Lesezeit: ca. 3 Minuten

Rund 50 Ziele sind im Sommer 2015 nonstop ab erreichbar. Der geht pünktlich zu Ostern und zur Ferienzeit an den Start und ist in Linie und Touristik breit aufgestellt. Rund 140.000 werden während der am Albrecht Dürer Airport Nürnberg entspannt abheben, Daheimgebliebene können die Feiertage für die Planung ihres Sommerurlaubs nutzen. Neben klassischen Urlaubszielen stehen auch regelmäßige Verbindungen zu den europäischen Drehkreuzen auf dem Programm.

Die beliebtesten Sommerziele unserer Fluggäste sind Palma de Mallorca mit bis zu 26 Wochenabflügen und , bis zu 30 Abflügen pro Woche, und auch die neuen Strecken werden sehr gut angenommen. „Mit Sylt, Skopje, , Lamezia Terme in Kalabrien und Tivat in Montenegro kommen attraktive neue Ziele dazu, die unser bestehendes Angebot gut ergänzen“, so Dr. Michael Hupe, Geschäftsführer des Albrecht Dürer Airport Nürnberg.

Anzeige

Mit insgesamt 19 angeflogenen Destinationen im Sommer 2015 hat airberlin nicht nur das breiteste touristische Angebot, sondern ist mit täglichen Verbindungen nach , , Hamburg und Wien auch in der Linie gut aufgestellt und damit die größte Airline am Albrecht Dürer Airport Nürnberg. TUIfly fliegt 16 Mal pro Woche zu insgesamt zehn Zielen und hat dabei den Markenbotschafter an Bord: der gelbe „Dürer & Klexi“ Flieger ist bis zum Ende des Sommerflugplans unterwegs und bringt Familien in die Ferien.

Nach Istanbul geht es dreimal täglich mit Turkish , ein langjähriger und wichtiger Partner am Albrecht Dürer Airport Nürnberg. Weitere Ziele in der sind Izmir, Dalaman, Ankara und Adana. Erreichbar u.a. mit und SunExpress. Nürnbergs Partnerstadt Skopje ist mit nur rund 2 Stunden entfernt. Die Airline fliegt auch nonstop nach und Cluj-Napoca in .

Von Nürnberg aus sind auch die großen europäischen Drehkreuze gut zu erreichen, nach geht es mit Air , nach Amsterdam mit KLM, oder nach München, , Düsseldorf, Hamburg und Berlin mit und Germanwings. fliegt nach Zürich, nach London.

Anzeige
fhb
Unsere Journalisten sind unabhängig, also frei von wirtschaftlichen oder politischen Interessen, doch guter Journalismus kostet viel Geld. Dennoch sind wir davon überzeugt, dass Informationen frei für alle zugänglich sein sollten. Daher finanzieren wir uns über Werbung und bitten um faires Verständnis, Werbung nicht zu blocken. Damit wird unsere journalistische Arbeit freiwillig und ohne Paywall-Zwang unterstützt.