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Am ersten Weihnachtstag war eine Tupolew Tu-154 vom russischen Sotchi auf dem Weg nach Syrien kurz nach dem Start abgestürzt. Wrackteile wurden im Scharzen Meer gefunden. Nach Angaben russischer Agenturen hat von den 92 Insassen niemand überlebt. An Bord war der russische Armeechor, der in dem Land sehr bekannt ist und in Syrien auftreten sollte. Zur Ursache wurde zunächst nichts bekannt, es gebe keine Hinweise auf einen Anschlag.

Nach Angaben der Behörden und in verschieden Berichten werde daher ein Pilotenfehler oder technisches Versagen vermutet. Die Blackbox der dreistrahligen Tu-154 sendet von selbst keine Funksignale zur Ortung aus, konnte dennoch mittlerweile geborgen werden. Ein Notsignal sei vom zuvor nicht abgegeben worden. Die Bergung der Wrackteile und Untersuchungen gehen weiter.

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Thomas Zimmermann
Thomas Zimmermann ist Redaktionsleiter bei Luftfahrtmagazin.de und erfahrener Fachjournalist im Bereich Luftfahrt mit 15 Jahren Erfahrung und einem tiefen Wissen und großer Leidenschaft für Luftfahrtdesign, nachhaltige Innovationen und Luftverkehrspolitik. Mit einem klaren Blick für Fakten, berichtet er seit Jahren fundiert und prägnant über die Entwicklungen am Himmel.