Lesezeit: ca. 3 Minuten

Seit heute fliegt Germania vom /Osnabrück zweimal pro Woche in die zweitgrößte griechische Stadt . Die starten jeweils montags und freitags.

Der Ballungsraum Thessaloniki zählt knapp eine Million Einwohner und ist somit sowohl für einen klassischen Städtetrip als auch für Geschäftsreisende interessant. Zudem stammen viele Griechen im Einzugsbereich des FMO aus dem Großraum Thessaloniki. Für sie ermöglichen die Flüge einen schnellen und unkomplizierten Besuch in der Heimat. Aber auch für Urlauber bietet das neue Ziel einiges: Touristisch interessant ist die Region Chalkidiki speziell um die Orte Kassandra und Sithonia mit ihren endlosen Sandstränden und dem saphirblauen Meer.

Anzeige

Griechenland stark im Flugplan

Germania bedient in diesem Sommer ab Münster/Osnabrück insgesamt vier griechische Ziele mit neun wöchentlichen Abflügen. Neben dem neuen Ziel Thessaloniki steuern die grün-weißen der Germania auch , und an. Germania hat am Flughafen Münster/Osnabrück zwei Flugzeuge stationiert und bedient 16 Zielorte mit 30 Abflügen pro Woche. Die startet mit der Familie vom FMO auch in die beliebten Ferienregionen , Kanarische und griechische Inseln, in die , nach , und .

Für die Norddeutschen eröffnen sich zudem im Sommer 2019 auch ab neue Reisemöglichkeiten. , Larnaka auf und Korsika sind bei der Airline schon aktiviert, weitere Strecken werden weiter ausgebaut, und auf der Strecke Bremen – Antalya wird mit einem großen Airbus geflogen.

Auf dem Foto: Ab sofort zweimal pro Woche vom FMO in die zweitgrößte griechische Stadt: Kapitän Rolf Robin (2.v.r.) und seine Crew werden vom FMO-Marketingleiter Andrés Heinemann (3.v.r.) und Detlef Döbberthin (r.) vor dem Erstflug nach Thessaloniki begrüßt.

Anzeige
Thomas Zimmermann
Thomas Zimmermann ist Redaktionsleiter bei Luftfahrtmagazin.de und erfahrener Fachjournalist im Bereich Luftfahrt mit 15 Jahren Erfahrung und einem tiefen Wissen und großer Leidenschaft für Luftfahrtdesign, nachhaltige Innovationen und Luftverkehrspolitik. Mit einem klaren Blick für Fakten, berichtet er seit Jahren fundiert und prägnant über die Entwicklungen am Himmel.