Hamburger ziehen eine Boeing 737 für Olympia 2024

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Am Hamburg Airport haben heute rund 100 Mitstreiter ein Zeichen für die Olympia-Bewerbung Hamburgs gesetzt: Auf einem abgesperrten Teil der Start- und Landebahn 15/33 (Norderstedt/Alsterdorf) haben sie aus reiner Muskelkraft eine Boeing 737 der Lufthansa ins symbolische Ziel „Hamburg 2024“ gezogen.

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Aktiv mit dabei waren neben Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport, und Michael Neumann, Senator der Behörde für Inneres und Sport der Freien und Hansestadt Hamburg, auch Spitzensportler vom HSV Handball sowie der Hamburg Freezers und prominente Unterstützer der Hamburger Bewerbung wie Gerrit Braun, Gründer des Miniatur Wunderlandes Hamburg. Auch zahlreiche Mitarbeiter von Hamburg Airport und der Lufthansa Technik haben über die Strecke von 100 Metern mitgezogen und somit gezeigt, dass sie sich für die Spiele in Hamburg einsetzen.

„Wenn wir unsere Kräfte bündeln und alle an einem Strang ziehen, dann können wir die Herausforderung, die Olympischen und Paralympischen Spiele nach Hamburg zu holen, erfolgreich bewältigen“, sagt Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport. „Heute haben wir gezeigt, dass Hamburg Airport fit für die Spiele 2024 ist und sich als ‚Gate to the Games‘ der großen Herausforderung stellt.“

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Thomas Zimmermann
Thomas Zimmermann
Thomas Zimmermann ist Redaktionsleiter bei Luftfahrtmagazin.de und erfahrener Fachjournalist im Bereich Luftfahrt mit 15 Jahren Erfahrung und einem tiefen Wissen und großer Leidenschaft für Luftfahrtdesign, nachhaltige Innovationen und Luftverkehrspolitik. Mit einem klaren Blick für Fakten, berichtet er seit Jahren fundiert und prägnant über die Entwicklungen am Himmel.

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