Tödlicher Unfall mit Heckrotor des DRF-Rettungshubschraubers

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Bei einem des Stuttgarter Hubschraubers der kam es heute gegen 09:45 Uhr zu einem tragischen Arbeitsunfall. Ein Klinikmitarbeiter zog sich auf dem Hubschrauberlandeplatz des Katharinenhospitals tödliche Verletzungen zu. Nach ersten Ermittlungen der war der Mann offenbar zu nahe an den noch drehenden Heckrotor geraten, von diesem getroffen und tödlich verletzt worden. 51 war kurze Zeit vorher auf der Plattform gelandet und sollte einen Patienten in ein anderes Krankenhaus transportieren.

Steffen Lutz, Vorstand der : „Der Tod des Mannes macht uns zutiefst betroffen. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.“ Die Ermittlungen zum Unfallhergang haben die Beamten der Kriminalpolizei und der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung in übernommen.

Christoph 51 ist noch ein des älteren Typs BK 117. Dieses Modell besitzt einen frei drehenden Heckrotor. Neuere Hubschrauber wie aktuell der weltweit erste EC145 T2 werden von der DRF-Luftrettung angeschafft. Diese besitzen durch den ummantelten Fenestron-Heckrotor einen besseren Schutz.

Thomas Zimmermann
Thomas Zimmermann
Thomas Zimmermann ist Redaktionsleiter bei Luftfahrtmagazin.de und erfahrener Fachjournalist im Bereich Luftfahrt mit 15 Jahren Erfahrung und einem tiefen Wissen und großer Leidenschaft für Luftfahrtdesign, nachhaltige Innovationen und Luftverkehrspolitik. Mit einem klaren Blick für Fakten, berichtet er seit Jahren fundiert und prägnant über die Entwicklungen am Himmel.

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