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Der dreitägige Pilotenstreik bei und Germanwings hat am zu deutlichen Verkehrseinbußen geführt. Von Mittwoch bis Freitag wurden rund 36.000 weniger abgefertigt. Damit war fast jeder zweite Fluggast in vom betroffen. Die durch den Ausstand der Piloten entstanden Umsatzverluste belaufen sich auf etwa eine halbe Million Euro.

"Die Häufigkeit und Intensität der Streiks im deutschen haben in einem dramatischen Maß zugenommen", sagt Flughafenchef Michael Garvens. "Mit der Rückkehr zur Tarifeinheit könnte die Politik die Streik-Inflation im Luftverkehr eindämmen."

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Während des dreitägigen Pilotenstreiks haben Lufthansa und Germanwings nur 123 statt der geplanten 444 Starts und Landungen am Köln/Bonn Airport durchgeführt. Ursprünglich waren in Köln/Bonn von Mittwoch bis Freitag 731 geplant.

Am Samstag läuft der Flugbetrieb am wieder normal. Der erste der vom Streik betroffenen Germanwings hob um 05:20 Uhr nach ab.

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Thomas Zimmermann
Thomas Zimmermann ist Redaktionsleiter bei Luftfahrtmagazin.de und erfahrener Fachjournalist im Bereich Luftfahrt mit 15 Jahren Erfahrung und einem tiefen Wissen und großer Leidenschaft für Luftfahrtdesign, nachhaltige Innovationen und Luftverkehrspolitik. Mit einem klaren Blick für Fakten, berichtet er seit Jahren fundiert und prägnant über die Entwicklungen am Himmel.