Air France: 171 Destinationen im neuen Winterflugplan

Air France Airbus A220
Air France Airbus A220
Geschätzte Lesedauer: 2 Minuten

Nach einem Sommer, der von einer starken Nachfrage nach Reisen geprägt war, setzt Air France die Wiederaufnahme von Strecken weltweit fort. In der kommenden Wintersaison von November bis März fliegt die französische Airline 171 Destinationen an, darunter 86 auf der Langstrecke sowie 85 auf der Kurz- und Mittelstrecke. Die gesamte Flotte wird eingesetzt und die Kapazitäten im gesamten Streckennetz entsprechen in etwa denen des Winters 2019.

Ende 2022 führt Air France ihre neue Langstreckenkabinen ein. Im Zuge der Aufwertung ihrer Produkte baut sie schrittweise einen neuen Business-Sitz in zwölf Boeing 777-300ER ein. Dieser lässt sich in ein echtes Bett von fast zwei Metern Länge verwandeln.  Eine neue Schiebetür ermöglicht es, den Sitzbereich vollständig zu privatisieren und ihn vom Rest der Kabine abzuschirmen. Der Erstflug mit der neuen Business Class startet in den kommenden Wochen nach New York-JFK.

Langstrecke: Neu nach Newark und wieder nach Kapstadt und Tokio-Haneda

Als führende Fluggesellschaft auf der Strecke Paris-New York eröffnet Air France am 12. Dezember 2022 eine tägliche Nonstop-Verbindung zwischen dem Drehkreuz Paris-Charles de Gaulle und dem Flughafen New York-Newark Liberty Airport, dem zweitgrößten internationalen Flughafen in New York und Umgebung. Mit dem täglichen Flug der Boeing 777-200ER kehrt die französische Airline nach zehn Jahren Abstinenz zu einer historischen Destination zurück. Er ergänzt den „Shuttle“-Service zwischen Paris-Charles de Gaulle und New York-John F. Kennedy (JFK) mit sechs täglichen Flügen von Air France sowie zwei des Skyteam-Partners Delta Air Lines.

Die Flüge aus dem Sommerflugplan von Paris-Charles de Gaulle nach Dallas/Ft. Worth werden mit drei wöchentlichen Verbindungen im Winterflugplan fortgesetzt. Zum Einsatz kommt eine Boeing B777-200 ER. 

- Anzeige -

Am 30. Oktober 2022 nimmt Air France die Verbindung von Paris-Charles de Gaulle nach Kapstadt wieder auf, die seit Beginn der Pandemie ausgesetzt war. Die drei wöchentlichen Nonstopflüge werden mit einer Boeing 787-9 durchgeführt. Zusätzlich stehen sieben wöchentliche Nonstop-Dienste nach Johannesburg im Flugplan nach Südafrika.

Im Rahmen der schrittweisen Öffnung der Grenzen Japans hat Air France die Flüge zwischen Paris-Charles de Gaulle und Tokio-Haneda mit fünf wöchentlichen Verbindungen mit Boeing 787-9 wieder aufgenommen. In diesem Winter fliegt Air France von Paris aus beide Flughäfen in Tokio an, mit bis zu fünf Flügen pro Woche ab Paris-Charles de Gaulle zum Airport Tokio-Narita.

Kurz- und Mittelstrecke: Fokus auf Winterziele und vier neue saisonale Strecken 

Air France verbindet im kommenden Winterflugplan weiterhin acht deutsche Flughäfen (Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt/M, Hamburg, Hannover, München, Nürnberg, Stuttgart) mehrmals täglich mit ihrem Drehkreuz Paris-Charles de Gaulle. 

Die im Vorjahr eingeführte saisonale Verbindung von Paris-Charles de Gaulle nach Rovaniemi in Finnland wird ab dem 27. November wieder aufgenommen und in der Weihnachtszeit bis zu einmal täglich mit einem Airbus A320 bedient.

Am 10. Dezember nimmt Air France außerdem vier neue Destinationen in ihr Streckennetz auf: Kittilä (Finnland) und Tromsø (Norwegen) stehen jeweils einmal pro Woche mit einem Airbus A320 beziehungsweise einem A319 im Flugplan. Tromsø ist das nördlichste Ziel im Streckennetz von Air France-KLM. Nach Innsbruck und Salzburg geht es zwei- bzw. einmal pro Woche mit einer Embraer 190 am Wochenende.

Der Flugplan kann sich ändern und steht unter dem Vorbehalt, dass die erforderlichen staatlichen Genehmigungen erteilt werden. Er wird unter Berücksichtigung der in den verschiedenen Ländern oder Zielorten geltenden Gesundheitsmaßnahmen umgesetzt.

Air France bittet ihre Kunden, sich vor der Reise über die Reisebeschränkungen und die bei der Ankunft am Zielort erforderlichen Dokumente zu informieren.