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Menorca und Miami kommen ab Wien in den Flugplan der Austrian Airlines

Austrian Airlines nimmt im Jahr 2015 wieder neue touristische Destinationen ins Flugprogramm. Ab 20. Juni 2015 hebt die Fluglinie ein Mal pro Woche in die Hauptstadt der spanischen Baleareninsel Menorca, nach Mahon, ab und ab 16. Oktober 2015 fünf Mal pro Woche nach Miami. „Wir bauen unser Angebot an touristischen Ferienzielen sowohl auf der Mittel- wie auf der Langstrecke aus. Im Sommer fokussieren wir uns mit Austrian myHoliday neben der Türkei und Griechenland verstärkt auf Spanien. Im Winter setzen wir mit Mauritius und nun Miami vor allem auf touristische Sonnendestinationen auf der Langstrecke,“ erklärt Austrian Chief Commercial Officer Andreas Otto.

Ab 16. Oktober 2015 wird Austrian Airlines jeden Montag, Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag mit einer Boeing 777 nach Miami fliegen. Damit bietet sie neben New York, Newark, Washington, Chicago und Toronto in Kanada ein sechstes Flugziel in Nordamerika an. Miami soll ganzjährig angeflogen werden. Die Flugdauer vom 8.400 km entfernten Miami nach Wien beträgt rund 9:40 Stunden.

„Die starke Expansion nach Nordamerika war in den letzten Jahren ein voller Erfolg. Mit Miami nehmen wir wieder eine neue Langstrecke auf und setzen damit unsere Strategie konsequent fort“, so Austrian Chief Commercial Officer Andreas Otto. Tickets soll es ab 699 Euro hin und retour inkl. Steuern und Gebühren geben. Buchbar sind diese ab morgen.

Strecke Flugnummer Flugtage Abflug – Ankunft (Lokalzeiten)
Wien – Miami OS097 Montag, Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag 09:55 – 15:20
Miami – Wien OS098 Montag, Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag 17:10 – 08:50 (+1)

Menorca ab Wien

Austrian myHoliday nimmt im Sommer 2015 wieder eine neue Feriendestination in Spanien in das Flugprogramm auf: Ab 20. Juni 2015 hebt die heimische Fluglinie ein Mal pro Woche nach Mahon, die Hauptstadt der spanischen Baleareninsel Menorca, ab. Austrian myHoliday hat damit nun neben Mallorca und Ibiza alle drei Baleareninseln im Programm.

Die Flüge ins über 1.300 km entfernte Mahon sollen mit einer Dash-8 Q400 jeweils Samstags durchgeführt werden. Die Flugdauer von Wien nach Menorca beträgt rund 2:35 Stunden. Austrian Airlines erweitert damit ihr Streckennetz in Spanien auf insgesamt acht Destinationen. Neben Menorca, Mallorca und Ibiza ist dies Barcelona sowie die Kanarischen Inseln Las Palmas, Teneriffa, Lanzarote und Fuerteventura.

Menorca wird saisonal im Zeitraum zwischen 20. Juni 2015 bis 19. September 2015 angeboten. Tickets soll es oneway ab 149 Euro inkl. Steuern und Gebühren geben. Buchbar sind diese ab 06. März.

Strecke Flugnummer Wochentag Abflug – Ankunft (Lokalzeiten)
Wien-Mahon OS 9515 Samstag 13:00 Uhr – 15:35 Uhr
Mahon-Wien OS 9516 Samstag 16:20 Uhr – 19:10 Uhr

Parlamentarischer Abend erörterte Herausforderungen der Deutschen Luftfahrt

Anlässlich des zweiten gemeinsamen Parlamentarischen Abends der Gewerkschaften und Unternehmen der Deutschen Luftfahrt trafen sich am 04. März über 250 Vertreter aus Politik, Ministerien, Verbänden und Medien um über die akuten und zukünftig entscheidenden Themen des Luftverkehrs zu diskutieren.

In drei Panels ging es um Sozialstandards und Steuervermeidung der Airlines, Umweltschutz in der Luftfahrt und die Wahrung der Wettbewerbsfähigkeit gegen die Angreifer aus den vereinigten Arabischen Emiraten mit ihren Milliarden-Vorteilen.

Zur Eröffnung der Veranstaltung fasste Ilja Schulz, Präsident der Vereinigung Cockpit, die Themen zusammen: „Um die Deutsche Luftfahrt wettbewerbsfähig zu halten, gibt es noch viel zu tun. Die Unterwanderung von Sozialstandards in Europa muss konsequent verfolgt und Gesetzeslücken müssen geschlossen werden, Verkehrsrechtsabkommen müssen auf Regeln des fairen Wettbewerbs basieren und einseitige Belastungen durch nationale oder europäische Alleingänge gehören endlich abgeschafft.“

Im ersten Panel machten Christine Behle, Vorstandsmitglied ver.di, Soeren Bartol, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD und Klaus-Peter Siegloch, Präsident des BDL (Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft) klar, dass auch Europa vor der eigenen Tür kehren muss. Steuervermeidung über Irland und/oder Umgehung von Arbeits- und Sozialstandards, wie sie von Norwegian Air International praktiziert wird, müssen gestoppt werden.

In der zweiten Diskussionsrunde mit Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender Fraport, und Dr. Peter Ramsauer, Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses und ehemaliger Bundesverkehrsminister betonte Schulz die Verantwortung der Politik, wenn es um Klima- und Umweltschutz geht, zwei Themen, die maßgeblich für die Akzeptanz unserer Branche sind: „Die Innovationskraft der deutschen Luftverkehrswirtschaft darf nicht durch Belastungen ausgebremst werden. Die Politik steht gemeinsam mit der Industrie in der Verantwortung für Umwelt- und Klimaschutz. Nur mit sinnvollen Investitionsanreizen können die ambitionierten Klimaschutzziele erreicht werden.“

Durch die Diskussionen im dritten Panel mit Nicoley Baublies, Vorsitzender UFO, Karl Ulrich Gahnert, Vorstand Passage der Lufthansa und Arnold Vaaz, stellv. Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU Fraktion wurde den Zuhörern klar, dass die deutsche Luftfahrt auch mit allen Anstrengungen einen fast nicht einzuholenden Nachteil gegenüber Angreifern aus den vereinigten Arabischen Emiraten hat. Neueste Studien weisen ein Subentionsvolumen von 43. Mrd. Dollar an die Airlines aus dem Golf aus. Umso mehr muss die deutsche und europäische Politik für einen international fairen Wettbewerb eintreten um nicht sehenden Auges den Angriff auf deutsche Arbeitsplätz geschehen zu lassen.

Bundesverwaltungsgericht stoppt Beschwerden um dritte Startbahn für München

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat die Beschwerden des Landkreises Freising, der Stadt Freising sowie der Gemeinden Berglern, Eitting, Oberding und Fahrenzhausen gegen die Nichtzulassung der Revision im Urteil des Verwaltungsgerichthofs München vom 19. Februar 2014 zurückgewiesen. Mit der Nichtzulassung waren die Klagen der Beschwerdeführer gegen den Planfeststellungsbeschluss der Regierung von Oberbayern für die Erweiterung des Verkehrsflughafens München durch die Anlage und den Betrieb einer dritten Start- und Landebahn abgewiesen worden. Insoweit ist das Urteil jetzt rechtskräftig. Noch nicht entschieden hat das Bundesverwaltungsgericht über sechs weitere Beschwerden des BUND Bayern und von Privatpersonen.

Die Flughafen München GmbH (FMG) begrüßte die heute veröffentlichte Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes in Leipzig, die Beschwerden des Landkreises und der Stadt Freising sowie weiterer Gemeinden gegen die Nichtzulassung der Revision im Gerichtsverfahren um die dritte Start- und Landebahn am Münchner Flughafen zurückzuweisen. Mit dieser Entscheidung hat das Gericht sechs der insgesamt zwölf anhängigen Beschwerden abgewiesen, über die verbliebenen sechs Beschwerden von Privatpersonen und dem Bund Naturschutz Bayern e. V. wird das Gericht zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden.

„Schritt auf dem Weg zur dritten Bahn“

„Das ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur dritten Start- und Landebahn am Flughafen München“, erklärte der Vorsitzende der FMG-Geschäftsführung, Dr. Michael Kerkloh. „Wir brauchen diese Kapazitätserweiterung dringend, um den Mobilitätsbedarf der kommenden Jahre und Jahrzehnte zugunsten der Entwicklung Bayerns befriedigen zu können“, so Kerkloh weiter.

Ähnlich äußerte sich der Flughafenverband ADV zur Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts. Der Spruch der Leipziger Richter bestätige einmal mehr die große Kompetenz deutscher Flughäfen bei der Planung von Ausbaumaßnahmen. Dazu erklärte Ralph Beisel, Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbandes ADV: „Die drei Gesellschafter des Flughafens München – die Landeshauptstadt München, der Freistaat Bayern und der Bund – haben ihrem Airport vor zehn Jahren den Auftrag erteilt, den Ausbau auf den Weg zu bringen. Ein gültiger Planfeststellungsbeschluss liegt seit mehr als drei Jahren in der Schublade.

Vor einem Jahr hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof nach intensiver Prüfung bestätigt, dass die Planer des Flughafens München alle rechtlichen Vorgaben zum Schutz von Mensch und Natur mustergültig umgesetzt haben. Und jetzt haben die Richter des obersten deutschen Verwaltungsgerichts dies noch einmal bestätigt. Es ist höchste Zeit, dass die Politik sich darum kümmert, dass dieses für Deutschland so wichtige Infrastrukturprojekt, das den Steuerzahler keinen Cent kostet, endlich umgesetzt wird!“

Schnäppchen-Tarife bei Austrian Airlines ab Herbst 2015

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Mit Herbst 2015 startet Austrian Airlines ihr neues Tarifkonzept im Österreich- und Europaverkehr. Es sieht für die Passagiere zukünftig mehr Wahlfreiheit der Zusatzleistungen vor. So sollen DO&CO à la carte Menüs an Bord, Lounge-Zugang, Zusatzgepäck oder andere Services unabhängig von den Tarifpaketen individuell buchbar sein. Neu ist dann auch der Günstig-Tarif „Light“, der deutlich unter dem derzeitigen „red ticket“ liegen wird und preissensible Kunden ansprechen soll. Der Fluggast wird sich damit „seinen“ Flug individuell zusammenstellen können.

Es wird künftig vier Tarifbündel mit unterschiedlichen Service-Features zur Auswahl geben. Neben der bestehenden Business Class werden die drei neuen Economy-Class-Tarife „Light“, „Classic“ und „Flex“ für Reisen innerhalb Europas ab Herbst 2015 eingeführt, der Verkauf startet bereits ab Sommer 2015. „Wir wollen als Qualitäts-Carrier mit der neuen Tarifstrategie ein klares Signal in den Markt senden und neue Kundenzielgruppen ansprechen“, sagt Andreas Otto, Chief Commercial Officer der Austrian Airlines.

Der „Light“ Tarif wird bei den Linienflügen in Europa die günstigste Tarifklasse für Passagiere sein, die nur mit Handgepäck reisen und keine Umbuchungs- und Erstattungsmöglichkeiten benötigen. Otto dazu: „Reisegewohnheiten haben sich geändert. Heute fliegen ein Drittel unserer Fluggäste innerhalb Europas nur mit Handgepäck. Sie zahlen derzeit also noch für eine Leistung, die sie eigentlich gar nicht brauchen.“

Der „Classic“-Tarif und der „Flex“-Tarif werden gewohnte (z.B. Freigepäck) und zusätzliche (z.B. kostenloser Wunschsitzplatz) Leistungen und mehr Wahlfreiheiten beinhalten. Austrian-Fluggäste bekommen jedenfalls bei den neuen Tarifen wie bisher an Bord einen kostenfreien Service mit Getränken und Snacks. Auch die Mitnahme von Handgepäck, die Sitzplatzauswahl am Check-in ab 23 Stunden vor Abflug und das Sammeln von Meilen bei Miles & More bleiben feste Bestandteile ohne Aufpreis.

Die Höhe der Ticketpreise wird sich wie bisher nach Strecke und Verfügbarkeit unterscheiden und sich durch die genannten neuen Tarifoptionen noch weiter differenzieren. Austrian Airlines führt das neue Tarifkonzept zusammen mit Lufthansa und SWISS ein und gleicht damit die unterschiedlichen innereuropäischen Preissysteme an. Details zu den neuen Tarifen werden zum Verkaufsstart ab Sommer vorgestellt. Intercont- und Austrian myHoliday Flüge (vulgo „Charterflüge“) bleiben von diesem neuen Konzept unberührt.

Luftverkehrswirtschaft zu Sonderprüfung Frankfurter Bedarfsermittlung kritisch

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Außerhalb der üblichen Verfahren hat die hessische Landesregierung die Gutachten zur Bedarfsentwicklung am Flughafen Frankfurt noch einmal einer langwierigen Sonderprüfung unterzogen. Die deutschen Flughäfen beobachten solche politischen Blockaden der Infrastrukturentwicklung mit wachsender Sorge. Dazu erklärte Ralph Beisel, Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbandes ADV: „Die deutschen Flughäfen leisten einen entscheidenden Beitrag zu Wertschöpfung und Beschäftigung in Deutschland. Das ist oft genug von unabhängiger Seite bestätigt worden. Doch sie können diese wichtige Rolle in Zukunft nur dann spielen, wenn die Politik ihnen ein Mindestmaß an Entwicklungsperspektiven und Planungssicherheit bietet“.

Das Beispiel des geplanten Terminals 3 in Frankfurt zeigt, dass dies nicht mehr der Fall ist, so Beisel weiter: „Es ist ein fatales Signal, wenn sogar ein Projekt, das bestens begründet wurde, das gebraucht wird und für das seit langem eine offizielle Genehmigung vorliegt, in die Warteschleife muss. Wir müssen auch beim Thema Infrastruktur endlich wieder Wege in eine gute Zukunft suchen, anstatt sie durch Ablenkungsmanöver und Blockaden zu verbauen“, so Beisel.

Internationale Wettbewerbsfähigkeit für Frankfurter Flughafen

Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft, Klaus-Peter Siegloch, erklärt dazu: „Nicht nur die Region Rhein-Main braucht einen zukunftsfähigen Flughafen. Der Frankfurter Flughafen ist für die gesamte deutsche Wirtschaft von zentraler Bedeutung. Es ist wichtig, dass jetzt gehandelt wird. Das internationale Drehkreuz Frankfurt wird spätestens in sechs Jahren seine Kapazitätsgrenzen überschritten haben. Ein drittes Terminal ist daher unverzichtbar, wenn Deutschland im internationalen Luftverkehr mithalten will.“

airberlin-eigene Cocktail-Kreation für die A330-Business Class

Bald gibt es noch mehr Berlin an Bord von airberlin. Ab 01. April 2015 fliegt die älteste Spirituosenmarke der Hauptstadt mit und sorgt für eine frische „Berliner Brise“ an Bord. Exklusiv für airberlin kreierte die Kultspirituose MAMPE den FliegerCocktail, der als Aperitif in drei Variationen zum Einsatz kommt. Zum ersten Mal wird somit ein eigener airberlin FliegerCocktail angeboten. Die Drinks werden kostenfrei als „Berliner Brise“, „Fliejer uff Eis“ oder „Fliejerprickel“ vorerst in der Business Class serviert.

„Mit dem FliegerCocktail setzt MAMPE seine über 80-jährige Luftfahrttradition fort. Wie sein Vorgänger aus den 30er Jahren ist es ein besonderer Likör aus feinsten Aprikosen und Orangen und passt somit wunderbar zu einer besonderen Airline“, sagt Tom Inden-Lohmar, Geschäftsführer der MAMPE Spirituosen GmbH. „Was in den Bordrestaurants der Zeppelin-Luftschiffe und an Bord der ersten Linienflugzeuge begann, setzen wir mit der Kooperation mit airberlin fort. Und darauf freuen wir uns sehr“, so der MAMPE-Chef.

Auch Götz Ahmelmann, Chief Commercial Officer bei airberlin, sieht viele gute Anknüpfungspunkte zwischen den beiden Partnern. „Berlin, Berlin, das passt! Wir haben Berlin in unserem Namen und MAMPE ist eine Berliner Kultmarke. Wir freuen uns darauf, dass wir mit MAMPE zusammenarbeiten, die auf eine mehr als 160-jährige Tradition zurückblicken kann. Ich bin gespannt, wie unsere neuen Drinks an Bord ankommen werden“, so Ahmelmann.

Take Off für den neuen FliegerCocktail ist am 01. April auf dem Flug AB7420 von Berlin-Tegel nach Chicago. 09:15 Uhr hebt der Airbus A330-200 in Richtung Amerika ab. Neun Stunden und zehn Minuten braucht das größte Flugzeug der airberlin Flotte bis es in der Stadt am Südwestufer des Michigansees im Bundesstaat Illinois landet. 19 Gäste in der Business Class können den Cocktail-Service genießen. Für ebenso viele Business Class Gäste heißt es „FliegerCocktail-Time“ auf dem Flug AB7210 von Berlin-Tegel nach Miami. 09:25 Uhr startet der A330.

Red Bull Air Race mit Kroatien im Rennkalender 2015

Das gaben die Verantwortlichen der schnellsten Motorsportserie der Welt in Salzburg bekannt. Das dritte Rennen des Jahres wird am 30./31. Mai in Rovinj/Kroatien ausgetragen. Rovinj ersetzt damit den Stopp im russischen Sotschi, der aufgrund von unüberwindbaren organisatorischen und finanziellen Herausforderungen nicht ausgerichtet werden kann. Die acht Stationen umfassende Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2015 startete Mitte Februar in Abu Dhabi und geht am 16./17. Mai mit einer Premiere in Japan (Chiba) weiter.

„Wir hätten das Red Bull Air Race gerne nach Russland gebracht, aber die aktuelle Situation auf den internationalen Finanzmärkten macht es unseren Partnern in Russland unmöglich, eine qualitativ hochwertige Infrastruktur und gleichzeitig erschwingliche Ticketpreise für unsere Fans anzubieten“, sagt Erich Wolf, General Manager des Red Bull Air Race. „Um eine reibungslos verlaufende Saison mit acht hochwertigen Rennen zu garantieren, mussten wir jetzt handeln. Wir hoffen jedoch weiterhin, in den nächsten Jahren ein Rennen in Russland ausrichten zu können.“ Positiv hingegen sehe Wolf die Rückkehr nach Rovinj, wo im vergangenen Jahr ein spektakuläres Rennen vor begeisterten Fans ausgetragen wurde.

Nach Rovinj in Kroatien folgen weitere Rennen in Budapest/Ungarn (4./5. Juli), Ascot/Großbritannien (15./16. August), Spielberg/Österreich (5./6. September), Fort Worth, Texas/USA (26./27. September), und Las Vegas, Nevada/USA (17./18. Oktober).

Der Red Bull Rennkalender 2015 

  • Abu Dhabi, UAE (13./14. Februar)
  • Chiba, Japan (16./17. Mai)
  • Rovinj, Kroatien (30. /31. Mai)
  • Budapest, Ungarn (04./05. Juli)
  • Ascot, Großbritannien (15./16. August)
  • Spielberg, Österreich (05./06. September)
  • Fort Worth, Texas, USA (26./27. September)
  • Las Vegas, Nevada, USA (17./18. Oktober)

WM-Ranking: 1. Bonhomme (12 Punkte), 2. Hall (9), 3. McLeod (7), 4. Arch (5), 5. Lamb (4), 6. Muroya (3), 7. Besenyei (2), 8. Ivanoff (1), 9. Dolderer, 10. Sonka, 11. Le Vot, 12. Goulian, 13. Velarde, 14. Chambliss

Tödlicher Unfall mit Heckrotor des DRF-Rettungshubschraubers

Bei einem Einsatz des Stuttgarter Hubschraubers der DRF-Luftrettung kam es heute gegen 09:45 Uhr zu einem tragischen Arbeitsunfall. Ein Klinikmitarbeiter zog sich auf dem Hubschrauberlandeplatz des Katharinenhospitals tödliche Verletzungen zu. Nach ersten Ermittlungen der Polizei war der Mann offenbar zu nahe an den noch drehenden Heckrotor geraten, von diesem getroffen und tödlich verletzt worden. Christoph 51 war kurze Zeit vorher auf der Plattform gelandet und sollte einen Patienten in ein anderes Krankenhaus transportieren.

Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung: „Der Tod des Mannes macht uns zutiefst betroffen. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.“ Die Ermittlungen zum Unfallhergang haben die Beamten der Kriminalpolizei und der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung in Braunschweig übernommen.

Christoph 51 ist noch ein Hubschrauber des älteren Typs BK 117. Dieses Modell besitzt einen frei drehenden Heckrotor. Neuere Hubschrauber wie aktuell der weltweit erste EC145 T2 werden von der DRF-Luftrettung angeschafft. Diese besitzen durch den ummantelten Fenestron-Heckrotor einen besseren Schutz.

Ryanair eröffnet Basis in Berlin

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Ryanair hat heute bekannt gegeben, dass es in Berlin seine 73. Basis eröffnen wird. Im Zuge des Winterflugplans wird Ryanairs Verkehr in Berlin ab Oktober mit einem Investment von 500 Millionen Dollar auf fünf stationierte Flugzeuge, 16 neue Strecken (22 insgesamt) und 2,6 Millionen Passagiere pro Jahr wachsen. Zudem werden damit 2.600 Jobs in der Region unterstützt.

Ryanairs neue Berlin-Strecken werden ab Freitag den 06. März 2015 zum Verkauf freigegeben. Um die Bekanntgabe der neuen Basis und Ryanairs 30. Geburtstag zu feiern, werden 100.000 Sitzplätze im gesamten Netzwerk ab 19,99 Euro angeboten. Diese Tickets müssen bis Montag, den 09. März 2015 gebucht werden und sind für Reisen im März und April verfügbar.

Wachstumspläne der Ryanair ab Winter 2015 in Berlin

  • Neue Basis ab dem 27. Oktober 2015
  • Fünf stationierte Flugzeuge: 500 Millionen Dollar Investment
  • 16 neue Strecken: Alicante, Athen, Barcelona, Bari, Bologna, Bratislava, Brüssel, Glasgow, Madrid, Malaga, Palermo, Palma, Riga, Rom, Venedig und Valencia
  • 22 Strecken insgesamt
  • 191 wöchentliche Flüge
  • Extra-Flüge nach/von Dublin (neunmal wöchentlich), London Stansted (viermal täglich) und Mailand (zweimal täglich)
  • 2,6 Millionen Kunden pro Jahr

Deutschland ist ein wichtiger Wachstumsmarkt für Ryanair. Mit der Bekanntgabe der sechsten deutschen Basis werden noch mehr wichtige deutsche Städte mit Europas Geschäftszentren verbinden. Es wurden dabei neue Verbindungen von Berlin nach Athen, Barcelona, Brüssel, Glasgow, Madrid und Rom bekannt gegeben, Frequenzen nach/von Dublin, London und Mailand sollen aufgestockt werden.

Passagierzahlen im februar mit starkem Plus

Ryanair hat zudem ihre Passagier- und Auslastungsstatistik für Februar 2015 veröffentlicht. Die Passagierzahlen der Airline stiegen im Februar um 29 Prozent auf über 5,8 Millionen beförderte Fluggäste, die Auslastung stieg dazu um elf Prozent auf 89 Prozent. Dieser Anstieg hängt laut Ryanair mit der Frühbucherstrategie, aber auch dem Erfolg des „Always Getting Better“-Programms (AGB) zusammen.

Februar 2014 Februar 2015 Zuwachs
Passagiere 4,5 Mio 5,8 Mio +29 Prozent
Auslastung 78 Prozent 89 Prozent 11 Prozent

Das Programm habe die Auslastung im deutlich ausgeweiteten Winterflugplan besser als erwartet angehoben. Dazu kommen neue Streckenverbindungen, erhöhte Flugfrequenzen und ein Business Plus Service. Das jährliche Passagieraufkommen im Februar stieg um neun Prozent auf 89,1 Millionen.

Lufthansa gibt Eurowings-Flüge zur Buchung frei

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Mit dem offiziellen Verkaufsstart bei der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in Berlin können ab sofort Kurz- und Langstreckenflüge mit der neuen Eurowings ab dem Flugdatum 25. Oktober 2015 gebucht werden. Die interkontinentalen Flüge der neuen Eurowings starten ab 01. November 2015 vom Flughafen Köln/Bonn. Die günstigsten Tickets auf der Langstrecke werden bereits ab 99,99 Euro pro Strecke angeboten. Die ersten Flugzeuge starten in die Karibik, nach Dubai und Thailand.

Die neue Eurowings nimmt das erfolgreiche Konzept der Germanwings auf, die als innovative Qualitäts-Low-Cost-Airline und „Günstigmarke“ in Deutschland und Europa positioniert ist. Auf dieser Grundlage soll das Angebot im Segment der Punkt-zu-Punkt-Verbindungen auf Kontinental- und Interkontinentalstrecken ausgebaut werden. Unter dem Dach und der Vertriebsmarke der neuen Eurowings wird damit das Angebot von europäischen und innerdeutschen Strecken erweitert und um interkontinentale Städte- und Urlaubsdestinationen ergänzt. Zum neuen Streckennetz gehören ab Winterflugplan 2015/16 die Metropole Dubai, die thailändischen Städte Bangkok und Phuket sowie verschiedene karibische Destinationen, unter anderem Varadero und Punta Cana.

A330-Flotte mit sieben Flugzeugen

Die Interkontinentalverbindungen der neuen Eurowings werden mit Langstreckenflugzeugen vom Typ Airbus A330-200 geflogen. Die Flotte besteht ab der kommenden Wintersaison zunächst aus zwei Flugzeugen und wird schrittweise auf insgesamt sieben Airbus A330 erweitert. SunExpress Deutschland, ein Joint Venture von Lufthansa und Turkish Airlines, wird die Langstreckenflugzeuge im Auftrag der neuen Eurowings mit eigenem Cockpit- und Kabinenpersonal betreiben. Mit Wien steht darüber hinaus bereits der erste Standort außerhalb Deutschlands als neue Eurowings-Basis fest. Hier werden – ebenfalls ab Winter 2015/2016 – im ersten Ausbauschritt zwei Airbus A320 auf Europastrecken eingesetzt.

„Mit der neuen Eurowings wollen wir unsere Position im Punkt-zu-Punkt-Verkehr stärken“, sagt Karl Ulrich Garnadt, Vorsitzender des Lufthansa Passagevorstands und Mitglied des Vorstands der Deutschen Lufthansa AG. „Mit einem neuen Markenauftritt, günstigen Ticketpreisen und einem attraktiven Streckennetz wird die neue Eurowings auch auf der Langstrecke angreifen. Unsere Kunden erwarten von uns zu Recht einen hohen Qualitätsstandard. Mit der Germanwings haben wir gezeigt, dass wir günstige Preise und gute Qualität erfolgreich verbinden können. Diesen Anspruch werden wir zukünftig auch im erweiterten Streckennetz der neuen Eurowings erfüllen“, so Garnadt weiter.

Modulares Preiskonzept für individuelles reisen

Die Tarife werden dem beliebten „Fliegen-à-la-Carte“-Prinzip der Germanwings entsprechen, das 2013 erfolgreich eingeführt wurde. Auch die Tarife BEST, SMART und BASIC, die bei Fluggästen hervorragend ankommen, werden von der neuen Eurowings übernommen. Die Tarife beinhalten dabei unterschiedliche Leistungen und Servicepakete. Der BEST-Tarif wird für anspruchsvolle Privatkunden angeboten, die Wert auf Komfort und Exklusivität legen. Dieses Angebot beinhaltet hohen Sitzkomfort mit einem extrabreiten Sitz mit viel Beinfreiheit im exklusiven vorderen Kabinenteil. Zudem sind zwei Freigepäckstücke zu je 23 kg, à-la-Carte-Menüs an Bord, Priority Check-in, Lounge-Zugang sowie die Möglichkeit zum Sammeln von Meilen (inkl. HON Circle Meilen) im BEST-Tarif inklusive.

Der günstigere SMART-Tarif beinhaltet Extraleistungen, wie die Mitnahme eines Gepäckstücks bis 23 kg, zwei Mahlzeiten und Softdrinks an Bord sowie ebenfalls die Möglichkeit zum Sammeln von Meilen. Der BASIC-Tarif bietet das pure Reiseerlebnis zu einem günstigen Preis, zu dem weitere Leistungen individuell hinzugebucht werden können. Die Strecke Köln/Bonn – Dubai soll beispielsweise als One-Way-Ticket zu Preisen ab 99,99 Euro (BASIC), 149,99 Euro (SMART) und 399,99 Euro (BEST) angeboten werden. Alle Flüge können zunächst online bei Germanwings gebucht werden, erst ab Oktober über Eurowings. Zudem sind die Tarife BEST und SMART im Reisebüro buchbar.

Mehr Beinfreiheit bei BEST – Lufthansa-Premium-Economy

Die neue Eurowings bietet auf der Langstrecke drei attraktive Wahlmöglichkeiten. Der exklusive BEST-Bereich umfasst die ersten drei Sitzreihen und bietet den neuesten Sitz des Herstellers ZIM. Dieser Sitz entspricht dem Modell der neuen Lufthansa-Premium-Economy-Klasse. Er bietet einen Sitzabstand von 115 cm, verfügt über eine bis zu 20 cm verstellbare Rückenlehne, ermöglicht eine 130-Grad-Neigung und bietet jedem Gast seine eigene Armlehne sowie komfortable Bein- und Fußstütze. Economy-Tickets sind sowohl im SMART- als auch im BASIC-Tarif buchbar.

Die zusätzlich buchbare „More Comfort“-Option bietet einen Sitz mit größerem Sitzabstand plus Decke und Kissen. Auf allen Interkontinentalflügen wird in allen Tarifen ein modernes Inflight-Entertainment-Programm angeboten, das sowohl an Bildschirmen in den Rückenlehnen des Vordersitzes als auch mit eigenen elektronischen Geräten, wie Notebook, Tablet oder Smartphone, genutzt werden kann. Alle Langstrecken-flugzeuge verfügen zudem über Internet an Bord.

Auf innerdeutschen und Europastrecken wird die Flotte der bisherigen Eurowings seit Anfang 2015 sukzessive auf Flugzeuge in der neuen Eurowings-Lackierung umgestellt. Die bislang betriebenen 23 CRJ 900 werden dabei durch Airbus A320 ersetzt. Die erste A320 in neuer Lackierung flog am 01. Februar 2015 von Hamburg nach Prag. In den kommenden Wochen werden weitere Flugzeuge in den neuen Farben folgen.

Germania verbindet Hamburg mit Tel Aviv – besonders zur Hochsaison

Durch die weltberühmte „Weiße Stadt“ schlendern, am Strand einen romantischen Sonnenuntergang genießen oder in den Clubs bis zum Morgen durchfeiern.

Die Trendmetropole Tel Aviv ist ab sofort komfortabel und schnell ab Hamburg zu erreichen. Erstmals ist am diese Woche ein Flugzeug von Germania vom Hamburg Airport Richtung Tel Aviv gestartet. Die Strecke wird künftig bis zu zweimal wöchentlich bedient. Germania ist der einzige Anbieter von Nonstopflügen zwischen beiden Städten.

Mit der neuen Route baut die Airline ihr Engagement in der Hansestadt aus und nimmt gleichzeitig ein weiteres Ziel in den Flugplan, das aktuell zu den aufregendsten Zielen für einen Citytrip gilt. Tel Aviv ergänzt im Streckennetz des Hamburg Airport die marokkanische Königsstadt Marrakesch, die bereits seit November von Germania angeflogen wird.

Flugzeiten Hamburg von/nach Tel Aviv

Flug Richtung Abflug Ankunft Flugtage
ST1990 Hinflug Hamburg 11:55 Uhr Tel Aviv 17:10 Uhr Montag
ST1991 Rückflug Tel Aviv 06:00 Uhr Hamburg 09:55 Uhr Dienstag
ST1990 Hinflug Hamburg 07:50 Uhr Tel Aviv 12:35 Uhr Donnerstag¹
ST1991 Rückflug Tel Aviv 06:00 Uhr Hamburg 09:55 Uhr Freitag¹

1. Die Flüge am Donnerstag/Freitag setzen im April ein und finden während der Hochsaison statt.

Seit rund 30 Jahren fliegt die Germania Reisende in die Sonne, zu Freunden und Verwandten oder in beliebte europäische Metropolen. Mehr als 140 Destinationen in Europa, Nordafrika und Westasien stehen Fluggästen dabei zur Auswahl. Die deutsche Airline betreibt derzeit 22 Flugzeuge. Bei Germania sind grundsätzlich im Flugpreis Serviceleistungen wie 25 kg Freigepäck, Snacks und Softdrinks sowie Zeitungen an Bord inklusive.

Karsten Balke, Chief Executive Officer (CEO) von Germania: „Tel Aviv ist nicht nur einer der Hotspots der Kunst- und Kulturszene am östlichen Mittelmeer, sondern hat sich in den vergangenen Jahren auch zu einer Partymetropole entwickelt. Die Stadt ist außerdem idealer Ausgangspunkt für Pilger- und Rundreisen durch Israel. Wir freuen uns sehr, dass wir Fluggästen aus Hamburg und ganz Norddeutschland nun eine komfortable Nonstopverbindung nach Tel Aviv bieten können.“

Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport: „Wir freuen uns sehr über das Engagement von Germania. Es ist schön, dass Tel Aviv nach fünf Jahren wieder in unser Streckennetz zurückkehrt – nach Marrakesch ein weiteres Trendziel, das von Germania angeboten wird.“

Flüge soll es oneway bereits ab 99 Euro geben. Alle genannten Preise verstehen sich inklusive Steuern und Gebühren und enthalten bereits die gesetzlich vorgeschriebene Luftverkehrsabgabe.

Neuausrichtung der airberlin: Angebote, Kundenwünsche und Initiativen

Erstmals stellte Stefan Pichler als neuer Chief Executive Officer (CEO) seine Vorstellungen zur Neuausrichtung der airberlin group vor. airberlin wird sich stärker an den Bedürfnissen ihrer Kunden ausrichten und die Kompetenzen und Motivation ihrer Mitarbeiter nutzen bzw. fördern. Das Turnaround-Programm soll in drei Sequenzen Prozesse verbessern, dem Markt besser entsprechen und zur Profitabilität führen. Auch fürs Fliegen mit der Airline gelten verbesserte Konditionen.

Ausbau der Drehkreuze

„Unsere Unternehmensstrategie ist klar: Wir sind eine europäische Multi-Hub-Airline, die gegenüber dem Wettbewerb vier wesentliche Vorteile aufweist: wir produzieren mit niedrigeren Stückkosten, einen Vorsprung, den wir durch konsequentes Stückkosten-management weiterentwickeln wollen, wir haben eine ausbaufähige Marktposition in wichtigen Einzugsgebieten, einen starken touristischen Vertrieb und wir können auf unsere begeisterungsfähigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vertrauen“, sagte Stefan Pichler am Vortag der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin.

Dort stellte Stefan Pichler erste Details zum Turnaround-Programm 2015 und 2016 vor. Dieses wird in drei Sequenzen ablaufen. In der ersten Phase werden Managementstrukturen und -prozesse auf ihren Mehrwert und die Steuerungsqualität überprüft. Deutliches Optimierungspotenzial wird in der Netzplanung, dem Revenue Management und im Vertrieb erwartet. In einer zweiten Phase folgt eine bessere Marktsegmentierung und, wo erforderlich, die entsprechende Kapazitätsanpassung. Beide Phasen sollen im Frühjahr 2016 zum Abschluss gebracht werden, um substanzielle Ergebnisverbesserungen zu erreichen. Auf einer bereinigten Basis soll in einer dritten Phase ab April 2016 der Weg zur Profitabilität geebnet und die Drehkreuze von airberlin weiter ausgebaut werden.

Das Ziel der Profitabilität wird unter aktiver Einbindung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeitgerecht umgesetzt werden. Eine neue Kommunikationskultur wird derzeit im Unternehmen etabliert und soll auf Basis der Schlagkraft eines mittelständischen Unternehmens neue Motivation und Potentiale entfalten. „Wir brauchen gegenseitiges Vertrauen, Teamwork, Entschlossenheit, Verantwortungsgefühl und Energie auf allen Ebenen. Wir müssen Kompetenz fördern, über Hierarchien hinweg. Wir müssen uns unserer Lage bewusst sein und dennoch Mut zum schnellen Handeln haben“, so Pichler

Neues Preismodell – JustFly ohne Freigepäck oneway

Alle Prozessoptimierungen und Investitionen, die jetzt aufgesetzt werden, haben zum Ziel, insbesondere höhere Umsätze für airberlin zu generieren und weitere Synergien und Einnahmen mit Partnern zu erzielen. Integraler Bestandteil ist ein neues Preismodell.

Nach eingehender Marktanalyse erweitert airberlin ab heute, 05. Mai 2015 ihr Tarifkonzept für die Kurz- und Mittelstrecke. Neu ist dabei insbesondere die Einführung eines oneway-Tarifs „JustFly“ ohne Freigepäck zu einem stark vergünstigten Preis. Das Konzept beinhaltet zukünftig die vier Tarife JustFly, FlyDeal, FlyClassic und FlyFlex+, die noch spezifischer auf die Wünsche und Bedürfnisse der Fluggäste zugeschnitten sind. Der attraktive JustFly-Tarif ist dann ab 44 Euro oneway buchbar. Dieser Tarif beinhaltet kein Freigepäck und wird in hoher Verfügbarkeit angeboten.

„Das Feedback unserer Kunden war eindeutig – gerade wer oft nur kurz und mit Handgepäck reist, wird jetzt bei uns besser buchen können als zuvor. Die neuen Tarife richten sich optimal auf attraktive Zielgruppen aus und werden airberlin damit für neue Fluggäste interessant machen“, so Stefan Pichler. In einer exklusiven Sneak-Preview zur ITB können Fluggäste diesen günstigen Tarif schon vorab kennenlernen. Seit dem 04. März um 00:00 Uhr stellt airberlin eine Woche lang eine Million Tickets ab 44 Euro (oneway) zur Verfügung. Die exklusiven Tickets zur Sneak-Preview sind online buchbar.

Feedback innerhalb von sieben Tagen bearbeitet

Ein wichtiger Beitrag zur Kundenorientierung und elementarer Bestandteil der Service-Offensive von airberlin ist die Verbesserung des Kundenservice. Die Ressourcen für das Management von Erstattungen nach Flugverspätungen und Verlustmeldungen von Gepäck werden mit nicht unerheblichen Investitionen verdreifacht. Ab Juni 2015 wird innerhalb von 24 Stunden ein Kurzfeedback auf ein Kundenanliegen gegeben und der jeweilige Fall dann innerhalb von sieben Tagen abschließend bearbeitet.

„airberlin war und wird auch in Zukunft die Airline mit Herz sein. Mir ist es ein wichtiges Anliegen, dass sich unsere Kunden auch im Fall einer Nachfrage oder Reklamation in guten Händen wissen. Nur dann können wir dafür sorgen, dass Reiseerlebnisse positiv wahrgenommen werden, selbst wenn mal etwas unerwartet dazwischen gekommen ist. Wir wollen, dass unsere Fluggäste diesen Unterschied auch im Vergleich zum Wettbewerb ab Sommer spürbar wahrnehmen können“, so Stefan Pichler zu einer wesentlichen Neuerung für das Jahr 2015.

Beirat als Kommunikationsvorteil zum flexiblen Handeln

Ein weiteres Element der Service-Offensive ist die Einsetzung eines Kundenbeirats ab Mai 2015. Gemeinsam mit Reisebüros, Reiseveranstaltern, Firmenkunden und Privatkunden will sich airberlin regelmäßig über das Produkt, den Service und die Kauferfahrungen austauschen. Ziel ist es, die verschiedenen Gruppen stärker an Innovationen und Verbesserungen teilhaben zu lassen und damit schneller auf Wünsche eingehen zu können sowie die Attraktivität der Dienstleistungen zu erhöhen.

Fokus Touristik: Partnerschaften stärken Portfolio

Die diesjährige ITB und auch die Vorstellung der strategischen Prioritäten sind von einem deutlichen Fokus auf das touristische Angebot geprägt – dies soll in Zukunft wieder ausgebaut werden. Damit behauptet airberlin ihre Rolle als Marktführer für Flüge aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Spanien und Griechenland. Eine deutliche Erweiterung des Flugangebots nach Italien hat sich durch die enge Kooperation mit Alitalia ergeben, hier sind wöchentlich über 700 Flüge zu Städten wie Venedig, Rom oder nach Sizilien zusammengekommen.

Auch in 2015 werden die Flüge ab Düsseldorf und München zu Zielen in der Karibik ausgebaut und ergänzen damit das touristische Langstreckenangebot von airberlin. Das große USA-Programm beinhaltet Flüge zu den touristischen Hotspots New York, Miami, Fort Myers sowie Los Angeles. Gemeinsam mit ihrem oneworld®-Partner American Airlines bietet airberlin über 2.500 Codeshare-Flüge pro Woche an. Ebenso viele gemeinsame Codeshare-Flüge Richtung Asien und Afrika eröffnen sich den Gästen von airberlin, NIKI und Etihad Airways, deren Drehkreuz in Abu Dhabi airberlin ab Deutschland und Österreich mehrmals täglich ansteuert.

„Über das reine Kurz- und Langstreckenangebot für die Touristik hinaus ist gerade dieser Bereich ein Herzstück unseres Vertriebs. Der Austausch und die Erfahrungen, die wir mit über 100 Reiseveranstaltern haben, sind einfach beispiellos und wir werden alles tun, um hier in einer aktiven Partnerschaft unsere Position zu stärken“, so Pichler in einem deutlichen Bekenntnis zu diesem Vertriebsbereich. Für die dynamischen Paketierer hat airberlin jetzt die technischen Voraussetzungen geschaffen, um die Datenqualität und -aktualität zu optimieren. In diesem Segment verspricht sich airberlin einen der stärksten Wachstumsimpulse für das aktuelle Jahr.

Dachmarke für Angebote an Geschäftsreisende

Neben der Touristik werden im Rahmen der Vertriebsoffensive auch weitere Vertriebskanäle ausgebaut. So führt airberlin mit „airberlin business benefits“ eine neue Dachmarke für Geschäftsreiseangebote ein und stellt Firmenkunden damit insgesamt drei Produkte zur Auswahl: das bewährte Programm Business Points, das stetig verbessert und ausgebaut wird, das neue Firmenprodukt Business Pro, das die kostenfreie Umbuchung auch im FlyClassic-Tarif ermöglicht, und Business Prime, das verbesserte Firmenratenmodell der airberlin, mit noch mehr Möglichkeiten und Flexibilität. Das erweiterte Angebot stellt airberlin künftig auf einer neu geschaffenen Buchungsplattform vor, durch die sich Firmenkunden im Internet künftig noch mehr Möglichkeiten eröffnen.

„Das Geschäftsreisesegment Business Travel ist für airberlin von hoher strategischer Bedeutung und verzeichnet ein starkes Wachstum. Mit Verbesserungen auf der Produktseite durch die Full-Flat Business Class und die Einführung der neuen Sitze im Kontinentalverkehr haben wir beste Voraussetzungen bei der Hardware geschaffen. Jetzt gilt es mit unseren Geschäftskunden durch eine attraktive Preisfindung unsere Marktbearbeitung zu optimieren“, so Pichler.

Online-Vertriebskanal über Android-App

Zeitgemäße Online-Vertriebskanäle und Apps entsprechen dem digitalen Lebensstil und erschließen neue Kundengruppen – dies will airberlin stärker nutzen. So hat die airberlin iPhone App mehr als eine Million Nutzer und jeder vierte airberlin Fluggast nutzt mittlerweile die mobilen Angebote – Tendenz steigend. Neu zur ITB ist eine Android App, mit der User auch ihre Flüge einchecken, Sitzplätze wählen oder ändern, Bordkarten versenden oder direkt auf dem Smartphone speichern können.

Zudem sind Informationen zum aktuellen Wetter am Zielort abrufbar, es können Buchungen verwaltet und der aktuelle topbonus Status und Meilenstand eingesehen werden. Die airberlin Website airberlin.com hat 90 Millionen Besucher pro Jahr und erwirtschaftet über ein Drittel der gesamten Vertriebsumsätze. Für Online-Buchungen bietet airberlin eine Bestpreis-Garantie an: Wird der gleiche Flug in einem anderen Online-Portal am gleichen Buchungstag mehr als zehn Euro günstiger angeboten, erstattet airberlin ihren Gästen den Differenzbetrag.

topbonus holt Statuskunden ab

Wer Vielflieger in einem anderen Meilenprogramm ist und zu topbonus wechselt, kann seinen Status mitnehmen und einen sogenannten Status-Match vollziehen. Außerdem profitiert der Vielflieger, der sich für einen Status-Match entscheidet, sofort von relevanten Statusvorteilen, ohne sich diese erst mühsam erarbeiten zu müssen. Mit 25.000 Meilen oder 24 Flügen erhalten die topbonus Teilnehmer den Silver Status. Für den gleichen Status braucht man beispielsweise beim Programm des größten deutschen Mitbewerbers 35.000 Meilen oder 30 Flüge.

Investitionen am Boden und in der Kabine

Auf der ITB stellt airberlin die neuen Recaro Sitze vor, die Fluggästen gut drei Zentimeter mehr Beinfreiheit geben. Bis 2017 soll die gesamte Mittelstrecken-Flotte damit ausgestattet sein. Die neuen Recaro Sitze sind mit USB-Anschlüssen versehen. Dort können mobile Endgeräte wie Smartphones, Tablets oder Laptops angeschlossen und aufgeladen werden. Die neuen Sitze sind ein wichtiger Baustein für den Ausbau der Flotte mit Internet. Zwei Airbus A320-Flugzeuge, die nach Abu Dhabi eingesetzt werden, verfügen bereits über das neue System. Im Frühjahr begannen weitere Umrüstungen. Innerhalb des Jahres 2015 sollen zwischen 25 bis 30 Flugzeuge mit „airberlin connect“ ausgestattet werden. airberlin plant die Umrüstung ihrer Flotte innerhalb von drei Jahren abzuschließen.

Neue Exklusive Wartebereiche für topbonus Teilnehmer ab Status Silver werden im März und April 2015 in Nürnberg und Stuttgart eröffnet und ergänzen die bereits vorhandenen, gern genutzten Exklusiven Wartebereiche in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln, München und Wien. Bis zum Boarding erhalten Fluggäste in Nähe der Abfluggates kalte und warme Getränke, können die kostenfreie WIFI-Verbindung nutzen sowie auf ein umfangreiches Zeitungsangebot sowohl in der traditionellen Printversion als auch in digitaler Form zugreifen.

Messebesucher der ITB finden airberlin in Halle 25 am Stand 110. In drei Bereichen erhalten die Besucher dort alle Informationen über airberlin.

ITB Berlin: Duin mit Flughafen Düsseldorf im Gespräch

Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Garrelt Duin stattete in Berlin dem Düsseldorfer Airport am Mittwochnachmittag einen Besuch auf der weltgrößten Tourismusmesse, der ITB, ab. Die Flughafengeschäftsführer Dr. Ludger Dohm und Thomas Schnalke freuten sich über den Besuch des Ministers und sprachen mit ihm über die Bedeutung des Luftverkehrs für ein exportorientiertes Bundesland wie NRW. Dabei unterstrichen sie die Notwendigkeit, mit einer veränderten Betriebsgenehmigung die internationale Anbindung der Rhein-Ruhr-Region an die Wachstumsmärkte der Welt nachhaltig sicherstellen zu wollen.

„Es war mir eine große Freude, bereits an meinem dritten Arbeitstag als Flughafengeschäftsführer Herrn Duin kennenzulernen“, fasste Dr. Ludger Dohm das Treffen zusammen. „Der Minister schätzt die Bedeutung unseres Airports für die Wirtschaft sehr und zeigte sich erfreut über die positive Entwicklung vor allem im Bereich der Langstreckenverbindungen. Wir haben uns verabredet, die Gespräche in Düsseldorf weiter zu vertiefen.“

Seit vielen Jahren präsentiert sich der wichtigste Flughafen NRWs auf der ITB der Luftverkehrs- und Tourismusbranche. Auf dem traditionellen Standempfang begrüßten Dr. Ludger Dohm und Thomas Schnalke am Mittwochabend rund 150 Gäste auf dem Messestand. Bei kühlem Altbier und asiatischen Spezialitäten standen in erster Linie aktuelle Entwicklungen in der Branche im Mittelpunkt der Gespräche.

Bedarfsentwicklung am Flughafen Frankfurt: Kapazität 2021 überschritten

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Die Hessische Landesregierung hat heute das Ergebnis der Überprüfung der von Fraport veröffentlichten Gutachten zur Bedarfsentwicklung am Frankfurter Flughafen vorgestellt. Fraport begrüßt, dass nunmehr abschließende Erkenntnisse vorliegen. Bereits in der Vergangenheit hat Fraport den Bedarf für eine Erweiterung der Kapazitäten kontinuierlich und sorgfältig auf den Prüfstand gestellt und dabei auch alle denkbaren Alternativen zu einem Terminalneubau berücksichtigt. Erst im vergangenen September wurden die Gutachten zweier renommierter unabhängiger Institute, Intraplan und MKmetric, zur Bedarfsprognose für den Flughafen Frankfurt bis zum Jahr 2030 vorgestellt.

Die Gutachten gehen davon aus, dass am Frankfurter Flughafen bis zum Jahr 2021 mit einem Passagieraufkommen von 68 bis 73 Millionen zu rechnen ist. Die aktuelle Auslastungsgrenze der bestehenden Terminals von 64 Millionen Passagieren wird damit bis 2021 deutlich überschritten sein. Unterstützt werden diese Ergebnisse auch durch verschiedene Prognosen anderer Institutionen, so auch durch die Langfristverkehrsprognose des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), die bis zum Jahr 2030 im Luftverkehr ein durchschnittliches Passagierwachstum von etwa 2,5 Prozent pro Jahr erwartet.

Nach einer ersten Einschätzung der heute vorgestellten Prüfergebnisse der Hessischen Landesregierung bestätigen diese wesentliche Punkte der von Fraport vorgelegten Gutachten. Fraport wird nun die Prüfgutachten im Detail durcharbeiten und die Erkenntnisse in seine abschließende Bewertung einfließen lassen.

airberlin belohnt Wechsel ins Meilenprogramm topbonus mit Status-Match

Damit sich der Wechsel zu topbonus noch mehr lohnt, startet airberlin eine Initiative. Vielflieger anderer Meilenprogramme, die jetzt zu topbonus, dem Vielfliegerprogramm von airberlin, wechseln, profitieren von Beginn an von vielen Vorteilen. „topbonus bietet mehr – bis zu 30 Statusvorteile“, sagt Anton Lill, Geschäftsführer von topbonus. Wer Vielflieger in einem anderen Meilenprogramm ist und zu topbonus wechselt, kann seinen Status mit dem sogenannten Status-Match mitnehmen. So profitiert er sofort von relevanten Statusvorteilen für ein volles Jahr, ohne sich diese erst neu erarbeiten zu müssen.

„airberlin und NIKI gewähren Vielfliegern beispielsweise zusätzlich bis zu 40 Prozent Meilen-Bonus auf beim Fliegen gesammelte Status- und Prämienmeilen“, beschreibt Anton Lill einen der Vorzüge bei topbonus. Dies bedeutet auch, dass ein Status schneller zu erreichen ist als bei anderen Fluggesellschaften. Zudem sind die Meilenschwellen bzw. die Anzahl der erforderlichen Segmente niedriger als bei den meisten anderen Programmen.

Mit 25.000 Meilen oder nur 24 einfachen Flügen – d. h. mit einem Hin- und Rückflug im Monat – erhalten die topbonus Teilnehmer bereits den Silver Status. Für den gleichen Status braucht man beispielsweise beim Programm des größten deutschen Mitbewerbers 35.000 Meilen oder 30 Flüge. Ein Status-Match mit den Vielfliegerkarten der oneworld® Airlines ist nicht möglich.

Und noch eine Besonderheit, die schneller zum Status führt: auch beim Einkauf mit der Visa Card werden nicht nur Prämienmeilen gesammelt, sondern auch Statusmeilen. Berufspendler profitieren zusätzlich bei topbonus: Status-Teilnehmer, die eine bestimmte Strecke in Europa besonders häufig fliegen, werden mit doppelten Prämienmeilen auf ihrer Lieblingsstrecke belohnt: Das heißt, das Prämienkonto wird schneller aufgefüllt und die Meilen können beispielsweise für das Business Class Upgrade genutzt werden.

„Mit dem Streckennetz der airberlin group und Alitalia in Europa, den oneworld Partnern über den Atlantik und dem Partner Etihad Airways Richtung Asien bietet sich für topbonus Teilnehmer ein weltweites Streckennetz an Sammelmöglichkeiten und nutzbaren Statusvorteilen, das seinesgleichen suchen dürfte“, so Lill.

Rosetta wirft ihren Schatten auf Komet – und fotografiert

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Die Sonne exakt im Rücken blickte die OSIRIS-Kamera am 14. Februar 2015 auf die Oberfläche von Komet Churyumov-Gerasimenko – und so stammt der einzige Schatten auf dieser Aufnahme auch vom Fotografen, der Rosetta-Sonde, selbst.

„Bei Aufnahmen mit einer solchen Konstellation erkennt man vor allem die echten Helligkeitsunterschiede auf der Kometenoberfläche, die nicht durch einen Schattenwurf entstehen, sondern durch Streuung an den Staubkörnern an der Kometenoberfläche“, erläutert Dr. Ekkehard Kührt, Kometenforscher am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Wissenschaftler im OSIRIS-Team. „Man kann so beispielsweise gut die Größe der Staubkörner auf der Oberfläche weit unterhalb der Auflösung der Kamera bestimmen.“ Die Aufnahme entstand bei einem Vorbeiflug der Raumsonde aus sechs Kilometern Höhe.

Von ebenem Gelände bis zerklüftet

Auf dem 228 mal 228 Meter großen Terrain sind ebenes Gelände, aber auch zerklüftete Strukturen zu sehen, getrennt von schroffen Terrassen. „Die Höhe dieser Terrassen ist nur schwer abzuschätzen, weil wir exakt von oben auf die Oberfläche blicken.“ Imhotep haben die Wissenschaftler die Region getauft, die am „Bauch“ des größeren Kometenkörpers in der Nähe des Äquators liegt. Sie befindet sich der Landestelle von Philae entgegengesetzt – so war auch keine Gelegenheit, mit etwas Glück den Lander im Vorbeiflug zu entdecken.

In der unteren Bildhälfte ist der Schatten der Raumsonde Rosetta als etwa 20 mal 50 Quadratmeter großer verwaschener Fleck zu sehen. Die angrenzende Kometenoberfläche ist heller als der Rest, da hier Komet, Orbiter und Sonne genau auf einer Achse lagen.

Der nahe Vorbeiflug an Churyumov-Gerasimenko dauerte nur kurz – die Rosetta-Sonde flog am 17. Februar 2015 bereits wieder in einer Entfernung von 253 Kilometern von Churyumov-Gerasimenko, näherte sich ihm am 25. Februar wieder auf 76 Kilometer und wird am 28. Februar aus 110 Kilometern Entfernung auf den Kometen blicken.

Komet aus großer Nähe ablichten

Die OSIRIS-Aufnahme vom 14. Februar – dem Tag, an dem die Sonde dem Kometen am nächsten kam – hat eine Auflösung von elf Zentimetern pro Pixel. Höher aufgelöste Aufnahmen der Kometenoberfläche konnte bisher nur die ROLIS-Kamera machen, die an der Unterseite des Landers Philae sitzt. Bereits beim Abstieg auf Churyumov-Gerasimenko fotografierte sie den Kometen mit einer Auflösung von vier Zentimetern pro Pixel.

Aufnahmen, die nach der Landung direkt über der Kometenoberfläche mit Hilfe künstlicher Beleuchtung entstanden, werden zurzeit ausgewertet. Sie haben eine Auflösung von weniger als einem Millimeter pro Pixel und sollen Aufschluss über die Feinstruktur des Himmelskörpers geben. Erste Ergebnisse werden im April 2015 erwartet.

Die Kamera OSIRIS wurde von einem Konsortium gebaut unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung (Deutschland) in Zusammenarbeit mit CISAS, Universität Padova (Italien), dem Laboratoire d’Astrophysique de Marseille (Frankreich), dem Instituto de Astrofísica de Andalucia, CSIC (Spanien), ESAs Scientific Support Office, dem Instituto Nacional de Técnica Aeroespacial (Spanien), der Universidad Politéchnica de Madrid (Spanien), des Department of Physics and Astronomy of Uppsala University (Schweden) und dem Institute of Computer and Network Engineering der TU Braunschweig (Deutschland). ROLIS (ROsetta Lander Imaging System) wurde vom DLR-Institut für Planetenforschung in Berlin entwickelt.

Low-Cost Airline Eurowings fliegt ab November nach Dubai, Bankok und Phuket

Die Lufthansa-Tochter „Eurowings“ wird ab dem 01. November Low-Cost-Langstreckenverbindungen vom Köln Bonn Airport anbieten. Zum Start geht es nach Dubai sowie in die thailändischen Städte Bangkok und Phuket.

Außerdem hebt die neu gegründete Lufthansa-Tochter ab der Wintersaison von Köln/Bonn aus in die Karibik ab, unter anderem nach Varadero (Kuba) und Punta Cana (Dominikanische Republik). Die günstigsten Tickets auf der Langstrecke werden bereits ab 99,99 Euro pro Strecke angeboten. Das hat die Deutsche Lufthansa heute auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin bekanntgegeben.

„Nach der Ansiedlung der Low-Cost-Carrier im Jahr 2002 ist der Start der Eurowings ein weiterer historischer Meilenstein für den Flughafen Köln/Bonn. Das Fliegen für Jedermann wird nun auch auf die Langstrecke übertragen“, sagte Michael Garvens, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, anlässlich der Verkündung der neuen Flugziele. Die Eurowings setze ein völlig neues Low-Cost-Konzept für die Langstrecke um. „Das ist für Köln/Bonn die große Chance, sich auch in diesem Geschäftssegment auf lange Sicht zu etablieren“, so Garvens.

Die Langstreckenflotte der „Eurowings“ wird ab der Wintersaison zunächst zwei Flugzeuge vom Typ Airbus A330-200 umfassen und sukzessive auf bis zu sieben Flugzeuge gleichen Typs ausgeweitet werden.

MTU übernimmt Instandhaltung von V2500-Triebwerken der neuen VECA-Airlines

VECA (Vuelos Economicos de Centro America) Airlines, eine neu gegründete, in El Salvador beheimatete Fluggesellschaft, lässt ihre Instandhaltung von V2500-Triebwerken exklusiv von der MTU Maintenance, einem der führenden Anbieter dieser Dienstleistungen für zivile Luftfahrtantriebe weltweit, durchführen. Neben der Instandsetzung übernimmt die MTU Maintenance im Rahmen des Vertrags weitere Aufgaben, etwa On-Wing-Inspektionen und -Reparaturen sowie die Triebwerksüberwachung. Zudem ist die MTU Maintenance für VECA Airlines mit der LRU-Betreuung (Line Replaceable Units) beauftragt.

Um eine bestmögliche Versorgung mit Bauteilen und Modulen sicherzustellen, wird die MTU Maintenance vor Ort in El Salvador ein eigenes LRU-Lager unterhalten. Zum Leistungspaket Total Engine Care (TEC®) der MTU Maintenance gehören außerdem Kundenschulungen. Der Vertrag mit VECA Airlines hat eine Laufzeit von zehn Jahren und wird auf umgerechnet mehr als 170 Millionen Euro (über 200 Millionen US-Dollar) beziffert.

„Wir sind stolz auf die Zusammenarbeit mit VECA Airlines, einer neuen, aufstrebenden Fluggesellschaft auf dem mittelamerikanischen Markt,“ so Michael Schreyögg, Vorstand Programme der MTU Aero Engines. „Die MTU Maintenance bietet eine Bandbreite an innovativen Services an, die für unsere Kunden erhebliche Vorteile bringt; insbesondere bei der Senkung der Betriebs- und Instandhaltungskosten. Wir freuen uns VECA Airlines mit unserer langjährigen Erfahrung in der Instandhaltung von V2500-Triebwerken und unserem Know-how zu unterstützen.“

Mit bislang 3.700 Überholungen und einem Marktanteil von 37 Prozent ist die MTU Maintenance bei der Instandhaltung des V2500 weltweit die Nummer eins. MTU Aero Engines, die Muttergesellschaft der MTU Maintenance, ist als Risk-and-Revenue-Sharing-Partner am Konsortium IAE für das Triebwerk mit einem Anteil von 16 Prozent beteiligt. Das Unternehmen entwickelt und fertigt die Niederdruckturbine für den Antrieb.

VECA Airlines hat im Januar diesen Jahres den Flugbetrieb von San Salvador nach Guatemala-Stadt aufgenommen. Mit ihrem Streckennetz will die neue Fluglinie künftig die wichtigsten Märkte auf dem amerikanischen Kontinent bedienen. Derzeit besteht die Flotte aus zwei Airbus A319-Maschinen, jedoch hat sich VECA Airlines ehrgeizige Wachstumsziele für die kommenden Jahre gesetzt, die über den geschlossene Vertrag mit berücksichtigt sind.

Anreise per S-Bahn am Hamburg Airport mit Verzögerungen

Verzögerungen bei der Anreise an den Flughafen Hamburg. Wegen Brückenarbeiten werden am 07. und 08. März 2015 zwischen den S-Bahn-Haltestellen Barmbek und Ohlsdorf Busse statt der S-Bahn eingesetzt. Die Reisezeit kann sich dadurch um bis zu 20 Minuten verlängern. Die Anschlusszüge von Ohlsdorf zum Hamburg Airport fahren fünf Minuten zeitversetzt gegenüber dem regulären Fahrplan. Passagiere werden gebeten, entsprechend frühere Verbindungen zu nutzen, um passende Anschlüsse zu erreichen. 

Genauere Informationen sind auf dem Hinweisdokument der S-Bahn hier verfügbar.

Ryanair mit neuer Passagier-Satzung und Service-Verbesserungen

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Zur Feier des 30. Geburtstags von Ryanair wurde in London Ryanairs neue Passagier-Satzung vorgestellt. Diese unterstreicht das stetige Bestreben von Ryanair, alle Aspekte des Kundenerlebnisses bei Ryanair für sämtliche der 100 Mio. Fluggäste zu verbessern.

Ryanair führt die neue Passagier-Satzung nun ein und veröffentlicht die aktuellen Pläne für die Verbesserung des Kundenservices im Rahmen des „Always Getting Better“-Programms, das nun bereits im zweiten Jahr umgesetzt wird. Dazu wurden acht Versprechen formuliert. Die Punkte beschreibt Ryanair folgendermaßen:

  1. „Always Getting Better“ ist ein Versprechen für alles, was wir tun.
  2. Wir versprechen die niedrigsten Flugpreise.
  3. Wir versprechen die beste Auswahl an Reisezielen.
  4. Wir versprechen, dass Sicherheit immer Vorrang hat.
  5. Wir versprechen, dass wir Ihre Reise zu einem angenehmen Erlebnis gestalten.
  6. Wir versprechen, dass wir immer Europas verlässlichste Airline sein werden.
  7. Wir versprechen Transparenz und simple Anwendungen.
  8. Wir versprechen innovativ zu sein, damit Ihre Reise für Sie aufregend, aber leicht ist.

Zudem verkündete Ryanair eine Reihe an Initiativen, welche im Laufe des zweiten Jahres des dreijährigen „Always Getting Better“-Programmes verwirklicht werden sollen. Zu den Vorhaben für 2015 zählen eine Reihe an verbesserten Dienstleistungen, Gebührenermäßigung und aufregende digitale Erneuerungen.

Dazu gehören:

  1. Neue Flugzeuginnenräume und neue Uniformen für das Kabinenpersonal.
  2. Niedrigere Gebühren beim Check-in und missed departure fees sowie eine neue Möglichkeit, seinen Flug zu stornieren (15 Euro pro Flugabschnitt, innerhalb von 24 Stunden nach Buchung).
  3. Echtzeitvergleich von Flugpreisen auf der Ryanair Webseite.
  4. Ausführlich Informationen rund um alle Reiseziele inklusive Kundenbewertungen
  5. Eine neue Reiseversicherung, die die aktuelle Versicherung aus dem Drop-down Menü ersetzt.
  6. Eine personalisierte Ryanair-Website mit bis zu hundert verschiedenen Versionen der Website sowie personalisierte Informationsmails mit kundespezifischen Angeboten.
  7. Eine neue Preissicherungs-Option (für fünf Euro den aktuellen Ticketpreis 24 Stunden sichern).
  8. Ein verbessertes Bordmenü mit einer größeren Auswahl an gesunden Gerichten sowie die Möglichkeit, ein warmes Frühstück auf allen Hauptstrecken vorzubestellen.
  9. Neue Sitze mit größerer Beinfreiheit und der neuen Boeing Sky Einrichtung.
  10. Eine schnellere mobile App, ein verbesserte Benutzeroberfläche der Ryanair Webseite und ein verbessertes Registrierungssystem für „Mein Ryanair“.

Kenny Jacobs, CMO von Ryanair: „Europas Gäste haben Ryanair schon immer aufgrund der günstigen Preise und der großartigen Streckenauswahl gewählt. Durch unser „Always Getting Better“-Programm werden wir auch weiterhin unser Kundenerlebnis verbessern. Die günstigen Preise werden sich nicht ändern, aber wir werden weiterhin unseren Kunden zuhören und daran arbeiten, jeden Aspekt unseres Geschäfts zu verbessern. Unsere neue Passagier-Satzung ist bereits ein Wegweiser dafür, wie wir unseren Kunden ein angenehmes, einfaches und günstiges Reiseerlebnis bieten wollen…“

Michael O’Leary, CEO von Ryanair: „2014/15 war ein Rekordjahr für Ryanair, da wir nicht nur unser Passagieraufkommen auf 90 Millionen Kunden steigern konnten, sondern auch angefangen haben, unser Kundenerlebnis drastisch zu verbessern. Dazu zählen die Einführung von Sitzplatzreservierungen, ein zweites kostenloses Handgepäck, unsere neue App und Webseite sowie unser ambitioniertes Family Extra und Business Plus Programm, aber auch mehr Strecken zu noch mehr Flughäfen mit verbesserten Flugplänen und Flugtaktungen…“

Austrian Airlines für 2015 und 2016 wieder Carrier Fußball-Bundes ÖFB

Austrian Airlines ist für die Jahre 2015 und 2016 die offizielle Fluglinie des Österreichischen Fußball-Bundes (ÖFB), dem größten Sport-Fachverband des Landes. Heuer fliegt der nationale Carrier die Sportler rund um Teamchef Marcel Koller zusammen mit Betreuern und Fans zu den Auswärtsspielen der Qualifikation für die UEFA EURO 2016 in Frankreich – im März nach Liechtenstein, im Juni nach Russland, im September zum altbekannten Gegner Schweden und Anfang Oktober nach Montenegro.

„Wir freuen uns, das österreichische Fußballnationalteam auf seinem Höhenflug Richtung EURO 2016 zu begleiten. Jeder einzelne Spieler ist ein Botschafter Österreichs, genauso wie Austrian Airlines. Gemeinsam tragen wir die Farben rot-weiß-rot in die Welt hinaus“, so Isabella Reichl, Marketing Director von Austrian Airlines.

ÖFB Generaldirektor Alfred Ludwig freut sich über das neue Mitglied in der ÖFB-Sponsorenfamilie: „Wir sind stolz, dass wir mit einer der besten, sichersten und pünktlichsten Airlines eine Partnerschaft haben, die Austrian Airlines passt ideal zu unserem Team.“

Schülerinnen und Schüler lernen Lufthansa hautnah kennen

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Am 23. April 2015 ist es wieder soweit: Die Lufthansa Group ermöglicht 312 Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die spannende Welt der Luftfahrt – und das aus einer besonderen Perspektive: Am bundesweiten Girls’ und Boys’ Day können Mädchen und Jungen ab der 5. Schulklasse Berufe kennenlernen, die eher als typisch für das jeweils andere Geschlecht gelten. Die Veranstaltungen finden in Frankfurt, Hamburg, Köln, Bremen und im Lufthansa Training & Conference Center in Seeheim statt. In Frankfurt erfahren die Schülerinnen und Schüler beispielsweise bei einer Besichtigung des Lufthansa Flight Training Centers alles über die Ausbildung einer Pilotin.

Praktische Übungen in den High-Tech-Werkstätten von Lufthansa Technik stehen in Hamburg auf dem Programm. Den faszinierenden Job eines Flugbegleiters erklären den Teilnehmern am Boys’ Day erfahrene Purser.

„Wir freuen uns auf den Girls’ und Boys’ Day. Eine tolle Gelegenheit, für die Schülerinnen und Schüler, einen Einblick in verschiedene Berufswelten zu bekommen und herauszufinden, für welchen Beruf eine Leidenschaft entstehen könnte,“ sagt Dr. Bettina Volkens, Vorstand Personal und Recht Deutsche Lufthansa AG.

Selbst wenn die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Girls’ und Boys’ Day noch ein paar Schuljahre vor sich haben – das Interesse des Konzerns kommt nicht von ungefähr: Auch 2015 werden mehr als 300 junge Menschen gesucht, die eine Ausbildung bei der Lufthansa Group starten. Bewerbungen können ab dem 05. März 2015 über das Karriereportal online eingereicht werden.

AeroLogic lässt Boeing 777F-Flotte von Lufthansa Technik warten

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Die deutsche Fracht-Fluggesellschaft AeroLogic hat die Lufthansa Technik AG mit der Wartung ihrer Boeing 777F-Flotte beauftragt. Die C-Checks an den acht Flugzeugen dieses Musters werden in diesem Jahr und 2016 in Frankfurt von Lufthansa Technik Maintenance International (LTMI), einer Tochtergesellschaft der Lufthansa Technik, durchgeführt. Bei den 2015 und 2016 jeweils vier umfangreichen Checks liegt vor allem die Wartung der Flugzeugstruktur und aller Systeme im Fokus. Der erste Check ist noch in diesem Monat geplant.

„Wir freuen uns sehr, den Vertrag über die C-Checks erhalten zu haben“, sagt Ulrich Hollerbach, seit Januar Geschäftsführer der Lufthansa Technik Maintenance International GmbH.

MTU will erhöhte Dividende auszahlen

Aufsichtsrat und Vorstand der MTU Aero Engines AG schlagen der Hauptversammlung angesichts des Rekordergebnisses im Geschäftsjahr 2014 eine Erhöhung der Dividende auf 1,45 Euro je Aktie vor. Das entspricht einem Anstieg um zehn Euro-Cent oder 7,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. „Damit setzen wir die nachhaltige, an der Ergebnisentwicklung ausgerichtete Dividendenpolitik der MTU fort und bieten unseren Aktionären auch in diesem Jahr ein attraktives Dividendenniveau“, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende Klaus Eberhardt.

CEO Reiner Winkler ergänzte: „Mit der Dividendenerhöhung bedanken wir uns bei unseren Aktionären für ihr Vertrauen. Es ist unser Ansporn, die Marktstellung der MTU weiter auszubauen und den Unternehmenswert nachhaltig zu steigern.“ Die Hauptversammlung der MTU Aero Engines AG findet am 15. April 2015 in München statt. Die Dividende wird nach der Beschlussfassung durch die Hauptversammlung am 16. April 2015 an die Aktionäre ausgezahlt.

Vermessungsflüge für ILS der Nordwest-Landebahn in Frankfurt

In der Zeit vom 05. bis zum 08. März 2015 finden am Flughafen Frankfurt Vermessungsflüge der Deutschen Flugsicherung statt. Die Instrumentenlandesysteme (ILS) der Nordwest-Landebahn werden für beide Betriebsrichtungen (Ost- und Westwetterlage) auf ihre Genauigkeit hin vermessen. Als Vermessungsflugzeug kommt eine zweimotorige Propellermaschine vom Typ Beechcraft King Air 350 zum Einsatz. In dieser Zeit ist auch in der Nacht mit Lärmbelästigungen zu rechnen.

Falls die Vermessungen in diesen Tagen, zum Beispiel wegen schlechten Wetters, nicht durchgeführt werden können, werden sie auf den Zeitraum vom 12. bis zum 15. März 2015 verlegt.

Trotz des Nachtflugverbots am Flughafen Frankfurt dürfen technische Überprüfungsflüge, wie zum Beispiel Vermessungsflüge, auch während der Nacht stattfinden. Tagsüber würden diese Flüge zu einer großen Beeinträchtigung des regulären Flugverkehrs führen. Die Vermessung technischer Einrichtungen ist für die Sicherheit im Luftverkehr unverzichtbar. Daher bittet die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH die Bevölkerung um Verständnis.

Neues airberlin-Tarifkonzept für Kurz- und Mittelstrecke mit Sparangeboten

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airberlin erweitert ihr Tarifkonzept für die Kurz- und Mittelstrecke: Ab dem 05. Mai 2015 gibt es neue Tarife, die noch spezifischer auf die Wünsche und Bedürfnisse der Fluggäste zugeschnitten sind. Das Konzept beinhaltet zukünftig die vier Tarife JustFly, FlyDeal, FlyClassic und FlyFlex+. Pünktlich zum Beginn der Internationalen Tourismusbörse (ITB) überrascht der airberlin-Chef mit einer Sneak-Preview zu dem neuen Tarifkonzept. Ab 04. März – für eine Woche lang – sind eine Million Flugtickets zum Preis ab 44 Euro (oneway) für ausgewählte Strecken erhältlich.

Die Flüge gelten für den Zeitraum vom 05. Mai 2015 bis 29. Februar 2016. Die exklusiven Tickets zur Sneak-Preview sind online auffindbar. „Wir gehen in die Offensive! Es gibt von nun an keinen Grund mehr, nicht mit airberlin zu fliegen“, sagt Stefan Pichler, CEO Chief Executive Officer von airberlin. „Wir bieten unseren Gästen ein hervorragendes Streckennetz und einen optimalen und herzlichen Service an Bord mit kostenfreien Snacks und Getränken an. Und jetzt legen wir eine Schippe drauf. Wir führen neue Tarife ein, die noch besser auf die jeweiligen Zielgruppen ausgerichtet sind. Vom günstigsten Tarif JustFly bis hin zum allumfassenden FlyFlex+ bilden wir die ganze Bandbreite an Anforderungen unserer airberlin Kunden ab“, so Pichler.

In der preiswertesten und neuen Tarifkategorie JustFly werden zukünftig Flugtickets ab 44 Euro (oneway, ohne Gepäck) angeboten. Ein großer Vorteil des Tarifs ist neben dem Preis die hohe Verfügbarkeit. Zusatzleistungen können bei JustFly zugebucht werden. Auch für die Business Gäste hat airberlin ein besonderes Servicepaket geschnürt. Neben der größtmöglichen Flexibilität beim Buchen des Tickets zeichnet sich beispielsweise der FlyFlex+ durch hohen Komfort und zeiteffektiven Service aus, den gerade Geschäftsreisende zu schätzen wissen. Dazu gehört natürlich auch der Zugang zu Lounges und Exklusiven Wartebereichen, die einerseits als mobiles Office und andererseits als wichtige Erholungszone dienen können.

Kuba wird öfter von Condor angeflogen

Kuba mit Condor: Der Reiseflieger stockt die Langstrecke in der nächsten Wintersaison weiter auf. Ab Frankfurt (FRA) wird Havanna (HAV) auf Kuba nun mit einem zusätzlichen Flug am Donnerstag insgesamt viermal wöchentlich angeboten.

Das beliebte Karibik-Urlaubsziel Punta Cana (PUJ) in der Dominikanischen Republik ist im Winter 2015/16 ab München (MUC) dreimal wöchentlich – montags, neu mittwochs und samstags – im Programm.

„Bereits Ende November 2014 konnten wir Rio de Janeiro (GIG) in Brasilien ab Frankfurt und zusätzliche Flüge von Frankfurt und München nach Mauritius (MRU), Cancun (CUN) in Mexiko und Varadero (VRA) auf Kuba für unsere Gäste buchbar stellen. Inzwischen konnten wir das Langstrecken-Angebot – vor allem in die Karibik – ausbauen“, so Jens Boyd, Group Head of Long-Haul bei Condor. „Auch das im Winter 2014/15 hinzugekommene Ziel Grenada bleibt im Condor Streckennetz.“

Condor-Gäste sollen zu einem Oneway-Komplettpreis ab 399,99 Euro in der Economy Class, ab 549,99 Euro in der Premium Economy Class und ab 1099,99 Euro in der Business Class von Frankfurt nach Havanna oder ab 359,99 Euro in der Economy Class und ab 529,99 Euro in der Premium Economy Class von München nach Punta Cana fliegen können.

Jährlich fliegen über sieben Millionen Passagiere mit Condor in über 75 Destinationen in Europa, Asien, Afrika und Amerika. Die Flotte der Airlines der Thomas Cook Group besteht aus 90 modernen und umweltfreundlichen Flugzeugen, davon 40 Flugzeugen der Condor Flotte: Zehn Airbus A320, fünf Airbus A321, dreizehn Boeing 757-300 und zwölf Boeing 767-300.

Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden zeigen Flugportfolio auf ITB Berlin

Vom 04. bis 08. März präsentieren sich die Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden mit einem Gemeinschaftsstand auf der weltgrößten Tourismusmesse ITB in Berlin. An den ersten Messetagen stehen insbesondere Gespräche mit Fluggesellschaften und Reiseveranstaltern auf der Tagesordnung. Während der Publikumstage am Wochenende sind dann alle interessierten Messebesucher am Stand 104 in der Halle 11.2 willkommen, um sich über die vielfältigen Flugplan- und Serviceangebote zu informieren.

„Die beiden mitteldeutschen Flughäfen bieten Geschäftsreisenden und Touristen ein breites Angebot an Linien- und Urlaubsverbindungen sowie Low-Cost-Flügen. Täglich angeflogen werden Städte- und Touristikziele in Deutschland, Europa, Nordafrika und Vorderasien.“ erklärt Markus Kopp, Vorstand der Mitteldeutschen Flughafen AG, und ergänzt: „Die ITB ist die international bedeutendste Veranstaltung ihrer Art. Wir treffen hier unsere zahlreichen Airline-Partner sowie Reiseveranstalter, um bestehende Verbindungen gemeinsam zu analysieren und potentielle Destinationen zu erörtern. Natürlich nutzen wir die Messe ebenso als Plattform, um unsere Flughäfen an den Publikumstagen insbesondere den Messebesuchern aus Berlin und Brandenburg zu präsentieren. Speziell für Urlaubsreisende sind beide Flughäfen dank ihrer guten Erreichbarkeit per Auto, Bahn und Fernbus sowie der günstigen Parktarife attraktive und kostengünstige Alternativen.“

Fliegen ab Leipzig/Halle

Ein neues Urlaubsziel ist die kroatische Adriainsel Brac. Ab dem 15. Mai fliegt die slowenische Express Airways jeweils freitags die Insel an. Die Ferienregion ist damit ohne lange Transferzeiten von bis zu vier Stunden, die bislang innerhalb Kroatiens zurückgelegt werden mussten, nonstop erreichbar. Leipzig/Halle ist der einzige Flughafen in Ostdeutschland, von dem aus Brac angesteuert wird. Darüber hinaus kehren nach einjähriger Pause die Verbindungen zu den kroatischen Ferienregionen Dubrovnik und Split zurück, die wöchentlich von Sun Express Deutschland bedient werden.

Ausgebaut wird außerdem das Angebot nach Griechenland. So finden sich Flüge auf die Inseln Korfu und Kos jeweils drei- statt bisher zweimal wöchentlich im Sommerflugplan. Darüber hinaus werden die Flüge nach Heraklion auf Kreta um eine Verbindung aufgestockt und damit siebenmal pro Woche angeboten.

Antalya und Palma de Mallorca als beliebteste Reiseziele werden auch in der Sommersaison 2015 wieder täglich angeflogen. Insgesamt weist der Sommerflugplan Flüge zu mehr als 40 Sonnenzielen am Mittelmeer, dem Atlantik sowie am Roten und Schwarzen Meer aus.

Neu im Sommerflugplan ist eine Linienverbindung der Swiss International Air Lines (SWISS) nach Zürich, die ab dem 18. April 2015 täglich bedient wird. Des Weiteren werden ab Leipzig/Halle die europäischen Destinationen London (Ryanair), Wien (Austrian Airlines), Barcelona (Vueling) und Istanbul (Turkish Airlines) sowie die innerdeutschen Ziele Frankfurt, München (Lufthansa), Düsseldorf, Köln/Bonn und Stuttgart (Germanwings) nonstop angesteuert.

Fliegen ab Dresden

SWISS verbindet künftig auch die sächsische Landeshauptstadt mit Zürich. Bereits ab 29. März bedient die Airline die Strecke bis zu zweimal täglich. Darüber hinaus werden die europäischen Destinationen Moskau (Aeroflot), London (Cityjet), Basel (Easyjet), Barcelona (Vueling) sowie die innerdeutschen Ziele Frankfurt, München (Lufthansa), Düsseldorf, Hamburg, Köln/Bonn und Stuttgart (Germanwings) nonstop angesteuert.

Nach mehrjähriger Pause startet Condor wieder in Dresden und fliegt nach Antalya, Kos, Kreta und Rhodos. Das Urlaubsangebot umfasst insgesamt rund 20 Sonnenziele am Mittelmeer, dem Atlantik sowie am Roten und Schwarzen Meer. Palma de Mallorca und Antalya zählen auch in Dresden zu den gefragtesten Urlaubszielen. Dorthin gibt es tägliche Verbindungen mit mehreren Fluggesellschaften.

Anschlüsse zu Zielen auf allen Kontinenten

In Leipzig/Halle und Dresden abheben, nur einmal umsteigen und nahezu jedes Ziel weltweit erreichen: Die Fluggesellschaften Aeroflot, Air Berlin, Austrian Airlines, Cityjet, Germanwings, Lufthansa, SWISS, Vueling und Turkish Airlines machen das möglich. Sie bieten viele praktische Anschlüsse zu Metropolen und Urlaubszielen an. Die Aufenthaltszeiten am jeweiligen Drehkreuz sind kurz. Die Vielzahl der Zubringerflüge ermöglicht eine flexible Reiseplanung.

Alfred Tacke kommt ins Board of Directors der airberlin

Dr. Alfred Tacke (64), ehemaliger Kanzlerberater und Staatssekretär a.D. verstärkt ab sofort das Board of Directors der Air Berlin PLC.

Heinz-Peter Schlüter, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Trimet Aluminium AG in Essen war seit 01. April 2008 Mitglied des Board of Directors der Air Berlin PLC und hat das Gremium auf eigenen Wunsch verlassen.

Nach seiner Tätigkeit als Staatssekretär im niedersächsischen Wirtschaftsministerium von 1991 bis 1998, wurde der geborene Niedersachse Tacke als Staatssekretär in das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie berufen. Während dieser Zeit hatte der ausgewiesene Industrieexperte verschiedene Ämter inne, unter anderem als Beauftragter für die Vorbereitung der Weltwirtschaftsgipfel (G-8).

Im Anschluss leitete der studierte Wirtschaftswissenschaftler von 2005 bis 2008 als CEO die Steag AG – einen internationalen Energiedienstleister mit Sitz in Essen (ab 2007 Evonik Industries). Von Oktober 2010 bis Oktober 2013 war er Mitglied des Public Interest Commitee der KPMG Europe.

Dr. Hans-Joachim Körber, Chairman des Board of Directors der Air Berlin PLC zur Neuernennung: „Mit Dr. Alfred Tacke erweitern wir unsere branchenübergreifende Expertise und gewinnen wertvolle Kompetenzen für die erfolgreiche strategische Ausrichtung der zweitgrößten Fluggesellschaft in Deutschland. Zugleich bedanken wir uns bei Heinz-Peter Schlüter für die erfolgreiche langjährige Zusammenarbeit.“

Flughafenführungen in Stuttgart zu den Osterferien

Zu den Osterferien in Baden-Württemberg gibt es an mehreren Wochenenden Flughafenführungen für Interessierte und Flugbegeisterte. Die Ferientouren finden am Samstag und Sonntag, 28./29.03.2015, am Karsamstag, 04.04.2015, und am Samstag und Sonntag, 11. und 12.04.2014 jeweils um 11:00 Uhr statt. Bei der rund zweistündigen Tour erleben Besucher, wie die Flugzeuge auf dem Vorfeld für den Start bereit gemacht werden, sie werfen einen Blick in den großen Gepäckverteiler, und auch der Flughafenfeuerwehr wird ein kurzer Besuch abgestattet.

Eine Anmeldung vorab ist zwingend erforderlich, anmelden kann man sich online. Da die Führung weitgehend im Sicherheitsbereich des Flughafens verläuft, dürfen Besucher manche Gegenstände wie z.B. Taschenmesser oder Scheren nicht mitnehmen, auch Getränkeflaschen sind bei dieser Tour jenseits der Passagierkontrollen nicht erlaubt. Die Teilnahme an der Ferientour kostet für Erwachsene sieben Euro, für Kinder vier Euro, bezahlt wird in bar zu Beginn der Führung.