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Athen 2018 im Flugplan ab Memmingen

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Mit Beginn des Sommer-Flugplans 2018 wird auch die griechische Hauptstadt auf dem Memminger Flugplan stehen. Zwei Mal pro Woche geht es ab 12. Mai – am Dienstag und am Samstag – mit Ryanair nach Athen. Dieses Ziel stellt eine weitere Bereicherung für Reisende nach Südost-Europa dar. Der Flughafen nimmt generell einen Ausbau in Angriff und will sich so für mehr Flugverkehr wappnen. Sowohl für Urlauber wie für Geschäftsreisende, aber auch für jene, die Freunde und Verwandte besuchen wollen, ist die neue Nonstop-Verbindung ideal. Die Flugtage ermöglichen sowohl einen Kurztrip übers Wochenende, als auch eine längere Ferienreise. Tickets sind bereits buchbar.

Der kommende Sommerflugplan verspricht mit fast 40 Zielen das bisher attraktivste Angebot in der nunmehr zehnjährigen Geschichte des Flughafens Memmingen. Der Low Cost-Carrier betreibt eine Basis an dem Flughafen im Allgäu und trägt maßgeblich zu den steigenden Passagierzahlen bei.

Krystian Pracz sitzt Vorstand der DRF Luftrettung vor

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In seiner letzten Sitzung hat der Aufsichtsrat der DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG Herrn Dr. Krystian Pracz, 48, zum Vorstandsvorsitzenden berufen. Er wird seine Tätigkeit am 06. November 2017 beginnen.

Der promovierte Physiker verfügt über langjährige, internationale Erfahrung im Management, insbesondere in den Bereichen Unternehmensentwicklung, Markt- und Portfolioentwicklung sowie Digitale und Agile Geschäftsmodelle. Er wird den Vorstand der DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützigen AG dabei unterstützen, die erfolgreiche Positionierung der DRF Luftrettung vor dem Hintergrund zunehmender Digitalisierung, wachsenden europäischen Wettbewerbs, steigenden Fachkräftemangels und eines sich wandelnden Spendenmarkts langfristig zu sichern. Ziel ist es, den gemeinnützigen Auftrag der Luftrettungsorganisation aus Filderstadt auch in Zukunft mit einem Höchstmaß an Qualität und Nachhaltigkeit zu erfüllen.

Rettungsdienst mit moderner Technik

Die DRF Luftrettung setzt an 29 Stationen in Deutschland und zwei Stationen in Österreich Hubschrauber für die Notfallrettung und für den Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein, an neun Standorten im 24-Stunden-Betrieb. Zum Einsatz kommen hochmoderne Hubschrauber wie die H145, neueste Medizintechnik und spezielle Nachtsichtgeräte. Zur weltweiten Rückholung von Patienten werden eigene Ambulanzflugzeuge eingesetzt. Insgesamt leisteten die Piloten, Notärzte und Rettungsassistenten/Notfallsanitäter der DRF Luftrettung im vergangenen Jahr 38.015 Einsätze.

Um die hohe Qualität ihrer Arbeit sicherzustellen, investiert die DRF Luftrettung kontinuierlich in die Fortbildung ihrer Mitarbeiter und in die Modernisierung ihrer Flotte. Diese Kosten trägt sie teils selbst, teils tritt sie in teure finanzielle Vorleistung und ist als gemeinnützig tätige Luftrettungsorganisation auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen.

Ergebnisse aus Verhandlungen der Lufthansa mit den Piloten

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Lufthansa und die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) haben heute Verträge zu allen offenen Themen unterzeichnet. Die unterzeichneten Verträge entsprechen der im März erzielten Grundsatzvereinbarung. Die Einigung steht unter dem Vorbehalt der erfolgreichen Urabstimmung der Gewerkschaftsmitglieder.

Unter anderem wurden neue Vergütungs- und Manteltarifverträge sowie Verträge zur Alters- und Übergangsversorgung mit einer Laufzeit bis mindestens Juni 2022 geschlossen. Damit haben die Sozialpartner einen langfristigen Tariffrieden erreicht. Mit den neuen Verträgen entsteht eine strukturelle Gesamtkostenersparnis bei den Personalkosten im Cockpit von 15 Prozent – vorbehaltlich zukünftig zu zahlender Tarifsteigerungen. Gleichzeitig können durch die Einigung nun wieder Nachwuchsflugzeugführer bei den genannten Flugbetrieben eingestellt werden.

Mit dem Tarifabschluss konnte vom Vorstand Personal und Recht der Deutschen Lufthansa AG die Grundlage für einen nachhaltigen Tariffrieden bis 2022 gelegt werden. Dieser Kompromiss ermöglicht dennoch Karriereperspektiven für die Pilotinnen und Piloten, leistet aber auch einen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens.

Altersversorgung, Übergangsversorgung

Die Altersversorgung wird von einem System garantierter Auszahlungen (Defined Benefit) auf ein System garantierter Beiträge (Defined Contribution) umgestellt, wie es bereits für Boden- und Kabinenmitarbeiter vereinbart wurde. Durch diese Umstellung sinken die Pensionsverbindlichkeiten um einen hohen dreistelligen Millionen-Euro-Betrag, während sich das EBIT 2017 um einen signifikanten dreistelligen Millionen-Euro-Betrag verbessert.

Die Cockpit-Mitarbeiter können auch in Zukunft das Niveau der bisherigen Altersbezüge erreichen und zudem freiwillige Eigenbeiträge einbringen. Das heutige Übergangsversorgungssystem wird grundsätzlich beibehalten. Allerdings wird das zu erreichende kollektive durchschnittliche Ausscheidealter der Piloten von Lufthansa bis 2021 stufenweise auf 60 Jahre erhöht. Für Lufthansa Cargo und Germanwings gilt dieses Ausscheidealter schon heute. Pilotinnen und Piloten werden auch künftig gegen dauerhafte Flugdienstuntauglichkeit geschützt sein.

Zukunfts- und Karriereperspektiven für Piloten

Durch die Zusage, zum Jahresende 2022 mindestens 325 Flugzeuge mit Piloten der Lufthansa, Lufthansa Cargo und Germanwings zu betreiben, werden weitreichende Zukunfts- und Karriereperspektiven geschaffen. Es sollen mehr als 700 Nachwuchsflugzeugführer eingestellt und mindestens 600 Kapitänsstellen besetzt werden.

Vergütungs- und Manteltarifvertrag

Pilotinnen und Piloten von Lufthansa, Lufthansa Cargo und Germanwings erhalten zeitlich gestaffelte Gehaltserhöhungen von insgesamt 10,3 Prozent und eine Einmalzahlung von bis zu 1,8 Monatsgehältern für eine Laufzeit von Mai 2012 bis Juni 2022.

Die Einstiegs- und möglichen Endvergütungen für zukünftige Mitarbeiter orientieren sich am heutigen Niveau. Die Vergütungsstrukturen von heutigen Mitarbeitern bleiben unverändert. Eine moderatere Steigerungslogik schafft aber zudem Kostenentlastungen. Außerdem wurden weitere Maßnahmen zur Produktivitätssteigerung vereinbart.

Sommerflugprogramm ab Kassel nimmt Gestalt an

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Flugreisen ab Nordhessen werden schon für den nächsten Sommer planbar, denn mit Sundair sind bereits für den Sommer 2018 Flüge veröffentlicht und buchbar. Es geht viermal nach Palma de Mallorca, dreimal die Woche nach Kreta und zweimal nach Hurghada/Ägypten. Kos und Rhodos werden erstmals ab Kassel jeweils zweimal wöchentlich angeflogen.

Damit sind nach dem erfolgreichen Start in diesem Jahr im Sommer 2018 13 wöchentliche Flüge im Angebot. Außerdem wird es zusätzlich Reisen geben, u. a. nach Sardinien, Madeira, in den Golf von Sorrent, nach Malta, Sizilien, Kanalinseln/Jersey, Kalabrien, Griechenland und die Toskana. Weitere Ziele sind in Planung. Mit Schauinsland-Reisen hat der Kassel Airport einen renommierten und professionellen Reiseveranstalter gefunden, der sich mit der Fluggesellschaft Sundair langfristig am Flughafen engagieren möchte. Das Angebot wurde in diesem Sommer schon gut angenommen und daher nun im gleichen Umfang für das kommende Jahr vorgestellt.

Veranstalter planen langfristig

Die Partner Schauinsland-Reisen und Sundair sorgten durch ihre kontinuierliche Planung für diese Grundlage zu einer langfristigen Zusammenarbeit. Der Sommer 2017 lief sehr gut am Kassel Airport, dieser erfolgreiche Trend soll auch über den Winter im nächsten Jahr weiter entwickelt werden.

Derzeit geht es noch bis zum Ende des Sommerflugplans am 31.10. insgesamt zwölf Mal wöchentlich mit Sundair nach Palma/Mallorca, Kreta, Hurghada/Ägypten, Gran Canaria und Fuerteventura. Am 01. November startet der Winterflugplan mit jeweils zwei wöchentlichen Verbindungen nach Gran Canaria, Teneriffa und Hurghada/Ägypten. Der neu veröffentlichte Sommerflugplan 2018 startet am 01. Mai 2018 am nordhessischen Flughafen.

Inter Airport: Berührungsloses Boarding Frage der Zeit

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Auftakt zur 21. „Inter Airport“ in München: Auf der Leitmesse der Flughafenbranche präsentieren insgesamt 655 Aussteller aus 44 Ländern ihre Produktneuheiten und Lösungen aus den Bereichen Flugzeug-, Passagier- und Frachtabfertigung, Sicherheitstechnologie und IT, Innenarchitektur und Design.

Michael Kerkloh, Flughafenchef und Präsident des europäischen Flughafenverbandes ACI hog in seiner Rede zur Eröffnung der Inter Airport Europe 2017 die rasanten Veränderungen hervor, die die Airportbetreiber weltweit beschäftigen. In Analogie zum technischen Fortschritt, den die Flugzeughersteller auf dem Weg von der Boeing 707 bis zum Dreamliner oder dem Airbus A350 erzielen, hätten auch die internationalen Verkehrsflughäfen eine massive Veränderung erfahren.

Es ist ein Prozess des fortwährenden dynamischen Wandels, und dieser damit noch lange nicht abgeschlossen. Flughäfen bleiben vielmehr work in progress. In den kommenden 20 Jahren ist mit mindestens ähnlich gravierend ausfallenen Veränderungen zu rechnen. Eine vollkommen berührungsfreie Passagierabfertigung, bei der ein Fluggast ganz ohne Ticktet und ohne Warteschlange an Bord seiner Maschine gelangt, dürfte etwa nur noch eine Frage der Zeit sein.

Auch in diesem Jahr werden auf der „Inter Airport“ wieder unzählige Produktneuheiten vorgestellt. Die Innovationen drehen sich vor allem um den vernetzten Flughafen, verbesserte Sicherheitskonzepte, intelligente Passagier- und Gepäckhandlingsysteme und vieles mehr. Außer den neuesten Entwicklungen und Lösungen auf den Ständen der Aussteller gibt es auf der diesjährigen Veranstaltung zum ersten Mal ein Vorführareal im Außengelände, auf dem Besucher Fahrzeuge selbst testen und fahren und einen Blick unter die Motorhaube werfen können.

Lufthansa holt Kay Lindemann vom Verband der Automobilindustrie

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Dr. Kay Lindemann wird im März 2018 neuer Leiter Konzernpolitik und Bevollmächtigter des Vorstandes der Deutschen Lufthansa AG. Der Geschäftsführer des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) wird Nachfolger von Thomas Kropp, der den Bereich Konzernpolitik dann seit 2002 – für vier Vorstandsvorsitzende – leitete und wegen Erreichens der Altersgrenze nach fast 24 Jahren aus dem Lufthansa Konzern ausscheidet.

Der Leiter Konzernpolitik berichtet direkt an den Vorstandsvorsitzenden der Lufthansa Carsten Spohr. Kay Lindemann übernimmt von Thomas Kropp zugleich die Funktion des Vorstandsbevollmächtigten für Berlin und Brandenburg.

Experte in Verkehrspolitik Lindemann

Lindemann wechselt zum Jahresbeginn 2018 in den Luftfahrtkonzern und wird im ersten Quartal die Aufgaben des Leiters Konzernpolitik von Thomas Kropp übernehmen. Zu dem Bereich Konzernpolitik gehören die politischen Vertretungen in Berlin, Brüssel, Peking und Moskau sowie der Konzern-Umweltbereich. Kay Lindemann bringt über seine langjährigen Führungsfunktionen beim BDI und VDA wertvolle verkehrs- und wirtschaftspolitische Expertise und internationale Erfahrungen mit. Dr. Kay Lindemann ist seit 2010 Mitglied der Geschäftsführung des VDA und zuständig für die Bereiche Wirtschaftspolitik, Märkte, Klimaschutz, Verkehrspolitik und Europapolitik.

Lindemann studierte Rechtswissenschaften in Deutschland und Großbritannien. Nach der Promotion war er ab 2002 in verschiedenen Positionen für den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) tätig, unter anderem als Leiter der Abteilung Energie, Verkehr und Telekommunikation. Seit Oktober 2008 koordinierte Lindemann die politische Arbeit des VDA in Berlin und Brüssel, ehe er zum Geschäftsführer des Automobilverbands aufstieg. Kay Lindemann wurde am 11. Dezember 1971 in Bad Harzburg (Niedersachsen) geboren. Er ist verheiratet und Vater einer Tochter.

Höchstbetrieb am Flughafen Hamburg – zum Ferienstart beachten

Wenn am Wochenende in Hamburg und Schleswig-Holstein die Herbstferien beginnen herrscht wieder Urlaubsstimmung am Hamburg Airport. In den ersten fünf Ferientagen (14. bis 18. Oktober 2017) starten 1.102 Flugzeuge mit mehr als 135.550 Passagieren – damit liegt die Auslastung auf dem hohen Niveau des Vorjahres. Hauptreisetag ist Mittwoch, 18. Oktober, mit insgesamt 236 Abflügen. Wenn Norddeutschland in die Ferien startet, ist Hochsaison am Flughafen Hamburg. Die Liste der beliebtesten Urlaubsländer führt auch diesmal wieder Spanien an mit seinen Balearen und Kanaren. Insgesamt starten rund 60 Airlines von hier aus direkt zu 130 Urlaubszielen. Mit nur einmal Umsteigen sind rund 1.000 Ziele von Hamburg aus erreichbar – da ist wirklich für jeden Urlaubstyp etwas dabei

Rechtzeitig am Flughafen sein

Die Herbstferien zählen zur Hauptreisezeit am Hamburg Airport. Daher gibt es beim Check-in sowie in der Sicherheitskontrolle eine hohe Auslastung. Fluggäste sollten dies bei der Anreise bedenken und mindestens zwei Stunden vor dem Abflug am Flughafen sein. Außerdem empfiehlt der Flughafen, sich rechtzeitig über die Verkehrslage zu informieren. Gerade auf der Autobahn A7 ist zu Beginn der Ferien mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen, verstärkt durch den Baustellenbereich rund um die Flughafen-Abfahrt Schnelsen-Nord.

Vorabend-Check-in verkürzt die Wartezeit

Schon einen Tag vorher das Reisegepäck aufgeben – mit dem beliebten Vorabend-Check-in wird der Ferienbeginn noch entspannter. Für alle Abflüge am darauffolgenden Tag bieten NIKI (Terminal 1) und Condor (Terminal 2) den Check-in am Vorabend von 18:00 bis 20:00 Uhr an. Passagiere von Lufthansa (Terminal 2) checken von 19:00 bis 21:00 Uhr für alle Flüge des nächsten Tages ein. Eurowings- und Germanwings-Passagiere (Terminal 2) können bis zum 27. Oktober 2017 täglich in der Zeit von 18:00 bis 21:00 Uhr für den kommenden Tag einchecken. Bitte informieren Sie sich bezüglich der Gebühren bei der Fluggesellschaft.

Parkplatzreservierung online

Die Parkplätze des Hamburger Flughafens sind in den Ferien sehr stark gebucht. Fluggäste, die mit dem Pkw anreisen, sollten frühzeitig einen Parkplatz online reservieren. Die Online-Reservierung ist unter www.hamburg-airport.de in der Rubrik „Parken & Anreise“ möglich. Nur die Vorab-Reservierung garantiert einen Stellplatz auf den Flächen des Flughafens. Auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist Hamburg Airport bequem erreichbar: Vom Hauptbahnhof aus fährt die S-Bahnlinie S1 direkt zum Airport, die Fahrt dauert 25 Minuten. Mit dem Taxi erreicht man den Flughafen aus der Hamburger Innenstadt innerhalb einer halben Stunde.

App „Passngr“ informiert

Aktuelle Flugdaten, Shopping-Angebote, W-LAN-Hotspot – die flughafenübergreifende App „Passngr“ versorgt Passagiere mit allen relevanten Informationen rund um ihre Flugreise. Die praktische Anwendung ist ein Gemeinschaftsprojekt von Hamburg Airport, dem Flughafen München und Düsseldorf Airport. Die Anwendung ist sowohl für iOS als auch Android verfügbar.

Kostenloser WLAN-Zugang am Hamburg Airport

Schnell vor dem Abflug wichtige E-Mails auf dem Laptop, Tablet-PC oder Smartphone checken, ein Hotel am Flugziel buchen oder die Wartezeit mit dem World Wide Web verkürzen – das ist am Hamburg Airport kostenlos möglich.

Sicherheit auf Reisen

Zum Thema „Sicherheit auf Reisen“ informieren wieder Bundespolizei und Polizei Hamburg Passagiere am Flughafen. Am 14. und 15. Oktober 2017 jeweils von 07:30 bis 16:00 Uhr sind sie mit einem Informationsstand im öffentlichen Bereich des Terminal 1 auf der Abflugebene vertreten.

Laserschneiden mit hochpräziser Umformung kombiniert

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Mit der Spezialisierung auf die Verarbeitung sehr dünner Bleche und Metallfolien baut MARTIN seine Kapazitäten im Bereich der Umformtechnik aus. Vor wenigen Tagen erst hat der Zulieferer seinen Maschinenpark durch zwei neue Hochpräzisions-Laserschneidanlagen erweitert, mit denen sich bis zu 1.000 mm lange Formteile aus sehr dünnen Metallfolien herstellen lassen.

Damit ist MARTIN nunmehr in der Lage, größere Blechtafeln mit Dicken ab 0,025 mm bei hoher Wirtschaftlichkeit zu schneiden und durch die weitere Bearbeitung auf seinen CNC-Biegemaschinen zu hochwertigen Bauteilen umzuformen. Auf diese Weise entstehen beispielsweise gewichtsreduzierte und hochgenaue Umformteile, wie sie bevorzugt von Kunden in der Luftfahrtindustrie, in der Medizintechnik, im Automotive-Sektor oder vielfach auch im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau benötigt werden. Als Alternative zum Laserschneiden hat das Unternehmen die Möglichkeit, mit kombinierten Stanzbiege-Werkzeugen direkt ab Coil zu fertigen.

Vom Umformteil zur Baugruppe

Allerdings belässt es MARTIN nicht bei der Teilefertigung, sondern verbindet die Umformteile durch verschiedene Fügetechnologien auch zu kompletten Baugruppen. Während für Bleche mit minimal 0,5 mm Dicke das Laserschweißen, Nieten oder Schrauben zum Einsatz kommen, verbindet das Unternehmen feine Metallfolien ab 0,025 mm Dicke durch Kleben oder Kaschieren.

Dabei verfügt MARTIN dank seiner hohen Flexibilität in der Baugruppen-Fertigung über die Option, die Auswahl der Fügeverfahren konsequent an den Vorgaben der Kunden auszurichten. Werden etwa beim Nieten besondere Prozessparameter gewünscht, nimmt das Unternehmen diese Herausforderung an – selbst wenn der Einsatz neuer Nietwerkzeuge erforderlich sein sollte.

Formteile und Baugruppen aus Fein- und Dünnblechen realisiert MARTIN ab Losgröße Eins bis zu Jahresstückzahlen von einer halben Million. Um seinen Kunden dabei eine möglichst breite Auswahl an Fein- und Dünnblechen aus Stahl und Edelstahl sowie Eisen-, NE- und Leicht- und Buntmetallen anbieten zu können, nutzt das Unternehmen unter anderem Quellen des internationalen Beschaffungsmarktes. Das gilt ebenfalls für Kunststoffe und Composite-Materialien.

Entwicklungskompetenz gefragt

Seine gesamten Kompetenzen auf dem Gebiet der Umform- und Fügetechnik stellt MARTIN auch für die Fertigung von Vorserien oder im Rahmen von Entwicklungsprojekten zur Verfügung. Unter anderem punktet das Unternehmen hierbei mit einer hochqualifizierten Konstruktions- und Prozessberatung sowie mit dem eigenen Werkzeugbau und einer hausinternen CAD/CAM-Abteilung.

Für Einkäufer und Beschaffer interessant ist dabei, dass das Leistungsspektrum auch die Oberflächen- und Wärmebehandlung sowie die Qualitätssicherung durch Methoden der zerstörungsfreien Prüfung miteinschließt. Zudem vereinfachen logistische Dienstleistungen, der Verpackungsservice und der Geschäftsdatentransfer nach dem EDI-Standard die industrielle Zusammenarbeit.

Seit diesem Frühjahr ist MARTIN nach der für die Luft- und Raumfahrt wichtigen EN 9100:2009 erweitert zertifiziert. Während das QM-System des Unternehmens für den Leistungsbereich Zwischenlagen schon seit 2010 nach dieser Norm zertifiziert ist, umfasst die neue Zertifizierung – durchgeführt von der SQS – auch das Qualitätsmanagement für die Entwicklung, Konstruktion, Produktion und den Vertrieb von Umformteilen.

Auf den Bildern: Dünn und hochgenau – Zulieferer MARTIN ist in der Lage, sehr wirtschaftlich Bleche mit Dicken ab 0,025 mm zu schneiden und durch die weitere Bearbeitung auf seinen CNC-Biegemaschinen zu hochwertigen Bauteilen umzuformen; Klein und fein: Durch verschiedene Fügetechnologien verbindet MARTIN die Umformteile auch zu kompletten Baugruppen.

Lufthansa schlüsselt neue Winterziele ihrer Airlines auf

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Die Fluggesellschaften im Lufthansa-Verbund – Lufthansa, SWISS, Austrian Airlines, Brussels Airlines und Eurowings – werden im Winter 2017/18 noch umfangreicher im Streckenplan.

Die Airlines bieten ihren Kunden im bevorstehenden Winterflugplan 2017/18 genau 24.922 wöchentliche Flüge weltweit an. Über den Winter werden so 288 Zielen in 106 Ländern angebunden. Darüber hinaus ergänzen mehr als 18.000 Codeshare-Flüge mit rund 30 Partnerairlines das jeweilige Flugangebot und bieten Flugreisenden dadurch ein nahezu weltweites Netz. Die Winterflugpläne der einzelnen Group-Airlines gelten vom Sonntag, 29. Oktober 2017 bis zum Samstag, 24. März 2018.

Neuheiten der Lufthansa-Verbund-Airlines

Lufthansa

Ab dem 08. November 2017 wird Lufthansa fünfmal wöchentlich Berlin mit New York (USA) verbinden. Jeden Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Samstag hebt ein Airbus A330-300 in Richtung Westen ab. Lufthansa stationiert dabei erstmals seit 2001 wieder ein Langstreckenflugzeug in der Hauptstadt.

Mit der Wiederaufnahme der Verbindung Düsseldorf – Miami (USA) ab kommenden Winter kommt Lufthansa den zahlreichen Nachfragen der Fluggäste aus Nordrhein-Westfalen nach. Die Verbindung hebt ab dem 08. November 2017 dreimal wöchentlich (Montag, Mittwoch, Freitag) ab.

Zum Winterflugplan wird Peking (China) ein neues A350-900 Ziel ab München. Damit können Lufthansa Fluggäste erstmals die chinesische Hauptstadt mit dem weltweit modernsten und umweltfreundlichsten Langstreckenflugzeug erreichen. Der Airbus A350-900 startet viermal wöchentlich ab München. Peking ist nach Hongkong das zweite Lufthansa A350-Ziel in China, weltweit werden außerdem Boston (USA), Delhi (Indien) und Bombay (Indien) mit dem Lufthansa A350-900 ab München angeflogen.

Ein größeres Flugangebot gibt es im kommenden Winter außerdem von München nach Charlotte (USA), Denver (USA) und Tokio (Japan).

Europa: Lufthansa-Netz im Winter dichter

Lufthansa startet ab Ende Oktober zu vielen neuen Winterdestinationen: Pamplona (Spanien), Genua, Bari, Catania (alle Italien), Kuusamo (Finnland), Cluj und Timișoara (beide Rumänien) heißen die neuen Ziele ab Frankfurt. Santiago de Compostela (Spanien), Reykjavik (Island), Palermo (Italien) und Paderborn werden von Frankfurt nun auch im Winter angeboten.

Mit Nantes (Frankreich), Glasgow (Großbritannien) und Santiago de Compostela (Spanien) wird das Angebot ab München um weitere attraktive Städteverbindungen erweitert.

Swiss International Air Lines und Edelweiss

Zum kommenden Winterflugplan wird das Streckennetz der Boeing 777-300ER um eine Destination erweitert: Swiss wird ihr Flaggschiff auch auf Flügen in die brasilianische Metropole São Paolo einsetzen. Auf der Kurzstrecke fliegt Swiss neu nach Breslau und erstmals auch im Winter ins serbische Niš.

Zudem weitet Swiss ihr Angebot nach Berlin und Düsseldorf aus. Ab Genf wird Swiss die Flüge nach Moskau aufstocken. Die Swiss-Schwestergesellschaft Edelweiss baut unter anderem ihr Angebot auf die Kanarischen Inseln aus und wird neu auch im Winter Flüge nach Orlando (Florida) durchführen.

Austrian Airlines

Austrian Airlines startet ab 25. Oktober 2017 einmal pro Woche mit einer Boeing 767 auf die Seychellen. In Osteuropa ist Austrian Airlines weiterhin Marktführer unter den westeuropäischen Fluglinien, die aus einem Hub heraus fliegen. In der Ukraine umfasst das Angebot von Austrian Airlines vier Destinationen: Kiew, Dnipro, Lemberg und Odessa. In Rumänien fliegt Austrian Airlines nach Bukarest, Iaşi und Sibiu. Somit umfasst das Angebot von Austrian Airlines in Rumänien drei Destinationen und 41 wöchentliche Verbindungen.

Eurowings

Im Winterflugplan 2017/18 baut Eurowings das Langstreckenangebot, aber auch auf der Kurz- und Mittelstrecke weiter aus. Ein Highlight aus dem neuen Streckenangebot ist eine weitere Interkontinentalverbindung von Köln/Bonn aus: Eurowings fliegt ab Ende Oktober einmal die Woche Südafrikas zweitgrößte Metropole Kapstadt an.

Spannende Nachrichten gibt es auch in Düsseldorf: Ab Winter weitet Eurowings das Langstreckenangebot auf diesen Standort aus. Eurowings fliegt ab Düsseldorf zu vier Urlaubszielen in der Karibik. Punta Cana in der Dominikanischen Republik mit zwei Flügen pro Woche, Puerto Plata jeden Donnerstag sowie Varadero (Kuba) jeden Freitag. Das Quartett wird durch Cancun in Mexiko vervollständigt. Diese Strecke wird Eurowings ab 18. Dezember einmal pro Woche anbedienen.

Von Düsseldorf geht es zudem nach Zagreb in Kroatien dreimal wöchentlich und nach Marrakesch in Marokko zweimal sowie nach Hurghada in Ägypten einmal wöchentlich fliegen.

Der neue Standort München ist ein weiterer Schwerpunkt für den Ausbau des Winterflugplans: Hier kommen als neue Ziele Fuerteventura, Lanzarote, Teneriffa und Gran Canaria auf den Kanarischen Inseln zum Streckennetz hinzu, ebenso wie Marrakesch (Marokko) und Lissabon (Portugal).

Ab Salzburg fliegt die Airline neue Ziele in Großbritannien an: viermal in der Woche nach London-Stansted, zweimal nach Birmingham und zweimal nach Manchester.

Brussels Airlines

Brussels Airlines steuert in der bevorstehenden Wintersaison nicht weniger als zehn neue „sonnige“ Destinationen an. Ab dem 29. Oktober wird die führende belgische Fluggesellschaft ihren Hub am Brüsseler Flughafen zweimal wöchentlich mit den Kap Verden und dem ägyptischen Roten Meer (Flughäfen Hurghada und Marsa Alam) verbinden.

Brussels Airlines verstärkt ihr Angebot für die Kanarischen Inseln mit mehr Flügen nach Lanzarote und Fuerteventura. Die Frequenz steigt auf den bereits bestehenden Flügen nach Teneriffa und Las Palmas. Ab Februar wird der Flughafen Brüssel auch mit Palma de Mallorca und Almeria (beide Spanien) verbunden. Weitere Neuzugänge im Winterflugplan sind Enfidha (Tunesien) und Agadir (Marokko).

Funchal (Madeira) und Bordeaux (Frankreich), zwei Destinationen, die bisher nur im Sommerflugplan angeboten wurden, werden nun auch im Winter von Brussels Airlines angeflogen.

Winterziele helfen Dortmund Airport über Delle bei Passagieren

Am Dortmund Airport konnten im Zeitraum von Juli bis September insgesamt 565.562 Fluggäste verzeichnet werden – dies entspricht einem Plus von 3,3 Prozent im dritten Quartal. Die Bilanz der ersten neun Monate zeigt, dass der Dortmunder Flughafen die Wachstumsdelle durch den Einbruch bei den Türkeiverkehren aus dem vergangenen Jahr überwunden hat. Von Januar bis September nutzten insgesamt 1.495.661 Passagiere den Dortmunder Flughafen für ihre Flugreisen. Das leichte Passagierwachstum aus dem ersten Halbjahr 2017 konnte im dritten Quartal fortgesetzt und mit Abschluss des Monats September, in dem 5,3 Prozent mehr Passagiere als im Jahr 2016 den Dortmunder Flughafen nutzten, noch einmal deutlich intensiviert werden.

Kumuliert betrachtet sind dies 2,7 Prozent mehr Passagiere als im Vorjahreszeitraum. Flughafengeschäftsführer Udo Mager stimmt diese Verkehrsentwicklung mit Blick auf das Jahresende zuversichtlich. Durch die hinzugewonnenen Flugverkehren zu dem touristischen Ziel nach Hurghada in Ägypten und Wien in Österreich hat der Winterflugplan neue Wachstumstreiber mit an Bord. Vermutlich dürfte damit die Passagiergrenze von 2.000.000 überschritten werden.

Änderungen zum Winterflugplan

Ab dem 29. Oktober 2017 gilt bundesweit der Winterflugplan an den 21 internationalen Verkehrsflughäfen. Am Dortmunder Flughafen werden Reiselustigen im Winterflugplan 2017/18 insgesamt 29 Ziele angeboten, darunter Städteziele, aber auch attraktive Destinationen für eine Auszeit in der Sonne. Der Winterflugplan wird erst am 25. März 2018 vom Sommerflugplan abgelöst. Dieses Mal unterscheidet sich der Winterflugplan von dem Destinationsangebot des Vorjahres insbesondere durch vier neue Flugziele.

Thessaloniki in Griechenland: Die im Sommer 2017 gestartete Route nach Thessaloniki wird von der Fluggesellschaft Ryanair auch im Winter durchgängig angeboten.

Malaga in Spanien: Die irische Airline fliegt nun Malaga auch in den Wintermonaten an. Von Ende Oktober 2017 bis Ende März 2018 starten die Ryanair-Maschinen immer montags und freitags.

Hurghada in Ägypten: Erst vor Kurzem, am 04. Oktober 2017, eröffnete der Dortmunder Flughafen die Strecke mit Corendon Airlines Europe nach Hurghada, einem beliebten Reiseziel im Winter, das letztes Jahr noch nicht Bestandteil des Dortmunder Flugplans war. Mit Corendon Airlines Europe zählt der Dortmunder Flughafen eine neue Fluggesellschaft zu seinen Airline-Partnern.

Wien in Österreich: Mit sechs wöchentlichen Verbindungen in die Landeshauptstadt Österreichs ab dem 29. Oktober 2017 weitet Eurowings ihr Flugangebot vom Dortmunder Flughafen deutlich aus und unterstreicht damit das Vertrauen in den Flughafenstandort, mit dem die Airline eng verwurzelt ist.

Ebenfalls mit Beginn des Winterflugplans 2017/18 trägt die Eurowings der starken Nachfrage von Geschäftsreisenden nach München-Verbindungen Rechnung und ergänzt die drei täglichen Flüge um einen weiteren Umlauf. Montags bis freitags startet nun immer zusätzlich eine Maschine um 10:20 Uhr nach München. Durch diese Ergänzung ist Dortmund perfekt mit München verbunden.

Passagieraufkommen der Flughafen Wien-Gruppe gestiegen

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Im September 2017 stieg das Passagieraufkommen der Flughafen-Wien-Gruppe (Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice) um 6,0 Prozent auf 3,1 Mio. Reisende. Kumuliert von Januar bis September 2017 nahm das Passagieraufkommen um 8,1 Prozent auf 23,7 Mio. Reisende zu. Auch der Standort Flughafen Wien entwickelte sich mit einem Passagierplus von 5,7 Prozent von Januar bis September 2017 sehr gut. Am Standort Flughafen Wien stieg das Passagieraufkommen im September 2017 um 3,3 Prozent gegenüber dem September des Vorjahres auf 2.430.343 Reisende an. Die Anzahl der Lokalpassagiere nahm um 2,1 Prozent und die Anzahl der Transferpassagiere um 6,3 Prozent zu.

Vienna Airport im September 2017

Die Flugbewegungen am Wiener Airport gingen im September 2017 leicht um 0,4 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres leicht zurück. Beim Frachtaufkommen verzeichnete der Flughafen Wien einen Anstieg von 3,1 Prozent im Vergleich zum September des Vorjahres.

Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien nach Osteuropa stieg im September 2017 um 8,5 Prozent an. Westeuropa verzeichnete ein Plus von 2,4 Prozent. Das Passagieraufkommen in den Fernen Osten stieg im September 2017 um 8,5 Prozent an, jenes in den Nahen und Mittleren Osten sank um 7,7 Prozent. Nach Nordamerika sank das Passagieraufkommen um 4,7 Prozent, nach Afrika entwickelte sich das Passagieraufkommen mit plus 49,7 Prozent positiv.

Ein starkes Passagierplus gab es im September 2017 für den Flughafen Malta mit einem Zuwachs um 16,7 Prozent. Auch in Kosice gab es einen erfreulichen Anstieg um 20,0 Prozent.

Flughafen Wien und Beteiligungen

Sepetember 2017 Veränderung in Prozent Januar – September 2017 kumuliert Veränderung in Prozent
Flughafen Wien (VIE)
Passagiere 2.430.343 +3,3 18.683.799 +5,7
Lokalpassagiere 1.732.887 +2,1 13.574.359 +5,6
Transferpassagiere 686.786 +6,3 5.030.334 +5,9
Flugbewegungen (an + ab) 20.845 -0,4 170.280 -0,7
Cargo in Tonnen (Luftfracht und Trucking) 25.376 +3,1 212.246 +1,6
Malta Airport (MLA, vollkonsolidiert)
Passagiere 626.488 +16,7 4.634.628 +18,2
Lokalpassagiere 621.057 +17,0 4.605.141 +18,5
Transferpassagiere 5.070 +276,7 22.900 +210,6
Flugbewegungen (an + ab) 4.241 +14,6 32.822 +14,5
Cargo in Tonnen (Luftfracht und Trucking) 1.198 +4,2 10.735 +6,0
Flughafen Kosice (KSC, at-Equity-Konsolidiert)
Passagiere 52.248 +20,0 398.180 +15,3
Lokalpassagiere 51.339 +19,8 389.218 +16,0
Transferpassagiere
Flugbewegungen (an + ab) 646 +12,9 4.955 +12,6
Cargo in Tonnen (Luftfracht und Trucking) 36 +591,2 67 -9,6
Flughafen Wien und Beteiligungen (VIE, MLA, KSC)
Passagiere 3.109.079 +6,0 23.716.607 +8,1
Lokalpassagiere 2.405.283 +5,9 18.568.718 +8,7
Transferpassagiere 691.856 +6,9 5.053.234 +6,2
Flugbewegungen (an + ab) 25.732 +2,1 208.057 +1,7
Cargo in Tonnen (Luftfracht und Trucking) 26.610 +3,2 223.049 +1,8

Lufthansa und VC haben sich geeinigt

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Abschluss der Verhandlungen zwischen Lufthansa und der Vereinigung Cockpit (VC). Die seit Monaten andauernden, intensiven Redaktionsgespräche zwischen der VC und dem Konzern Lufthansa über das im März vereinbarte Tarifpaket sind jetzt mit der Annahme des Vertragspaketes durch die Tarifkommission abgeschlossen. Die Annahme steht nun noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die umfassten Mitglieder der VC. Die einzuleitende Urabstimmung wird voraussichtlich bis Mitte Dezember dauern. Das Paket beinhaltet hin zu einer neuen Tarifpartnerschaft günstigere Kostenstrukturen besonders im Kurzstreckenverkehr, was die Marktposition der Lufthansa verbessern soll.

Im Gegenzug sollen die Piloten in den Bereichen Lufthansa Passage, Germanwings, Lufthansa Cargo und Lufthansa Aviation Training wieder Perspektiven bekommen. Über 860 Nachwuchsflugzeugführer, die seit Jahren auf einen Cockpitarbeitsplatz warten, könnten damit endlich eingestellt werden, hieß es von der VC.

Jobvermittlung für airberliner zeigt Erfolge

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Bei der ersten Jobbörse von airberlin und der Agentur für Arbeit Berlin Nord wurden am Dienstag mehr als 500 offene Positionen bei Unternehmen aus Berlin und Brandenburg den airberlin-Mitarbeitern angeboten. Mehrere hundert airberliner nutzten die Möglichkeit, sich über Stellenangebote zu informieren und Kontakte zu Unternehmen zu knüpfen. Dreizehn Firmen aus der Region warben um neue Mitarbeiter, so zum Beispiel BASF, die Deutsche Bahn, Toll-Collect oder Zalando. Das Stellenangebot reichte von Positionen in der Verwaltung über technische Berufe bis zu Stellen für Flugbegleiter und Piloten. Die Jobbörse fand am Hauptsitz von airberlin in der Bundeshauptstadt statt.

Thomas Winkelmann, airberlin CEO, dankte der Bundesagentur für Arbeit für ihre Initiative einer extra Jobbörse. Die Mitarbeiter fanden dort ein sehr großes Jobangebot. Es sei auch ein gutes Signal, dass sich so viele Arbeitgeber für die Mitarbeiter interessierten. Die Veranstaltung ist aber nur ein erster Schritt. Es soll auch zukünftig solche Börsen geben.

Ären der Triebwerkstechnik zur Museumsnacht bestaunen

Nach der gelungen Premiere im vergangenen Jahr konnte die MTU Aero Engines auch heuer wieder das Bauhaus Luftfahrt für die Lange Nacht der Münchner Museen gewinnen: Die Zukunftsforscher stellen am Samstag, 14. Oktober 2017, im MTU-Werksmuseum an der Dachauer Straße das fortschrittliche Exponat-Modell ‚Propulsive Fuselage‘ vor.

Die Konzeptstudie der interdisziplinären Luftfahrt-Forschungseinrichtung mit Sitz auf dem Ludwig Bölkow Campus in Taufkirchen bei München veranschaulicht einen Ansatz zur intelligenten Integration eines umlaufenden Fans in den Flugzeugrumpf, dessen Widerstand durch die Einsaugung der Grenzschicht signifikant reduziert werden kann. Durch den geringeren Widerstand können die beiden konventionellen Triebwerke kleiner, leichter und damit effizienter ausgelegt werden. So ließen sich Kraftstoffeinsparungen von bis zu zehn Prozent realisieren.

Portfolio modernster und historischer Luftfahrtantriebe

Mit ihren über 50 Exponaten gewährt die MTU, Deutschlands führender Triebwerkshersteller, während der Museumsnacht Luftfahrtbegeisterten einen Blick in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Luftfahrtantrieben – militärisch und zivil. Zu sehen sind wertvolle historische Flugmotoren – darunter weltweite Unikate, aktuelle zivile und militärische Antriebsmodelle, einzelne Triebwerkskomponenten sowie innovative Technologien für die Flugzeuge von morgen. Ein Star der Ausstellung steht den Museumseingang: das riesige GP7000. Vier dieser Kraftpakete bringen mit der A380 das größte Passagierflugzeug der Welt in die Luft.

Geöffnet ist das MTU-Museum am Samstag, 14. Oktober, von 19:00 bis 02:00 Uhr morgens. Es gibt wieder Snacks und kleine Erfrischungen; zudem führen MTU-Triebwerksexperten regelmäßig durch die Schau und beantworten Fragen.

Corendon hat Hurghada ab Bremen eingeläutet

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Ab dem Bremen Airport geht es ab sofort mit Corendon Airlines Europe jeden Freitag nach Hurghada. Weißer Sandstrand, blaues Wasser und warme Sonnenstrahlen – was für eine angenehme Vorstellung bei dem schmuddeligen Herbst- und Winterwetter in Norddeutschland.

Am Freitag, 06. Oktober, startete der Erstflug der neuen Airline am Bremen Airport Richtung ägyptische Sonne. In Hurghada erwarten Urlauber kilometerlange Sandstrände, kristallklares Meer und dazu noch historische Stätten. Ägypten ist das Urlaubsparsdies für alle Tauchbegeisterten: Fische und Korallen in allen Farben können unter Wasser bestaunt werden und fast alle Hotels haben ihr eigenes Hausriff.

Druckabfall einer Boeing 737 im Steigflug aus Prag

Am 14.05.2017 um 09:25 UTC startete eine Boeing 737-600 am Flughafen Prag (Tschechische Republik) auf der Startbahn 24, um zum Flughafen Jerba/Zarzis (Tunesien) zu fliegen. Laut den vorliegenden Sprachaufzeichnungen kam es im deutschen Luftraum gegen 09:39 UTC im Steigflug, beim Passieren von Flugfläche 320, zu einem Druckverlust in der Kabine, wobei auch die Passagiersauerstoffmasken ausgelöst wurden.

Identifikation

  • Art des Ereignisses: Schwere Störung
  • Datum: 14. Mai 2017
  • Ort: nahe München
  • Luftfahrzeug: Flugzeug
  • Hersteller / Muster: Boeing / B737-600
  • Personenschaden: ohne Verletzte
  • Sachschaden: keiner
  • Drittschaden: keiner

Ereignisse und weiterer Flugverlauf

Nach Angaben des verantwortlichen Luftfahrzeugführers wurden von beiden Piloten die Sauerstoffmasken aufgesetzt und ein Notsinkflug auf Flugfläche 100 eingeleitet. Laut den vorliegenden Sprachaufzeichnungen informierte die Cockpit Crew um 09:40:14 UTC München Radar über den Notsinkflug (Emergency Descent) und wurde von der Flugverkehrskontrollstelle um 09:40:17 UTC für den Sinkflug auf Flugfläche 100 freigegeben.

Die Crew entschied sich dazu, eine Ausweichlandung am Flughafen München durchzuführen und bereitete hierfür den Anflug auf die Landebahn 26 L vor. Nachdem die Cockpit Crew der Flugsicherung um 09:55:37 UTC mitgeteilt hatte, dass sie für den Anflug bereit sei, wurde die Boeing um 09:55:41 UTC für den Anflug auf die Landebahn 26 L freigegeben: „[…] roger turn left heading two three zero descend four thousand feet cleared ILS two six left“. Die Boeing 737-600 landete gegen 10:05 UTC sicher auf der Bahn 26 L und rollte aus eigener Kraft auf die Parkposition 196.

Nach Auskunft des medizinischen Dienstes des Flughafens München hatten sich keine Passagiere oder Besatzungsmitglieder mit gesundheitlichen Beschwerden gemeldet.

Angaben zu Personen: Verantwortlicher Luftfahrzeugführer

Der 44-jährige Pilot war im Besitz einer gültigen Verkehrspilotenlizenz ATPL(A), ausgestellt durch die tunesische Luftfahrtbehörde (Ministry of Transportation). Seine Lizenz enthielt die folgenden Berechtigungen:

– ME/IR B737 300-800, gültig bis zum 30.06.2017

– TRI/SFI, gültig bis zum 31.03.2020

Er hatte eine Gesamtflugerfahrung von ca. 12.295 Stunden. Innerhalb der letzten zwei Wochen vor dem Ereignis hatte er mehr als 15 Starts und Landungen. Sein medizinisches Tauglichkeitszeugnis (Medical Certificate 1st Class) war bis zum 30.09.2017 gültig.

Zweiter Luftfahrzeugführer

Der 33-jährige Pilot war im Besitz einer gültigen Berufspilotenlizenz CPL(A), ausgestellt durch die tunesische Luftfahrtbehörde (Ministry of Transportation). Seine Lizenz enthielt die folgenden Berechtigungen:

– ME/IR B737 300-800 gültig bis zum 30.04.2018

Er hatte eine Gesamtflugerfahrung von ca. 3.344 Stunden. Sein Medical Certificate 1st Class war bis zum 28.02.2018 gültig.

Angaben zum Luftfahrzeug

Die Boeing 737-600 ist das kleinste Modell der in den neunziger Jahren von der Boeing Company entwickelten B 737 Next Generation (NG) Serie. Das Luftfahrzeug verfügt über zwei CFM56-Triebwerke. Die Boeing 737-600 hat eine maximale Abflugmasse von 61.869 kg und kann mit bis zu 149 Passagiersitzen bestuhlt werden. Das Luftfahrzeug wurde am 31.01.2014 in Tunesien zum Verkehr zugelassen. Die letzte Überprüfung der Lufttüchtigkeit (Certificate of Airworthiness) war am 06.03.2017 erfolgt.

Die Boeing 737 verfügt über ein automatisches Warnsystem, welches die Crew im Falle eines Druckabfalls bei einer Überschreitung einer Kabinendruckhöhe von 10.000 ft akustisch warnt. Kommt es zu einer Überschreitung einer Kabinendruckhöhe von 14.000 ft, lösen die Passagiersauerstoffmasken automatisch aus. Die Passagiersauerstoffmasken können durch die Piloten auch manuell ausgelöst werden.

Meteorologische Informationen

Laut den Routinewettermeldungen (METAR) am Flughafen Prag (LKPR) lagen die folgenden Wetterbeobachtungen von 09:00 und 09:30 UTC vor:

  • METAR LKPR 140900Z VRB03KT 9999 FEW030TCU 20/12 Q1020 TEMPO TS SCT030CB=
  • METAR LKPR 140930Z 27004KT 230V360 9999 FEW030TCU SCT035 20/10 Q1020 TEMPO TS SCT030CB

Laut den Routinewettermeldungen (METAR) am Flughafen München (EDDM) lagen die folgenden Wetterbeobachtungen von 09:20 und 09:50 UTC vor:

  • METAR EDDM 140920Z 24004KT 180V290 9999 SC033 BKN090 18/12 Q1022 NOSIG=
  • METAR EDDM 140950Z 24005KT 190V290 9999 BKN030 SCT090 18/11 Q1022 NOSIG=

Funkverkehr

Der Funkverkehr wurde durch die zuständige Flugsicherungsorganisation aufgezeichnet und stand der BFU zur Auswertung zur Verfügung.

Angaben zum Flugplatz

Der Verkehrsflughafen München (EDDM) verfügt über zwei 4.000 Meter lange und 60 Meter breite, parallel verlaufende Start- und Landebahnen mit der Ausrichtung 081°/261°. Der Kontrollturm befindet sich zentral zwischen den beiden Start- und Landebahnen. Die Schwelle der Piste 26 L liegt auf einer Höhe von 1.470 ft AMSL.

Flugdatenaufzeichnung

Das Luftfahrzeug war mit einem Flight Data Recorder (FDR) und einem Cockpit Voice Recorder (CVR) ausgerüstet. Die Daten konnten durch die BFU ausgelesen und ausgewertet werden.

Die Darstellung im Titelbild zeigt das Verhalten des Druckwarnschalters (CABIN ALTITUDE > 10kft) vom Zeitpunkt des Eintritts der Störung bis zum Erreichen einer Flughöhe von 10.000 ft. Die schwarze Linie (ALTITUDE 1013mb) stellt den Verlauf der barometrischen Flughöhe bis zum Erreichen einer Flughöhe von 10.000 ft dar. Beide Packs waren angeschaltet.

Unfallstelle und Feststellungen am Luftfahrzeug Bei der technischen Untersuchung ließ sich Folgendes feststellen: Die Sauerstoffmasken waren von allen Passagieren sowie der Kabinen- und Cockpitbesatzung benutzt worden.

Als Grund für den Druckverlust wurde ein undichtes Ventil im Übergangsbereich von der APU zur Kabine festgestellt (Bulk Seal am Keel Beam des APU Bleed Duct). Eine weitere Undichtigkeit fand sich im Bereich des L/H-Pack. Das Galeriebild zeigt die gelöste Schelle (Loose Clamp) in Position 2, die sich über dem Bulk Seal in Position 1 hätte befinden sollen.

Beide Kontrolleinheiten für den Kabinendruck (Cabin Pressure Controller, CPC) wurden ausgelesen. Auf beiden war der Fehler „High Cabin Air Leak Rate“ gespeichert. Eine der Rahmenbedingungen für die Abspeicherung dieses Fehlers ist, dass eine „Cabin Pressure Rate“ (Kabinensteigrate) von mehr als 2.000 SLFPM (Sea level feet per minute) vorgelegen haben muss.

Bei einem abschließenden Druckkabinentest nach Beseitigung der Mängel wurde eine weitere Undichtigkeit an der L/H-Pack festgestellt. Nach Stilllegung der L/H- Pack wurde die Dichtigkeit der Druckkabine festgestellt und das Luftfahrzeug gemäß der Mindestausrüstungsliste (Minimum Equipment List, MEL) für einen Flug ohne Passagiere bis Flugfläche (FL) 250 freigegeben.

Organisationen und deren Verfahren

Die MEL listet alle Funktionen, Instrumente und Systeme auf, die defekt sein können, um ein Luftfahrzeug noch betreiben zu dürfen. Die MEL-Items geben dabei an, wie lange ein System defekt sein darf, bzw. bis wann es wieder repariert sein muss. Die MEL enthält ebenfalls Einschränkungen für den Betrieb des Luftfahrzeuges. Ein Beispiel hierfür wäre der Betrieb eines defekten Luftfahrzeuges ohne Fluggäste, um das Luftfahrzeug zur Werft fliegen zu können. Ist ein System nicht in der MEL verzeichnet, so ist dessen Funktion für den Betrieb des Luftfahrzeuges unbedingt erforderlich. Die MEL muss durch die zuständige Luftfahrtbehörde genehmigt werden.

An dieser Stelle hat die BFU den Untersuchungsbericht summarisch, d.h. ausschließlich mit Darstellung der Fakten, abgeschlossen.

Alle angegebenen Zeiten, soweit nicht anders bezeichnet, in Ortszeit. Quelle und Bilder, wenn nicht anders angegeben: BFU.

400 Einheiten der UH-72A Lakota an US-Army übergeben

Airbus Helicopters hat die 400. UH-72A Lakota an die US-Army ausgeliefert. Alle diese auch zu Schulungszwecken bestellten Hubschrauber wurden bisher pünktlich übergeben.

Die UH-72A ist dabei ein Schlüsselmuster der Army in nächster Zukunft. Die Plattform Lakota mit zwei Triebwerken und digitalem Glascockpit ist ein leistugnsfähiges und vielseitiges Luftfahrzeug. Die UH-72A basieren auf der H145 und werden in den USA produziert. Airbus Helicopters Inc. betreibt ein Werk in Columbus, Missouri. Die Missionen für die Hubschrauber bestehen neben der Pilotenausbildung bei der Army und der Nationalgarde auch in Luftraumüberwachung, Hilfseinsätzen, Grenzsicherung, VIP-Transport und Katastrophenschutz.

Schnelle Heavy-Maintenance für Challenger CL604

Heavy-Maintenance-Spezialist Ruag Aviation hat eine 288-Monats-Inspektion an einer Challenger CL604 abgeschlossen, die sich im Besitz einer Regierung befindet und von dieser betrieben wird.

Diese Regierung als Kunde ließ Ruag Aviation, mit ihrer Expertise im Bereich Maintenance, Repair, Overhaul (MRO), die Verfügbarkeit der Bombardier Challenger CL604 weiter gewährleisten. Regierungskunden legen ganz besonderen Wert auf Zuverlässigkeit und Werterhalt, was ihre Flugzeuge und deren Betrieb sowie ihre Investitionen anbelangt. Ruag Aviation ist ein Entwicklungsbetrieb nach EASA Part 21/J, ein Herstellungsbetrieb nach EASA Part 21/G und ein Instandhaltungsbetrieb nach EASA Part 145.

Challenger CL604 seit Jahrzehnten im Portfolio

Challenger CL604 sind bei Ruag Aviation als Authorised Service Facility (ASF) mit mehr als 36 Jahren Erfahrungen dieser Flugzeuge gut aufgehoben. Betreiber von Challenger CL604 wenden sich bei Wartung und Unterhalt ihrer Flugzeuge samt deren Subsysteme und Komponenten an die Schweizer. Auch lassen manche den Innenraum der Kabine erneuern. Das dient dem Betrieb und gewährleistet auch den Werterhalt ihrer Flugzeuge.

Ruag Aviation bietet ein Portfolio an Lösungen für Flugzeuge aus einer Hand. Der Ruag One-Stop-Shop stellt sicher, dass alle Geschäftsflugzeug-Kunden vollen Zugang zu den genau angepassten Support-Lösungen haben, die sie brauchen. Gleichzeitig können sich die Kunden auf schnellen und flexiblen Service, auf volle Transparenz, auf herausragende Engineering-Kompetenz und auf optimierte Standzeiten verlassen. Zu den Kernkompetenzen des Unternehmens zählen Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten, Upgrades sowie die Entwicklung, Herstellung und Integration von Subsystemen für Flugzeuge und Helikopter über deren gesamte Lebensdauer.

Fraport verwaltet Immobilien in Frankfurt und Mannheim

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Fraport AG erhält den Zuschlag für die Verwaltung von sieben hochwertigen Immobilienobjekten der TRIUVA Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH. Der Vertrag hat eine Laufzeit von drei Jahren und beginnt für einen Großteil der Objekte ab dem 01. Januar 2018.

Das Mandat ist ein großer Erfolg für das externe Property Management der Fraport AG. Der Flughafenbetreiber beweist damit auch Wettbewerbsfähigkeit über die Grenzen des Frankfurter Flughafens hinaus. Die Immobilienexperten im Team verfügen über eine langjährige Expertise in der Objektverwaltung, insbesondere von komplexen Immobilien mit anspruchsvollen Mieterstrukturen. Sie stellen damit eine effiziente, sichere und renditeoptimierte Bewirtschaftung im Auftrag des Eigentümers sicher.

Fraport setzte sich in einem mehrstufig strukturierten Ausschreibungsverfahren gegen mehrere Mitbewerber durch. Als wesentliche Gründe für den Zuschlag wurden die hohe Qualität und die besondere Kundenzufriedenheit sowie die Team-Stabilität genannt. Fraport betreut im Rahmen der Dienstleistung Property Management bereits seit mehr als sechs Jahren Immobilienobjekte der TRIUVA. Aufgrund des neu geschlossenen Rahmenvertrags konnte die Mandatierung für die bereits im Auftrag der TRIUVA betreuten Frankfurter Immobilien (Zeil 94 und MEANDRIS) um drei weitere Jahre verlängert werden.

Immobilien in Top-Lagen

Die Immobilien liegen allesamt in Top-Innenstadtlagen am Goetheplatz und dem Willy-Brandt-Platz in Frankfurt am Main, unter anderem MainTor Panorama und das One Goetheplaza, sowie in Mannheim (Augusta Carree). Die sieben Objekte umfassen eine vermietbare Fläche von 51.000 Quadratmetern. Die Gesamtfläche aller von Fraport gemanagten Immobilien steigt mit dem neuen Mandat auf rund 500.000 Quadratmeter und beinhaltet bislang Objekte am Standort Flughafen (z. B. The Squaire) und in der Frankfurter Innenstadt (z. B. Silberturm). Der auf die Immobilienentwicklung und -vermarktung spezialisierte Bereich bei Fraport verwaltet inklusive des neuen Auftrags Assets im Gesamtwert von 2,3 Milliarden Euro.

IGL will mit an den Verhandlungstisch: Jobbörse für airberlin-Techniker

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airberlin, Deutschlands zweitgrößte und insolvente Airline, wird seinen Flugbetrieb nur noch bis Ende Oktober aufrechterhalten können. Diese nicht ganz unterwartete Nachricht hat bei der Belegschaft der airberlin zu einer noch größeren Ungewissheit geführt als zuvor. Nach einer Veranstaltung der Industriegewerkschaft Luftverkehr (IGL) in Düsseldorf komme das Management der Belegschaft weder bei den Kündigungsfristen entgehen, noch stelle es angeforderte Zwischenzeugnisse aus, hieß es. Vor Ort waren Rechtsanwälte und haben die Mitglieder zu ihrer Situation beraten. Von der IGL wird dahergefordert, dass auch sie mit an den Verhandlungstisch komme um dafür zu sorgen, dass es für die Mitarbeiter von Air Berlin eine Perspektive gibt. Ihnen darf der Weg in die Zukunft nicht von Managern und Politikern verbaut werden, die ausschließlich eigene Interessen verfolgen würden.

Bis heute habe IGL keine Antwort auf eine Verhandlungsaufforderung erhalten, wo sie doch einen Großteil der Belegschaft vertritt. IGL will daher an den Gesprächen beteiligt werden. Man werde auch niemandem raten, airberlin jetzt zu verlassen – doch so lange man keine verlässlichen Informationen hätte, müssten die Mitarbeiter zweigleisig fahren und sich selbst um ihre berufliche Zukunft kümmern. Verantwortlichen sollten informieren und die Gewerkschaft aktiv an den laufenden Prozessen integrieren. Die hoch qualifizierten Mitarbeiter der airberlin hätten schließlich nur dann eine faire Chance auf einen neuen Arbeitsplatz, wenn ihnen keine Steine in den Weg gelegt werden.

Jobbörse der IGL für Techniker

IGL ist gerade durch ihren Partner TGL (Technik Gewerkschaft Luftfahrt) in luftfahrttechnischen Betrieben gut vernetzt. Gemeinsam haben sie einen Maßnahmenplan entwickelt, der den Mitarbeitern der Air Berlin Technik vor allem eins bieten soll, nämlich eine Perspektive. Denn die von airberlin selbst initiierte Jobbörse in Berlin ist vor allem für die Verwaltungsangestellten. Dabei würden laut IGL die Techniker der ebenfalls insolventen Techniktochter nicht gebührend berücksichtigt, sodass das am Standort in Düsseldorf ebenso geschehen solle.

Am 16. Oktober werden Techniker mit namhaften Arbeitgebern aus dem Bereich der Flugzeugwartung zusammengebracht, um den hochqualifizierten Technikern potentielle Arbeitgeber an ihrem Dienstort vorzustellen. Außerdem bietet IGL eine spezielle Rechtsberatung für ihre Mitglieder bei airberlin an, unterstützt sie bei der Bewerbungsvorbereitung und hat dazu aufgerufen, Lebensläufe zu aktualisieren und sich ein Zwischenzeugnis ausstellen zu lassen. Ein offener Brief an die Geschäftsleitung der Air Berlin Technik wird ebenfalls folgen.

Gemüseernte in der Antarktis: Gewächshaus für Raumfahrer legt ab

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Das Forschungsabenteuer Pflanzenzucht in der Antarktis nimmt Fahrt auf: Am 08. Oktober 2017 hat der Spezial-Gewächshauscontainer auf einem Frachtschiff den Hamburger Hafen in Richtung antarktisches Ekström-Schelfeis verlassen. Rund elf Wochen dauert nun die Reise.

Kurz vor Weihnachten wird das Team des Forschungsprojekts EDEN-ISS das Hightech-Gewächshaus an der Neumayer-Station III des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) in Empfang nehmen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) erforscht im Projekt gemeinsam mit internationalen Partnern den vollständig autarken Gemüseanbau für die Nahrungsmittelversorgung in klimatisch anspruchsvollen Regionen sowie für zukünftige bemannte Missionen zu Mond und Mars.

Reiche Ernte beim Testlauf

Von Ende Juni bis Ende August 2017 gediehen bereits Gurken, Tomaten, Radieschen, Paprika, Salate und Kräuter prächtig beim Testlauf des insgesamt zwölf Meter langen Containergewächshauses. Die Forscher konnten während des Probelaufs am DLR-Standort Bremen reichhaltig ernten, teilte das DLR-Institut für Raumfahrtsysteme mit. Das stimmt zuversichtlich, dass es auch unter den harschen Bedingungen in der Antarktis gut funktionieren wird.

Insgesamt hatten die Forscher während der Testphase über 40 Kilogramm Frischgemüse produziert. Das faszinierende dabei: Wasser verlässt das autarke Gewächshaussystem nur in den geernteten Früchten. Alles andere wird recycelt und den Pflanzen erneut zugeführt. Unter speziellem künstlichem Licht, wohl temperiert, ohne Erde und nur von ausgesuchten Nährlösungen versorgt, können die Pflanzen schneller und produktiver als in ihrem natürlichen Umfeld wachsen.

Gemüseanbau MadeInAntarctica

Ab Ende Dezember 2017 beginnt das eigentliche Pflanzenzucht-Experiment in der Antarktis. Dann wird DLR-Wissenschaftler Paul Zabel für ein Jahr mit dem Gewächshaus EDEN-ISS in die Antarktis ziehen und dort in der der vom AWI betriebenen Antarktisstation Neumayer III leben. Trotz beschwerlicher Bedingungen in der Antarktis wohnen und arbeiten dort Wissenschaftler in der Forschungsstation das ganze Jahr über. Im antarktischen Sommer befinden sich bis zu 50 Menschen auf der Station, im Winter sind dagegen normalerweise nur noch neun Personen dort und von der Außenwelt abgeschnitten: ein Koch, drei Ingenieure, ein Arzt und vier Wissenschaftler. Sie bilden das Überwinterungsteam.

Teamkollegen des EDEN-ISS-Projekts helfen Paul Zabel zunächst bei Aufbau und Inbetriebnahme des Gewächshauses. Dann ist er über die Polarnacht hinweg allein für den Betrieb und die Gemüsezucht verantwortlich. Seine Ernte in monatelanger Dunkelheit wird den Speiseplan der Überwinterer auf Neumayer III bereichern. Gleichzeitig wird dabei das Versorgungsszenario einer bemannten Marsmission nachempfunden.

Die Vorbereitungen auf die Überwinterung sind für die Beteiligten aufregend und nehmen viel Zeit in Anspruch. Man bekommt dabei eine Vorstellung, wie umfangreich die Vorbereitungen für eine Weltraummission sein müssen, wo man ebenfalls an alles denken und auf alles vorbereitet sein muss. Zabel hat bereits ein Überlebenstraining in den Alpen als Mitglied des Neumayer-III-Überwinterungsteams absolviert. Außerdem nahm er an mehreren Seminaren zur Technik der Station und an einem einwöchigen Brandbekämpfungstraining teil. Bis zur Abreise im Dezember folgen noch zahlreiche weitere Vorbereitungskurse.

Nahrungsmittelproduktion der Zukunft

Die weltweite Nahrungsmittelproduktion ist eine der zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen im 21. Jahrhundert. Eine steigende Weltbevölkerung bei gleichzeitigen Umwälzungen durch den Klimawandel fordern neue Wege, um Nutzpflanzen auch in klimatisch ungünstigen Regionen kultivieren zu können. Für Wüsten und Gebiete mit tiefen Temperaturen wie auch bei Weltraummissionen zu Mond und Mars ermöglicht ein geschlossenes Gewächshaus ein von Wetter, Sonne und Jahreszeiten unabhängiges Ernten sowie weniger Wasserverbrauch und den Verzicht auf Pestizide und Insektizide.

Mit dem Projekt EDEN-ISS (EDEN: Evolution & Design of Environmentally-closed Nutrition-Sources) geht solch ein Modell-Gewächshaus der Zukunft für ein Jahr unter antarktischen Extrembedingungen in die Langzeiterprobung. Von Ende Dezember 2017 bis Februar 2018 ist der Aufbau geplant. Danach folgt der Forschungsbetrieb während der Überwinterung in der Antarktis bis zum Dezember 2018.

Internationales EDEN-ISS

Das Projekt EDEN-ISS wird in Zusammenarbeit mit dem Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) im Rahmen einer Überwinterungsmission auf der deutschen Antarktisstation Neumayer III realisiert. Damit das Gewächshaus in der Antarktis funktioniert, arbeiten unter der Leitung des DLR eine ganze Reihe weiterer internationale Partner in einem Forschungskonsortium zusammen.

Diese sind: Wageningen University and Research (Niederlande), Airbus Defense and Space (Deutschland), LIQUIFER Systems Group (Österreich), National Research Council (Italien), University of Guelph (Kanada), Enginsoft (Italien), Thales Alenia Space Italia (Italien), AeroCosmo (Italien), Heliospectra (Schweden), Limerick Institute of Technology (Irland), Telespazio (Italien) sowie die University of Florida (USA). Finanziert wird das Projekt aus Mitteln des Europäischen Forschungsrahmenprogramms Horizon 2020 unter der Projektnummer 636501.

Auf den Bildern

Gemüse wird während des EDEN-ISS-Probebetriebs reif: Von Ende Juni bis Ende August 2017 gediehen Gurken, Tomaten, Radieschen, Paprika, Salate und Kräuter bereits prächtig beim Testlauf des Gewächshauses EDEN-ISS.

Die Verladung am Hamburger Hafen beginnt: Insgesamt elf Wochen ist das EDEN-ISS-Gewächshaus auf dem Weg in die Antarktis.

Verstauen im Bauch des Frachtschiffs: Zwei Containerelemente bilden zusammen das EDEN-ISS-Gewächshaus.

EDEN ISS-Gewächshaus am Südpol: Im antarktischen Winter ist die Umgebung extrem und lebensfeindlich. Die Temperaturen sinken bis auf minus 30 Grad Celsius und kein Sonnenstrahl dringt für Monate durch die polare Nacht. Dafür hat das EDEN ISS-Gewächshaus eine besonders effektive Isolierung. Ab Dezember 2017 muss es den antarktischen Bedingungen trotzen.

Neumayer-Station III in der Antarktis: Für ein Jahr wird die Neumayer-Station III des Alfred-Wegener-Instituts die Heimat von DLR-Ingenieur Paul Zabel sein. Ab Dezember 2017 wird er dort für das Projekt EDEN ISS ein Gewächshaus aufbauen und betreiben.

Seychellen ab Wien im AUA-Flugplan

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Austrian Airlines nimmt im Winterflugplan 2017/18 Flüge auf die Seychellen auf: Ab 25. Oktober 2017 geht es jeden Mittwoch nonstop mit einer Boeing 767 von Wien auf die Urlaubsinsel im indischen Ozean und jeweils am Donnerstag zurück. Im kommenden Winterflugplan steuert die österreichische Airline mit der neuen Destination insgesamt fünf Warmwasser-Langstreckendestinationen an: Ein Mal pro Woche geht es nach Havanna, Colombo und Mahé auf den Seychellen. Die Malediven werden jeweils bis zu zwei Mal pro Woche und Mauritius bis zu drei Mal pro Woche direkt aus Wien angeflogen. Zusätzlich baut Austrian Airlines ihren Nachbarschaftsverkehr im Vergleich zum Winterflugplan 2016/17 aus. Die Umstellung auf den Winterflugplan 2017/18 findet am 29. Oktober 2017 statt.

Nachbarschaftsverkehr bei AUA

Austrian Airlines baut den Nachbarschaftsverkehr zwischen Österreich und Deutschland aus und bietet im Vergleich zum Winterflugplan 2016/17 insgesamt 49 zusätzliche Flüge pro Woche an. So fliegt die Airline im Vergleich zum letzten Winter vierzehn Mal öfter und insgesamt bis zu 40 Mal pro Woche nach Berlin. Das Angebot nach Düsseldorf wurde um elf zusätzliche Flüge aufgestockt, auf insgesamt bis zu 29 Flüge pro Woche. Frankfurt wird mit sieben zusätzlichen Flügen bis zu 47 Mal pro Woche direkt aus Wien angeflogen.

In Summe bietet der rot-weiß-rote Carrier ab 29. Oktober 2017 bis zu 342 Flüge pro Woche zwischen Österreich und Deutschland an, davon bis zu 119 Flüge aus den österreichischen Bundesländern und 223 aus dem Austrian Hub Wien. Auch Zürich wird kommenden Winter mit 17 zusätzlichen Flügen in Summe 44 Mal direkt aus Wien angeflogen. Insgesamt bietet die Airline mit 16 wöchentlichen Flügen nach Basel und 26 Flügen pro Woche nach Genf, insgesamt 86 Verbindungen pro Woche in die Schweiz an.

Stark nach Osteuropa

In Osteuropa ist Austrian Airlines weiterhin Marktführer unter den westeuropäischen Fluglinien, die aus einem Hub heraus fliegen. Hier bietet die Fluggesellschaft aus dem Hause Lufthansa im kommenden Winter in Summe 30 Destinationen an. In der Ukraine umfasst das Angebot von Austrian Airlines vier Destinationen: Kiev, Dnipro, Lemberg und Odessa. Lemberg und Odessa werden mit jeweils vier Flügen pro Woche direkt aus Wien angeflogen.

Mit elf Flügen pro Woche nach Kiev aus Wien, fünf nach Dnipo und einem wöchentlichen Flug aus Innsbruck nach Kiev fliegt Austrian insgesamt bis zu 25 Mal pro Woche in die Ukraine. In Rumänien fliegt Austrian Airlines nach Bukarest, Iasi und Sibiu. Somit umfasst das Angebot von Austrian Airlines in Rumänien drei Destinationen und 41 wöchentliche Verbindungen.

A400M-Antrieb: MTU verlängert Instandhaltung nach DEMAR 145

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MTU Aero Engines betreut in den nächsten fünf Jahren alle TP400-D6 Antriebe der deutschen Airbus-Militärtransporter A400M. Der Rahmenvertrag wurde zwischen dem Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) und der MTU geschlossen.

Dies stellt ein vollumfängliches Instandsetzungskonzept für das TP400-D6 in Deutschland dar. Zusammen mit der Bundeswehr war dabei einmal mehr Pionierarbeit geleistet, so der Triebwerkshersteller. MTU und die Luftwaffe waren in 2002 die Ersten im Markt mit einer Kooperation in der Instandsetzung von Waffensystemen. Nun ist die MTU das erste Unternehmen mit einer Zulassung – angelehnt an zivile MRO-Verfahren – welches das TP400-D6 instand setzt.

Militärantrieb mit ziviler Zulassung

Beim neuen Instandhaltungskonzept für das TP400-D6 mussten aus mehreren Gründen neue Wege beschritten werden: Das Triebwerk wird zwar in einem Militärtransporter eingesetzt, ist aber nach zivilen Maßstäben zertifiziert. Entsprechend musste die Instandhaltung aufgesetzt werden. Die erarbeiteten Regularien wurden in die neu geschaffenen European Military Airworthiness Requirements (EMAR) integriert; ihre Umsetzung regeln die nationalen Instandsetzungsanforderungen DEMAR145.

Oberst Ingo Feierabend, Produktmanager zur Nutzung der A400M beim BAAINBw, zeigte sich mit dem Ergebnis der Vertragsverhandlungen sehr zufrieden. Die Einsatzbereitschaft des Triebwerks TP400-D6 und damit der A400M-Flotte der Luftwaffe werde dadurch für die nächsten fünf Jahre sichergestellt. Gleichzeitig ist sei gelungen, den ersten nach DEMAR 145 genehmigten Betrieb zur Instandhaltung von militärischem Luftfahrgerät unter Vertrag zu nehmen.

Hersteller sorgen für Instandhaltung

Die Instandhaltung der deutschen A400M-Antriebe umfasst mehrere Ebenen: Die Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten am Flügel (Maintenance Level 1 und 2) werden von der Luftwaffe geleistet; die intensiveren Dienstleistungen mit dem Maintenance-Level 2-OFF und 3 übernimmt die Industrie. Ziel des Instandhaltungskonzepts ist es, der Bundeswehr eine effiziente und auf die operationellen Anforderungen abgestimmte Instandsetzungsleistung zu garantieren. Für die MTU bedeutet das: Sie zeichnet für die Zerlegung der Triebwerke in die einzelnen Module und Anbaugeräte verantwortlich und leitet sie an den jeweiligen Hersteller zur Instandsetzung weiter.

Das TP400-D6 ist ein Gemeinschaftsprojekt der größten Triebwerkshersteller Europas: Unter dem Dach des Triebwerkskonsortiums Europrop International (EPI) arbeiten die MTU, die spanische Industria de Turbo Propulsores, die französische Safran Aircraft Engines und Rolls-Royce aus Großbritannien zusammen. Jeder Partner kümmert sich um die Instandsetzung seiner Module. Der MTU-Bauanteil umfasst den Mitteldruckbereich – Mitteldruckverdichter, -turbine und –welle sowie auch die Endmontage aller Serienantriebe.

11.000 Wellen-PS pro Antrieb

Nach Rücklauf aller instandgesetzten Triebwerkskomponenten erfolgt der Zusammenbau der Antriebe wieder bei der MTU. Danach gehen die Triebwerke zur MTU Maintenance Berlin-Brandenburg und absolvieren dort die Abnahmetests. In Ludwigsfelde steht der einzige existierende Serienprüfstand für das TP400-D6; er ist einer der modernsten der Welt.

Das TP400-D6 ist die stärkste Propellerturbine der westlichen Welt; vier Triebwerke bringen einen A400M-Militärtransporter in die Luft. Das dreiwellige Triebwerk hat einen Propeller mit einem Durchmesser von 5,3 Metern und kommt auf eine maximale Leistung von 11.000 Wellen-PS. Die Luftwaffe hat die ersten Airbus-Militärtransporter seit drei Jahren im Einsatz. Insgesamt werden die deutschen Streitkräfte 53 Flugzeuge erhalten.

PANTHER 6 X 6: High-Tech Löschfahrzeug am Flughafen Dortmund

Der Löschfahrzeughersteller Rosenbauer hat jetzt das bundesweit erste Feuerwehrfahrzeug seines neuen Modells PANTHER 6 X 6 in seiner erweiterten Ausführung an die Feuerwehrwache 7 am Flughafen Dortmund ausgeliefert.

Im Beisein von Flughafengeschäftsführer Udo Mager und Dirk Aschenbrenner, Chef der Feuerwehr Dortmund, hat der Gebietsverkaufsleiter von Rosenbauer, Markus Grünberg, nun den PANTHER 6 X 6 symbolisch übergeben. Der neue PANTHER ersetzt ein 17 Jahre altes Löschfahrzeug, das künftig Verwendung an einem anderen Flugplatz finden soll.

Flotte der Panther gewachsen

Mit der Neubeschaffung verstärken die Brandschützer am Flughafen Dortmund ihre Fahrzeugflotte, die außerdem über zwei weitere Flugfeldlöschfahrzeuge der Kategorie PANTHER verfügt. Des Weiteren wird der Fuhrpark der Flughafenfeuerwehr durch mehrere kleinere Löschfahrzeuge, einen Krankentransporter sowie einen Einsatzleitwagen und ein Kommandofahrzeug ergänzt.

Flughafengeschäftsführer Udo Mager zeigte sich beeindruckt von dem 750 PS starken Typen am Flughafen Dortmund: Die erste Auslieferung dieses Fahrzeugs in Deutschland an den Dortmunder Flughafen bestätigt, immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein. Neben der außerordentlichen Löschkraft des neuen PANTHER 6 X 6 und den Sicherheitsaspekten spielte auch die Nachhaltigkeit eine Rolle bei der Fahrzeugwahl.

Moderner und einfacher zu bedienen

Mit der Neuanschaffung erfährt die Fahrzeugflotte der Flughafenfeuerwehr eine Aufwertung, für den Ernstfall, der hoffentlich nie eintreten wird. Wenn jede Sekunde zählt, können die Fahrdynamik und der Bedienkomfort der neue PANTHER die Arbeit Mannschaft im entscheidenden Moment erleichtern.

Gebietsverkaufsleiter Markus Grünberg ist stolz, das moderne Flugfeldlöschfahrzeug nun an den Dortmund Airport zu übergeben. Das Besondere an diesem Modell: Beim neuen PANTHER gilt genauso wie bei allen Airport Firefightern, das Löschen ist die Hauptaufgabe des Fahrzeugs. Das Ziel bei der Entwicklung bestand also darin, die Löschperformance nochmals zu steigern, die Bedienung weiter zu vereinfachen sowie die Sicherheit und Zuverlässigkeit erneut zu erhöhen. Das Ergebnis ist ein stolzes Fahrzeug mit genügend Power für eine einmalige Löschleistung.

Das Flaggschiff von Rosenbauer

Die Königsklasse der Flugfeldlöschfahrzeuge erfüllt Normen und Flughafenanforderungen auf allen Kontinenten der Erde. Seit über 20 Jahren ist der Rosenbauer PANTHER der Inbegriff für Schnelligkeit, Sicherheit, Design und überragende Löschleistung. Das erweiterte Modell PANTHER 6 X 6 kann innerhalb von nur 29 Sekunden von Tempo Null auf 80 km/h beschleunigen, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 120 km/h. Das Fassungsvermögen für die verschiedenen Löschmittel im roten Fahrzeugriesen beträgt 12.500 Liter Wasser sowie 1.500 Liter Schaum, 250 Kilogramm Pulver und 120 Kilogramm Kohlenstoffdioxid (CO2).

Bei der Entwicklung hat der Hersteller Rosenbauer außerdem darauf geachtet, die Pumpenleistungen des neuen Flugfeldlöschfahrzeugs auf ein neues Niveau zu heben. Bis zu 6.000 Liter Löschmittel pro Minute können bei 10 bar den leistungsstarken Dachwerfer durchlaufen. Die Wurfweite reicht bei dem neuen PANTHER bis zu 100 Meter – das entspricht in etwa der Länge eines Fußballfeldes. Ein besonderes Plus: Die umwelttechnischen Anforderungen kann der neue PANTHER dank Euro 6-Motor mit Leichtigkeit erfüllen.

Fluorfreie Schaummittel als erste Wahl

Um Flüssigkeitsbrände (z.B. Tankbrände) wirksam zu bekämpfen, findet vielfach noch fluorhaltiger Schaum als Löschmittel Anwendung. Die Eigenschaften fluorhaltiger Schaummittel, wie die schlechte Abbaubarkeit und das Gefahrenrisiko durch die toxische Wirkung für Mensch und Umwelt, lassen jedoch den Ruf nach einer wirksamen Löschalternative lauter werden.

Inzwischen gibt es verschiedene fluorfreie Schaummittel, die sich aus Sicht der Flughafenfeuerwehr Dortmund und anderer versierter Brandhüter ebenso gut für eine Brandbekämpfung bei Flüssigkeitsbränden eignen – ohne dabei an Leistungsfähigkeit einzubüßen. Um die Reduzierung der Umweltbelastung so gering wie möglich zu halten, setzt der Dortmunder Flughafen nun auf eine komplett fluorfreie Fahrzeugflotte.

In zwei von insgesamt drei Flugfeldlöschfahrzeugen am Dortmund Airport werden schon seit längerer Zeit lediglich rein fluorfreie Schaummittel vorgehalten. Mit der Neubeschaffung des neuen PANTHER wird ab sofort gänzlich darauf verzichtet, fluorhaltige Schaummittel am Dortmunder Flughafen zu verwenden. Der Dortmunder Flughafen zählt somit zu einem der wenigen Verkehrsflughäfen in Deutschland, der sich dazu entschieden hat, ganz ohne fluorreiche Schaummittel auszukommen.

Panther 6X6: Technische Daten

Hersteller Rosenbauer RBI 39.750 6×6 A 146
Motor 6 Zylinder Reihenmotor Volvo D 16 K750 Euro 6

Leistung: 552kW/ 750 PS

Drehmoment: 3.550 Nm

Hubraum: 16,1 Liter
Geschwindigkeit Max. 120 km/h

Beschleunigung: von O auf 80 km/h innerhalb von 29 Sekunden
Gewicht und Abmessung Zul. Gesamtmasse: 39.000 kg

Länge: 11,75 m, Breite: 3,00 m, Höhe: 3,65 m

Radstand : 4,80m + 1,60 m
Löschtechnische Einrichtungen Pumpe N80, bis zu 9000l/min

Dachwerfer RM 80, bis zu 6000l/min,

Wurfweite ca. 100 m ( Vollstrahl)

Frontwerfer RM 15, bis zu 2000l/min, Wurfweite ca. 70m (Vollstrahl)

Bodensprühdüsen ca. 75l/min , 3 m Radius

Schnellangriff, 2 x 50m C-Schläuche rechts und links
Löschmittel Wassertank: 12500 Liter

Schaummittel: 1500 Liter

Pulver: 250 kg BC Pulver (stationär)

2x 12 kg BC Pulver Handfeuerlöscher

Kohlenstoffdioxid (CO2): 120 kg
Lichtmast 4×43 Watt in LED Technik
Stromaggregat vom Motor angetrieben, Leistung 9 kVA
Besatzung 5 Sitzplätze, Besatzung in Dortmund: 3 Feuerwehrangehörige
Preis Ca.700.000 Euro

Auf dem Foto: Am Dortmund Airport wurde der neue „PANTHER“ für die Flughafenfeuerwehr präsentiert. Von links nach rechts: Flughafengeschäftsführer Udo Mager, Leiter der Flughafenfeuerwehr Thorsten Reckwitz und Markus Grünberg, Gebietsverkaufsleiter von Rosenbauer.

Turboprop PC-12 NG zur NBAA-BACE: Den Gürtel behalten

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Pilatus, der Flugzeugbauer aus der Schweiz, sieht für seinen bewährten einmotorigen Turboprop PC-12 NG weitere Wachstumschancen auf der ganzen Welt. Nach der Auslieferung von 91 PC-12 NG 2016 ist Pilatus anlässlich der NBAA’s Business Aviation Convention & Exhibition (NBAA-BACE) zuversichtlich, sich weltweit auch zukünftig die Spitzenposition mit den Verkaufszahlen des PC-12 NG zu sichern.

Pilatus erklärt eine spitzen-Auszeichnung beim Kundensupport in der Klasse der Turboprop-Flugzeuge mit ihrem intensiven Fokus auf die stetige Verbesserungen.

Hoher Wiederverkaufswert

Gemäß einer Analyse genießen PC-12 Eigentümer einen der höchsten Wiederverkaufswerte im Markt der gesamten Geschäftsfliegerei. Auch während der Rezession nach 2008 hat sich die Zahl der gebrauchten PC-12, die zum Verkauf angeboten wurden, um extrem niedrige vier Prozent der weltweiten Flotte bewegt. Die Studien zeigen, dass ein fünfjähriger PC-12 durchschnittlich mehr als 80 Prozent des ursprünglichen Originalverkaufspreises behält.

Die hohe Nachfrage nach PC-12 sieht Pilatus in Zusammenhang mit dem besonders vielfältigen Einsatzbereich: Sei es als Geschäftsflugzeug, als Personentransport für Fluggesellschaften bis hin zum Ambulanzflugzeug oder für Spezialmissionen. Als überschaubares privates Unternehmen ist Pilatuszudem in der Lage, die Produktionsraten genau zu steuern, um eine Überflutung des Marktes zu vermeiden und den PC-12 Kunden damit einen Mehrwert zu bieten.

Schwerpunkt der Zielmärkte verlagert sich

Während der nordamerikanische Markt über 60 Prozent an der weltweiten Flotte der PC-12 Flotte umfasst, sehe man zukünftig großes Potential für die einzigartigen Fähigkeiten des Flugzeuges auch in Südamerika, Europa und Asien.

Seit der ersten Auslieferung hat Pilatus den PC-12 beständig weiterentwickelt. Dazu gehören unter anderem die Steigerung der Transportkapazität, modernste Avioniksysteme, eine höhere Fluggeschwindigkeit, zeitgemäße Interieurs, reduzierter Wartungsaufwand und -intervall sowie Flugzeuglebensverlängerungsprogramme. Ziel der Schweizer ist es, auch zukünftig klarer Marktführer mit dem weltweit über 1.500 mal verkauften PC-12 zu bleiben.

Hunderte besuchten Tower-Simulator bei Austro Control

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Über 300 interessierte Besucherinnen und Besucher informierten sich im Rahmen von exklusiven Führungen in den neuen Tower-Simulator über die Ausbildung zum Fluglotsen.

Gesucht werden Maturantinnen und Maturanten, die über ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen verfügen, belastbar sind und sich den Herausforderungen einer selektiven Ausbildung stellen wollen. Voraussetzung für die Aufnahme ist das Bestehen eines mehrstufigen Selektionsverfahrens mit abschließendem Assessment-Center und ein positiver fliegerärztlicher Medical-Check. Die Ausbildung dauert rund drei Jahre und findet im Austro Control Ausbildungszentrum in Wien statt. Pro Jahr nimmt Austro Control bis zu 40 Trainees auf.

Lufthansa Technik sucht Mitarbeiter in technischen Bereichen

Die Lufthansa Technik AG, einer der weltweitführenden Anbieter für flugzeugtechnische Dienstleistungen, sucht kurzfristig Mitarbeiter in technischen Berufen. Lufthansa Technik bereitet sich damit auch auf die mögliche Vergrößerung der Eurowings-Flotte vor und beginnt deshalb in der Flugzeugwartung an den Standorten München, Düsseldorf, Köln, Berlin/Tegel und Stuttgart und in der Triebwerksüberholung an den Standorten Hamburg und Frankfurt mit dem Aufbau von Personal. Der Personalaufbau beginnt jetzt und wird sich bis ins das kommende Jahr hinziehen. Die Zahl der Neueinstellungen ist dabei von der wirtschaftlichen Entwicklung der Branche in den kommenden Monaten abhängig.

Luftfahrtindustrie wächst ungebrochen

Die Luftfahrtindustrie wächst nach wie vor ungebrochen. Der Dienstleister sucht deshalb in verschiedenen Bereichen neue Mitarbeiter, wie in der Wartung, der Triebwerksüberholung oder auch Ingenieure. Entsprechend wird das Unternehmen auf wieder eine Rekrutierungskampagne starten. Ein Unternehmen mit Wachstumsperspektiven wie Lufthansa Technik bietet Bewerbern potenziell gute Konditionen und langfristige Aussichten. Im Auswahlverfahren und bei der Vergütungseingruppierung sollen vorhandene relevante Vorerfahrungen der Kandidaten berücksichtigt werden.

Verband für Airport-Ausrüstung auf der inter Airport

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GATE, der German Airport & Technology Equipment Verband, ist auf der inter airport Europe in München, der weltweit wichtigsten Flughafenmesse, mit einem neuen Stand präsent. Vom 10. bis 13. Oktober stellen sich dort die Mitgliedsunternehmen vor und diskutieren aktuelle Themen und Trends der Flughafenindustrie. Die inter airport Europe in München, die Leitmesse der Flughafenindustrie, die jetzt im Oktober zum wichtigsten Treffpunkt der dynamischen Branche stattfindet. Zum Kaffee nach Paris, das nächste Business-Meeting findet in London statt – mittlerweile Normalität. Durch Billig-Airlines sind innereuropäische Flüge oftmals günstiger als das Zugticket zur gleichen Destination.

Diese Situation stellt Airlines und Flughäfen vor eine besondere Herausforderung: Die Abfertigung von Passagieren und Gepäck muss so reibungslauf funktionieren wie ein Schweizer Uhrwerk. Insolvenzen von Fluggesellschaften, fehlendes Bodenpersonal und technische Probleme bringen Unruhe in dieses komplexe System. Umso wichtiger sei es, dass sich beteiligte Unternehmen vernetzen, abstimmen und hinsichtlich Sicherheit, Digitalisierung und Automation stets auf dem aktuellsten Stand sind. Auf der inter airport Europe in Halle A5, Stand 1174, widmen sich die Mitglieder des GATE-Verbandes eben diesen Themen und diskutieren über neue Standards, um Prozesse und Technologien zu optimieren.

Mittlerweile vereint der Verband über 50 weltweit agierende Unternehmen. Als GATE vor genau 25 Jahren gründet wurden, war noch nicht abzusehen, dass der regelmäßige Austausch der Akteure am Flughafen einmal eine so große Bedeutung erlangen würde. Der kontinuierliche Mitgliederzuwachs stärkt gleichzeitig die Expertise des Verbandes. Zuletzt kamen Cobus, ein führender Hersteller von Flughafen-Bussen und dem Batteriehersteller Colibri Energ, zwei weitere dynamische Technologieunternehmen, an Bord.

Schenck übernimmt US-Prüfunternehmen Test Devices Inc.

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Anlagenbauer Schenck stärkt mit der Übernahme des US-amerikanischen Unternehmens Test Devices Inc. (TDI) seine Präsenz auf dem internationalen Markt für die Prüf- und Auswuchttechnik. TDI hat seinen Firmensitz in Hudson (NY) und gilt als einer der führenden Dienstleister auf dem Gebiet der High-Speed-Rotations-Prüfungen für den Einsatz in der Luftfahrt-, Automobil-, Energie- und Medizintechnik.

Die Übernahme von TDI bedeutet eine erhebliche Erweiterung des gesamten Leistungsspektrums, insbesondere bei Services, gerade bei der internationalen Luftfahrt-Industrie von Bedeutung. TDI gehört zu den führenden US-Anbietern von verfahrenstechnischen Dienstleistungen rund um die zerstörende und nicht-zerstörende Prüftechnik. Dabei handelt es sich größtenteils um Services in den Bereichen Schleuder-, Rotations- und Auswuchttechnik, die vor allem für Anwender in der Aerospace-, Automotive- und Energietechnik von hoher Relevanz sind. Partner ist etwa auch das Raumfahrtunternehmen SpaceX.

13 Servicezentren weltweit

Unter anderem entsteht durch die Integration des TDI-Portfolios in das Gesamtangebot von Schenck ein kundennahes Prüftechnik-Netzwerk mit weltweit 13 Servicezentren. Die Übernahmevereinbarung vom 28.9.2017 sieht vor, dass das gesamte Leistungsangebot von TDI mit seinen etablierten Marken bestehen bleibt. Eingebettet in die deutsche Dürr Gruppe (Umsatz 2017 ca. 3,6 Mrd. Euro) werden die Schenck Trebel Corp. und die TDI Inc. außerdem die Entwicklung neuer Mess- und Prüftechnik-Systeme vorantreiben und ihre Lösungen für das IIoT (Industrial Internet of Things) umsetzen. TDI gilt als einer der führenden Dienstleister für High-Speed-Rotations-Prüfungen.

Homebriefing von Austro Control: Relaunch mit Mobilversion

Am 13. November erfährt das Homebriefing-System der österreichischen Flugsicherung Austro Control einen umfassenden Relaunch und wird mit einem neuen Aussehen und neuen Funktionalitäten erscheinen.

Dabei soll die Benutzerführung optimiert, die grafischen Bedienelemente erweitertet und viele zusätzliche Funktionalitäten sowie eine Version für mobile Endgeräte realisiert werden. Der Service umfasst zukünftig Flüge innerhalb Österreichs sowie Flüge mit Startort in Österreich und deren Folgeflugpläne. Das Angebot soll in Zukunft kostenfrei zur Verfügung stehen.