Passagierplus bei Austrian Airlines – Nordamerika-Nachfrage weiter stark

Die Austrian Airlines Group hat im Mai 2014 über eine Million Passagiere befördert. Das entspricht einem Plus gegenüber Vorjahr von 4,2 Prozent. Dieser Zuwachs resultiert insbesondere aus dem starken Wachstum bei den Nordamerika-Flügen. Die Kapazität wurde um 4,1 Prozent erhöht. Die Passagierkilometer (RPK) sind um 7,9 Prozent gestiegen. Die Auslastung verbesserte sich somit um 2,8 Prozentpunkte auf 78,2 Prozent.

Im Zeitraum Januarbis Mai 2014 sind rund 4,3 Millionen Passagiere mit Austrian Airlines geflogen. Das sind um 1,6 Prozent mehr Passagiere als im Vorjahr. Die Kapazität wurde um 3,4 Prozent erhöht. Die Passagierkilometer (RPK) sind um 5,8 Prozent gestiegen. Die Auslastung ist um 1,8 Prozentpunkte auf 76,6 Prozent gesteigert worden.

"Steigende Passagierzahlen zeigen, dass wir dem Markt genau das bieten, was gefragt ist," erklärt Karsten Benz, Chief Commercial Officer von Austrian Airlines. "Besonders positiv entwickelt sich weiterhin Nordamerika. Auch die Vorausbuchungen für Newark, das wir ab 02. Juli 2014 neu in unser Streckennetz aufnehmen, laufen gut."

Europaverkehr

Im Mai 2014 sind rund 897.100 Passagiere in Europa mit Austrian Airlines geflogen. Das sind um 2,9 Prozent mehr Passagiere als im Vorjahr. Die Auslastung ist um 1,5 Prozentpunkte auf 77,2 Prozent gestiegen.

Im Zeitraum Januarbis Mai 2014 sind in Europa über 3,6 Millionen Passagiere mit Austrian Airlines geflogen. Das sind um 0,7 Prozent mehr Passagiere als im Vorjahr. Die Auslastung ist um 0,6 Prozentpunkte auf 73,9 Prozent gestiegen.

Interkontinentalverkehr

Im Mai 2014 sind rund 147.700 Passagiere mit Austrian Airlines auf Interkontinental-Flügen geflogen. Das sind um 12,2 Prozent mehr Passagiere als im Vorjahr. Die Auslastung ist um vier Prozentpunkte auf 79,2 Prozent gestiegen.

Im Zeitraum Januarbis Mai 2014 sind über 655.600 Passagiere mit Austrian Airlines auf der Langstrecke geflogen. Das sind um 6,9 Prozent mehr Passagiere als im Vorjahr. Die Auslastung ist um 2,7 Prozentpunkte auf 79,1 Prozent gestiegen.