Jägerbataillon 25 im Training mit Hubschraubern

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Das Jägerbataillon 25, der Luftlandeverband der 7. Jägerbrigade des österreichischen Bundesheeres, führt von 27. bis 29. Oktober 2021 eine Grundausbildung luftbeweglicher Einsätze durch. Bei dieser Ausbildung werden rund 30 Soldaten sowie zwei Hubschrauber vom Typ „S-70 Black Hawk“ und Agusta Bell 212 im Einsatz sein.

Bei dieser Ausbildung steht die Zusammenarbeit mit Hubschraubern, das Einweisen, die Annäherung sowie das rasche Auf- und Absitzen im Vordergrund. Aber auch der Transport von Soldaten, Waffen und Ausrüstung muss ständig trainiert und am aktuellen Stand gehalten werden. Die Ausbildung mit Hubschraubern ist die Kernkompetenz der „25er“, die regelmäßig geübt werden muss. Die Klagenfurter Fallschirmjäger werden auf zukünftige Einsätze im In- und Ausland sowie für gemeinsame Einsätze mit dem Jagdkommando ausgebildet.

Ohne Nachtflüge über Östereich

Dieser Ausbildungstakt dient vor allem jenen Soldaten, die bis dato aufgrund eines anderen Vorhabens noch nicht mit Hubschraubern trainieren konnten. Weiter dient diese Übung mit Hubschraubern auch der bevorstehenden Evaluierung des Bataillons im November in Allentsteig für zukünftige internationale Einsätze.

Nachtflüge sind in diesem Zeitraum nicht vorgesehen. Geflogen wird von ca. 08:00 bis etwa 18:00 Uhr in den Gebieten Klagenfurt, Feldkirchen, St. Veit an der Glan und Ferlach, insbesondere im Nahbereich der Khevenhüller-Kaserne sowie des Truppenübungsplatzes Glainach. Es muss mit Fluglärm gerechnet werden.

Christian Lechner
Christian Lechner
Fachjournalist im Bereich Luftfahrt mit 20 Jahren Erfahrung, Inhaber einer Pilotenlizenz und Herausgeber von Luftfahrtmagazin.de. Er liefert präzise Analysen, spannende Hintergrundberichte und inspirierende Einblicke in die Luftfahrtindustrie – stets mit Fokus auf Innovation und Qualität.

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