Lesezeit: ca. 2 Minuten

Die legte beim Bau des 2 des Münchener Flughafens, das vergangene Woche seinen zehnten Geburtstag feierte, Wert darauf, gemeinsam mit den Projektpartnern umweltfreundliche und ökoeffiziente Technologien einzusetzen. Am 10. Juli 2003 ging dort die damals weltgrößte Solarstromanlage auf einem in Betrieb.

Seitdem speist die nach modernsten Standards erbaute Photovoltaik-Anlage, die auf dem Dach des Terminals installiert ist, rund 445.000 kWh jährlich in das öffentliche Stromnetz ein – genug um etwa 155 Haushalte ein ganzes Jahr lang mit grünem Strom zu versorgen. Während der Lebensdauer der Anlage, die auf rund 30 Jahre veranschlagt ist, wird die Umwelt damit um etwa 12.000 Tonnen entlastet.

Anzeige

Die hatte sich seinerzeit gemeinsam mit der Flughafen GmbH in besonderer Weise für den der Solaranlage stark gemacht. Auch der Hangar 2 der Lufthansa CityLine am Flughafen / verfügt seit fast zwei Jahren über eine Photovoltaik-Anlage, die die Flughafengesellschaft mit Unterstützung von Lufthansa CityLine auf dem Dach der Wartungshalle installiert hat. Damit leisten die beiden Gesellschaften einen wichtigen Beitrag zur CO2-Reduktion.

Die Lufthansa Group setzt sich seit Jahren dafür ein, die Umweltauswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit zu minimieren und die benötigten Ressourcen so effizient wie möglich einzusetzen. Das gilt auch für das Liegenschaftsmanagement. So ist beispielsweise der Satellit am , der 2015 in Betrieb gehen soll, nach Grundsätzen nachhaltigen Bauens konzipiert. Seine CO2-Bilanz ist im Vergleich mit den beiden bestehenden Terminals um 40 Prozent verbessert.

Anzeige
Thomas Zimmermann
Thomas Zimmermann ist Redaktionsleiter bei Luftfahrtmagazin.de und erfahrener Fachjournalist im Bereich Luftfahrt mit 15 Jahren Erfahrung und einem tiefen Wissen und großer Leidenschaft für Luftfahrtdesign, nachhaltige Innovationen und Luftverkehrspolitik. Mit einem klaren Blick für Fakten, berichtet er seit Jahren fundiert und prägnant über die Entwicklungen am Himmel.