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Von der Domstadt nonstop in die nördlichste Millionenmetropole der Welt: Das macht seit Samstag die russische Lowcost- Pobeda möglich. Sie verbindet den künftig mit St. Petersburg. Zweimal wöchentlich fliegt die die russische Hafenstadt an der Ostsee mit einer an.

Nach Moskau – ebenfalls von Pobeda angeflogen – ist St. Petersburg die zweite russische Stadt, die ab im steht. „Es freut uns sehr, dass Pobeda ihr Engagement an unserem ausbaut. Die neue Verbindung ist nicht nur attraktiv für diejenigen, die in der spannenden Stadt St. Petersburg bleiben wollen, sondern auch für Umsteiger, die in weiterreisen“, sagt -Geschäftsführer Athanasios Titonis.

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Flugtag nach St. Petersburg wechselt

Auch Andrey Kalmykov, Geschäftsführer der Pobeda, zeigte sich zur Streckeneröffnung sehr erfreut, dass sich die Partnerschaft mit dem Airport so gut entwickelt hat. „Und nun verbinden wir die schöne Stadt Köln mit St. Petersburg! Ich bin sicher, dass die neue Verbindung genauso erfolgreich sein wird, wie die nach Moskau.“ Tickets nach St. Petersburg soll es ab etwa 34 Euro pro Strecke bei der Airline geben. Im Februar und März wird die Verbindung mittwochs und samstags angeboten, ab April dann montags und freitags.

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Thomas Zimmermann
Thomas Zimmermann ist Redaktionsleiter bei Luftfahrtmagazin.de und erfahrener Fachjournalist im Bereich Luftfahrt mit 15 Jahren Erfahrung und einem tiefen Wissen und großer Leidenschaft für Luftfahrtdesign, nachhaltige Innovationen und Luftverkehrspolitik. Mit einem klaren Blick für Fakten, berichtet er seit Jahren fundiert und prägnant über die Entwicklungen am Himmel.