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Nach der heute erfolgten Ankündigung, dass Ryanair künftig auch Flüge ab Deutschlands größtem Flughafen Frankfurt anbietet, fordert das Board of Representatives in () eine Gleichbehandlung von neuen und bereits in operierenden . Laut der gemeinsamen Interessensvertretung von rund 100 nationalen und internationalen muss jegliche Ermäßigung bei den Flughafengebühren für alle gelten und darf einzelne nicht bevorzugen. „Frankfurt gehört nachweislich zu den mit Abstand teuersten Flughäfen in ganz . Die sehr hohe Gebührenlast führt dazu, dass viele Fluggesellschaften die Wirtschaftlichkeit ihrer Frankfurt-Verbindungen überprüfen müssen“, sagt BARIG-Generalsekretär Michael Hoppe.

Seit vielen Jahren fordern BARIG und die Fluggesellschaften den -Betreiber dazu auf, die sich permanent nach oben drehende Gebührenspirale endlich zu stoppen und stattdessen die Airlines zu entlasten. Michael Hoppe: „Wenn mit eine Airline nach Frankfurt gelockt wird,  die nachweislich besonders kostensensibel ist, scheint es hier offensichtlich Spielräume zu geben. Davon müssen ohne Einschränkung auch alle anderen Fluggesellschaften am Standort profitieren. Für sie erwarten wir daher schon bald die entsprechende Entlastung.“

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Thomas Zimmermann
Thomas Zimmermann ist Redaktionsleiter bei Luftfahrtmagazin.de und erfahrener Fachjournalist im Bereich Luftfahrt mit 15 Jahren Erfahrung und einem tiefen Wissen und großer Leidenschaft für Luftfahrtdesign, nachhaltige Innovationen und Luftverkehrspolitik. Mit einem klaren Blick für Fakten, berichtet er seit Jahren fundiert und prägnant über die Entwicklungen am Himmel.