Lufthansa tut was Gutes für den Kranich

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Die Lufthansa Group setzt die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.) fort. Als Partner der Kranichschutz Deutschland gGmbH will sich Lufthansa auch zukünftig für den Schutz der bedrohten Vogelart einsetzen.

Dabei setzen die Partner auf gemeinsame Erfolge der letzten Jahre auf, wie zum Beispiel dem Aufbau der barrierefreien Kranichbeobachtungsstation KRANORAMA am Günzer See oder des NABU-Kranichzentrums in Groß Mohrdorf. Andreas Bartels, Leiter Lufthansa Group Communications: „Der Kranich steht als Symbol für die Werte der Lufthansa. Wir werden uns weiterhin für den Schutz der Kraniche einsetzen und freuen uns, dass wir die Zusammenarbeit mit dem NABU auf eine neue Basis stellen können.“

Schutz des Wappens ist ja „Logo“

Mit dem eleganten Zugvogel als Wappen hat die Lufthansa nach 100 Jahren kürzlich ihr Logo erneuert und in einem Rundflug präsentiert. Die Förderung von Natur- und Artenschutz hat bei Lufthansa eine lange Tradition. Dies gilt insbesondere für Kraniche, für deren Schutz sich Lufthansa seit den 1980er Jahren engagiert. 1991 wurde gemeinsam mit west- und ostdeutschen Kranichschützern die Arbeitsgemeinschaft „Kranichschutz Deutschland“ gegründet, die erste deutschlandweite Initiative zum Schutz der Kraniche. Fünf Jahre später ging daraus die bis heute existierende gemeinnützige Kranichschutz Deutschland gGmbH hervor. Diese wurde zunächst von der Umweltstiftung WWF Deutschland und dem NABU als gemeinsame Gesellschafter geführt, seit 2017 ist der NABU alleiniger Gesellschafter.

Thomas Zimmermann
Thomas Zimmermann
Thomas Zimmermann ist Redaktionsleiter bei Luftfahrtmagazin.de und erfahrener Fachjournalist im Bereich Luftfahrt mit 15 Jahren Erfahrung und einem tiefen Wissen und großer Leidenschaft für Luftfahrtdesign, nachhaltige Innovationen und Luftverkehrspolitik. Mit einem klaren Blick für Fakten, berichtet er seit Jahren fundiert und prägnant über die Entwicklungen am Himmel.

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