Wizz Air feiert 400.000. Passagier in Memmingen

Geschätzte Lesedauer: 1 Minute

Eine schöne Bescherung nur wenige Tage vor Weihnachten: Da fliegt Veronika Bubley von Donezk in der Ukraine nach Memmingen – und wird sofort nach ihrer Ankunft am frühen Morgen auf dem Allgäu Airport mit der Nachricht überrascht, dass sie und ihr Ehemann dieselbe Strecke im nächsten Jahr noch einmal – allerdings kostenfrei – fliegen können.

Die Geschäftsfrau war der 400.000. Passagier, der mit der Fluggesellschaft Wizz Air von und nach Memmingen geflogen ist. Daniel de Carvalho, Sprecher von Wizz Air, und Allgäu Airport Geschäftsführer Ralf Schmid sorgten am Mittwochmorgen für den überraschenden Empfang. "Wir sind schon mehrfach mit Wizz Air geflogen", berichtete Veronika Bubley, "aber noch nie nach Memmingen." Ziele des vorweihnachtlichen Kurztripps – am Sonntag geht es bereits zurück – sind Rothenburg und die Romantische Straße.

"Wir wollen den Zauber der Weihnachtsmärkte und den Reiz der mittelalterlichen Stadt kennenlernen", erzählt die Ukrainerin, die zwei Jahre in Magdeburg gelebt hat. "Wie alle unsere Strecken nach Memmingen ist auch die neue Verbindung nach Donezk hervorragend angelaufen", berichtet Wizz Air Sprecher Daniel de Carvalho. Sein Unternehmen sehe den Allgäu Airport als wichtigen Brückenkopf in Süddeutschland und als Eingangstor zu den Alpen. Seit 02. Oktober wird die fünftgrößte Stadt der Ukraine am Mittwoch und am Sonntag von Memmingen aus angeflogen.

Neben Donzek bietet die Fluggesellschaft zurzeit ab Memmingen auch Flüge nach Kiew, Belgrad, Skopje, und Targu Mures an. "Mit diesen fünf Strecken machen wir Geschäftsreisenden, Urlaubern und Menschen mit familiären Wurzeln in den jeweiligen Ländern ein attraktives Angebot, das in ganz Süddeutschland, aber auch in Österreich und der Schweiz stark beachtet wird", betont Schmid.

- Anzeige -

Das Bild zeigt die freudige Überraschung der Veronika Bubley aus Donzek nach der Landung, sie ist der 400.000. Wizz Air-Passagier in Memmingen. Es gratulierten Wizz Air Sprecher Daniel de Carvalho (v.l.), Airport Geschäftsführer Ralf Schmid und Flugbegleiterin Katerina Mykhalyuk.