Flughafen Wien
(© Flughafen Wien)
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Wer geimpft oder negativ auf Corona getestet ist, soll auch wieder dürfen, wenn es nach dem geht. Der unterstützt den Vorstoß von Bundeskanzler Kurz für einen europaweiten Impfpass.

Bei den Lockerungen fürs Reisen wünscht sich der , dass die Politik aufs Tempo drückt. Keinesfalls solle man bis April warten, dann wäre wieder alles zu spät. „Der Vorstoß von Bundeskanzler Kurz für einen europaweiten Impfpass nach dem Vorbild Israels ist eine wichtige Initiative, um sicherzustellen, dass coronafreier im Sommer 2021 wieder möglich wird. Sollte keine europaweit einheitliche Regelung zustande kommen, dann wäre auch eine „Koalition der Willigen“, also jener Länder in der EU, die das wie wollen, sinnvoll“ erklärte Flughafen -Vorstand Dr. Günther Ofner zum Vorschlag des Bundeskanzlers.

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Luftfahrt für Tourismusland Österreich essenziell

„Wer geimpft oder getestet ist, soll auch wieder reisen können sowie an Kultur- oder Sportveranstaltungen teilnehmen können, ein digitaler Impf- und Testnachweis wäre die entscheidende Voraussetzung dafür. Millionen Menschen wünschen sich wieder, ihren genießen zu können. Europaweit hängen auch Millionen Arbeitsplätze davon ab, ob im heurigen Sommer coronasicherer Tourismus und Kulturbetrieb mit Publikum möglich sind. Gerade für das Tourismusland Österreich ist das von allergrößter Bedeutung. Notfalls sollte Österreich auch allein diese Initiative umsetzen. Keinesfalls sinnvoll sei es, mit der Entscheidung bis April zuzuwarten, denn dann geht sich das bis zum Sommer nicht mehr aus – die Entscheidung muss jetzt getroffen werden“ sagte Günther Ofner abschließend.

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Christian Lechner
Christian Lechner ist erfahrener Fachjournalist im Bereich Luftfahrt mit 20 Jahren Erfahrung und Herausgeber von Luftfahrtmagazin.de. Mit seiner jahrelangen Erfahrung liefert er präzise Analysen, spannende Hintergrundberichte und inspirierende Einblicke in die Luftfahrtindustrie - immer mit Fokus auf Innovation und Qualität.