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hat Probleme mit den neuen GTF-Triebwerken (Geared Turbo-Fan) von . Es seien Ereignisse mit der hinteren Nabe des Hochdruckverdichters auftetreten. Airbus und Pratt & Whitney untersuchen nun deren Ursache.

Welche Ereignisse dies genau sind, die bei einer begrenzten Zahl kürzlich ausgelieferter Triebwerke aufgetreten seien, teilte Airbus nicht mit. GTF-Triebwerke haben einen untersetzten Fan, sodass die inneren Turboschaufeln schneller drehen können. Dies bewirkt einen Sprung an Effizienz, stellt aber auch hohe Anforderungen an die . Die jetzigen Anstrengungen von Airbus und Pratt & Whitney zielen darauf ab, Störungen für Kunden und Betreiber auf ein Mindestmaß zu begrenzen.

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Im Einklang mit den üblichen Verfahren zur Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit hat die europäische Flugsicherheitsbehörde eine dringliche Lufttüchtigkeitsanweisung (Emergency Airworthiness Directive) herausgegeben. Airbus hat die betroffenen A320neo-Kunden und -Betreiber informiert. 113 der -Familie mit Pratt & Whitney-Triebwerken sind mit heutigem Stand im bei 18 .

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Thomas Zimmermann
Thomas Zimmermann ist Redaktionsleiter bei Luftfahrtmagazin.de und erfahrener Fachjournalist im Bereich Luftfahrt mit 15 Jahren Erfahrung und einem tiefen Wissen und großer Leidenschaft für Luftfahrtdesign, nachhaltige Innovationen und Luftverkehrspolitik. Mit einem klaren Blick für Fakten, berichtet er seit Jahren fundiert und prägnant über die Entwicklungen am Himmel.