Angesichts der jüngsten Bestimmungen der Institutionen zur Eindämmung der Ansteckung durch COVID-19 geben Air Dolomiti, die italienische Fluggesellschaft des Lufthansa-Konzerns, und F.A. s.r.l. mit Bedauern bekannt, dass sie den Abflug der für den 01. Dezember geplanten Flüge vom Flughafen Luigi Ridolfi nach München verschieben müssen.
Verschärfung der Reisebeschränkungen
Die Entscheidung erfolgt nach sorgfältiger Evaluierung und ist auf die Verschärfung der Reisebeschränkungen auf globaler Ebene zurückzuführen, die höchste Vorsicht bei Reisen erfordert und nur dann erlaubt ist, wenn es unbedingt notwendig ist. Diese Gesamtsituation lässt es nicht zu, dass sich die Nachfrage nach Reisen, selbst wenn sie im Einzugsgebiet vorhanden ist, vollständig ausdrücken kann, so dass es zu einem Ausrutscher bei der Aufnahme der Operationen kommt.
Plan zur Erweiterung des Angebots auf dem deutschen Drehkreuz
Es ist derzeit nicht möglich, die Entwicklung des gesundheitlichen Notfalls und die Vorsichtsmaßnahmen vorherzusagen, die von den Regierungen der beteiligten Länder in Bezug auf Reisehinweise, Einreiseverbote und Einreiseblockaden getroffen werden. Dennoch bekräftigt Air Dolomiti ihr Interesse an einem möglichst baldigen Abflug mit Flügen nach München und betrachtet Forlì als eine strategische Verbindung und Teil eines Plans zur Erweiterung des Angebots auf dem deutschen Drehkreuz, wo die Auswahl zwischen den vom Lufthansa-Netz vorgeschlagenen internationalen Verfolgungen erweitert wird.











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