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Alle und rund die Hälfte der innerdeutschen und Europaflüge ab wurden dank freiwilliger Crews bei der bereedert. Zahlreiche Cockpitmitarbeiter der Lufthansa in München hatten sich freiwillig für den Flugdienst gemeldet – trotz des Streikaufrufs der Pilotengewerkschaft (). Obwohl die VC ihre Mitglieder in München zum Ausstand aufgerufen hatte, starten somit am 10. September rund die Hälfte aller Kontinentalflüge und sämtliche vorgesehenen Langstreckenflüge aus München.

Streikbedingt kam es bei den Nachmittagsabflügen auf der noch zu Verspätungen. So wird der nach um 19:30 Uhr starten und der letzte nach erst um 20:20 Uhr abheben.

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Um nach Streikende schnellstmöglich einen stabilen für die anbieten zu können, hat Lufthansa insgesamt 140 innerdeutsche und europäische annulliert. Mehr als 15.300 sind von diesen Streichungen betroffen. Nahezu alle betroffenen Gäste konnten auf alternative Verbindungen, andere oder Verkehrsmittel umgebucht werden.

Riesen-Jumbo 747 auf der Strecke Frankfurt – München

Viele Flugreisende konnten über die Drehkreuze der Lufthansa Gruppe in , , oder Brüssel ausweichen. Am Vormittag hatte Lufthansa dafür eigens eine 747-400 mit über 400 Sitzplätzen auf der Strecke Frankfurt-München und zurück eingesetzt.

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Thomas Zimmermann
Thomas Zimmermann ist Redaktionsleiter bei Luftfahrtmagazin.de und erfahrener Fachjournalist im Bereich Luftfahrt mit 15 Jahren Erfahrung und einem tiefen Wissen und großer Leidenschaft für Luftfahrtdesign, nachhaltige Innovationen und Luftverkehrspolitik. Mit einem klaren Blick für Fakten, berichtet er seit Jahren fundiert und prägnant über die Entwicklungen am Himmel.