Flughafen Nürnberg bekommt wieder mehr Hub-Verkehr
Flughafen Nürnberg bekommt wieder mehr Hub-Verkehr
Lesezeit: ca. 2 Minuten

Gute Nachrichten für -Reisende aus und in die Metropolregion : Mehrmals wöchentlich starten Flüge in die Hubs  mit Amsterdam mit Frankfurt mit Istanbul mit Turkish sowie  mit Airlines. Ab Februar 2021 erreichen   mit Swiss International Lines. Für die Mitarbeiter der exportintensiven Unternehmen der Metropolregion bestehen dadurch weltweite Umsteigeverbindungen.

Fünf Drehkreuze direkt ab Flughafen Nürnberg

Vom aus sind fünf Drehkreuze wieder direkt erreichbar und die beiden großen -Allianzen SkyTeam und Star Alliance in Nürnberg vertreten.

Lufthansa hat angekündigt, ihre Verbindung von Nürnberg nach Frankfurt ab 15. November von aktuell elf auf bis zu 19 Flüge pro Woche aufzustocken. Mit bis zu drei täglichen Zubringerflügen wird die Konnektivität ins europäische und interkontinentale der somit wieder deutlich gesteigert. Auch weitet das Angebot im Winter weiter aus: Bereits ab dem 25. Oktober ist Istanbul bis zu fünfmal wöchentlich erreichbar.

Business: Es geht nicht nur online

bleiben auch in Zukunft relevant, weil virtuelle Meetings die Kommunikation von Mensch zu Mensch nicht dauerhaft ersetzen können. Techniker der in der Metropolregion beheimateten Unternehmen müssen vor Ort Maschinen installieren und warten können“, gibt sich Flughafengeschäftsführer Dr. Michael Hupe überzeugt. „Die Airlines zeigen eine hohe Bereitschaft, das Streckennetz ab Nürnberg bedarfsgerecht wieder aufzubauen. Zur Stabilisierung der Strecken brauchen wir allerdings auf den angebotenen Verbindungen eine ausreichende Nachfrage aus der .“ Ü die jeweiligen Ein- und Rückreisebestimmungen sollten sich Reisende vor dem Buchen informieren.

Redaktion
Unsere Journalisten sind unabhängig, also frei von wirtschaftlichen oder politischen Interessen, doch guter Journalismus kostet viel Geld. Dennoch sind wir davon überzeugt, dass Informationen frei für alle zugänglich sein sollten. Daher finanzieren wir uns über Werbung und bitten um faires Verständnis, Werbung nicht zu blocken. Damit wird unsere journalistische Arbeit freiwillig und ohne Paywall-Zwang unterstützt.