Die Taskforce hat heute zum ersten Themenbereich ihres Auftrages, „Funktion und Funktionsweise der Cockpittüren“, getagt. Dabei haben unter dem Dach des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) Experten des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur, des Luftfahrt-Bundesamtes, der Fluggesellschaften und Vertreter der Hersteller und der Berufsverbände zunächst die rechtlichen und technischen Fragen zur Sicherheitsfunktion der Cockpittüren erörtert. Das Thema der Sicherheitstüren fürs Cockpit rückte mit dem mutmaßlich vorsätzlich zum Absturz gebrachten Germanwings-Airbus A320 von 4U9525 in den Fokus.
Besprochen wurden dabei folgende Fragen:
- Welche Zielsetzungen und Anforderungen gibt bzw. gab es im Kontext der Einführung der verstärkten Cockpittür?
- Welche alternativen Verfahren wurden bei der Umsetzung damals geprüft?
- Gibt es neue Anforderungen an die Sicherheitsfunktion der Cockpittür?
Die Taskforce hat sich darauf verständigt, dass nach der im Luftverkehr bewährten Methodik der Sicherheitsanalyse die technischen und prozedualen Fragestellungen, Verfahren sowie Optimierungspotenziale gemeinsam bewertet werden. Am 20. April wird die Taskforce ihre Beratungen zum zweiten Themenbereich, den medizinischen Untersuchungen der Piloten und dem Informationsfluss zwischen den beteiligten Ärzten, Unternehmen und Behörden aufnehmen.










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