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Die am hat den ersten Körperscanner in der zentralen Luftsicherheitskontrollstelle aufgestellt. Das leistungsfähigere Gerät wird vorerst parallel zur bisher verwendeten Kontrolltechnik aufgestellt und ist zunächst ausschließlich für Schulungszwecke der Luftsicherheitsassistenten vorgesehen. können den Körperscanner in dieser Zeit noch nicht nutzen. Die Inbetriebnahme und der Aufbau weiterer Körperscanner erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Bereits seit November des vergangenen Jahres kommen diese Körperscanner auch in der allgemeinen Luftsicherheitskontrolle zum .

Zunächst wurden die Flughäfen , und / mit den Geräten ausgestattet. Körperscanner, auch oft als Nacktscanner bezeichnet, sind durch EU-Verordnung für die Luftsicherheitskontrolle zugelassen. Die Nutzung ist für die freiwillig. Lehnt der Passagier eine Kontrolle mittels Körperscanner ab, erfolgt die Kontrolle mit einer anderen, nach EU-Recht zugelassenen Methode.

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Strichmännchen in der Anzeige

Nach europäischem Regelwerk sind ausschließlich Geräte zugelassen, die mit nichtionisierender Strahlung arbeiten. Die in verwendete Software zeigt ausschließlich Piktogramme/Strichmännchen. Körperbilder werden nicht erzeugt. Daten werden nicht gespeichert.

Am wird der Körperscanner bislang nur für die zusätzlichen Luftsicherheitskontrollen im in die eingesetzt.

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Thomas Zimmermann
Thomas Zimmermann ist Redaktionsleiter bei Luftfahrtmagazin.de und erfahrener Fachjournalist im Bereich Luftfahrt mit 15 Jahren Erfahrung und einem tiefen Wissen und großer Leidenschaft für Luftfahrtdesign, nachhaltige Innovationen und Luftverkehrspolitik. Mit einem klaren Blick für Fakten, berichtet er seit Jahren fundiert und prägnant über die Entwicklungen am Himmel.