Lesezeit: ca. 2 Minuten

Für die nächsten drei Tage erwartet einen weitgehend ruhigen und normalen Flugbetrieb. Einschränkungen wird es nur für die Flüge geben, die von und Germanwings durchgeführt werden. Aufgrund der Streikankündigung der Pilotenvereinigung e.V. gilt für diese beiden ein Sonderflugplan. Mehr als 60 Prozent der Flüge am Airport werden allerdings von Fluggesellschaften geflogen, die von dem nicht betroffen sind. Dazu gehören beispielsweise Flüge der airberlin, France-, British Airways, , , , , sowie alle Ferienflieger.

Lufthansa-Partnerairlines wie , Airlines und SN Brussels führen ihre Flüge ebenfalls regulär durch. , die Tickets mit diesen Airlines gebucht haben, können ihre Reise wie geplant aufnehmen.

Anzeige

Passagiere von Lufthansa und Germanwings, deren Flüge aufgrund des Streiks nicht stattfinden können, wurden vorab von ihrer informiert. Etwa 25 Prozent der Passagiere in Hamburg haben bereits umgebucht. Die Lufthansa hält am Hamburg Airport außerdem einen eigenen Schalter bereit, an dem Gutscheine für Bahntickets an betroffene Fluggäste ausgegeben werden.

Lufthansa und Germanwing haben eine Übersicht der gestrichenen Flüge und weitere Informationen zusammengestellt.

Passagiere werden gebeten, sich dort bei ihrer oder ihren Reiseveranstaltern zu erkundigen, ob und wie ihre Flüge vom betroffen sind. Auch der Hamburg Airport selbst verstärkt in den kommenden Tagen das Service-Personal in den Terminals und hilft den Passagieren bei Fragen.

Anzeige
Thomas Zimmermann
Thomas Zimmermann ist Redaktionsleiter bei Luftfahrtmagazin.de und erfahrener Fachjournalist im Bereich Luftfahrt mit 15 Jahren Erfahrung und einem tiefen Wissen und großer Leidenschaft für Luftfahrtdesign, nachhaltige Innovationen und Luftverkehrspolitik. Mit einem klaren Blick für Fakten, berichtet er seit Jahren fundiert und prägnant über die Entwicklungen am Himmel.