall ist.

Die erste voll ausgestattete Cessna Citation Latitude soll am Jahrestreffen der National Business Aviation Association in Orlando vom 21. bis 23. Oktober der Öffentlichkeit vorgestellt werden; das sind dann drei Jahre nach dem Start des Programms bei Cessna.

Flughafen eröffnet und betreibt neuen Shop „Gate 14“

Der neue Flughafen-Shop "Gate 14" hat heute seine Türen geöffnet. Die Kunden finden hier ein breites Sortiment vor: Süßigkeiten, Erfrischungsgetränke, hochwertige alkoholische Spezialitäten, regionale Produkte, Tabakwaren und E-Zigaretten. Reisebedarf, Spielwaren, Souvenirs, Aktionsware, Gutscheinkarten und "Gate 14"-Gutscheine runden das Angebot ab. Neben einer Kundenkarte gibt es weitere Service-Leistungen: Das Team stellt Geschenkkörbe zusammen, verpackt Geschenke und bewahrt vor dem Abflug gekaufte Ware bis zur Ankunft auf.

Das zweistündige Gratis-Parken auf dem Kurzzeitparkplatz PK2 gilt auch für die Kunden des Gate 14. Reisende mit Wohnsitz außerhalb der EU können sich hier die Mehrwertsteuer erstatten lassen. Die Flughafen Dresden GmbH betreibt das täglich geöffnete Geschäft in Eigenregie.

Flughafen betritt Neuland

Der Shop befindet sich auf der Ankunftsebene im öffentlichen Bereich. Die 150 Quadratmeter große Ladenfläche des bisherigen "Market Place" wurde seit Mitte August umgebaut und neu gestaltet. "Mit der Übernahme des SB-Marktes beschreitet der Dresdner Flughafen Neuland", sagt Bettina Ganghofer, Geschäftsführerin der Flughafen Dresden GmbH, und führt fort: "Mein Team hat seit August kräftig angepackt, den Shop modern und übersichtlich eingerichtet und ein attraktives Sortiment zusammengestellt.

Unsere Zielgruppen sind Reisende und Besucher, Mieter, Mitarbeiter und Nachbarn aus dem Dresdner Norden. Nun sind wir gespannt, wie die Kunden unser Konzept ‚Die Welt im Warenkorb‘ annehmen werden." Im Oktober gibt es Eröffnungsangebote für Pralinen, Weine, Stollen, Swarovski-Kugelschreiber und Kuscheltiere.

Auf 12 folgt 14 – Ausstellung im Terminal

Mit der Bezeichnung "Gate 14" führt der Dresdner Flughafen die Nummerierung seiner Gates 1 bis 12 fort. Die Ziffer 13 bleibt – wie in der Luftfahrtbranche üblich – außen vor. Im Shop wird auf eine Ausstellung des Dresdner Glas- und Metallkünstlers Christoph Graefe aufmerksam gemacht. Seine Werke werden voraussichtlich ab November im Terminal zu sehen sein. Das Gate 14 hat montags bis freitags von 06:00 bis 20:00 Uhr geöffnet, samstags von 06:00 bis 16:00 Uhr, sonntags von 07:00 bis 18:00 Uhr.

Die Gewerbeflächen im Flughafen Dresden Terminal sind zu 91 Prozent vermietet. Im Juni öffnete auf der Abflugebene (öffentlicher Bereich) das neue Geschäft "STEYNZ". Es bietet Steingut, Porzellan, Keramik, Glas und Kronleuchter aus regionalen und überregionalen Manufakturen. Darüber hinaus haben die Mieter "OKAL Haus" und "Handelsgalerie Matthies" ihre Verkaufsflächen in den vergangenen Monaten erweitert.

Maustürentag-Begleitprogramm für Spontan-Besucher am Flughafen FKB

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Da die Kinderführungen anlässlich des "Maustürentag" – einer Initiative des WDR für die Sendung mit der Maus – bereits ausgebucht sind, hat der Flughafen Karlsruhe / Baden-Baden (FKB) am 03. Oktober von 11:00 – 17:00 Uhr zusätzlich ein interessantes Begleitprogramm zusammengestellt, das für alle kleinen und großen Besucher der Region kostenfrei und ohne Voranmeldung im Terminal des Flughafens angeboten wird.

Hier die Programmpunkte für die Spontan-Besucher, die nicht nur für Kinder interessant sind:

  • Vor dem Terminal zeigt ein echter Feuerwehrmann den Kindern, wie ein Feuerwehrauto aussieht und funktioniert.
  • Die Hundepension am Airpark präsentiert sich.
  • Um 13:45 Uhr und um 16:45 Uhr bietet Hundetrainerin Tanja Fettig einen speziellen "Hunde-Umgangs-Kurs" für Kinder an.
  • Kräuterpädagoge Eberhard Dinger zeigt an seinem Infostand, welche essbaren Leckereien auf den Wiesen der Region wachsen.
  • Die Firma Stratasys GmbH präsentiert, wie ihre spannenden 3-D-Drucker funktionieren.
  • Der Zoll des Flughafens erklärt den Kindern nicht nur seine Arbeit, sondern zeigt auch sogenannte Asservate.

Ryanair-Sommerflugplan 2015 ab Berlin steht – Madrid und Porto neu

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Ryanair hat in Berlin seinen Sommerflugplan mit zwei neuen Strecken nach Madrid und Porto (insgesamt sieben Strecken) für 2015 bekannt gegeben. Dadurch wird die Airline 250.000 neue Kunden pro Jahr (insgesamt über 800.000) transportieren. Damit sollen auch über 800 Arbeitsplätze um den Flughafen Berlin Schönefeld gesichert werden

Folgendes beinhaltet der Ryanair Sommerflugplan 2015 für Berlin Schönefeld:

  • Zwei neue Flugstrecken: Madrid und Porto
  • Insgesamt sieben Flugstrecken ab Berlin
  • 56 wöchentliche Hin- und Rückflüge
  • 250,000 neue Kunden (+800,000 gesamt, +45 Prozent)
  • 800 gesicherte Arbeitsplätze in Berlin pro Jahr

Alle deutschen Passagiere können nun aus sieben verschiedenen Reisezielen ab Berlin wählen und dabei von den Vorteilen der Sitzplatzreservierung, einem zweiten kostenlosen Handgepäck, der neuen Webseite, einer neuen Ryanair-App mit der Möglichkeit von mobilen Bordkarten und dem neuen Ryanair Family Extra sowie dem Business Plus Paket Gebrauch machen.

Extra-Sparangebote zum neuen Flugplan

Ryanair wird auch in Zukunft Berlin mit den wichtigsten Geschäftszentren in Europa verbinden. Mit den Destinationen Dublin (einmal täglich), London (dreimal täglich), Madrid (zweimal täglich) und Mailand (einmal täglich), bietet Ryanair Geschäftsreisenden ab Berlin eine breite Auswahl an Reisezielen mit günstigen Preisen.

Europas beliebteste Low-Cost Airline feiert den Start seines Berliner Sommerflugplans 2015 und zwei neuen Strecken mit einer ganz besonderen Aktion: 100.000 Sitzplätze für Flüge im Oktober, November, Dezember und Januar sind für das gesamte europäische Flugnetz zum Preis von nur 19,99 Euro verfügbar. Dieses Angebot kann bis Montag Mitternacht des 06. Oktobers gebucht werden.

Kenny Jacobs, Chief Marketing Officer von Ryanair: "Ryanair freut sich den Berliner Sommerflugplan 2015 drei Monate früher als letztes Jahr bekannt zu geben, der zwei neue Flugstrecken nach Madrid und Porto beinhaltet. Mit nun sieben aufregenden Sommerstrecken wird Ryanair bis zu 250.000 neue Passagiere – das heißt 800.000 Passagiere im gesamten Jahr – befördern können, was einem Wachstum von 45 Prozent entspricht.

Nürnberg – Cluj-Napoca mit Wizz Air gestartet, bald auch Bukarest

Mit einer Wasserfontaine der Flughafenfeuerwehr, einer Volkstanzgruppe und rumänischen Spezialitäten wurde der Erstflug der Low Cost-Airline Wizz Air auf der Strecke Nürnberg – Cluj-Napoca (Klausenburg) am Airport Nürnberg begrüßt.

Erstmals heben ab Nürnberg Linienflüge in die Stadt in Siebenbürgen sowie in die rumänische Hauptstadt Bukarest ab. Die Nonstop-Flüge nach Bukarest starten sonntags und donnerstags, nach Cluj-Napoca montags und freitags zu attraktiven Einstiegstarifen. Das Angebot richtet sich an Urlauber ebenso wie an Geschäftsreisende.

Interessant dürften die neuen Strecken aber auch für die in Franken stark vertretenen Siebenbürger sein, die die schnelle und preiswerte Verbindung für Verwandtenbesuche nutzen können: "In der Metropolregion Nürnberg gibt es eine hohe Nachfrage nach Osteuropa-Flügen", so Flughafengeschäftsführer Dr. Michael Hupe. "Wir sehen gute Chancen, dass Wizz Air weitere Strecken nach Osteuropa aufnehmen wird."

Nürnberg schon der fünfte Airport für Wizz Air in Deutschland

Wizz Air-Sprecher Daniel de Carvalho freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem Airport Nürnberg und den Ausbau der Präsenz in Deutschland. "Nürnberg ist bereits der sechste deutsche Flughafen, der von Wizz Air angeflogen wird." De Carvalho hebt die niedrige Kostenstruktur der Airline hervor, die Wizz Air in Form günstiger Preise an die Passagiere weitergibt. "Diese guten Angebote wollen wir unseren deutschen Kunden auch in Zukunft bieten." Tickets für die zwei neuen Nürnberg-Verbindungen gibt es bereits ab 29,99 Euro*.

Der Osteuropaspezialist Wizz Air operiert mit einer modernen Flotte: 54 Flugzeuge vom Typ Airbus 320 fliegen von und nach Mittel- und Osteuropa. Die Airline mit Sitz in Budapest bietet über 340 Flugstrecken in Europa und Grenzländern an. Buchungen können online beim Airport Nürnberg oder direkt bei Wizz Air getan werden.

Flugdaten zu den Flügen nach Cluj-Napoca*

Ab 01.10.2014 Flugtage: Montag, Freitag
Start – Ziel Flugzeit
Nürnberg – Cluj Napoca 10:10-13:00 Uhr
Cluj Napoca – Nürnberg 08:40-09:40 Uhr
Ab 26.10.2014 Flugtage: Montag, Freitag
Nürnberg – Cluj Napoca 20:40-23:30 Uhr
Cluj Napoca – Nürnberg 19:10-20:10 Uhr

Flugindaten zu den Flügen nach Bukarest*

Ab 26.10.2014 Flugtage: Donnerstag, Sonntag
Start – Ziel Flugzeit
Nürnberg – Bukarest 21:50-00:55 Uhr
Bukarest – Nürnberg 20:05-21:20 Uhr

*Zeit- und Preisangaben ohne Gewähr

1,2 Millionen Passagiere am Düsseldorf Airport in den Herbstferien

Viele Urlauber zieht es auch in diesem Jahr während der Herbstferien wieder in die Ferne. Sie tauschen die kühler werdenden Tage gegen warme Sonnenstrahlen und das bunter werdende Laub gegen Palmen, gerade zu Ferienbeginn. Der Düsseldorfer Airport erwartet von Freitag, 03. Oktober, bis Sonntag, 19. Oktober, über 1,2 Millionen Passagiere. Diese Prognosezahl liegt mit elf Prozent über dem Ergebnis der Herbstferien 2013. In diesem Jahr sind die Herbstferien so früh, dass sie noch komplett in den Sommerflugplan fallen, der generell etwas mehr Angebote bereithält als der Winter.

Die Fluggesellschaften in Düsseldorf haben für die Ferienzeit rund 10.400 Starts und Landungen angemeldet und liegen damit vier Prozent über dem Niveau des Vorjahreszeitraums.

Am ersten Ferienwochenende, von Freitag bis Sonntag, 03. bis 05. Oktober, rechnet NRWs größter Airport mit rund 222.500 Passagieren und 1.700 Flugbewegungen. Spitzentag der Ferien wird Montag, 06. Oktober, mit erwarteten 79.000 Fluggästen und 670 Starts und Landungen sein. Zum Vergleich: An einem durchschnittlichen Tag zählt der Flughafen 58.000 Passagiere und circa 580 Flugbewegungen.

Wer ab dem Düsseldorfer Flughafen in die Ferne fliegt, hat eine große Auswahl. Am Flughafen der Landeshauptstadt starten rund 60 Airlines zu 190 Zielen in weltweit 50 Ländern. Wie in dieser Jahreszeit üblich, zieht es die Fluggäste in den Herbstferien vor allem in die sonnigen Warmwassergebiete wie Spanien, Griechenland, Ägypten oder in die Türkei. Auf der Fernstrecke sind besonders Reisen in die USA, die Karibik sowie zu den Drehkreuzen Dubai oder Abu Dhabi gefragt.

Final Assembly des ersten A350 XWB für Vietnam Airlines beginnt

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Einen Tag nach dem das neue Airbus-Flugzeugmodell A350-900 seine Zulassung erhielt, womit das Erste Flugzeug noch dieses Jahr an Qatar Airways geliefert werden kann, vermeldet der Flugzeugbauer an der Roger Béteille Final Assembly Line (FAL) in Toulouse den Beginn der Montage der ersten Maschine für den zweiten Kunden, Vietnam Airlines.

Mit der für Mitte 2015 geplanten Auslieferung wird Vietnam Airlines der erste Kunde in Asien für den neuen Großraum-Jet. Insgesamt hat die Fluggesellschaft zehn A350 XWB bestellt. Auf dem Muster hat Airbus mit fünf Testflugzeugen bisher über 2.600 Flugstunden in 600 Flügen absolviert.

Lufthansa-Pensionsfonds platziert drei Prozent Amadeus-Anteile

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Der Lufthansa-Pensionsfonds hat rund 13,5 Millionen Aktien an der Amadeus IT Holding, S.A. im Rahmen einer Privatplatzierung erfolgreich bei institutionellen Anleger platziert. Mit dieser Platzierung, die einem Anteil von drei Prozent an der Amadeus IT Holding, S.A. entspricht, hat der Pensionsfonds Bruttoerlöse in Höhe von 388 Millionen Euro erzielt. Der Anteil des Lufthansa-Pensionsfonds an Amadeus sinkt damit von aktuell vier Prozent auf rund ein Prozent.

Um die Platzierung der Aktien zu unterstützen hat der Lufthansa-Pensionsfonds einer Haltefrist ("Lock Up") von mindestens 90 Tagen für seinen verbleibenden Anteil zugestimmt. Der Amadeus-Mitgesellschafter Air France Finance hat sich zu einer Haltefrist von 30 Tagen für seinen Anteil an Amadeus IT Holding, S.A. bereit erklärt.

Die Veräußerung der Amadeus-Anteile ist eine Portfoliomanagementtransaktion des Lufthansa-Pensionsfonds mit dem Ziel eine ausgewogene Vermögenstruktur des Pensionsfonds zu gewährleisten.

Im November 2012 hatte Lufthansa im Rahmen ihres aktiven Beteiligungsmanagements Anteile an der Amadeus IT Holding, S.A. in Höhe von vier Prozent in den Lufthansa-Pensionsfonds übertragen und außerdem 3,61 Prozent ihrer Amadeus-Anteile veräußert. Mit dem Anteilsverkauf hatte der Konzern 2012 Bruttoerlöse in Höhe von 307 Millionen Euro erzielt.

Flughafen BER versendet Anspruchsermittlungen zum Schallschutz

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Die Flughafengesellschaft hat die Anspruchsermittlungen für den Schallschutz im Bereich der südlichen Start- und Landebahn (SLB) des BER versendet. Die Eigentümer können somit die erforderlichen Baumaßnahmen beauftragen oder erhalten eine Entschädigungszahlung in Höhe von 30 Prozent des schallschutzbezogenen Verkehrswertes.

Flughafenchef Hartmut Mehdorn sagte, für die Anwohner im Bereich der Südbahn gebe es Anspruchsermittlungen, mit dem Einbau von Schallschutzmaßnahmen könne sofort begonnen werden. Die Flughafengesellschaft hat für rund 3.000 Haushalte Anspruchsermittlungen versendet. Insgesamt liegen über 4.000 Anträge im Tagschutzgebiet rund um die Südbahn vor, davon sind jedoch nicht alle bearbeitbar. So beispielsweise wenn Eigentümer der FBB nicht alle benötigten Unterlagen zur Verfügung stellen oder ihren Mitwirkungspflichten nicht nachkommen, indem z.B. Termine mit den Gutachtern für die schallschutzbezogene Verkehrswertermittlung nicht wahrgenommen bzw. auf einen Termin nach September 2014 verschoben werden.

Die FBB weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Eigentümer damit keine Ansprüche verlieren, eine Bearbeitung durch die FBB bis Ende September jedoch nicht möglich war. Sobald die Bearbeitung möglich ist, wird diese wieder aufgenommen und schnellstmöglich zum Abschluss gebracht.

Wichtige Voraussetzung für die Nordbahnsanierung

Die Flughafengesellschaft hat damit eine wichtige Voraussetzung für die 2015 anstehende Nordbahnsanierung geschaffen. Eine entsprechende Dokumentation wird die Flughafengesellschaft gegenüber der Genehmigungsbehörde vorlegen. Der Start der Sanierungsarbeiten sowie die damit verbundene temporäre Nutzung der BER-Südbahn ist mit Beginn der Sommerflugplanperiode Ende März 2015 vorgesehen.

Der Aufsichtsrat hat am 30.06.14 dem Sanierungsvorhaben SLB Nord zugestimmt und die benötigten Finanzmittel bewilligt. Die Beschaffungs- bzw. Vergabeprozesse für die Baumaßnahme sowie die Erfüllung der Auflagen der Gemeinsamen Oberen Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg, insbesondere Schallschutz, werden aktuell umgesetzt.

Entschädigung sind Sonderfälle

Bei den Anspruchsermittlungen für die Anwohner im Südbahn-Bereich konnte überwiegend die Erstattung von baulichen Schallschutzmaßnahmen zugesagt werden. Weniger als ein Fünftel aller Anwohner im Bereich der Südbahn erhält eine Entschädigungszahlung. Dies ist deutlich weniger als nach einer ersten groben Schätzung angenommen. Eine Entschädigung wird immer dann gezahlt, wenn die ermittelten Kosten für bauliche Schallschutzmaßnahmen über 30 Prozent des schallschutzbezogenen Verkehrswertes der zu schützenden Immobilie liegen.

Die Flughafengesellschaft betont weiterhin, dass soviele Eigentümer wie möglich mit baulichen Schallschutzmaßnahmen ausgestattet werden sollen. Deshalb wirbt die Flughafengesellschaft dafür, dass auch all jene Eigentümer, die eine Entschädigung erhalten, das Geld für die Umsetzung von baulichen Schallschutzmaßnahmen nutzen. Die Eigentümer werden dazu von der Flughafengesellschaft individuell beraten.

Info-Veranstaltungen und

restliche Anspruchsgebiete

Um den direkten Kontakt mit den Eigentümern zu suchen, führt die Flughafengesellschaft Informationsveranstaltungen im Bereich der südlichen Start- und Landebahn durch. Erste Veranstaltungen fanden im September für Anwohner aus Berlin-Schmöckwitz und Blankenfelde statt. Zahlreiche Eigentümer nutzten die Gelegenheit, um mit Ingenieuren, Vertretern von Fachfirmen, Gutachtern und Mitarbeitern des Schallschutzteams ins Gespräch zu kommen. Dabei konnte eine Vielzahl von individuellen Fragen gestellt und beantwortet werden. Weitere Veranstaltungen sind geplant, hierzu werden jeweils mehrere hundert Eigentümer namentlich eingeladen.

Die Flughafengesellschaft wird nun mit der Bearbeitung der Anträge im restlichen Tagschutzgebiet fortfahren und diese in den kommenden Wochen und Monaten abarbeiten. Parallel dazu läuft kontinuierlich die Bearbeitung der Anträge im reinen Nachtschutzgebiet. Für diesen Bereich wurden bereits mehr als 90 Prozent der Unterlagen an die Eigentümer versendet. Ebenso kontinuierlich läuft die Bearbeitung der geltend gemachte Ansprüche auf Außenwohnbereichsentschädigung sowie für Maßnahmen im Bereich der Besonderen Einrichtungen.

Kontaktdaten zum Schallschutzteam

Alle Anwohner, die Fragen zum Schallschutzprogramm oder zum Stand ihrer Antragsbearbeitung haben, können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Schallschutzteams am Anwohnertelefon erreichen und auch Termine für ein persönliches Gespräch vereinbaren. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Schallschutzteams sind Dienstag bis Donnerstag jeweils von 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr unter der Telefonnummer 030-609173500 zu erreichen. Ausführliche Informationen sind auch im Nachbarschaftsportal der BER-Flughafengesellschaft zu finden.

Wizz Air streicht Lemberg-Verbindung ab Dortmund

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Wizz Air streicht ab dem 25. Oktober alle Verbindungen von Dortmund ins ukrainische Lemberg. Die Airline begründete die Streckenstreichung gegenüber dem Flughafen mit deutlichen Passagierrückgängen durch die politische Lage in der Ukraine. Der Schritt der Airline sei aus Sicht des Flughafen Dortmund denn auch nachvollziehbar, sagte der Flughafen-Geschäftsführer Udo Mager.

"Wizz Air hat gleichzeitig signalisiert, dass bei einer Normalisierung der Lage eine Wiederaufnahme der Verbindung möglich ist", erklärte Udo Mager Fluggästen, die von der Streichung betroffen sind, wird empfohlen, sich direkt an die Airline zu wenden.

A350 XWB erhält Zulassung durch EASA

Das neueste Verkehrsflugzeug der Welt, der Airbus A350-900 XWB, hat am heutigen 30. September die Musterzulassung durch die europäische Flugaufsichtsbehörde EASA erhalten. Das nun zertifizierte Flugzeug wird von Rolls-Royce Trent XWB Triebwerken angetrieben, die Zulassung durch die amerikanische Bundesbehörde FAA soll bald folgen.

Die EASA A350-900 Musterzulassung wurde von Patrick Ky, dem EASA Executive Director, persönlich unterzeichnet, und wurde dem Executive Vice President Engineering, Chales Champion sowie dem A350 XWB Chief Engineer von Airbus, Gordon McConnel, überreicht.

Airbus führt mit der Typenreihe A350 XWB (Xtra Wide Body) eine völlig neue Familie von Langstreckenflugzeugen mittlerer Passagierkapazität ein. Sie bietet nicht nur deutlich mehr Kosteneffizienz für die Fluggesellschaften, sondern auch mehr Komfort für die Passagiere.

Straffes Testprogramm der A350 bestanden

Nach dem Erstflug von eineinhalb Jahren und mehr als 2.600 Flugstunden der Testflotte für die Zulassungskampagne, hielt das Programm laut Airbus President und CEO Fabrice Brégier dabei den zeitlichen, qualitativen und finaziellen Rahmen ein. Die Zulassung für die A350-900 ist dabei der Abschluss eines straffen Programms, mit dem die A350 in vielen Versuchen und Demonstrationsläufen über ihre veranschlagten Grenzen hinaus getestet wurde, um ihre Lufttüchtigkeit und Zuverlässigkeit zeigen.

Doch nicht nur das zu 53 Prozent aus Kohlefaser-verstärktem Kunststoff (CFRP, carbon-fibre reinforced polymer) bestehende und daher leichte Flugzeug an sich verkörpert eine Vielzahl von Innovationen, auch die Herstellungsprozesse sind neu und ambitioniert, so wird nun ein voll ausgereiftes Flugzeug gleich in den Liniendienst geschickt. Bei der A350 wird das bei Qatar Airways als Erstkunde sein. Bereits seit Monaten ist das mit Kabine ausgestattete Testflugzeug in der entsprechenden Bemalung unterwegs.

Airbus feiert die Zulassung der A350-900 als große Errungenschaft aller Partner bei Design, Bau und Zulassung für die neue Passagiermaschine. Die A350-900 sei nun bereit, ihr Nest zu verlassen damit Passagiere und Airlines in den Genuss des neuen Flugzeug kämen, so Brégier. Bis Ende Juni 2014 konnte Airbus 742 Bestellungen für die A350 verbuchen.

iPad-EFB und neue Preismodelle bei Lufthansa Cargo

Lufthansa Cargo springt in ihren Cockpits in die nächste Technologie-Generation. Der Frachtkranich hat das 500 Gramm leichte iPad zum elektronischen Pilotenkoffer („Electronic Flight Bag“, EFB) weiterentwickelt. Der EFB enthält Navigationskarten, Handbücher und andere wichtige Dokumente – diese sind in Zukunft mit einem Fingerwisch erreichbar. Zudem hat Lufthansa Cargo Preismodelle für temperaturgeführte Sendungen geändert und ermöglicht taggenaue Abrechnungen.

„Das iPad ist für uns die ideale Basis für moderne Kommunikation mit den Piloten und das digitale Arbeiten im Cockpit“, sagt Wolfgang Raebiger, Flugbetriebsleiter bei Lufthansa Cargo. Durch den Ausbau von Dockingstations und dicker Verkabelung kann Gewicht eingespart werden, sodass pro Flug weniger Kerosin verbraucht wird.

Natürlich gilt bei der Neueinführung „safety first“. „Wir können heute schon sicherstellen, dass mit dem iPad alle Funktionalitäten des aktuellen Laptop-EFBs erfüllt werden und bereiten so den Weg für die Integration zukünftiger Entwicklungen“, sagt Raebiger. Ende des Jahres soll die neueste iPad-Generation ausgerollt werden. Die Flugzeuge des Frachtkranichs werden – je nach Liefer- und Liegezeiten – ab dem Jahreswechsel umgerüstet.

Vereinfachte Preismodelle

Lufthansa Cargo vereinfacht Preismodelle für temperaturgeführte Sendungen Frachtkranich ermöglicht taggenaue Abrechnung und verzichtet auf Mindestabnahme

Lufthansa Cargo gestaltet das Abrechnungsmodell für ihre Cool/td-Sendungen noch kundenfreundlicher. Als Versender kann man die Zahl der benötigten Miettage nun frei wählen, die Anzahl der Zusatzgebühren wird erheblich reduziert und in einfache Strukturen überführt. Bisher war es Kunden in der gesamten Luftfrachtbranche nur möglich einen Kühlcontainer mindestens vier Tage am Stück zu mieten; bei kurzfristiger Buchung, Buchungsänderungen oder Verlängerung wurden weitere Gebühren aufgeschlagen.

Tageweise Mietung von Kühlcontainern

„Das Ziel ist, möglichst flexibel auf die Belange der Kunden einzugehen und eine verlässliche sowie transparente Kalkulationsgrundlage zu geben“, erläutert Jörg Bodenröder, Director Competence Center Temperature Control bei Lufthansa Cargo. „Es entfällt die sonst übliche Mindestmietdauer und unser Kunde zahlt zukünftig nur noch die Tage, die er tatsächlich benötigt. Zudem haben wir unsere Zusatzgebühren deutlich gesenkt, damit der Kunde auch bei kurzfristigen Buchungsänderungen keinen Nachteil erfährt.“

Der Frachtkranich höchste Kompetenzen beim Transport sensibler, temperaturgeführter Fracht. Lufthansa Cargo hat ein dediziertes Competence Team für ihr Produkt Cool/td etabliert und betreibt an den Drehkreuzen in Frankfurt und Hyderabad marktführende Infrastruktur mit verschiedenen Temperaturzonen.

Vor allem Unternehmen aus der pharmazeutischen Industrie sind auf zuverlässige Kühltransporte angewiesen. Medikamente, Impfstoffe oder auch Insulin müssen häufig in engen Temperaturkorridoren befördert werden, die während der gesamten Transportdauer strikt einzuhalten sind.

Flughafen-Chefs fordern bessere Bedingungen für Europas Luftverkehr

Anlässlich ihrer jährlichen Tagung in Brüssel fordern die CEOs der ADV-Flughäfen bessere Rahmenbedingungen für einen nachhaltigen und wettbewerbsfähigen Flughafenstandort Deutschland in Europa. Die Vorstände und Geschäftsführer der im deutschen Flughafenverband organisierten Airports nutzten ihre jährliche Direktoriumssitzung in Brüssel, um Europaabgeordneten und Vertretern der EU-Kommission ihre europapolitischen Forderungen vorzustellen.

"Wir stehen in einem harten globalen Wettbewerb. Gleichzeitig sind wir international Vorreiter beim Lärm- und Umweltschutz. Um diesen Spagat auch in Zukunft erfolgreich halten zu können, brauchen wir die Unterstützung der europäischen Politik", brachte der Präsident des Flughafenverbandes ADV Dr. Michael Kerkloh die Lage der deutschen Flughafenbranche auf den Punkt.

Kostenfaktor Sicherheit an Flughäfen

Beispiel Luftsicherheit: Ein Drittel der Betriebskosten eines deutschen Flughafens stehen heute in Verbindung mit Security-Maßnahmen – dreimal mehr, als noch vor dem 11. September 2001. Die Fluggastkontrollen beeinträchtigen das Reiseerlebnis der Fluggäste. "Passagierkontrollen müssen sich natürlich an der Bedrohungslage ausrichten. Ihre Umsetzung muss jedoch auf technischen Lösungen basieren, die ausgereift sind und die Abfertigungsprozesse nicht an den Rand der Undurchführbarkeit bringen", so Kerkloh.

Eine große Herausforderung sehen die Airportchefs auch bei der nachhaltigen Entwicklung der Infrastruktur: "Bei dem zu erwartenden Verkehrswachstum steuern die Flughäfen mittel- und langfristig auf erhebliche Kapazitätsengpässe zu. Die Infrastruktur muss daher möglichst effizient genutzt, aber auch bedarfsgerecht ausgebaut werden können", forderte Kerkloh. Dazu gehörten aber auch verstärkte Bemühungen um eine bessere Vernetzung der Flughäfen mit dem Verkehrsträger Schiene, so die Flughafenchefs in Brüssel. "Die ressourcenschonende Mobilität der Zukunft ist intermodal. Nur so können die verschiedenen Verkehrsträger ihre jeweiligen Stärken voll zur Geltung bringen", fasste Kerkloh zusammen.

Emissionshandel großes Thema für Flughäfen, ebenso Fluglärm

Eindringlich warnten die Flughafenchefs vor weiteren Sonderbelastungen ihrer Branche. Mit Blick auf die einseitige Einführung eines rein europäischen Emissionshandels für den Luftverkehr sagte Dr. Kerkloh: "Die europäische Politik muss mehr Sensibilität für den harten internationalen Wettbewerb entwickeln, in dem die Flughäfen und Airlines stehen. Klimaschutz kann nur global gelingen. Wir fordern eine globale Lösung beim Emissionshandel", erklärte ADV-Präsident Kerkloh hierzu. Auch restriktive Betriebszeiten und eine Politik der Marktabschottung seien Gift für den europäischen Luftverkehrsstandort.

Ein klares Bekenntnis legten die im ADV-Direktorium vertretenen Airportchefs zum Schutz der Flughafennachbarn vor Fluglärm ab. "In ihren Bemühungen zum Schutz der Anwohner vor Fluglärm sind die deutschen Flughäfen international führend. Die weitere Reduktion von Lärm wird auch in Zukunft das Umweltthema Nummer eins der deutschen Airports sein", versprach ADV-Präsident Kerkloh.

DLR diskutierte Raumfahrt-Technologie als Beitrag für Maritime Sicherheit

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Vom 26. bis 28. September 2014 fand im Vorfeld des diesjährigen International Astronautical Congress (IAC) in Toronto, Kanada, nunmehr zum 24. Mal der Workshop "Space Technology for Socio-Economic Benefits" statt.

Der Workshop ist eine gemeinsame Veranstaltung der Vereinten Nationen (UN) sowie der International Astronautical Federation (IAF) und beschäftigte sich in diesem Jahr mit der Frage, wie Weltraumtechnologien zur Lösung drängender menschlicher Herausforderungen etwa in den Bereichen Gesundheit und Umweltschutz beitragen können. Schwerpunkte bildeten Entwicklungsländer sowie die Weltmeere mit ihrem globalen Schiffsverkehr.

Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) debattierten mit Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft und stellten eigene Lösungsansätze vor. Das DLR forscht gemeinsam mit Partnern im Vorhaben "Forschung und Entwicklung für die Maritime Sicherheit und entsprechende Echtzeitdienste". Dabei bringt es seine Kompetenzen aus den Bereichen Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehrsforschung ein. Der DLR-Forschungsverbund Maritime Sicherheit besteht aus vier Forschungsstellen an den DLR-Standorten Braunschweig, Bremen, Neustrelitz und Oberpfaffenhofen.

Moderne Technologien nutzen

"Technologien aus der Weltraumforschung sowie Erdbeobachtungs- und Kommunikationssatelliten eröffnen neue Möglichkeiten für die maritime Sicherheit", erklärt Prof. Dr. Johann-Dietrich Wörner, Vorstandsvorsitzender des DLR. "Schon heute spielen diese Systeme eine entscheidende Rolle, die es auf Basis konkreter Bedürfnisse der Gesellschaft weiterzuentwickeln gilt. Raumfahrttechnologien können dazu dienen, den Seeverkehr und den internationalen Seehandel effizienter und sicherer zu machen."

Ebenso können die Nutzung mariner Ressourcen oder die Emissionen von Treibhausgasen und Luftschadstoffen durch die Schifffahrt überwacht werden. Die Ableitung meteo-mariner Parameter, wie Seegang, Strömung oder Windverhältnisse, aus Radar-Satellitendaten (SAR) kann nicht nur für die Schifffahrt genutzt werden, sondern ebenso für den Küstenschutz oder die Suche und Optimierung von Standorten für Offshore-Windanlagen.

Bedrohungen für und durch Schiffsverkehr

Rund 95 Prozent des Ferngüterverkehrs im Welthandel werden über den Schiffsverkehr abgewickelt. Das Wachstum der Branche birgt jedoch auch Risiken: Die Gewässer sind immer stärker befahren, zudem gefährdet moderne Piraterie in einigen Gegenden der Welt den Seehandel. Umweltverschmutzungen wie illegales Ölverklappen auf hoher See sind an der Tagesordnung.

Der unter Beteiligung der UN veranstaltete Workshop in Toronto sammelte in etwa 40 Vorträgen innovative Ideen und Projekte, welche zum Abschluss der dreitägigen Veranstaltung von einem Gremium ausgewertet und für eine abschließende Podiumsdiskussion aufbereitet wurden.

A400M für Deutschland: Erste Maschine startet Triebwerke

Letzte Tests vor der Auslieferung für den ersten A400M Lufttransporter der deutschen Luftwaffe. Am 28. September liefen alle vier Triebwerke des Flugzeuges mit der Seriennummer MSN018 auf dem Gelände von Airbus Defence and Space im spanischen Sevilla zum ersten Mal gleichzeitig.

Die A400M wird bei der deutschen Luftwaffe dringend benötigt. In den letzten Tagen waren vermehrt Informationen durchgedrungen, wonach große Teile des Fluggeräts der Bundeswehr nicht einsatzbereit ist. Teils wegen Schäden an den Hubschraubern, wie bei der Marine, oder wegen fehlender Ersatzteile. Auch die Tornado-Flotte sei demnach nur massiv eingeschränkt einsatzbereit.

Bei den Transportflugzeugen wartet die Bundeswehr ebenfalls bereits lange auf den Nachfolger für die in die Jahre gekommene C-160 Transall. Unter anderem die Motoren-Entwicklung hatte das Projekt stark verzögert. Der Erstflug der A400M fand zwar schon 2009 statt. Die erste Maschine hätte Deutschland 2011 erhalten sollen. Frankreich hat das erste Flugzeug schon erhalten.

A400M mit achtfach mehr Leistung

Die TP400-Triebwerke werden bei Europrop International in München gebaut und verleihen der A400M die nahezu achtfache Leistung der C-160. Das Turboprop-Flugzeug kann damit die doppelte Nutzlast seines Vorgängers über interkontinentale Strecken transportieren, und das nahezu mit der Geschwindigkeit teurerer Jets.

Dennoch ist die A400M in der Lage, auch auf kurzen und unbefestigten Pisten zu landen und so ihre Fracht in unmittelbare Nähe zu den Orten zu verbringen, wo sie benötigt wird. Das gilt für militärische Szenarien genauso wie für humanitäre Einsätze. Da die A400M zudem die zivile Musterzulassung erhalten hat, erhöht sich ihr Einsatzspektrum auch auf zivile Flughäfen. Das Bild zeigt die erste A400M für Deutschland beim Start ihrer Triebwerke.

Foto: (c) Airbus Defence and Space.

Hälfte der Lufthansa-Flüge soll teils zeitverändert starten

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Aufgrund des erneuten Streiks der Vereinigung Cockpit annulliert Lufthansa für morgen, Dienstag 30. September 2014, insgesamt 25 Langstreckenabflüge ab Frankfurt. Im Flugplan waren für morgen insgesamt 57 Interkontinentalflüge ab Frankfurt vorgesehen, von denen 32 voraussichtlich verkehren können. Von diesen 32 Flügen werden 26 durch freiwillige Piloten geflogen, zwei Abflüge werden zeitlich vorgezogen, vier Abflüge auf den kommenden Tag (Mittwoch) verspätet. Die Einzelheiten zu Flugstreichungen und veränderten Abflugzeiten können dem Lufthansa-Sonderflugplan entnommen werden.

Ersatzflugplan Ende September besonders schwierig

Der fünfte Streikaufruf in nur vier Wochen trifft Lufthansa im verkehrsstärksten Monat des Jahres. Sowohl die Anzahl der geplanten Flüge, als auch die Auslastung sind Ende September traditionell auf dem jährlichen Höchststand. Zudem ist es am Monatsende besonders schwierig, Besatzungspläne zu ändern und freiwillige Piloten auf den Flügen einzusetzen, weil die Disposition durch monatliche Einsatzlimits nur eingeschränkt möglich ist. Zudem kann Lufthansa an ihrem Heimatdrehkreuz aufgrund des strikten Nachtflugverbots nach 23:00 Uhr keine Flüge in die Nacht verspäten.

"Auch wenn es uns gelungen ist, am morgigen Dienstag unter diesen schwierigen Bedingungen mehr als die Hälfte unserer geplanten Langstreckenabflüge aus Frankfurt mit freiwilligen Crews an den Start zu bringen, wird durch diesen Streik erneut ein erheblicher Reputationsschaden und Vertrauensverlust in die Zuverlässigkeit unserer Airline entstehen. Die fortgesetzten Streiks der Vereinigung Cockpit verursachen bei Lufthansa einen Schaden mit noch nicht absehbaren Folgen für alle 120.000 Beschäftigten – inklusive der Piloten", sagt Kay Kratky, Mitglied im Passagevorstand und verantwortlich für Operations und das Lufthansa Drehkreuz Frankfurt. "Wir entschuldigen uns bei unseren Gästen ausdrücklich für das Vorgehen der Gewerkschaft, die als einzige Tarifpartei kompromiss- und rücksichtslos die Wahrung ihrer Besitzstände durchsetzen will."

Flüge ab München und der Lufthansa-Töcher starten

Das Münchner Lufthansa-Drehkreuz wird nicht von dem Streik betroffen sein, auch Flüge von und nach Düsseldorf sowie Kurz- und Mittelstreckenflüge können planmäßig verkehren. Darüber hinaus werden alle anderen Flüge der Lufthansa Group Fluggesellschaften Austrian Airlines, Brussels Airlines, Germanwings, SWISS und Air Dolomiti (operated by OS, SN, 4U, LX, EN) flugplanmäßig durchgeführt.

Fluggäste, deren Flug streikbedingt gestrichen wird, haben die Möglichkeit, ihre Buchung kostenfrei umzubuchen oder den Flug kostenfrei zu stornieren. Zusätzlich können alle Passagiere der Lufthansa und der Lufthansa Group Fluggesellschaften, die morgen eine Flug (30. September) von oder nach Frankfurt gebucht haben, auf ein späteres Flugdatum innerhalb des laufenden Jahres kostenfrei einmalig umbuchen.

Um am Mittwoch wieder einen möglichst ungestörten Flugbetrieb zu gewährleisten, werden bereits heute auch Flüge aus dem Ausland nach Frankfurt gestrichen. Alle Fluggäste der Lufthansa mit Langstreckentickets von und nach Frankfurt werden vorsorglich gebeten, bei der Lufthansa frühzeitig die aktuellen Fluginformationen einzusehen und sich so über den Status ihrer Flüge zu informieren.

Streik der Lufthansa-Piloten am Dienstag, 30.09.2014 auf Langstrecken

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Die Vereinigung Cockpit (VC) plant für den morgigen Dienstag, den 30. September 2014 Arbeitskampfmaßnahmen bei der Lufthansa. Die Piloten der Lufthansa werden am 30. September 2014 im Zeitraum von 08:00 bis 23:00 Uhr Ortszeit auf Langstreckenflügen mit den Flugzeugtypen Airbus A380, Boeing B747, Airbus A330 und Airbus A340 die Arbeit niederlegen und keine Abflüge vom Flughafen Frankfurt durchführen. Mit diesem Streik soll ein neuer Tarifvertrag Übergangsversorgung erreicht werden.

Da das Lufthansa Management auch weiterhin kein kompromissfähiges Angebot vorgelegt habe, sehe man sich, wie angekündigt, sich zu diesen weiteren Maßnahmen gezwungen. Die Vereinigung Cockpit erklärt weiterhin, dass sie jederzeit einigungsbereit sei, um den Streik vermeiden und man bedauere mögliche Unannehmlichkeiten für die Kunden der Lufthansa.

SCIAMACHY-Daten zeigen Schadstoffgas-Entwicklung in Südost-Asien

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Die Anstrengungen beim Umweltschutz im ostasiatischen Raum geben leichten Anlass zur Hoffnung: Während die Emissionen des Treibhausgases Kohlenstoffdioxid (CO2) in der Region weiterhin stark zunehmen, hat sich der Ausstoß von giftigen Stickoxidgasen im Vergleich dazu weniger stark erhöht.

Dies belegt eine aktuelle Studie von Wissenschaftlern des Instituts für Umweltphysik (IUP) der Universität Bremen. Grundlage für die Untersuchung sind Daten des Satelliteninstruments SCIAMACHY. Die Auswertung der Satellitendaten ergab, dass der Ausstoß von Kohlenstoffdioxid im ostasiatischen Raum in den Jahren 2003 bis 2011 um 9,8 Prozent pro Jahr angestiegen ist. Diese starke Zunahme der Emissionen wird vor allem durch das Wirtschaftswachstum in China verursacht.

Methode erlaubt Unterscheidung vom natürlichen CO2-Kreislauf

Doch es gibt auch Anlass zur Hoffnung: Die Stickoxide stiegen in diesem Zeitraum "nur" um 5,8 Prozent pro Jahr an. Diese giftigen Gase entstehen zum Beispiel bei der Hochtemperatur-Verbrennung in Autos und in der Industrie, also bei Prozessen, die typischerweise auch viel CO2 freisetzen. Der im Vergleich zum CO2 deutlich geringere Stickoxid-Anstieg zeigt also, dass in China der Einsatz neuerer und damit sauberer Technologien pro Einheit eingesetzter fossiler Brennstoffe weniger Stickoxide erzeugt. In Nordamerika und Europa sind die Emissionen währenddessen weiterhin rückläufig: Die Konzentration an Stickoxiden sank um 2,7 Prozent und die des CO2 um 1,3 Prozent pro Jahr.

Für ihre Untersuchungen arbeiteten die Wissenschaftler mit einer von ihnen entwickelten neuen Filter-Methode. Sie ermöglicht es, das Signal des von Menschen verursachten CO2-Ausstoßes von der CO2-Aufnahme und -Abgabe zu unterscheiden, die von Pflanzen herrührt. "Mittels dieser neuen Methode sind wir sogar in der Lage, vom Weltraum aus festzustellen, dass in Europa und Nordamerika an Wochenenden weniger CO2 emittiert wird als in der Woche. Dies war bisher nicht möglich und demonstriert die hohe Genauigkeit dieser Methode", erläutert Hauptautor Maximilian Reuter.

Satelliten ermöglichen globales Umweltmonitoring

Abgeleitet wurden die Ergebnisse der Studie aus Daten des Satelliteninstruments SCIAMACHY. Entwickelt wurde SCIAMACHY unter Federführung des DLR Raumfahrtmanagements und der niederländischen Raumfahrtorganisation Netherlands Space Office (NSO), unterstützt durch das Belgische Institut für Weltraum-Aeronomie (BIRA-IASB). ENVISAT wurde 2002 in die Umlaufbahn gebracht und lieferte mehr als zehn Jahre lang erfolgreich Daten. Dieses Satelliteninstrument, das sich auf dem Umweltsatelliten ENVISAT der Europäischen Weltraumorganisation ESA befand, hat bis zum Ausfall von ENVISAT am 08. April 2012 die von der Atmosphäre zurückgestreute Sonnenstrahlung analysiert und konnte die Konzentration von CO2 und Stickoxiden zeitgleich messen.

Da Lange unterbrechungsfreie Zeitreihen gerade für die Klimaforschung unverzichtbar sind, werden die SCIAMACHY Treibhausgas-Zeitreihen derzeit mit den Daten des japanischen GOSAT-Satelliten fortgesetzt. Bislang gibt es keinen direkten Nachfolger von SCIAMACHY im All. Umweltmonitoring für Landoberflächen, Binnengewässer, Meere sowie von Spurengasen und Feinstaub in der Atmosphäre leisten derzeit und in der näheren Zukunft Satelliten aus dem Earth-Explorer-Programm der ESA sowie des Copernicus-Programms von ESA und EU.

Direkte Messungen von CO2-Emissionen aus Städten, Kraftwerken, Vulkanen und anderen wichtigen CO2-Quellen werden allerdings erst zukünftig wieder möglich sein, etwa mit der CarbonSat-Mission, zu welcher derzeit eine Machbarkeitsstudie bei der ESA durchgeführt wird. CarbonSat wäre auch eine gute Ergänzung zur deutsch-französischen Klimamission MERLIN, die das Treibhausgas Methan in der Erdatmosphäre beobachten soll.

DA42 MPP GeoSTAR für Laserscanning in Afrika

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Diamond Airborne Sensing und ihr lokal ansässiger Partner Elegance Group haben die erste DA42 MPP GeoSTAR an Delmon Aviation, ein südafrikanische Unternehmen spezialisiert auf Laserscanningdienstleistungen für Gesamtafrika, übergeben.

Das Flugzeug ist ausgestattet mit dem hochmodernen Garmin G1000 Glascockpit, einem voll integrierten Autopiloten (GFC700), dem firmenintern entwickelten On-top Abgassytem, welches den Geräuschlevel um 21 Dezibel reduziert und den AE300 TDI-Motoren, die für Jet-A1 zugelassen sind, daneben aber auch mit Jet-A, TS-1, RT oder JP-8, betankt werden können, und dadurch die Einsatzmöglichkeiten enorm erweitern. Diamonds DA42 MPP GeoSTAR trägt einen Laserscanner von Leica, der für verschiedene Arten der Infrastrukturplanung zum Einsatz kommt.

"Wir freuen uns über den Erhalt unserer neuen Diamond DA42 MPP hier in Südafrika. Unser Business hat sich, seit wir unsere erste Diamond DA42 MPP letztes Jahr gekauft haben, verändert. Der Einsatz der Diamond DA42 MPP Flugzeuge bedeutet für unser Geschäft extrem niedrige Betriebskosten, Jet-A1 Treibstoffeinsatz und lange Flugzeiten von bis zu acht Stunden. Schlussendlich bedeutet dies für unsere Kunden immense Vorteile, da sich dadurch die Projektkosten und Wartezeiten verringern bei gleichzeitig erhöhter Sicherheit für das Projekt", sagt Bob Neil, Managing Director Delmon Aviation.

Max Hussman, Managing Director Elegance Group: "Innovative Herangehensweise und Strategie haben sich als der richtige Weg erwiesen. Wir sind stolz auf unsere tolle Beziehung mit Diamond Aircraft Industries und sehen mit großer Freude weiteren aufregenden Neuigkeiten entgegen. Ein großes Dankeschön an Delmon Aviation."

"Die Lieferung der ersten Diamond Aircraft GeoSTAR nach Südafrika zeigt die Wichtigkeit von Geodäsie und Laserscanning in schnell wachsenden Ländern. Es ermöglicht das Anlegen einer 3-dimensionalen Datenbank ohne die Bevölkerung einer Lärmbelästigung auszusetzen. Wir werden unseren Kunden und unseren Partner so unterstützen, dass der bestmögliche Nutzen des Spezialflugzeuges gewährleistet ist", sagt Markus Fischer, Sales Director Diamond Airborne Sensing.

Auf den Bildern: Die DA42 MPP GeoSTAR am Diamond Aircraft Firmenstandort in Wiener Neustadt (Österreich). V.r.n.l.: Markus Fischer (Sales Director Diamond Airborne Sensing), Max Hussmann (CEO Elegance Aviation), Bob Neill (CEO Delmon Aviation), Jaco Wiesner und Hillel Edelman.