Emirates Airbus A380 in Expo 2020 Dubai-Bemalung fliegt um den Burj Khalifa

Emirates lässt Expo-A380 über Dubai fliegen
Emirates lässt Expo-A380 über Dubai fliegen (© Emirates)
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Getreu Dubais Motto „Nichts ist unmöglich“ fliegt Emirates im Rahmen seiner neuesten Werbekampagne mit seinem Airbus A380 in eigener Expo 2020 Dubai-Bemalung spektakulär rund um den Burj Khalifa. Bereits im August vergangenen Jahres wurde das erste Kampagnenvideo von Emirates mit einer Stuntfrau auf der Spitze des höchsten Gebäudes der Welt zum weltweiten Thema in der Presse und in den sozialen Medien.

Dieses Mal steht die mutige Stuntfrau wieder auf der Spitze des Burj Khalifa von Emaar und lädt auf großen Schildern dazu ein, die größte Show der Welt, die Expo 2020 Dubai, zu besuchen. Begleitet wird sie dieses Mal von ihrer „Freundin“, der ikonischen Emirates A380 in Expo-Bemalung, die im Hintergrund ihre Runde dreht. Das Kampagnenvideo zeigt beeindruckende Luftaufnahmen von Dubai und seiner Skyline sowie dem Al Wasl Dom, das Zentrum des Expo 2020 Dubai-Geländes.

Making-of mit Bildern von hinter den Kulissen

Emirates Airbus A380 in eigener Expo 2020 Dubai-Bemalung umrundet den Burj Khalifa (© Emirates)

„Zur Halbzeit der sechsmonatigen Laufzeit ist die Begeisterung für die Expo 2020 Dubai immer noch sehr groß. Unsere neueste Kampagne unterstreicht spektakulär die Expo-Botschaft und lädt die Menschen ein, die größte Show der Welt zu erleben. Es gibt derzeit keinen anderen Platz auf der Welt, der so viele Attraktionen, so viel Unterhaltung, Musik und Sportangebote, spannende Länder- und Themenpavillions, eine pulsierende kulinarische Szene und vieles mehr an einem einzigen Ort bietet. Dubai und die Weltausstellung sind bereits Top-Attraktionen. Unser Ziel ist es, Reisenden weltweit noch mehr Gründe zu bieten, damit sie sich bei ihrem bevorstehenden Winter- und Frühjahrsurlaub für Emirates und Dubai entscheiden“, sagt Sir Tim Clark, President Emirates Airline.

Genaueste Planung und Ausführung

Das Video macht den Eindruck, dass es mühelos gedreht wurde. Doch das gesamte Projekt erforderte genaueste Planung und Ausführung, in die alle Stakeholder des Luftfahrtsystems von Dubai eingebunden wurden. Der Fokus lag vor allem auf der Sicherheit beim Flugmanöver in niedriger Flughöhe. Teil der sorgfältigen Flug-Choreografie war ein Tiefflug eines Airbus A380 in einer Höhe von nur 830 Metern, der genauen Höhe des Burj Khalifa von Emaar. Die Maschine flog zudem mit einer niedrigen Geschwindigkeit von rund 270 km/h. Die durchschnittliche Fluggeschwindigkeit einer A380 beträgt rund 890 km/h. Die niedrige Geschwindigkeit sicherte, dass das Flugzeug problemlos und kontinuierlich in einem engen Radius um den Burj Khalifa kreisen konnte. Insgesamt drehte die Emirates A380 elf Runden für die passenden Aufnahmen. Das Flugzeug war über eine halbe Meile entfernt von der Stuntfrau. Die Filmaufnahmen und die Tiefflüge fanden am 13. und 14. Oktober 2021 statt, außerhalb der Hauptverkehrszeiten am Dubai International Airport.

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Während der Planung arbeiteten die Piloten und das Team von Emirates Flight Operation, die Fluglotsen, die Hubschrauberpiloten, die Drohnenpiloten, die Filmteams, das Marketingteam von Emirates, das Team von Emaar, die lokalen Behörden sowie die Zivilluftfahrtbehörden von Dubai und der Vereinigten Arabischen Emirate eng zusammen. Für die erforderlichen Genehmigungen besprachen und prüften sie jedes Detail, den Aufbau der Flugpläne, die Sicherheitsrisiken, die Einbindung in den Luftverkehr, die überflogenen Gebiete und auch mögliche Wetterbedingungen.

Die Piloten unternahmen zahlreiche Trainingsflüge im A380-Flugsimulator, um so sicherzustellen, dass jeder visuelle Referenzpunkt bekannt und getestet war sowie jedes Manöver vor dem eigentlichen Flug geprüft wurde. Die Simulation diente zur Gewährleistung der Sicherheit aller Beteiligten sowie zur Kommunikation zwischen allen Beteiligten während der Rundflüge und der Filmaufnahmen. Darüber hinaus arbeitete das Team eng mit der Flugsicherung von Dubai zusammen, so dass alle Aktivitäten durch eine temporäre Sperrung des Luftraums durch geschützt waren.