UFO, die Unabhängige Flugbegleiter Organisation, reagierte mit Statements auf die Meldung von Carsten Spohr, in der er eine Friedenspflicht für alle Konzerntöchter der Lufthansa forderte.
„Wir wollten bis heute 23:59 Uhr bei allen Konzernairlines, wie auch zuvor bei Lufthansa, eine verbindliche Friedenspflicht vereinbaren. Es wurde zwar in allen Airlines gesprochen, aber die Zeit hat nicht dafür gereicht, den Prozess abzuschließen“, konstatiert Daniel Flohr, stellvertretender UFO-Vorsitzender.
Friedenspflicht für alle als Etappenziel
„Allerdings halten wir eine umfassende Friedenspflicht für wichtig, um in der Öffentlichkeit, bei den Gästen und unseren Kollegen Planungssicherheit herzustellen und dem Schlichtungsverfahren überhaupt eine realistische Chance zu geben“, bekräftigt der Beauftragte des UFO-Vorstands, Nicoley Baublies.
Man sei sich daher einig mit Herrn Spohr und auch bereit, unter anderem die Friedenspflicht, entsprechend der bereits mit Lufthansa getroffenen Vereinbarungen zur Schlichtung, ad hoc auf alle Konzerntöchter auszuweiten, so UFO.






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