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Im Dresdner wurde am Samstagvormittag ein Flugzeugunfall simuliert. Bei der Notfallübung „Lilienthal 2017“ probten rund 400 Einsatzkräfte die Zusammenarbeit und das richtige Handeln im Ernstfall. Der reguläre Flugbetrieb fand wie geplant statt. Laut den Richtlinien der Internationalen Luftfahrtorganisation ist der Flughafen verpflichtet, in einem Abstand von höchstens zwei Jahren Notfallübungen durchzuführen. An der Übung beteiligten sich die Flughafenbereiche Operations (Verkehrszentrale, , Flughafensicherheit), Umweltschutz, Kundendienst und Kommunikation sowie der Abfertiger PortGround GmbH.

Die Notfallübung „Lilienthal 2017“ hat die Zusammenarbeit und das richtige Handeln der Retter trainiert. So kann das Risiko für Opfer und Helfer im Ereignisfall minimiert werden. Im Mittelpunkt standen die und Versorgung vieler Verletzter, der Löschvorgang („Löschangriff“), die Betreuung der Angehörigen und der Gewässerschutz. Außerdem wurden die gültigen Alarm- und Einsatzpläne überprüft sowie die Koordination der Fachdienste und Führungsebenen am Flughafen getestet.

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Thomas Zimmermann
Thomas Zimmermann ist Redaktionsleiter bei Luftfahrtmagazin.de und erfahrener Fachjournalist im Bereich Luftfahrt mit 15 Jahren Erfahrung und einem tiefen Wissen und großer Leidenschaft für Luftfahrtdesign, nachhaltige Innovationen und Luftverkehrspolitik. Mit einem klaren Blick für Fakten, berichtet er seit Jahren fundiert und prägnant über die Entwicklungen am Himmel.