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Ein musste nach der Kollision mit einer beim Verzasca-Staudamm  im Schweizer Kanton Tessin notlanden. Bei der Untersuchung zeigte sich, dass ein Propellerflügel des Helikopters Spuren eines Zusammenstoßes mit einem harten Gegenstand aufwies.

Glück im Unglück: Die Drohne traf den Hauptrotor an einer günstigen Stelle, so dass es zu keiner Separation mit schwerwiegenden Folgen kam. Eine Kollision mit der -Scheibe oder mit dem Heckrotor hätte, selbst bei einer kleinen Drohne, womöglich katastrophale Folgen wie die Verletzung des Piloten oder einen gehabt. Auch die Deutsche wies mehrfach auf steigende Fallzahlen hin (Grafik). Betreiber der Fluggeräte sollten Sicherheitshinweise beachten.

Laut einem Polizeisprecher hätte die Drohne unabhängig von ihrem Gewicht wegen der Nähe zum Locarno-Magadino am Unfallort nicht in die steigen dürfen. „Der unbedachte Umgang mit einer Drohne kann schnell gefährliche Konsequenzen haben“, mahnt der Sprecher der Janis Schmitt, „Die Vereinigung Cockpit fordert schon lange eine Lizensierung der Piloten. Hobbypiloten von sollten wenigstens mittels Sicherheitshinweisen aufgeklärt werden.“

fhb
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